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Zweites Blatt

Dienstaq, den 9. De^mber 1902.

11. Jahrgang.

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ß^nnemeviSpreiS: in ^ie^tn, olpkbvit wonatlich 50 ^f«., in's Haus gebracht 60 Pfg., durch die Post bezoytn vrrrtel- jâhrlich Mk. 1 50.

^•H^brilage* : Oberhesstsch, ^rwilir w$fhu*d OapHcb) CbrrtHfifdir Zeitschrift für L« »t wiriichosr, Cbfh und K«rte»ba», sowie die Giehe»er Tetfr»dlosi» wöcbrnllich). Das Mart erfdeut an alle» Werktagen nachmittag-.

Snfrrtioweprri ^: Ju tiniraltipr Peltt-füe tür G'tsttv wie gavz Cbrrbrffcn. bis kreist D eßlor ynb Mordurg 10 Pfg. sonst 15 $fg.; ^tfbn c» die y ekilznle 50 resp. 40 Pfg.

3?ofhd lunp^liftr No. 3269.

Redaktion und ^rnrbition : Aitken Neuenweg 28. Irr »sprech« »schloß Nr. 36Ü.

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(Gießener Dagevratt)

Nnabhängige Tageszeitnng

richten

(Gießener Jeitnng)

für Oberßeffen und die Kreise Marburg und Wetzlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung,

enthält alle amtl chcn Bekanntmachungen der Großh. Bürgkrmkisterei Gi.ßcn und foTdie der Großh. Provinzialdircktion von Oberhcsscn.

Nab und fern.

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Bunte Chronik. Zu dem Liebesdrama im Tiergarten, zu Berlin, bei welchem im November der 22 Jahre alte

A Olympische Spiele in Berlin. Aus Newyork kvmntt ie Nachricht, daß die nächsten internationalen olympi- hen Spiele in Berlin, nicht, wie bisher geplant war, _ b_m t Chicago oder auf der Weltausstellung von St. Louis, a-^âSo^a attfinden sollen. Das amerikanische Komitee der olym- ischen Spiele hat vor einigen Monaten Deutschland be- psi und in den deutschen Sportkreisen überall das größte y^E.g e^ utgegenfommen gesunden. In Berlin regt sich bei allen, Av^^^^n Jie mit dem Sport in Verbindung stehen, das wärmste Interesse, der Reichshauptstadt diese großartige Veran- 2Mttlng zu sichern.

) Zwei Quelle mit tödlichem Aufgang werden soeben to^’^tyTt besannt. In Peislreffcham (Ober^chlesien) forderte der brr» jVg'SS?' S 2 li^e praktische Ar t Dr. Mildner we^en eines Streiles im o E Restaurant den Bürgermeister auf Pistolen. Beim Duell erhielt Dr. Mildner einen schweren Schuß in die Brust, b r ^jg trot) aller angewandten Bemühungen seinen Tod Herbei- 5-^3 führte. — In oer ungarischen Stadt Steinamanger erschoß Q^y infolge Beleidigungen in einem Pro eß g gen den Grafen i FL Emmerich Feste'ics ein gewisser Sti b r den V rtreter rL» â>es Grafen, den Advo5a en Dr. G^ha Cr.iuszt. Zw i Ku^el- L3 tvechsel waren erfolglos geblieben, beim dritten erhielt ^Emuszt den tödlichen Schuß in die Lunge.

□ Siebzehn Jahre Mädchen und dann — Mann. Auf

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dem Dominium Kroitsch in Schlesien dient seit längerer Zeit eine Magd, Namens „Auguste" Kl., welche im Laufe dieses Jahres das 17. Lebensjahr vollendete. Kürzlich wurde sie krank, und bei dieser Gelegenheit stellte der Arzt fest, daß sie kein Mädchen sei. Auguste legte von da an

ihre Mädchentrach Person ist armer Ä

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Schreiber Ernst Thiele die 18jährim durch einen Revolverschuß zu töo mitzuteilen, daß das Mädchen so weit w ist, daß es aus dem Krankenhause entlassen

ie Arbeiterin Else Brüß

>ten versuchte, ist noch

äederhergestellt werden konnte.

st ab und — wurde ein Jüng- •eute Kind aus dem Bunzlauer ,Ureise und ats Knabe auf den Namen „August" getauft worden. Da der „Knabe Auaust" aber immer mehr den Eindruck eines Mädchens machte, wurde er von den Eltern

auch als Mädchen groß gezogen. Inzwischen starben die Eltern. Das Kind kam in Pflege zu einer armen Ver- tvandten. Vor der Konfirmation wurde im Taufregister der Name „August" in „Auguste" umgeschrieben. Nach der Konfirmation vermietete sich das angebliche Mädchen als „Magd" und kam schließlich nach Kroitsch. Jetzt nimmt nunmehr die Magd den Namen „August" an und dient aus dem Dominium weiter als Schäferknecht.

f Wilde Stürme werden aus Triest gemeldet. Der

— Im Rhein- und Ruhrgebiet herrscht unter der Be­völkerung eine unter dem Namen Wurmkrankheit epide­misch austretende Erkrankung der Schleimhäute — ähnlich der Influenza. Die Bezeichnung „Wurm" rührt aus einer früheren Zeit her, wo man an eine Entstehung der Krank­heit durch kleine Organismen, durch Würmer, dachte.

— In Troisdorf fand eine Mutter, die während eines Ausganges zwei Kinder in einem überheizten Zimmer gelassen hatte, bei ihrer Heimkehr das eine K nd verkohlt im Aschenkasten, das andere erstickt in einem Winkel vor.

— Auf den Thyssenschen Werken in Essen wurde ein Arbeiter von einem 3000 Kilogramm schweren Eisenblatt getroffen und zermalmt. Auf demselben Werk erschlug ein Arbeiter im Streit einen anderen mit einem Eisenstück.

— Bei der Llusschachtung des Baugrundes für die neuen Torpedoanlagen in Wik, nahe an der Mündung des Nord­ostseekanals bei Kiel, fand ein Erdrutsch statt. Mehrere Arbeiter mürben verschüttet. Zwei von ihnen, Rudolf und Wittmack, Familienväter, fanden ihren Tod.

— In Meerane hat der seit mehreren Jahren dort an­gestellte Natsförster Stiller seiner früheren Braut Frida Fickert, der Tochter einer angesehenen Fabrikantenfamilie, auf der Straße aufgelauert und ihr einige Revolverschüsse bciaebracht. Alsdann erschoß sich Stiller selbst. Das schwer­verletzte Mädchen, das mit einem Ingenieur Hochzeit ma­chen wollte, wurde ins Krankenhaus überführt.

— In Beilenstein (Untersteiermark) erschlug der wegen Wahnsinns unter Kuratel stehende Grundbesitzer Anton Grobetschek seine Gattin mit einer Hacke in Gegenwart der fünf unmündigen Kinder.

— Im Humbertskandal ist die neueste Ueberraschung die, daß für Therese Humbert ein bedeutendes Guthaben an Gerichtsstelle hinterlegt ist, nämlich die Mieten einiger vierzig auf ihren Zainen allein geschriebener Häuser. Der Temps meint, Therese werde bald auftaucheu, um ihre Rechte zu verteidigen. Von anderer Seite heißt es, daß auf die nicht verjährten Vergehungen Theresens höchstens dreijährige Haft steht.

Hus dem öericbtsfaal

Srroskammetsitzung.

Gießen, 5. November 1902.

Konditor August Franz von W tzlar und Spengler Henrich Avpel von Frankfurt a. M mißhandelten am h sig n Bahnhof gemeinschaftlich den Pfervetnecht Konrad rchltsser, dahnr DaS husige Schöff ngericht nahm d eser­hab Franz in Geldstrafe von 25 Mt , Appel war zum Militär ausgehoben, weshalb dessen Aburteilung der Mli.är- betörde anh^mgeg.ben wurde. Die von Franz g'gen daS schöff ngerichtliche Eckenn'niS verfolgte Berufung wurde heute von der Kammer kostei.pfl cht g zurückgewiesen. — Bei verschless nen Tbü en wurde nunmehr gg n H izer Friedrich Ruhi von Schierstün verhandelt. Derselbe hat sich in Frndbirg an einem 7jährigen Mädchen vergangen. DaS Urteil lautet auf 1 Jahr Gefängnis. — Soda n wird in Berufungsinstanz gegen die Ehefrau der Christian Lauber aus G-üningen verhandelt, welche sich in der dortigen Schule ihm Lehrer Jung gegenüber eines Hausfriedens- Bruchs schuldig gemacht haben soll DaS Gericht hebt daS Urteil des Schöffengerichts Lich auf, welch. S wegen HauS- f'ndenSbruch auf 10 Mark Geldstrafe erkannt hatte und verurteilte die Ang>klagte wegen Beleidigung in die näm­liche Strafe. Zugleich wird daS Verfahren wegen Haus­friedensbruch -ing' stellt. — Der vielfach vorbestrafte Jakob Kiayan von Oppeln, welcher in Friedberg in einem Neubau einen Kasten mit Kleidern und Genußmrtteln erbrach und ben Inhalt entwendete. wird zu 2 Jahren Gefängnis ver- urt( ilt. — Heinrich Otto Röhm von Grünberg und Marie Herzberger von Mörfe den, welche sich w gen Kuppelei in Host b« finden, werden verurteilt und zwar: Rohm zu 4 Monaten Gefängnis unter Aberkennung der bürgerlichen Ehrenrechte aus 5 Jahre, Herzberger zu 6 Wochen Haft, wovon 4 Wochen als verbüßt erachtet werden. Rach der- düster Strafe w.rd Letztere der LandeSpolizeibehörde über-

wnstn werden.

Schöffengericht.

Gießen, 5. Dezember.

rauhe Nordwind, der aus den Abhängen des Karst über

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■"^s'^o rt^ die Küste und die blaue Adria fegt, wütet so furchtbar, die man es seit langem nicht erlebt hat. In den Stra- ^^•J gen der Stadt Triest selbst wurden zwei Frauen von der Shi alt des Sturmes zu Boden geschleudert und schwer verletzt. Sie wurden ins Hospital geschafft, wo sie mit 'E-r^-s^or^J dem Tode ringen. Viele Gebäude wurden von der Bora »5 S.sS' beschädigt und abgedeckt. Die Schiffe müssen im Hafen ■ps$ps bleiben und die fälligen Postdampfer aus Dalmatien blieben aus. Tie Eisenbahnzüge erleiden große Verspä- hing. — Auch aus Amerika wird von großen Stürmen berichtet, durch die besonders die Küste der Oststaaten heimgesucht wird. An der Küste von Nordkarolina stran- bete ein Schoner; die ganze Mannschaft büßte ihr Le­ben ein. — An unserer Ostseeküste läßt der Sturm eben-

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falls noch immer seine schauerliche Musik hören. Zwar ist von schweren Unfällen weiter nichts bekannt geworden, ater von der Insel Rügen kommt die Nachricht, daß die 'Postdampfer noch immer schwer zu kämpfen haben, um die Verbindung mit dem Festland aufrecht zu erhalten.

:l Am Altar vergiftet. In der Malteserkircke zu Feistritz-Pulst in Steiermark war der Pfarrer g'raoe be­schäftigt, das Meßopfer darz' bringen. Plötzlich er.l.ichte er, wankte und brach ohnmächtig zusammen, um nach kurzer Zeit unter schweren Ne'-oi tuugserscheinungen seinen Geist auszu^auchen. Es stellte fih fer u', ba3 ter Meß­wein, der aus des P.arrers eigenem K.ller stammte, ver- gistet war. Eine von der Staatsanwaltschaft angeordnete Untersuchung halte zur Folge, daß der Kaplan von Feistritz- Pnlst verhaftet und dem £nnbespricht pingelief rt wurde. Er steht unter dem dringenden "Verdacht/ unter Mith l e einer anderen Person den Pfarrer vergiftet zu haben.

; sVettterdörfer.^ In einzelnen Kreisen des Gouverne­ments Ssaratow hat sich, wie russische Blätter berichten, das Bettelwesen derart eingebürgert, daß sich ganze Dörfer mit Bettelei beschäftigen, obwohl sie sich eines gewissen Wohlstandes erfreuen. Das Betteln bildet in solchen Fällen den eigentlichen Beruf der Bauern, bei welchem sie weit besser als bei Bestellung ihrer Acker fahren. Namentlich zeichnet sich eins dieser Betteldörfer durch ungewöhnlichen Reichtuin, prachtvolle Pferde und gute Aecker aus. Das Bettelwesen bei den Bauern ist meist in folgender Form organisiert. Brennt einem Bauern der Hof ab, so kaufen mehrere Bauern ihm die Bestätigung des Brandes durch die Gemeindeverwal­tung, die in einer beliebigen Zahl von Exemplaren aus­gestellt wird, ab und machen sich nach Beendigung der Feldarbeiten auf den Weg zum Betteln. Natürlich kleiden sie sich zu dieser Bettelreise in Lumpen und kehren erst «ach Monaten mit einem runden Sümmchen rurück.

IP Eine furchtbare Braudkatastrophe wird aus Chicago gemeldet. Im dortigen Hotel Lincoln entstand morgens früh ein Brand, der eine große Anzahl Opfer forderte. Als Ursache wird eine Gasexplosion angegeben, die die Be- lcuchtungseinrichtungen zerstörte; auf diese Weise erklärl 's sich, daß trotz geringfügigen Sachschadens 14 Per­ionen ums Leben kamen. Man glaubte anfangs, daß es sogar 23 Opfer gegeben habe. Doch waren die übrigen erst für tot gehaltenen Personen nur infolge von Rauch­vergiftung bewußtlos, sind aber wieder zu sich gekommen. Das Hotel war, als das Feuer ausbrach, voller Besucher, die zu der großen Viehausstellung nach Chicago gekom­men waren. Bei den Rettungsversuchen brach die einzige vorhaildene Leiter unter dern Gewicht von vier Personen, welche auf ihr gleichzeitig hinabgelangen wollten, zu­sammen, und der einzige Ausweg für die von den gif- Ugen Gasen noch nicht betäubten Gäste war nun der Sprung aus dem Fenster.

/ Meuterei auf hoher See. Der Kapitän des englischen Schiffes „Leicester Castle", der von San Franzisko in Queenstown eingetroffen ist, berichtet, daß 300 Meilen nördlich von den Pitcairn-Inseln im südlichen Teile des Stillen Ozeans drei amerikanische Matrosen gemeutert hätten. Sie verwundeten den Kapitän durch Schüsse und Schläge mit einer schweren Bootsspiere; als der Unter­steuermann dazwischen trat, erschossen ihn die Meuterer. Diese seien nun auf einem leichtgebauten Floß, das wahr­scheinlich gesunken sei, geflohen.

$ Einbrecher aus guten Kreisen wurden in Budapest verhaftet. Dort waren in letzter Zeit viele Einbruchs­diebstähle vorgekommen. Insbesondere erregten solche in der Honvedkaserne, bei Juwelieren und beim Fürsten Odes- calchi das größte Aufsehen. In der Honved-Jnfanterie- kaserne wurde, wie seinerzeit genreldet, anläßlich^ dieser Diebstähle sogar über das gesamte Regiment Kasernen­arrest verhängt. Jetzt ist es nun der Polizei gelungen, der Täter habhaft zu werden. Sie gehören ausschließlich besseren Kreisen an. Führer der Bande ist ein gewisser Carl Meszterbazy, der sich für einen Schriftsteller und Dichter ausgiebt. Außer ihm zählte das Einbrecherkonsor­tium folgende Mitglieder: den früheren Vizenotar des Budapester Gerichtshofes Ludwig Hanussek, den Honved- Feldwebel Eberling, ferner einen Bankbeamten, über dessen Verhältnis zu den Tätern noch die Untersuchung schwebt. Der Feldwebel wurde von der Militärbehörde in Haft genommen, die anderen drei wurden nach kurzem Berhöre bei; Staatsanwaltschaft übergeben

Den Boi sitz führt Herr Gtrichtrassessor Kell.r. Der Brauer Em l €^. zu G . gen halte Lmspruch gegen einen Slrasbefkhl, in welchem 3 Tage Hast angesetzt waren, er­hoben. Er ist der Ruhestörung geständig und bittet um .ine Selbstlose. Urteil: 4 Maik Geldstrafe. Der Fuhr. Unternehmer Albert R. zu Gießen ist beschuldigt, der Ber- khtkiörung duich Lagerung und N.chtbeleuchtung von Pflastersteinen. Er giebt die Übertretungen zu und bean­tragt die in Strafbesehlen anges tzten Strafen zu Meldern, indem er unter Anderem auLführte, daß itm bereit« fünf Laternen entwendet worden seien. Sein Einspruch hat Erfolg und da« Gericht erkennt im Ganzen aus 8 Mk. G.Idstrase. — Der SeQmr Wilhelm Ä. zu G-eßen erhält wegen Beleidicung der Straßenwarts Hahn 15 Mark Geld, stiale und dem B'l'tdigten wird die Publikatwnebesugnir zugesprvchen. — Heinrich H und Heinrich G. von Burk» hardir'elden sind wegen Körperverletzung angeklagt. Sie sp ebn die Unschuld gen, doch ergiebt die Vernehmung vieler a, ugrn — darunter auch einiger von den Angeklagten sistierten Eatlastungrzeugen — die".Schuld der Angeklagten. Er wiid s.stg.stellt, daß sie einen Mann g'meinschasilich mit Werkzeugen nei hauen und die Frau bei selben mit Fußiritten bearbeitet hatten, so daß Letztere Odnmachiran'âlle bekam. Doè Ui teil bedenkt jeden b't Angeklagten mit 2 Monat n K.sänenr und der Hä ste der Kosten. — Da« Verfatren gegen die fi.ünerin A. von Frankfurt a M. wegen Bei.ugr wild eingestellt — Den Schluß b lden zwei Privat lug n weq n Beleidigung D>r Zibörerraum hatte sich dicht ge- hat man war gespannt, wie die vier bekannten Sumner Pgsg,r handelseinig weiden würden, doch ein Vergleich kam , j(ht zu stand«. Eme Sache wurde vertagt. In der anbeien Sache, in w> Ich r der Weißbindermeilt-r Sch. g-gen den Ml tzgeimeister E. geklagt und Letzterer W derklage er­laben halte (es hatte ein-r den Anderen beleidigt), lautete da, U. teil: Beide Angeklogten we ben fre gesprochen, jedem sollen die Kost n se n ' Klage z t Last.

Druck und Verlag der Giehener VerlagSdrucser-i, Dorrn. Wuh. .ttfder’i^e Bud)brucfem (gegr. 1783); für dü Redaktion verantwortlich 'Albin Klein Gießen.

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Die Expedition.