Einzelbild herunterladen
 

Innern die Ermächtigung zur Einführung von Schlacht- schweinen aus Oesterreich zwecks Verbilligung des Fleisches zu befürworten, gleichzeitig aber die Erwartung auszusprechen, daß im Falle einer dauernden oder teil­weisen Aushebung der österreichischen Grenzsperre die Preise seitens der Fleischverkäufer eine wesentliche Herab- setzung erfahren.

— Prinz Eitel Friedrich, der zweitälteste Sohn des Kaisers, trifft, wie aus Bonn gemeldet wird, am 28. ds. dort ein, um in der rheinischen Universitätsstadt seinem Studium obzuliegen. Bei der Immatrikulationsfeier wird der Kronprinz den Kaiser, der nicht nach Bonn reist, ver­treten. ______________

- Die „Nordd. Allg. Ztg." schreibt: Die Reporter- Meldung, daß auf Berufung des Reichskanzlers Kon­ferenzen der Minister der größeren Bundesstaaten über den Zolltarif stattfinden sollen, wird heute in einer Reihe von Blättern als falsch bezeichnet. Wir können bestätigen, daß sie in der That durchaus unbe­gründet ist.

— Die Berliner Handelskammer hat beschlossen, den Handelsminister zu ersuchen, er möge doch seinerseits neben der vom Landwirtschaftsminister veranlaßten Enquete eine Untersuchung über die Gründe der Fleischteuerung durch Befragung der preußischen Handelskammern und der diesen gleichgestellten Korporationen in die Wege leiten.

Brüssel, 7. Okt. Das gestern Abend in der Harmonie abgehaltene Meeting gestaltete sich zu einer großartigen Sympathie-Kundgebung für die Buren. Die Anwesenden wollten den Saal nicht verlassen, ohne den Burengeneralen die Hand gedrückt zu haben. Es war bereits 1 Uhr Nachts, als die Generale endlich den Saal verlassen konnten. Die Menge begleitete sie unter fortwährenden Hochrufen zum Hotel. Die Polizei ver­haftete einige Personen, welche england-feindliche Rufe ausgestoßen hatten. Heute Morgen besichtigten die Generale das Rathaus, wo sie vom Bürgermeister em­pfangen wurden. Nachmittags begaben sie sich nach Waterloo zur Besichtigung der Schlachtfelder.

Paris, 7. Okt. Frankreich hat mit Siam einen Ver­trag abgeschlossen. Darnach verliert Frankreich Chanhabeum, erhält dafür das ehemalige Cambodga Gebiet Melonprey so­wie das ehemalige Cambodga-Gebret Bassac. Der König von Siam verpflichtet sich, längs des Mekong nichts ohne französischen Einfluß konstruieren zu lassen und dort nur siamesische Truppen unter siamesischen Offizieren zu ver­wenden. Der Vertrag beweist, daß die von England ange­strebte franko-englische Verständigung nicht zu Stande ge­kommen ist. ____________

Paris, 7. Okt. Der Staatssekretär Thomegnec hat dem Redakteur Leroux vom Matin seine Zeugen gesandt wegen eines den ersteren beleidigenden Artikels.

Newyork, 7. Okt. Wie die Blätter melden, hat sich in dem Befinden des Präsidenten Roosevelt eine leichte Ver­schlimmerung bemerkbar gemacht. Die Heilung der Knie- wunde läßt viel zu wünschen übrig. Die Aerzte haben dem Präsidenten nach den letzten arbeitsreichen Tagen eine acht­tägige vollständige Ruhe verordnet.

Die RlichstagsVühlcn

welche im Frühjahr 1903 stattfinden, müssen in diesem Winter vorbereitet werden. Um den Wahlkampf voll­ständig beurteilen zu können, ist es notwendig, sich schon zu dessen Einleitung — auch für den Landmann beginnt ja jetzt die Zeit eifrigeren Lesens — auf dem Laufenden zu erhalten.

Zolltarif «ud Handelsverträge werden nicht nur im

Reichstag

nach seinem Wiederzusammentritt spannende Debatten Hervorrufen, sie werden event, den Streitcuf der Parteien bei den Wahlen bilden.

Hochwichtig und interessant aber wird sich vor allem infolge seiner ihm gestellten Aufgaben: Der Entscheidung über das

direkte Wahlrecht

die bevorstehende Session des

hessischen Landtages

gestalten. — Zuverlässig, rasch und gewissenhaft, in unabhängiger und gemeinverständlicher Weise und Form behandeln die Entwickelung dieser und anderer Vorgänge auf dem Gebiete dec inneren wie die Er­eignisse der auswärtigen Politik die sozialen, wirtschaft­lichen, kommerziellen rc. Tageèfcagen und Angelegen­heiten die täglich erscheinenden

Gietzener Neueste Nachrichten.

Zu zahlreicher Erneuerung des Abonnements auf diese geitung, die sich die Förderung der Interessen aller tände und Berufe mit großem Eifer angelegen sein läßt, werden zu Beginn des 4. Quartals die vielen Freunde derselben hiermit höfl. gebeten.

Der Abonnemeutepreis

dec „Gießener Neueste Nachrichten" samt der täglichen „Oberhessischen Familienzeitung" und den wöchentlich erscheinenden „Seifenblasen" und „Oberhessischen Zeit­ung für Landwirtschaft, Obst- und Gartenbau" beträgt monatlich

nur 60 Pfennige frei ins Haus. Dieser Preis ist auch für den kleinen Mann nicht zu hoch.

Giessener Cagesneuiglceiten.

* * Der Großherzog hat dem Oberlehrer Wilh. Voltz zu Pfungstadt aus Anlaß seines 50 jährigen Dienst- Miläums das Silberne Kreuz des Verdienstordens ver- liehen. ,

* * Die gestern gemeldete Studienreise der hessischen Medizinalbeamten führt in diesem Jahre Herr Geh. Med.-Rat Prof. Dr. Gaffky.

* * Bei der am Sonntag in Darmstadt erfolgten Dien st ei nweisung des Herrn Pfarrers Dr. Friedrich Grein, hatte, wie die „Darmst. Ztg.", schreibt, Herr Superintendent D. Flöring seiner An­sprache den Vers Psalm 27, 1: „Der Herr ist mein Licht und mein Heil, vor wem sollte ich mich fürchten? Der Herr ist meines Lebens Kraft, vor wem sollte mir grauend" zu Grunde gelegt. Ec begrüßte darin den neuen Geistlichen als den Erben eines Namens, der in iveiten Kreisen unserer evangelischen Bevölkerung un­vergessen geblieben sei, in wannen Worten der hin­gebenden Wirksamkeit des verstorbenen Hofpredigecs Ernst Grein mit bem Wunsche gedenkend, daß dec Segen, den dec Vater hier ausgestreut, nun dem Sohne den Weg bereiten möge. Nachdem nun der Gemeinde das Hauptlied „Herz und Herz vereint zusammen" ge­sungen worden war, bestieg Herr Pfarrer Dr. Grein die Kanzel, um seine Antrittspredigt zu halten, für die er den Text 1. Joh. 1, 7 : „So wir im Lichte wandeln, wie ec im Lichte ist, so haben wir Gemeinschaft unter- einandec" ausgewählt hatte. Sein Thema war: „Aus diesen Worten treten uns entgegen 1) heilige Aufgaben und 2) heilige Ziele Wir fassen sie zusammen in den Worten: Unser Wandel geschehe im Licht und unsere Gemeinschaft in der Liebel" Die von jugendlicher Be­geisterung erfüllte und von kraftvoller Beredtsamkeit getragene Predigt machte auf die zahlreiche Gemeinde einen sichtlich großen Eindruck.

** Das Ehepaar Georg Appel, Hausmeister bei der Familie des Mühlenbesitzers Fciedr. Burk, Ost- Anlage 14, begeht Freitag den 10. d. Mts. das Fest der silbernen Hochzeit. Möge es dem Jubel­paar vergönnt sei, mit derselben Frische, wie man sie heute noch im Hause der Familie Burk ein- und aus­gehen steht, auch noch das Fest der goldenen Hochzeit zu erleben. Smd es doch auch bald 25 Jahre, daß Herr Appel bei derselben Familie in Diensten steht, und sich daselbst eines guten Rufes erfreut. Durch seinen guten Humor, sein frohes Wesen ist ec beliebt bei allen seinen Bekannten Wic rufen dem jungen Ehepaar ein herzliches Glückauf zu.

** Der 7 te.D elegiertentag des Hessischen Athleten-Verbandes nimmt am 12. Oktober Vormittags 11 Uhr in Marburg seinen Anfang. Der 1. Stnnm- und Ring-Club Gießens wird durch 3 Delegiecte daselbst vertreten sein.

L . Rechts fahren. Gestern Nachmittag gegen 4 Uhr stießen auf dec Ost-Anlage 2 Radfahcec derart zu­sammen, daß sie beide vom Rad geschleudert wurden und' sich auf dec Ecde hecum wälzten. Zum Glück ist feiner von beiden verletzt. Einer der Radfahrer fuhr rechts, der andere links, da nun keiner ausweichen wollte, so hatten sie das Unglück. Wenn jeder Fahrer auf dec rechten Seite dec Stcaße fahcen würde, wie es auch Vorschrift ist, so würde manches Unglück vermieden werden.

[J.] Orpheum. Mit einem vollständig neuen Pro­gramm überraschte gestern Abend das Prottengeiersche Varieté ein leider nicht zu zahlreich erschienenes Publikum. Die beliebte Soubrette Lilly Blondin er­öffnete das Programm, das mit durchschlagendem Erfolg gastierende schneidige Geschwisterpaar Belloni riß die Hörer zu ungeteiltem Beifall hin. Wer Freund eines würzigen und prickelnden Humors ist, der eile, den Liebling des Publikums zu schauen in der Person des Humoristen Norbert Stein. Im Handumdrehen fabriziert Herr Stein ein aktuelle Tagesfragen lokaler oder politischer Natur betreffendes Couplet, man kann gleich darauf warten. Dec Gegenstand größter Auf­merksamkeit ist jedoch Herr B. M ackert mit seiner virtuosen Fertigkeit auf instrumentalem Gebiet. Es ist wirklich erstaunlich, wie Herr Mackect mit so primitiven Mitteln die schönsten Weisen von Stapel läßt. Noch bleibt erwähnenswert der Bauchredner Herr Kline mit seinem lebend scheinenden Figucenkabinet. Also hin zum Orpheum, wo es sich nach getaner Arbeit bei einem Glase Bier aufheiternde Stunden erleben läßt.

* * Das Ehrenzeichen für Mitglieder freiwilliger Feuerwehren erhielt das Mitglied Leonhard Raab I. dec freiwilligen Feuerwehr zu Höchst und die Mitglieder Jakob Loeb, Brandmeister, und Friedrich Knust dec freiwilligen Feuerwehr zu Michelstadt.

* * In diesem Monat finden zwei Mondfinsternisse statt und zwar eine totale am 17. und eine teilweise am 31. Oktober. Erstere nimmt um 5 Uhr 17 Min. früh ihren Anfang, wird um 6 Uhr 18 total sein, endet als solche um 7 Uhr 48 und ist um 8 Uhr 50 ganz gewichen. In unserer Gegend ist sie jedoch nur bis 6 Uhr 37 sichtbar. Die Finsternis am 31. beginnt 6 Uhr 58 Min. Vormittags und ist im mittleren, nörd- und östlichem Europa zu beobachten.

Aus Bellen und Haebbargebieten-

T. Vor einigen Tagen wurde in Friedberg ein Mann festgenommen, welcher im Besitz einer großen Geldsumme war. Auf Befragen, wie er zu dem Gelde käme, gab er an dasselbe auf einem Dorfe bei Gießen, welches, wüßte er nicht mehr, gestohlen zu haben. Alle Recherchen von Seiten der Polizeiorgane nach dem Be­sitzer des Geldes waren bis jetzt erfolglos. Jedenfalls steckt da ein anderes Geheimnis dahinter, oder der Be­stohlene hat seinen Verlust noch nicht entdeckt.

T^** Friedberg i. H., 6. Okt. Als Kandidaten füt i ; Landtagswahl sind hier aufgestellt: Der seitherige j geordnete Jöckel, der Beigeordnete Damm und von s^ demokratischer Seite Stadtverordneter Busold.

* ♦ Frankfurt a. M., 7. Okt. In der geheimen Ci^ Verordnetensitzung vom 17. Juni, in der über die Wi^ wähl des Oberbürgermeisters Adickes beraten wurde, d der Stadtverordnete und Landtagsabgeordnetc Funck äußert, der Stadtverordnete Hettler sei nicht ernst nehmen. Herr Hettler, ein früherer Schneidermeister, nämlich die Gewohnheit, in jeder Stadtverordnetensitzm^ wunderlichsten Anträge zu stellen, die meist gegen j Stimme abgelehnt werden. Hettler behauptet, Funck auch gesagt, er, Hettler, gehöre nicht in's Haus Limpy Darüber war der Exschneidermeister im höchsten Grade h zürnt. Er setzte sich bin und schrieb an Funck eine Epi^i in der er diesen „Laffe", infamer „Feigling" usw. nan^ und ihn aufforderte, ihn sofort seine Sekundanten zu schi^ widrigenfalls er ihn öffentlich züchtigen werde. Ob M Duell mit der Elle ausgefochten werden sollte, stand in dem Schreibebries. Herr Funck hatte nicht die gering- Lust, mit dem wütigen Schneiderlein auf der Mensur । stehen, er verklagte ihn vielmehr wegen Beleidigung. P Klage wurde von der Staatsanwaltschaft erhoben. ^ wurde Hettler von der Strafkammer zu 500 Mark M strafe verurteilt.

* * Frankfurt a. M., 7. Okt. Heute Morgen gege 4 Uhr „wandelte" der I8jähcige Steindcucker Pm Heine aus Nürnberg, nur mit einem Hemde bekleidet auf der Kaiserstraße umher. Die Kleider wurden v dem Hauptbahnhof gefunden. Auf der Bahnhofswach kam der Nachtwandler bald wieder zu sich.

WS $01

<5 y ° l^ $

Ä

V* Ji

tot*«,

SW^J: MM malm“ W»d M,1 M * MM E I« aiM. »iit*

** Frankfurt a. M., 8. Okt. Gestern Abend san

irf Eracht

gestern Nachm ... sich bitten

* * Frankfurt a. M„ 8. Okt. Gestern Abend faul m/ im Frankfurter Hof der Begrüßungsabend des 2. Aon: m^ greffes zur internationalen Bekämpfung des Mädchen- ^ B' Handels statt. Die Spitzen der hiesigen Zivil- und € Militärbehörden, die Vertreter der deutschen Regierungen, O^ zahlreiche Delegierte aus Deutschland, Oesterreich-Ungarn, ^ # Belgien, Italien, der Schweiz, Fcankceich, England, ^^ Rußland 2c. wacen anwesend. Oberbürgermeister r^ bemetle Dr. Adickes begrüßte die Versammlung und betonte,! .^^e# daß der Kongreß in jeder Beziehung modern sei und * zwar insofern, als er über Konfession und Religion hinweg zu gemeinsamem Werke Alle vereinige, auch die u na) uluul Frauen in seine Dienste stelle und an die öffentliche D Meinung appelliere. Redner wünscht schließlich den ^cs Beratungen vollen Erfolg. Kamnrecherr Gras cbulbij Keller-Potsdam überbrachte die Grüße des Kaisers, 1 dec seine besondere Teilnahme an den Bestrebungen des Kongresses ausgesprochen habe und verbreitete sich dann über die Aufgaben desselben. Die alte Welt sei an der Sklaverei und dec Unsittlichkeit zu Gcunde gegangen. Der Mädchenhandel vereinige beides in sich. Dec Kcieg

mal Damen

M einen D

machen.

" Mainz

[oltfinbenben r Mnzer Jour genial Dr.

dagegen dauere schon länger als seinerzeit der 30jährige Krieg. Möge dec Kongceß dazu beitragen, jene Unglück- L * lichen Wesen aus der Sklaverei zu befreien. Namens L^™ des Reichskanzlers begrüßte Geh. Legationsrat! JK $ Dirksen den Kongreß, insbesondere die Vertreter h' fremden Regierungen und hob die Verdienste des Eng- » ländecs Gutt und des ^ranrosen Bocanaec um hip Np- ^»NMen

ländecs Gutt und des Franzosen Boranger um die Be­kämpfung des Mädchenhandels hervor. Wenn auch die

luinpimiy uc» wiuviycHyuiiuciö ycivuL. -wenn UUllJ Ult . < ;

Regierungen die Bestrebungen unterstützten, so dürfte> r doch die Veceinsthätigkeit nicht erlahmen. Nur

gesetzte Arbeit könne zum Siege verhelfen. S e nator! / Boranger-Paris dankte in französischer Sprache, für die herzliche Begrüßung. Die Versicherungen der ^gen .ml deutschen Regierung könne er Namens der fcanzösi- Än' I schen überbringen. Ec habe in der Bewegung lediglich , seine Pflicht gethan. Redner dankte speziell dem Ober- Menhat ab

seine Pflicht gethan. Redner dankte speziell dem Ober­bürgermeister Namens der fremdländischen Delegierten. Graf von Aberdeen-London überbrachte in englischer Sprache die Grüße und Sympathien König Eduards. Der Redner dankte für die herzliche Be­grüßung. Senator Saburoff - Petersburg schlägt nach einigen Dankesworten die Absendung eines Dankes-Telegcamms an Kaiser Wilhelm vor, was viel Beifall findet. Dec Redner übernimmt die Absendung der Depesche. Nach einem kurzen Schlußwort des Oberbürgermeisters begab man sich in den großen Saal zum Festessen, das die Stadt Frankfurt gab. Ober­bürgermeister Adickes brachte das Kaiserhoch aus. Der kommandierende General des 18. Armeekorps v. Linoe- quist toastete auf die Souveräne und Regenten aller bei dem Kongreß vertretenen Länder. Das Mahl ver­lief sehr gemütlich.

«2 Ä titb 5" Azin, Mm^

** Kelterobftmarkt zu Frankfurt. Während die Zu- fuhr von Keltcrobst in dec vorigen Woche sehr gering *u^, W sie sich in dieser Woche in großem Maße ein- gestellt. Aus Spessart, Odenwald, Wetterau und Taunus kommen unaufhörlich massenhaft Wagenladungen zu den Sachsenhäuser und Borrlheimer Heckenwirten. Außerdem sind viele größere W.^ggonladungen auf Lieferung für nächste Woche von auswärts abgeschlossen worden. Gegenwärtig werden Pro Malter je nach Lage und Gegend 11 bis 12 Mk. franko Frankfurt be- zahlt. Für bestes Taunus-Kelterobst aus der Gegend von Neuenhain, Hornau und Königstein wurden 13 JJiarf franko Frankfurt pro Malter angelegt.

** 'öâNâu, 7. Okt. Der Präsident des hiesigen Land- gerichts Geh. Oberjustizrat Koppen feiert am 29. Okt. fein 50;ahcrges Amtsjubiläum. Koppen ist in Kassel geboren, amtierte früher in Bergen auf Rügen als Richter und war später Landgerichtspräsident in Lim­burg a. d. Lahn.

** Darmstadt, 7. Okt. Auf der am 4. Oktober er- offneten Deutschen Gersten- und Hopfen-Ausstellung zu Berlin fiel der erste Siegerpreis in die vom Hessischen Landwirt­schaftsrat veranstaltete Sammel-Ausstellung und zwar auf eine von Herrn Gottfried Bundschuh aus Leng- U1 di O. ausgestellte Gerste. Im ganzen kamen auf Die 28 Gersten der hessischen Sammel-Ausstellung 19 Aus'

" Mainz,

^M'MMs &mnm ernc „ "MM üb ^11^ der mo Moi vellbe Muh gratula