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Thätigkeit bei den Altesten der Kaufmannschaft in Berlin und als derzeitiger erster Assistent der Handels­kammer Halle a. S. zur Seite steht. Der Eintritt findet am 1. Oktober I. I. statt. Der Vorsitzende ver­sicherte Herrn Cand. Phil. C. Vogel, welcher seit Mitte Januar mit der provisorischen Verwaltung des Sekre­tariats betraut war, der dankbaren Anerkennung Großherzoglicher Handelskammer für seine pflichtgetreue, ersprießliche Thätigkeit und wie diese Anerkennung namentlich auch dec verständnisvollen Abtastung des jüngst erschienenen Jahresberichts gelte.

1 Nachtrag zum Handelsregister des Kaifccl. Gerichts in Kiautschau. _,,,.

2. Denkschrift der Handelskammer Offenbach betr. Vereinbarungen über Warenerzeugungen und Waren­verkauf.

3. Eingabe der Handelskammer Freiburg t Br. an I das Ministerium des Innern, Karlsruhe, betr. Zu- I gehörigkeit von Fabrikbetrieben zu den Zwangsinnungen.

4. Eingabe der Vereinigung für die Zollfragen der I Papier verarbeitenden Industrie und des Papierhandels ! an den Reichstag zu Zolltarifentwurf 656/8. Desgl. an den Reichskanzler: Neuregelung unserer Handels­beziehungen zur Schweiz.

5. Eingabe des Zentralausschusses kaufmännischer, gewerblicher und industrieller Vereine an Preuß. Staats­ministerium, bctr. Anträge zur Regelung der Nahrungs­mittelkontrolle. - r r c

6. Denkschrift der Handelskammer Hamburg: Haf­tung der Rheder aus dem Frachtverträge.

7 Vorlesungsverzeichnis der Akademie für Sozial- und Handelswissenschaften in Frankfurt a. M.

8. Eingabe der Handelskammer Darmstadt an das Reichs-Postamt Berlin, betreffend Briefdienst mit England.

9. Mitteilungen des deutschen Handelstages: Fest­stellung der Wünsche in Bezug auf die Handelsver­tretungen. Deutscher Kolonialkongreß 1902. Hand­werkskammern und Industrie.

10. Zweifelhafte Firmen: Brüssel, London, Barcelona, [ Libau (Rußl.), Rustschuk, Internationale Griechische Aus­stellung in Athen.

11. Mitteilungen des Großh. Ministeriums des Innern, daß der Freundschafts-, Handels-, Schifffahrts- unb Konsularvertrag mit Guatemala vom 20. Septem­ber 1887 für 22. Juni 1904 gekündigt ist.

12. Mitteilungen über: Lage des südafrikanischen Marktes. Wirtschaftliche Verhältnisse des Orient- macktes und der deutsche Export nach der Türkei. Handelsverkehr mit Chile, Canada, Südafrika, Formosa, Mexiko, Neuseeland und Argentinien.

13. Bericht des Ausschusses für das Studium zur Errichtung einer technischen Reichsbehörde in Berlin.

14. Handelskammer Magdeburg: Verband mittel­deutscher Handelskammern, Vorschriften für die beeidigten Probenehmer von Getreideölsaaten 2C.

Bus Renen und nacbbargebieten.

V. Klein-Linden, 6. August. Montag abend saßen in einer hiesigen Wirtschaft eine Anzahl Südländer, deren Witz und Laune sich sogar auf die Erleichterung der Wirtschaftskasse ausdehnte. Nach kaum einer Minute Abwesenheit des Wirtes war dessen Kasse um etwas leichter geworden. Auch die vortrefflichen Fleisch­waren, die sie in letzter Stunde bei einem hiesigen Metzger erwirkt haben, dürften ihnen teuer zu stehen kommen.

n Hungen, 7. Aug. (Pcivattelegramm.) Ein frecher Rau bau fall wurde gestern auf eine Frau gemacht, die von Treis-Horloff nach Hungen ging. Der Räuber hatte I gehört, daß die Frau eine bedeutende Geldsumme von Tr.-H. nach Hungen mitbringe und ihr unterwegs aufgelauert. Zu- I nächst nahm er ihr den Handkorb ab, fand aber nur 5 Mk. und einige Pfennige darin. In der Meinung, daß die Frau noch einige hundert Mark in den Kleidern trüge, knebelte ! sie der Unhold und durchsuchte sie aber vergeblich, dann schlug er sich seitwärts in die Büsche. Am abend wurde er bereits in der Person des Wilhelm Schwinn aus Kohden bei Nidda verhaftet.

* * Büdingen, 6. August. In Langenbirghein tötete sich der in den 80er Jahren stehende Auszügler Roth, indem er sich den Hals abschnitt. Ec setzte sich dabei in einen Stuhl und fing das Blut in einem Eimer auf.

e Wetzlar, 6. Aug. Heute traf das hessische Jäger« h?er ein" ^ 11 au8 Marburg zu einer Gefechtsübung

Herborn, 6. Aug. Hier soll Ende September eine Aus- werdm °°n Ob * "nd Gemüse, sowie Obstweinen abgehalten

Herborn. Die Frau des Walzmeisters Sch. in Sinn wurde unter dem Verdachte, gemeinschaftlich mit ihrer Tochter deren neugeborenes Kmd umgebracht zu haben, verhaftet m d ms hiesige Gefängnis abgesuhrt.

* * Fraulfur- a. M 6 August. Auf dem Blücher­platz geriet heute ein Automobil zwischen 2 Trambahn- wagen, von denen dec eine von vorn, der andere von hinten, kam. Alle 3 Fahrzeuge waren in voller Fahrt Das Automobil wurde in tausend Stücke zermalmt. Die 3 Insassen, 2 Herren und 1 Dame flogen heraus. Die beiden Ersteren kamen mit dem Schrecken davon. Die Frau erlitt einige Verletzungen, die nicht lebens­gefährlich sind.

* * Wald-Michelbach, 6. August. Mit Frau und 2 Kindern spurlos verschwunden ist der Ellenwacen- und Kleiderhändler Valentin Moldozik von hier unter Hinterlassung von Wechselschulden in be­trächtlicher Höhe. Alles Wertvolle aus der Wohnung mit verschwunden.

* * Vom Main, 6. August. Der Oekonom Anton Neufert aus Altenmünster trank in Stadtlauringen

aus einer Flasche, die er mit Schnaps gefüllt glaubte, Karbolsäure. Er gab nach wenigen Minuten den Geist auf.

g Wiesbaden, 6. Aug. Heute langte hier der Kellner Hans Holzer aus Wien an, welcher einen Buren- Huldigungs-Marsch aber nicht etwa einen musikalischen sondern zu Fuß von Wien nach Utrecht am 15. Juli ange- treten hatte, ein. (Ein zweiter Teilnehmer erkrankte in Linz.) Holzer ist ein bereits mehrmals prämiierter Distanzgeher und will bis Mitte August in Utrecht sein Die täglichen Leistungen des Distanzgehers betrugen nach seiner Angabe zirka 70 Kilometer. Die gesamte hiesige Arbeiterschaft begeht am Sonntag gemeinsam ihr Sommer fest.

* * Kastel, 6. August. Beim Spielen mit einem ge­ladenen Revolver (!) schoß der 15jährige Bäcker­lehrling Ludwig Grabbe den 8jährigen Nachbars- sohn Göbel eine Kugel in den Kopf. Die Verletzung ist lebensgefährlich.

26 Mittelrheinisches Kreisturnfest zu Worms 1902

Worms, 6. August.

Mit dem Festdienstag erreichte das Fest sein Ende und wir können ruhig sagen: Worms darf befriedigt cuf dasselbe zurückblicken. Alles ist programmgemäß verlaufen und die gesetzten Erwartungen gingen nicht nur in Erfüllung, sie wurden sogar fast durchweg über­troffen.

Die größte Zahl der auswärtigen Turner hat Worms am Sonntag Abend verlassen. Sie werden gewiß alle vollbefriedigt aus unseren Mauern ge­schieden sein, denn überall hörten wir nur Stimmen des Lobes über die gastfreundliche Aufnahme, die sie gefunden. Einige Turner, die schon viele Turnfeste miterlebten, baten auch der Polizei für ihr verstän­diges Verhalten besonderen Dank auszusprechen.

Am Dienstag Vormittag wurden die Resultate des Sonderwettturnens bekannt gegeben. An demselben hatten 60 Turner teilgenommen.

Siegerliste des Sonder Wettturnens.

Höchsterreichbare Punktzahl: 30. Mindestzahl: 20.

Auszeichnung: Diplom.

1. Fritz Hartenfels-Coblenz, T-V. 27i/2. 2. Wilh. Lenz-Wiesbaden, M.-T.-V. 26'/r. 3. Jakob Hermann- Frankfurt, T.-V. 25^2. 4. Georg Heck-Nied, T.-V. 25. 5 Wilh. Wilh. Witzel-Bornheim, T.-G. 241/2. Otto Jodoy-Weisenau, T.-V. 24Vs. 6. Hugo Baumeister-Trier, T.-V. 24. 7. Hans Höpfener-Wiesbaden, T.-V. 231/2. 8. Wilh. Dörr-Bornseim, T.-G. 23. 9. Otto Müller- Bockenheim, T.-V. Vorw. 22^. Emil Beckel-Wies­baden, T.-G. 221/2. 10. Robert Braun-Frankfurt, T.- und Fechtklub. 22. Wilh. Friedrich-Bockenheim, T.-G. 22. 11. Paul Andreß-Wiesbaden, T.-G. 2P/2. W. F. Heffelink-Wiesbaden, T.-G. 2P/2. Jean Brüning-Kob- lenz, T.-V. 211/2. C. Schäfer-Bornheim, T.-G. 2P/2. 12. Heinrich Bodelle-Bornheim, T.-G. 21. Wilh. Kehm- Bockenheim, T.-V. Vorw. 21. Friedr. Luckhaupt-Darm- stadt, T.-G. 21. Philipp Seng-Kelsterbach, T.-V. 21. 13. Heinr. Sunder-Nied, T.-V. 20!/2. Fritz Funk- Hanau, T.-G 2OV2. Georg Port-St. Ingbert, T.-V. 201/2. 14. Karl Krumbiegel-Wiesbaden, T.-G. 20. I. Kraft-Bornheim, T.-G. 20. Jakob Winger-Koblenz, T.-V. 20. 15. Karl Müller-Fechenheim, T.-V. Vorwärts 20.

Siegerliste vom Wett-Riugeu am Dienstag Nachmittag. (8 Teilnehmer).

1. Karl Müller, Turn-Verein Vorwärts, Fechenheim,

2. Eduard Andres, Turn-Verein, Gaubickelheim.

* *

*

Den Schluß des Festes bildete ein Brillant- Feuerwerk, das wirklich alle Erwartungen übertraf.

Uermifcbtes.

* Im Befinden des Professors V i r ch 0 w ist eine weitere Wendung zum Besseren eingetreten. Dec Patient unternimmt zeitweise kleine Ausfahrten. Das Allgemeinbefinden ist be­friedigend.

' Anläßlich der Primus-Katastrophe ist eine Ver­sammlung von Delegirten aller Berliner Gesangvereine einberufen worden. Es handelt sich um die Beschluß­fassung iilrr ein großes Sängerfest zu Gunsten der Hinterbliebenen der Mitglieder des Hamburger Gesang­vereinsTreu".

* Die Sammlung für die Bedürftigen derPrimus- Katastrophe" hat bis jetzt 158,875.23 Mack ergeben.

* Trau, schau! Wem? Eine köstliche Szene spielte sich in einem Potsdamer bekannten Tanzlokal ab. Madame ist seit acht Tagen in der Sommerfrische, der gnädige Herr auf einer längeren Dienstreise, und Jette hütete mit dem kleinenPerri" das Haus. Nun traf es sich zufällig, daß Madame nach hier zurückkehrte, um einem Bekannten Potsdams Schönheiten zu zeigen, der gnädige Herr seine Reise unterbrach, um einmal in der Wohnung nach dem Rechten zu sehen und Jette mit ihrem Schatz dem gewohnten Sonntag Nachmittags- Spaziergang und Tanz nachging. Wer beschreibt aber das Erstaunen derBeteiligten", als Jette während des Tanzes ihren Dienstherrn erblickt, wie ec gerade ihre Freundin zum Tanze auffordert. Sie will sich mit ihrem Schatz heimlich drücken, um von ihrem Herrn nicht erkannt zu werden und rennt am Ausgange mit 7- der gnädigen Frau zusammen, die soeben mit einem fremden Herrn am Arm das Lokal betritt.

.* Die Rache des Professors. Wie derFigaro" aus Pacis berichtet, wurden die Bewohner dec Jmpasie Chartwce in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch aus dem Schlafe aufgeweckt, weil im Hause Nc. , unter entsetzlichem Fluchen ein Fenster aufgerissen wurde und nacheinander aus diesem Kopfpolster, Decken, Lern­tücher, Matratzen, Stcohsack und endlich die einzelnen

Bestandteile einer hölzernen Bettstatt flogen. Zwei Wachleute drangen in oas Haus, das ein Hotel Garni ist, und stellten fest, daß sich in dem Zimmer, dessen Fenster noch offen stand, ein älterlichec Herr in Nacht­kleider befand, der in feingebildeten Ausdrücken mitteilte, er habe dem Hauswirt wiederholt gesagt, daß er sein Bett zum Fenster hinauswerfen werde, wenn die Flöhe darin nicht weniger würden. Es sei ihm nichts anderes übriggeblieben, als einmal daS Wort zur Tyat werden zu lassen. Er gab auch seine Karte ab, welche zeigte, daß er ein Professor an der Straßburger Universität ist. Die Polizeileute fanden keinen Grund zur Amtshand- hi na und rieten dem Wirte zu einem Ausgleich, da er nach den Drohungen des GasteS auf den Ausgang der Sache gefaßt sein mußte. DerFigaro", so bemerkt hierzu dieNeue Freie Presse", meldet nicht, welcher Fakultät der alte Professor angehört der Philosophie schwerlich. Philosophen benehmen sich auch unter den peinlichsten Umständen geduldiger. So hat Sydney Smith die Flöhe, die ihm in einem nicht allzuceinlichen Gasthause eine schlaflose Nacht verursacht hatten, nur

Hohn bestraft, indem er sagte:Wenn sie einig gewesen wären, hätten sie mich aus dem Bett hinauS- geworfen."

Einen Unglückstag hatte, wie dieBayer. LdSztg." erzählt, am SamStag ein Bamberger Zahntechniker. Bei einem Radausflug nach Dreuschendorf bekam er Streit mit feinem zukünftigen Schwager, der damit endete, daß der Bamberger gehörig vermöbelt wurde. Aus der Heimfahrt warfen ihn Zigeuner vom Rade. Nachdem er einige Püffe abbekommen hatte, gelang eS ihm, zu entkommen. Die Zigeuner sandten dem Radler mehrere Schüsse nach, die aber ihr Ziel verfehlten. Kurz vor Bamberg sollte ihm ein neuer Unfall beschieden sein. Ein Hund sprang ins Rad, so daß die Laterne in Trümmer ging. Mißmutig ob seines Miß­geschicks bestieg er das Rad und strampelte weiter. In Bamberg angekommen, wurde er von einem Schutzmann an­gehalten und notiert, weil er ohne brennende Laterne suhr.

BochfchuiHachrichun.

Professor Dumm ler, der Präsident dec Zentcal- Dirertion der Momumenta germaniae, feiert heute das goldene Doktorjubiläum. Der jetzt 72 Jahre alte Gelehrte ist der Sohn des Berliner VerlagSbuchhänd- lers Ferd. Dnmmler. Seit 1888 bekleidet Dummler sein jetziges Amt.

Der Professer der Theologie Dr. Althaus in Göttingen, hat den Ruf an die Universität Erlangen abgeschlagen.

Die philosophische Fakultät der Universität B r e S- l a u ernannte den Leipziger Juristen Prof. Dr. MitteiS Zum Ehrendoktor.

Bus dem Gericbtssaal.

Wetzlar, 6. August. (Strafkammer.) Aus der Unter» suchungshaft vorgeführt wird der 17jährige Schlosser, lehrlin'g Wilhelm B. von Naun heim. Er ist be­schuldigt eines Verbrechens gegen § 176,3 des Str.-G.- B., welches er am 6. Juni d. I. dadurch begangen hatte, daß ec die ItjähctgeKatharine P.von Nieder­girmes auf dem Wege zwischen dort und Naunheim zu mißbrauchen suchte. Die Verhandlung wird bei verschlossenen Thüren geführt und B. nach 1'/.stündiger Verhandlung mit 1 Jahr Gefängnis bestraft.

neuerte Nachrichten.

Berlin, 7. Aug. Vom 1. Dezember 1902 ab wird Japan in den Welt-Postverein eintreten.

Berlin, 7. Aug. In den frühen Morgenstunden ging hier ein starkes Gewitter verbunden mit heftigem Regen nieder, der vielfach Straßen-Ueberschwemmungen verursachte.

Reval, 7. August. Ueber die Zweikaiser- Zusammenkunft in Reval wird telegraphiert. Nachdem an Bord desStandard" das MHl einge' nommen war, folgten die Uebungen der Marine* Artillerie. Heute früh finden Geschwader-Evolutionen" statt. Die russische Presse fährt fort, die Kaiser-Zu­sammenkunft als bedeutendes politisches Ereignis zu behandeln.

Paris, 7. Aug. Die Schließung der geistlichen Schulen veranlaßte gestern wiederum vielfach Kund­gebungen der klerikalen Bevölkerung. In Epinal blieben zwei Dekrete unausgeführt, da die Bevölkerung an den Schulen Wache hielt.

Paris, 7. August. Der Prinz von Sagan wurde gestern wegen thätlichen Angriffen auf den Ad­vokaten Barboux zu 500 Frcs. Geldstrafe, sein Freund de Marilly zu 100 Frcs. verurteilt.

London, 7. Aug. König Eduard hat gestern abend seinen Einzug in London gehalten. Seine Erscheinung machte einen übecraschend günstigen Eindruck. Ec entstieg ohne Unterstützung dem Salonwagen und ging ohne Benutzung eines Stockes auf dem Bahnsteige umher, wo er sich mit mehreren Personen in heiterster Laune unterhielt. Der König ist etwas magerer geworden, hat aber eine gesunde bräun­liche Gesichtsfarbe. Er bestieg aber ohne jede Hilfe einen offenen vierspännigen Landauer und begab sich nach dem Bucklngham-Palast. Eine große Menschenmenge begrüßte ihn mit freudigen Zurufen, auf die der König fortwährend dankte. Im Publikum herrscht große Genugthuung und Ueberraschung über die erstaunlich schnelle Genesung des Königs. ______

Eingesandt.

Bei dem gestrigen Festzuge des hiesigen W i n g o lf ereignete sich, als der Zug den Seltersweg passierte, ein sehr unangenehmer Zwischenfall. Als der Zug am Restaurant Perkeo vorbei kam, schlossen sich 5 heitere Studenten dec Starkenburger dem Zu;e an. Ob dieses Benehmenfein" zu nennen ist, überlassen wir dem Ucteil. Einige Bürger.