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Nr. 259
Zweites Blatt
S.». ermeet tret#: in Gießen, abgeboNmonatlich 60 Vtg^ ins Haus gebracht 60 Pfg., durch d>e Post bezogen viertel- jSbriich Mk. 1.50.
Str-tlSbe,lagen Qbe b-lftsche fts-mMen-eitonq "<iu'ub> Lderhel,',sch. Z'i,,«ri-t für Van»toirtf<6aft. Cb« nee Gartenbau, sowie die Gießener Seifenblasen wochentl ch). Du« Platt erscheint an «Hee Werktagen nachmittag-.
Donnerstaa, den 6. November 1902.
Gießener
11. IalnMiq.
.,«>^ ttovSvrelS. Die einwaltige Petitreile fürGießenwie ganj i5berbcfftn, die Kreise Wetzlar und Ma'burg 10 Pfg. sonst to Pfg.; Reklame« die Petitzeile 30 resp. 40 Pfg.
Postzeitungsliste No. 3032.
Redaktion und Exveditioi»: (Sieben. Neuenweg 28. Ferns» rechauschlnh Nr. 368.
Weuelle Dachrichten
(Gießener Tageötatt)
Unabhängige Tageszeitung
(Gießener Aeitung)
^stbvten rern, ÈJ*« M.
Eft* Mit yWrtfrrn in Wl>W b (-Bürge”
für EberMeii und die Kreise Marburg und Wetzlar; Lokalan, eigcr für Gietzen und Umgebung
Enlhält alle amtl chen Bekanntmachungen der Großherzoglichen Bürgermeisterei Gießen.
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Die Vierp ovuktion in Hessen Nassau.
Zn volkswirtschaftlicher, mehr noch in social-ethischer Beziehung spielt unter den alkoholischen Genußmitteln das Bier eine hervorragende Rolle. Wenn auch Fürst Bismarck ein entschiedener Gegner des „dick und dumm" machenden Getränkes war, wird doch der National- ökonom, der sich mit der sehr ernsten Frage des modernen Alkoholismus beschäftigt, nicht umhin können, dem Bier sozusagen eine sociale Mission zuzuerkennen. Gegenüber den zahllosen mißlungenen Versuchen, den Alkoholgenuß durch gesetzgeberische Maßnahmen oder auf dem Verwaltungswege einzudämmen, kann man, so wird dem „Wiesb. Tagblatt" geschrieben, die erfreuliche Thatsache feststellen, daß mit dec zunehmenden Popularisierung des Biertrunks die stärkeren Alkoholiker enorm gehemmt wurden. Die deutsche Bierproduktion hat speziell seit den Achtziger Jahren einen ganz gewaltigen Aufschwung genommen. Zwar ist die Zahl dec Braueceibetriebe in dem Zeitraume von 1881 bis 1900 von 11,266 auf 6,903, also um ca. 39 pCt., zurückgegangen Aber dessen ungeachtet hat sich die Gesamtproduktion in derselben Zeit mehr als verdoppelt. Im deutschen Brausteuergebiet, zu welchem das südliche Deutschland inkl. Elsaß-Lothringen nicht gehört, wurden im Jahre 1881 ca. 21 Millionen Hektoliter Bier gebraut: 1900 waren es fast 45 Millionen. Auf den Kopf Der Bevölkerung kamen 1882 nur 62 1, 1900 dagegen 101 1. Die Steigerung betrifft vornehmlich die sogenannten untergärigen bayrischen Biere. Die obergähcigen Biere, bei höherer Temperatur eingebraut (das Weißbier von Berlin und München, das westfälische Adambier, das Lichtenhainer Studentenbier, die Leipziger Gose 2c.), sind in ihrem Brauquantum fast gar nicht gestiegen. Entsprechend dem Bräuzuwachs ist dec Verbrauch von Braustoffen. 1881 wurden ca. 400,000 Tonnen Getreide Dermalst, 1900 doppelt soviel. Die Surrogate haben sich sogar versiebenfacht. Besonders stieg die Verwendung des Reis von 308 Tonnen auf 9000.
Die Verwinde ung der Bcauereibctriebe erklärt sich also aus dec Zunahme des Großbetriebes. Die kleinen Haus- und Dorfbrauereien v rschwinden immer mehr. Die Beschaffung der modernen Brauereiapparote, der Großbc;ug der Braumaterialien, die Schaffung umfangreicher Absatzgebiete sind nur dort möglich, wo hinter dem Betrieb ein größeres Kapital arbeitet. Es kommt heute mehr als je darauf an, aus den Urstoffen möglichst viel herauözuziehen; dazu ist dec moderne
Konsument verwöhnt und stellt an Farbe und Geschmack Anforderungen, die nur mit Hilfe komplizierter ma- schincllcr Einrichtungen erfüllt werden können. Wie umfangreich zuweilen ein derartiger moderner Brauereibetrieb ist, kann man beispielsweise daran bemessen, daß 1895/96 die größte Münchener Brauerei ca.
Millionen hl Malz verbrauchte Die größte österreichische Brauerei produziert jährlich fast 100 Millionen Liter Bier.
Von den im Jahre 1900 im Bet ieb gewesenen 210 Brauereien H ssen-N ffsuus waren 209 r in gewtrbl'che Anlagen. Insgesamt wu dm 2^4 Million Liter Bier gebraut, und zwar fast ausschließlich untergäriges Aus den Kopf der Bevölkerung entfielen 119 Liter, die höchste Z ffer in den prtU^ischen Provinzen, auscenommen Brand'nburg, wo die kolossalen Berliner Brauereien stark ins Gewicht fallen. Das Kopfquantum betrug in Posen nur 35 ß hr; der Wodki dominiert eben an de poln sch n Grenze, ebenso wie in Ou- und Westpreußen, Pommern u d Schlesien, wo die Z ffern weit unter die Land Sqfffr 94 sinken.
Diese enorme Bie Produktion H ss n N ssaus ist vornehmlich auS dem Großbetrieb hervorgegangm. Im Durch, schnitt produziert nämlich eine Brau rei H'ss n-Nassaus 10 500 hl, in Rheinland nur 7900 hl, in Westfalen nur 5520 hl Nur Berlin m;t Brandenburg weist einen noch stärkeren Großbetrieb auf: 12 700 hl pro Brauerei. Die 210 Brauereien verarbeiteten 860 000 Zentner Getreide. Zur Herstellung von einem Hektoliter Bier verwendet man durchschnittlich 19,57 kg Getreide und ReiS und nur 0,03 kg Surrogate. Das sind ausnehmend günffge Mengen. Abgesehen von Ostpreußen, wo es bem Kleinbetrieb n'cht möglich ist, bei weitem so viel Gehalt aus dem Braustoff zu ziehen wie in einem Großbetrieb, wird nirgends, auch in Berlin
sämtlichen preußischen Provinzen spielt, Brandenburg mit Berlin nicht auSgenomm n Dieses Eig»bm- ist um so be- m^kensweiter, als für H ssen-Nussou der bekanntlich nicht geringe Wemverbrauch m t in Betracht zu ziehen ist. Bezeichnend ist, b ife d'e Bronntwemer^eugung Hessen-N >ssauS im reichst-listigen Jahrbuch als he'zlich unbebemenb gar U'cht spe ikll arllgesührt wird; wie anders dagegen die Haupt- Pranntmeinlieftrantpn Posen, Schlesien, Brandenburg und Pommern, die mit Millionenziff rn prunken.
Wenn es zulässig ist, auè der enormen Bierproduktion und der verschwind, nd geringen Branntweinerzemung eines Landesgebietes einen bevölkerungs politischen und sozial- ethischen Schluß zu züh n, so kann man von H ssen Nassau mit Recht das sagen, was im Anfang dieses AuüatzeS aufgestellt worden »st : „Das B er erfüllt in der Provinz thatsächlich eine soziale Mission ersten Ranges!"
A. M o e q l i ch.
Spengler,
u. Nunamer
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Dr. Rumseys Patient.
Roman Dou Dr. Halifax und T. L. Meade Autorisierte Bearbeitung von L. Weßner.
(Nachdruck derbsten.)
fickte Nacht sprang er aus dem Bett und ging ei ' Schritte auf die Stelle zm wo er die Vision sah. Er rang krampfhaft bie Hande und stierte wild vor sich hin, wie in wahnsinniger Verzweiflnng. Ich folgte ihm und suchte seine Hand zu
einige
tn^t^ 0^ L ^a • ^/ •"% ^tßt doch, wer Herbert Franzius ^ ?aJ 19. lern Mord im wahren Sinne des Wortes. Der Name bev MatineS, der jene That beging, ist Frank ©veiett Er ist Derjenige, dessen Gesicht Du nicht sehen kannst. Beruhige boch, Du hast mit dieser Geschichte ja nichts zu thun, tnb Dich von thr mcht so übermannen" fc^KM Stock!" schrie er und dann fiel er »oÄ^ .^ÄeÄ™ °0 bUfen
„®r weiß mcht das Aiindcste mehr. Beim Frühstück klagt er regelmäßig über Kopsschiiierzen und ist still und niürrisch Als ich zii Jlmeu kam, war er gerade mit unserem Kleinen wea- gcganaen, um ein Strick spazieren zu gehen."
„Ich möchte Ihren Gatten sehen gnädige Frau, und mit ihm reden., mnte Dr. Rumsey, sich erhebend. „Können Sie ihn ver- anlassen, das; er zu nur kommt?
fürchte, nein, denn er hält sich durchaus nicht für krank" »Such Sie heute abend zu Hause?"
»Aa, wir haben nichts vor."
- "^?^ werde ich Ihnen so zwischen acht und neun einen freuudschanlichen Besuch abstatten. Sie dürfen aber nicht er- schrccken, wenn ich das Gespräch auf jene nächtlichen Visionen denn es wäre mir unendlich lieber zu hören, daß Ihr derselben erinnert, als daß sie vollständig aus seinem Gedächtnis entschwunden sind."
„Tanke herzlich, Herr Doktor", versetzte Margarete. „Ich werde Sie mit meinem Manne allein lassen, wenn Sie heme abend kommen.
. »3?/ es wird besser fein, wenn wir zwei eine Weile allein Dleiben.
wL^S^Ä ^s^ü^^^ üerabfefuebete sich von Dr. Rumsey, ar k^ ^a erschien der Arzt seinem Versprechen getreu, im Audreyschen Hause. Man führte ihn in den kleinen Salon wo
nicht, eine so hohe Menge Getreide verwertet. Auch Surrogatsotz ist fast der niedrigste im Königreich, nur WestfaUn übertroffen.
Beispielsweise wurde zu einem Hektoliter Bier arbeitet an Surrogaten in
Hessen Nassau . . .
Sachsen.....
Brandenburg . . .
An Getreide und Reis in
achsen
Bad nburg
Hl ssen Nassau
der Von
ver-
0,03 0,19 0,30
kg er
ff
. 16,81
. 17,15
. 18 10
. 19,57
kg
//
Ohne Zweifel ergiebt sich aus diesen Zahlen, daß
die
Bierpcoduklivn in H»sf n-Nassau eine führende Rolle unter
Bus dem ßmcbtsfaal
Schöffengericht
Gießen, 4. November.
Der Student Heuß von Gießen ist angeklagt in zwei Sach n wegen Sach • schädigung, er ist jedoch ausgeblieben. Die Zügen Schindler und Deibel, ebenfalls Studenten, wissen nichts über den jetzigen Aufenthalt des Ang klagten, er wird vermißt. Die Verhandlung wird auSgr setzt. — Zwei Einsprüche gegen St^afbesehle werden zurückgezogen. — Gegen den Maurermeister Becker in Gießen war ein Strafbefehl ergangen, er hatte zwar Ei' fpruch erhoben, blieb jedoch im heutigen Termin unentschuldigt aus. Der Einspruch wurde verworfen. — Justus Noll von Gießen erhält wegen Diebstahls 3 Tage Gefängnis. — Wilhelm Balser VII. von Rödgen hatte den KreiLstraßenmeister Senstfelder einen Lügner genannt. Er muß dies mit 10 Mk Geldstrafe büßen und darf die Kosten tragen. — Der Dienstmann Friedrich Nun von Gießen war angeklagt wegen Körperverletzung. Er soll dem Kollegen Siegel aufs Auge geschlagen haben, leugnet jedoch. Durch die Beweisaufnahme überfuhrt, erhält er, weil schon vorbestrast, zwei Wochen Gefängnis. — Friedrich Wagner, Geschäftsführer in Gießen, der schon erheblich vorbestraft ist, erhält wegen Körperverletzung zwei Monate Gefängnis. — Der Schreinergeselle Konrad Koch von Großen-Buf.ck ist angeklagt weren Betrugs, Widerstands, Beamt-nbeleidigung unb Ruhestörung. Vorstrafen w Q er nicht kennen, muß jedoch schließlich einräumen, als Soldat ffhr hohe Freiheitsstrafen erhärten zu haben. Auf den in Frage stehenden Vorfall will er sich
SMBnäs
der Baron in einem groben Fauteuil am Kamin und Margarete am Flügel saß. Sie spielte eine Beethovensche Sonate mit tiefem Gefühl und großer Meisterschaft. Der Teil des Zimmers, in welchem der Flügel ftanb^ lag im Halbdunkel, der andere Teil am Kamin, wo Audreys Stuhl stand, war hell erleuchtet.
Margaretes dunkle Augen zeigten einen tieftraurigen Ausdruck, als Dr. Rumsey eintrat. Sie hatte ihn nicht sogleich bemerkt; als sie ihn erblickte, hielt sie in ihrem Spiel inne und erhob sich, um ihn zu begrüßen.
„Margarete, spiele doch weiter. Warum hörst Du auf? Nichts besänftigt mich so, wie Deine Musik. Spiele — spiele — Du zauberst mir damit den Mondschein herbei, der durch die Bäume bringt: ich fühle einen unendlichen, himmlischen Frieden, ich sehe das Auf- und Niederwogen der Wellen — ich höre ihr Rauschen, wie sie am Ufer zerschellen — da ist Ruhe — Rube —"
Hier brach er plötzlich ab. Er hatte die Haud von den Augen gezogen und erhob sich, als er Dr. Nllmseys ansichtig wurde.
„Ah, verzeihen Sie, Herr Doktor — ich hatte sue garnicht bemerkt — erst letzt —"
„Ich habe gerade ein halbes Stäubchen übrig, kam hier vorbei, unb da dachte ich, ich wollte mich einmal nach Ihrem Befinden erkundigen," sagte Dr. Rumsey mit seiner angenehmen Stimme.
Audreys düstere Rcieuen hellten sich langsam auf.
„Sie sind uns herzlich willkommen, lieber Doktor", erwiderte er. „Haben Sie schon gespeist? Dürfen wir Ihnen einen Imbm anbieten?"
„Nein, danke, ich habe bereits zu Abend gegessen. Nur um etwas möchte ich bitten —"
„Und das ist? Ich werde sofort klingeln." .
„Das ist nicht nötig, lieber Varon. Die Spenderin des Genusses, den ich erbitte, befindet sich hier im Zimmer."
Der berühmte Arzt verneigte sich bei diesen Worten galant vor der Baronin.
„Ich liebe die Mondscheinsonate von Beethoven Überfalles, meine gnädige Frau," sagte er liebenswürdig. „Würden Lie die Gute haben, weiterzuspielen unb damit sowohl den armen geplagten Arzt, als auch Ihren Gatten in Mihe und Frieden zu wiegen?
„Mit größtem Verguügen," antwortete Margarete., Sie zog sich in ihre schattige Ecke zurück, und gleich darauf siillten Die weichen, befänttigenben Töne der Sonate abermals den Raum. Eine Zeitlang saß Audrey aufrecht in seinem Stuhl, wie dies Die Gegenwart seines Gastes erheischte, aber bald ließ diese erzwungene Selbstbeherrschmrg nach, unb er verfiel wieder ui den träumenden
Zustand, indem er sich mit halbgeschlossenen Augen in seinem Stuhl zurücklehnte. „ , , , c
Der berühmte Arzt lauschte der herrlichen, einschmeichelnden Musik und beobachtete zugleich den Varon.
Mitten im Spiel brach Margarete plötzlich ab, wie wenn sie ein Zeichen dazu erhalten hätte, und erhob sich. Sie schritt, durch das Zimmer und blieb in bem hellen Lichtschein stehen. Sie sah unbeschreiblich liebreizend aus in ihrem weißen Kleide, fast wie ein überirdisches Wesen. Ihr Gesicht war bleich, die Augen leuchteten wie von einem heißen inneren Feuer, ihre seinen, schongeformten Lippen waren ein wenig geöffnet.. Auf Rumsey machte sie in diesem Augenblick den Eindmck eines höheren Wesens, eines Engels, der im Begriff ist, einem Sterblichen seinen Segen zu erteilen. . _ , , ,
„Ich muß jetzt zu meinem Kleinen gehen," sagte sie. Einen bedeutsamen Blick mit Dr. Rumsey wechselnd, einen liebevoll besorgten auf ihren Gatten werfend, verließ sie das Zimmer.
Rumsey hatte bemerkt, daß Audrey seine Gattin nicht einmal anblickte, während sie in dem hellen Lichtkreis stand. Nachdem sie gegangen, herrschte ein paar Augenblicke Totenstille. Der Baron saß noch immer mit halbgeschlosseuen Lidern und starrte ins Leere. Rumsey beobachtete ihu unausgesetzt.
„Merkwürdig, höchst niertmürbig/' murmelte er vor sich hm. „Diesem Falle muß ich auf den Grund kommen. Em R^nn, welchen die Schönheit dieser vollkommenen, herrlichen Frau ungerührt läßt, der nicht fühlt, daß sie ihn unausgesetzt mit ihrer großen Liebe überschüttet, der ist em Holzklotz, kem fühlender dNensch - kein Mann, und dennoch -
„Fühlen Sie sich nicht wohl?" wandte er sich plötzlich an den Baron. (Et sprach laut und jedes Wort in scharfem Tone. Die Wirkung seiner Frage war auf den Baron ungefähr wie die eines Pistolenschusses., ,
Audrey setzte sich mit iahen: Ruck kerzengerade in die Hohe und starrte Runlsey mit großen Augen am
„Wie kommen Sie aus diese Frage?" fragte er sichtlich erschrocken.
„Weil ich um Ihre Gesundheit besorgt bin," antwortete Rumsey. „Ob Sie sich wohl fühlen oder nicht — auf keinen Fall sehen Sie gesund aus."
„Ah — ah — wie sehe ich denn aus?"
„Wie einer, der mehr sieht, als er sollte," versetzte der Arzt wohlüberlegt. „Doch bevor wir weiter über Ihr Wohlbefinden reden — wollen Sie mir freundlichst eine Frage beantworten
Audrey sah betroffen aus, er erhob sich und stellte sich vor den Kamin, mit dem Rücken gegen das Feuer.