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Wetzlar
Beilage der Giessener neueste nachricbien
Nr 127
Donnerstag, den 5 Juni 1902
11. Jahrgang.
«och einmal die Gießener Festschriftsrage.
Die erfreuliche Thatsache, daß im laufenden Se- uelter an unserer Universität 1012 Studierende imma- itiruliert sind und damit die seit Jahren beständig teiaende Frequenz der Ludowiciana auch diesmal gleichmäßig gestiegen ist, hat zu allerdings nicht gerade er- irculichen Pccßerörterungen über einen in der zu Ehren jf3 lOOOften Studenten von Professor Dr. Biermer erfaßten kritischen Statistik der Landes Universität enthaltenen Passus über das veterinär-medizinische Studium geführt. Zu einer unerfreulichen Erörterung sage ich — unerfreulich nicht wegen ihres Inhaltes, sondern um angenehm wegen der — vielleicht mißverstandenen — form. — Es ist ja allgemein bekannt, daß die Worte des Prof. Dr. B.: so zahlreiche Jmmaturi seien ein ernster Schönheitsfehler für eine Universität; die meisten dieser Jmmaturi würden von der veterinär- medi finischen Fakultät gestellt u. f. w. u. f. W., den Sturm" hervorriefen.
Wir können uns also in lokaler Beziehung über diesen jetzt so viel erörterten „Schönheitsfehler" der Ludowiciana nur fr eu en und wollen hoffen, daß die Streiter bei dem Philosophenwald-Fest. Von dem man soviel Geheimnisvolles munkeln hört, nicht philosophieren und dispu- oder cuticen, sondern Lethe trinken dieser unangenehmen Streitfrage. r.
Auf diese Bemerkung sind mehrere „geharnischte" E rwiderungen erschienen, an denen lobend hervorzuheben decorirten echten daß sie fast alle auf vornehmer Sachlichkeit M hocheleganten basieren. Vor allem hat Prof. Dr. Sommer das Wort Ha 7n,(nl M Dekan der vereinigten medizinischen Fakultät dazu llu'ZilKnM genommen. Es stehen sich die Vertreter zweier Fakul- lliten gegenüber, von denen die eine der Typus aller 1777^7----- ^aristokratischen und ähnlichen Vorurteile, die andere
a ömchung. ^ Typus der Vorurteilsfreiheit, der Toleranz Donbniu. s. W. ist. Selbstverständlich werden sich in so ex- kremen Fakultäten extreme Urteile finden. Da man , sCä7 laber jedem von beiden beliebten und berühmten ihm ittMj 11 »br versitätslehrern die Objektivität nicht absprcchen kann, i dm gütgermiitab >0 müssen wir uns wohl auf den Standpunkt stellen: entliehmeiftbietenhum 1'1 wird wohl an beiden etwas Wahres sein.
, Amii 1902 I Comprendre e’est pardonner sagt das alte Sprüch- irfltrmeiftmi' «a. Dort. Wenn ein Professor zahlreiche Jmmaturi für M! c u m. einen ernsten Schönheitsfehler einer Universität hält, so amiimlniima steht er offenbar auf dem Standpunkt, daß er das - ™ 1902 nid' Maturum als die Grundbedingung für das Universitäts- W tJerbtr » TE studium hält. In diesem Sinne ist ein B e r st o ß gegen 'i» Stab W tü eine derartige Grundbedingung ein Mangel an dem MibÄ䮫k®• zdeal einer Universität, also im wahrsten Sinne ein Schönheitsfehler. Und ist dasMaturum etwa nicht Ä*|ie Grundbedingung für das Studium?! BürgermeistereiSieStt. Wewib ist Wohl mancher Primaner moralisch reifer 1» t < u io.__als mancher Abiturient — aber abgesehen von solchen Ansnahmen muß man doch eine N o r m haben für die Berechtigung zum Universitätsstudium. Daß diese Norm bim Maturum ist, wird wohl niemand leugnen.
Soeben Mm: moHIslh.pieWn!
Ja es wird noch deutlicher dadurch bewiesen, daß naII jetzt ernstlich daran geht, für das veterinär-
tab di- Medizinische Studium auch das Maturum zu Grunde zu . .. »!.L«n liegen, weil man die Reife für Prima für unzulänglich MM W Wenn diese Neuerung erst eingeführt märe und
naiuM l'bcrfelbe Professor würde einige Jahre später den gen. Sari ®tA'«' I Allsspruch thun, so würde sich kein Veterinärmediziner
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iiehr getroffen oder beleidigt fühlen. Ist es nicht eine
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MNZ berechtigte Forderung, daß man für alle -tudien eine einheitliche Vorbedingung stellt? VaS die Gleichberechtigung anbelangt, so gesteht diese licof. Dr. B. den Veterinären nur b edin gungs- »eife zu. Man urteile einmal ganz sachgemäß, lls Mensch, moralisch sind eo ipso alle Studiren-
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m gleichberechtigt. Alle Schüler der Akademie können mb müssen dieselbe Sorgfalt und Leistung der Ima mater für sich in Anspruch nehmen. W issen- haftlich ist ein Primaner einem Maturus S linimer mehr gleichberechtigt. Das widerspräche jeder
■ogif, den ersten sozialen Gesetzen, das widerspräche
Hus Hessen und Nacdbargebieten.
— Lich, 3. Juni. Die freiwillige Feuerwehr feiert am nächsten Sonntag ihr 25 jähriges Stiftungsfest. Gleichzeitig erhalten 5 Mitglieder das Ehrenzeichen für 25 jähr. Dienstzeit und 3 Mitglieder das Diplom für 15- bezw. 17 jähr. Dienstzeit.
* Laubach. Graf Wilhelm zu S o lms^Laub a ch hat vom Großherzog von M e ck l e n b u r g-S ch w e r i n das Großkreuz des Greifen-Ordens verliehen bekommen.
T. Klein-Linden. Der Besitzer der Wirtschaft zum „Goldnen Löwen", hat die Berechtigung zum Betrieb einer Gastwirtschaft erworben. Derselbe beabsichtigt, feine bisherigen Wirtschaftsräumlichkeiten dementsprechend umzugestalten. Zum dem Behufe erwarb er vor einigen Tagen ein an seine bisherige Besitzung angrenzendes größeres Grundstück, auf welchem noch in diesem Jahre ein entsprechender Saalbau aufgeführt werden soll. Die jeweils notmenbig werdende Beleuchtung desselben beabsichtigt er mit Acetylengas herzustellen. Zur Unterhaltung der Besucher wird ein in New-Jork neu konstruirtes, weit verbessertes Piano-Orchestrion aufgestellt werden.
Zur Feier des 19. Hessischen Feuerwehrtages, der inB a d- Nauheim am 19., 20. unb 21. Juli stattfindet, lautet u. A. das Programm: Samstag den 19. Juli: Empfang der Delegirten. Nachmittags 3 Uhr: Deligirtenvecsamm- lung in der Turnhalle. Abends 8 Uhr: Musik durch die Stadt nach dem Festplatz, daselbst Kommers. Sonntag den 20. Juli, Vormittags von 7.15 Uhr ab: Empfang der auswärtigen Wehren. Vormittags 11 Uhr: Uebung der Bad-Nauheimer freiwilligen Feuerwehr. Nachmittags 2.15 Uhr: Aufstellung des Festzuges in der oberen Burg- und Parkallee. Nachmittags 3 Uhr: Abmarsch des Festzuges nach dem Festplatz. Dort Begrüßung durch den Festpräsidenten, Herrn Bürgermeister Wörner. Montag den 21. Juli: Vormittags 9 Uhr: Besichtigung des Parks, der Sprudel, Trinkquellen, des Teichhauses, der Badehäuser. Feuerwehrleute haben zu allen Veranstaltungen auch Samstag den 19. Juli zur Kurhaus- terasse, freien Zutritt.
* Darmstadt. Das Ergebnis der Abrechnung über die Ausstellung der Künstlerkolonie 1901 schließt mit einem Fehlbeträge von 252 288 Mk. ab. Im ganzen betrug die Mehrausgabe gegen den Voranschlag 211 948 Mk., dem nur eine Ersparnis an Ausgaben von 29 308 Mk. gegenüberstcht. Die Gesamtausgabe betrug 496 639 Mark, die Gesamteinnahme 244 351 Mk, im Voranschlag balancirten beide mit 314 000 Mk. Dabei war die Ausstellung von einem selten schönen Wetter begünstigt; wie traurig wäre erst die Abrechnung, wenn Pluvius seine Schleusen immer geöffnet hätte.
** In Düdelsheim wurde Postagent Albrecht mit 162 Stimmen zum Bürgermeister gewählt. Sein Gegner erhielt nur 60 Stimmen.
** Ranstadt hat seinen bisherigen Beigeordneten Wilh. Stiebeling II einstimmig wiedergewählt. Ein Beweis, daß St. immer auf seinem Posten war.
war diesem in übertriebener Gestalt zu Ohren gekommen und gab Anlaß zu einem Streit zwischen beiden, bei welchem beiderseits beleidigende Aeußerungen fielen. Durch Urteil des Amtsgerichts Friedberg war Hottes zu einer Geldstrafe von 30 Mk. Reuß zu 5 Mk. verurteilt worden. Beide Angeklagte hatten Berufung eingelegt. Das Gericht verwirft die Berufung mit der Maßgabe, daß auch dem H. die Befugnis zugesprochen wird, die Verurteilung zu veröffentlichen, da beiderseits die Beleidigung eine öffentliche war. — In der Strafsache gegen den Gärtner Gustav Adolf Jung aus Darmstadt, gegen den wegen Sachbeschädigung Anklage erhoben worden war, weil er im Februar Reben an dem Park-Hotel in Bad Nauheim böswillig abgeschnitten haben soll, wird das Urteil verkündet. Der Angeklagte wird freigesprochen. — Heinr. Keil XII. aus Ettinghausen war vom Amtsgericht Laubach wegen Beleidigung des Joh. Opper von da zu 2 Wochen Gefängnis verurteilt worden, weil er gelegentlich eines Wortwechsels mit der Ehefrau des Privatklägers sich über diesen beleidigend ausgesprochen hatte, insbesondere ihm auch Meineid vorgeworfen, ferner in der Wirtschaft des Keil zu Ettinghausen anderen Personen gegenüber wiederholt und bekräftigt hat. Es waren ca. 20 Zeugen geladen. Die eingelegte Berufung wird verworfen. Die versuchte Beweisführung gelang nicht. — Die Privatklagesache Stöp ler gegen Wallach wurde vertagt. — Wegen Gefährdung der Sittlichkeit wurde die Beleidigungsklage des Heinrich Hitzel II aus Münzenberg als Vertreter seiner minderjährigen Tochter gegen Tobias Wagner von da unter Ausschluß der Oeffentlichkeit verhandelt. Beide Teile haben gegen ein schöffengerichtliches Urteil Berufung eingelegt. Kläger beantragt Erkenntnis auf eine höhere Strafe gegen den Beklagten, der zu 3 Mk. verurteilt ivorden war. Angeklagter bittet um Freisprechung. Reiches Zeugenmaterial war aufgeboten worden. Der Berufung des Privatklägers wurde stattgegeben und der Angeklagte zu 50 Mk. event, zehn Tagen Gefängnis und zur Tragung der nicht unbeträchtlichen Kosten der Berufungsinstanz verurteilt.
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1 u eh« Kfi^ um der allbekannten und anerkannten Thatsache, daß • um in den letzten beiden Jahren (also in Pri-
0 "'h®- l(1) am meisten lernt und arbeitet. Das muß bei
3'■;M- w^t a”5 objektiver logischer Erwägung jeder zu- atchen. Prof. B. hat also ganz recht, wenn er die ieichberechtigung nur b ed in g u n g s w e ise zugesteht, ur kann das Wort „Gleichberechtigung", das ' ungeheuer vielseitig ist, einen Hitzkopf, der sich (troffen fühlt, leicht zu einer falschen Auffassung ver- titen.
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Der dritte Streitpunkt war die Aeußerung des tof. B.: Wie komme das §effenlanb dazu — selbst- i§ — die Ausbildung der Veterinäre für einen großen eil Deutschlands zu übernehmen? Das Wort selbst- os fällt von selbst hinweg, denn erstens verursachen, feie Herr K. bereits feststellte, die Veterinärmediziner La Universität Gießen relativ geringe Kosten, Weitens bezahlen sie ganz nette Kolleggelder, — der
ges. °"' " I Juli.
Ste b°"E lWp^ M,"---">-- vtjuyK-n |iv aun3 un.v ^"«‘»m‘"“, — OCC 2zieh.®T|#ooOOBebere Bayer staunt, wenn er die hiesigen „Preise" — drittens muß überhaupt jede Akademie fein und sich nicht von materiellen jivecken leiten lassen.
,., „ „ _ Jni klebrigen freuen wir uns, daß es gerade
imÄg.ßal ^'Misere Universität ist, die soviel Thierärzte für ganz ausbildet, die einen solchen ausgezeichneten a^ Vetcrinäranstalt besitzt, denn erstens beweist was wir für tüchtige Lehrkräfte hier haben 1,1"" Ä**"'" J denn die Institute an und für sich können wirklich herziehen — weitens bringt, wir sind ganz
W1- «* "^rieü, der Zuwachs an Studirenden — also auch
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1 Veterinären vielen Kreisen der Bürgerschaft le ganz nette Einnahmevermehrung.
Hus dem Gerkbtsfaal.
Schwurgericht.
Gießen, 4. Juni 1902.
Nach 2tägiger Verhandlung verurteilte das Schwurgericht gestern die bisher unbescholtene 31 jährige E h e- frau des Philipp Henrich von Altenstadt wegen Meineid zu 1 Jahr Zuchthaus. Es waren in der Sache 34 Zeugen zu hören. Durch die Bürg erweist erwähl hatten sich in A. zwei Parteien gebildet, die „Schwarzen" und die „Roten". Aus den Verhandlungen ging hervor, daß die Angeklagte gegen einen Gegner von der „roten" Partei Strafantrag wegen Beleidigung gestellt hatte und daß dieser Antrag schuld daran war, daß die Angeklagte durch die Staatsanwaltschaft verfolgt und vertreten wurde, obgleich die Beleidigte nur die einzige den Gegner belastende Zeugin war. Dadurch war es ihr nur mit einem falschen Eide möglich ihre Beschuldigungen beweiskräftig zu machen und so ihren Zweck zu erreichen.
Hätte man, wie in tausend anderen Fällen, die Anzeigerin auf den Weg der Privatklage verwiesen, so wäre die Frau nicht dazu gekommen zu schwören und vor dem Meineid bewahrt geblieben.
Eandgtricht.
Gießen. 3. Juni. Den Vorsitz führt Landgerichtsdirektor Dr. Güngerich. Maurermeister Reuß aus Friedberg und Maurermeister Hottes von da hatten sich gegenseitig angezeigt. Beide hatten Arbeiten an einem Neubau übernommen. Eine Aeußerung des Reuß über Arbeiten des Hottes bezw. dessen Arbeiter
Uermircbtes.
Sonderfahrten zur Kieler Woche des deutschen Flottenvereins. Auf Grund zahlreicher an die Präsidialgeschäftsstelle gerichteten Anfragen können wir mitteilen, daß Damen als Teilnehmerinnen an diesen, vom 29. Juni bis zum 4. Juli stattfindenden Fahrten nach Bremen, Bremerhaven, Helgoland, Hamburg— Kiel willkommen sind. Vor Allem hat der anregende und belehrende Teil der Fahrten wesentliche Erweiterungen gegen das Vorjahr erfahren; wir nennen nur: Teilnahme an zwei Regatten, längeren Aufenthalt in Hamburg, Fahrten in die offene See von Kiel aus, Vorführung von Rettungsapparaten in Laboe und vielleicht sogar Manöverübungen von Kriegsschiffen, deren Besuch unter Führung der Offiziere stattfindet. Wir können deshalb die Teilname an diesen Fahrten nur wiederholt auf das Angelegentlichste empfehlen; vorläufige Programms versendet auf Wunsch die Präsidial-Geschäftsstelle des Deutschen Flottenvereins in Berlin NW. 7, Dorotheenstraße 42.
* In Bad Wildungen hat die Hochsaison begonnen, die Kurliste zählt ca. 1500 Kurgäste. Der Aufschwung, den das Bad genommen hat, ist infolgedessen ein ganz gewaltiger und außer den Tausenden Kranken, die Bad Wildungen aus Rücksicht auf ihre Leiden besuchen, sind es in den letzten Jahren auch sehr viele Erholungsbedürftige, die in unseren herrlichen Waldungen neue Kraft für ihre angestregten Nerven suchen und finden.
In Stuttgart sind die Angestellten der Straßenbahn wegen Lohndifferenzen in den Ausstand getreten, die Direktion lehnte ein Entgegenkommen der Ausständigen ab. Der Oberbürgermeister sprach im Gemeinderat sein Bedauern darüber aus, daß die Direktion den Angestellten das erlangte Coalitionsrecht nicht gewähren wolle. In den Kreisen der Bürgerschaft Ivird das Verhalten der Straßenbahn-Direktion sehr absprechend beurteilt.
* Nizza. Auf dem hiesigen russischen Consulat schoß ein russischer Unterthan, Namens Owen, auf den Eonsul Rewitzki und verwundete ihn leicht. Der Attentäter wurde der Polizei übergeben.
Ich bezeuge Ihnen gern, daß Ihr Fabrikat „€s hat geschnappt" bei meinen Aunden große Anerkennung findet, da die Wirksamkeit dieses Rattenmittels eine sehr gute ist. Ein nicht genannt sein wollender Aunde, der in meiner Filiale ein packet L Mk. J.— kaufte, hat damit ca. 25 Ratten getötet. Ludwig Breunig,
L........ Drogerie zum roten Kreuz.
- „Ls hat geschnappt" ist nur für Nagetiere tödlich, sonst ganz unschädlich. Lin versuch und man ist überzeugt! Ueberall ä 50 pf„ und 1 Mk. zu haben. Die Wirkung ist wunderbar.
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