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Dienstag, den 2. Dezember 1902

Erstes Blatt

11. Jahrgang.

Gießener

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Unabhängige Tageszeitung

(chiekener Uagevtatt)

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Deutscher Reichstag.

— Richter über die Obstru^ion. —

(Stenographenplöhen uni) zum Rednerpult pp. * hat, ist am Montag im Wortlaut im Reichstag bete Drucksache verteilt worden.

Unser Äonslikt mit Venezuela.

Polizeiliche Strafbefehle setzen, unb wenn die jungt mhrau auf deut Fensterbrett ihre Blumen begießt Wit vielleicht eine Ermahnung 5111 Vorsicht von einem ^Hinaun zu erwarten. Aber man vergißt das eine 'xi Indem die Polizei die persönliche Freiheit im

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'^ Sitzung.

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) In politischen Kreisen äußert man sich . , fällig darüber, daß Tentfchlanb in der venezolanischen

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ft5^ roS Blatt erscheint an alle« Werktagen nachmittags.

JNsec1to»-vre1- : Die einspalttge Petituile für Gießen wie ganz Oberbesien, die .Kreise Wetzlar unb Marburg 10 Pfg sonst 15 Psg.; Reklame» die Petitzeile 30 resp. 40 Pfg

Postzeitungsliste No. 3032.

Redaktion und Expeditton: Gießen, Neuenweg 28.

Ferufprecha«schl»st Nr. L6I

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.^9- b Kröcher abgelöst, der in einem teclwecse humoristischen Tone sprach. Dem .ß§?s'S A EZ^'^??^ ^^0 man an, daß Epigonen ihm angehören.

- 2 ^è' -tl>,-«eme«t preis : in Gießen, abgehoNmonatlich 50Pfg., ' ^3 Sn'l»lNu^ gebracht 60 Pfg., durch bte Post bezogen viertel- tSl^ : jährlich Mk. 1.50.

T.N ^^ö>t»itiltsbe1lage«: Lberhesstsche ^amilie«zeitu»g stâglich) n- " ^ltv^hesfische Zeitschrift für La«dwirtschaft, Obst und „ ft D " ] M^enbau, sowie die Gieße«er Seife«blase» wöchentlich).

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ti«ßl*r. 281.

Neuere Nachrichten

für Oberheffeu und die Kreise Marburg und Wetzlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung.

ft ^^^©nn’ ^ 3»ii einem hiesigen Mitbürger wird uns geschrieben: imaugenchme Häufung von polizeilichen und^gericht- ^ZMeii Mißgriffen in letzter Zeit hat an allen Stamm- Tjjdieii sehr lebhafte Debatten über das Institut der Po- . ' hervorgerusen, und sie waren im allgemeinen jel)r SW,listig für diese Behörden. Aber diese summarischen ^pteilc schossen entschieden über das Ziel hinaus. Nicht 2?feil die Polizeiorgane manchmal Mißgriffe machen, ist 7« Behörde unbeliebt; der Polizeibeanite hat eben von 5'»« einen iinbanfbarcn Beruf. Wer die 5)ilfe der Po- nötig hat unb in Anspruch nimmt, tut dies in dem ^èßtsein des Anrechtes auf diese Dienste, unb man ft 5 dem Polizeibeamten keine Kränze für gute Leistun 2.^T 'Lber nehe, wenn er einen Mißgriff beging! ^Dann ^3 t)iiii, wie unter Peitschenschlägen, das ganze Selbst- J^ triiiüfeiii der Bürger mächtig auf; polizeiliche Feh­lte preisen eben tief in das Menschenleben hinein und 5:7nd, ob es sich um schwere oder leichte Fälle handelt, ?^t» Mr den Betroffenell höchst peinlich. Was die Po ?-5^ei aber auch aus inneren Gründen - weiterhin um HU liebt macht, das ist der llmftanb, daß man in jede: Auslage und zu jeder Tageszeit mit jhr in Berüh 1131g kommen saun. Wer sich auf der Straße bewegt 1 t jeden Augenblick eine polizeiliche Anordnling zu ge- InvKii, bei Um und Festzügen ist es gerade bei lflijeibeamte, der den Neugierigen an der Nutzbar idiuiig eines guten Standortes hindert, in das fried k’ Stil [eben eines Stammtisches greift mit rauher üb der Polizeibealute ein, nach einem Hallsball kann

T. il unb Lassen beschränkt, beschützt sie die Jnteresseri ^^ ei anderer Mitbürger; aber diese haben von dem u^.4ltn der uniformierten Vorsehung keine Ahnung und %'$'§ft®Ma? T auch kein Tanteswort dafür. Die Polizei hat eine y rr^^Säs?; ' 6? Sladjt in Händen, und wo diese vorhanden ist, ^ § 3 «2r- c5*-Htfcrt auch die Gelegenheit zum Mißbrauch. Die Miß- ^»r'^'ciudn' jelbft aber sind in den tveitaus seltensten Fällen ^-X^i^ böswillige Absichten entstanden. Wenn man die ^ des Mißbrauchs mit der ausgedehnten Gelegenheil ^'tt Mißbrauch, ober zur mißverständlichen Anwendung ^L>Dolizkiaewalt vergleicht, dann wird man sagen müssen, ^1:1 Klagen der letzten Zeit sehr übertrieben waren, «5 :(Wt in den einzelnen Fällen die Kritik berechtigt ' Aber gegen die summarischen Kritiken muß man S? .^oiiv'i im Interesse der Wahrheit und Gerechtigkeit ^ s Wlkden in Schutz nehmen.

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^o.« die heutige Sitzung mar sehr gut besucht, die p-ft';. n »erfüllt. Vielbesprochen wurde ein Scherz, den ?£-!»»?"& m^ dem sozialdeniokratischen Abgeordneten 5 2 macht hatte. Für diesen mar nämlich per Post $__öum Dreinschlagen angekommen. Nach Ein- ___—— ^^- \ ole Tagesordnung ergriff zunächst der sozialdemo _ gS^-Wf Jbg. Munert das Wort, um das Vorgehen der ^? ?.^ ^^^o’ sLiL ’” ähnlicher Weise zu bekämpfell, wie das von der Linken in den letzten Tagen schon ?^£3fty£;: c ^^ ist. Der Antrag Kardorff sei eine Miß- ■Z^^l^ A S des. Boltes. Als er die Bemerkung machte, diese 9^' ' 2^^^'J| werbe von dem größten Grundbesitzer, Kaiser mit gemacht, wurde er vom Präsidenten er l^r 0"^ bem Spiele zu lassen. Kunert Moeshalb me Rede ab und wurde dann von dem

West, Schorlern er, Tlvesten, Vincke und Miquel feht- rü die Sozialdemokratie Obstruktion machen wolle, er uur sagen, der Fuchs müsse doch zu einem Er schloß mit dem Zitat: „Är Worte H' gewechselt, laßt nns nun endlich Taten seh'n."

0?9 ?5> 9^^X x rD/9er Bub eil von der Sozialdemokratie quit- ^^^^^^■^ !■ ^e^ue Rede mit der Bemerkung, die Kröcherschc

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I oon dummen Witzen gewesen, wo-

Präsidenten zur Ordnung gerufen wurde. Weiten Ordnungsruf holte er sich, als er den An- niederträchtigsten Bruch der Ge- alle guten und viele an- "ussrn, so nannte er noch den tachem einen Verleumder und holte sich da-

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ft ^d^ä ^^trthröiiung nannte. Du uue

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‘~%(tâ A<r^ , -7^â)em einen Verleumoer und polte sich oa- 8K ^^'nL^ch dle dritte Rüge vom Präsidenten! der

gleich das Wort entzog Der s^isinnige Mg ll.M ian^n wiLdxx. einmal pdk bei

alten Dingen habe die Obstruktion bei der Lex Heinz; nicht eine ganze Session hindurch gedauert, unb bei der Brantttweinsteuervortage habe man obstruiert, weil diese in der letzten Sihung vor der Vertaglmg noch durch geführt werden sollte. Seither habe er es verntieden, sich über die Obstruktion in äußern, aber jetzt müsse ei sprechen. Es handle sich hier nicht mehr um die Sache, sondern es sei ein Kampf um die Zeit. (Beifall rechts und bei der freisinnigen Volkspartei.) Man wolle den Zolltarifentwnrf 18 Monate lang und bei der Wahl tampagiie als Agitationsstoff verwenden. Das müsse ein jammervoller Reichstag sein, der sich so etwas ge fallen ließe. (Beifall rechts.) Sollte die Obstruktion bis April fortdauern, dann werde das Ansehen des Par­laments geschädigt. Das Zusammengehen der Sozial­demokratie und der freisinnigen Bereinigung entschuldige und decke die Schritte der Mehrheit. (Stürmischer Bei­fall im Zentrum, rechts bei den Nationalliberalen und der freisinnigen Volkspartei.) Die Regierung habe allen Grund, der Sozialdemokratie für die Förderung der Einig feit unter der Mehrheit dankbar zu sein. Diesen Fehde Handschuh nahm Bebel auf, der dein Abg. Richter das Kompliment machte, er habe fertig gebracht, was der Rechten und dem Zentrum nicht gelungen sei, er habe den Antrag Kardorsf begründet. Die Freisinnigen ivoU ten eben mit dem Zolltarif nicht in den Wahlkampf ziehen und seien deshalb schon in der Kommission auf eine Verständigung ansgegangen. Richter sei der An­walt der Zolltarifparteien. Zuletzt polemisierte er gegen den Abg. Kröcher. Ter nationalliberale Abg. Dr. Satt l e r bestritt, daß seine Partei bei der Lex Heinze Ob­struktion getrieben habe. Seine Freunde hätten damals bei der Abstimmung gefehlt, weil sie 511 Tisch gegangen waren. Nach Sattler ebbte bie Erörterung ab. Der Sozialdemokrat Thiele brachte nur altes vor. Dann wurde ein Schlußantrag angenommen unb die Sitzung auf Dienstag 1 Uhr vertagt. ''d^S^^?^

Die Politik.

Die Polizeigcwalt be^ Reich0tazspräsidenten.

] Die Mebrsteitspartelen sind eifrig bemüht, bi1 lichiige Form für die Maßnahmen zu finden, die die Wiederhol unc von Verhöhnungen der Präsidengewalt un­möglich machen, wie sie sich am Freitag Abend vor bet Vertagung zaget ^gcu haben. Am Bundesratstische, von dem aus die Vorgänge aus allernächster Nähe oers^lgt werden sonnten, ist man entsetzt gewesen über die höhnische, von einem Mitgliede der äußersten Linken dem Präsidenten nach Erteilung des zweiten Ordnungsrufes entgegenge- schleuderte Frage: „Wo bleibt denn der dritte?" Solchen Dingen soll ein für alle Mal ein Ende gemacht werden. Ferner werden Bestrebungen geplant, Geschäfts 0 1 d nun gefragen unter Umständen ras ch e r, jedenfalls ohne die ermüdenden, selbst tagelangen Erörterungen zur Entscheidung zu bringen. Daß eine Geschäftsordnltngs- debatte sich nur „verbluten," nicht „unterbunden werden" dürfe, galt bisher als üblich; es ist indessen festgestellt, daß früher schon durch Annahme eines Schlußantrages das Ende herbeigeführt worden ist Schließ ich verlautet auch, daß auf sozialdemokratischer Seite der GedanO mehr unb mehr Boden gewinnt, besonders erregte Szenen

würden besser vermieden als gesteigert.

Die Erklärung, die der Reichstagspräsideut Gras B a l l e st r e m in der Sitzung vom 29. November zu § 60 der Geschäftsordnung, betreffend die Aufrechterhaltung der Ordnung (Freilmltuug der Orange und Treppen zu den ~ alxiegeben

Frage nicht schon früher attio uorgegangen^ fei. xie Schuldforderungen deutscher Bürger sind seit Jahren von den Venezolanern nicht berücksichtigt loorden, unb als bei Ausbruch der Revolution brutsche Schiffe vor den Häfen erschienen, sollte sogar nach einer Anordnung des Präsidenten Castro der deutsche Gesandte in Caracas feügenommen werden. Damals wäre Gelegenheit zum Ern- schreiten gewesen. Dadurch, daß Deutschland nunmehr mit England gemeinsam vorgebe, gewinne es den Anict^ecn, als ob das britische Reich auf iiné eine Art Vormund­schaft ausübe. Das ist inbe^ nur ein äußerlicher ätztet Deutschlsnd konnte, mie ganz bestimmt versichert wird, nicht früher vorgehen, weil sonst ein Konflikt mit den Vereinigten Staaten zu erwarten war Außerdem mutz noch der Ausgang der Revolution abgewartet Ueber die Gründe für das Schieitern des Ausstandes hertzt

Der Jmurgentensührer Matos, der bei eitv am -< • ~

datz er sämtliche anderen Führer der Insurgenten b< leidigte. Am nächsten Morgen aufgefordert, seine Aeuße­rungen zu widerrufen, weigerte er sich, unb damit mar das Geschick der Revolutionspartei besiegelt, da große Un einigfeit in deren Lager entstand. Matos gelang es mit genauer Not, seinen eigenen Beinen zu entfliehen.

Reues ans Somaliland.

) Ter tolle Mullah hat einen Zug von Kamelen nach feinem Standquartier gesandt, ivelche Vorräte trugen, die der Mullah im Gefecht mit bem Obersten Swahite erbeutet hatte und die alle unbrauchbar gemacht waren. Des­gleichen sandte der Mullah eine herausfordernde Botschaft nach Bohotle, tvo englische Tritppen liegen. Atlßerdcin Hat er starke Vorposten rings um Bohotle in Ent fernuugen von 1000 Yards bis zu 4 Meilen ausgestellt, mit denen die englischen Vorposten Schüsse lvechseln. Die Spitzen der englischen Militärbehörden hatten einhellig dafür, daß die Jahreszeit für eine nachdrückliche Weiterführung des Feldzugs in Somaliland jetzt, da die Regenfälle ausgehört haben, vorbei ist. Bis 511111 August werde kein wirksamer Vormarsch möglich sein und bis dahin wahrscheinlich, abgesehen von der Verstärkung der militärischen Stationen, nichts unternommen werden sönnen.

Kurze politische Rachrichten.

* Prinz Heinrich trat Montag Nachmittag an Bord seines Flaggschiffes „Kaiser Friedrich III" mit dem ersten Sefchmaber die Winterreise nach der itortvegischen Küste an.

* Die in der „Eisenhütte" vereinigten Korporationen von ^üttenleuten haben in ihrer Generalversammlung zu Gleiwitz dem Kaiser ihren Tans dafür ausgesprochen, daß er das Andenken Krupps gegen die erhobenen Angriffe verteidigte.

* Der preußische Landtagsabgeordnete Ehlers hat die Reichstagskandidatur für Danzig abgelehnt, weil er die Hoffnung hat, zum Bürgermeister von Danzig ge­wählt zu werden. ^

* Der deutsche Botschafter in ^ juftantiuopel hat dem Sultan geraten, die Verhältnisse in Makedonien zu ändern.

* Infolge des Matrosenstrelks sind in Marseille zur Aufrechterhaltung der Ordnung zlvei Dragonerâgimen- ter und 130 Gensdarmen eingetroffen. Ungefähr 600 Reisende nach Algier und Tunis haben die Regierung ersucht, ihnen zu gestatten, an Bord der zur BeförderuiTg der Rekruten ausgebotenen Schiffe heimkehren zu dürfen.

* In Portugal ist währetld der Abwesenheit des Königs eine Ministerkrisis allsgebrochen.

* Der gemeldete Mordanschlag auf den Fürsten von Bulgarien in Euxinograd scheint halb die Tat eines Ueber- spannten, halb die eines Reklamejägers zu sein. Harlambi 3lieb Kantschew, so ist der richtige Name des Verbrechers, erklärte sich auch vor bem Untersuchungsrichter für Anarchisten; als Gymnasiast habe er viele anarchistische Schriften gelesen und die Ueberzeugung gewonnen, seine Bürgerpflicht nicht besser als durch Ermordtmg eine» Staatsoberhauptes erfüllen zu können (!).

* Der Sekretär des amerikanischen .Kriegsamts Root hebt in einem amtlichen Bericht die huldvolle Einla- buiig der Generale Corbin, Houng und Wood zum Be­such der deutschen Kaisermanöver als (väste des Kai­sers hervor und sagt, daß man für die große Freund­lichkeit, die der Kaiser und alle deutschen Offiziere, welche mit den Generalen zusammengekommen seien, ihnen erwiesen haben, Dank schulde.

* Lord Milner ist auf seiner Reise durch die Oranje- Kolonie infolge eines Sturzes vom Pferde leicht verletzt worden Doch ist er im staube, Abordnungen zu em- pfangen und sich mit Geschäften zu befassen.

* Der Premierminister des Kaisers Menelik von Abessinien ^um- Hir Ilg, ist nach mehrmonatigem in der Schweiz"m "ein Urlaub nach Abessinien zurück- gereist. In seiner ^^glcitung befinden sich mehrere Pariser und Brüsseler Finanzmäuuer, die er für die Vollendung des Bahnbaues Dschibuti—Adis Abeba interessiert hat.

* In Madrid laufen Gerüchte um, daß bei Tetuan in Marokko neue blutige Vorgänge sich ereignet haben Offiziell ist aber noch nichts bekannt.

Vermischtes.

£ «Ein Rheinländer als Entdecker «metttaij Int Sonntagsblatt der Newyorker Staatszeitung macht ^r. Henrici interessante Mitteilungen über die Entdeckung Amerikas durch einen Rheinländer. Bekannt ist es, oay schon 500 Jahre vor Kolumbus nordische Ansiedler (Grön­länder) nach Amerika gekommen sind. Unter ihnen befand sich auch ein Mann namens Tür fr, der in Amerika Wein-