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Marburg

A- 280

Barrabatt.

Sebelwng.

Die ffinlhine'Me? Meten:.

gtibd, man frage sich allgemein, weshalb Harding

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870S «« Berteidigungsflotte zu behalten . --- flickinge, werde die sranzösische Ab»,

. wie sie seine Küste

slanzösiscke Abordnung ihre Zustim

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3600 Tonnen Unterseeboote wie die großen Seemächte

m behalten.

Balfour gegen Curzon?

besetzt

Gegen den bisherigen braunschweigischen Minister Präsident«» Oerter ist Strafanzeige bei der Staats­anwaltschaft cingegai'.gcn wegen Vergehens im Amte (Annahme von Geschenken bei Amtshandlungen).

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mit das Verhältnis zwischen Großkampischissen und rtcrseebooten regeln. Da Frankreich den Wunsch hege.

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DieOberheMiche Zeitun" erscheint sechsmal wöchentlich. Bezugspreis monatlich ohne Zustellung 6.50 URL, durch die Post 7.50 Mk. Für ausfallende Nummern infolge Streiks ooer elementarer Ereignisse kein Erjag. Verlag von Dr. C. Hitzeroth. Druck der Univ^Buchdruckerei von Job. Aug. Koch, Markt 21 23 Fernsprecher 55, Postscheckkonto: Nr. 5015 Amt Frankiurt a. Main.

Gebiete auf unbcgr-nztc

riwilltge Ver-llichtungen infolge seiner Mitglied- hsfi nn Verbände der Nationen zur Aufrechterhaltung 65 Weltfriedens so unmittelbar und vollständig ge­raden sein werde, daß Frankreich von seinem Atb- nti befreit werde.

Die Flottenfrage.

Washington, 29. Nov. Der H<wac-berichterstatter

Bei Auskunft durch die Eeschäftsstelle und Vermittlung der Ange­bote 1 Mk. Sondergebühr.

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ar»ung an Frankreich zu richten. Ter senrliche Unterschied zwischen dem amerikanischen röand der Nationen und dem Völkerbund bestehe

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Ein Ausschuß soll mit den cuglisch amertkantschen * WlrtschaftSkreiscn verhandeln.

Berlin, 30. Nov. In der gestrigen Sitzung des Präsidiums des Neichsverbanses der deutschen In­dustrie erstattete Hugo S t i n n e s eingehend Bericht über seine Londoner Besprechungen. Es schloß sich daran eine eingehende Aussprache über die Kredit­aktion der Industrie im Zusammenhang mit der Frage einer ausländischen Anleihe. DemBerl. Lokalanz." zufolge kam man schließlich dahin überein, den ge- schäftssührenden Vorsitzenden des Verbandes, Geheim­rat Bücher, zum Reichskanzler zu entsenden, um ihm mitzuteitcn, daß der Reichsverband mit dem Vorfchlacse Dr. Wirths einverstanden sei, einen aus Mit­gliedern der Industrie und der Finanz gewählten Ausschuß von sechs Herren mit den englisch-ameri- ksni'chen Wirtschaftskreisen über die Kreditfrage in Verbindung treten zu lassen. Dieser Ausschuß soll von Dr. Wirch bestimmt iverden.

Lloyd Georges Bestrebungen.

Paris, 29. Nov.Oeuvre" schreibt, man kündig-- \ allen Seiten an, daß Lloyd George vielleicht dem ! Seistiel Hughes folgen könnte, um seinerseits eine große dip lo m a t i s ch e O f f e n s i v e einzuleiten. Es han- ! d«r sich um nichts weniger, als eine neue Entscbädig- tsve-lpolitik an die Stelle der bisherigen zu setzen, bieder Vertrag von Versailles vorschreibe. Das Blatt seift daraus hi», daß Llohd George niemals verhe-m- stchi habe, daß zwei Masfttahmen eilig seien: die Liaui- I «tatstu der internationale» Schulden und die Wieder- ! ^rrsMuiig eines normal« H andelsmarktes in Deutsch- klend.

; Sie Frage her Zuziehung NeuWauds.

Nur eine Hypothese.

A a r i s, 29. Nov. Noch dem Sonderberichterstatter **R Havasagentur in Washington soll Präsident Har- offiziell nicht die Absicht einer Teilnahme der ^Lis.hen Delegierten an der Washingtoner Konferenz

tee, als er die Rede Curzons (Warnung Frank- kckh:> kennen gelernt habe, sich über den Staatssekre- iär für auswärtige Angelegenheiten eines Wortes be- Nett, das durchaus akademisch, aber ein wenig z o o - logisch sei. Da? Wort bestehe ans drei Buchstaben Md ftebe tm sranzöstschen Wörterbuch unter dem ersten köMaben des Alphabets. (Im Englischen heitzt das Kort .ass*, im Französischenänc*, auf Deutsch be-

Ak nntnWmg lies üRötiauMts.

DerEhrenmann" Hölz.

Berlin, 29. Nov. Im Untersuchungsausschuß über di« Vorgänge in Mitteldeutschland wurde Wer den Inhalt der verschiedenen Strafakten, insbesondere derjenigen von Hölz Bericht erstattet. Es wurde fest­gestellt, daß von Hölz die furchtbar st en Miß­handlungen an Geiseln vorgenommen wurden. Di« erste Begrüßung waren Faustschläge ins Gesicht, Fußtritte, denen Erpressungen und Bedrohungen mit Erschießen folgten. Daraus war die Erbitterung bei den Schupobeamten zu erklären. Der Ausschuß be­schloß, am Donnerstag der nächsten Woche noch mehrere Zeugen zu vernehmen. Nach der Beschlagnahme der kommunistischen Akten bei Klara Zetkin befragt, erklärte der Regiemilgsvertreter, daß das Material dem Unter­suchungsausschuß in der nächsten Woche vorgelegt werden würde. ,

Besprechungen Rnllicnaus in London.

Berlin, 30. Nov. Wie der Londoner Kocrcfpon- dent der .Bost. Ztg.* erfährt, haben zwischen Dr. Ratbenau und dem Direktor der Bank von England, Sir Robert Kindersleh, zwei Konferenzen stullgeftm- de». Weitere Konferenzen mit den ersten englischen Finanzfachmänucrn rind dem Schatzminister Sir Ro­bert .Harne sollen sich aufchlietzen. Der Korrespondent hält es für möglich, daß Rathcnan auch mit Lloyd George zusammentresfen wird.

iren n rsiatt nd ko- isget.

rfe Id- ,ren. Lahn

BitrWeikn.

Die Tagungsorte der deutsch-polnischen Unter­ausschüsse.

Berlin, 29. Nov. Dir von der deutsch-polnischen Kommission. für Oberschlcsien eingesetzten 11 Unter­ausschüsse werden an folgenden Orten tagen: Der Aus­schluß für die Eisenbahnen in Kattowitz, Wasser und Elektrizität in Hindenburg, Geldwesen in Kattowitz, Post in Oppeln, Ein- und Ausfuhr in BenKen, Kohle a in Kattowitz, Arbeitgeber- und Arbeitnehmerfragen fowie soziale Versicherungen ebenfalls in Kattowitz, Grenzverkehr für allgemeine Bestimmungen juristischer Natur, Konzessionen sowie für das Recht der Minder­heiten in Bruthen.

Eine deutsche Not« an die Botfchafterkonfercnz?

Berlin, 30. Nov. Wie die T. U. erfährt, wird innerhalb der Negierung eine Note an die Botschafter­konferenz erwogen, die sich mit der Frage der Ent­schädigung der deutschen Industrie in den an Polen abgetretenen Gebieten in Overschlesien beschäftigen soll.

Die Wucherbekämpfung.

Vcrösfcnilichung der Namen. 400 Millionen für bte Milchversorgung.

Berlin, 29. Nov. Das Reichskabinett bendete heute nachmittag unter Teilnahme der preußischen Minister seine B rafuugen über die durch die Teuerung geschaffene Lag:. In Ergänzung und Verschärfung dec bereits b.stchrnden gesetzlichen Vorschriften zur Bekämpfung dos Wuchers wird den gesetzgebenden Körperschaften unverzüglich eint Vorlage unterbreitet werden, welche die Veröffentlichung sämtlicher Verurteilungen wegen Schleichhandels und Preis­treiberei biitä/bic Presse vorschreibt. Bei Verurteilung wegen schwcrrr Falle (Gefängnis über 3 Monate) ist außerdem Veröffentlichung durch Anschlag vorge­sehen. Ferne: beschloß das Kabinett, .die bestehend«» Preisvrüfungsstellen durch Kommissionen zu er­gänzen, wir sie sich In manchen Städten bereit» gebildet haben. Diese Kommissionen sollen neben Ver- treifen t-cc Verbraucher auch Vertreter der Gewerk- schäften angctzören. Tic PreisprüfungSstcllen werden dann Auwetsuogeti zuentfchiedenemVorgehen! gegen den Wucher ei halten. Zur Besserung der Milch- uersorguug werden in dcm Haushalt des Reicks- Ministerium für Ernährung und Landwirtschaft für 1920 aus 1921 400 Millionen Mark bereitgestellt werden und zwar für solche Gemeinsen, in denen bi« Milchvccsorgung besonders notleidet, das heißt, der Milchbedarf nur bis zu einem bestimmten noch fest» zusetzrnden Bruchteil gedeckt ist. Von den 400 Milli­onen Mark socke« je ein Drittel bic in Betracht

halten könne. Augenblicklich lebe man in Washing­ton ein Hin- und Her Manövriere» in dieser Frage. Man erwarte jedoch nicht, daß dte Franzosen so »n- nachgtebig sein ivürden, wie aus toten Erklärungen geschlossen werden könnte, da sie sich sonst isolieren würden.

London, 29. NvS. Einem Bericht derWestminkker (Gazette" ans Paris xnwlge entspricht cs nicht den Tat­sachen, daß verantwortlich: britische WirtschaikSkreise der Ansicht scie«, daß Deutschland tm Januar zahlen könne. Es scheine, dc.ß irgendein Eingreifen deutscher Industri­ell!-,, oder ausländischer Bankiers stattfinde. Es sei zu befürchten, daß Frankreich von neuem die Forderung und) Besetzung des RnhrgebieteS stellen werde. Eine s»lck<- Besetzung niüsse man jedoch verhindern, sonst U'ürde sich die europäische Verwirrung noch ver­größern.

Eine cergoBle SeWeiL

Der französisch« Ministerpräsident Briand hol kurz vor seiner Abreise aus Washington gegen Deutsch-1 land Beschimpfungen und Verdächtigungen erhöbe^- die unter keinen Umständen hätten unwidersprochen bleiben dürfen. Der Reichskanzler, der ja zugleich' Minister des Auswärtigen ist hätte sofort vor aller Oeffentlichkeit darauf antworten müssen, zumal bi«; Aufgabe selbst, den Briandschen EillstÄlungen ent- ' gegenzutreten, für einen deutschen Reichskanzler leicht; und dankbar gewesen wäre. Leider hat Dr. Wirt hi nicht di« Entschlußkraft gefunden, das^sofort zu tun,' was nur bann feine volle Wirkung ausüben kau»,? wenn es auf der Stelle geschieht. Statt dessen' ist man wieder einmal in das übliche Stadium btt* Erwägungen" eingetreten. Es wird immer noch, erwogen", ob der Reichskanzler sprechen oder «ine! Note abschicken soll. Von der letztere» Absicht dürfte, man wohl.mittlerweile abgekommen sein, da di« Aeuße-' rungen Briauds bei so formal amtlicher Behandlung! als private Aeußerungen hingestellt und damit einem solchen Vorgehen die Rechtsunterlage entzogen werden könnte. Außerdem waren die Aeußerungen auf einer Konferenz gefallen, auf der die deutsche Regierung nicht vertreten ist und somit wäre die Behandlung aus diplomatischem Wege unzweckmäßig. Nun' wird weiter erwogen, ob Dr. Wirth die erste Gelegenheit nach Wiederzusammentritt deS Reichstags zu einet Antwort an Briand benutzen soll, und auf diesen Aus­weg wird man sich wohl schließlich einigen. Dai! aber der Reichstag frühesttns am 6. oder 7. DezembeH! zusammentritt, wird eine weitere Woche vergangen und die Wirftuig einer solchen Rede viel geringen: sein. Es ist sehr bedauerlich, daß nicht der Reichs­kanzler sofort nach den Ausführungen Briauds ein« Gelegenheit herbeigeführt hat, sich vor aller Oeffent­lichkeit zu äußern, wie es in anderen Ländern all­gemein üblich ist. Es wäre z. B. die Berliner Handels­kammer oder eine ähnliche Körperschaft unzweifelhaft sofort bereit gewesen, eine Versammlung, eine Sitzung cder ein Essen zu veranstalten, wobei sich Dr. Wirth hätte äußern können. Jetzt ist leider der richtig« Zeitpunkt verpaßt. Als das allerungeeignetste Mittel aber würde es erscheinen, wenn man wirklich auf den Gedanken verfiel«, neue Garantien anzubieten und in die Einsetzung einer weiteren internatio­nalen Kontrollkommission einzuwilligen, die sich ständig £'acon zu überzeugen hätte, daß Deutschland nicht die Absicht habe, ein neues 1813 vorzubereiten. Wir sind denn doch mit Kontrollkommissionen jeder Art auf Grund des Versailler Vertrages so reichlich ge­segnet, daß unfern Gegnern auch die leiseste Regung nicht verborgen bleiben könnte,- so daß eine weiter« Kontrollkommission nur vom Nebel wär«. Ohne irgendwie den Anschein zn erwecken, daß wir rüsten, muß doch unser Bestreben dahin gehen, dem unwürdige» Zustand der dauernden Bevormundung und Schnüffelei durch Offiziere und Beamte dec an3, feindlich gesinnten Länder sobald wie möglich ein Ende ;u bereiten, statt ihn noch zu verstärken oder zu ver­längern. Weite Kreise des Volkes würden darin nur eine weitere Demütigung, nicht aber eine Rechtfertigung erblicken, da unsere Ohnmacht sowohl wie unsere fried- icc iq:. Gesinnung klar zntage liegt.

Sie AmUIM hkiMtt Wimen.

Rich! ernst zu nehmen".

Paris, 29. Nov. Ter Sou'se>berichterstatt«r des Peuple", der die von den deutschen (Äeweckschaften cingeladen: Abordnung der Oieufer Arbeit««koiiferenz auf ihrer Reise dncch Deutschland begleitet, erklärt in sein'm ersten Bericht aus Hanau, Briand stellte die Rüsteügskrage in seiner Rede in Washington falsch dar. Was die deutschen Fabriken noch besäßen, ge­nüge für kleine Rüstungsgegenstände. Für die Her- steilunc» des großen Materials komme diese Ausrüstung nicht mehr in Betracht. Dec Berichterstatter schil­dert dann die Zerstörungen, die die Abordnung in den Fabriken vorgefunden habe und sagt, wenn man das gesehen und sich von den unerhörten Schwierig­keiten Rechenschaften gegeben habe, denen die deutsche Industrie trotz aller Hilfsmittel begegne, so dürfe man feststellen, daß die Behauptung, diese Fabriken könn­ten in einigen Wochen wieder zu voller Tätigkeit in den Dienst des Krieges nmgcsicllt wrrvrn, nicht ernst zu uehmeu fei; denn die moderne Technik sei süc solche Phantasien nicht zu haben.

dec Franzosen ist) daß die Deutschen weder zu dieser noch tzn ähnlichen Konferenzen eingrladen werden sollten, solange sie keine Sicherheit dafür bieten, daß sic ihre Verpflichtungen zu erfüllen beabsichtigen.

DemNew Aork Herald" wird aus Washington berichtet, daß, wenn Präsident Harding wünsche, daß Deutschland an einer Konferenz teiluehme, er vorher die Genehmigung der vier Großmächte, die zuerst zur Konferenz eingefaben wurden, einholeu werde.

London, 29. Nov.Daily Expreß" zufolge ver­lautet, daß Frankreich nichts dagegen einwenden würde, wenn die Washingtoner Konferenz die Deutschen einfach aussordere, die Beschlüsse der Konferenz gutzn- h«isten. Präsident Harding wolle jedoch viel weiter geben. Sein Zweck sei, im Jntecessc Europa? und dc: Vereinigten Staaten die wirtschaft­liche Wiederherstellung Deutschlands zustande bringen zn Helsen.

New Bork, 29. Nov. (Durch Funkspruch) Associated Pocß meldet: Biviani sprach in seiner Red« über die Möglichkeit, daß Deutschland später an dec Washingtoner Konferenz tcilnehmen könne. Er sagte, er könne nicht einsehen, welche Fragen unter den Beratungsgogenständen Deutschland betreffen. Es habe kein besonderes Interesse an Washington, da seine Land- und Seerüftungen dnrch den Vertrag von Ver­sailles festgesetzt seien und diese Konferenz die Revision nicht in Erwägung ziehen würde.

Frankreichs Absichten auf das Ruhrgebiet.

London, 29. Nov. Der Sonderberichterstatter derWestminster Gazette* auf der Washingtouer Kon­ferenz meldet, eS sehe mehr den» je danach aus, als ob die gesamten e u r o p ä i s ch e n Fragen dem­nächst in Washington zur Erörterung rammen würden. Es scheine, alS ob dieFinan;- und Entschädiaungsfra- gen ebensalls anfs Tapet gebracht werden sollten. In Beantwortung des amerilanische» Vorschlages, datz Deutschland zu den künftigen Konferenzen cingeladen werden solle, bevor die augenblickliche Konferenz schltetze, hätten die Franzosen zu verstehen gegeben, das; sie nur unter der Bedingung ihre Zustimmung geben würden, das; die Vercinigtcn Staaten Frankreich bei der Eintreibung der von Deutschland geschuldeten Entschädigungen zur Seite ständen. LautWestminster Gazelle* besteht die Möglichkeit, datz sich die Haltung Frankreichs ändere, wenn die deuifchen Entschädigun­gen mit den französischen Schulden an die Vereinigten Staaten verknüpft werden könnten. Amerika würde bereit sein, eine Brücke zwischen Frankreich und Deutschland zu bauen, werde jedoch kaum den fran­zösischen Swudpunkt annehmen, daß die augenblick­lichen Forderungen nicht geändert werden tonnten und das; bei ihrer Nichterfüllung Frankreich deutsche

Paris, 28. Nov. Der Sonderberichterstatter des [. adzuz Latin* in Washington, dem man die Verantwortung tr. 12. Kr seine Mitteilungen überlassen mutz, berichtet: In tieiiMiwn Mubs von Newyork würde erzählt, Balfour

t. 6. TefWa? Stadium erreicht habe, wo if)T Erfolg, allgemein

* * [7 -Hirschen, Vereits gekichert sei und außerdem, um »ine

Eimg zu einer Herabsetzung her Tonnage bis um 200 000 *70y ttsne» von ber Gesamttonnage, die 500 000 Tonnen fetriht geben; aber Frankreich werd« dafür verlang:».

Ärmliches VeEndigungsblaü des Kreises Marbmg.

Anzeiger für (das früher kurhessische) Oberhessen

tüjjj der: augenblicklichen Zcilpunki gewählt habe, um feinen Mn eines Verbandes der Nationen zn ermöglichen. Die Antwort darauf fei, weil die Konferenz endlich

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ii7043 vmck. daß die Hauptfraae, die Abrüsllma zur See, in r. s, h r- -

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Rate-Rußland.

Stratzcnbahnbetrieb durch die A. E. G.?

Paris, 28. Nov. Nach einer Blättermeldung aus Riga wird berichtet, die Sowjetregierung verhandele mtt der A. E. G. über die Uebertragung der Konzcsio- nen der ebemals von Belgiern in Rutzland betriebenen Stratzenbahnen In allen grötzeren Städten. Dte Sow­jetregierung verlangt dafür 50 Prozent des Nettoge­winns. Die Gesellschaft mutzte die Verpflichtung über­nehme», das Personal und die Arbeiter zu ernähren. Sin Eingeständnis, datz das die Räteregierung nicht kann.

Fleckfteber In Petersburg.

Berlin, 29. Nov. In Petersburg sind in den letzten Wochen epidemische Krankheiten, insbesondere Fleckfieber, aufgetretcu, die einen beträchtlichen Um­fang angenommen haben. Bon den Kraukbeiten sind besoirdcrs die Flüchtlinge aus den Hungergebteten be- iroffen worden. Das deutsche Rote Kreuz in Peters­burg hat eine Hilfsaktion eingeleitet.

Der Aufstand der Karelier.

Helstngfors, 29. Rov. Wie das karelische, Zenlralkomiice mitteilt, haben die Karelier während ihres Vorrücken.s eine bolschewistische Kompagnie von der Poivjenezer Garnison zerstreut. Die Sowjelbe- hördcn in Powjencz ordneten die Zwangsmobtlmach- ung der Jaüresklasien 1901 und 1902 au. Hikfstrup- pen aus Petersburg solle» in Petro-Sawodsk cinge- troffen sein. In der Gegend von Revola haben die Karelier Fühlung mit den dort gesammelten bolsche­wistischen Truppen genommen. Aus mehreren Dör­fern wurden die Bolschewisten verjagt.

___ auf die »roßen Einheiten der drei Großmächte

<? Wocke gelöst werden würde. Die Konkerrn; werde

B t-ienneit gegeben haben. Bei dem letzten Jonrna- Heuempfang habe er sich auf folgende Antwort be- §Äsnkt: WetlN es der Konferenz gelinge, die zur Er- ^ikrrmg stehenden Fragen zu lösen, wäre es natür- ; ihr weitere Konferenzen folgen zu lassen, um die S-rcitfragen zu regeln, und wenn Deutsch- dabei interessiert sei, könne es cingeladen werden, handle sich also um eine Hypothese und nicht einen Plan. Im übrigen würde die französisch« *«ordmmg es ab lehnen, mit den deutschen Per- feiern im gegenwärtigen Zeitpunkte in Washington I^votmenzutreffen. Die bis jetzt erörterten Fragen führten di« Deutschen nicht, denn bte Abrüstung ^nlschlands zu Wasser und zu Land« sei ebenso wie Wne Stellung im fernen Osten durch den Versailler Ertrag bestimmt, und di« Entschädiaungssrag« sei Wk rein deutsch-französi s che Angelegenheit.

k Frankreichs Widerstand.

Paris, 28. Nov. Der Sondcrberichterstaller der ^h'.cago Tribüne" mefoet in französischen Kreisen Washington sei davon die Rede, daß der Zutritt St3t"i4Ianb3 zur Konferenz das Signal für die Murückziehung Frankreichs von den Be- W^ügen fein würde. Viviani hat sich nach dem M*n<-iersfatter folgendermaßen geäußert: Die Ansicht

isan-aie d«iu, daß in der Konferenz Frankreich ein Veto könne, im amerikanischen Verband dagegen

fft Air HsrdtngS Plan eines Verbandes der Rationen.

äuftng,- London, 29. Nov. Der Sonderberichterstatter PreisesDaily Chromcle" aas der Washingtoner Konferenz __.iS»* ttirtn frnn# firfi rrtü (SrtrStnn

S4« Was hin »teuer Konferenz gibt in einer Betrachtung

*ly!lv? ter ersten Ergebnisse der Konferenz der Ansicht Aus-

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< 1 riv Vew nicht bestehe. Frankreich werde daher vor tw Wahl gestellt, entweder mitzuwirken oder isoliert ie$40aft] p bleiben. Hardings Andeutung, daß Deutschland t-79 «h^falls eingeladen werden soll, wird von derNew s World" dahin anSgelegt, daß Deutschland durch