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yen treffe tot exe veamnm« ver er(rni,''cnent1;örter, 19. HÜnrich Mann, 20. Kurt Frffr. Schenk

;u Schweinsberg, 21. Gustav Möller, 22. Heinrich

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Der Vorstand.

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Bei Kriegsteilnehmerir über '24' Jahre werden hierin Ausnahmen gemacht.

Notgeldscheine f. Sammler. Verzeichn, qrat. W. Wnffdhki« Nfg. Lankhaus, Sawibar», Neuer Jungfernstira 1. Postscheck-Konto 19927.

Durch Erlaß des Kultusministers dürfen Ausländer wieder als Schüler aus höhere Lehranstalten Preu­ßens ausgenommen werden. Sie dürfen auch die Prü­fung auf den Schulen oblegen; das Provinzialschul- kolleginrn ist für ihre Zulassung zuständig. Ntchtschü- ler dagegen müsten die Genehmigung des Ministers zur Ablegung einer Prüfung haben.

# CarufoS vermögen, beläuft fich das vermögen, hat, auf 30 Millionen Lire, wird einbalfamiert.

Wieder Ausländer an

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BrteffoH'n der Schrtstleitung.

H. e. Besten Dank. Leider ging der Bericht über diefe am Sonntag stattgefundene Feier erst Mittwoch früh bei uns ein, nachdem uns am Tage vorher ein anderer Herr bereits einen folchen zugestellt hatte.

Einsender. Die Unterschrist ist vergessen.

Hessen-Nassau und NachLargebiete.

Hers seid, 3. Ang. Eine Tagung des Knüllgebirg- VcreinS findet am Sonnabend, den 6. und Sonntag, den 7. August in Hersfeld statt.

Frankfurt, 3. Ang. Nach wochenlanger Trockenheit setzte heute abend 7 Uhr endlich ein er« glückender Regenschauer von längerer Tauer ein. Auch dir Temperatur sank merklich.

Die elektrisierte Ernte. Neue Versuche über die Wirkung der Elektrizität ent tr3 des (*>

tretdes find auf der englischen Versuchsstation für Landwirtschaft zu Harvenden gemacht worden. Es zeigte sich, daß der Ertrag der mit Elektrizität behan­delten Gctreidearten um 21 Prozent größer war als der auf den gewöhnlichen Feldern. Man bat dieienige Stärke des Stromes ausprobiert, die für diese Zwecke am geeignetsten ist und gefunden, daß ein febr fchwa- cher Strom die besten Ergebnisse zeitigt. DaS Ge­treide kann ebenso über-elektriß rt und dadurch geschä­digt werden, wie übermäßige Düngung die Ernte be­einträchtigt. Dann hat man beobachtet, wie der Wechsel- trom, der vorher noch nie zu folchen Experimenten verwendet worden war, wirken würde. Doch zeigte sich, daß der Gleichstrom viel bessere Ergebnisse hervor­bringt. Im allgemeinen bleibt noch ein weites Feld für die nähere Erforschung deS Einslustes der Elektrizi­tät auf die Ernte übrig, und praktische Erfolge kommen vorläufig nicht in Frage, weil die Kosten der Elektri- sterung größer sind alS die dadurch erreichten Vorteile.

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Landwirtschaftliches.

Höhere Lehranstalt für praktische Landwirte i« Wolfsanger bei Cassel.

Bisher gab es in Preußen nur zwei höhere Lehranstalten für praktische Landwirte, die eine in Schweidnitz in Schlesien und die andere in Kön gs- berg in der Mark Brandenburg. Diese beidin An­stalten haben fich die Aufgabe gestellt, künftigen Leitern mittlerer und größerer Betriebe Gelegen­heit zu bieten, sich in möglichst kurzer Zeit dasjen-ge Maß von theoretischen Kenntnissen anzueignen, das sie befäh'gt, späterhin einen mittleren oder grö­ßeren Betrieb selbständig zu leiten.

Westlich der Elbe hat sich nunmehr auch die Landwirtschaftskammer für den Regierungsbezirk Caffel entschlossen, eine derartige höhere Lehr­anstalt für praktische Landwirte in Wolsanger bei Cassel zu gründen.

Der erste Lehrgang beginnt Anfang Oktober und dauert ein Jahr. Am Schluß des Lehrgangs findet vor einem staatlichen Prüfungsausschuß eins Abschlußprüfung statt, für welche die Borschriften des Herrn Ministers für Landwirtschaft, Domänen und Forsten maßgebend find.

Der größte Teil der aufzunehmenden Hörer findet Wohnung und Berpflegung im Anstalts­gebäude. Die Eesamtkosten für Wohnung und Verpflegung betragen pro Jahr 4000 bis 4500 <M je nach den Ansprüchen an die Unterbringung.

Zum Direnktor und Dozenten für Betriebslehre der höheren Lehranstalt für praktische Landwirte (Seminar für Landwirte) in Wolfsanger bei Casiel ist der jetzige Direktor des Seminars für Land­wirte in Schweidnitz, Dr. phil. Grauer, berufen worden. Di eStelle des Dozenten für Tierzucht wurde dem jetzigen Direktor der landwirtschaft­lichen Schule in Stollhamm in Oldenburg, Dr. phil. Alfred Lühning, diejenige des Dozenten für Acker- und Pflanzenbau dem Landwirtschaftslehrer und landwirtschaftlichen Sachverständigen beim Hes­sischen Verband ländlicher Genossenschaften in Ca^el, Friedrich Schwend, übertragen. Außerdem werden an der Anstalt noch mehrere nebenamtliche Dozenten für verschiedene Sondergebiete tätig sein. Damit ist die Eröffnung der Anstalt in diesem Herbst gesichert.

Anmeldungen find an die Höhere Lehranstalt für praktische Landwirte in Wolfsanger bei C zu richten, welche über die Aufnahmebedingungen usw. gern nähere Auskunft erteilt. Ausgenommen werden Landwirte, welche mindestens eine vier- bezw. dreijährige Praxis nachzuweisen vermögen.

2 Ml. Mm. zu nerr.itienim cübuieiteL Anträgen uut. R. 4 an die GftchsHsjtillr. 64738

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(e. V->.

Zu dem am 6., 7. und 8. August stattfindenden Iägertage der 24et Jäter ist unsere Vereinigung ein­geladen worden. Der unter­zeichnete Vorstand bittet die Kameraden, fich recht zahlreich an alle« Ver­anstaltungen zu beteiligen.

Der Vorstand: 5593

Roth, 1, Vorsitzender.

Reparaturen an Rorinde«, Jalousien, sowie Wellblech-Rolladen auch Renliesernnge« w. prompt ausgesührt.

Fried. Sehring, _________Pilgrimstein 8.

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EMKl'WM schwerer, Beilsti- «l. Reit- böse pretsw. zu verlaufen. Vorm. 10 -12, nachm. 45. 6 48QQ Bie-enstr., 1H.

Marburg, 1. Aua. 1921. Der Sarit anb.

Letzte NackwiMen.

Berginn des polnischen Aufstandes mn 5. Angnfl.

Sred Inn, 4. Ang Die Polen senden Tftossssrftft aus, in denen die Deutschen aufgefordert werden, Isis zum 5. August das Abstimmungsgebiet zu verlaffcn, weil an diesem Tag der Aufstand beginne. Eine große Deutschenslucht hat infolgedessen eingesetzt. Aus dem Kreife Bentben wird gemeldet, daß die Aufständischen bereits in den KreiS Tarnowitz vorgestoßen find.

Blättermeldungen aus Bentben zufolge mehren sich die Sturmzeichen in Oberschlesien. In Schoppinttz haben die Polen Umzüge veranstaltet, die schließlich zu Gewalttätigkeiten gegen die deutsche Bevölkerung ausarteten. Auf der Strecke BeuchenMlcscbowitz wurden wiederholt Straßenbahnwagen angebalten und die Fahrgäste verprügelt. Auch aus Radzionkau wird schlimmster polnischer Terror gemeldet. Der Strom der deutschen Flüchtlinge aus den von den Polen heimgefuchten Landorten nach Beuthen nimmt einen immer größeren Umfang an.

Das »Berk. Tagebl." berichtet über eine Reihe großer Waldbrände in dem ganzen oberschlesi- schen Abstimmungsgebiet. In allen Fällen liegt an­scheinend Brandstiftung vor, und man vermuiet, daß es sich um eine neue Kampfmethode der Polen handelt.

Ein rufsifches Schiff in Stettin.

Stettin, 3. Aug. Heute lief das Regierungs­schiff .Transbalf der rufflschen Sowjetrepublik, ein früherer Dampfer der Hapag, unter den Abzeichen eines Lazarettschisses mit Kriegsgefangenen und Heim­kehrern, darunter acht Deutschen, in den hiesigen Hafen ein. Sein Versuch, einige im Hafen liegende Schiffe durch Hiffen feiner roten Flagge zu grüßen, fand keine Gegenliebe.

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Den Herren Ehrenmitgliedern und Wit« gliedern des Krieger- und Landwehrvereins, sowie denen der übrigen hiesigen Krie-er- vereine zur Nachricht, daß unser lieber Kamerad,

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Georsi Schaaf

Feld zn--»teU«eh«c<. »en 1870/71 entschlafen ist,

Die Beerdigung, wozu gebeten wird reibt zahlreich ,u erscheinen, findet am Freitag vormittag 10'/. Uhr, von der Friedhofskapelle aus statt.

davon. , , ,

»Der Beiter aus Amerika. Kürzlich er- sthien, so teilt man mit ein Mann in einer Familie und jsMe sich als Verwandter aus Amerika vor. Er sei im Auftrage der Quäkerspeisung hier tätig und müsse einige Zeit dableiben. Dies wurde ihm auch gern glättet und so ließ sich? der Vetter hier gut sein, kines Tages verschwand er unter Mitnahme einer Emnme Geldes «nd sonstiger Sach-n. Wie man hört, ist es noch nicht gelungen, den Mann ausfindig zu machen.

* Rätsellöser. Bei der Auslosung der 16 Rätsellöser herOberhessifchen Blätter" erhielt Hans Mer den Büchervreis, der in unserer Geschäftsstelle abßcholt werden kann.

Theater Konzerte, Versammlungen ns».

DieFnhrleut'nmdenTisch herum. Hede, Donnerstag abend im Wirtshaus an der Labn sSchfitzenpfubll Konzert der städtischen Kapelle (Banste lf Dcr Wanderverein unternimmt am nächsten 6wntoe! einen Ausflug nach Alsfeld. Nähere- im Ameiaenteil.

» Das 11. T-, Pilarimstein, schreibt: Heute abend

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'-^.ivsarbeiten fordern. Bei der Einstellung, wie asccfiüt soll die Sänge der Erwerbslosigkeit und ^««hiiiftiafeit berücksichtigt werden. Zur Annahme 1* «mstandsarbeit ist jeder Erwerbslose verpflichtet, ** nc ihm nach feiner körperlichen Befchaffenheit v<^ tet werden kann. Die Notstandsarbeit, kann p^oüsserbalb des Wohnorts liegen. Die Weigerung s6®,.r damit begründet werden, daß für die Arbeit önaemesiener Sohn geboten wird, die Unterkunft

bedenklich ist und daß bei Verheirateten die Ver- Sta der Familie unmöglich wird. Welcher Lohn

-maemesien anzusehen ist, bestimmt der ReichS- ^-itsminister, oder die von ihm bezeichnete Stelle. a-,r den Bezirk Marburg wurde der Schkichtungsaus- Marburg hiermit betraut. Der Lohn für Not- ^nvsarbeiten ist fo zu bemeflen, daß der Antrieb zur Kahme anderer Arbeit nickst beseitigt wird und daß BTanbcte Arbeiter nicht die Versuchung besteht, zu den soi-iandKarbeiten abznwandern. d. 6. der Notstands- L sog niedriger als der reguläre Lohn sein. We'-n *; .«f, mit der Natur der Strbett irgend berträat so« bei ««^andsarbeiien das Akkord- oder Vrämiensvstem ILm-ffitirt werden, wo dieses nicht möglich ist. so« ein ttimmtcS Maß an ArbeitSteistuna am Slrbeitstag Vor­trieben werden. Bei Weigerimg Notstandsarbeit tunebmen, sind die Gemeinde- und Gemetndever- Mde verpflichtet, die Erwerbslosenunterstützung zu besagen oder zu entziehen.

» D''e Gewichtgebühren für Vosivakete sich vom 1. August an geändert nach allen Säubern «it den Leiiweaen über HamburgEngland _ utib gkfofat oder NiederlandeEngland, weil die britische «ofiverwalttmq, wozu sie nach den besiebenden Der. fraaen berechtigt ist, veränderte Gebührenanteile ter? ijjer. teils niedriger als bisher beansprucht. , S/n hxn sonstigen Annabmebestimmungen hat sich nichts «ändert Näßere Auskunft erteil-n die Vostansi"lten.

* Vorsicht Beim Obstpslücken. Beim Maumenpflücken fiel in einem Garten ein Mädchen wn einer hohen Leiter. Es kam mit dem Schrecken

»inaen Sorge zu tragen: insbesondere dafür, anderen Arbeitskräfte beschäftigt werden, xiofeä nicht die Art der Strbett unbedingt erfor- a^rnn es die Natur der Strbeit irgend verträgt,

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() Ziegenhain, 3. Aug. Wie dieZiegenh. 3tg." hört, soll es nicht ausgeschlossen fein, daß die hiesige Männerstrafanstalt in Kürze aufgelöst wird. Die Anstalt würde dann nur mit weiblichen Gefangenen belegt werden. Eine amtliche Bestätigung dieser Nach­richt liegt zur Zeit noch nicht vor.

)(. Steindorf (Kr. Hombergl, 3. Aug. Beim Aus­schachten von Sand wurde der Stellmacher und Land- tvirt Karl Mathias von hier von sich loslösenden Siud- massen begraben und konnte nur noch als Leiche ge­borgen werden.

Hemfurth, 3. Aug. Die Edertalsperre ist infolge der anhaltenden Trockenheit wieder einmal fast ohne .Wasser. Infolgedessen ist das Kraftwerk der Edertal- Sverre wieder einmal nicht mehr in der Lage, die ange- ichlossenen Gemeinden mit genügend Licht und Kraft zu versehen.

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; 8 8br das große Doppelvrogramm: Zuerst Henny Porten in hem reizenden LustspielGräfin Kückenfee". Der M«ende Sllbertimiilm übertrifft den vorausgegingenen Film letzter Woche noch bei weitem. Ter Höhepunkt ist der Sprung mit einem ungesattelten Pferde von Der Brücke auf einen Schnellzug. Es ist keine Trick« «lfnabme, sondern eine wirkliche Aufnahme wie auck die übrigen. Wegen der Länge des Programms wird gebeten, pünktlich zu erscheinen. Mnstlerkapelle.

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Die 62er Kommission der Iniel wtaolanb,^ eine ans dm Kreisen der eingeborenen Bevölkerung gewählte Kör- verschast, die, neben der Gemeindevertretung arbeitmd, 8en Kampf um die angeblichalten Rechte" der Insel fü6rt .hat eint Denkschrift beransaegeben, in der sie die Gründe für die geforderte Selbständigkeit desVolkes" von Helgoland niedergelegt hat JSfewrbert wird eine eigene Verwaltung,um in Freiheit die wirtschaftlichen Möglick^iten der Insel auswerten zu können". Die augenblickliche wirtschaftliche Lagt brr Instl wird als wmig hoffnungsvoll geschildert, da die Abtragung der Befestigungen die Insel in einem verwüsteten Zustand zurücklaffe. Die Badegäste, die zur Erholung die Insel anfsncken, ziehen nach der Darstellung der Denkschrift wieder von der Insel fort, well sie dort keine Rübe finden, sodaß die Lage des Bades in kurzer Zeit verzweifelt kein werde. Gerade die einzige Soisnung ausreichender Daseinssicherung ruhe aber in der Möglichkeit, die Jniel als Seebadeort in modernster Weise auszugestalten, da Htlgolaich von seiner primitiven Fischerei, die gegen die Küstenfischerei nicht wettbewerbsfähig ist, allein nicht leben könne. Die Denkschrift wendet sich zum Schluß geam den Vorwurf, daß die Anrufung des Völkerbundes und ,,be« malischen Vertragskontrahentm" ein hoch­verräterisches Unternehmen gewesen sei. Für die Helgo­länder handle es sich bei ihrem Begebren um eine Frage von Sein oder Nichtsein. Nur Einsicht in letzter Stande könne verhüten, daß ein emster und offener KonflM unabsehbare Wirkungen nach sich ziehe.

Daß die Bewohner Helgoland?, die schon während des ganzen Krieges ihre kleine Insel hatten verlassm müssen, nicht auf Rosen geheftet sind, wissen alle. Wenn fetzt auf Geheiß der Westmächw die von der deutsck-n Reaierung geschaffmm seqensreichm Haimschntzanlagen zerstört werden müssen, ist ihnen beareiflickerweise auch nickt sonderlich wohl zu Mute. ES wird niemanden in Dmtfchland gebm, der nicht die Notwendigkeit aner­kennt, im Ralmim unserer Mittel helfend and fördernd einzugreifen. Wenn sich aber nunmehr bi? Helgoländer, denen es dreißig Jahre lang bis zum Beginn W Welt­krieges unter deutscher Herrschaft wohl gegangen ist, durch ihren Mißmut dazu verleiten lassen, sich nack den Zeiten zurfickzufehnm, wo sie zu England gehörten, so vergessen sie habet, daß das Unglück, das sie jetzt betrifft, von England ausgeht, und ein selbständiger Avvell an den Völkerbund, der dmtsck>es Reicksgefiief von dem Vater­lande loszureißm geeignet ist, an Hochverrat grenzt.

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:: Oberweimar, 3.Ang. Wie noch, später hn Anzeigenteil bekannt gegeben wird, soll die diesjährige - Kinnes bereits am 4. September stgftsinden.

I f '»* Schweinsberg, 2. Aug. Atmt Bericht Wer die Denkmalseinweibung seien noch die Kriegsopfer aus unserem Städtchen ausgesührt. Es sind dies fol« sgende: 1./Georg Stöcker, 2. Karl Zöller, 3. Karl. ; Bernhard Frhr. Shenk zu Schweinsberg, 4. Johannes : Krieger, 5. Hans Eidam, 6. Karl Gilbert, 7. Ludwig Müller, 8. Wilhelm Hormel, 9. Christ. Friedrich Becker, 10. Friedrich Betzenberger, 11. Georg Jakob Sem, 12. Martin Gleifer, 13. Hans Pflug, 14. Christ. Stamm, 15. Martin Weder, 16. August Gleiser, 17. Gnnthram Fchr. Schenk zu SchweinSberg, 18. Heinrich Fleisch-

Wetterbericht.

Dienffflelle Weftburg sLakidmIrfschaftsickufes tlSetteraussichten für Freitag. 5. August: M ist wolkig, vielerorts Regen, teilweise mit Gewitter.

Für die Sckrift^eitung verantwortlich: Kmt Hainke« für den örtlichen und provinziellen Teil: Wilh. W i ßne^

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Wechsel der Arbeitskrästve in angemeffenen wlutg^ -fs ,ist .Mitten vorzunhmen, wenn es sich mit der Na- am 15,. lZcitsv'« irgend verträgt. Es tarnt also nicht je- wnterie. D« ^ntbslose die sofortige Einstellung bei den her kb"D,ndSarbeiten fordert

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