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Amerika und Japan.

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Aus dem besetzten Gebiet.

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Oberster Rat und Zwangsmaßnahmen.

Zum Rücktritt Lerond».

London, 18. Juli. Lloyd George teilte im

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Briand und das Leipziger Urteil.

Aburteilung durch französisch« Gerichte.

Die Darlegungen, mit denen der französische Botschafter in Berlin dem deutschen Außenminister die Entsendung einer französischen Division nach Oberschlesien angekündigt hat, sind eine Verhöh­nung und Verspottung der Wahrheit, die selbst für die französische Politik einen bisher unerreichtn Gipfel darstellen. Die Polen bereiten einen neuen Ausstand vor, und ihre Banden treiben auf ober- schlesischem Boden ungescheut ihr altes Spiel. Herr Briand aber läßt uns sagen, daß der deutsche Selbst- schv«- in Oberschlesien eine'große Gefahr sei, und dafEan eine französische Division aufbieten müße, um der Gefahr vorzubeugen. Das französische Vor­gehen beweist, daß Frankreich gerüstet sein will, auch die schwerste Vergewaltigung Oberschlesiens, die es im Sinne hat und durchzusetzen hofft, durch seine Truppen zu decken. Die deutsche Antwort sollte dem französischen Heuchler die Maske vom Gesicht reißen.

in andern Zeitschriften hat er sich ein bauerndes Andenken in den Analen seiner Wissenschaft gesichert. Aber nicht darum gedenken wir heute des Mannes. Wir gedenken auch nicht dessen, was er der Universität Helsingfors al­beren Kanzler gewesen ist. Deutschland wird sich seiner stets als eines der geistigen Urheber der deutsch-finnische« Expedition des Jahres 1918 erinnern. Seit dem Ende des Jahres 1917 hat er unermüdlich auf die Notwendigkeit einer-deutschen Hilfe in der Not der bolschewistischen Be­drängnis seines Landes hingewiesen und unsere Oberste Heeresleitung davon zu überzeugen versucht, daß sie mit einer militärischen Hilfeleistung auch im eigenen Interesse handle. Mit der Erinnerung an seinen Namen verbindet sich daher für immer die Erinnerung an jene kühne Woffentat des deutschen Heeres, die zur Befreiung Finn- lands führte, eine der letzten großen Wafscntaten de- I deutschen Heeres überhaupt, die zugleich die besten Eigen- schäften unserer alten Armee zeigte: ungestümes Bor- wärtsgehen, menschliche Behandlung der Gefangenen, sreundsckastlkches Verhältnis zu allen Schichten der vom Stirn betroffenen Bevölkerung. Darum hat die deutsche Waffenhilfe die Freundschaft tzjelts mit Deutschland nur vertieft. Sie fühtte zu engen persönlichen Beziehungen zu den bedeutendsten Männern unseres öffentlichen Lebens. Sie wurde aber auch die Veranlassung, daß er als erster I finnischer Gesandte nach Berlin ging. Dort hat er die

V e u t h e n, 18. Juli. Der Befehlshaber der eng­lischen Brigade, Oberst Walchope, empfing Vertreter der Landgemeinden des ihm unterstellten Bezirks, denen er erklärte, er wolle auf friedlichem Wege den früheren Zustand wieder Herstellen. Uebergriffe von irgend-

«vgemeine russische Mobilmachung?

'London, 18. Juli. Reuter meldet: Au» 6* stngfors trafen zuverlässige Nachrichten ein, daß di« Sowjetregierung die allgemeine Mobilmachung ange­ordnet habe. Man nehme an, daß die Maßnahme« entweder gegen Estland, Lettland und Litauen gertchttt oder zur Unterstützung der Kemalisten gegen die Grie­chen bestimmt seien.

Die MdneitW de; 4. MenMMu.

Berlin, 18. Juli. In der vorläufige» Antwort, die Außenminister Dr. Rosen auf die Eröffnungen der fran­zösischen Regierung in Oberschlcsien und die daraus abge­leiteten französischen Forderungen gab, toutix auch Bezug genommen auf eine Unterredung des Ministers mit dem französischen Botschafter vom 7. Juli. Zu bieder, hatte Dr. Rosen einen Großindustriellen aus dem östlichen Teile Öiberschlesiens beigezogen, der dem französischen Botschafter als Augenzeuge einige sachliche Angaben über die wahre Lage des Landes machte. Wir geben aus den Mitteilungen, die der französischen Regierung sofort zu­gänglich gemacht wurden, die wichtigsten Punkte wieder. Sie »eigen, daß die Darstellung der oberschlesischrn Ver­hältnisse in der Note der französischen Regiennig auf diese zweifelSsreien deutschen Angaben keinerlei Rücksicht genom­men hat. Dieser oberschlcfische Industrielle erklärte auf | die Frage des französischen Botschafters, wie die Zustände in Oberschlesien augenblicklich seien, u. a.:

1. Beußerlich sicht cs besser aus, als vor dem Ab­kommen mit Korsanty wegen der Räumung, weil die großen braßen von polnischen Aufständrschen frei feien und man ungehindert auf ihnen verkehren könne. Die Behörden der polnischen Aufständischen sind aber nach tote vor in Funktion geblieben. Sie erheben, Steuern, sie heben junge Leute zum Militär aus und verweigern den ordentlichen deutschen Behörden, z B- dem Landrat, den Gehorsam.

' 2. <$in Teil der polnischen Aufständischen ist nach Polen znrücktransportiert worden, um dort militärisch ausgebildet zu Werden und nach ihrer Heimat Ober­schlesien dann zurückzukehren. Sie sollen als Stamm- I formatione» für den geplanten vierten Ausstand dienen. Ein anderer Teil ist in Oberschlesien gebfteocn und hat seine Waffen nicht abgeliesert, sondern in I Sammelstellen abgegeben, von wo aus sic versteckt werden. I Die regulären polnischen Truppen sind huf der etrefe I SosuowiceCzenstochau versammelt und in der Lage, von I Sosuowice aus in einer halben Stunde, von Czenstochau laus in wenigen Stunden nach Oberschlesien hineinzukom- fnen. Man hat gesehen, daß viel Artillerie nach Polen zurücktransportiert worden ist, darunter auch schwere Geschütze von 12,5 Zentim. Vor ungefähr zehn oder vierzehn Taoen haben zwei große Eisenbahnzüge von I jx etwa GO Achsen vollständig besetzt mit Hallersoldaten, den Bahnhof Katwwitz in der Richtung nach Westen l pissiert Sie sind, wie einwandfrei festgestellt wurde, über Jdaweiche in der Richtung nach Gleiwitz weitcrge- I gnuoen. Da die ganze Organisation der polnischen Aul- ständischen, allo die Behörden usw., noch funktionieren, so ist die Organisation für einen vierten Ausstand bereit, und der Aufstand kann jeden Augenblick losbrechen. Sotveit mir bekamst, weilt unter dem Schutze des Am­nestieerlasses Herr Korsanty noch in Schopp.mtz, al>o im

56. m

Mage:Briand gab sich in der Kammerrede keine Mühe, die englisch-französischen D i f f er e n z e n zu Ptrheimlichen, und bewies durch seine Worte, daß jtzie französische Politik nicht dem allgemeinen Wohl Her Vöiter, sondern französischen Sonderintrres- |(tr. dient. Er sagte, 'die Ruhe im Anfstandsgebiet fei Meder hergestellt. Alle amtlichen und privaten Mel-- diN!geu wiesen aus gefährliche neu« Unruhen bin. Kenn in einem solchen Falle die Deutschen die pol-

Mitleln unterbrütfen.

Die SrgMilatisn der WiWM.

Pofen, 18 Juli. ImKurjer Posnanski" erläßt bet Verband ehemaliger polnischer Aufständischer aus Oberichlesien einen Ausruf, in dem es u. a. heißt. Die Zeit zum Ausruhen ist für uns noch nicht gekommen. Wir muffen wart en, um bereit zu sein, jeden Augenblick unser Leben für die Ideale einzusetzen, für die wir gekämpft haben. Wir sind dabei, in allen Ortschaften Gruppen von ehemaligen Aufstän­dischen zu bilden, di« von einer starken Organisation geführt werden. Jeder Aufständische, der bis jetzt seiner patriotischen Pflicht genügt hatte, ist verpflichtet, der Gruppe beizutreten.

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Politische Tagesna^richten.

Die Steuerpläne der Regierung. Am Mittwoch und Donnerstag wird lautS?off. Ztg." bet Slu-fdjufj des Reichswtrtschastsrates für direkte Besteuerung zu- sammentreten, dem die Steuerpläne der Reichs­regierung zur Begutachtung vorgelegt werden sollen. Der AnSschntz wird sich zunächst mit einem Antrag der Arbeitnehmerabteilung bezüglich der steuerlichen Er­fassung der Goldwerte beschäftigen.

Ministerreife durch Ostpreußen. Finanzminister S a e m t s ch ' und Landwirtfchaftsmtnister W a r m - bald ttasen zu einer Informationsreise durch Ost­preußen in Königsberg ein.

Neuer Landarbeiterausstand. Auf fünf Gütern des Kreises Greifswald ist fett Freitag der Landarbeiter- ausstand tm Gange. Die Ernte ist dadurch gefährdet. Ein Besitzer ist am Freitag abend aus dem Hinterhalt erschossen worden.

Bei der Heilbronner Oberbürgetmeifterwahl ist der Kandidat der Sozialdemokraten, Pros. Beutingrr« ^zum Oberbürgermeister gewählt worden,

3ur Erivneruns an Nvard Smmanuel Hielt,

Kanzler der Universität Helsingfors.

See* . 518? er.

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Amtliches Derkündigungsblatt des Kreises Marburg.

Anzeiger für (bas früher kurhefsifche) Oberhessen

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Abstimmungsgebiet. In Oberschlesien zweifelt niemand b-aran, daß der vierte polnische Aufstand mit aller Energie und unter Mitwirkung Polens und unter Dul­dung bet französischen Behörden vorbereitet wird und jederzeit ansbrechen könnte. In diesem Falle ist die deutsche Bevölkerung der Schreckensherrschaft der pol­nischen Aufständischen schutzlos preisgegeben, da j.a bis Sohin der deutsche Selbstschutz nicht mehr bestehen wirb.

Leben zu reich und zu mannigfaltig. Wir dürfen uns nur in aller Kürze daran erinnern, daß Eduard Hjelts Freund­schaft mit Deutschland bereiten jenen Jahren begann, als er aus einer deutschen Universität die Grundlagen für seine wissenschaftlichen Kenntnisse legte. Geboren am 28. Juni 1855 in einem kleinen Orte Finnlands, hörte er in Würzburg bei WislicenuS chemische Vorlesungen und ver­faßte dort seine erste wissenschaftliche Arbeit 1878/79, wo- rauf er 1879 in Helsingfors zum Doktor promovierte.

1882 wurde er dort ordentlicher Professor für Chemie i .an bet Universität, fett 1889 ihr Rektor. Was er für seine Wissenschaft geleistet hat, steht hier nicht zur Be- trachtnng. Durch seineGrundzüge der allgemeinen organischen Chemie". die auch in englischer Sprache er­schienen sind, durch seinePflanzenalkaloide", durch seine Mitarbeit an Lehrbüchern und zahlreiche Untersuchungen in den Berichten der deutschen chemischen Gesellschaft und

bereits zweimal außerstande zu einer Einigung zu gelangen. Frankreich will das deutsche Kriegsarsenal in Oberschlesien an Polen geben, um Deutschland militärisch zu schwächen. Mit diesem Verfahren sind Mir nicht einverstanden, denn wir glauben nicht, daß eine so große Nation wie die deutsche dauernd 'gewaltsam niedergehalten werden kann. Die Polen, die Mon mehr Gebiet verschluckten als sie vertragen iWnuen und die finanziell bankerott sind, sind schlecht geeignet, Bergwerk- und Jndustrieunier- -sithmtlngen zu betreiben, die durch die deutsche In­tel ligeuz und das deutsche Kapital geschaffen wor­den sind. Der von einer Gruppe deutscher Magnaten ? «backte Plan Oberschlesien zu einem unabhängigen Staat zu machen, ist auch nicht sehr ernjk zu Nehmen. Es bleibt also nichts übrig als eine Bern, 18. Juli. DasVerner Tagblatt" niel- reilung des Industriegebietes. Wir brauchen uns L { ^/Paris' DemEcho de Paris" zufolge rich- «ich nur sine durch Lancashire oder Südwales ge- Note an Deutschland, die die An-

zog:ne Grenzliitie vorzustellen, nm das Unverstand-! . <YTanfr->iA

lich u nb Unbefriedigende einer solchen Lösung I erkennung der Leipziger Urteile für Fra ch w erkennen. Aber wenn sich einer der Verbündeten verweigert und die Uebernahrne der Kriegs- t« elfter Stunde besinnt, so rnriß dieses Verfahren heschuldigtenprozesse, soweit sie von Frankreich vrr- ,'tzkwähkt werden als einzige Alternative zu der gegen-1 werden, durch die französische Justiz märtiaen gefährlichen Politik des steuerlosen Dahm- \ tretoens. I

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Sie kWM-skliiizöWe« lllwi.

Englische Stimmen gegen die französische Poltttk. ßctne neue Verschleppung der oberschlesischen Frage.

London, 18. Juli. Ein diplomatischer Mit­arbeiter deZDaily Telegraph" schreibt: Die sran- Mische Antwort auf das englische Ersuchen über die Knberi'.sung des Obersten Rate- zur Regelung der ßber-chlk fr scheu Frage ries in amtlichen Londoner Kreisen eine große Enttäuschung hervor. Die Pariser Meiduiig, daß Briand den englischen Vor- Itzlag wegen Ernennung eines Sachverständigenaus- vhusfec annahm, wird hier als sonderbar angesehen, Cii es sich dabei tatsächlich um einen Vorschlag !gr i a n b a handele. Ein solcher Ausschuß könnte seine Aufgabe schwerlich bis zum Monatsende ersüllen. Der Manko, die Lösung der Frage bis zum September Misiuschieben, werde in England für sehr gefährlich ^halten. Ebensowenig wie die oberschlesische Frage Knute bie Frage der Zwangsmaßnahmen am Rhein '«nfgeschoben werden.

Di:Sunday Times" schreibt zur oberschiesifchen

P aris, 17. Juli.Chicago Tribüne" meldet aus Washington, es werde erklätt, daß die Mrüstungs- konferenz möglicherweise ohne Ergebnis ausgehen werde. Aber dann werde Präsident Harding seine Karten offen auf den Tisch legen, und jedermann werde sich darüber klar werden können, an welchem Hindernis die Verhandlungen gescheitett seien. Unter diesen Um- .... ,

ständen glaube man, daß Japan sich der Konsc-1 ^^ren Tage der Revolution mitgemacht und hat als rcnz nicht entziehen könne, so sehr die Teilnahme diesem I treuer Anwalt einer engen finnisch-deutschen Verbindung auch widerstreben möge. | auf seinem -Posten ausgeharrt, bis der Wechsel in der

Die Aenßerungen «tÄS ÄÄÄÄ

kauern wurden tn einem Band^veröffentlicht, bie sich I fejne Veränderung seiner Gesinnung, sein hicsi- ir. der Mehrzahl für den A ns schln ß d er I ap a n er ^r Vortrag schloß mit der Versicherung, daß Finnland aus den Vereinigten Staaten aussprechen. In der I i)cn on Deutschland wieder zu neuer BltÜe ge« Vorrede des Herausgebers wird gesagt, man hasse, in <Qnge, au($ls seinen Tag mit Sehufmbt erwarte, dieser Art dem amerikanischen Volke einen unzwei- Nun hat er selbst den Tag nicht mehr erlebt. Aber die deutiaen Ausblick auf die japanisch-amerikanische,, Be- Erinnerung an diesen treuen Freund der deutschen Sache "VE! £'tf-Ä*: P Ä Pri»i»ochrichl,n w«d« W°»d ,m» Mnua'unim.i»t«

Gouverneur der Philippinen ernannt I ber ?ejn gti]-tigen uni) doch männlich kräftigen Art

. . | sind, bie wir an Eduard Hjelt verehrten, desto sicherer

Aef .. | dürfen wir auf einen Stimmungswandel auch in bet übt,-

Dre grrchrsche Offenswe. ' I gen Welt und auf eine glücklichere Zukunft hoffen. Konstantinopel, 19. Juli. (HavaS.) Nach-! ' A. Brackmann.

richte» von der Front besagen, daß es vier griechischen Divisionen gelungen sei, die Linie JenischehirNazis Pascha zu besetzen, doch sei der griechische Vormarsch durch den türkischen Widerstand zum Stehen ge-! bracht toorben.

Athen, 18. Juli. Die griechische Offensive schreitet regelmäßig fort Jeder feindliche Widerstand wird überwunden. Griechische Flieger haben feind­lichen Rückzuo aus Lutahia festgestellt. Große feindliche Kolonnen bestude« sich auf dem Wege nach Eskischebkr. An der Nordfront ist der Feind ans feinen befestigten Stellungen zurückgewotte« worden. Die Türken be- ftnden sich üt ihren letzten Schützengräben von Kutahia. Eine große Anzahl Kriegsgefangener und viel KriegS- geritt fielen ht die Hände der Grieche«.

Angora, 19. Juli. (Havas.) Eine fliegende türkische Abteiümg hat die 150 Meter lange Eisenbahn- brücke bei Ekvansar gesprengt.

Angora, 19. Jrcki. (HavaS.) Mustafa Kemal

DasVerl. Tagebl." hört, General ßeronb ge- L

- denke sich in den nächsten Tagen auf einen Sommer- Unterhaus« mit, daß sich der Oberste Rat m R« - urlaub zu begeben. Nach den Jnformattonen des nächsten Sitzung mtt der Frage bat Zurücknahme Blaites soll Lerond in dieser Form ein annehmbarer Iber Zwangsmaßnahmen und der Aufhebung per Abaana ruaesichert werden.»'. .-»V: ' IZollgrenze am Rhein beschäftigen

Evening Standard" schreibt zu der sranzösischen Mittesiuiig betrcssend Oberschlesien, offenbar plane Frankreich wieder ein isoliertes Vorgehen. Frankreich !wüsse ebenso höflich wie^ernst darauf hingewiesen l Sci(l(cn, 18 gu(i Die Rheinlandkommissiou toetben, daß der einzige Weg zu Scheren Zugestand- V ^sweisung des Oberlehrers Speuer, des Post- ! «isscn in einem gemeinsamen Vorgehen der Berbün- I beQtn{mnb einc8 Herrn Weppen aus dem

beten liege und baß dieses Vorgehen au dw sofortige £?ie( angeorduet, weil sie sich am 18. Juni

«idgi.lt.ge Regelung der oberschlesische W «6 ^nwendfeier in Caub im unbesetzten Gebiet

.pelen muffe. - Dlc Westminster haben. Die Ausweisung wird damit be-

Enn.-ndung neuer Truppen, »m d^e Dnstsche« 'n daß dadurch die ^ch«rhett der Beschungs- Ordttimg zu hasten, bringt uns der Losung nicht gefährdet worden set Di« genannten Herren

naher, wenn nicht dre gleiche Maßnahme gegen Iau8 Wiesbaden. Ferner sind wegen Teilnahme die Polen an gewendet wird. Dm^eZusaimnen. mHit5rif(^n Uebungen im unbeschten Deutschland, kiinft von Sachverständigen kann nur den «nm Erfolg \ Deutschnationalen Jugendbund veran-

tzaben, eine neue Verzögerung herbeizuführen. foUttlf bic Herren Schräg, Kissel und Hoff-

-------| mann aus Hetzer sowie Karl Krieger auS Mannheim sRhointrunöttt nack Oberilhlekien. ! von der Rheinlandkommission aus dem besetzten Gebiet

Französische Rhe.ntrupprn «aq Over.aftefien. 1^^-» worden. Endlich hat die interalliierte Berlin, 18. Juli. Das Oberkommando der I AENiission den Regierungsrat Zimmermann in Bir- französischen Rheinarmee hat aus Paris den Br-1 tenfeld ausgewiesen, da seine Tätigkeit im Turnverein fehl erhalten, eine seiner Infanteriedivisionen nit und feine Reden vor der deutschen Jugend einen für Kavallerie zum Abtransport nach Oberschlesien die Gchcr^tt der Besatzungstruppen gefährlichen Grad bereit zu halten. Als Ersatz für diese nach DberJ««^ Wn.

schlefien abzugebende Division ist dem Kommando Elb er s-ld^-8. Juli.

9 ö ... I n hjurfjt front TTtrttju)fiföch sDbctwiuiitönvS in

eine farbige Division zur Verfügung gestellt I Dgsfttdorf bis zum 15. Oktober verboten.

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Nische Litte durchbrechen und mit den hinter ihr Mcnde,-. Franzosen zusammenstoßen würden, wären di: Folgen unübersehbar. Anffesichts dieser Möglich- Hkiteu, die nach einer schleunigen Lösung schreien, f-Mägt Frankreich die Ernennung eines neuen Sach- udiglli Ausschusses vor. Diese Maßnahme kann :uig meh, als eine neue Verschleppung herbei- hten; denn die interalliierte Kommission erklätte sich

Vor wenigen Tagen ist auf deutschem Boden in Bad Mergentheim mit Gmatd Immanuel Hjelt einer der w-r----------- v u. - Ai t l n t 4. I treuesten finnischen Freund: Deutschlands dahingcschicden.

einer Seite werde et mit allen zu Gebote stehenden | am 17 J^ni d. Js. dursten wir hier in Marburg aus seinem eigenen Munde das Bekenntnis zur deutsch« . finnischen Freundschaft hören, als er im Landgrasenhaut im überfüllten großen Hörsaal von dem Anteil Deutsch­lands an Finnlands Befreiung sprach. Nähere Freunoe glaubten damals bereits eine gewiße Schwäche an ihm entdecken zu können, aber auch für sie kommt diese Trauer­kunde vollständig überrasch:iw. Wir können hier kein Lebensbild des Entschlafenen zeichnen. Dazu war fett.

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