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des

Marburg

1832

geb. Croll.

diese Sammlung genehmigt.

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Marburg, den 8. März 1921.

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Marburg, den 9. Mürz 1921.

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Marburg, den 9. März 1921.

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Friedhofsverwaltung und deren Besetzung. Erhöhung der Ansgleichszuschläge und Kin­derbeihilfen der Beamten und Angestellten.

i In das Handelsregister A ist unter Rr. 73 /eingetragen: I. Hahn & Sohn in Kirchhain, dffene Handelsgesellschaft und als Gesellschafter Kaufmann Johannes Hahn in Kirchhain nnd Kaufmann Georg Hahn in Cassel. Die Gesell­schaft hat am 16. November 1920 begonnen.

Kirchhain (Bez. Caffel), den 7. März 1921.

im Sitzungszimmer des Rathauses.

Mitteilungen.

Wahl eines Beisitzers für das Wohnungs­amt.

Antrag auf Unterstützung des Sportes. Anbringung verschließbarer Gefache in Büroräumeik.

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2 7

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9. Aufbringung der Mittel für die nachträglich erhobenen Kreis- nnd Bezirkssteuern.

10. Ordnung beit. Erhebung einer Gemeinde- weriznwachSsteuer.

11. Genehmigung des mit dem Staate abge­schlossenen Vertrags über Lieferung elektri­scher Kraft.

12. Ausbau der Straße 82.

13 Bericht über die wirtschaftliche Verwaltung.

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XZs finden demnächst Revisionen der land­wirtschaftlichen Haupt- und Nebenbetriebe statt.

Alle landwirtschaftlichen Betriebsunternehmer Werden ausdrücklich darauf hingewiesen, daß in jedem Falle bet Ntchtbesolgung der Vorschriften «ine Bestrafung der verantwortlichen Betriebs- Unternehmer erfolgen muß.

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Für die zahlreichen Deweife der Teil­nahme bei dem Hinscheiden meines lieben Mannes sage ich tm'SZnmen der Hinter« dliebenen herzlichen Dank.

AmS«a«, den 9. März 1921.

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Der Stadtverordneten-Borsteher.

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können auch ohne Operation und Berüfsstörung geheilt werden. Nächste Sprech­stunde in Marburg, Hotel Waldecker Hof, Bahnhof­str. 23, am 17. März 1021, von 101 Uhr. 210

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Wird mit der Bitte veröffentlicht, in die bei der städtischen Sparkasse und bei den Banken aufgelegten Listen Geldspenden zu zeichnen.

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für die öffentliche Sitzung der Stadtverordneten- Versammlung

MN Dienstag, den 15. März 1921, nachm. 5 Uhr

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Samstag abends den 12. d. Mts., Anfang des Kommerses abends 7st, Uhr.

Antreten der aktiven Kameraden zum Kommers pünktlich 7 Uhr an den Eerätehüufern in voller Aus­rüstung. 1835

Der Kommandant: Eckhardt.

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(Unter dem Schlitze des Herrn Reichspräsidenten Ebert.)

Um ihres Deutschtums willen haben' heilte Swn an fünfhnnderttaltsend deutsche MSmter, rauen und Stinber in den abgetretenen Ge­bieten im Westen, Osten und Norden Haus und Herd, Brot und Beruf verloren. Ohne ihr Ver­schulden aus ihrer Heimat Vertrieben, beraubt, mißhandelt, kommen sie Hilfe und Trost heischend zu uns.

- Tie Zahl der Flüchtlinge wächst täglich. So schwer Not und Elend auf uns selbst lasten wir dürfen das Vertrauen und die Hoffnung der Flüchtlinge nicht täuschen, dürfen die Schwergeprüften nicht im Stich lassen. Die Hauptaufgabe zur Beseitigung des Notstandes fällt dem Staate zu^Doch reicht seine Hilfe nicht aus. Deshalb hat der Staatskommissar für die

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Für die vielen Beweise herzlicher Teil­nahme bei o«r Krankheit und dem Tod« unseres lieben Entschlafenen für die trost­reichen Worte des Herrn Sup. Landau, den Herren Ehrenträgern und der Eesanqs- abtetlung der Turngemeinde, sowie für die vielen Kranzspenden sagt im Namen aller -trauernden herzlichen Dank.

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