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fpr » rvvrsfsrr. Fm Mer von 64 Jasir« ff.irb (tffrrn der Lchgerbermeittcr Wilh. Weintrant. Der DrrbZichenewirkte lange Jahre als Stadtverordnetrr. A, war <mch ei« eifriger Förderer des FortbildungS- GerrinS.

De«tsB«üNsikale Bersammlungen. eg gut besuchte« Versammlung?« sprach Herr Buch- «zMer Sonnenschein in ^lqenden Orirn. Unter» ip6 Oberrosphe, Sterzhausen, Hainq, Halgehausrn, Offenbach. StAx, H'aiger mA Dillenburg.

Ä 3«ni Kamps -ege» die Schnnblite- 'eatur. Bei der Erörtervn, der »richtis« rnid ernst« «rage«, die mit dem Wteberaufiban unseres Boltes «nb Vaterlandes in innigstem Ausammenbang« stehen, muß tznmer wieder mit allem Nachdruck auf die vielfachen Schädm unseres innere« Volkslebens dingewiesen werden, delfrn CMm*«« positiv «ritgnarbdtm, Pflicht aller die an eine deutsche Zudunst glauben. DaS Bedürfnis Wich Verbreitung einer mehr innerlich« Kultur muß «her die Mahnrufe einzelner führender Persönlichlrsten hinaus zu dem Bestreb« führe«, alle vorhandenen Kräfte p einer gemeinschaftlichen und zielbewußten Förderung unserer dringerckst« Kulturaufgabe« zusammenzufassen. ßine dieser wichtig« Kulturausgabm ist die Bekämpfung her Schundliteratur, für sich wieder «in« Frage der Jugendpflege, die heute in doppeltem Sinne, in körperlicher und geistiger Beziehung gleich wichtig ist. Durch Literatur trab Praxi» ist ht den letzt« Jahr« der Begriff der Schundliteratur immer mehr geklärt, die Notwendigkeit Hier Bekämpfung immer nachdrücksicher gefächert worb« Wirser Kampf ist batte nötiger als je; er wird auch für Warburg ern«t ein dringendes Bchürftüs. Erschreckend W die Zahl der Hefte dieser Art Lektüre, die gegenwärtig von unserer Jugend gelesen wird. Ein» Schundliteratnr' Welle bringt daue«d neue Serien heraus. Zwar sind die chchem so berüchtigt« Nie Carter-, Buffalo-Bill«, TexaS- gack« ufw. Seri« glücklicherweise aus dem öffentlichen handel verschwunden; sie fristen nur noch einarg zer« bonptes" Dasein in den Rocktaschen eines eingefleischten Schundlesers. Aber die Produzenten wechselten Namen «ud Kleid ihrer Hefte, gaben Serien mit neu« Titeln, heraus, und so wich die Flut täglich größer. Unb die Wirkung solcher Lektüre auf die Heranwachsende Inge,*? In geschickter Weise ist sie berechnet auf bie Reizung natürlicher Triebe in unser« Kinde«, wie Tatendrang gnb Abenteuerlust. Diese Anlagen werden jedoch durch die zchantastischen, oft von Gewalttätigkeiten angefüllten Er» Höhlungen und Schilderung«, die mit ihren Unglaublich- testen und Unmöglichkesten oft geradezu lächerlich wirken, übermäßig gereizt und in falsche Bahnen gelenkt. Die Phantasie der Leser tohb verwüstet, der Sinn für Wirklich­keit und Wahrheit zerstört. Die Kinder werden unfähig »um Genuß guter Bücher: sie werden zerfahren, arbeits- vnlustig, ihr Sinn wird verwildert, zuweflen roh und Irotel. Und die letzt« Konseau«zen?Kriminalität Jugendlichen" undFranzösische Fremdenlegion" eben in dieser Beziehung eine erschrecket* ernste Sprache Richt eindringlich genug kann darum bie breite Oeffeat- flchkeit vor dieser modern« Schundliteratur gewarnt jeafcen. Der Kamps gegen sie muß erneut von allen mrfaenommen werden, denen das Wohl unserer Jugend «n Herz« liegt. Wer die Jugend hat, hat die Zukunst Für alle, die an den hier aufgeworfenen Fragen Jnteress' Haben, wird zur näher« Orientie«ng über dieses Gebiet «ns den Vortrag hingewies«, der heute Freitag «h- ' "*>r im großen Hörsaal des Landgrafenhaules ans

Ler.: . ..jung derOrtsvereiniguug bei Elternbeiräte an Marburger Schulen" stattftnd« wird. T.

* LaudwirbschaftSkammer. Die 87. Voflver- sammlung der Landwirtschaftskammer studet am 25. Febr. im StäudehauS in Cassel statt.

j * Ermittelt. Dem Ve«ehnr« nach ist ein Mann, ,1er im Verdacht steht, Frauen belästigt zu haben, er« jwsttelt worden. Ob es der richtige ist, wird die Unter» Dchuna ergeben.

I * Sewerb«S<richt. Zn unserer gestrig« Notiz wird uns von beteiligter Arbeitnehmerfette noch folgmdes mitgeteilt: Der Bauarbeiter klagte geg« den Unternehmer auf Nachzahlung des für Marburg zu flchlendm aber nicht erhaltenen Tariflohns. Der Be- üagte wurde zur Nachzahlung von 470,95 Jt an d« Klaget »«urteilt. Die vom Beklagten gelt«d ge- uachte Behauptung, eine Sondervereinbarung mit dem Kläger (über ein« geringer« Lohn als im Tarif vor- gefehen) getroffen zu hab«, wurde vom Kläger be­stritten und durch den Beklagten nicht erwies«. An­derseits konnte eine Sondervereinbarung (selbst wenn Kläger damit einverstanden getvefen) vom Beklagten Richt geltend gemacht werd«, da etn von beiden Or­ganisationen abgeschlossener Tarifvertrag vorlag und somit Sondervereiuba«ng« gesetzlich unzulässig bezw. unwirksam find. Die weitere Behauptung des Be-

flogt«, daß der Kläger infolge Alters nicht mehr voll leistungsfähig fei, wurde von letzterem ebenfalls be­stritten, auch hatte der Beklagte dem Kläger nicht recht­zeitig davon Mitteilung gemacht.. So mutzte die Ser« urteilung des Beklagt« erfolgen.

* Strafkammer. Bot eitriger Zeit wurde be­kanntlich in dem Keller eines Geschäftshauses am Stein- Weg noch rechtzeitig ein Einbrecher festgenommen. Heute stand der Mann vor Gericht. Es handelte sich um einen schon mit mehrer« Jahren Zuchthaus vorbestraften Mann, der mit feinemHandwerkszeug" hierher kam, um eine Gastrolle zu geben. Er gab zu seiner Ent­schuldigung an, sich weg« seiner Vorstraten nicht mehr anders durchs Sehen schlag« zu können. Das Gericht er­kannte auf 1 Jahr und 8 Monate Gefängnis und 5 Jahr« Ehrverlust.

Schöffengericht. Das Gericht beschäftigte sich zunächst längere güt mit einer Diebßahlssache, die der Angeklagte« schließlich 14 Tage Gefängnis einbrachte. Ein in einer Schlägerei Beteiligter kam mit 30 ML Geldstrafe davon. Em weg« unbefugter Ausübung der Jagd Angellagter muß 200 Mark Geld­strafe bezahl«. Dann war ein Mann zur Au e'g- gebracht worben, tyeil er unbefugt 30 Pfund Mehl sich beschafft hatte. DaS Gerich ließ Milde walten und erkannte auf 10 Mark ©dbflrafe. Wegen unbe­fugten Vitbauflaufs wurde auf 200 Mark Geldstrafe erkannt. Weg« Beleidigung stand ferner ein Ma.m unter Anklage, der in entern Büro Spektakel gemacht hatte. Urteil: 70 Mark Geldstrafe. Ein junges Mädchen, dar einen Ausflug nach Cassel gemacht, muß nachträglich 80 MarkVergnügungssttter be­zahlen. weil*§ dort sich bei eine; Herrschaft einn Miettastr und 10 Mk. Vorschuß geben ließ, ohne d« Dienst au-utreten. Beim letzten Fall handelte es sich um eine Anklage wegen Obstdiebpahl gegen zwei Männer und einen Jungen. Der Hauptangeklagte wurde zu 3 Tagen Gefängnis und bet Junge zu einem Verweis verurteilt. Der Mitangeklagte mußte frei'gesproch« werden, weil er die Aepsel an Ort und Stelle verzehrt hatte.

Theater, Konzerte, Versammlungen vs«.

Vortrag Heiler. Wir weisen nochmals auf b« heute abend im Landgrafenhaus, Hörsaal 6, statt­findenden Dortrag von Prof. Dr. Heiler hin.

* Altertums- unb Kunst verein. Aus ben 1 öffentlich« Vortrag heute abenb 8 Uhr im Physikalisch« Institut sei besonders hingewiesen.

* Turn- und Sport-Verein 1860. Auf die heute abenb 8,30 Uhr hn Turnergarten stattsitedende außerordentliche Hauptversammlung wird hierdurch noch­mals aufmerffam gemacht.

*Deutsches Turnen, deutsches Lied." Unter diesem Motto veranstaltete der Turn« unb Sport- Verein 1860 voriges Jahr einen Werbenhend ftir Turnen und Gesang. Der reiche Beifall der zahlreich« Besucher zeigte, daß der Tu«- und Sprvt Verein mit diesen Auf­führungen an die Oessentlichkeit treten durste. Allen Freunden der Turn- und Gesangskunst deshalb die Nach­richt, daß am 2. März in ben Stadtsälen bet nächste Aufführnngsabrnd stattsindet.

* Rasen-Sport-Berein Germania 08, e. B. Tie in der gestrigen Nr. derOberhessifchen Sport- ztg." veröffentlichte Merbeveranstaltung unserer Damen» abteilung findet am Samstag, 5. Februar, abends pünkt­lich 8 Uhr, im Bereinsheim Fwnhof statt. Mstglieder, Freunde und Gönner sind herzlich eingelad«

* Das U.T., Pilgrimstein, schreibt: Anna Bolryn, der gwßc Weltstlm, wird ab morgen voroeführt. Die deutsche Presse und Filmwelt bezeichnet ben Film als das größte Werk, das die deutsche Filmiudustrie je hervor­gebracht hat. Wir baten nichts Aehnliches, womit wir diesen Film vergleich« können, er ist eine Perle der Lichffpielkunst. Hier ist em Werk geglückt, von dem stärkste künstlerische Wirkung« auSgeb«. Lubiffck, der Regisseur, erwies sich wieder als Herr der Massen. Die Hauptroll« lieg« in d« Händen von Henny Porten alS Anna Bolehn und Emil Jannigs als ISnig Heinri VIIL ES find« nur geschlossene Vorstellungen statt. SamStag 8 Uhr, Sonntag 3, 5/2 und 8 llhr. Montag und Dienstag 5 llhr und 8 Uhr. Vorverkauf für Loge und Sperrsitz täglich 121 Uhr an der Theaterkasse. Erhöhte Preise. Verstärktes Orchester.

h. Kirchhain, 36. Jan. DerGesangverein Kirchhain", bet fich wegen seiner eifrigen Pflege eines guten Männergesanges hier großer Beliebthett erfreut, gab am heutigen Abend ein Konzert im Saale des Bahnhofshotels, der bis auf d« letzten Platz gefüllt war. Unter der sicher« Leitung seines verdient«

Dirigntm, Kenn Lehrer Römer, brachte der Verein eine Reihe gut eingeübter Chöre zum Vortrag. Mit dem einleitenden ChorO Cchutzgeist alles Schönen" wurde das Gemüt der Zuhörer in die weihevolle Stim­mung versetzt, welche durch die folgenden Chöre eine stete Steigerung erfuhr. Der Zauber derSternen- nacht",Das Heimweh", der herbe Abschiedam Ammnsee",die Heimatliebe" des sterbenden Kriegers, die trrae Liebe des Jägers zuSchön Rohtraut", end­lich der Jubel des heimkehr«denTannhäuser" all diese Gefühle kam« in d« Chören deutlich zum Aus­druck und verfehlten nicht ihre Wirkung auf den Zu­hörer. Der Verein verfügt über ein gutes Stimm- material und vermochte auch die markigen Stellen mit voller Wucht zu Gehör zu bringen. Trotz der Hoden Anforderungen, die an die Tenöre gestellt wurd«, be­merkte man nirgends ein. Erschlaffen oder Sink« bet Stimm«; die Einsätze der Bäsie in Heimweh" war« klar und bestimmt. Ent gelang« auch die Ton­malereien in dem LiedeIm Wald". Selbst der Mitteffotz des Pila-rchorsDurch Sühn und Buh" mit sein« schwierigen "^"fationen wurde sicher und ton« rein durchgeführt. Wte gratulier« dem Verein und seinem Dirigent« zu diesem herrlichen Erfolges Als Mitwirkende beim Kon»eri war« gewonnen: Konzert« sänget Herr Möllet-Matburg und Frau Friedel Römer-Leimbach-Casiel. Herr Möller sang: die Arie aus der ZauberflöteDies Bildnis ist bezaudemd schön";Adelaide" von Beethoven: zwei Schumann- LiederFrühlingsfahrt" "ndWanderlied";Wenn du kein Epielmann wärst" undStelldichein". Der stürmische Beikall, den alle seine Lieder fanden, war sehr berechtigt. Wieder konnten wir an diesem Abend den Wohllaut seines überaus weichen, umfangreichen, in all« Lagen volltönenden, einen gtoh« Saal be­herrschenden Tenors bewundern. Seine Vorträge zeigen durchweg eine gute Schulung, ein tiefes Versenken in den Jnb-lt des Liedes, deutliche Aussprache und Ge­schmeidigkeit der Stimme. Frau Friedel Römer-Leim- bach geht der Ruf einer tüchtigen Klavierkünstlerin voraus. Dieser bestätigte sich auch hier voll und ganz sowobl in ter Begleitung bet Lieder als auch in ihren Solovorirög«; einet Rbaviodie von Liszt unb einer Konzert-Capriee. Ihre staunenswerte Technik unb ihr seelenvolles Spiel erregten allgemeine Bewunderung und ernteten begeistert« Beifall. Etfreulicherweffe stand ibt ein prächtiges Konzertvianino zur Verfügung.

r. Neustadt, 2. Febr. Auf dem hiesig« Bahn- bofe beschlagnahmte Polizeiwachimeisiet Schöppnet 17 Vftind Butter. Den vereinigten Bemühungen dieses Beamten und des Landjägers Paridon gelang es einem lange gesuchten fiamfterer 37 Pfund Butter ab­zunehmen, die bet hiesigen Fettversorgungsstelle über­wiesen wurden. Das Auge des Gesetzes wacht noch.

Biedenkopf, 3. Febr. Der Kreistag beschloß einstimmig, ten mit der Versetzung des tziesig« Land­ratsamtes beauftragten Regierungsasiellot Breuer dem Staatsmlnistkrium zur Ernennung als Landrat des Steifes Biedenkopf in Vorschlag zu bring«. Ferner stellte der Kreistag die Garantiesumme non 34 000 Jt mm Betrieb bet Postkraftmagenverbindung Bieden­kopfBattenberg mit der Maßgabe zur Verfüg» og, dah bet Fahrpreis je Kilometer nicht mehr a!" ^f'-nlg beträgt.

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Unpolitische Tagesnachnchlen.

Die Margarine bet Stadt Potsdam. Berlin, 3. Febr. Die Stadt Potsdam kaufte vor Weihnachten in Rolland 2100 Zentner hochwertige Margarine ein. Die Lieferung verzögerte fich bis vorigen Freitag. Jetzt wird die Margarine zum Preise von 21 M. das Pfund der Bevölkerung angeboten. Die Kaufleute lehnten fedoch die Verteilung dieser ieut« Margarine ab, da diese bereits auf 1150 M gesunken ist. Keg« den Ma­gistrat wetten v« der Kaufmannschaft schwere Vor­würfe erhoben, dah et beim Abschluß derartiger Ge­schäfte kein« sachkundigen Kaufmann hinzu- gezoa« bat.

Verbrannt. Hamburg, 8. Fete. Eine schwere Brandkatastrophe ereignete fich im Gaswerk Tiefftak. Beim Abbeben eines gtoh« Kessels geriet das Gas durch Entzündung bet Reinigungsmasse in Brand. Ktne große Stichflamme erfaßte sechs Arbeitet. Zwei Arbeiter wurden getötet, vier mchr ober weniger schwer verbrannt.

Flecksieber iw Wie«. Wie«, 4. Febr. Von ten bisher an Fleckfieber erkrankt« 29 Person« find 3 ge­storben, -2.5 Erkrankungen erfolgten außerhalb Wi«s. Die 4 übrigen steh« im Zusammenhang mit »em Reiseverkehr.

Hochschulnachrichten.

X Das Kultusministerium gegen bie Er»t>lM».< Oee Borte ungsgelter. Durch eine kürzlich vom Minister, Hänffch zwei Mitgliedern des Ausschusses bei St»«; dentenfchaft in Berlin gewährte Unterredung wurde festgestellt, daß das Ministerium für Kunst, Wisse»' schäft und Volksbildung einer Erhöhung der Koste» geltet ablehnend gegmübeifteht.

Letzte Nachrichten.

Kommumstenoerhaftunge« in Frankfurt.

tob. Fra«kf«tt a. M 4. Fete. Die Polizei verhaftete 14 Persoue«, tetenfet einige Führer ter Kommunisiisch« Partei nutz ter illegal« Kampforgauisatio«. Das «tgefnutene Material «arte beschlaguahMt. flBeitm Verhaftung« solle» bevor» steh«. X:

Breslau, 3.Febr. In einet Versammlung ter Deuffchnattenal« Volkspartei In Guten entstand zwilchen ten D«tschnationakm und Kommunist« eine Prügelei. 22 Perftm« ttrarten schwer verletzt. Viele Stühle nnü i T«st?rscheiten wurden zertrümmert.

Speiseerbsen, Biktorla-

50 6n

185-140 120-125 165-115

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115120 85-10*

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März. April. 136-137 Kartoffeln, sortiert Reis frei Kaiwagg. tzb.

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Runkelrüben 7-8

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'Neluichten ^ckerbohn« Wicken

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neue Rav, Rübsen "elnsaat Mob« Senfsaat Ktrje

Berliner Produktenmarkt.

Preise für 50 kg. ab Station: Berlin, ten 3. 2. *921.

'onauMrie wrockeni<Onitzel Torfmelaffe 'tiieienbeu, lose Kleebeu

Stroh drahigepreßt

aebündelt Roaqenstroh Mai, Febr.

Febr. Mär«.

Der Wert der Mark im Auslande.!-

Für 100 Mark wurden gezahlt: 1

Frankfurt ben 3. 2.1921.

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henttger Stand:

vor dem Krie

stürich

10,90

125.40 Fr«ken

Amsterdam

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59.20 Gulden

Kopenhagen

8,50

«8.80 Kronen

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7,65

88.R0 Kronen

Wien

1125,00

117.80 Kronen

Vraq

128.75

117.R0 Kronen

Ponbon

23,07

97-« Schilling

New York

1,57

23.80 Dollars

Paris

22,75

124.40 Franken

Kirchliche Nachricht«.

Advent isten-Gerneinde, Arn Grün 26, Hinter-^ Sonnabend Vormittag, 91/*10'/, Uhr: Bibellehre. llri/s111/« Uhr: Predigt.

Für bie Schristleiiung verantwortlich: Kurt Dainke* für ben örtlichen und provinziellen Teilt Mlh. Wihner.

Kursbericht

des

Bankhauses Baruch StrauA.

Marburg nab Frankfurt, ten S. Februar 1921.

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Vom hatten ... Kanada Patistc 6b «res ... .

5% Goldmex. . . s*f, eiltetmej. .. 445.

Schauiq. Bahn . . 528. Hambq. Amerika. 190.50 Rordd. Lloyd . . 7188.-

Denflche Bank

301.50

Diskont Gesell Hb. 243.-

Treebner Dank

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540.

414.

. 301.50

.263.

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Siemens und

SMenoetfe f Kteyeri Ben, . . fDoimlet .

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Berlin. Handels» 241. qetellichaft . ..

Dannstädt. Bent 179.

Tendenz: still.

!. Februar

Schwiegervater unb Großvater,

6787

Münchhausen,

Hinterbliebenen:

Die

findet

mittags 1 Uhr

mein lieber Mann, unser

von 69 Jahren.

»796

»ater, Großvater, Bruder nnd Pate

Die Beeidigung findet Sonntag 's,2 Uhr patt.

Am 3. Februar mittags entschlief sanft nach Inrjem Seiten unser lieber guter Sätet, Schwieger-

* der Landwirt

WW Metz

Beter«» eew 1870/71

im Alter von 76 Jahren.

Wehrda, ten 4. Februar 1921.

Dirsts zeigen tiefbrtrübt an:

Familie Jakob Metz,

Die glückliche Geburt eines gesunden Töchterchens zeigen in dankbarer Freude an Albert Mareks u. Frau, Luise geb. Deussen.

So Hofen (Breiteste. 7), 2. Februar 1921.

8

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1. öffentlicher Vortrag Privatdozent Dr. Bremer: Die vorgeschichtlichen Grab­hügel in unseren Waldern. (Mit Lichtbildern.) Sreitaa ten 4. Kebrnar, 8'/. Uhr, pünttlich Horsaal- des Phgfttal. Znftttnt», Renthos.

Eintritt für jedermann frei. 663

Sanntag, ten 6. Frbrnar von nachm. 3 Uhr ab

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in Cappel.

Wozu freundlichst einladet 848

Gastwirt Nau.

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MUenkrimzAll.

Es labet freundlichst ein b 786

Die Veranstalter.

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