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। ts;„ Ohprhoifil<fie -ieituna" erscheint sechsmal wöchentlich. — Bezugspreis monatlich —6^5 _ I Hs Mk durch d e Pot ^ Mk Ausgabe B mit „Oberh. Sp°rt-Ztg.-1 Mk. mehr.
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menstößen wurden zahlreiche Arbeiter Die Umgegcnb von Petersburg gleicht ßen Heerlager.
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die jetzt im vollen Gange befindlichen Vorarbeiten zur Reform der Gerichtsverfassung und der Prozeß» ordnungen die Notwendigkeit einer Vereinheitlich» ung und Verbesserung des durch die Verschieden« heit in den einzelnen deutschen Ländern so bunt«
Amerika.
* Holdings Völkerbuudsplan.
wb. Chicago, 24. Dez. Nach einer Meldung der „Chicago Tribüne" aus Marion (Ohio) sagte der neu- aewühllo Präsident Holding,*er hoffe in erster Linie auf die Zustimmung Englands, Frankreichs, Japans und Italiens zu seinem Plan einer Essellschaft der Nationen. Er glaube, daß sorgfältig Bedacht darauf genommen »erden muffe, die Möglichkeit eines Offensiv- oder Defenfiv-Bündnisfes unter diesen fünf Großmächten auszuschalten.
werden.
Sei der Beratung über die Bestimmung der gesamten von Deutschland zu tragenden „Medergut- machungsschuld", die am 10. Januar in Brüssel «lieber ausgenommen werden soll, werden auch parke Garantien für den Eingang der gefor- r betten Summen festgesetzt. Darüber dürfen wir lins nicht täuschen, daß diese Garantien die Selbst- pändigkeit und freie Beweglichkeit Deutschlands in ] ällen wirtschaftlichen und finanziellen Dingen im höchsten Grade zu beeinträchtigen geeignet sind. Der Eingang der geforderten Summen soll durch die gesamten E i n n a h.m e n des Reichesund der Länder einschließlich der Zollernnahmen garantiert »erden. Der englische Plan geht weiter darauf hin,- Deutschland zu veranlassen, deutsche Jndustriepapiere in hohen nach Eoldmark berechneten Beträgen zu deponieren. Wir würden aus diese Weise zu einer Kontrolle des Staatshaushaltes und feiner sämtlichen Einnahmen und Ausgaben kommen, und das bedeutete die Finanzkontrolle der Wcst- mächtel Dor solcher Gefahr stehen wir nun unmittelbar.
Weihnachtsdank an die ausländischen Helfer.
wb. Berlin/ 24. Dez. (Amtlich.) Reichspräsident Ebert richtete an den Reichskanzler Fehrenbach sol-
wb. Paris, 26. Tcz. Nach einer OJMbnitg der , Chicago Tribüne" aus Washington ist die vierjährige Baumwollernte die größte feit 1914. Nach Mitteilung des AckerbaudetzartemeM wird [it öuJ 12987 008 LUlc.n schätzt, ■*. •
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BeMeilWMg eib Mm itt Milien MMung.
Schon vor einem Jahre hat der damalige Reichs« justizminister Schiffer in einer kommissarischen Beratung mit den im Ausschuß des Reichsrat» für Rechtspflege zertretenen Ländern die Frage der Vereinheitlichung der juristischen Vorbildung zur Erörterung gestellt. Dabei trat die große Mehr« zahl der beteiligten Länder für die Bildung eine» Ausschusses zur Aufftellung von Richtlinien für dir einheitliche Gestaltung der juristischen Vorbildung ein. Preußen und Bayern, die in stetigem Ausbau und noch in neuester Zeit ihre Ausbildungs« und Prüfungsvorschriften wesentlich umgestaltet haben, erachten allerdings das Bedürfnis nach Vereinheitlichung des juristischen Ausbildungswesens nichh als so dringend, um sich schon jetzt an den Beratungen über die Neuordnung zu beteiligen. Dich Reichsregierung hatte seitdem umsomehr Anlaß, das einmal erkannte Ziel weiter zu verfolgen, al»
Marburg
Montag, 27. Dezbr.
hindern. ?lbg. Tardieux erklärte, Deuifchstuch habe 95 Prozent seiner Geschütze abgeliesert und sei nicht mehr gefährlich. Die Kammer dürfe Deutschland nicht den Eindruck geben, als zweifle sic an den Mitteln, über die Frankreich verfüge. Hierauf ergriff MinisterpoSstdent Leygues das Wort, um die Militärgefttzr zu v
teidigcn. Er stellt fest, daß der abgegangene Kriegsminister sie angenommen habe.
Ministerpräsident L eh g uc s sagte weiter in der Kammer, Frankreich müsse stark genug sein, um die Ausführung drS Friedensvertrages wenn nötig, zu e rzwing en und um jeden Angriffsversuch niederzuschlagen. Frankreich müsse die Brückenköpfe am Rhein in 15 Jahren aus- geben, aber nur, wenn der Vertrag von Versailles erfüllt sei. Schließlich sprach der Ministerpräsident von der moralischen und geistigen Stärke Frankreichs, lehnte aber den beantragten Maurranschlag seiner Rede ab. Lefevre, unterstützt vom Unterstaalssekretär für b:e Lust- schiffahrt, sprach von der „umsangreichen HerMlung von Flugzeugen" in Deutschland und Oesterreich und hielt seine Bedenken aufrecht.
j wL Parisi 2-t Dez. Die »amrer hat btw Ar» titel 1 des Gesetzentwurfs über die Bewilligung von zwei i provisorischen Zwölfteln des fcmteaöew
I Jahres mit 511 gegen 64 Stimmen angenommen inu> sich hieraus auf Montag vertagt.
Sie linkt! hn „6ie«t“.
tzmmer noch die Frage der Gefährlichkeit Deutschlands.
wb. Paris, 24. Dez. In der heutigen Kammer- sihung erklärte Kriegsminister R a i b e r t i, er glaube I im Gegensatz zu seinem Vorgänger Lefevre, daß der! Augenblick gekommen sei, die militärischen Lasten herab-1 tznmindern, ohne dadurch die nationale Verteidigung zu schwächen. Lefevre stützte sein System auf. militärische Bringungen, die schon vor dem Krieg veraltet geweste seien. (Beifall von der äußersten Linken bis in die Mitt- des Hauses.) Gegenüber LesSvre. der gegen den Friedens- Vertrag von Versailles gestimmt habe, weil er ihn nicht für ausreichend halte, sei er der Ansicht, daß der Vertrag, wenn er vorsichtig und strikte augetoenbet werde mit der Vervollkommnung durch das Abkommen von Span vollauf genüge, um dem Land die Befriedigung zu geben, die es erwarte. Der Kriegsminister verliest dann einen Bries, den er an Marschall Fach gerichtet hat. um Ihn zu ersuchen, General Rollet Weisungen zu erteilen, damit alle Richtausführungen am Friedcnsoertrag, die festgestellt seien, durch Zwangsmaßnahmen beantwortet würden, und jeder Verdacht, der in jener Hinsicht | bestehe, untersucht werde. Marschall Fach, Marschall Petain und die Mitglieder des obersten Kriegsrates bürgten dafür, daß die neue militärische Organisation nicht die nationale Sicherheit in Frage stellen könnte. General Maud HuY erhebt sich bei diesen Worten und rüst in den Saat, die Frage von 100 000 Mann Soldaten mehr oder weniger werde Deutschland nicht in Schach halten. Deutschland habe 1914 hie Bevölkerung durch Brandbomben zu terrorisieren versucht. Heute stehe Franreich in Deutschland, und wenn Deutschland unerlaubte Kriegsmittel anwende, wenn es 10 Häuser in Paris niederbrenue, dann werde man dafür 100 in Frankfurt und 100 in Mainz niederbrennen. (Lebhafter Bei- faÜ) Auge um Au ge, Zahn um Zahn — La» müsse Trutschlarck wissen, das sei menschlich, denn es jti das einzige Mittel einen barbarischen Krieg zu ver-
nachzukommen. Bei den darauf folgenden Jusam- getötet.
und auswärtige 1.— Mk., Reklamezeile 3.00 SRI. Lei Auskunft durch die Geschäftsstelle und Vermit dergebübr. — Sei Beträgen unter 20 Mk. müssen wir da, Par berechnen. — Postscheckkonto: Nr. 5015 Amt Frankfurt
r* Berlin, 24. Dez. Die Vriisieler Verhandlungen find bis zum 10. Januar vertagt worden. An diesem Tage sollen die Deutschen den von den I Verbündeten vorgelegten Fragebogen in allen Einzelheiten beantwortet unterbreiten, und ferner mit bestimmten Vorschlägen für die sogenannte „Wie-I dergutmachung" herantreten. Es zeigt den ganzen Ernst der Lage, daß der französische Delegierte sEheysiou, der auch Generalvollmacht zur Prüfung aller Fragen hat, die mit diesen Dingen in Verbindung stehen, beantragt hat, den deutschen Reich s- haushalt auf die Möglichkeit von Abstrichen zu prüfen. Das bedeutet nichts anderes, als die Einleitung einer Finanzkontrolle über l Deutschland, ausgeübt von Frankreich. Die Brüsse-i fei Konferenz wird sich in erster Linie mit diesem Deutschen Staatshaushalt befassen. Wir sind also micht mehr Herr über unseren Haushalt. Wir müssen ihn Fremden zur Einsicht, xrr Begutachtung thtb letzten Endes auch zur Kritik und Revision unterwerfen. Das bedeutet, daß es von der Billigung, | ja der Gnade der Gegner abhängt, ob diese oder । jene Ausgaben gemacht werden dürfen, ob also vor allem die Beamten diese und jene Beträge er=: Halten sollen, ob für wirtschaftliche, politische, soziale und kulturelle Aufgaben die von der deutschen Regierung und dem deutschen Parlament angesetzten Beträge für gut befunden werden. Man muß sich das D e m u tigende dieser Lage einmal in allen seinen Konsequenzen vor Augen führen, um inne zu werden, wohin wir gekommen sind. _ Die Dinge stehen doch damit in der Tat schon so, daß die - Politische und parlamentarische, vor allem finan- -zielle und wirtschaftliche Selbständigkeit Deutsch- I lands nur noch scheinbar v'orhanden sein wird, ! wenn diese Pläne und Absichten verwirklicht
Unter der Rätediktatur.
Blutige Unterdrückung von Unruhen inPetetsburg.
London, 26. Dez. Nach einer Meldung aus Petersburg soll es zu schweren Arbeiterunruhen gekommen sein. Die Regierung weigerte sich, dem Verlangen der Arbeiter um Erhöhung der Lebens-
mittekrstroneir Md Redszierusg les jetzl 16 «Stk, reden betragenden Arbeitstages
wb. Moskau, 24. Dez. Am 21. 12.
>v?rksckastshaus eine Siknn, der kommunistischen Fraktion der Delegierten des 8. Rätekongresses statt.. Die Versammlung hörte einen 1'/.stündigen Bericht Lenins Über Konzessionen an. Ter Bericht rief eine lebhafte AnSlproche heroor. Die Politik der Sowsetmacht in der Konzefiions- frage wurde schließlich einstimmig gutgeheißen.
Tschitscherin richtete an den bulgarischen Minister des Auswärtigen einen Funksprnch. in dem daraus hingewiesen wird, daß an verfchieden-n Küllenplätzen Möbel und andere Wertgegenstände, sowie auch «Äfft der russifchen Handelsflotte, die von Angehörigen der Wcangel- armee bei ihrer Flucht aus der Krim gestohlen worden sind, ösfentlich' verlaust wurden. Ein solcher Akt bedeute eine nicht nur völlig ungerechtfertigte ferno- selige Handlung dem russischen Volke gegenüber, sondern die Regierung. die einem solchen „internationalen Raube" hilfreiche Hand leiste, müffe sofort den Materialschaden ersetzen. Rußland sehe such der Notwendigke: aegenüber, die bulgarische Regierung aus daZ ernstem auf die Tatsachen aufmerksam zu machen und auf da- entschiedenste dagegen zu protestieren. Sie verlange sofortige Maßnahmen und Schadenersatz in kürzester Frrst
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wb Paris, 27. Dez. Nach einer Meldung des „Bon Soir" ans Bordeaux ist dort ckls erstes deutsches Schiff nach dem Kriege der Dampfer „Dortmund aus Hamburg eingetrosfen. Er hat'eine gemischte Waren- ladung genommen und ist wieder nach Hamburg ao- gegangeu.
Besuch des Königs von England in Frankreich.
mb. Paris, 26. Dez. Nach einer Meldung des Matin" wird der König von England am 6. Januar nach Frankreich kommen, um die vom Krieg heimgesuchten Gegenden und besonders Verdun zu besuchen.
Der fozialiWche Parteitag.
wb. Tours. 26. Dez. Gestern ist hier der sozialistische Parteitag zusammengetreten. Es wurde mit 2893 Stimmen beschlossen, die Tagesordnung so umzuändern, daß an erster Stelle die Frage des Anschlusses an die Dritte Internationale behandelt wird.
gendes Schreiben:
Menschenfreundliche Kreise des Auslandes sind seit langem bemüht, der in Westen Schichten unseres Volkes herrschenden Not durch Werke der. Nächstenliebe zu steuern. An erster Stelle stehen in dieser Beziehung unsere Nachbarländer Dänemark,. Finnland, Holland, Norwegen, Schweden und die Schweiz. Die warmherzige fürsorgliche Ausnahme, die den Kindern unseres Volkes seit Jahren in diesen Ländern monatelang bereitet wird, begegnet den schweren Gefahren, denen das Heranwachsende Geschlecht in geisti-1 ger wie körperlicher Beziehung durch den Krieg und seine i Nebenerscheinungen ausgesetzt wurde und verrolgt damit | ein Ziel, das über die Not des Tages hinausgeht und uns Deutschen ganz besonders am Herzen liegen muß. Gler-, chen Zwecken dient dm HSsstätigkrit der Q-»äker. Ihren Speisungen der Schuljugend haben sie gleiche Fürsorge für bedürftige Erwachsene tz^gen laKur. A'.rch andere Kreist der Bevölkerung in den Vereinigten Staaten entfalten weitgehende Hilfstätigkeit in der Form von Liebesgaben und Geldüberweisungen. Tatkräftige, von^warmer^Sym- pathie getragene Hilft kam auch von den Staaten Südamerikas. So hat noch jüngst ein Komitee chilenpcher
fitöl der Dankbarkeit für all diese menschenfreundliche I Prüfungswesens besonders dringlich erscheinen las- Hilft wird im deutschen Volke, bas schwer um sein Dasein sen. Reichsjustizminister Heinze hat deshatv ringt, nicht erlöschen . Ich möchte das Weihnachtsftst ben in Aussicht genommenen Ausschuß aus Rechts- nicht vorübergehen lassen, ohne diesem Gefühl weiterhin (e{jjetn, Richtern, Derwaltungsbeamten und An» Ausdruck zu geben, und ich bitte Sie, Herr Reichskamler,! niftlten bet verschiedenen Länder nunmehr gebildet, allen beteiligten Stellen den warmen, bleibenden Dank Aufgabe wird sein, zu den Einzelfragen, die d.'s deutschen Volkes zu übermitteln. ra gei her Vereinheitlichung und Vertiefung der
Der Reichskanzler hat veranlaßt, den betelstgstn ' Ausbildung ergeben, Stellung zu neh.
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ausgedrückte Weihnachisdank des deutschen Volkes über- schredenartigen in dem Ausschug vertretenen Be- miuelt wird russkrelse zu beleuchten. An der Hand des so ge«
-*--- I wonnenen Materials wird die Reichsregierung
. cn I dann prüfen, inwieweit und mit welchen Mitteln
Weihnachten Itl Berun. bie Vereinheitlichung der juristischen Ausbildung wb. Berlin 25. Dez. Unter freiem Himmel verwirklftht werden kann. Am 15. Dezember ist der fanden aesten nachmittag in Berlin zum erste', Male Ausschuß in seiner ersten «Beratung unter dem Vor«
Amerikahilfe des «Roten Kreuzes sitz des Reichsjustiznumsters .rusammengetreten. veranstaltete Weihnachtsfeiern statt, die eine im Lust-1 Dabei ergab sich die Einhellrgkert darüber, daß e
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di, „b,,, im Mn« »efen auf bern hohem Mab- etüretensmett Ifl. Es mürbe nimmt» Wintcrfeldt Platze Hier wie dort war ein hoher I lich betont, daß die Entwickelung, die unsere offen « Tannenbaum auiaestellt. Als gegen 4 Uhr nachmit- lichen Rechtseinrichtungen in letzter Zeit genommen W bet^tSS&am eingeschaltet wurde, er- hätten, sowie der llebergang vieler bisher einzel« StentÜ « reiche Glanze. Die Musik staatlichen Aufgabe« auf das Rerch emen Bus. setzte mit^uem Choral ein; andächtig lauschten die tausch von Rechtsanwalten, ^ommmun^iuristeu. in ta rfenberr herbeim-ftrömten Scharen und stimmten furistischen Beratern großer wertschastlicher Der« ,'n Ä «tten W-th. b-nb- ben nerWieben.n Btrnben. 1btta«.tnb
, -(. . I wünschenswert machen und die Hmderniffe, die
M 'Mnmi,nn« b-, am«rit«ni!*n Se,um« bemgegennber bt- Vechhtebenheit be. An-bUbnn,
L-tmick «mibe hier -m ersten Weihnacht-, 'n b-n einzelnen> L-ndern noch Btetrje tnng«: in »äWSWS *«*» «fr ««tometl unb warmem Unter«», atmfMtatonwn nehmen «ruber mej.
beschenkt. . I rcien Mitgliedern des Reichsjustizministeriums
AmOrsten Wnhnachtsle,ertage such in bn^’ua. folgende Herren teil: Prof. Beyerle (Mün« '-met Operettenbuhnen btt Musiker in Kn A Man Staatsminister a. D. Dr. Drews (Berlin), getreten. Die Vorstellungen wurden trotzdem obge I ’>’ in.„et D. Dr. D ü r i n q e r (Karlsruhe),
halten. Die Musiker Wtitben von den Kapellmeister.' ^berlanbesgerichtsrat F e y e r a b e n b (Stuft- am Klavier begleitet __ ___ laait), Prof»Dr. Hebemann (Iona), Geh. Ju-
I ftjzrat Prof. Dr. Hey m a n n-(Berlin), Geh.
Die Beamtenforderungen. ! Justizrat Prof. Dr. Kahl (Berlin), Rechtsanwalt . I Justizrat Magnus (Berlin), Prof. Dt. Rab»
wb. Berlin, 2 i. Dez. Der Retchsverband deutsther R t u P^f. Dr. Stein (Leipzig).
Post- intb Telegrapben-Bcamten teilt mit: Die am j _
•23 Dezember im «Verbandshause des Verbandes deut I scher Post- und Telegra-then-Veamten .versammelten I FiUMS.
VorstandSeertreter her Posib«amtenscbaft, "ämsich be I
Reichsverbaudes deutscher Post- und Telegen Zusammenftotze.
Beamten, und deS Verbandes denlsckier Post- und Tel- I wb. Triest, 27. Dez. (Stefani.) Infolge der graphen-Bearnten mit über 200 000 Mitgliedern, b-! kürzlichen Awischenfälle und der drohenden Haltung schlossen die Gtündung einer Reichsgeweckickast bei I des Oberbeshlshabers von Fiume hat Dener-rh Post- und Telegraphen-Beamten. In dein zcgen'rär- Tam-Hfa am Freitag die Beietzung vorgefchobe« ftgen wirtschaftlichen Extstenzkampfe werdett die ver-I ner Stellungen um Frume angeordnet. D-ese Be.» einigten Verbände bereits geschlossen austreten. ’dptng wurde vorgestern und gestern durchgesuhtr.
wb B e rl i n, 24. Dez. Der Gelamt-erband beut-1 Die Legionäre leisteten bewaffneten W i b e r« scher Beamten und Staatsangestellter-Gewerkschaiten ft a n d. Unter ben regulären Truppen sind 5 Tot, der seine weitere Haltung von den Entschließungen des I und etwa 30 Verwundete zu beklagen.
Reichstags abhängig gemacht hatte, ist, nachdem der I * • *
Reuhslaq die- Forderungen des G«famtverbandes tr I wb .«Rom, 24. Dez. Tie im Ausland verbreitet» wesentlichen Punkten nicht erfüllt hat, cnisÄossen.! Meldung Über eine angebliche Beschießung von iztum« erneut mit seinen Wünschen an die Regierung und ! ist von Grund auö falsch. Der größte 4-tti des das Parlament heranzutreten. | Bevölkerung sängt an, die Lage nüchtern etuzuschätzer^
* y ____ ____ | Wie die „Tribuna" meldet, haben bte besten uni
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Enaland I auch diejenigen, die noch zu ihm stehen, verhehle,
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tob. $arll,. 26. Dez. Nach einer Meldung au?I ,^n der Legionäre bat übrigens schal
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