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vtgannftttott VWency.

sür da- bemtübe Jahr."

2°. Seirrt-ii}, 10 Uhr: Gottesdienst.

auhnertiem.

leitig nach $>a:t;e zurückzukehren. Tag für Tag in de:

tag. vorm. 9 llbr: Gottesdienst, Pastor Kinzel.

REINE*WEIN BRÄNDE.

Vertreter: August Weldlg, Gießen, Sfeinstr. 50. Telphon 767

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e. G. m. b. H. in Marburg.

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Marburg, den 21. Dezember 1920.

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«Ich«, RoxinioSafc Rriig«,

Kerben.

i Marburg, den 24. Dezember 1929.

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REINER /JWEITWHD

I» de«Franks. Nachr." mttersucht UniverfflätS wgftjfer Dr. Giese-Frankstirt a.M. die RechtsgSlligkn'I tt Verfügung deS preußischen Minister- bes Inneren -evering, i« der er dir Bildung der Organisation ischerich für ungesetzlich erffüit und di« Anweisung er- M wird, gegen die C.«. und ähnliche «erumgunaen »lizeilich mit Verbot bezw. AnstSfung vorzugrben. Pros, ^ese kommt zu dem Ergebnis, daß die Verfügung des Ministers, weil kein Strafgesetz durch die O. S. verletzt gmden ist, gegen Hit 124 der «eichSnersas- vrig (Vereiusfteiheit) »erst Sßt. Di- Mzugnahme <S Ministers aus die Verordnung d«S Staatsministeriums w« 15. 8.V. Js. betr. die Auflösung der Sinwobnec- «rhren sei ganz abwegig. Ei« solche Verordnung fei hin Gesetz, speziell kein Strafgesetz, aber nur die Brr- schuna eines Strafgesetzes rechtfertige ein polizeiliches Ein- chreiteu gegen Vereine. Auch den ortspolizeilichen Ver- Sgungen betr' Verbot »nd Auslösung der D. E. oder ifjm Ortsgruppen fehle danachderRechtsboden. Der betroffene Verein und feine Ortsgruppen könnten daher mit Erfolg iin Beschwerde» oder Klage- »ege gegen die rechtswidrigen »rtspoli- ,etlichen Berfüguuge« »orgehen.

Snfoln« e<"«*ei enftttiquM fefltw lose*

Finanzamt Marburg.

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5-10 810-330

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Zahnärztlicher Sonntagsdienfl.

8km 1.Feiertag: Zahnarzt Schulze, Strinweq

Am 2.Feiertag: Zahnarzt Corel!, Universitätsstr.

Sprechstunden ^van 1011 llbr.

Sonntagsdienst und Mochennachtdlenft.

vmn 25.31. Dezember: Schwan-Apotheke.

Vermischtes.

Wie die Eskimo» von Sabradar Weihnacht«, frier«. Die zum Christentum bekehrten Eskimos Labradors feiern das Weihnachtsfcst mit einer Innigkeit, die wohl nur in germanischen Ländern ihresgleichen hat. Es ist diesen Naturkinder« fo sehr ans Herz gewachfen, daß ste schon Wochen »scher Mr ganze« Sinnen da «ros

Städtisch« Wirtschaft »stelle. M « «k! e r.

nickt Voraussetzung für das Vorliegen eines Gewerbe­betriebes im Sinne des llmfatzsteuergefetzes. Auch Angehörige freier Berufe fAerrte, Rechtsanwälte. Ns- tare, Schriftsteller, Künstler, Ingenieure, Architekten, Prioatlchrer, Lehrer, die Privatunterricht erteile« usw.) stnd steuerpflichtig. Auch kleinste Betriebe find steuerpflichtig: eine Steuerbefreiung für Betriebe mit nicht mehr als 3000 M Umsätze besteht nach dem Um- steuergesetze vom 24.. Dezember 1919 nicht mehr. Die Steuer wird auch erhoben, wenn und soweit die steuerpflichtigen Personen usw. Gegenstände aus dem eigenen Betriebe zum Srlbstgebraach. oder -verbrauch entnehmen. Als Entgelt gilt in letzterem Falle der Betrag, der am Orte und zur Zeit der Entnahme von Wiederverkäufern gezahlt zu werdeii pflegt. Die Ein­reichung kann durch erforderlichenfalls zu wieder- hclende Ordnungsstrafen bis zn je 500 erzwmi- gen werden. Umwandlung in Haft ist zuläfflg. Wer meint, zur Erfüllung der Aufforderung nicht verpflich­tet zu lein, hat dies dem Finanzamt rechtzeitig unter Darlegung der Gründe mitzuteilen (§ 292 der Reichs- abgabenordnung).

Das Umsatzsteuergesetz bedroht denfenigen, der über ben Betrag der Entgelte willentlich unrichtig« Angaben macht oder vorsätzlich die Umsatzsteuer hinterzieht oder einen ihm nicht gebührenden Steuervorteil erschleicht, mit einer Geldstrafe bis zum 20fachen Betrag der ge- fiihrdeten oder hinterzogenen Steuer oder mit Gefäng­nis. Der Versuch ist strafbar.

Zur Einreichung der schriftlichen Erklärung find Vordrucke zn verwenden, di« von fedem Steuerpflichti­gen und zwar in fe einem Stück bei dem unterzeich­neten Ftnon'amt kostenlos entnommen werden könne«.

Steuerpflichtige stnd zur Angabe der Entgelte ver- pilichtet, auch wenn ibnen Vordrucke zu einer Er­picht mehr als 3000 M Umsätze besteht nach dem Umlatz- klärung nicht zugegangen stnd. Bei Nichteinreichung einer Erklärung, die im übrigen durch eine Ordnungs­strafe geahndet werden kann, ist das Finanzamt befuot, di« Veranlagung auf Grund schätzungsweiser Ermitt­lung vorznnehme«.

Gleichzeitig werde« die Inhaber von Weiterver. äusterunasbefcheinigunge« darauf hingewiesen, daß die Gültigkeitsdauer dieser Bescheinigungen mit dem 31. Dezember dieses Iabres abläuft und Anträae auf Aus­stellung neuer Bescheinigungen schleunigst beim Finanz­amt zu stelle» stnd. Das Gleiche gilt für Dczugsbeschei- nignngen.

Auch wird darauf hingewielen, daß die Aufnahme des Lagerksstondes der lurussteuerpflichtigen Gegen­stände zn Begin» eines jede» Kalenderjahres zu wie­derholen ist.

Adventzel» treffe« die Schlitten ein «nd »erden mit lebhafter Freude nm Alt «nd Jung L«rLyt. Ebk englischer: Missionar,, der seit einer Reihr von Jahr« an der Küste Labradors tätig war, Hutton, bemerkt in seinem BucheUnter den Eskimos von Labrador", der RufHelm zu Weihnachten!" sei die starke Trieb­kraft in der Brust der auf der Jagd kesirdlichen Ein­geborene», die fich lieber Gefahre» anssetzen als ver­späten würden. In jedem Haushalt wetteifert man miteinander, da. Innere der Hütte für die sehnlichst erwartete« Festtage so hübsch wie möglich auszu­schmücken bunte Bilderseitcn aus alten illustrierten Zeitschriften werden zu diesem Zweck nicht verschmäht. Bor allem darf aber in keiner Behausung, wie ärmlich sie auch sei, der Weihnachtsbaum fehlen. Auf Schlitten holt man di« kleinen Bäume, eine Fichtenart, die sich vortrefflich dazu eignet herbei und verziert sie, soweit es die durchweg fahr bescheidenen Mittel zu­lasten. Ein Familienvater, derdicke Julius" genannt, gab sich nicht eher zufrieden, als bis er für jedes seiner rin halbe, Dutzend zählenden Töchter «brat Christ- bamn bereit gestellt hatte. Selbst am Bette der alten Großmutter singen die Eskimos Weihnachts« lieber, während ein einheimischer Organist auf einet alten, verstimmten Orgel dazu begleitet, und sie lau­sch« de» Worte« de» Geistlichen mit der rührenden Andacht einfältiger Herze».

HockMulnackrichten.

x Seine osfeuiliche Antrittsvorlesung in Hamburg zielt der als Abteilungsleiter an die dortige llniverst- jit von Marburg berufene "rioatdazent der Zahnheil- unde Dr. Heinrich Fabian

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1. Weihnachtstag (25. DezemLer).

Pfarrkirche (geheizt). V.W iltzr: Beichte. 10 Nhr: Superintendent Landau (Abendmahl). 2 Uhr: Pfarrer Fokke«.

Elisabethkirche (geW)- 10 D6r: Pfarrer Walte- math. Beichte und «bendmahb 2 Uhr: Pfarrer Metz. I» beiden Kirchen Kollekte für die deutsche -kinderhilst

Ockersbausen. x!£ Uhr: Weihnachtsfeier deS Lin- drrsotteSdiensteS.

Ref. Stadt- «. Univers.-Kirche. 10 Nhr -sinkt- sich: Pfarrer Sic. Plannet (Kirchenchor, Soisgefang, Vorbereitung, hl. Abendmahl). Die Kirche ist geheizt. 11V, Uhr: Kindergottesdienst, Pfarrer Eisenberg. 6 Nhr: Pfarrer Eisenberg.

PhilipvShaaS. 11'/, Uhr: Pfarrer Sic. Plannet. (Der Saal ist geheizt.)

Katholische Kirche. Sllhr: Ehristmette nnb H Meffe, Gemeinsame Kommunion deS Gesellenvereins. M.8 Uhr: fcL Meist mit Frühsthre. Vs10 Uhr Feierliches lrvitirrtrS Hochamt »nd Predigt. 11 Uhr Hi. Messe und Predigt. 2 Uhr: SezenSandacht.

Selbst, «vang.-luth. Gemeinde, Nffola'str.rßel. 1. Feiertag, 10 Uhr: PredigtgotieSdienst mit t)L Abend­mahl. Kollekte.

Diakonissen-MutterhauS Wehrda. l.Ferer- tag, vsnn. 8 Uhr: Gottesdienst, Pastor Köhler.

Landesk irchE Gemeinschaft Marburg-Süd, Schwanaklre 51. 1. Weihnachtstag, nachm. 3l/2 Uhr: WeitzuachtSfestr der Gemeill'chast und Jungfrauen- totrtttie

Stadtmi ssion, Rotergrabe«5. 1. Weihnachtstag. morgens */z9 Uhr: Gebetstnnde. Rachm. 3 Uhr: Sonntagsfchulfestr in der Aula des Mädchenghm- nasiums. Abends 8 Uhr: Weihnachtsfeier im gleichen Saale.

2. Weihnachtstag (26. Dezember). . Pfarrkirche (geheizt). 10 Uhr: Pfarrer Heermann.

5 Uhr: Pfarrer Heermann. Kindergottesdienst.

Elisabethkirche (geheizt). 10 Uhr: Pfarrer Metz. 2 Uhr: Pfarrer Vattemath.

In beiden Kirchen Kollekte für de» lutherischen Gottes- kästen. .

Im ElisabethhauS und Jalienstift an beiden Festtagen von 47 Uhr: Jnnofrauenverein.

Ref. Etadt-r,. U«iv«rs.-Kirche. 10 Uhr pünkt­lich: Pfarrer Eisenberg. lTst Kirch« ist geheizt.) 5 Uhr: Pfarrer Lir. Plannet.

Katholisch« Kirche. »/-8 Uhr: 6L Messt mit Frühlehre. 1/31O Uhr: Hochamt nnd Predigt. 11 Uür: Hk. Messe nrb Predigt. 2 Uhr: Andacht mit f Segen.

Selbst. ev««a.-l»th. Gemeind«, Riststistratzel.

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i.

Mit der Abholung der neuen grünen Ausweiskarte« Bnb noch viele'Hasshaltunge« im Rückst««de. Es wird deshalb nochmals dringend zum Lbholen derselben ftufgesordert und daraus hingewiesen, datz bei de, näch­sten Kartenausgab« nur gegen Vorlage der in der ßeit vom 16. 12. ab ausgestellten Ausweiskarten keLensmittelkarten verabfolgt «erden dürfe«.

II.

1 Mittwoch,-den 29. Dezember bis Dienstag, den 4. Januar 1921 Zwieback bei folgenden Bäckern: Runkel, ffteinweg, Matthäi, Zwischenhausen, Matthäi, Ketzer- hoch, Birkenstock, Barfützerstr., Wagner, Barsüsterstr., MLHIHaus, Haspelstrasie, Klingelhöfer, Haspelsirasie, Schneider, Universitätsstratze, Stoll, Hirschberg, Karger, Weidenhausen.

III.

1 Auf die Fettkarte Nr. 4 für die Zett vom 27. De­zember Lis 1. Januar 1921 könne« bei de« Metzgern 125 Gramm Schmalz zum Preise von 5.35 * »nd |0 Gramm Speck zum Preise von 1.69 ~M eingekaust

Behringwerke Marburg 5

Kefeerbadi 11 j taute« 1597 lebende graus Mäuse RaÜen.

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cBnoeoT trtqi "erFfliirnrräa>l Marburg-Ssid, Schwannlke«-5t. 8. Weihnachtstag, vorm. 8 Uhr: Mor­genandacht. Nachm. 41/» Uhr: WeihnachtS?eier der Sonntagsschule. Montag, abends 8\'f Uhr: Ge- sangftunde.

Stadtmission, llkotergrabe« 5. L Weihnachtstag, abends 8 Uhr: Weihnachtsfeier bei ISnzlingsvereins. Mittwoch, abends 8 Uhr: Iugendbnnd.» Frei­tag, abends 8 Uhr: Bibelstunde.

Vavtistengemeinde Marburg, Hirfchbrrg. Sonnabend, 1. Feiertag, 4'/, Uhr nachm: Weihnachts­feier im Freidhof. SoNniag, 2. Feiertag, 4Nh: nachm.: Predigt. Mittwoch, 2S.De»., 8*/, N-r: Gebetsstunde.

Methodi stengemeinde, Wörthstr. 15. Am Ehrist- scst, vorm. Veld Uhr: Predigt. Nackm. 5 Uhr: Weih- nachstfeier der SonntagSschule. Am L Weihnacht»- tag, vorm- VrlO Nhr: Predigt. SR. Schovff.

.Adventtsten-Gemeinde, Am Grün 26, Hinter- Haus, Part. Jeden Freitag Abend 8116t: Bottrag Sonnabend Vormittag 9,3011,30 Uhr: Sabbat- fchnle nnd Predigt.

Christl. Seret« junger Mädchen, Jnkienftift Am 2 Feiertag, 3*/t Uhr: Weihnachtsfeier mit Kaffer ohne Gebäck.

Lhristl. Verein junger Männer, Uuiver- sitätsstratze 32 (Phsiippshaus). L. Feiert»,. V,4 Uhr- Gemütliches Beisammensein. Abends 8 Uhr: Weih­nachtsfeier. Hanptansprache: Herr Pfarrer Manger. Dienstag, abends 89 Uhr: Gefangstunde. 9--10 Uhr: Posaunenstunde. Donnerstags abends 8^/, Uhr: Bibelstunde. Junge Männer sind herzlich «»geloben.

Aerztkicher Smintatzodkonft.

Am 25. Dezember: San.-Rat Dr. Sardemann, Strinweq7; San.-Rat Dr. Schräder, Frouksntteo- firaße 26.

Am 26. Dezember: Prof. Dr. Justi, Wilhekmstr. 28; Sa«.-Rat Dr. Wiskem ann. Narrst st? rstraße 25.

eines Weihnachtsknudgebuug oe8 Forst- Eicherich an die Mitglieder der Organisation ^rich am Ende des ersten ArbeitsjahreS fordert er zur Lmmenfassung und zielbewußten Einsetzung aller jste aus und lehnt KrSitevergeudungin fruchtlosen lufiea zur Wiederbelebung zerbrochener Formen oder Sersolgung von Idee» staatlicher Unmöglichkeiten" ab. s das Mögliche solle erreicht werde». All«, bi« eS ä dem Dohle des Vaterlandes ernst »einen, müßten J ohne Rücksicht ans Partei und 6tanb, »nsammen- IßeSen mit bem rücksichtslosen Willen, jede» gewalt- Leu Umsturz mit allen zur Verfügung stehenden Mit- bekämpfen nnd in eigener, strenger Pssichtersüllung Tbet innere« Gesundung unseres Vaterlandes Mit­arbeiten. Nicht zerschlage«, sondern aufbauen mit «pt noch vorhandenen Kräfte«, sei das Siel vor allem * Jugend gelte sein Gruß, deren vertraue« es P> «innen gelte. Escherich fthließt:Mag man uns be- wipfen, soviel »an will, wir werdeu nicht nnterltegcn. «n unser« Herze« find stark und rein. DaS deutsche Werland braucht «ehr denn j« die steiwMge HSs« aller Lckgcsinnten. Die soll «S bei unS in reichstem Maße Ken! Das ist mein Weihnachtswunsch» daS mein

Bit leien >rr ielrrienn BelntnÄNnnie werden gelefiert durch eine Kur nckt Laphokaetltt kmllch-vhos- phorsaurcs Kalkvräparat). welckes sich nach orrtlhnem Urteil hervorragend bewährt zur Aettbllduttg des Einte«, pebtnt« der Nervett-Srnerale, KeSttignttg der Crgewe, ffefltattttg »er Knockiett nnd rrwt Ansda» der Zelle. 252 Tablette« für eine 4w?»entlt*e^tn« M. 16. L alle« «poch. 2« Ma»

Nahmaschinen

werbe» fachqemäh revartert.

S. Vornmonrt bflMl ^elnmetf'anitee Ockershansen Nr. 157.__

Dolen.

DetflewS»»

richten. Mit unwiderstehlicher Gewalt ziebt es die auf ...............

- ... .3x.rrt.xr ien-T. t Iagkhfli'gen abwesenden nach 8er heimatlichen Rieder- "NF" Wir machen unsere Leser auf bas rer hentige«

Diakonissen-Mn ttcrhäus Wehrda. 2.Feier- Mästung; jeder beeilt sich, mit seiner Jagdbeute recht- Nummer beiliegende Flugblatt für etickstoff-Dlluguuß

ÄetttreBTeffe für mehrere Verläufer gesucht. VarzickNuno. Vvetaangevote a« D. geömatttt. «schosseubneH

Ludwd«. 7. 73»

Bekanntmachung

betr. die

Entrichtung der Umsatzsteuer .für das Kalenderjahr 1920.

* Auf Grund des 8 144 der Ansführnngsbeflkmmun- geti zum Umsatzsteuergesetze werde» di« zur Entrich- btng der allgemeinen Umsatzsteuer, der Luxursteuer «nd der erhöhten Umsatzsteuer auf Leistungen beson­derer Art verpflichteten Personen, die eine selbständige Vewerbliche oder beruflich« Tätigkeit ousüben, die Gesellschaften und sonstige» Persanenverrinignngen im pezirk des Finanzamts aufgefordert, di« vorgeschrie- ^enen Erklärungen über den Gesamtbetrag der peuer- pflichtigen Entgelte im Kalenderjahr 1920, oder, bt den Fällen, in denen der Steuerabschnitt ein Ka- fendervierteliahr beträgt, im 4. Vierteljahr 1920 bi» bäteiten» Ende Januar 1921 dem lmterzeichneten Finanzamt schriftlich einzureichen oder die erforder- hthen Angaben an Amtsstelle mündlich zu machen. Der Termin darf nicht überjchritte« werden.

Als steuerpflichtiger Gewerbebetrieb gilt auch der teetrie6 der Land- und Forstwirtjchaft, der Viehzucht, oer Fischerei und des Gartenbaues sowie der Lerg- wertbetrieb. Tie Absicht der Cewinnerzielung ist

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Einem Bedürfnis «nd bei Wünschen «nfewr angeschloffene» Mitglieder, den Raiffeisen- nnd sonstigen Bereinen, be« BanernverelnS-Ortsgrupprn, sowie der gesamten ländlichen BevSlkeniug im nbrdtich«« Zeil des Kreises Marburg Rechnung tragend, haben wir

auf Bahnhof Wetter ein Lagerhaus für Getreide, Mutter- und Düngemittel, sowie alle günstigen landw. Bedarfsartikeln neu erbaut und inzwischen auch schon den Betrieb eröffnet.

Indem wir nur gute und. preiSmerie Ckfmniff ailrr Waren, bk t« Abgabe untersucht firtb nnd nach Gehalt derkantt werden, ziistcher», bitten wir nm rege Inanspruchnahme des Lagerhauses in Detter, welche« täglich geöffnet nnd unter Fernsprecher Wetter Ar. 4$ an» geschloffen ist.

K* Unser LaaerHau» in Weiler bitten wir nlcht mit dem bon det Franlenberger Genoffe«lchaft eröffnetes aber «sch nicht erbantm Korn» hm« Detter zn verwechselns

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