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Q9w Mr ausfallende Nummern infolge Streiks oder elementarer Ereignige kern Erfatz.-

/Ile UuV Herl»« von Dr. T. Hitzerotss, Druck der Unio.-BuKdruckere, von 2oh. Aug. Koch, 8 Markt 21'23. Fernsprecher 55.

Erstes Blatt

Wscht Antwortnote«ütr kiMMMthrfrM

Stimme der Wahrheit und Gerechtigkeit im Völkerlebe» wieder Gehör finden möge. ,, . 1--J.

Massen gerechnet werden. Die Gefahr wächst mit der wirtschaftlichen Not. Die dagegen zur Vssr- fügung stehenden regulären Kräfte würden nicht ausreichen. Auch die Schlüsse, die aus den Mit­teilungen des Oberpräsidenten der Provinz Ost­preußen vom 8. und 14. 9. gezogen werden, sind nicht haltbar, um der Bevölkerung in Ostpreußen wie in Bayern das Gefühl der Sicherheit zu geben. Um sie vor Gefahren zu schützen, die nur allzu drohend sind, ist es im Augenblick noch nicht an­gängig, dort zur vollständigen Entwaffnung der

Itt MM öMWkt mMhrtelkn.

wb. Berlin, 23. Dez. Dem Vorsitzenden des interalliierten lleberwachungsausschusses für das Landheer, General Rollet, ist eine Rote des Auswärtigen ^ANftes übergeben worden, worin es heißt: x

Artikel 178 des Vertrages untersagt n i ch t alle

Selbstschutzorganisationen zu schreiten.

Die deutsche Regierung bittet, die Rote vom 9. 12. und die gegenwärtige Rote zur Kenntnis der von Ihnen vertretenen Regierungen zu bringen und weist auf die große Zahl der abgelieferten Waffen hin. Auch xon den Waffen der Einwohner­wehren ist bereits der weitaus größte Teil ab­geliefert und unbrauchbar gemacht. Die weitere Einziehung der leichten Waffen der S-lbstfchutz- organisationen ist im Gange. Der Weg, den di« deutsche Regierung bei der ganzen Entwasfnungs- aktion eingeschlagen hat, war der einzige, der nach der Lage der Verhältnisse zum Ziele führen konnte. Sie hofft, daß fich die alliierten Regierungen dieser Erkenntnis nicht verschließen werden.

t' (gez.) Dr. S i m o n s.

den wird. Lloyd George habe wohl die Absicht, mit Leygues zu verhandeln; er könne aber wegen der in- nerpoliiischen Lage, namentlich wegen der Arbrits- losenkrise in England den britischen Boden für den Augenblick nicht verlassen. Eine Nadiomeldung aus Rom bestätigt übrigens, daß die geplante Ministerzu- sammenkunft bis auf weiteres aufgeschoben worden sei.

Ei» Verzicht zugunsten Deutschlands.

wb. Paris, 23. Dez. Di« gestrige Botschaster- konferenz verzichtete auf das Recht, das die Ver­bündeten sich vorbehalten hatten, auf Grund des Para­graphen 5 Absatz 8 des Vertrages von Versailles die Kriegsschiffe nach Fertigstellung für sich in Anspruch zu nehmen, die Deutschland in Handelsschiffe umwandeln kann.

bedeutend verstärkt werden.

Die Ministerkonserenz aufgeschoben.

wb. Paris, 23. Dez. Reuter veröffentlicht eine Rote, die im Gegensatz zu Havas feststellt, daß die Zu­sammenkunft der verbündeten Ministerpräsidenten ge­gen den 28. Dezember in Nizza oder Cannes stattfin-

/ England.

Lloyd George toer Deutschlands Zulassung zu« Völkerbund.

wb. Paris, 23. Tez. Nach einer Meldung des Journal" aus London erklärte Lloyd George gestern <nr einem Frühstück, da? zu Ehren der aus Gens zurückgc- kehrten Delegierten des Völkerbundes gegeben tootbdn

Marburg

Freitag, 24. Dezbr.

lInlmond.)

Di. Oberbessilckie Fettung" .erscheint sechsmal wöchentlich. Bezugspreis monatlich 4.25 Mk., durch die Post 4.65 Mk. Ausgabe B mitOberh. Sport-Ztg. 1 Mk. mehr.

Maßnahmen, die eine Mobilmachung erleichtern könnten, sondern nur solche, die auf diesen Zweck abzielen. Dies ist beim Zusammenschluß der Bürger zum Selbstschutz nicht der Fall. Die Dul­dung oder Auflösung von Selbstschutzorganisationen, die keinen militärischen Charakter haben, ist eine innere Angelegenheit Deutschlands. Die Kos- trollkommisfion glaubt aus ihr,zugegangenen Nach­richten folgern zu müssen, daß gewisse Organi­sationen einen militärischen Charakter tragen und in Verbindung mit Militärbehörden stehen und beruft sich dabei auf gewisse Bestimmungen der Satzungen des Landesverbandes der Einwohner­wehren Bayerns. Bei der Neuordnung der Polizei in Bayern untersteht eine aufgebotene Ein­wohnerwehrgruppe nur der Leitung der in Tätig­keit getretenen Landespolizeiabteilung. Bei den ostpreußischen Ortswehren können jetzt nur noch die Zivilbehörden auf die Art der Verwendung der Orts- und Erenzwehren Einfluß üben. Die Ent­waffnung der Selbstschutzorganisationen, zu der Deutschland nach dem Protokoll von Spaa ver­pflichtet ist, hat ebenso wie im allgemeinen die Ent­waffnung der Bevölkerung nur in der Abgabe der Kriegswaffen zu bestehen. Die Befürchtungen, es könnten andere deutsche Länder oder Landesteile für sich dieselbe Ausnahmestellung beanspruchen, wie sie Bayern und Ostpreußen hinsichtlich der Ent­waffnung der Wehren einnehmen sollen, ist nicht begründet. Für die übrigen Teile des Reiches wird die vertragsgemäß zugesagte Entwaffnung der Selbstschutzorganisationen in nächster Zeit durch­geführt sein. Nur in Bayern und Ostpreußen ge­statten die dort bestehenden besonderen Verhältnisse nicht, mit der gleichen Schnelligkeit vorzugehen. Die Annahme, daß die kommunistische Gefahr für Deutschland überwunden sei, kann leider nicht als 1 zutreffend betrachtet werden. Aus der Zahl der in Bayern abgegebenen kommunistischen Wahlstim­men kann keineswegs gefolgert werden, daß bei

1 inneren Unruhen die Zahl der Kämpfer nicht über die der kommunistischen Wähler hinausgehen werd?. Gelänge es einigen radikalen Elementen, die Straße aufzurufen, so müfcle mit weit größeren

AmMchesMerkündlgungsblatt des Kreises Marburg«. x:

Tageszeitung füt (das früher kurhessische) Oberhessen

wb. Paris, 23. Dez. Nach einer H'avasmeldSng ans London kündigt die..Daily Mail" an, Lloyd George habe den Vorsitz der vom Ministerrat ettt* gesetzten Finanzkommission übernommen. Da» Blatt fügt hinzu, der von dem Kriegs- und Marineminister für das nacksie Jahr vorgclegte Voranschlag sei zurück- geschickt worden mit dem Ersuchen, die Beträge um dir, Hälfte herabzusetzen. j

wb. B e l f a st, 23. Tez. Die bedentendsken Spin«: nereien von Belfast haben ihren Betrieb einge«- stellt. Sie werden Ms Mangel an Bestellungen^ bis zum 24. 1. geschlossen bleiben. Etwa 30 000 Ar­beiter sind durch diese Maßnahme betroffen. i

wb. Norwich, 23. Dez. Nach Schluß enter Arbeit«-: lvsenverlammlung wandte sich die Menge gegen ein Lebensmittelgeschäft, Zertrümmerte die Scheiben in»; raubte die Waren. Die Polizei, stellte die Ord«, nung wieder her. 1 ...j

.' T'f Mitteilung des Reichsbankpräsidenten Ha- den'lein avk der Brüsseler Konferenz, daß die vor Mehreren Mo..;ten auf der ersten Brüsseler Finanzkon- ferenz in der deutschen Denkschrift gemachte Angabe über eine aktive Handelsbilanz falsch gewesen sei, hot die Abgeordneten Dr. Helfs er ich und Dr. Rei­chert veranlaßt, zusammen mit Vertretern der Deut­schen Volkspartet und des Zentrums, Dr. Becker, Dr. Gildemeister und Dr. ten 9°mpel, bie Regierung zu ersuchen, mitzuteilen, ob diese Nachricht tut?! fe F-rn-r ersuchen die Fragesteller um Auskunft, wie man zu den erstmaligen falschen Angaben gekom­men ist, und wie sich tatsächlich di.« Entwicklung des

i Außenhandels von Monat zu Monat gestaltet hat. Frankreichs Ansicht über die deutsche Kohlensörderung.

wb. Brüssel, 23. Dez. Havas meldet, daß so- i wohl die deutschen als auch die verbündeten Sachver­ständigen nicht mit leeren Händen auseinandergegan­gen sind. Die Gesamtheit der vorläufigen Berichte stelle ein Programm dar. Die deutschen Delegiertem hätten ständig geglaubt, ihre Vollmachten zu Lbe^ schreiten und erst über jede einzelne Anregung nach \ Berlin berichten wollen. Seydoux habe darauf hinge­wiesen, daß Deutschland bald zu einer Ueberpro- buttion * en Kohlen gelangen werd«, wenn es nur die Arbeitsweise ausbauen wolle, so wie es Frankreich während des Krieges getan hab«. Auch die Gewinnung und Verarbeitung von Holz könne noch

war, er habe girßce Bertrauen, daß, wenn Dcutzckland feine klare Absicht, die Friedensvertraqsklauseln auszu- iiihren, zeige, niemand seiner Zulassung zum Völker­bund Hindernisse entgegen stellen werde.

Wo bleiben die Proteste der englischen Gelehrten?

wb. Leipzig, 23. Dez. Universitätsprofessor 6kf). Rat Max Förster richtete an den Präswenten der brutschen Akademie der Wissenschasten, Sir Freden.- Kenvon, in London unter Bezugnahme auf den von diesem in st?er Festrede vor der britischen Akademie bvr Wustrschasten am 21. Juli ausgesprochenen Wunsch, doß dir wissenschaftliche Arbeitsgemeinschaft mit den deut­schen Gelehrten wieder hergcstellt werden möchte, einen offenen Brief, worin er die gegen die deutschen Gelehrtes erhobenen Vorwürfe zurückweist und fragt, wo die Proteste der englischen Gelehrten gegen die Dungerb lockade, die Verletzung der vierzehn Punkte Wilsons und die Kulturschande der schwar­zen Besatzungstruppen im Rheinland geblie­ben seien. Ein fruchtbares Zusammenhalten werde erst dann möglich sein, wenn die englischen Gelehrten einsehen würden, daß die deutschen Gelehrten, indem sie zu ihrem Vaterland hielten, nichts anderes taten, als was die eng' lischen Gelehrten gleichfalls getan haben und noch tun. Förster spricht schließlich den Wunsch aus, daß die

Solililiit MntMtn.

Wiederum läuten die Weihnachtsglocken:Friede auf Erden!" Als vor zwei Jahren dieser Ruf kurz vor dem Wcihnachlsfest über die Erde ertönte, hoffte mau auf den Weltfrieden und eine bessere Zukunft. Aber Europa sieht auch heute noch nicht viel ander» als ein großer Kriegsschauplatz aus. Der Völkerbund, der in Genf tagte und den großen Frieden bringen sollte, droht auscinanderzufallen, da die neutralen Staaten die Vergewaltigungspolitik der Wesimächte, die nach Cleineneeanä Wortden Krieg mit anderen Mitteln weiterführen", nicht mitzumachrn gewillt sind. Im Osten sprechen auch heute noch die Geschütze. Nußlaich rüstet erneut zum Frühjahrsfeldzng. In Mitteleuropa herrscht Not. Hunger und Elend, Ki-rdtt- tertlichkcil und Kranll)eiten wüten unter den schwer- zeprüften Völkern. Räuber- und Verbrechertum sink» n höchster Blute und machen die friedlichen Lande zu Schlachtfeldern. Im Westen setzen di« Westmächte Rüstungen fort, die sie treffender Weise mitAb­rüstung" bezeichnen. Die Heere werden vermehrt, di« Flotten verstärkt, Kampfmittel aller Act neu erfun«, den und die in Deutschland als Militarismus be­zeichnete und verbotene Dienstpflicht von vielen Staa­ten neu eingesührt. Jenseits des Atlantischen Ozeans drohen der Welt neue Gefahren. Amerika, das mit Lenin Verhandlungen über die Abtretung rnssM-asia- tisck'en Gebiete» pflegt, ist mit Japan in Konflikt geraten, und man kann es heute noch nicht abfehen, ob der Friede int Stillen Ozean im kommenden Jahre e-halten bleibt. Durch die verfehlte Politik der Ver­bündeten in Afrika und Asien, die die Eingeborenen zum Kriegsdienst in Europa preßten, ist es in den Kolonien der EuAünder und Franzosen zu Bewegungen aekommen, die geschickt vom bolschewistischen Rußland genährt werden und in absehbarer Zeit zu schweren Ausständen führen müssen. So gleicht auch heut« noch die Welt einem großen Schlachtgetümmel.

Aber auch in Deutschland sieht e» mit Friede und Versöhnung heule trauriger aus, denn je. Haß uni» Mißgunst und lleinliche Parteipolitik haben zu einem scharfen Kamps der Volksklassen geführt, über dem leider manckc Kreise ave großen Ziele vergasen haben,' Tie Einigkeit die Deutschland groß gemacht Hal, di« Einigkeit, mtt der das deutsche Volk im August 1914 in den Krieg zog, um das Heimatland gegen ein« Welt von Fenid-n zu verteidigen, ist picht mehr vor­handen. Aber nur ein starkes und einiges deutsche» Volk kaDt die schwere Arbeit des Wiederaufbaus de» Vaterlr 'des erfolgreich vollenden. Nur ein Volk, da» sich mit Stolz al» deutsche» Volk fühlt uni» al» deutsches Volk handelt. Sehen unsere Gegner erg wieder ein einige» Deutschland, so werden auch ft« von ihrer Vernichtungspolitik ablassen. Dann besteht die Hoffnung, daß wir in kommenden Jahcen miede« ein richtiges, frohe« Wethnachtssest feiern können mit dem berechtigten Bewußtsein:Fricke auf Erden!« i

Wie demBcrl. Tagrbl." ans Königsberg gemeldet wird, wird in zahlreichen Entschließungen vec ost- preußischen Orts- unb Grenztvchreu an die Peicks- regierung angesichts der gefährlichen Lage der Provinz die Auslösung der Wehren entschieden abgeiehnt.

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Eine französische Note.

Beschwerde Lbrr di« Einstellung ber Ausgleichs­zahlungen.

tob. Berlin, 23. Dez. Gestern wurde dem Aus­wärtigen Amt von dem französischen Botschafter eine Note der französischen Regierung überreicht, in der Beschwerde über die Einstellung der deutschen Aus­gleichszahlungen erhoben und die Einstellung als eine Verlitzung des Frtedensvertrag-s bezeichnet wird. Dem­gegenüber sei darauf hmgewresen, daß sich di« RcickS- rcgiernng bei ihrer Entschließung aus eine Bestimmung des Friedensvertrages stützte. Artikel 251 gibt Deutsch­land das Reckt, bett Vorrang der für seine Versorgiiug mit Lebensmitteln notwendigen Kosten vor den übrigen Leistungen aus dem 'Friedensvertrage in An- spruck zu nehmen.

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/ Soweit heute schon gewisse Linien Nar erkennbar sind, Ußt sich dem Auftreten der deutschen Delegierten in Krüssel ein gewisser, wenn auch nur äußerer Erfolg Liebt absprechen. Unsere Vertreter haben dargelegt, daß «Sm: eine Revision des Versailler Vertrags in feinen tont« Itschastlicken Straf- und Unterdrückungsbestimmnngen Deutschland nicht in der Lage ist, wirtschaftliche Set« j fangen zu vollbringen. Diese Revision soll sich nament- i sich aus unsere ausländischen Vermögenswerte, unsere »'Handelsflotte und die Abschnürung unseres Handels, mtt Isdem Auslände beziehen. Die Vertreter der Wcsimachte ;laben diese Darlegungen mit Ruhe angehört und sind leit einer gewissen äußeren Verbindlichkeit darauf nn- «gangen. Ob daraus wirklich eine praktisch nutzbare Ver- .tzLndigung hervvrgeht, ist eme andere Frage.

Die französische und englische Oeffentltchknt tst über die U-ußerlich Tornfte Verhandlungsart in Brüssel dadurch :beruhigt" worden, daß man ihr die Vertragsbesiimmun- itzen vorhielt, die Deutschland im Falle der Nichterfüllung seiner sogenannten Wicdergutmachungsvftichten mtt Ge- ileatt dtohen. Ob sich ein anderer Weg, d.h. der der i friedlichen Verständigung finden wird, hängt sicher mckt ft erster Linie von uns ab. Die Westmächte werden auch lieht sachlich auf unsere Vorschläge und Anregungen etn- ! gehen müssen, eh« fich eine Grundlage für dte Vrrstandr fang findet. Wenn sie die Taktik verfolgen, uns letzt Zu­geständnisse abzulisten und dann hinterher thr Diktat /daran s aufznbanen, so werden ihr die Enttäuschnnze.t über «die Wirksamkeit eines solchen Vorgehens Nicht eripart bleiben. Die Grundlinien praktischer Möglichkeit sind don unser» Vertretern in Brüssel gezeichnet wordem Bhir wenn man diese Linien weiter verfolgt, w«d sich scher Deutschlands Leistungsverpfttchtnng reden lassen.

tr-"" 269 Millionen Goldmark in 42 Jahren?

p Der nach Brüssel entsandte Vertreter derTimes" Ult mit, daß für die von Deutschland zu fordernd« Geldentschädigung folgender'Vorschlag entworfen sei: Deutschland hat zu zahlen in halbjährlichen Raten vom Mai 1921 bis Mai 1926 drei Milliarden Eoldmark jährlich: sür die Zeit vom Finanzjahr 1926/27 bis 1920/31 sechs Milliarden Eoldmark jährlich und vom Finanzjahr 1930/31 bis zum Schluß der Zahlungsdauer (1963 j sieben Milliarden Eoldmark jährlich. Danach u würde sich der Gesamtbetrag der deutschen Entschädt- gungsleistung in Geld auf 269 Milliarden Eoldmark belaufen.

Di« falsche deutsche Handels-Statist».

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deraebühr. Bei Beträgen unter 20 Mk. müssen wir das Porto für tote Rechnung 1U/II

8 9 berechnen. Postscheckkonto: Nr. 5015 Amt Frankfurt «. Main. ,

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