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Amtliches DerkünLigungsdlatt Les Kreises Marburg.

Taa^zeitung für (das früher kuchesfifchel OberlMen

2«(| WT^ÄÄ£'"«.. Sonnabend 11. Dezbr. .7«^-»-,«>.-,'

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geheM, da-ist nicht die Stadtjugend. O nein, es

standes zürückgingen.

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Sie WkrtAmm.

Gegen die Anfnahnl^u^chland«.

fition unterstützen würde. In ie-em Fat e dürfe Deutschland nicht so lange aus b;r ~tgj serng hrl.m werden wenn dre Mächte die Nnfrcheroe. der well- polilischen Verhältnis>e beseürgen und dre fman;re.len und will sch attischen Grundlagen Europa» festigen

tlmtmattn*. -----

rcW-t OLersekretär« zugeaangen, in Beleihung der Amtsbezeichnung

Nachdruck Men EVliiMpft.

Urman von Otto Elpee.

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695«

rgia.

| ruhiger gewc morgen bat er nach Jh irn

| verlangt! 5> üe ^ie, sobald als möglich zu ihm

Weihnachts-Angebole

toi eie». XbteUungec.

pw**. and Pete^ieeiel. petrt-wM» *«* and KeeiOn.e. eetdee« Kleider wd Biese«. Kosttlm ROcke. wo» Blusen, wem« MorgenrCcke. UnterrO*«- woU. apon-lad.es, -Kleider e. -Sweater«.

Wagcncr & Schlötcl

Frankfurt a. M_ OoethrMraO» * ». **-______

itt ttnr ein kleiner Teil davon. Gehe einmal in die engen und engsten Kätzchen, da siehst du kestalten zum Gotterbarmen, abgezehrt und notdürftig g tobet, mit W« t «».. tänbetn, b.J bich Welt. Tab tj J®». nste Not. die ans Herz packt. Frage ein ,o'qes Geschöpschen nach Vater. Mutter. Nahrung. Kl- dung. Obdach? Du wirst ast vor der An Tränen im Kinderauge erblicken. We.che s % Erbrechenden Mitteilungen w-rden einem da nickt >elten ^tch will den Gedanken nicht weiter aus

Tas tue du. lieber Le'er. der du vom 'Anntei ein Herz voll Liebe und Mitgefühl ge- Änkt bekamst. Nach dieser dein H-rz süllendcn Nächstenliebe handle, wenn tn den nächsten -tage an deine Türe geklopft wird. Gib aerwungen, was du gibst, es

Lin. £«= heilige Bibetaort I* "*s einem meinet getingflen Stnber getan habt, bas

Politücke Tactesnaibritbten.

D-m «-i«..a-,M rt--°p".'» Amtmann" a-

wb. London, 3. De* Arbeitslosebesiht-nbie städtisch« Badeanstalt in Acton, ein«?°n- bons. Demobilisierte Soldaten f «. ..

^h'nve Häuser in Swandes (Swansea?). die Poli->ei verhinderte die Besetzung füns weicecer Hauser.

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M Trema abbrechen. we» lichlüsse mitieilen." . _

Ech die Baronin von ihrem Arrzer und -<> Baune, j^n fonritf/ hatte Berta das Zimmer ver­lassen.

! 3n< sflur traf sie einen Diener des Sanitats-

rat?, dec rfn $i(fet überreichte.

Der \ ,nr.-e6:

Mein. gnädiges Fräuein. ?srt Vetter hat. Nacht gebabt. Seit uni'.ce

England.

ein englischer Admiral setzt sich fiir di- deutschen U-Boot-Kommandanten ein.

-lm Sunday Chronicle" veröffentlicht Admiral Sir

Äi£.&Tu!Xn*m

I Slodabe Snalanbs. bn* Sie «Otten Selefo

Vorgesetzten gehorchen. , e

1101 tofe1'«ens, 9. Dez. Die 5. Kommission des Völ­kerbundes beschloß, der Vöikerbundsoersamniluug die Aufnahme Bulgarien» zu empfehlen, dagegen nicht die Ausnahme Estlands, Lettlands Gwrgien» and Armeniens, die jedoch zu den tetimichon O zanisationrn zugelassen w-er'en konnten. Da- Ge,uch Litauens wird weiter geprüft.

Aegypten» Recht ans Unabhängigkeit.

wb. Genf. 9. Dez. Tas internat onale Büro für die Verteidigung des Völkerrechts in Een, -ib-rmitt-lte dem Völkerbund eine Denkschrift des ägyptischen Abgeordneten Shamsi und des Vor- ützenden des ägyptischen Jugendbundes. Maham- I med Fahmy, in der das Recht Aegyptens auf Ana - hängigkeit dargelegt wird.

Dieser schritt aufgeregt tm Zimmer auf uA ab, Seine Wenigen waren gerötet, ^u seinen Auge Ackerte ein seltsames Feuer. Aber er machte durch- ^nw m»? den Wn.« «- sondern den eines Man-neS, der sich i« grotz-r Auf- j rt91yf3 Berta^eintrat, eilte er au? sie zu, e grisf ihre Hande, küßte sie und brach in Tränen au».

Alsred mein guter Alfred was ist dtkT s fragte Berta sanft und mitleidsvoll. '

' Du du Berta' O tote gut. daß du ge­kommen bist?" flüsterte « .erregt. ,,Du »ich 'n» helfen du wirst mir raten, wa» ich tun soll ich weiß ia nicht, waS au» 'mir werden soll, weu'.l sn nicht wiederkommt!" . .

Meinst du un^FreitndlN Ma^^ Ja - meine Eüuin - mnne Mary?

Berta trat erstaunt einen Schritt zurück.

S-inr Gattin? Sprach er wieder irre ? Hatte sich sein kranker Geist so in die Phautaiie verlöre.i. daß er Mary für seine Gattin hielt?

,Ist Math deine Gallm?" fragte fit so richt«, al» |e? i6r möglich »«

6iie NeltnWM.

Weihnachten, das Fest der Liebe und der Hellen Kinderfreude, steht vor der Tür. W-.ch em F h locken herrscht in so manchem Familienkrns^ sunde Eltern, blühende K-.nder, lachende Augen, fröhliche Herzen finden wir in so vielen Hausern i Stadt und Land'. Welch eine Traurigkeit aber ,eigt auch so manches Herrn: verhärmte, elende, kranke Gesichter, hungernde, frierende Familie .

Auch für sie nabt Weihnachten Soll uns das hart^ kalt und gefühllos lasten? Ach nem! Wir^glichen ia sonst dem reichen Manne im Ele.chms der uu sich seinen Bauch kannte, für das Elend an der Schwelle seiner Türe aber Auge und Herz «er-

habt ihr mir (Gott) getan."

Aus jedem Dorfe sollen Bahnsendungen an die Stätten der Not gab-n: Mehl. Hülsenfruch.e, * toffeln, Obst, vielleicht auch Leinen zu b-mdchefl -ür die Aermsten der Armen tn dieser kalten Winterzeit. Die Lehrerschaft der Sdte und 'woh ruch andere Stände und Berufe werden e, als Ge- wisiens- und Ehrensache anseben, zu helfen da» d.e , Weibnachtsgaben an die rechten Stellen der Not d fiS vom Lande, latzt uns zum diesjährigen Weihnachtsfeste eine v rk ck.i zwischen S adt und Land schlagen, die unzerbrechlich stehe bis in t>te

Mosten hielt. , ...

Du merkst lieber Leser, was mir heute die Fed» in die Hand drückt; es ist die Liebezuun- seren armen und elenden Indern und Fam lmn in der Stadt M ar b u r g, der Erotzstadtaff. der Anstalt H e p h a t a und in noch «ndei^en unseres Hellenlandes. Wenn meine Worte di.f Liebe in recht reichem Matze w-cken und entzünden möchten, dann bätten sie ihren Zweck gerade erfüll ehestens Lehrer haben sich die Ausgabe ^steckt e neu Weihnachtstisch mit Liebesgaben auch den Uern.,. bereiten zu helfen. ,

I Kammer ist ja im ganzen lieben Vaterlande, ab in^Eheit in der Stadt, in den Anstalten, dre auf die Liebe auigebaut sind. Meine Ze^en richte ich rn bie Bewohner in Stadt und Land, die ein Kf'S b.n Sinbern unb Sloltobenben I aan, besonders aber an die Elten'., d,e frische

I änd's, diese strahlenden Kinderaugen.

Nun lieber Les^r. sage nicht, es ist des Sam meins genug wir kommen ja se'l'st nicht zu einem SatofS Wet I« bentt, Wäfert fein He-, w L öschen 9tot ein, b-,» bie Annen nerM° n nnr 'dem unsagbaren Elend, das hinter kle.iien Dachllilb-n- und Erdgeschotzfensterchen unserer Gross Stadthäuser, in zahlreichen Hinterbauswohn^ über auch in so manchem Heim der Vorderhäuser herricht. Latz dich einmal dorthin fuhren, an dl i mabven Stätten des Kummers, dann wird das < r K wärmstem Mitgefühl gerührt. Klopfe einmal .an die SSultüre einer Stadtschule'. Du wirst er- ! schrecken vor den Watzgefichtchen. die dich wie.-er ' - Bon einer Berliner Gemeinde

gut - daun werde ich vor der Tür bleibe«. |«

M?n kann bei solchen Kranken i---------

nickü Tobsucht auibricht?'

Mit bangem, schwerem Herzen begab sich »«ta

in Grotzxxiin verdanken also die und

von feiten de? jungen Arzte? besonders herzlich war. berichteten beide von einer s^rbar-n Veranderuuf im Zustand de« Barons. Waorend Dr. v. Solm- abben'sen wurde, erzählte der Sanität?ra weiterIhr Herr Vetter phantasiert von seiner Gatttn, die mt.

entreiß'« wolle. Dann fprWjr ro,eber ti°2 , Ihne«, die er um Verzeihung zu bitten babe^ Geh « Sie nur zu ihm, gnädige« Fraule,«. Ich werde zu Ehrern Schutz mitkommen."

Das ist nicht nötig. Und ich glaube, wenn Sic dabei sind, wird mein Setter nicht so offen »u mir

Marburg und Umgegend.

Marburg, 11. Dezember (Iulmonds. ^*Ä*ÄÄ* s,at. der Schmievemeister Ernst Dönng, Obere Rognstraße V e; nher in Not. Für die deutsche Kinderhilfe ntn xjn von der bLmeinde Nanz- und Willersbmisen »03 Mark Mellnau 138 Mark, Erbenhausen SSsSt 180 Mark, Marbach 242 Mark, «ltenners -S Mark, Gostselden 231 Mark Michelbach 12^0 Mark, Roth 320 Mark. Bis Ld^md von den^ Land n-meinden obgekiesert 'Nsanamt 11249.45 MaN. ^ » Sammlung wird erst am 12. geschlouen DaS Gesamt- , eraebniS wird später bekannt gegeben w-chen.

' ... Da--k-e-im-nt l. Id-t »'

-in,-dun, d-, F..»d,°l- »!»«'* T.

»gescheit am Dienstag vor einer großen -n

b'lteres Gelühl ouoll in Bertas Herze« emvoz.

W einnn W«*e .rtan»ie fie bemü» ben maS1 tbntoto itee. Tante, be« fi« **«"«. 'iatc ^n ihrer edle« Denkweise hat e st- daS M b -raue« gegen den Cbarak'er der Baroni« stets zuruck- -ebrüngt- nur i« letzter Zeit war der GKanke Tirker d ihr g-worden. daß die Baronin N.e getau'ch. haben cnitle rtfa diese mit solcher Rüchichtslosiakei. sich Mto ö-nrn' ®.ta.'b.ng to W« »mW** ?^?leiner'ei Einspruch duldete.

du hast lei erhob sich. e * ...Sein unbesorgt^.

Reiches D'e Kleinstadt und das Dorf stehen nur noch günstiger da. Was dir auf den verkehrsretche> t.n»nnnnf in feinen Kleidchen und iN ..j

bitte«. p'iminen in Westprentzen. I meistert anitanen. Bon einer »erirari wnunu,«.

±X er olen Eemelndemahlen lasen wir in diesen Tagen von der Unter n Xtortut4n) Ahlten 10891 Wahl- ^Sbrung und spärlichen Kleidung der Kinder. 21,64 Prozent für pol- ^n ßOO Schülern trug etwa die Hälfte kein Hemd.

Er sah sie eine Weile erstaunt an.

Du wußtest das nicht?" fragte «r bann.U b doch hast du sie mir zugesühtt? Sieh, »ertj.6» » war ja meine große Schuld dir unb 4«M«u6.r deshalb bin ich ja wahnsinnig geworden...

«,sred Alfred besinne dich!

ffr läch-lte. Du hältst mich noch für wahnsinnig.

Alle halttn Mich "och dasür.^ Aber. Berta, ich bM es nicht mehr. Ich weiß, daß ich S^eskraiik war seit einigen Tagen weiß ich eS - .

dämmerte mir immer mehr auf- unb a $ Kart «tg md>r kam, da wachte ich vollends auf. Da raff bet Int I » mi* mit Senmtt M d- wn»

niemals willen. o| W**y-*J

Nicht wahr? ES Ringt wie ei« barchen? Mach i» mein Weib, dem ich Liebe und Treue vor oem Altar geschirwren habe'. Gib sie mir wieder, Berta sonst sterbe ich...*

Und weiß eS deine Mutter?* , "Alle, weiß sie! Aber sie glaubt Mir nicht.

will mir Mary entreiße« - sie will »ns trenn-'» sie hat Mary'auch jetzt wieder fortgeschickt, ich weisi es. Sie ist an allem schuld."

'ES ist eine furchtbare Anklage, die du gegen beim Mutter erhebst, Alfred!*___

fernsten Zeiten'.

B. Paulus

ttz) Fortsetzung. ' V

Die Baronin sprang auf, ganz chre RoU- Niederaebeugten vergesicnd. El- s-ck 'h 8- mxn» scheitern und geriet darüber in Wut.

ift ein leerer Borwand!" ries

w-wfctf an Alfred bestehe« nicht du ^ria eryoo nw . i

ttisit unter diejem Vorivand zurückzutrete«.Sein unbesorgt', f^e si , < jx

^rde Mar» selbst um Aufklämng Villen, "^ .icht in ,W* JJÄ X- **^t*^* * «*??F hrS-iÄi «ch'rt.» mjv i» i**»

i fÄtntbnU in - *"**« K - L -- -*

wS1 1 I 'T'iwUtn an» ni«l «eitet «ttjen. Imtle M

i in >d«n Sn« mtH4 .35" Tiem« nbbttSen. Sp-to meße <* btt

Ew- U Srnn-en. 3« d-- iette8 sie sich selbst verrate«, indem srr Berta den Vries Meerwarts gezeigt. Dadurch^ war der S ein

tn« Rollen gekommen; eine Aufklärung war «ich

* Shane sie nur so töricht handel« können! We Latte sie sick nur so hinreißen lasse« könne«. Sie HMe dock da- tirfg-wurrelte M ß rauen Berta? gegen

i hen als wahr hinnehmen wurde.

Wen« du dick mit der Abenteuerin gegen uns ver.

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' «m| mein Schloß Homberg zu empf -g beßnb sich «uf um sich anzusielden.

i*Deinem Schwtz. Herrin Im TrcppeuÜ. Sana or un.s kamen, ihr der

"3« ^n^r^WUle» komm" ni-manb in Besitzer der Ansk^Mr« Dr. Lande- unb dort, und ohne meinen a»uin« T g3;aTs rr.t. fef.. x-.^Lßirn<k, dre

sdj. Genf, 9. Dez. De^^er der tsch'cho-1 flo'bakischeti Delegation Bensch <zrte dem Bectretm I des argentlnrfcb^i BlattesP»,". baß er gegen 1 Ms Ausnahme Bulzeri'ns sttMMwerde, obwohl I ßnntdsätzlich dafür sei, aberiRieu unb Süd I S'awll'n r::t denen bie Tschecho-^^ei die flfr-ige I erörtert W- sei?« ensichlofsene &e*. b.t Aufnahme Bulgari, tis. Auch bie Frage bet Deutsch Unb8 sei eine Frage der Oppor.u^ Es könne ansiienommc« weroen, weil Vere Str üen Mtsdrücklich dagegen seien. Wenn m^.^ ihc-u I Willen für die Aufnahme Den sck sollte je würde mau diese Staate« auS t Bunde K-tze u

Rach den letzten Meldungen hat b'apauifche Dei'eaierle Baron Habashl von seiner den Auftrag erhalten, sich der Aufnahme litch^iid? tzu d) i d e r s e tz e n. Nach Ansicht d-S fei eg begreiflich, wenn Japan Frankreich rn fei§-,^.

! neue fächfitoe Reniemng ist gebildet-. Sj 1 Demokratischen Parteien haben lick einfach m d-e Ltknisterseskel geteill. Die Mehrheitswzmldemokta'e. E-te« da sie 27 Mandate innehaben gegenüber oer

Recktsuuabhängig-n kund 9

Eb Kommunisten), beit Ministerpra-iden en Buck

unb drei weitere Minitzene« b-'e .t. a > I knabhangigm b:e verhältnismäßig Hobe AnrM von Ministedln überlasien m'-s-eil. D-e Mebrbei.s i^akdemoktales haben fick das überaus unangenetnne I Mnantimtnifterv.nt aufbürde« la'fen, baae.icn die wick- Kihln Listerien, das des Imteni-und das wp Kultus und Ssientlichen Unterricht ben Umb- ifinaige« cinriinn« müssen. Wie dabei die Jn.e-1 BfaTbe* lüchtf-ialiftischen Be-Slkening.,teils ge- E kterde«. e«» sich von selbst. Alletomg» lug ^Schuld, daß wachsen eine derartig- J£'el11p

6ci ben Währn, bie am Tage bet 2aubia<V teaW so überaus i ä 'n i g waren. Es haben nur £77q v <h. den We<-ur Wablnrne getunbrn. Da-> KXte w»r, daß X sozialistischen Parteien nut ^Mandate« gegen 4<.ßrgerliche eine ..navve Mehr- I &< » towtl»«

wf b?m Bosten geweie sg wäre es wohl möglich ' L»2i die fozialistifckMchrheit z« brechen uni

^M^üigerlich- «-stxngzu bilden. Genau W SSten^S« Herrschalder Saumseligkeit i ZKMiigkeit der Wähler.