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er geboren ist/ daher nach sorgfältiger Prüfung der tatsächlichen Lage einmütig beschlossen, der polnischen und deutschen Regierung folgenden Vorschlag zu machen:
Der letzte Absatz des § 4 der oben erwähnten Anlage lautet wie folgt: „Das Abstimmungsergebnis muß gemeindeweise und zwar nach der Mehrheit in jeder Gemeinde festgestellt werden." Die britische, französische und italienische Regierung sind der Meinung, daß es dem Sinn des vorerwähnten Absatzes nicht widerspricht, wenn die wirkliche Stimmabgabe der N i ch t e i n g e s e s s e n e n an irgendeinem Ort außerhalb des Abstimmungsgebiets unter folgenden Bedingungen stattfindct, wobei die verbündeten Regierungen voraussetzen, daß zur Feststellung des Endergebnisses die Trimmen der im Gebiet geborenen, aber dort nicht wirk-
Erstarkung Ungarn, fördere.
Die Polexifirrxng bee abgetretene» Wrstpreu'gea. Zn der „Woiwodschaft Pommercllen" sind 210 deutsche Lehrer des Amtes enthoben worden, weil sie den Dienst, eib nicht leisten wollten. Gleichzeitig haben 119 deutsche Lehrer ihren Dienst freiwillig aufgegeben.
Die ,,Ldeehei«che «!*»*•* M».xl
4 «k., tut* Mt Soft 4.20 91. Vxsgele B mit „Oderh. 6port-3tg. 1 Mt. »ehr.—
wb. Budapest, 2. De». In der Nationalversammlung interpellierte Marfgraf Pallavicini die Regierung über die äußere Politik und wandte sich gegen die Anlehnung an Frankreich, welche die Beziehungen zu England und Italien ungünstig beeinflußte. Da. gegen befürwortete.er die Annäherung an Deutschland. Der Minister de, Aeußeren, Ttaly. erwiderte, die Erfahrungen hätten erwiesen, daß Un- gant nur auf seine eigene Kraft rechnen könne. Möglich sei nur eine äußere Politik, welche die innere
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187. ®i6ung der preußischen LandrSver» sammlung vom ».Dezember.
Amtliches DeMndlgungsblatt des Kreises Matbmg.
Tageszeitung für (das früher kurhessische) Oberhessen
Marburg
Freitag, 3. Dezbr.
(3*lme*b.)
lich ansässigen Personen auf deren Eeburtsgemein- ben verisilt und den Stimmen der in diesen Gemeinden ansässigen Personen himugezählt werden.
Alle '.licht in Oberschlesien ansässigen ober durch ihren Geburtsort zur Teilnahme an der Volksabstimmung berechtigten Personen können in dem gegenwärtig von den verbündeten Truppen b e - setzten Gebiet an einem Orte, wie z. B. Köln ober an mehreren Orten versammelt werden, um dort ihr Stimmrecht unter Aufsicht einer Unter-
Sin MMz het StleMIt
Abstimmung im besetzte« Gebiet. — Nur Bekanntgabe des Gesamtergebnisses der Abstimmung, mb. B e r l i n, 2. Dez. Die englische Regierung hat der deutschen Botschaft in London eine Rote, gez. Lloyd George, übermittelt, in der es u. a.
Georg
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xxl «iHDättie« 1.— Itf., R»k!x»'. Set Sxstxxft tut* die 5e|*ift*ft«Ä< xxl SMmlttlxxg Mr »M«»«« «• »'*■*’*'I dersedjchr. — Bei Betrüge» xxtet 20 91. »Nka »tr tu» S»rt» »r **• Bechxxxg I 1
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land wohnen.
2. wirb es Sache bet Abstimmungskommission für Oberschlcsien sein, falls dieser Vorschlag an- | genommen wird, nach Maßgabe ihrer Befugnisse auf Grund des Friedensvertrags zu entscheiden, ob die nicht Eingesessenen an demselben Tag oder an einem andern Tag wählen sollen, an dem die Abstimmung in Oberschlesien stattfindet. Man darf jedoch das Ergebnis der Volksabstimmung nach diesem Vorchlag nicht kennen und noch weniger veröffentlichen, bevor nicht die Stimmen der Eingesessenen denen der Einheimischen für jede Gemeinde hinzugefügt worden sind. Die Dbstim- mungskommilsion würde nach Ansicht der drei Regierungen nicht die Machtbefugnis haben, die Er- j gebnisfe der Wabl einer der beiden Klasien von Wählern an verschiedenen Daten bekanntzugeben.
Ich beehre mich, namens der drei Regierungen der Hoffnung Ausdruck zu geben, daß die deutsche
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.. schcnrus links: Merken Sie sich daS, Serr etenbtl!) Bon 1 den Beamten muß gesagt werben, daß sie nicht m unangebrachtem Beamtendünkel beit Mann mit der schwieligen Faust mißachten. Auch in bet Verwaltung soll der Arbeiter berücksichtigt werden. Den Beamten unserer Sckud- volizei banke ich für die dem Vatrrlande geleisteten Dienste. (Beifall.) Die Arbeiten in der B-.-mtenven- sionierung dürfen nicht länger verzögert werben. Sri Disziplin wird jedenfalls aufrecht erhalten. t,in «.ren- recht kann man den Beamten nicht »«billigen, du zum Schutze des Staate- berufen sind. W« di- Seihst- schutzorganisationen mache ich dieselben Elirwenüimge» wie im veraangenen Jahr gegen die Einwohnerwehren. ES steht fest, daß sich Waffenarsenale unter der Verwaltung von Reichswehrosfizieren gebildet haben. D« Selbstschutzorzanisatwnen sind
( mit allen Mitteln der Bertvaltuug »« bekämpfen.
(Große Unruhe rechts. Lebhafte Zustimmung links) Auf Grund de» mir vorliegenden Materials steht ntn, daß nicht erst jetzt, sondern schon im Mai, Juni unä Juli bewaffnete Organisationen in Bommern, OiutrenJ.n, Sch-esirn und »euerdingS auch im Rhcm-aick un- r«
Da die Mahnungen der italienischen Regierung an bi» Truppen d'Annunzios erfolglos blieben, hat Genera! I Caviglia die Block ad e-über die Küste von Fiume und die Inseln Beglia und Arbe und bti zugehörigen 1 Secsiriche verhängt.
Rach einer Meldung der „Idee Nazionale" erklärte d'Annunzio in einem Schreiltn an seinen Vertreter in Zara, er fei entschlossen, Dalmatien mit allen Mitteln I zu verteidigen. Nach der „Giornale del Populo" haben I drei Sturmtrupps Fiume verlassen, um sich nach Veglia zu regelten zur Verteidigung der Inseln gegen einen Handstreich der regulären Truppen. 1
Bach einer Meldung der „Epoea" aus Triep lehnte! d'Annunzio das Ersuchen auf Räumung bet Inseln Veglia und Arbe ab und fragte an, ob das Ersuchen I als Ultimatum angesehen werden müsse. Dann würde er geitötigt sein, den Vertreter in Rom zurtickzuztehen und sein Gebiet vom 3. Dezember ab als im Kriegs»! Zustand mit dem Königreich Italien anzusehen.
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Sie BSikekdmdÄiMi».
Genf, 2. Dez. Die 5. Kommission beschloß ein» stimmig, die Aufnahme Costaricas zu befürworten. Dagegen wird die Aufnahme der Ukraine und Lichten» | stklnS in der Vollversammlung nicht empholen wer» bcn. Amerika, Brasilien und Spanien haben sich bereit erklärt, zwischen Armenien und dem nat-o- ualistischeu Führer Kemal zu vermitteln.
wb. G e u f, 3. Dez. In einem Telegramm an den Völkerbund, das eine Anzahl montenegrinischer Persönlichkeiten im Namen von Tausenden nach Italien ßeftüditeter Montenegriner gesandt hat, wird gegen die Besetzung Montenegros durch die serbischen Truppen protestiert und das Selbstbestimmun gerecht gefordert.
Belgrad, 30. Nov. Der serbische Propaganda- agent Nadowltsch wurde bei seiner Ankunft in Cetirje oof. der Bevölkerung tätlich angegriffen. Um der Mut der Bolksrnenge Z» entgehen, mußte er unter polizei- Nch-m Sckmü nachts über die Grenze fliehen.
| Präsident Seiner* eröffnet die Sitzung um 1,16 Uhr.
Regierung diesen Vorschlag unverzuguch tn wohl-1 -^n b#r Lesung eine» Nachtragbaushall», bet wollende Erwägung ziehen und der Botschafter-1 $ur Deckung der polizeilichen Bedürfniffe Groß-Berlins konferenz ihren Entschluß sobald wie möglich mit-1 to 358 000 Mark fordert, spricht sich der teilen wird, damit die nötigen Maßnahmen unver-I Abg. Ludwig (U.S.) gegen die Fori^rung au», züglich getroffen werden können . iI Die Vorlage geht an den tzauptausschuß.
® w ö " - > - I A folgt die »weite Beratung de» SauShalt» be»
* Unannehmbar. I Mimsterium« de» Inneren.
u Abg. Lüdicke (Deutschnatt.): Der Mimster führt
Berlin, 3. Dez. Die Blätter erkennen den Irinttt Kamps gegen eine erlaubte Organisation, gegen die verbindlichen Ton der englischen Note über Ober-1 Organisation Escherich. Den Bewei», diese Or» schlesien an, erttären aber einstimmig, daß die sie dem I aanisation rechtswidrig sei, hat er nicht erbracht. W« • — ‘ ' .brauche» aber den Selbstschutz, da die StaatSv^
»I runfl da» Eigentum und die persönliche Unverletzbamit , I n i 41 zu schützen weiß. (Zustimmung rechts.) Die Or-
Rücktritt der ungarischen Regierung
wb. Budapest, 2. Dez. Nach der dritte» Lesung deS Ersktzentwurss über die Geldinsiitutszentrale teilte Ministerp-äsivenj Telecki der Nalionaloersamm- lung de» Rücktritt deS Kabinetts mit DaS Kabinett tritt zurück, weil c5 mit dem Finanzminist-r, glgcn ben die Nationalversammlung gestern bei Beratung des Gesetzenllvurfes über die Geldinstitutszentrale stimmte, sich solidarisch erfiärt hat. In der Nationalversammlung bestand feit längerer Zeit eine gewisse Gereiztheit gegenüber dem Finanzminister wegen der migeheueren Lasten, die er den Steuerträgern infolge deS verlorenen Krieges aufbürden mußte. Der Reichsverweser hat den Rücktritt der Negierung angenommen und sie mit der Weitrr- iuhnuM hr-- fedAäfte betraut ________
Di« montenegrinische Regierung hat sich an den Lolkerbund um Zulassung zu der Genfer Tagung ge- wandt Der Sitz der montenegrinischen Regierung befindet sich nach einer Mitteilung des montenegrinischen Preffebüros seit 1516 in Neuilly-sur-Seine bei Paris und hat seither nie ben Ort gewechselt. In Rom ar- beitet eine Sektion der Preßbüror des AußenMiniste- riilms, die dort eingerichtet wurde, um die rasche Heber« miillang der Nachrichten aus Montenegro zu erleichtern. Die gegenwärtige montenegrinische Regierung ist eine durchans reguläre konstitutionelle Regierung. Diese Regierung wird von den Verbündeten als recht- mäßige Rcgierung eines verbündeten Landes anet« könnt: bit Großmächte laffen sich bei ihr diplomatisch oerltclcii. T\-r Wunsch des montenegrinischen Volkes ist die Aiederberstelsung der Unabhängigkeit fr Sari-fr. u b bit B-s-oinng vc» der serdtsthen Herr-
v'MMzis; UiittdSMttm.
; 1 ’ Rach den letzten Meldungen neigt sich die einjährige tzerrlichkeit des italienischen Dichters und Reklarne-
. Helden d'Annunzio in Fiume ihrem Ende zu. Nun- inehr, da der Friede von Rapallo mit den Südslawen in Kraft getreten ist, macht die italienische Regierung Ernst und schickt Truppen gegen den als einen zweiten Kandaldi betrachteten Herrscher von Fiume aus, der!
; sich Weigert, die an Südslawien faltenden Inseln Veglia und Arbe zu räumen und sie selbst gegen die itÄienischen Truppen verteidigen will. Er ist bereits eingeschlossen, und seine Uebcrgabe kail» nur die Frage kurzer Zeit sein. Darauf kann man sich aber ver»
■ lassen, daß dieser Meister otr Selbpverhcrrlichung verstehen wird, mit einer theatralischen, pathetischen Ge-1 färbe abzutreten. Es ist nicht anzunchrnen, daß ihn
■ hie italienische Regierung wegen seiner 'Unbotmäß!g- feii irgendwie hart anfasscn toid). Im Gegenteil, beide
s. habevi während des ganzen letzte» Jahres unziveisel- hafr im stillen Einverständnis miteinander gefianbeft.
k Wenn der italienischen Regierung nicht das Vorgehen ; d'Annunzios sehr willkommen gewesen wäre, bann e hätte sie leicht Mittel und Wege gefunden, um ihn aus Fiume fortznbringcn. Jetzt hat der Mohr d'Au-
s nunäio seine Schuldigkeit getan, jetzt wird er aus [ Fiume abzieh-n, nm vielleicht bald wieder auf neue Abenteuer auszugehen.
Verhängung der Mockade.
I r tob. Rom, 2. Dez. Tie „Giornale d'Jtalia" melk' bei: Nach ben letzten Nachrichten aus Abbazzia wird die Lage in Fiume immer kritischer. Die Legionäre in Fiume gaben Gewehrschüsse aus bas Boot des Generals Ferari ab, ben sie gefangen zu nehmen vcc- i- suchten.
Aus ein Ultimatum des Generals Eaviglia, das ibn ausforderte, die Inseln Veglia und Arbe zu räumen, | antwortete d'Annunzio, daß die Besitznahme solan.ge aufrecht erhalten bliebe, solange sich dort noch ein F Mann befinde.
heißt:
Die britische, französische und italienische Regierung haben die Möglichkeit in Erwägung gezogen, ______
baß bis in Oberschlesien abzuhaltenbe Volksabstim-! deutschen Volke eine Aendernngdes Fried en s- mung bei genauer und buchstäblicher Auslegung vertrage- zumute, die seinen Interesse» zuwider- unb Anwendung der Bestimmungen des Artikels lanfe. Der „Lokalanz" sagt: Ein Sturm der Em-1 “‘t?“n'sich' weder^egen da» Straf- 88, Anlage, § 4 des Vertrags gestört ober sogar ver- pöning würde sich bei alten deutsch empfindenden « ' gegfl| {onfHgt gefefetirbe Maßnahme« etwa» hindert werben könne. Dieser Paragraph bestimmt: I Obersihlesirrn erheben, wenn die Rerchsregrerung cher 1 $u f(f)u6)fn tommeH lassen. In Bayer» findet die
Jeder loH in der Gemeinde stimmen, in der et I euch nur einen Augenblick schwanken wollte. I £)taanifatii>n Escherich die grtßte Förderung. (Unruh, seinen Wohnsitz hat, ober wenn er seinen Wohn- „Deutsche Allg. Ztg." sicht in dem Vorschlag einen unb Zwischenruse links.) Wir brauche» tn B«uße« Ord-
fiü nickt in dem Gebiet hat, in der Gemeinde, in der gutgemeinten Versuch der Engländer, eine Brücke zwi- I nung, und dazu ist diese Organisation u»entbe hrltch.
" " Die drei Regierungen haben scheu den von Frankreich unterstützten polnischen Forde- (Sehr wahr! recht».) Bezeichnend tst da» Berptttrnb«
......... rungen und dem deutschen Standpunkt zu schlagen. Regierung bei d« Atzung v°» La^rattposte» beM
aus Eigennutz, sondern aus dem Tneb der -selbst ’ 8 sozialdemokratische Fraktion bet LandeSver- ethaltung heraus müsse Deutschland darauf bestehen, | famm(un8 ($>3rt| KSrt! recht».) Wie groß soll eigens baß in der obetschlefischen Frage die Dorichriften des I preußische Beitrag für die Sicherheitspolizei
Friedensvertrages ohne jede Abänderung und Ad-Is^^ Die Aufficht des Mimsterium» über die Ge» weichnng ausgeführt tverben. Auch der „Vorwärts" I meindeverwaltunge» muß trotz aller SelbfUnbigteü»- rertritt mit Entschiedenheit den Standpunkt, daß diese wünsche, die auch wir für die Kommunen haben, schlrt« Lösung für Deutschland unannehmbar sei. Hierin I werden. Die Bestätigung von Gemeindebeamten »»» seien all-- deutschen Parteien einig. Zwischen ben Zei- der Minister ander« handhabe». D« gesetzllch «nwu des Derkeksers. ato ob Dco.sS.lond elwai jugemulc. \antv muß olle« vermieden weiden. ->o-
werde, was es abznleyne» berechtigt sei. I getieutet werden könnte, al« ob Berlin und Preuße»
" » • I dasselbe wären. (Stürmische Zustimmung recht«.) Sonst
Die Polen «gen Abstimmung außerhalb Ober» ! werden die Loslösu»gSb«strebungen »u einer katastrovbabm * schlesiens. Gefahr. (Lebhafter Beifall rechts.) Der Redner sckl-ßt
I * B.-li», 2. Dq. -in MM - W«. D---« “» »«•“»»«“ schau meldet: Die Londoner Regierung will, daß die -st unser Vaterland!
ansa-wanderten Ol>etschles,er in einer Stadt des be- Minister Severing: Dar nteite, was bet Bor setzten Rheinlandes ihre Stimme» abgeben. Hiermsi redner »orgebradrt W, «ft ^bauscht A^leS^er- kann sich aber die polmscheRegierungnich teinver- ^^„chtSuRlll»» angewaM. Selbstschutz ist standen erklären, well sie bte Identität der Stimm- l ßübide als Notwendigkett bezeichnet toor-
afge&er bann nickt prüfen und Fehler sowie Miß-1 btn ber StaatSschutz versage. Die Vorgänge
bräucke nicht festttelle» könnte. I daden bewiesen, daß a u ch der Selbstschutz versagt. (Zu-
-- I tuf be» Abg v. d. Osten (Deutschnatl.): „Unb Bawrnr )
-— -7- -........- ---- - - - ,.. . . I Berlin, 2. Dez. Korfanty erfiäctt unter an-! Preußen ist doch fünfmal so groß. In Bayern herrscht
kommission auszuüben, d'.e von den verbündeten L . verrätcrischen Fremden" würden im Walde I überdies immer noch der «u-nahme,»stand. D« Ord- Regierungen zu diesem Zweck ernannt werten wirb. | • ~ b(l fcin jOberschlesier ihnen Quartier nung in Preuße» wird nicht durch Derr» ®6mäterge-
Es sind jedoch zwei Punkte, die tn diesem . _ * • . Demaeaenüber ist laut Boss. Ze'ta." I stellt, sonder» durch be» einigen Wille« be* Volke« »wc
Augenblick zu erläutern angebracht erscheint: ^Xlten, gute^bcquem/unterb'ring..ng aller Ruh-- ' Bckenken Sie. ^ß
1. Der Grund, um deswill^l die drei Reglerun- ! Oberschlesien kommende» AbsiimmungSberechiigten I 'Deutschen Reiche«wird General R ol-
ge anregen das besetzte deutsche Oebi-t als W h - ,)eute £&trf0 gesichert ist, wie ihre ausreichende I (Durchführung seines Eutwasfnungsgebotes bezirk für bte nicht Eingesesieuen gel-en zu l st . ^^rpfleaung. Nur in ganz wenigen Orten se-en bieLeincn Unterschick mache» zwischen Preußen und ist nicht allein bte burch die Anwesenheit hm- Maßnahmen bes deutschen Kommissariats auf Sch.vie- Banern. (Sehr richtig!) Die Selbstverwaltung ist nicht reichender militärischer Kräfte der .Verbündeten ge- . . Qf)-to£€I, bte überwunden werden roürten. ! denkbar, ohne daß auch Finanzauellen für die Gemenckm botene Sicherheit, sondern auch die Tatsache, datz KL »• qsh ütte, 2. Tez. Auf der Bismarck-1 erschlossen werden. Die wichtigsten Punkte für den Aus- ! von der Mehrzahl der nicht eingesessenen Stimm- tourbe ‘bfUtf mcrgcu blt Arbeit bedingungslos bau der Provinzialveavaltungen find die Vertretungen der
berechtigten angenommen wirt, daß sie m Deutsch- £ .elwinmcll> , I Provinzc» im Staats- unb Reichsrat.
j „ I Für bessere Ernährnng
Ei» Lanbrteuubersall. 6in {c6 Beim Ernährung-minister vorstellig geworden.
tob. Laurahütte,2. Dez. Gestern abend wurde I ber Staatsregierung ist es, gegen Schlemmer« und da- Gasthaus Bienhos in Laurahütte von ungefähr Schieberei vorzugeben. ®« sollten aber diefemgen, me 20 Banditen überfallen, die unter Schießen in die I rinen Eingriff verlangt haben. f»äter die Regierung nicht
r-ubten. Tie Haushälterin holte ei.-e fran,o!isl>e I ^^lär gemacht werden. Ich möchte mckt,
Wache der Abstimmungsroltzer. Inzwischen drangen b{( fctt Dkchnsscken Nothilfe stumvl wird. Ek die Banditen tu daS Han- deS Park'.värterS Zukowski I ^rutirf)nationale Regierungspräsidenten und Landräte,
und raubten Wäsche, Klecker usw. im Werte von I ebtniototnig missen möchte, wie unabhängig« 20000 Mark. Beim Erscheinen ber Wache flüchteten I Bürgermeister unb Landräte. (Zwischenruf de» Abg die Banditen über die polnische Grenze. ES handelt I Stendel iD.Vvt.).) Derr Stendel, s« wurde ich m-b. llck wie die Kriminalpoliezr in Laurahütte mitceilt, tu einem hohen Bosten berufen. Ein hoher ttfeamt... mufe
verschiedener Straftaten siuchtrg sind und sich m Ez- latz aushalten. Darunter befand sich ein etwa* 20 f jähriges MDchen, da- Waffen trug.