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Amtliches Derkrlndlgungsblaü des Kreises Marburg.

Tageszeitung für (das früher kurhessische) Oberhessen

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Um die Rückkehr König Konstantins

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ebenso eine Anzahl Notabeln der l beralen Partei, darunter mehrere Zeitungsdirektoren.

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Volksabstimmung am28. November

wb. Athen, 20. No». Das Kabinett setzte die Volksabstimmung über die Frage der Rückkehr König Konstantins auf den 28. November fest. Kö­nig Konstantin telegraphierte der Negierung, daß er das Ergebnis der Volksabstimmung abwartet, bevor er zurückkehrt.

Als der Erzbischof von Athen Melotios der Eidesleistung von Rhallis vor dem Regenten wie üblich beiwohnen wollte, weigerte sich Rhall's, ihn anzuerkennen, weil er in unkonstitutioneller Meise ernannt worden sei. Er wurde durch Thei- klitos, bisher Priester in einer benachbarten Ee- meinde, ersetzt.

Die Gefängnisse wurden alsbald nach der Abreise von Vcnizelos geöffnet und die politischen Gefangenen in Freiheit gesetzt.

Weitere Kundgebungen für König Konstantin.

wb. P a r i s, 20. Nov. Wie Havas aus Athen erfährt, finden dort täglich Volkskundgebungen zu Ehren König Konstantins statt. Die Königin- Mutier Olga hat in einer Botschaft an das Volk angekündigt, daß sie in Abwesenheit ihres Sohnes Konstantin die Regentschaft übernommen hat. Nach einer weiteren Meldung aus Athen hat Minister­präsident Rhallis gestern das diplomatische Korps empfangen.

Die Verlobungen im griechischen und rumänischen Königshaus.

Regierung, erreicht zu haben. Immerhin ist die Ruhe noch nicht wieder völlig eingekehrt. Zn Brünn besetzten die Tschechen das Deutsche Haus, wo eine Theatervorstellung stattfand, und vertrie­ben die Gäste. Sie erklärten, das Haus sei für die tschechischen Studenten beschlagnahmt. Es wurde aber schließlich wieder zurückgegeben. In Z g l a n wurde die Einstellung des deutschen Unterrichtes in 21 Schulklassen verfügt.

In der deutschen Studentenschaft, namentlich nom Hochschulring deutscher Art, macht sich eine Bewegung geltend, die wegen der Prager Vor­gänge Vergeltungsmaßnah men gegen. die in Deutschland studierenden Tschechen fordert. Der Hochschulring fordert ihren Ausschluß von den deutschen Hochschulen.

Verlegung der Universität Prag nach Reichenberg?

wb. Zittau, 21. Nov. Wie aus Reichenberg gemeldet wird, haben der akademische Senat und die Vertreter der Studentenschaft der Universität Prag gegen die Stimmen eines Senators infolge der letzten Vorgänge in Prag die Verlegung der Prager deutschen Hochschule nach Deutsch-Böh men beschlosien und Reichenberg hierfür in Aussicht genommen. Dort haben sich bereits riele vertriebene Prager Studenten eingefunden.

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er Völker behalten wolle. Als letzter Redner tritt littoni (Italien) für Veröffentlichung aller 93er- köge ein. Tie Auffassung des kanadischen Delegier-

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sie« den Oberschlesiern!" Teophil K u p k a ist g* stern nachmittag in seiner Wohnung von maskier« ten Männern erschossen worden. Seine Tätigkeit, die von Korfantq und seinen Anhängern als schä« digend empfunden wurde, laßt annehmen, daß tt sich hier um einen von politischer Seite vorbereit««

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Tschecho-Slorvakei.

Die Dentfchrnurrfolguuge«, deren Hintergrund die nationaldemokratische Agi­tation gegen das schwache Beamtenkabinett Czerny und den der Kramarsch-Partei die Deutschen zu loyal behandelnden Präsidenten M a s a r y k bil­det, sind abgeebbt, ohne ihr Ziel, den Sturz der

tob. Paris, 21. Nov. DemTemps" wird ans Athen gemeldet, die neue griechische Regierung habe sämtlichen Gerichten des Königsreichs den Auftrag gegeben, im Namen von König Konstantin Recht zu sprechen. Die Menge hat am Hause von Benize- los das Bild der Königin Sophie angebracht. Mehrer« Franzosen, die in den Straßen von Athen sich ge­weigert hätten, das Bild König Konstantins zu grüßen, seien belästigt worden.

Nach einer Havasmeldung aus Rom sind die Prin­zen Andreas und Christoph von äAriechenland, die Brüder König'Konstantins, gestern nach Belndisi ab­gereist. Sie begeben sich von dort nach Achen.

wb. Athen, 21. Nov. 7 Havas.) Mit Veni

lach dem fürchjerlichen militmischen Kampf nicht einen loch furchtbarerem wirtschdsUicb.m Kamps erleben, der tu Wiederaufbau der Wirtschaft unmöglich machen

Aus dem besetzten Gebiet.

Berlin, 21. Nov. Wie verlautet, gab die fratu Mische Militärbchörve das in Marxheim (kreiS Höchsts r-elegene, 375 Morgen bestes Ackerland nmsasjende ®e< länoe, das als Flugplatz für die BesatzungsteuppeH biente, nunmehr nach wiederholten Vorstellungen zny Bewirlschaslung frei.

Köln, 19. Nov. DieKöln. DolkSztg" m;Q>«i aus Aachen: Infolge Keh enmangels müslen sämtliche Betriebe, die au da» tzäüuiche LellrtzuätLwttt «ei

DieWiedergutmachungs"-Frage.

Der Geschäftsmann und Realist Lloyd Georg«.

tob. Paris, 20. Rov. Ein Sonderberichterstat­ter desPetit Parisien" hatte eine Unterredung mit Lloyd George, der sich über die Wiedergutmochungz« frage auSsprack: Man glaube zu Unrecht, daß « sich von dem französischen Standpunkte so weit ent­fernt habe, baß er ihn bekämpfe. Gewiß müsse man Deutschland alles zahlen lassen, was es zahlen 13nitc Es gebe zwei Methoden, einen Schuloner zur Zah­lung zu bewegen; indem man ihm alles ruegfaufe, ober indem man sich gütlich mit ihm einige, dadurch, daß man ihn frage, was er sofort oder später zahlen könne. Diese Methode empfehle er Deutschland gegenüber. Lloyd George wolle, daß Deuischlind nicht ohne Kontrolle bleibe, ober man müsse erst ein« Summe festsetzen, und dann werde England weiter an der Seite Frankreichs lein. Aus die Frage, ob dann Lloyd George seine beiden Fäust; neben di« de» französischen Ministerpräsidenten auf den Tisch legen werde, antwortet« Lloyd George mitJa". Die Franzosen dürften nicht glauben .daß et ein Feind bet Franzosen sei, weil et m3 Geschäfts« mann und Realist sprech«. j

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Montag, 22. Novbr.

(KetelNMs.)

Ungeeignete Sittenrichter.

Die sozialdemokratische Agitations-Interpella­tion über die Verschiebung von Vermögenswerte«, darunter solchen von Mitgliedern des Hause» Hohenzollern, wird heute im Reichstag erörtert werden. Man wird dann sehen, was an der von der sozialdemokratischen Presie mit großem Lärm behandelten Angelegenheit ist, die offenbar zu einer politischen Sensation aufgebauscht wird, um den finanziellen Ausgleich zu stören, der zwischen dem preußischen Staat und dem Hohenzollernhau» getroffen werden soll, und besten Grundlagen durch den früheren sozialdemotzatischen Finanzminister Südekum geschaffen worden sind.

Als einen der Hauptschie^r entlarvt derVor­wärts" den Prinzen Friedrich Leopold, der nach der Revolution nichts Eiligeres zu tun hatte, als auf einem Schloß bei Potsdam die rot» Flagg« zu histen. Dieser gesinnungstüchtig« Prinz hat fast fein ganzes Vermögen nach Lugan« abgeschoben, und zwar, wie derVorwärts" fest« stellen muß, unter den Augen der Behörde, ja so­gar gedeckt durch das sozialdemokratische Finanz­ministerium. Prinz Friedrich Leopold hat unter dem Schutz der roten Flagg« verschieben können und dürfen, was er wollte, weil er die Protektion der sozialdemokratischen Partei genoß. Das allein sollte den Herren von der Sozialdemokratie Anlaß sein, etwas weniger in dem Ton des entrüsteten Kapuzinermönches zu reden. Sind doch auch di« Verschiebungen, die sie dem Bankhaus Erussier zur Last legt, alle begangen worden, während die So­zialdemokratie im Reiche am Ruder war« Sind Sie also nicht wie alles, damals nach dieser Richtung geschah, eine Anklage gegen di« Regierungstätigkeit der Sozialdemokratie? Dür­fen Leute, die so belastet sind, den Sittenwächter spielen?

Einer Nachrichtenstelle zufolge sind die bis­herigen Ergebniste des Untersuchungsverfahren« minimal. Die Firma, deren Inhaber Aus« länder ist, hat vorzugsweise die Geschäfte von Aus­ländern besorgt, deren Kapitalüberweisungen nach dem Ausland« von den gesetzlichen deutschen Ver­boten nicht betroffen werden. Wo sie deutsch« Kapitalien ins Ausland gebracht hat, ist das unter Wahrung der gesetzlichen Bestimmungen geschehen. Ferner soll bereits festgestellt sein, daß auch n i ch t e i n Mitglied des früheren preußischen Königs­hauses irgendwelche Beziehungen zu der Firm« hatte.

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Die Abrüstungs- und Rohstoff-Frage.

wb. Gen f, 20. Nov. Tie 6. Kommission der Mkerbundversammlung, die ihre Sitzungen öffentlich gtofit, behandelte das Abrüstnngsproblem. Der »rwegische Delegierte Lange erklärte, die leitende Ade« Kt Bestimmungen liege darin, daß kein Staat wehr ein solches militärisches Uebcrgewicht erlangen hülfe, daß er den anderen, gestützt auf feine mili- türische Macht, seinen Willen anfztoingen könne. Der fhinesische Berichterstatter sieht darin die größte kchwierigkeit, daß so große Staaten wie Amerika und Mßland dem Völkerbünde nicht angehörten. Der Algier Lafontaine forderie eine internatio­nal« Armee des Völkerbundes an Stelle deS natio- xsl-.t Militarismus, die nicht mehr ein Instrument btt Machtpolitik, sondern des Rechts fein müsse. ES wäre sehr leicht, diese internationale Armee beufr fir dir Rettung A r m e n i e n s zu bilden, der Völ- tznbund werd- eint gewaltige mora'ische Kraft ge- Winnen, totnn tr sich zu einer solchen Aktion ent- Meßen würde. Ter Kanadier Rotoell steht in Ht Frag? der Rohstosfverteilung auf dem

Die Verhandlungen über die Milchkühe.

Paris, 21. Nov. Die Verhandlungen über die Milchkühe sind im Gange. Das deutsche Angebot erschien den Franzosen zu gering. Sic baten, neue Vorschläge zu machen. Die entscheidende Sitzung fin­det am Dienstag statt.

München. 21. Nov. Der bayerische Städte­bimd erläßt eine Kundgebung gegen die geforderte Ab­lieferung der Milchkühe. Es wird hervorgehoben, daß schon jetzt die Milchzufuhr in ollen bayerischen Städten in g-rcKe » -rfchre^enocr Weise zurück-eht. Das Sech tum der Mütter, Säuglinge und kleinen Kinder, ebenso wie die Tuberkulose nimmt in entsetzlichem Maße zu.

^tben, weiter St$a<fjer getrieben. Und welch ilrs Cchachergefchäft in Litauen! Dieser Staat eigentlich Wilna erhalten. Das aber verdrießt sie«, und deshalb ist man drauf und daran, Äna an die Polen und das deutsche Memel als ^ndpflaster an Litauen zu verschachern.

Oberschlesien.

tob. PartS, 19. Nov. Nach demEcho de Paris" beschäftigte sich die Botschasterkonferenz gestern mit der Frage, ob die in Oberschlesien gebotenen Söhne von preußischen Beamten, die zur Vrovinz keine anbe­ten Beziehungen haben, als daß ihr Vater bon Be­amter war, zur Volksabstimmung zugelaisen werden tollen. Die Entscheidung ist noch nicht ge'aßt. Die Botschafter solle» Instruktionen ihrer Regierungen einholen.

tob. Oppeln, 2t. Nov. Eine Verordnung der interalliierten Kommission schreibt für alle Bewohner und Bewohnerinnen Obersckstesjens, dic das sechzehnte Lebensjahr erreicht haben, die Einführung einet Le - gitimationskarte vor, die von der OrtsbehSrde in der Zeit vom 15. bis 31. Dezember ausgestellt werden muß. Jede Person, der diese Karte ver­weigert wird, hat das Abstimmungsgebiet innerhalb von vierzehn Togen zu verlassen.

tob. Kottowitz, 21. Nov. Der Kartoffel- n o t in Oberschlesten, die namentlich dadurch einge­treten ist daß Toten feine Zusage auf Lieferung aus Polen und Kongreßpolen nicht gehalten hat, wird nun durch die deutsche Regierung gesteuert werden Sie hat veranlaßt, daß ans Niederschlesien bald gute Speisekartofseln in ausreichender Menge nach Ober­schlesien iclikfert werden.

DreSlau, 20. Nov. Nach demOberfchl-s. Wanderet versuchte in Oppeln ein junger Sck)!osset den die Kuppel der Synagoge krönenden Stern, der vergoldet ist, und die vergoldete Blitzableiterspitze zu stehlen. Voiübergehende hörten das Geräusch seiner Metallsäge und benachrichtigten dir Polizei, die den Verwegenen feftzahm.

Ein pokitischcr Mord.

B « u t h e n, 21. Nov. Der Führer der seit etwa 4 Wochen sich ausdehnenden Bewegung ^Oberschle-

tfe Opposition gegen die Aufnahme Deutschlands. ! Paris, 20. Nov. Der Genfer Korrespondent «Matin" will aus bester Quelle erfahren ha- eir, daß 30 Nationen Frankreich unterstützen wer- kn, um sich der Zulaffung Deutschlands in bert Elkerdund zu widersetzen, bevor es rächt Men Verpflichtungen nachgekommen sei. Nur nd Cecil (Südafrika), Holland, Norwegen uno rgennnien würden für Aufnahme Deutschlands immen.

Berlin. 21. Nov. Wie derLok.-Anz." meldet, hat sich gestern in Luzern die älteste Tochter des Königs I Konstantin, Helene, mit dem rumänischen Thronfolger Karol verlobt. Kronprinz Georg wird sich mit der Tochter des Königs von Rumänien verloben.

Deutsche Denkschrift an den Völkerbund.

Einspruch wegen der Berterlung der Kolonien.

wb. Berlin, 20. Nov. Der Rat des Völker­bundes faßte vor einiger Zeit Beschlüsse über die früheren deutschen Kolonien, die der deutschen Re­gierung Anlaß zum Einschreiten gaben. In ben Beschlüssen stellte sich der Rat auf den Standpunkt, daß die Verteilung der Mandate über die Kolonien und ebenso die Festsetzung der Bedingungen für b;e Mandatsansübung Sache der oetbünbeten Möchte ist, während dem Völkerbund dabei nur eine unwesentlich«, rein formale Funktion Vorbe­halten bleiben soll. Es ist klar, daß dieser Stand­punkt das ganze Mandatssnstem zu einem bloßen Schein macht und in Wahrheit auf b ie A n - nexion der Kolon'en durch den Sieger binaus- fäuft. Die deutsche Regierung legte diese Verletz­ung des Friedensvertrages in einer aussührlichcu Denksckrift nieder, die dem Generalsekretär des Völkerbundes mit dem Ersuchen übermittelt wurde, sie der fetzt in Genf tagenden Vollversammlung des Völkerbundes zu unterbreiten. In der Denk­schrift wird nackgewiesen, daß die Verteilung her Mandate und die Festsetzung der Mandatsbeding­ungen Sache des Völks'bundes selbst ist, der allein die Verantwortung für die v-rt'agsmäßine Verwaltung der Kolonialaebiete trägt. Zugleich wurde mit aller Bestimmtheit zum Ausdruck ge­bracht. daß Deutschland Dnsn-uch -rhebt, bei der endgültigen Verteilung der Mandate selbst mit als Mandatar herangezogen zu werden.

Es ist noch nie so eifrig mit Völkern und Völker- geschachert worden, wie in den Tagen, in Ren der Völkerbund in Eens zu seiner ersten Ta- iing zusammengetreten ist. Die griechische Bevöl- ^rung hat ihren demokratischen Willen gegen $e= Mjelcs kundoetan und damit glr'chzeitig für König Eenstantin ihr Votum abgegeben. Aber Frank­sch dekretiert einfach: Keinen Konstantin, keine ephie. So wird mit den Recht-n des Volkes, die hon ährend des Krieges mit Füßen getreten

in bw Klier gerade, eine LebMsfraq«.

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- sich des Völkerbundes werde. Was die Zulassung luitri« tzer anderen Staaten betreffe, so habe er persönlich Zum e Auffassung, daß der Völlerbund erst dann wirksam . k*1 ri, totnn amtliche Nationen der Welt in ihm siehe», tetirefen freit.

ienichi ber Dölkcrhtind, sondern jede einzelne Nation ckbst zu entscheiden habe. Der Völkerbund müsse jfttt«/-' ir während des Krieges den Völkern gegebenen t. icrfpr c ch e n i n l ö s e n, wenn er das Vertrauen

r. 'v- ...

i- Endpunkte, daß es sich nm eine interne Frage bandle,

gation und der übrigen deutschen Missionen eine An­sprache. Für die beutschen Mütter und Frauen legte Frau Mayer einen Kranz nieder, für die deutsche Frie- densdeleg.-ilen Gesandter v. Mutlus.

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i Pro« - jchauern. Wenn t uni»

Bümerp sich die Westmächte um den Willen der ^fcrting? Unb wie nun gar bekannt wirb, soll ^nzig. die feierlich proklamierte Freistadt, vom ^lk-rbnnd gegen die Entscheidung des Hohen in Paris ber militärischen Oberhoheit Po- unterstellt werben. Das deutsche Danzig ein Mischer Helot! Wir leben nicht umsonst im des Völkerbundes! Ein Japaner prüft dis ^Rziger Verfassung, ein Brasilianer die Frage Et-pen und Malmedy: gewiß die berufensten «schverständigen". Und Deutsch'and muß still SeineProtestc" sind billig.

^»miebtdcgttRS an den deutsche» ColdatengrSber» in Paris.

wd. Pari«, 21. Nov. Am Totensonntag legte der ^sschr Botschafter Dr. Mayer an dem Denkmal der dem Friedhof« Vagneux in der Pariser Dorstadt T^Erouge beerdigten deutschen Eoldaien einen Kranz Er hielt dabei an die versammelten Mitglie- deusichsn Dotfchaft, bet deutschen Friedensdel»-

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»rch«. Okrcbe diejenigen Staaten, die nach dem i stiege ebenso reich ober noch reicher seien wie vorher, > Ver« pLßlen btn weniger begünstigte» Staaten ihre Hilfe