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tob. London, 15. Noo. (Reuter.) Die Bol-
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mb. Moskau, 15. Noo. Der Volkskommissar für auswärtige Angelegenheiten Tschitscherin richtete an das chinesische Ministerium für auswärtige Angelegenheiten eine Note, in.der er erklärt, die Sowjetregierung fei der Ansicht, daß die gemeinsamen Interessen eine baldige Vernichtung der Weißgardiston, die sich nach der Niederlage Seme- nows auf chinesisches Gebiet zurückgezogen hätten, forderten, und sei deshalb bereit, den chinesischen
Die Versammlung schritt sodann zur Wahl des Präsidenten. Als Präsident wurde in geheimer Abstimmung gewählt der belgische Delegierte Hy. A a n - mit 35 von 41 Stimmen. Weitere Stimmen »ntfielen auf den Bundespräsidenten Motta (4), Ador- "*enf 0) und Leon Bourgeois (1).
auch die von der verfasiunggebenden Versammlung beschlossene Verfasiung gewährleisten werde. Zum Schluß sagte Strutt:
den. Aus diesem Anlaß waren u. a. erschienen der Staatsrat, der Befehlshaber der verbündeten Vc- satzungstruppen General Haring, der deutsche Reichs- und Staatskommissat Förster und der Vor-
Der Sm»! an die Berefop-».
Schwere Verluste der Rätetruppe«.
tob. Paris, 15. Noo. Aus russischer Quelle liegen hier nur wenige Einzelheiten über die Er- eignisie vor, die sich augenblicklich auf der Krim abspielen. Man hat indesien folgende Darstellung über die Durchbrechung der Armee Wrangel erhalten: Die roten Truppen, die an dem Angriff gegen Prrekop teilnahmen, bestanden aus mindestens 27 Divisionen und gewaltiger Artillerie, Iwährend die Armee Mrangel nur 3 Divisionen stark war. Letztere schlugen sich heldenhaft und wiesen 22 aufeinander folgende Sturmangriffe ab. Erst als sie gehaltige Verluste erlitten und den größten Teil ihrer Einheiten verloren hatten, zogen sich die Truppen Wrangels zurück. Die rote Armee scheint ebenfalls schwere Verluste erlitten zu haben. Man glaubt, daß ihr bemerkenswerter strategischer Erfolg dem Eingreifen eines ausländischen Befehlshabers zu verdanken ist. Die Räumung, die am 11. begann, geht unter schwierigen Verhältniffen weiter.
wb. K o n st a n t i n o p e l, 15. Nov. Die letzten Nachrichten besagen, daß die Kämpfe an der Perekop-Linie • sehr heftig waren. Die Bolschewisten gebn zu, 3 0 0 0 0 Tote verloren zu haben, behaupten aber, 40 000 Gefangene gemacht Zu haben. Sie verdanken den Erfolg hauptsächlich ihren Gasangriffen.
9 Uhr aus Konstantinopel gemeldet wird, haben die Bolschewist«, gestern Scbastopol erobert.
Aus dem besetzten Gebiet.
tob. Berlin, 15 .Nov. Ter Reichskommissar für die besetzten Nheingebiere wies den bclgischen Oberkommissar darauf hin, daß nach wie vor belgische Ofsi- zierr Jagdreviere im Rheinland beschlagnahmtem So habe neuerdings eine Ofsizrergesellschaft in Neuß ei« Revier von 48GO Hektar beschlagnahmt, für das mindtstens eint Pacht von 50000 bis GO 000 Marl zu zahlen wäre. Auch in Geldern und Krefeld seien ähnlich große Reviere von Ljfijieren beschlagnahm! worden. . ,, . . , .
Die IWHei LMstWih'e».
Schwache sozialistische Mehrheit. — Der Erfolg t i der Rechten.
wb. Dresden, 15. Rov. Nach den bis nach- «tttags 2 Uhr in der Staatskanzlei vorliegenden Wahlergebnissen ergibt sich folgende Mandatsver- Seilung für die sächsische Volkskammer:
Deutschnationale 20, Deutsche Volkspartei 18, Demokraten 8, llnabhänige (rechts) 13, Unabhängige (links) 3, Kommunisten 6, Zentrum 1, Sozialdemokraten 27, zusammen also 96 Abgeordnete.
Der alte Landtag bestand aus 42 Sozialdemokraten, 22 Demokraten, 15 Unabhängigen, 13 Deutschnationalen und 4 Deutschen Volksparteilern. Die Rechtsparteien haben 21 Sitze gewonnen, die Demokraten 14 und die sozialistischen Parteien I » e 11 o i e n.
«Jetzt, meine Herren, als Soldat zu Soldaten I sprechend, denn fast alle von Ihnen find Soldaten Igewesen, Soldaten der größten und bewundernswertesten Armee, d'e die Welt je I gesehen hat (Lebhaftes Bravo rechts), sage ich «Ihnen: Laßt uns Frieden halten jederzeit, sowohl innerhalb wie außerhalb dieses Hauses. Die Welt braucht Frieden. Mögen Danzig und Po'sn I darin ein Vorbild sein. Beide ^Biogen glücklich und zufrieden nebeneinander leben, blühen und «gedeihen durch gegenseitiges Vertrauen .und | Freundschaft bei gegenseitiger Unterstützung. Hierdurch erkläre ich feierlichst die Stadt Danzig und das sie umgebende Gebiet mit dem heutigen Tage zur freien Stadt."
Frankreich und England für polnische Besetzung Danzig»,
tob. Genf, 15. Nov. In dem gleichzeitig mit dem Völkerbund in Genf tagenden Dölkerbundsrat führte die Danziger Frage zu einer lebhaften Aussprache, die in erster Linie der militärischen Verteidigung des Freistaates galt. Oberbürger- Sahm protestierte ausführlich in der lscher Sprache dageg n, daß Pole« mit der militärischen Verteidigung Danzigs betraut werden sollte und wies auf die Gefahr hin, die der polnische Imperialismus für Danzig bedeute. * Angesichts der Meinungsverschiedenheiten vertagte der Völker, bundsrat seine Beschlußfassung. Der polnische Standpunkt in der militärischen Frage wurde von Frankreich und England unterstützt. Nach längeren Ausführungen Paderewski, und Dr. Sahms wurde den Delegierten Danzigs und Po-
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Die Völkerbundsversammlung.
Das Anwachsen der Rechtsparteien und die Verluste der Demokraten und Sozialdemokraten zeigen, daß das Volk anfängt sich zu besinnen. Diese Tatsache ist umso beachtenswerter, als es sich um ein Land handelt, in dem seit langem die Linke das Feld beherrschte.
In Besprechung des Ergebnisies der sächsischen Landtagswahl weisen die Blätter auf die großen Schwierigkeiten der neuen Regierungsbildung hin. Die „Vofi. Ztg." sagt, wenn ein Zusammengehen von Demokraten, Deutscher Volkspartei und Sozial-
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Marburg
Dienstag, 16. Novbr
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280T Köln
Amtliches Derkündigungsblatt des Kreises Marburg.
Tageszeitung für (das früher kurhesiische) Oberhessen
tob. Paris, 15. Rsv. Wie Hovas abends
Mann. Ist diese hohe Zahl nötig ?, so fragte bet' Minister jnr. einen frtebüeixnbcn Teil Deutschlanb- zu überwockien. Genüge nicht ber zehnte Teil? Das ^deutsche Volk sei friedlich gesinnt, man müsse sich hüien, e» zur Verzweiflung zu bringen. DSU hoffen so fch-oß bei Minister, daß die Einsicht d« Gegner sich bald Bahn brechen wird. i
Englisches Eingreifen bei Unruhen in «riechenlanb. Der „Nienwe Courant" meldet: Ein englijäiee Te- schwader ist von Malta nach Griechenland abgefahren.^ Man erwartet ein Eingreifen der Flotte (zugunsrr*. von Venizelos), trenn es Im Zusammenhang mit de» Wahlen iu. Unruhe» in »rircherttanv Um men küu,
Die KmlmM li los UelilM.
Reue Rede«.
tob. SCIn, 15 .Nov. Heute vormittag träfe« Reichskanzler Fehrenbach und der Minister detz Aerßern Dr. SimonS von Düsseldorf kommerch hier auf dem Hauprbahnhof ein.
Beim Empfang der Minister im Muschelsaal« bei Rathauses hrelt Oberbürgermeister Dr. Äbenanel einen Vortrag über die wirtschaftlichen Aufgaben bei Stadt Köln. Reichskanzler Fehrenbach dankte für bi« herzliche Begrüßung und den ausklärenden Vortecch des Oberbürgermeisters und gab seiner Meinung dahi« Al'sdrnck, er sei überzeugt, daß die Stadt Köln bi» Hafenbauten und ihre sonstigen großen Bauplätze iq hohem Grade im Interesse de» Reiche» vornehm«« wolle. Er glaube, namen» de» ganzen ReichSkadk«' nrirs versichern zu dürfen, baß es die Stadt KSl< in dieser Hinsicht nach den besten Kräften fötder» würde. j
wb. Köln, Nov. Reichskanzler FehrenbaH und Reichsminister des Aeußern Dr. Simon» spräche» gestern in Gürzenich vor etwa 1500 Vertretern alle» | Volkskreise. Reichskanzler Fehr end ach sprach to» den Sorgen, die auf Deutschlaich lasten und auf den» besetzten Gebiet ganz besonder». Der Reichskanzlei erwähnte die Leiden, die da» Kohlenabkommen tw» Spaa für die ganze deutsche Industrie, da» Verkehr!« wesen und die Bevölkerung herbeisühre und die hart an das Unerträgliche streifen. Gegenüber dem Juki, wo noch keine Kohlenlicferungen erfolgten, seien sitz August geliefert 312000 Tonnen weniger für die dvstrie, 43 000 Tonnen weniger an Elektrizitätswerks 107 400 Donnen weniger an Gasanstalten, 320000 Tonnen weniger an Eisenbahnen und 100000 Sonnen weniger für den Hausbrand, demgegenüber ein fron« zösischer Minister zugab, daß Frankreich reichlich Kohler habe. Wenn man sogar die Meinung äußer» hört, daß möglicherweise die Kohlen weiterbefördert
und vielleicht sogar nach Deutschland zurückgesandt würden, dann verstehe man »rst das Opfer Deutsch« , , , lands ganz. Der Reichskanzler erwähnte die Erschw«« Truppen Beistand zu leisten. Die Sowjetregierung I rung des Kampfes gegen innere Mißstände durch betone, daß ihre Truppen, die in die Mon- die Vorschriften, die die ehemaligen Feinde Deutsch« igolei einrücken, als Freunde Chinas er- land gemacht haben, mahnte zur Einheit und betont«, schienen und nach Erfüllung ihrer Aufgabe sofcktt in der sozialen Entwicklung keine Fehler zu begehen, Ibas chinesische Gebiet räumen würden. Ip'höre zu den ersten sozialen Pflichten der (Stegen*
I wart. Nach außen habe die Regierung daS Ziel, unser» Uns aufgegeben, ihre Bemerkungen schriftlich bis I Bertragsgegnern von Versailles und von Spaa dir Dienstag abend emzure'chen. . Ucberzeugung unsere» ernsten Willens zur Durchsüh.
* - e I ruug dieses Vertrags und dieses Abkommens beizu*
~ ... . .... .., I bringen. Allerdings erkennten wir den Versailler Fri««
Belgische Truppen für das litauische Rbstrmmungs- densvertrag nicht in de» Sin« de» uns aufze» fiEbret. I zwungcnen alleinigen Schuldbekenntnisses an. Den
Wilna, 15. Nov. Wie litauische Blatter be- Krieg habe weder da» deutsche Volk, noch die damalige richten, werden belgische Truppen bas Abstim- Regierung, noch der damalige Deutsche Kaiser gewollt, mungsgebiet auf Anordnung des Völkerbundes be- Unfern Anteil an der Schuld nähmen wir ehrlich fetzen, um so die unbeeinflußte Entscheidung der auf un», hoiLen aber, daß unsere ehemaligen Gegner zentrallitauischen Bevölkerung zu gewährleisten. I mindestens in der Zukunft ihren Teil der Schuld auf Die Zeligowski-Armee wird beim Eintreffen der sich nehmen würden. Wir sind gewillt, sagte der Kanz« Belgier im Abstimmungsgebiet herausgezogen wer-1 Ur, den Friedensvertrag und das Spaoer Abkomme»
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Rahme der Mehrheitssozialisten an der Regierung l gemeinsam mit der Volkspartei für ausgeschlosien.
Mch dem „Vorwärts" könnte auch mit der sozial!-1 wb. Danzig, 15. Aov. Heute nachmittag ist (tischen Mehrheit nichts angefangen werden, denn I in der verfasiunggebenden Verfammlung die freie bte Neukomnn'^isten und Kommunisten lehnten I Stadt Danzig durch den stellvertretenden Obcr- fedc Beteiligung un der Regierung ab. I kommisiar Oberstleutnant Strutt, verkündet wor-
Wie die „$ägl Rundschau" mitteilt, liegt dem « Gens tagenden Rat des Völkerbundes auch eine Besltn-erdksihrist der Vereinigung d-S deutschen Volks- tomS in Polen vor, in der durch zahlreiches Matt» Nal die Grausamkeit der polnisckien Ausrottung s» I o k i t i k gegenüber den Tcichchen dargelegt und um «bh'lse gebeten wird.
Um-turzvcrst-ch« in Peru. Aus Lima wird gemeldet, b-t. Regierung eine umfangreiche rtoolutienäre ^er.chwörung }um Sturje des Regimes aufgedeckt hat. ** »arbeit zahl re ich» Verhaftungen vorgcnommen.
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Wrangel in Konstantinopel?
tob. Pari«, 15. Nov. Ein« Depesche aus Konstantinopel vom 14. ds. besagt, das Gerücht gehe um, daß General Wrangel in Konstantinopel an» gekommen fein. Nach dem „Echo de Paris" fei es sicher, daß Wrangel die Krim bereits verlassen habe.
Blockierung der Küste des Schwarzen Meeres.
wb. London, 15. Nov. Die Blätter melden aus Konstantinopel, daß die Blockade der russischen Küste des Schwarzen Meeres erklärt worden ist. Britische Zerstörer begannen das Schwarze Meer abzupatroullieren, um die Bolschewisten daran zu hindern, mit den Türken Fühlung zu nehmen.
Nach Meldungen Londoner Blätter aus Konstantinopel sind die Truppen Kemals in Saturn cingerückt. In Georgien sind von einer Seite die türkischen Rebellen, von der anderen die Bolschewisten eingefallen und zwar mit dem Ziel, sich einen Durchgang durch Kleina-sien zu schaffen. Die militärischen Stellen der Verbün-1 beten treffen Gegenmaßnahmen. I
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KiMksih ter Metmm in die Momlei?
r t tob. Genf, 15. Nov. Zur VölUrüundsversamm-
-ütng sind die Vertretungen von 42 Nationen Ziemlich i ± r-i . ... . . - -
I -vollständig in Gens versammelt. Bei der Eröffnung teilte mot, daß der Völkerbund in
der Sitzung hielt Bundespräsident Motta eine Rede | btabt ub^nehmen und
Er gedachte der Verteidigung Belgiens, dessen Ehre "" im Gedächtnis der Menschheit so lange fortdauern toerde, wie die Bestimmungen dcS Rechtes und der Gerechtigkeit hochgehalten würden. Er dankte dem Rate des Völkerbundes für die Anerkennung der immerwährenden militärischen Neutralität der Schweiz
t swch im Völkerbund, bte der Schweiz den Eintritt da dm Völkerbund erst ermöglicht habe. Endlich richtete Motta eine Dankesbotschast an den Präsioeitteu Wil-
l [on für die Einberufung der ersten Völkerbunds- dersammkung nach Genf unb gab dem Wunsche Ausdruck, daß die Vereinigten ©tauten nicht mehr lange ^gcrn mochten, den ihnen im Völkerbund gebührenden Platz einzuuehmcn. Ti« erste Völkerbundsversamm- mng dürfe nicht ausnnandergehen, ohne einen ständigen internationalen Gerichtshof geschaffen zu haben, der der friedlichen Lösung von Streitigkeiten zwilchen den Staaten bienen solle.
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zu erfüllen, soweit es zu erfüllen m ö g l i ch ist. Wir ---♦--- I hören unb begrüßen es, wenn sachkundige Männer au» I beu ^kihen unserer Gegner sich vernehmbar machen I betonen, daß es praktisch eine Unmöglichkeit Abstimmung am 28. Januar. I ist, diesen Frieden zu erfüllen. Wir erbofsen von be«:
Paris, 15. Nov. Wie der Vertreter beg Ost- durchsetzenden Wahrheit der Menschheit die Revi«' dienstes" aus sehr gut unterrichteter Quelle et. ?ion bicfe- umnöglich-n Vertrags. Ter Reichskanzler' fahrt, hat bet Doischafterrat ben Abstimmungster- betonte, daß die Kohle bis aus bte letzte Ton« 8e* min für Oberschlesien auf ben 28. Januar nächsten I?eJf^ ,unb b'- Abrüstung der Armee vollzogen sch. Jahres festgesetzt. & IfobaB sie pünktlich auf 100000 Mann vermindert
, ... . Isein würde obgleich eine derartige HeereZmacht nicht'.
Starke polnische Truppenkorper an der Grenze. lausreiche zum Schutze gegen di- inneren Gefahr«.. I Beuthen, 15. Nov. Dir „Oberschkes. Landes- Die Wasienablieferung sei bisher glatt durchgesührL, Zeitung" meldet: Na '-zuverlässiger Meldung find Man hoffe, daß ^nirgends mehr Schwierigkeiten auf« bei Ezsn.ftochau sieben polnische $ t oi«I treten würden. Die Regierung errvarte von der Gefion en aufmarschicri. Auch bei Sosnowice und I reck'tigkei« der Gegner, daß sie keine Fochrrungen fiel» um Krakau sind starke polnische Truppen verteilt I len würden, deren Unausführbarkeit als auch von Hierdurch ist plötzlich auch bas Geheimnis bei pol-1 ihnen festg-stellt angesehen werden müsse, * nischen Eisenbahnsperre für ben Personenverkehr l Reichsminister des Aeußern Dr. Simon» btt* gelöst, bie balb mit bet Notwenbigkeit von Kat-1 breitete sich hauptsächlich über die Vcsctzungssrage und toffeltransvorten, balb mit ben schlechten Zustän-1 über das Zustandckommen der Brsatzungsbestimmunzen. i ben der Eisenbahnen in Polen begründet wurde. I Die Zahl bet D-satzungstrupp-n beträgt, so ertldrte Die Sperre, bie am 12. November aufgehoben wer- Dr. Simons, gegenwäriig an franzüsistküm Truppe« ben sollte, ist bis zum 19. November verlängert! lOOOOO Mann, an b-lgischen Truppen 20u00 jDiann, worden. Ian euglfslbcu 13000 Mau», an amerikanischen i2uu0
demokraten scheiterte, so gäbe es überhaupt keine Kombination, die einigermaßen tragfähig wäre. Das „B. T." hebt ben Erfolg bet Deulschiraktonalen hervor unb bezeichnet bie Wahlniederlage der Unabhängigen als schwer. Die Wahl bebaute im gan- »ew eine weitere Verschiebung nach rechts. Die Sozialdemokratie bleibe die stärkste Partei, bie >
Deutschnationalen rückten an die zweite Stelle, schewistcn haben Simferopol eingenommen.
StC?en Trben M-ut-rei bie Ursache der Niederlage?
wag.g eine s wache Meh.heit ergeben, politische , , , ' „ ,
Bedeutung habe diese statistische Berechnung wicht. L, robl Scbastopol 15. Nov. Bei der Armee Auch eine Rechtsregierung sei nach den Zahlen nicht ln£e.Is 65 8u ™cien Meutereien, möglich, es bleibe also nur eine Regierung der öut$ bie ble 0Qn^rt Niederlagen erklärt werben, f , Mitte. Der „Verl. Lokal-Aanz." hält eine Teil- "■
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