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. Marburg wat also im

geworbenen Slnmertungen in dem Arbeitsbericht. Durch

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unterhal.nngskosten miteinander vergleiche« lassen.

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Hfl werben für deutche Art und für die Zukunst des

Bekannte im Auslände Hal, der ferpe dafür, dah dieses Buch in ihre Hände kommt. Mehr als je gilt es heute.

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bis 1908) xtoci Rechenschaftsberichte über seine Tätigkeit drucken lassen, deren Form und Bilb-msstattung ähnliche Jahresberichte der Denkmalpflege^^ im benachbarten Grohberzocitum veranlagte. L>oltmehers erster Jahres­bericht stellt sich nuu in Weiterer Ausgestaltung und

Bei solchem Unternehmen liegt die Gefahr nahe, daß die einzelnen Schilderungen sich wiederholen und durch die stete Wiederholung ermüden. Man braucht _________ ,

ba» Buch, nur auszujchlagen, um sich davon ja über-1 Vaterlandes.

den Deutschen im Auslande das Nationalgefühl zu stärken.3m Felde unbesiegt^ wird auch draußen mäch-

Mgbr!-ZgnL!üllzk« 9t Arnold, Ketzerbach 7. Will. (Mol, BahnhfKr. Friede, (airf Schlier «ahehofftr.iz. Tel 198 Bittet am BefiLtiquag Ausstellungsräume.

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Phslsgraph. ilrhrr

Eine TeuemngsstaListik.

Das Reichsarbeitsministerium hat feit dem j Jahre 1919 eine Teuerungsstrtisffk für das gesamte Reichsgebiet aufstellen lassen. Man ist sich dabei bewußt g wesen, daß es unmöglich ist, sämtliche für . den Lcbensbedarf erforderlichen Derbrauchsmengen 'einwandfrei und vollständig zu erfassen, man mußte sich deshalb auf eine Anzahl der wichtigsten Bedarfsgegenstände beschränken und hat diese für eine Familie von 2 Erwachsenen und 3 Kindern (12, 7, VA Jahre) und für einen Zeitraum von . 4 Wochen 'berechnet Einige dieser Zahlen sind: 47 000 Gram Brot, 70 000 Gramm Kartoffeln, 8000 Gramm Fleisch, 1500 Gramm Speck, 4000 Gramm Feit, 10 bück Eier. 28 Liter Dollmilch, 5 Zentner Holz soder andere Brennstoffe), 15 Kubik­meter Leuchtgas oder 7 Liter Petroleum, monatl. Mie^reis von 2 Zimmern und 1 Küche. Beklei­dungsgegenstände fehlen einstweilen noch. Zu­grunde gelegt wird in erster Linie der amtl ch fest­gesetzte Preis oder Höchstpreis, andernfalls der Handelspreis. -Die Summe aller dieser Preise in Pfennigen ergibt dann die leuerungszahl für die betreffende Gemeinde. Die Teuerungszahl ist so­nach diejenige Geldmenge in Pfennigen, die zur Beschaffung einer freien Auswahl von wicht'gen, nach Art und Meng» einheitlich festgeleg'en Be­darfsgegenständen aufzuwenden ist. Selbstredend haben sich bei dieser Berechnung Mängel nicht ver-, meiden lassen, immerhin aber kommt in den Zahlen die zeitweilige Berso-gungslage der Stadt zum Ausdruck, die freilich ihrerseits wieder von Monat zu Monat erheblich schwanken kann.

Tvrcube liest man biricn Bericht eines deutschen Soldaten über seine Erlebnisse in französischer Gefangenschaft, wie die schneidig unternommenen und ausdauernd dnrch'c- I 'ührten Fluchtversuche. Tie ganze Schrift ist eine einzige j blutige Anklage gegen die Gemciuhriten, Niedertracht, die Brutalität und den Sadismus der französischen Gefou- >,enenwlrter nnt Logerkommandanetn, von denen eine Anzahl sogar offen kund gab, daß es ihnen ans Dernich- *ung möglichst vielerBoches" ankomme. Dieser glühende 'jafc, wie er hier geaen alles deutsche Wesen zutage tritt, und der in allen Massnahmen der französischen Politik bis sum, heutigen Tage immer wieder- znm Ausdruck kommt, läßt alle Redensarten von Völkerbund und Völker­verbrüderung lächerlich erscheinen.

13-5ehie6erg,Ce.,6tein».2lit

Rudolf Nmr 3. Berdiedtethoff. Barf.-Str. !2

I zeugen, dah diese Gefahr auf das glücklichste vermieden I ist. Nicht nur der Schauplatz wechselt mit jedem Auf- I satz auch Standpunkt und Ort der Darstellung. Bald I sind wir an der Westfront, bald in Rußland, in Italien, in der Türkei, in Palästina und Ostafrika, in der Nord-

I fee oder im weiten Luftmeer. Bald spricht der oberste I Heerführer zu uns, bald die Führer der Armeen und I Korps, dann wieder die Bataillonskommandeure, die I Seeoffiziere en Bord der Kreuzer und Tauchboote, die I Kampfflieger wie die Offiziere der Luftschiffe und der Arzt am Truppenoerbandplatz. Lom Generalfeld-

I marschall bis zum Bootsmannsmaat sind olle Dienst-i grabe vertreten; deutsche und deutsch-österreichische. Sie | alle schildern nur Celbsterlebtes, und aus allen ihren! Schilderungen klingt es wie Ehrfurcht vor dem stillen,! großen fielbentum der einfachen Soldaten, die in schlich­ter Selbstverständlichkeit ihr Leben eingesetzt haben für unsl Der einfache Soldat fft der eioenMche llroße Held des Buches - da, ist es, was diese. Buch zu einer einzigartigen Erscheinung, zu einem wirklichen Volksbuchs macht. Hindenburg und Ludendorff, Lettow- Verbeck, Marschall Liman, der Kampfflieger Richthofen, der Kapitänleutnant ». Mücke und lein treuer Boots-1 mannsmaat von derAyesha" sie ave rufen dem I deutschen Volke da, stolze Wort zu: Im Felde unbesiegt! Jeder schreibt von seinem Standpunkt, feder Mrrtbt in einem besonderen Ton und was für Schriftsteller von I bohem Rang sind unter diesen 28 Mitarbeitern! E» ist schwer zu sagen, welchem Buffatz die Palme gebührt. Wer ein Her, hat für die Zukunft Deutschlands, der sorge und helfe, daß diese. Buch verbreitet werde im 1 ganzen Volk, ohne Unterschied de, Standes und des I Berufes. Jeder deutsche Mann und jede deutsche Frau I sollte es lesen, und erst recht die Heranwachsenden Söhne I und Töchter. E, ist ba, schönste Geschenk für den Weih-1 nachtstisch 1920. Und wer verwandte, Freunde ober I

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I Vertrag von Versailles zn unterschreiben, uns un­serer Kohle beraubte, unser Wirtschaftsleben ver­nichtete und uns hilflos gegen innere Unruhen machte". Der Marquis de SAe fei nicht umsonst ein Kind Frankreichs gewesen. Reventlow I verwirft also, und bas mit Recht, jeden Annähe­rungsversuch an Frankreich, das wohl Phrasen von i friedlichem Zusammenarbeiten nnd Aufbau, dort, Iwo es ihm nützlich erschien, verbreitete, aber nur, um Nutzen aus der deutschen Illusionsfähigkeit zu

I ziehen. Auch von England will Reventlow nich's wissen. England ist ihm keine europäische Macht, und Deutschland sei Britannien kaum einer Besprechung wert,seitdem man Deutschland das Rückgrat gebrochen, die Handels» und Kriegsflotte geraubt, die deutschen Kolonien genommen, die Konkurrruzfäh'gkeit und Festlandmacht vernichtet habe, um die deutsche Wirtschaft und Finanzkraft sich verblut n zu lassen". Trotzdem muffe Deutsch­land unbedingt eine aktive Politik treiben Die politisch« Lage Europas und der ganzen Welt 'ei so labil und nnficher, daß eine bewegliche deutsche Außenpolitik sehr wohl möglich sei, um jeden sich etwa bietenden Nutze» wah"zunehmen.

Auf Rußland find wir immer, wie Reventlow | erklärt, angewiesen gewesen, und Rußland auch auf UNS. Trotz Bolschewismus und Räterepublik könnten wir eine geschickte Ostpoli ik treiben, die freilich fürs erste lediglich eine Wirtschaftspolitik fei» dürfe. Wir haben ein großes Interesse daran, daß Rußland wieder wirtschaftlich erstarkt, und mit einer wirtschaftlichen Kräftigung des großen Nachbarstaates werde dort der Bolschewismus von selbst zusammenbrcchen. Es sei natürlich falsch,

Im Felde unbesiegt!

Soeben erschien im Buchhandel ein Buch, da, den stolzen Titel trägt:Im Felde unbesiegte Hcrausgegebcn von Een. d. Infant. e. Dickhuth- Harrach. I. F. Lehmanns Verlag in Mönchen. Veh. -tk 18., geb. jl 26.. Nach vierjährigem Kampfe gegen vier Fünftel der gesamten Menschheit untt» siegt! Das bat noch kein Volk vollbracht, so lange es eine Geschichte der Menschheit gibt. Den zagen Ee- I mfittm, die an die Unbesiegtheit unserer Waffen nicht recht glauben wollen, mag der Feind die Wahrheit ver­künden. Der frauzösiich« General, der Ludendorffs Buch ins Französische übersetzt hat. sagt in der Vorrede: -Ohne die Revolution wäre bas deutsche Heer nie ge­schlagen worden!" Diese unerschütterliche Gewigheit er-j hält man auch, wenn man das Buch liest: Im Felde un­besiegt! Es enthält keine forffaufende Schilderung der Kriegsereignisse, sondern eine Reih« von Einzel- darftellungen, die mit erschütternder Wuchr die Gröf?e deutschen Heldentums dem Leser vor die Seele führen.

Eraf Reventlow bringt in seiner «en- gegründeten WochenschriftDer Reichsmark" eine Abhandlung unter dem TitelAnschluß an wen?", in dem er sich mit der äußeren Politik, die das deu'sche Volk nach dem verloren gegang neu Kriege treiben soll, auseinandersetzt. Reventlow ist der Meinung, daß wir uns nur auf »ns selbst ver­lassen dürfen. Er verwirft den Gedanken eines Anschlusses an Frankreich. Auch den wenigst (Ein* sichtigen müßte es klar geworden fein, daß wir uns einemHaß der Tat" g genübet befinden, der un­sere völlige Erdrosselung zum Ziele habe. Dieser Haß hätte schon wahrerd des Krieges eingesetzt, und es fei immer das Gleiche,ob man deutsche Gefangene marterte, deutsche Verwundete quälte, Wehrlose in den Schützengräben massak ie tc, schwarze Solda'en auf deutsche Frauen und Kinder hetzte, die Schlesier mißhandelte, uns zwang, den

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Bücherschau.

** Die Großmächte nnb die Weltkriege Son Dr Ruvolf SjcITen. 8. Katt. 9 TO»., ntb. 11 Mk. Hierzu Tenen-nnsmschlan ab April 100 Prozent, Ab- önkerung Vorbehalten. Verlag von B. G. Tenbner in Leipzig In dem ersten ansffihrlicheren Teil be$ Wer­kes. der auf dem früheren BucheDie Grossmächte der ©egnroart" susst, untersucht Kjellen b-18 alte System ber Grossmächte Mit kühnem, raschem Griff aus der Fülle die wesentlichen Züne auswib.'end, schafft Kletten so unoewöhnl'ch aniSauliche Lebensbilder der acht Gross­mächte. bie b's »nm Wettkrieqe die eigentliche politisch Geschichte gestalttt haben: Oefferreich-Ungam, Italien, Frankreich, Dentschland, England, kereiniate Staaten von Amerika, Russland und Japan. Nacheinander ter- ssffgt er sie bei ihrem Anffffea, ibr Gebiet, ihre Bevölke­rung, ihre Wittickaft, ihr Gemeinwesen, ihre Ne-nenino i unb ,'bre auswättiae Politik beleuchtend. Sind so die! Charaktere der Mitspieler in dem wohl gewaltiasten i Aroma der Weltgeschichte um rissen, so rollt sich dieses nun in leinen Hanvtzügen in dem zweiten bis ,ur Gegen- ivatt lübrenden Teile vor unseren Augen ab. brr ein Wegweiser durch die Machtvrobleme des Weltkrieges sein vill, die er unter den Gesichtspunkten: die Ansstellung. der Aufmarsch, die Ausdehnung, die Abwicklung, der I sinede. betrachtet. Unter den gefallenen Grossmächten lin- den wir mit tiefster Erschütterung: Deutschland, daneben I Oesterreich-Ungam unb Russland. Das nette Großmacht ldünn bilden die orientaliiche Grossmacht, die angelsächsi- i schen Grossmächte, die romanischen Grossmächte, die nun I tn der neuen Konstellation unS voraesühtt werden. Eine I Ullgemeine Betrachtung über daS Wesen der Grossmacht, l die Aussichten derNeinen" Staaten unb den Völkerbund 1 ».Iben btn Abschluss dieses für daS Verständnis der! Vcgenwott unentbehrlichen kritischen Handbuches.

** S i t weissen S flauen. Meine Erlebmfst I « dreijähriger sranzSsffcher Gesangenschait von Hellmuth Kottb. Richard Mühlmann VerlagSbnchhandliinz Max J Broüe), Halle (Saale). Preis in auffallendem Umschlag I Inschlagkrei 8 Mk, Preis geschmackvoll gebunden zuichlag-I sstn 13 Mk, Mit tiefem Schmer;, coer auch mit stolzer |

M hxr mir um Matz-,iffera »anbclt, nach denen Safirfiliffi h<^ int

sich die einzelnen Städte i» Bezug auf die Lebens-! r m n »

- - 1 Negrerungsbezirk Caffel.

Bezugsquellennachweis

für

Jadvßne 1. Smrrbk, finnbtl i. Nkrkrhr. \

Epertal-Rilbrlk der Annoncen-Txpebltton

B3bel & Schmith, Rrantfurt eu M.

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reicherem Schmuck bar als: Jahrbuch bet Denk­malpflege im Neg.-Be». Caffel. L Im Auftrage der Bezirlskommission zur Erforichung und Erhaltung der Denkmäler innerhalb deS Regierungsbezirks Kassel für die Zeit vom 1. Januar 1914 bis zum 1. J.inuar 1917 bggb. (Marburg, N. G. Elwett 1920, 186 S., 116 Tafeln, 24 TO?.). Der eisentliche tcfigleit-?bereit unter der NeberschristDenkmakvllese.irbeiten" (S. 6101) bringt einleitend die sehr beachtenswerte, für die kirchlichen Be­bo td en ausgearbeitete Anweisung des Konservators, w'e der Pfarrer für die Erhaltung deS Kirchengebä''deS und seiner Ausstattung sorgen sollte Ei» treffliche Anleitung tut Erfüllung dieser leider ost vernachlässigten Kultnr- 'nfgaben der Gejstffchen bietet auch daS jüngst erschienen«' Werk von Paul Vretschneider, T-er Pfarrer als Pfleger der wissenschaftlichen und künstlerische« Werte leineS Amtsbereichs lBrerlan, Franz GoerlichS Verlag.

1918). AnS der reichen Denkmalvflegeorbeff im ehe­maligen Kur Hessen feien hervorgehoben die Wiederher- stellung de» DorneS in Fritzlar durch RegieruugSban- meister Dr. Becker, die AnSgrabungen am Dom zu Fulda durch Professor Bond-rau. Nachforschungen im Kloster Schlüchtern nnb die Diederherstellungrarbeiten auf der Wilhelmsburg in Schmalkalden. Einzelne dieser Ar-1 beiten werden durch die dem Jahrbuch beigegebenen I -Abhandlungen" besonders beleuchtet. ES sind folgende I Aussätze: (7g. Weise, Borromanische Architekturreste im I Arg 'Bez Kassel (Rakdorf und Schlüchtern); $> Brunner. I Kloster Merxhausen: Ä. Becker, Da« RathanS zu Fritzlar 1 lda« älteste romanische Rathaus Deutschlands!; A. Holt-1 meyer. Die Krulenbnrg bei HelmarSHausen: Ehr. Rauch.! Die Fritzlaver IohanneS-Statuette und ihr Meister (Schü-1 Irr des Rogkeru» von HelmarShauken); F. Kstch, Wand-1 Malereien im Ratbause zu Marburg (Georg Thomas aus I Basel, 15341578 in Marburg). Dazu kommen die I Lebensbilder" von drei nm die hessische Kunst hochverdien-1 ten Männern: E. Atzert, ®g. Gottlob vngewitter (1820 I bi« 1804'; A. Holtmener, Karl Schäfer (t 1908): A I Holtmeyer, Karl Alhatzd v. Drach (t 1915). Diese wissen-1 schaftlichen Beigaben sichern dem Jahrbuch ohne weiteres I dauernden Wett. Aber auch die BBerichte über die cin^l-1 neu vorgenommenen Denkmalpflegearbeiten werden jedem I der in den hessischen Bau- und Kunstdenkmäler-Jnveu-1 taten Belehrung sucht, aU Ergänzung willkommen, off I unentbehrlich sein. Richt nur der Forscher, sondern auch I der Kunstliebhaber nnd Freund der schönen hessischen I Heimat werden dankbar die Abbildungen auf mehr als hundert Tafeln begrüßen. ES sind gleichsam dir bild-1

brrn nnb Hugo Brunner 1907, Kreis Kassel-Laich von I wäre aber auch nichts mehr von den Bürsten übrig. Blois Holtmener 1910. nnd Kreis Herrschaft Schmalkalder'! Dos G sundheitstninisterivm hat sofort die Ein- von Paul Weber 1813. Danrar Dr. ing. Dr. phil. I fufjr aller japanischen Pinsel verboten, kann aber 2 ! Idie schon verkauften Pinsel nicht zurückrufen. Bis

pfiffe fflt btt 1902 1904 I finh 99 «nh ß ToXocfSntt «««>

nnes Niickblicks aus bie Fahrr 1391-1901 «ud 1904 22 6rTranIunflen und 6 Todesfälle gj ver-

---- ' zeichnen. Der emzitze Ausweg jag e der Toten­beschauer ist,daß wir uns alle einen Bart wachse« lasfenN

«m 11 Dezember 1891 wurde dieBezirkskommission »"selben

prr Erforschung und Erhaltung der Denkmäler iunerhalbl Art seit 15 Monaten im Gebrauch gehabt unb des Regierungsbezirks Kassel" begttlndtt. Im geschäfts- sehr gut gefunden hatte. Der Herr benutzte das führenden Ausschuß führt der Bezirkskunservotor den I Stück. Tags darauf entwickelte sich ein Geschwür Borsitz, dessen Tätigkeit neuerdings durch eine Reihe! am Racken; er ging ins Krankenhaus; man stellte von Bmflrauensmännem im Lande unterstützt wird. Dm Milzbrand fest, und 24 Stunden später war er eine ^«^»'rkSkonsersator war 1882 bis ISOS Ludwia Leiche. Bei der Todesschan wurde fcstgepellt, daß toW MWer Bürtten Her d-, L°»d «r.

Puiiülflui (Sttra tll (Wtt W* vÖtjiü RH I i*«i » i rxA anm.f ki.

erreichten Vollkommenheit heronSgab. Unter seinem Rach-11 . *e $' antiseptische Mittel gegen dte folger Katt Albach v. Drach (18021913, t 1915) erschie- KEime nich' ankommen und ihre Lebenskraft nur neu die Bände: Krri, Fritzlar, von ihm selbst bcarbeittt dann ße'ctet werden könne, wenn man die nnheil- 1909, Kreis Grafschaft Schaumburg von Heinrich Sie- i schwängern Bürsten eine halbe Stunde koche. Dann

_ , . ,nT darauf an, die richtigen Leute zu finden,

Juni und Juli dte b:t l geistige Führer, die sich von vornherein darüb r

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Für den Regierungsbezirk Cassel haben sich ab- d-utfche Arbeiter nach Rußland zu senden. Orga- gerundet) folgende Tenerungsziffern ergeben: I »isaioren und Vorarbeiter genügten, wenn sie in geringer Zahl nach Rußland gehen, nm den rus­sischen Wirtschaf skörper wieder in Schwung zu bringen. Die Stimmung unter den Russen fei, nach allen Nachrichten, die aus der RätereMblik zu uns heriiberdring n, so deutschfreundlich, daß man das Experiment bald wagen könne. Es komme

Harterp. am Brün1.19.1 Wettergoffe 8. «egt, 16» aeatiirbet 1^51 I---------

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_ , ,, z-. ., . toi I = v> « i7 i Riiuoivriirn eininrriuugr« ,u vcui «iiutueurnuiu «uuu

»eitern teu elfte Stadt des ganzen Regierungs- > klar find, daß fie einem schweren Leben en'g-gen-1 Grgknüberstellnng von Bildern, die ein Bauwerk vor

«Jins und auch teurer als die Rachbarstadte I gehen, sich von bet Politik völlig fernhalten unb I unb nach brr Wiederherstellung zeigen, von glücklichen

Gießen 80 000 75 700 80 000 Inut auf die Wirtfchift konzentrieren müssen. I Lümngen und verschanbelungen wirken diese Taftln zn-

Wetzlar 80 000 78 600 74 000. I Schon während bet Krieges fühlten sich weite I«lrich erzieherisch für Architekteu und Laien. Der Verlag

Es war sogar ein großer Teil der Berliner Bezirke Kreise des russischen Volkes nicht so sehr durchI

billiger als Marburg, während die teuersten De- dte Deutschen, als durch Frankreich und England I$ d anb DildauSstattnnD »n teU werben

girke von Berlin es im Zuli nur aus 040M brach. lausgebeu'et und vergewaltigt. Jetzt sei die Ein-! * . >

ten, aber im Juni Marburg an keiner Stelle er-1 si^t allgemein. Ein wirtschaftlicher Ausbau Ruß-1 /

reichten. I lands mit deutscher Hilfe werde deshalb einen |

Die Zahlen für Frankfurt betrugen in den drei '"Heren politischen Zusammenschluß der beiden

oben genannten Monaten groß:« Reiche zur Folge haben. Freilich sei dazu Ein «fftalvoller Tod durch den Rafierpinsel.

inarwi rwi ms/mn !"uch nötig, daß wir unsere Industrie auf den Er-1 Gefahr, dieses Schreckensgespenst droht jetzt

108 000 104 000 105 000. Lottach dem Osten einstellen und billia'r als Kc Iebem Engländer, der sich selbst rasiert oder rafic-

Diese Teuerungszahlen werden von jetzt ab all- Tntentestaaten liefern. ' Hier könnten unsere Ar- rcn Iä6t. Es ist festgestellt worden, daß in Eng- monatt.ch berechnet. Doch wolle nun niemand briter durch gemäßiiie Lohnforde-ungen zeia-n Ilanb Tausende von solchen Bürsten aus Japan ein- glauben, daß sie e'wa das Existenzminimum einer daß sie es ernst mit bet Hilfe meinen die fie den i geführt worden find, die von Milzbrandbazillen fünfkSpfigrn Familie darstellen. Dazu dursten die I russischen Brüdern leihen wollen. ' ! wimmeln. Erft vergangene Woche gelangte ein

Ausgaben für Kleider. Wäsche, Schuhe, für Schule, I I Todesfall zur Kenntnis des Londoner Publikums,

Steuern usw. nicht schien. Daraus folgt, daß es | * j der durch die Benutzung einet solchen Bürste het-

beigefühtt worden war. Ein älterer Herr hatte sich für feine «Serienreife einen neuen Rasierpinsel gekauft, der ihm noch besonders vom Berkäuser

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Mai 1920

Juni

Juli

Marburg

80 400

96 500

87 000

Eassel

91000

84 800

79 000

Eschwege

79000

79 000

72500

Fulda

79 000

82 000

69 000

Hanau

90 000

83 000

79 000