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Deutsches Reich

luulul I» otLfuymiH gqmuen I n* rouo nach Den blättern der Stabtoersrdnk »wenr

Demessugn des Anteils an der beu'schen Teil der Pulver,odrik von Toulouse verwerten soll. Bruhn, Leiter der ^Zorwärts"-Buchhanb!x» «Lft ürntlmQDTfllinö f1 R WhTTinnon^ Yvov r.1* 9T T - I __ I_______ r TT*

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bezichtigen, ahnen und toiffen. Und das Mod-hei

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Frage kommen. Aber dann sagte sie mit hart«

daß man mich gleich einer Verfemten meidet.

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eSuni |«!

komm, kn«

Die Lebensmittel-Versorgung.

Segen die Fleischzwangswirtschaft.

Plötzlich öffnete sie die Tür an der rechten Wand, die in daS Gemach führte, das chrem Sohn bei Leb­zeiten als Wohnzimmer gedient. ES war groß und hoch mit drei Fenstern, von denen zwei auf eine breite Loggia gingen. Die Einrichtung war außcr- oickentlich kostbar und stilvoll und bestand aus schweren eichenen Möbeln mit wundervollen Schnitzereien. Man sah, hier war nicht gespart worben, um dem einzigen Sohn ein behagliches unb vornehmes Heim zu schaffen, obwohl er doch nur einige Wochen zu Hause weilte

An der einen Wand hingen zwei große OelgemWe, von Meisterhand ausgeführt. Das eine stellte Frau I von Nehring dar, im Älter von etwa 40 Jahren, im Glanze ihrer majestätischen klassischen Schönheit, die aber so kalt wirkte, daß den Beschauer bei chrem Anblick unwillkürlich ein leiseS Frösteln überkam. Uns doch hatte diese herzenskalte Naur die Menschen so unheimlich beeinflußt, so vollkommen beherrscht. Das andere Gemälde stellte nicht, wie man annehmen sollte, I ihren Gatten dar, sondern den einzigen Sohn Fritz im Alter von etwa 25 Jahren. Er «ar glezch der Mutter in Lebensgröße gemalt, und gleichfalls von einem hervorragenden Künstler. Die OffizierSuniform stand I feinet hohen fälanten Gestalt gut, Da». Gesicht hatte |

Die Umwandlung der Sicherheitspol!- i, sowie der in den einzelnen Ländern bestehenden OrbnungS- und Polizeitrnvpen wird unverzüglich in Angriff genommen. Soweit Preußen in Frage lommt. hat die organisatorische Umgestaltung bereits begonnen. Ebenso ist dort auch schon die Abgabe der Großkampfwafsen, Minen. Flammen-

I l r . ^rkehr mit den Nachbarn verschlossen blieb, I lich fuhr sie wie gejagt empor. | da suchtest du im Champagner und im Spiel, in allzu reger Geselligkeit anderer Art Zerstreuung. Viel- leicht war es gut, daß dich der Tod fo bald hinweg­raffte, sonst wäre mein Sohn, für den ich alles getan, den ich zum Schloßherrn machen wollte, zum Millio­när, immer mehr gesunken. Es war gut fo, murmelte fie,aber sie schrie plötzlich wie in rasendem Schmerz auffür wen habe ich nun das große Unrecht begangen? Für mich?

Sie lachte bei diesen letzten Worten. Dieses Lachen ! klang seltsam utcheimlich. Sie stand nun vor ihrem eigenen Bild und betrachtete eS gleichfalls, ganz ein- gehend. Ein tiefer Seufzer entfuhr chr.

Schön war ich", flüsterte sie,schön und stolz. Ich hätte an einem Fürstenhof leben, hätte herrschen und gebieten müssen, schon als ich jung war. So mußte ich dienen weil ich arm war. Und all ich dieses Sehen leidig war, heiratete ich einen ungeliebten Manu, der mir nicht viel mehr bieten konnte al- ein gutes Auskommen. War ei da ein Wunder, wenn Ich hier wo ein alter Mann hindämmerte, versuchte, mein Schicksal mit einem Schlag zu korrigieren? Weshalb sollte ich den Grasen Hans nicht beerben, weshalb sollte Graf Oskar sein .Erbe jein? Blutsverwandt-1

Entschädigung (1,6 Millionen), der als ein Al­mosen bezeichnet wird, entschieden Einspruch er­hebt.

wenn Renate wirklich fo töricht sein sollte, na meinem Tode daS reiche Erbe auszuschlagen.

- Fortsetzung folgt.

word'eth Ser über das Dach des Nachbargeb äuSe? auf das Dach der Botschaft gelangt ist. Der Täter ist noch nicht xrmittelt, doch ist die Flagge im Nachbar­hause gefunden und der ftanzösischen Botschaft durch die Polizei wieder zugestelll worden.

Schloß und die Millionen haben, die jetzt mein Eig« tum sind. Lieber mag alles an den Staat gehe

Nein, nie sollen diese Menschen, die schuld dar, sind, daß man mich in Acht und Bann erklärt

Stimme, als habe fie einen festen unerschütterli, Entschluß gefaßt:

Brügge eine große öffentliche Versammlung ab. y maus hielt die Festrede. Er erllätte: Die fam Bewegung marschiert. Wir müssen die Flamin der Genter Universität haben. Mit Deutschland Friede fein. Wir wollen nicht, daß Belgien Portugal Frankreichs wird. -

StitM4miö|Mtr ZMeM la AM.

mb. Berlin, 14. Juli. Die Sicherheitspolizei teilt mit: Heute vormittag fand auf dem Pariser Platz zur Feier des französischen Nationalfcst'ages ein Festakt vor der französischen Botschaft statt, an dem die Vertreter der hiesigen Ententekommisfionen teilnahmen. Das deutsche Publikum stimmte bei dem Hissen der Trikolore das Deutschland-Lied an. Beamte der Sicherheitspolizei geleiteten französische Offiziere und Matrosen, die durch ihr Benehmen bas Publikum reizten, in die Botschaft. Au diese Weife gelang es, Ausschreitungen vorzu­beugen. Nachdem die Feier vorüber war und das Publikum den Platz verlaffen bate, kletterten bis­her Unbekannte auf das Dach bet französischen Bot­schaft und holten die Trikolore herunter, . worauf fie sich mit ihr entfernten. Eine polizeiliche Untersuch»^ ist eingeleitet.

8» dem Vorfall hrirb von amtlicher Seite mitgeteilt: Der Staatssekretär im Auswärtigen Amt hat dem französischen Geschäftsträger persönlich fein und der Regierung Bedauern über den gegen die ftanzösis.he Botschaft verübten groben Unfug zum Ausdruck ge­bracht. Die Polizeibeamten, durch deren Fahrlässig­keit die fbtnbgebitng möglich geworden ist, werden aus Anordnung des preußischen Ministers des Innern vom Dienst suspendiert werden. Die ftanzüsische Flagge ist von einem Manne niedergeholt und entfernt

Die Umformung der Sicherheits- Polizei.

n>b. Paris, 14. Juli. Bei pröchtigem Wetter nahm Kriegsminister Leftvre in Gegenwart des Kammerpräsidenten, der Minister und des diplo­matischen Korps in Vincennes die Truppenschau ab. Die Menge war .begeistert, besonders als der Kriegsminister acht senegalesischen Regi­mentern und den Sturm-Artillerie-Regimentern die Fahnen überreichte. Die Truppen zogen an den von Deutschland gemäß dem Friedensvertrag zurück- gegebenen Trophäen vorbei.

Italien.

Meuternde Truppe«. ~

tob. Wien, 15. Juli. Die31. Fr. Pr." ver­öffentlicht eine Meldung aus Laibach, wonach in dem von Italienern besetzten Gebiet in Idria am 8. Juli Offiziere und Mannschaften eines Ba­taillons des italienischen Insanterieregirnents Nr. 14 unter den Rusen:Nieder mit dem König!" Es lebe Centn!" demonstrierten. Die Offiziere forderten die Mannschaften auf, die besetzten Ge­biete zu verlassen. Erst als bas italienische Kom-

«raus

uno als du allmählich erkanntest, dap mich die Men- Sie blickte vor sich hin, starr, als sähe sie i> fäen für schuldig der Erbschleichern hielten, unb auch Geiste die Vergangercheft lebendig vor sich. Und plö

Mr hör _______ r? . «V. .. . . * 1

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Erlaß

Der R l-ßV0!

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R«e6brnif verboten.

3m Schatten der Schuld.

Orginal-Noman von Hanna Forster.

87) Fortsetzung.

Aber jetzt konnte sie solche Stunden nicht mehr wie früher genießen. Sie war nicht mehr fähig, ihre Gedanken auf ein Bach zu konzentrieren, gleich kam ihr wieder in Erinnerung, wa< in der Zeit seit jener ersten Begegnung mit dem Grafen Hollwangen auf si' eingestürmt und ihre innere Ruhe vernichtet hatte. Sie konnte sich auch nicht heute entschließen, eines ihrer Lndlingsplätzchen im Park -ufzusuchen. sondern zog es vor, mit Hilfe LinaS ihre Garderobe einer gründlichen Musterung zu unterziehen. Nachher wollte sie zu Frau Möller gehen und sie bitten, ihr irgend eine Beschäftigung zu geben. Sie fühlte, daß Arbeit da- einzige war, waS ihr Ablenkung geben tonnte, so daß sic das andere vergaß.--

Frau Mora von Nehring dachte allerbingS an He,em Tag nicht daran, Renate zu sich bitten zu lassen. Nachdem sie am Tag vorher furchtbare Nerven- anfälle gehabt, und in der Nacht nur mit Hilfte stark narkotischer Mittel einige Stunben Schlaf gesunden, fflölte sie sich jetzt sehr erschöpft. Wer sie in diesem Lu stand gesehen, der hätte die stolze, noch so schöne F-rau nicht wieder erkannt. Sie schien völlig zn- sammengcbrochen. DaS llassisch geschnittene Gesicht zeigte eine fahle Farbe, die Augen blickten müde und glanzlos, die schlanken wohlgepflegten Hände zitterten wie in Altersschwäche.

An solchen Tagen konnte sie niemand sehen, und farr die Zofe durfte für kurze Minuten zu ihr ins Schlafzimmer. Am Tage vorher, als der Anfall kam, sta hatte sie das geduldige Mädchen fast zur Ber- pveiflung gebracht, aber heute hätte Pe ihren Anblick Nicht ertragen, 9ha das Frühstück ließ sie sich an«

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Vertreters.

mb. Spaa, 14. Juli. Der Ileberfall auf den Vertreter des Wolff-Büros wird von der gefamten Belgischen Presse erwähnt, wobei der Vorfall teils entstellt wiedergegeben wird. Es wird verschiedent­lich behauptet, baß gewisse Journalisten in einem KaffeeHeil bir, im Eiegerkranz" fangen, wahrend fest steht, daß der llederfallene noch 20 Meter von dem Kaffee entfernt war unb gar nicht die Absicht batte, es zu besuchen. Es wird weiter behauptet, baß bie Vertreter der deutschen Presse auf dem Balkon ihres Quartiers deutsche Flüggen hißten, die die Polizei habe entfernen müssen. Es steht fest, baß verschiedentlich auf Straßen unb Ballonen Fahnen zu sehen finb. bie schwarz-weiß-rot zu sein scheinen. Es hanbelt fich um belgische Fahnen, wobei bas Gelb burch Regen unb Sonne aus­geblichen ist. Tatsächlich befindet fich auf bem Bal­kon bes Hauses, in bem bet Wokff-Vertreter wohnt, eine berartige Fahne, bie von bet Hausbefitzerin gehißt war. Diese Fahne Ist gestern burch eine neue ersetzt worden.

tob. Rotterdam,14. Juli. Der Korrespondent beiWestminster Gazette" in Spaa berichtet seinem Blatte, daß er zusammen mit zwei anderen englischen Journalisten Augenzeuge der M'ßhandlüngen des Ver­treters des WTB durch einen belgischen Offizier ge­wesen sei. Der Korrespondent hebt hervor, oaß der tätliche Angriff ohne jeden Grund erfo'gte und schreibt: Ich weiß nicht, ob der belgische Offizier unter bem Einfluß des WeineS stand. Aber sicher ist, daß niemals ein seigerer,rohereruudunan stän­digerer Angriff auf eine Person, die sich nicht ver­teidigen konnte, erfolgt ist. Von den anderen Offizieren protestierte kein einziger. AlS bem Offizier gesagt toutbe, die anwesenden englischen Journalisten verur­teilten feine Handlungsweise al» roh und nngerecht- fertigt, rief er aus, er werde die Engländer ebenso behandeln. Ter Korrespondent verlangt zum Schluß, baß die belgischen Behörden für besseren Schutz brr «nwesenden Delegierten und der Pressevertreter sorgen.

Im Zwing«.

wb. Brüssel, 14. Juli.Bingtii>me Sitzcle" berichtet, daß infolge des Zwischenfalles in Spaa zwischen einem deutschen Journalisten unb einem belgischen Offizier bie belgische Regierung bie Mit­glieder bet beutschen Delegation ersucht habe, die Straßen nach 11 Uhr abends ohne zwingenden Grund nicht mehr zu betreten.

Berlin, 15. Juli. DerLok.-Anz." meldet aus Spaa, baß bie deutsch« Regierung bie Mit­glieder der beutschen Delegation ersucht hat, öffent­liche Lokale nicht zu besuchen.

früher Arbeit bie be

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llbernen Tablett, mir ein wenig Schokolabe hatte 9 ° ie getrunken. Jetzt erhob sie sich und'zog sich mühsam einen eleganten Schlafrock über. Weich fiel bet kost- bare schwatze Stoff an ihrer noch fo herrlichen Gc- talt hernieder sie trug feit dein Tode ihres Soh ies nur noch schwatze Farben. Eine ganze Weile schritt i- auf dem dicken Teppich hin und her. Unheim­lich wirkte dieses zwecklose Hin- und Herschreiten. Sie zog die Schleppe des Kleides nach sich, und nahm mmet wieder von neuem ihren Weg auf.

Und es wat doch ein Unrecht", sagte si' lei &it j als könnte sie von jemand Unberufenem belauft . werden.Ich habe eine Schuld auf mich gelade '

eine viel schwerere als die, die mich der Erbschleicher!5

Ein deutsches Haus in: China hat, aus Rill

tion I schüft", sie lachte wieder höhnisch vor sich hi» ui Die I fuhr dann in ihrem Selbstgespräch, das ihr «mich«

, - . einen gutmütigen Blick, um den Mund nenb ein Bedürfnis war, fort: lag ein heiteres Lächln. j- - -

bensmittel sollen mit böo-o Nachlaß an die Etwu t^er Tinten imh 10 rinn an.

' I kg. Berlin, Tie Lebensmittelmituhen in B«

TiirM I ^a6en P4 gestern festgesetzt. Es kam tm 9?orbtn ,

I Osten btt ©tobt zu organisierten Angriffen «s -- .

Die Griechen t« «naMiee. I Stände in den Markthallen, etwa 3000 Perss,

tob. Paris, 14. Juli. Havas meldet aus Lon-1 nahmen daran teil. Am Abend bildeten sich ntt

don: DieTimes" meldet aus Athen, bie grie-1 fad> »m Stettiner Bahnhof und in Moabit Dem

chilche Armee habe in Anatolien ihre Ziele e t -1 strafionszüge. u 2,

reicht. Sie warte nunmehr, daß man fich ent- Dresden, 15. Juli. Hier kam es gestern ec«, «

scheide, ob fie bis zur Bagdadbahn vortücken soll. 8 Lcbensmittelkundgebnngen. Kaffees und Ssndi y

. I genannt. fich'w

KeinPortugal Frankreichs". Eifenbahnbeamtenstreik? Nach betLs burch

wb. Spaa, 14. Juli. Aus Anlaß des Goldenen Ztg." schlägt bte Düsseldorfer Ortsgruppe di benkt i SporenfesteS hielt der flämische Bruderbund mit Unter- Reichsgewerkschast deutscher Eisenbahnbeamten z» Ein si stützung der flämischen Gesellschaften im-Theater in Durchsetzung einer Forderung eine B: trieb sei« haben

. . . ,, , wb. Köln, 15. Juli. In der gestrigen Sfa

monbo Verstärkung erhielt, würben bie Meuterer I bet EtnährungSkommission wurde von der Stabti entwaffnet, atransportiert *nb 8 Offiziere per. Wallung bekannt gemacht, baß e» ihr zu Ohren

I kommen fei, daß von gewisser Seite rin Sab o t ei I -----*----- I o f t fit bie nächste Zeit geplant sei, um die gef» ' CJ

i I behördliche Fleifchbewirtschastung mit einem SM

tXniU^Cn ttt 4.tte|t. I über den Hausen zu werfen und bem freien Handel, __

tob. Mailand, 14. Juli. Die Blätter melden, |in Köln und Umgegend Eingang zu verschaffen. ,{«r daß es in Triest zu schweren Unruhe» gekommen ist. | *** Versammlung heraus wurde der Vermutung «, ,

I Es fanden Kundgebungen statt, bei denen eS zahlreiche | g^ben, daß «g sich nicht um einen Sabskag, ecr{ie< Opfer gab. Tie Bürgerschaft durchzog unter «bftngung ^rnbeIt» sondern um rin planmäßiges Vorgehen , i-alienlschet vaterländischer Lieder die Straßen. iViehhändletkteisen, bie die UnzuftiedeAs lüdflawische Konsulat und verschiedene südslawische Gt- I der Landwirtschaft unb der Metzgerschaft mit | schäfte wurden geplündert und bie Aufschriften her- i Dorgehen der behördlichen BiehhandelsvetbÄcke «oßen untergeriffen. Die Menge stürmte daS Hotel Balkan I rafcen wollen, um auf diese Weise die letzteren g ^ngeT unb steckte es nachher in Brand. Das Hotri ist voll. I zuschallen und vom 1. 8. ab die Fleischbewirtsthast, xandg kommen niedergebrannt. AbcndS war die Ruh? wieder» I *n eigene Hand zu nehmen, hergestellt. Es gab 3 Tote Und etwa 30 Verletzte. I Reue Zusammenstöße.

ftiedei "s morde

"ee b&en unb rinen Kandidaten sül I Sodafabrik Ludwigshafen und Frankreich ein Abkom-1 genossen im

bte PrSsidentlchastskampagne auszustellen. men über die Herstellung des synthetischen Ammoniak Heimat tottb

, I abgeschlossen. In der ftanzösischen Kammer wurde nun I «bgelehnt,

«Mmänien protestiert gegen seine ZurSSsetzung. ein Gesetzvorschlag eiugebracht, nach dem der Kriegs- tob. Spaa, 14. Juli. Im Namen der tumä-1 Minister ermächtigt roerocn soll, das Uebereinkommen I Nischen' Regierung Überreichte bet rumänische I durchzuführen. Es wird beabsichtigt, einer Privat- I Finanzminister dem Obersten Rat eine in kate-1 gesellschaft das betrefiende Patent zu übet-! Als vo'»isfichtlichet Bütgermeistet von B» gotischen Ausdrücken gehaltene Note, worin er lassen, die es in einem ihr zur Verfügung gestellten (in wirb nach den Blättern der Stadtoersrd« rtörtati nta iuamflnai am Ka« .. 1.11 v u . r < ... I mi kat» Wn 4 ____ - O v . F. , I .

tob. Berlin, 14. Juli. In her Heufigen Sitzung der Oberpräi'denten im preußifchen Ministerium des Innern wurde mit Bedauern fest gestellt, daß bie Rrichsregierung bie Interessen der Sicherheitspolizei in Spaa nicht mit dem Nachdruck vertreten hat, der ihr nach ihrer Bedeutung für die Ruhe, Ord­nung und Sicherheit in Preußen zukommt. Die Auf- rechtechaltung einer festgefügten und gut disziplinierten Polizei wurde einstimmig als eine zwingende Not­wendigkeit angesehen. Ohne eine starke Polizeitruppe könne die Ruhe unb Ordnung unmöglich aufrecht erhalten werden. Di» von den Verbündeten verlangte Entwaffnung der Bevölkerung kann nut durchgesühri werden, wenn die Sicherheitspolizei fo stark ein­gesetzt wird, daß der Einzelne w'.?)er an den Schutz unh die Macht des Staates glauben kann und sich daher nicht mehr gezwungen glaubt, zum Selbstschutz schneiten zu müssen. An eine Umorganisation der, - - -- ----------- ,, ... , - eiour

Sicherheitspolizei kann erst nach der vollständigen ' Mchl, Zucker unb Eier zu sehr ttlly

Enlwassnung aller Bevölkerungskreise gedacht werden,! Todesurteil gegen griechisch« Offiziere. ! Erwerbslosen abgedem Viele Lri-ei 6uIlfj

bie aber selbstverständlich innerhalb der gestellten Frist G ö r l i tz, 14. Juli. DieGörlitzer Nachrichten« p"dttschen

eiiolgen muß. Dagegen bestehen gegen die Abgabe erhielten, aus Athen eine telegraphische Meldung

^.f^yen Waffen wie Geschütze und Flammen-1 über die KrieHSgerichtsverhanblung gegen bie Osfi-1 Einkommen verteilt werden. ' 5 Werfer keine Bedenken. Die Crganifatwn der Be-1 ziere bes 4. griechischen Armeekorps, bas in Görlitz I roaffnung der Polizei für die neutrale Zone bedarf interniert gewesen ist. 8 Offiziere wurden ---*"

wegen der Zurückziehung des Militärs auf diesem Ge- zum Tode verurteilt. Es wirb ihnen zur Last ge-! . ,e «- av>.P .u u

bret ganz besonderer Auftnerksamkeft und einer be-1 legt, baßeste die an bet mazedonischen Front ab-1 Zwangswirtschaft Mltzwrrtscha wenn sonderen Regelung. ! geworfenen Flugblätter verfaßt unb übersetzt Man schreibt uns:

, e | haben. Zwei Offiziere find freigesprochen worden.

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lag em fetteres Kacheln.Wenn feine Gattin noch gelebt hätte, wäre s n 1

Lange stand Frau von Nehnug vor bem Bild des I die Erbin geworden, beim das eigentliche Vermoaec ^nJ ^ohues und betrachtete es, als sähe sie eS zum ersten vom Schloß abgesehen, stammte doch von ihr. Da«

m » r I bätte der Bruder des Grafen auch nichts bekommet -

' /agte sie plötzlich laut mit harter Stimme, Und wenn Kinder da gewesen wären, doch erst r« ' ,,bu warst nicht Geist von meinem Geist, du warst ganz nichts. Weshalb sollte ich da nicht versuchen, fld bem schwacher Vater, schwach und gutmütig wie er. und meinem Sohn das reiche Erbe zu sichern?" Und als du allmählich erkanntest, daß mich die Men-1 ---- I r JL

des Grasen Oskar, fallen lasse?" *" x

llnschlüssig sah sie auf das Bild des Sohnes, all $!E

Eime ihr von dort die richfige Antwort auf ih« \

dem ich den unrechtmäßig erworbenen Reichtum ve »Sch^, machen will, wehtt sich mit ihrem reinen urisch» ton h. bißen Sinn dagegen als ob sie fühlte, WaS « *f Gr gefehlt habe. Ob ich ihren Wunsch erfülle und alü ^tl' wieder an die Grafen Hollwaugru, die beiden Söq» »

---- Imit der kargen Ernährung in Deutschland, sich sei« gr;er( __ I Hamburger Stammhause gegenüber bereit erklärt, rerit Jteoölution ttl -OOltüten. ! Kisten Eigelb dem deulscheii roten Kreuz grat "

wb. Amsterdam, 14. Juli. DieTimes" mel--1*ut Verfügung zu stellen, mit dem Bemerken, eil glaub u» «upuux Wl vv^rnuunwantn, ^men. ymnunen-1 dkt aus Lima: Berichte aus der Hauptstadt von Bo- besonders notleidenden deutschen Familie ein gewisj wäre

Werfer und Geschütze, im Zuge. Was die Umformung I tlvien melden, daß dort eine Revolution ausgebrochen I Otuantnm auszuhandigen. Damit nun diese 10 Kiß ftr te

dieser Verbände im allgemeinen angebt, so wird es nach | 'st- Der Präsident von Bolivien und da- ganze Ka» | toillkommner Nährmittel nicht das Mißgeschick hab gültig

der Auflassung der leitenden Stellen weniger daraus an-1 binett wurden gefangen genommen, I Dnntrn, an der Grenze zurückgewiesen zu werde *

kommen, den Mannschafisbestand emvfindlich zu vermin-1 1 I hat bie Homburger Firma vorsorglich bei der Reich

dern, als die feitberige Orgnnisafion und Bewaffnung den! I Verteilungsstelle für Nährmittel und Eier um A»

Forderungen der Berbüm^ien anzupaffen Es werden oa, Peilung einer formellen Einfuhrbewilligung für

daher alle Organisationsiormen, die an militärische N btt- *lU5 06setzreN iDCDtet. I rdlen Zweck nachoesucht. Bon dieser Stelle Ist l 5 w?ld^aui^AÜsrMuno"^ wb. Mainz, 14. Juli. Der Direktor des WieS» nachfolgende kaum glaublich« und dem gesunden M-

vollzogen. Ausrüstung mit Revolvern und bergt babener MieterschutzverrinS Abigt, der von Fran- schenverstande nicht kaßlich« Entscheid zurückg-kom« _________ I ö"fen verhaftet und kürzlich wieder auf freien Fuß IEine Einfuhr von Trockenei kann augenblicklich xi

1 gesetzt worden war, hatte sich gestern vor dem ftan- I befürwortet werden, weil zur Deckung des inländisi ÄlNklfta. I zösischen Kriegsgericht wegen Spionage und aufreizen- ! Bedarf- ausreichende Mengen vochanden find.

an Ä .. ' . _ ber, beleidigender Rede gegen die Besatzungsbehörde zu das deutsche rote Kreuz Eierprodukte benötigt, so w

mer^n LV^r«nn' verantworten. Die Auflage wegen Spie nage ließ d r es von sich MiS mit einem berartigen Anträge V ..

werben bie Beschlüsse von Spaa und du: Deutschland Ltaatsauwalt fallen, im übrigen lautete das Urteil mich heran treten." MU anderen Worten, daS »en- X auferlegten Bedingungen restlos gebilligt lauf 500 Mt Geldstrafe. rote Kre.iz möge die teuer einstehenden Borriite»!

wb. Chicago, 13. Juli. (Havas.) Die Arbeiter- Mannheim, 14. Juli. Wie derGeneralauz." RrichSverteilnngSstrile für Nährmittel kaufen, eine ja Vertreter traten zu einem Kongreß zufamnren, um eine I meldet, tourtie zwischen der Badischen Anilin- und I willige und kostenlose Zuwendung mitfühlender 8»k

Auslande an bte Hungernden in i - .

von der herrschendeii Zwangs«irisch«