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Marburg

Willkommen zum Vauernfest!

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Unterzeichnung des Enturaffnnngsdittats!

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«nferem alten lieben Marburg nehmen

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Eonderzüge »um Bauernfest.

^-.-rii-rnviicn Mögt mr «onoerznge uno Wageupeuung H r Rückbeförderung der Festgäste am Sonntag Abend ?°rge getrogen hat, sodaß jeder auf sichere und gute Heim* ,, prt rechnen kam». Bei Ueberfüllung stehen Sonderzüge t 2 p ®cr Zug abends 10 Uhr 10 Minr vli Marburg ' . . käs Biedenkopf durchgeführt.

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eingetrosfen.

Der französische Tärard, sowie der und der französische eingetrofstn.

t Hnrte und morgen werden eine Menge Landleute aus « näheren und ferneren Umgebung unserer Stadt und yl dem ganzen Hessenlande in Marburg Einkehr halten.

wb. Berlin, 9. Juli. Gestern abend fand hier unter dem Vorsitz des Reichspräsidenten eine Be­sprechung der hier anwesenden Mitglieder des Kabinetts über die Lage in Spga Palt. Daran schloß sich eine Aussprache mit den Parteiführern, woran auch die Mitglieder des preußischen Kabinetts teilnahmen.

In einer mir den Parteiführern, dem Hauptaus­schuß und dem Reichsrat gepflogenen Besprechung über di« Bedingungen der Verbündeten in der Entwaff- nungsfrage wurde vom Reichsminister Koch hervor­gehoben, daß der Reichskanzler und die trt Spaa an­wesenden Mitglieder der Reichsregicrung über die Auf­fassungen dieser Organe unterrichtet sein müssen, bevor eine Entscheidung getroffen werde. Die Beratungen zogen sich bis noch Mitternacht hin und wurden morgens um 8 Uhr wieder ausgenommen. Die Be­dingungen lösten die schivrrsten Bedenken anS. Ins­besondere erblickten die Parteien einmütig in der Be-

Kommifsar in den Rheinland«», französisch« Botschafter in Berti, Botschafter in Brüssel, sind hier

Wb. Spaa, 9. Juli. Die Besprechungen über Danziger Frage solle« am Samstag oder Sonntag unter Zuziehung der polnische« Delegation stattfinden. Der polnische Ministerpräsident Grabski ist gestern hie»

'Die Eisenbahndirekttom tritt uns noch mit, daß sie im Dkitgchendsten Maß« für Sonderzüge und Wagensteliung

Wat, mit Freuden begrüßt. Und jetzt, wo die Not kt Zeit auch dem Widerstrebenden klar vor Augen hält, daß man sich mit dem Nachbarn und Berufsgenossen ver­dünn Intel trotz manchem was di« einzelnen trennt will man sich mit dem ganzen vorwärtsbringen, darf »an sich umsomehr freuen, daß der Bauernstand zu einer kafwoklen eigenen.Organisation geworden ist nicht Wehr Spielball geschickter Mach<r und fremder Interessen

wb. S p a a, 9. Juli. Wie der Vertreter des Wolff- schen Büros erfährt, ist die deutsche Regierung ein­stimmig zu dem Entschluß gekommen, die in der gestrigen Konferenz gestellten Bedingungen in der Frage der Entwaffnung und der Herabsetzung der Hecrcsstärke anzunehmen. Tie vorgesehenen Strafbestimmungen bei Nichterfüllung dieser Beding­ungen seien jedoch «ine Abänderung des Versailler Friedensvertrages, zu deren Unterzeichnung die deutsche Regierung der vorherigen Zustimmung der gesetz­gebenden Faktoren des Reiches bedürste.

wb. Spaa, 9. Juli. (Havas.) Die Deutschen haben das von den Verbündeten vorgeschlagene Ab­kommen um 11 Uhr 15 Minuten unterzeichnet, nachdem sie erNärt hatten, daß keine Bestimmung des Friedensvertrages von Versailles sie zwingen würde, neue Gebietsbesetzungen sich gefallen zu lassen, es sei denn im Falle der Nichterfüllung der Wiedergutmachungen.

wb. Brüssel, 9. Juli. Die Agentur Havas- Reuter 'verbreitet folgenden Bericht über die heutige Sitzung in Spaa: Tie Uebercinkunft betreffend die Entwaffnung wurde heute von den deutschen Vertretern nach einer sehr beMgten Sitzung unterzeichnet. Nach­dem Dr. Simoi^S' erklärte, seine Kollegen Und er seien zur Unterzeichnung, nicht aber zur Annahme der Strafbestimmungen bereit, bemerkte Lloyd Ge­orge, es gebe nur ein Ja oder Nein. Daraus unter­zeichneten die Deutsche«.

und Geheimrat v.Flotow.

wb. Brüssel, 9.Juli. Laut Blättermeldungen der bekannte deutsch« Industrielle Hugo Stinnes Spaa eingetroffen.

Die Beratungen in Berlin.

drohung mit der Bcsetzu ng deutschen Gebiets eine schwere Gefährdung unserer staatlichen Existenz und der Herstellung eines ehrlichen friedlichen Zu- sammenarbeiteriS.

Der Verzicht auf Sicherheitspolizei und Einwohnerwehr.

wb. Stuttgart, 9. Juli. Zu Beginn der Land­tagssitzung teilte Staatspräsident Dr. Hieber mit: Am Donnerstag ging von der Reichsregierung ein Tele­gramm ein. worin die wiirttembergifche Regierung um ihre Stellungnahme zu dem Deutschland in Spaa ge­stellten Ultimatum arHtefordert wird. Der Minifterrat übermittelte dem ' wiirttembergischen Bevollmächtigten in Berlin den folgenden einstimmigen Beschluß des Ka­binetts: Ein Verzicht auf Polizei und Einwohnerwehr ist unmöglich und wäre gleichbedeutend mit der Auflösung jeder staatlichen Ordnung.

Millerand Triumphator.

wb. Parts, 9. Juli. Die ganze Morgenpresto bringt zum Ausdruck, daß es Millerand gewesen sei, der in das Abkommen über die militärischen Klausel« di« Drohung mit einer erweiterten Besetzung, namentltöf des Ruhrgebiets, habe «infügen lasten. <

Ultimatum. Kriegsatmosphüre.

wb. Paris, 9. Juli. Wie Pertinax aus Spaa de« Echo de Paris" meldet, soll man deutscherseits gestern abend #n Spas erklärt hat«, Lloyd George habe bte deutsche Abordnung nicht gerecht behandelt. Es hätte keine wirklichen Verhandlungen gegeben. Man habe die Deutschen nur konsultiert, um ihre Ablehnung $» hören und um ihnen ein Ultimatum zu stellen. So befände man sich immer noch In einer Kriegsatmosphäre wie sie der Vertrag von Versailles hinterlassen habe.

Schlimmer als cts Angeklagter."

wb. Rotterdam, 10. Juli.R. Rott. Cour." schreibt: Die Deutschen sollten als Gleichberechtigte an der Konferenztafel sitzen und als Gleichberechtigte ver­handeln. Jetzt ist Deutschland schlimmer daran als ein Angeklagter vor Gericht. Dieser Tage haben wir gesagt, die Art und Weise, mit der die Kon­ferenz die Schwierigkeiten in der Entwaffnungsfrage lösen werde, werde einem Schluß zulassrn auf das Ge­lingen oder Fehlschlagen der weiteren Verhandlungen. Jetzt misten wir, daß die Verbündeten Erfolge erstreben, die sogroß und wertvoll" find, daß sie (eine Früchte bringen werden, denn fie setzen das Beil an da» Akark de, Baumes, der diese Früchte hervor- bringen soll.<

Pressestimmen.

® e 11 i«, 10. Juli. Schon die Art, wie die Kohlen­rage angeschnitten wird, so heißt «, in derKreuzztg", zeigt, daß auch hier die Blutsauger zugreifen, gleichviel ob unsere Industrie zu Grunde geht, ob Ar­beit s l os i g k e i t mit allen ihren Folgen entsteht und schließlich die letzten Kohlen aus dem Schacht ge­holt werden. Das deutsche Volk hat In weiten Schuh­ten, so schreibt dieDeutsch« Allg. Zig.", bisher »och Immer nicht recht erkannt, was «bedeutet, einen Dwtzen Krieg gegenübte einer Weltkoalition ver­loren zu haben. Jetzt erst beginnen sich allmäblich die Folgen bemerkbar zu machen. Wer heute dem beut« >chen Volke nützen will, kann nichts andere, tun. aH diese »Tatsache möglichst oft auszusprechen und daran den Wunsch zu knüpfen, daß sich Deutschland sein größ­tes Gut erhalten möge, das allein es vor dem oölligee Untergang bewahren kann: den Inneren Frieden. Auf alle Fälle wird die deutsche Regierung, wie die .Deutsche Tageszeitung" ausführt, um das Mögliche fll, ')» Aufrechterhaltung der inneren Sicherheit zu tun. mit der durchgreifenden Entwaffnung der ra­dikalen Elemente anzufangen und sie rücksichtslos blf zum Erfolge fortzusetzen haben. Wie dieGermania" zuverlässig erfährt, traf in den Morgenstunden bei bet Reichsregierung in Berlin ein Telegramm au« Spaa ein. wonach unter der Entwaffnung-der Lick>erhell,- polizei keineswegs deren völlige Entwaffnung oder ga, deren Auflösung zp verstehen sei. sondern vielmehr hi« Einziehung schwerer Waffen und Entmilitarisierung. Sonach würde also die Sicherheitswehr al, rein« Po« lizeitruppe fortbestehen. _ j<

«füllen. Wir haben erst kürzlich «S war vor den ry Wahlen darauf aufmerksam gemacht, von wie großer Dedentnng für unser Vaterland die Tatsache geworden ist ___und noch werden wird, daß spät, aber noch nicht zu spät, der Bauernstand sich bewußt geworden ist, daß eS auch 2. J6t ihn heißt:Einigkeit macht stark!" Bon wo soll uns __tret Erneuerung unsere- lieben Vaterlandes kommen. Wem» nicht von denen, die in steter Berührung mit der 5( Datnr von Projektemacherei und Unnatur nichts wissen " Wollen. Und darum hat der Vaterlandsfreund bisher alle ' Ansätze, die der Einigkeit deS Bauernstandes bien«

wb. Spaa, 9. Juli. Die Konferenz trat nach dec Erledigung der militärischen Fragen in tue Be­sprechung ott Frage der sogenannten Kriegsverbrecher ein. Ter deu-.sche Justiznünister Dr. Heinze letzte auseinander, wie weil das Verfahren gegen die Schul­digen vor dem Reichsgericht in Leipzig st-.tgcschritten sei. Lloyd George gab dec Ansicht Ausdruck, daß die Frage noch nicht soweit gefördert sei, nm von der Konfcrenz besprochen zu werden. Es müsse daher eine Zufanimenkunfl zwischen den zuständigen deut- scheit und verbündeten Ministern stattsinden. Wenn sie nicht zu einem Uebereinkommen gelangen sollten, würde die Angelehenheit wieder vor die Konferenz kommen. Die deutsche Abordnung hat diesem Ver­fahren zugestimmt uni) erkannte an, daß Deutschland ebenso viel Interesse als die Verbündeten daran hätte, die Verbrechen gehen Oie Kricgsgesetze zu bestrafen.

Tie Sonderbesprechung der Justizm'nister trat heute 3 Uhr nachmittags im Schloß de la Freineuse zu- fanuaem Tie BerattwM führten zu dem Abschluß rinM ne[>erciufontnieuW wird dadurch »em Ktichsgerkcht der direkte Verkeh r mit den Justtz- behördeit der Verbündeten ohne Benutzung des dip­lomatischen WegeS zur Beschleunigung der Verfahren 'gegen die Kriegsbeschuldigten ermöglicht. Tas Ab­kommen wurde in der späteren Vollsitzung genehmigt und unterschrieben.

Sie WWirsiMW» an Frnknit.

wb. Spaa, 9. Juli. Die Vollsitzung trat um 1/<5 Uhr zur Besprechung der Kohkenfrage zusammen. Die Delegierten waren von einem zahlreichen Stabe von Sachverständigen begleitet. Miitisterpräsident M i l l e r a n d machte int Namen der Verbündeten län­gere Ausführungen, die darin gipfelten, daß Deutsch­land mit den Kohleulieferungen, zu denen es durch $>en FricdensveNrag verpflichtet sei, im Rückstände wäre. Tie Verbündeten hotten deshalb bestimmte Be­schlüsse gefaßt, die sie Deutschland zur Unterzeichnuitg vorlegten. Nach diesen Beschlüssen wird

1. den Kohlenansorderungen Frankreichs der Vor­rang aus allen deutschen Förderungen gesichert,

2. eine verbündete Kohlenkontrollkom Mis­sion mit dem Sitz in Berlin eingerichtet, um die jgesamt« Verteilung der in Deutschland geförderten Kohle zu überwachen und zu beaufsichtigen,

3. Deutschland zur Vorlegung eines genauen K o h - lenlieferungSplaneS für seine gesamt« Kohlen­wirtschaft zur Genehmigung durch diese Kohlenkontroll- kommissionen genöttgt,

4. werden im Falle der Nichtausfüllung dieser Be­dingungen auf Veranlassung der Reparationskommis­sion bestimmt« Strafmaßnahmen in Aussicht genommen.

Minister Dr. SintonS erllärte im Namen der deutschen Abordnung, daß die deutsche Regierung nicht imstande sei, ohne eingehende Besprechungen mit den Sachverständigen zu der Angelegenheit sich zu äußern. Es wurde daraus gegen 7 Uhr eine neue Sitzung auf Sonnabend 11 Uhr angefetzt, 1

Bezüglich der Reichswehr wird die Entscheidung deutschen Regierung überlasten. Das, Haus nahm Erklärung beifällig auf.

Sie 8kW taMWMM".

Amtliches Derkündigungsblatt des Kreises Marburg

Tageszeitung für (bas früher kurhessische) Oberhessen

Die irische Bewegung.

wb. Rotterdam, 10. Juli. Wie derN. Rott- Cour." meldet, ist die Sogt im Süden und Westen von Irland infolge des Stockens des Eifenbahnverkehcr f-:b< ernst. In einer Anzahl von Städten ist coriiAtäb^.L-: die Rationierung eingesührt worden. Der Giemen: .> rat von Dublin hat mit allen gegen eine Stimme ut» schlosst», die Keamtrn zu beauftragen, Beamten le» britischen Regierung feine Erlaubnis zur Untersuch«,:; von Büchern zu erteilen ober Informationen zu geben, bis sich auf bte Besteuerung beziehen. Solche ÖZittcitunges dürften allein an bte irische Republik gemacht werden. Sieh« auch 2. Blatt,

Q 5( 1*8 Landvolk jetzt einmal zeigt, daß e8 noch in alter graft dastehlt und bereit ist, seine Pflicht weiter zu

M einige Stunden sich gemeinsam über die Einigung des Bauernstandes freuen und diese weiter befestigen zu können

2 Männer und Frauen mit harten abgearbtiten Händen, die _ fginb und Wetter nicht achten dürfen, wen» es gilt, We Früchte, die zur Volksernährung dienen, dem hessifchen

2 Wer abzuringen. ES wurden hier und da Stimmen feut in diesen Zeiten von großen Festen abzusehen.

" g)a8 mag gar oft richtig sein, ober viele Jahre sind es her. )( Mbit B ttern einmal in Marburg zu einer derartigen "" Veranstaltung zusammen gekommen sind. Und gerade in der heutigen Zeit ist es jedenfalls zu begrüßen, wenn

Ein näherer Bericht besagt: Ti« Konferenz ist um i/212 Uhr zusammengetreten. Präsident Delacroix Hai die deutsche Abordnung aufgefordert, ihre Antwort, die sie sich für heute vormittag Vorbehalten hatte, betresfend Unterzeichnung ds« Protokolls mitzutei.en. Die deutsche Abordnung erklärte sich b ercti, das Protokoll zu unterzeichnen, setzt« aber auseinander, daß sie das Protokoll mit den durch die Verbündeten ause,legten Strafbestimmungen dein Reichstag un­terbreiten müsse. Lloyd George entgegnete im Namen der Verbündeten, daß das Protokoll tatsächlich zweier- lei Maßnahmen ins Auge fasse, die eine seitens Deutschlands, die andere seilens der Verbündeten. Er sehe nicht ein, was der Reichstag mit den Straf­bestimmungen zu tun hätte, während etwaige Ab­änderungen den Verbündeten zuständen und übrigens ausdrücklich bereits in dem Schlnßabsatz des Proto­kolls vom 10. 1. 1920, das Deutschland unterzeichnet hat, vorgeschen sei. Der Kanzler nahm die Argumen­tation Lloyd Georges an und erllärte bann, daß die deutsche Abordnung das Protokoll unterzeichnen würde.

Reichswehrminister Geßler, General v.Seeckt so­wie die militärischen und Marinesachverständigen sind heute abgereift. Nachmittags werden erwartet: Dern- burg, Rathenau, Banwirektor v.Stauß, Bank­direktor v. Ur big, Bergwerksdirektor Lubs« n - Essen

Dl» JDberbefUfd)» Zeitung" erscheint sechsmal wöLentli».Bezugspreis monatlich 4 durch die Poft 4.20 Mk. Für ausfallende Nummern infolge Streiks oder elementarer Ereignisse kein Ersatz. Verlag von Dr. E. Httzeroth. Druck der Univ.-Vuchdruckerei een Iah. «ug.Kech, Markt 21/23. - Fernsprecher 55.

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HITDer Anzeigenpreis beträgt für die Sgef». Zeile 75 Pfg. und 16*, Aufschlaa, amtlich, 1 w.<

VluTVllvy und auswärtige 1 Ml., Neklamezeile 3.06 Mk. Jeder Hebet! gilt eie Vereebett I 55 All

rtrtnrvfmrth 1ft Bei Auskunft durch die Sefchäftrstelle und Vermittlung der Augedete # Big 6ee-1

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(bewert) berechnen. Poftscheckkouta: Nr. 5015 Amt Frankfurt e. Stein. |

1 -Boße Bauernversammlung in den Stadtsälen und 1112 Promenadenkonzert im Stadtpark bet dem Marburger Schlosse, ft-ck 12 Uhr stellt sich der große Festzüg auf _ itvat bte Ziegenhain und Ki-rchhain in Casseler St'aße, die Kreise Frankenberg stec q7 Biedenkopf am Krummbogen und in der !.5O. vj «fföllerstratze, und der Kreis Merrburg, der «Ali tohl di« meisten Festwagen «nd Zugtrilnehmer stellt, -V*« « der Oberen und Unteren Rosenstraße bts 1951di« Deutschhausstraße hinein. Der Festzug be- sich dann durch die Bahnhofstraße, die Elisabeth- 131 JMe .Ketzerbach, Steinweg, Neustadt, Wettergasse, Markt, _____ ^rfüßerstraße. Barfüßertor, Wilhelmsplatz, Universitäts- ^ße, Haspelstraße, Wörthstraße, Kasernenstraße, Ru* «whSplatz durch Weidenhausen nach dem Festplatz. Dort K«en Ansprachen, Konzert und anschließend Volksfest tot Für Abends sind lebende Bilder aus dem hessifchen E»lksleben unter Leitung bekannter Künstler vorgesehen. 9® der Sonntag früh in den Stadtsälen stattsindenden «rsammlung wird der bekannte volkstümliche Sauern* ftotr Landwirt Hilger aus Spiegelberg über das Thema x^chenDer deutsche Bauer, die Zukunft Deutschlands",

b'>7k> sein will. Wir wollen kurz sein. Denn gerade in den Land- 5tbitten b«r Kreise Marburg, Kirchhain, Frankenberg, Sie* tzenhain und Biedenkopf, in denen seit vielen Jahren die »vberhessische Zeitung" so viel« treue Leser hat, kennt *4705 tom unser« Stellungnahme zu all den Fragen, die den - Kauernstand berühren, ganz genau. Auch wir heißen alle iehiindl«! Nt Festgäste, die heute und morgen ihren Weg nach torient* enferptn Tipfw*«

herzlich willkommen

tod wünschen, ^ das Fest dazu diene, die Einigkeit des Kauernstarw^s weiter zu festigen, nicht zuletzt zum Besten toferei Vaterlandes,

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Das Festprogramm.

7 Im Interesse vieler Leser, der Fremden, die ivch Marburg kommen, sei nachstehend noch einmal auf Me Festfolge hingewiesen. Heute Sonnabend von 7 Uhr «b Konzert in der städtischen Festhalle auf dem Juxplatz. Ewechselnd Reden und Gesangsvorträge der Liedertafel: orgen Sonntag früh pünktlich 1/210 Uhr beginnend,

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