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Aber Me ganze Welt ist erschüttert, und kann allein die Menschen vor Katastrophen

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dann sei der Fall erledigt, dann müsse die Fraktion ihn aufnehme«.

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Ein Bürgerblock? Li«Regieeung der Köpfe"?

finden, ohne daS Ergebnis der S?onkrcn$ von Spaa ab- z,-warten. Sie würde dann die Aufgabe haben, geeig-

Fall sei», so musste dir Konseren; in Svaa von »'nem vertagt worden Es sei dober möolich. daß unter diesen Umständen dir Führer der verbündeter» Regio- runntit gesonnen seien, aus eine .lln'ammenlunil zu ver­richten. In diesen» Falte könne die internationale Finanzkonferenz in Brüssel rwischen Vertretern der Ver- Deritfchlands und der Neutralen viell-icht statt-

nete Maßnahmen zu treffen, um das wirtschaftliche Meichgüvicht in Eursr - tm*tt berrnstelken. unter Siche- umg bnr Beding«»geu Les FriedenS"ertr«ges, vvr oll-m durch die Ausgabe einer iuteruatlonalen Anleihe. Die verbündeten Regierungen und die Medergutmachungskom- w.ission würden natürlich die Beschlüsse authrißen, die als

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des, erd b 505t E. G.

Hein, Obermeister Kniest.

Svrialdemokra1e«:Scheidcmaun,WelS, die Minister Schmidt, Schlicke, Bauer. Seve- ring, Dr. David, Braun, Staatspräsident Ul­rich, Pros. Dr. Radbruch, Frau Juchac», Frau Tesch, Lübbring, Hörsiug. Wissell, Auer.

Unabhängige: Luise Zieh, Eich Horn, Lede- bour, Moses, Adolf Hoffmann, Bogt Herr, Crispien, Dittmann, Koenen, Dütoell, Braß, Zubeil, Düumig, Breitscheid, Mehr- Hos, Touv Sender, Dißmann, Dr. Geyer, Mittwoch, Hcrzfeld, Puchta.

Kommunisten: Klara Zetkin, Heckert.

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Freitag, 11. Juni

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die 1919 nut ' 2SIS398 Stimmen aukbrinien k"nntc. Insgesamt stehen den Stimme« aller drei sozialiistischen Parteien, die 10 659123 betragen, 15 059 944 bürger­liche Stimmen gegenüber. Die sozialistischen Stimm!« ru'itnnmen sind von 13*781748 im Fabre 1919 au' 10 659 123 zurilckgeggnoen. Das U-ber/'ewicht der bür­gerlichen Stimmen über die sozialistischen wäre nsxft

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Polen.

Rücktritt der Regierung. Die Kämpfe gegen die volschewitt.

wb. Warschau, 10. Juni. (Deutsch-Polnische, Pressedienst.) Die Regierung hat ihr Rücktritt«, g e s u ch eingereicht. Der Staatschef nahm ee an und bat die Regierung, die Geschäfte vorläufig weiter pl führen.

In dem polnischen Heeresbericht vom 8. heißt «« Zm Norden schreitet unsere Eegenoffenstv« trotz festge- stelltet Heranziehung neuer bolschewistischer Kräfte und trotz erbitterten Widerstande» fort. Unsere Abteilungen erreichten nach blutigen Kämpfe» di« Linie de» 8lasse.

Das Stirnrnenverbältnis 1919 und 1920.

Bei den Wahlen zur Nationalversammluna »varen im -nnei» 30 260273 Stimmen abgegeben worden, fast 5 Millionen mehr als Bei den jetzigen Wahlen. Den größ- leit Verlust an Stimmen hat die Mehrheitssozialdemo­kratie erlitten, die um fast 6Million-n Stimmen znrück- gegangen ist. Die demokratische Partei ist von 5653 618 auf 2 152 509 zurückgegangen, bat also prozentual den­selben Verlust erlitten wie die Mehrheitssozialdemokratie Verhältnismässig gering ist der Rückgang des Zentrums, das nur etwa 900000 Stimmen eingebützt hat. Von den Rechtsparteien hat die Deutsche Vvlk-wartei die 5tzckl i^'t

verbreitet.

Die Brrautwortung der Verbündete«.

Amtliches Verkündigungsblatt des Kreises Marburg.

Tageszeitung für (das früher kurheffische) Oberhessen

aber noch nichts cvdgiltig entschieden.

Llond George über die deutschen Wahle«.

Kirche _______ .

hüten, die folgen werde»», wenn diese Anarchie

Gewählte Abgeordnete

'Sforttamittiner a D IWahlen nur 1 633000 Stimmen ausgebracht hatte. Die berat Dr Lelsserick Dr Delbrück, Dr Deutschnationale Volksvartei hat ru^> 600000 Stimmen D Ü ring er ; Reg. und Baurat Laverrenz. Stadt- -Wonnen. Ebenfalls fast um _Bn§ Doppelte gestiegen ist rat B e r n d t, Berlagsdirektor W u l U (Deutsche Ztg.D. ] «ne St-mmmzahl der Unabbanmaeu Soaldemokrat»e.

Für die A'^sichten der Regierungsbildung beginnt sick Lage insofern zu Hären, als die Aussichten einer bürgerlichen Koalition sich mehren. So schreibt Freiheit" unter der UeberschristAuf dem Wege «m Bürgerblock":Die Regierungskrise ist in den letzten |4 Stunden ihrer Lösung nicht näher gekommen: nur in« fcfen» ist eine gewisse Klärung geschaffen worden, als fick riirige führende Reichstagssozialisten. wie besonders Philisv Scheideman n und Paul Hirsch ganz entschieden »ege« ein Zusammengehen mit der Deutschen Volks- Partei ausgesprochen haben. Wir möchten aber nicht un« hchingt die Hand dafür ins Feuer legen.,daß die gesamt-- Kartei sich unter allen Umständen diesem Standpunkt «nschliesten wird, aber immerhin spricht eine grosse Wahr­scheinlichkeit für die Ablehnung." Die ParteibKtier der Unabhängigen im Reiche treten für die Beibehaltung ihrer bisherigen Taktik ein, die jede Verständigung mit einer Koalition mit dem Bürgertum ausserhalb de- Reichs der politischen Möglichkeiten stellt. Am Sonntag tritt in fletiin eine sozialistische larteitwferenä zusammen.

Gestern Nachmittag trat der Vorstand der Demokra­tischen Partei zusammen: --Es warben keine bindenden Delcklüsse gefasst. In den nächsten Tagen werden die Nicht in Berlin weilenden Mitglieder der Reichstags- ftaktionen in Berlin erwartet. Sie werden dann sofort, voraussichtlich am Dienstag nächster Woche, mit ihren Beratungen beginnen. Wie die übrigen Parteien, so ver- ft,lgt auch die Demokratisch- Partei die Taktik des Ab- - wartens. Bei den süddeutschen Vertretern macht sich die Richtung stark bemerkbar, die auf ein Zusammen­gehen mit bürgerli-chen Parteien abxielt. Ruck * bas Zentrum hat zur Lage »wch nicht offiziell Stellung Ifiiontmen. Die Entscheidung wird gleichfalls in den »äcksten Tagen fallen.

Die deutschuationale Reichstaasfraktion hntb am Sonn­ig Nachmittag 3 Uhr Zur ersten offiziösen Sitzung zn- fftiHtpeittrelett um sich'»mt der Lage zu beschäftige«. Nack eine- offiziellen Mitteilung wird die Deutschnationale «vtlsrartei bereit sein, unter Zurückstellung ihrer Wünsche mit jeder

hart, Westerman«, Kendler, Schulrats euer« mann, Dr. Hugo, Bergmann Winnefeld, General­direktor Dr. V ö g l e r, Finanzminister a. D Dr- B e ä e t. Staatsminister a. D. Dr. Heinze, Univ -Prof. Dr. Mvldenhauer, Pfarrer Oertel, Rechtsanwalt Kempkes, Oberbürgermeister Dr. Most, Dr. ing. Sorge, Konteradmiral a. D. Rrüningbaus, Pfar­rer Dr. Luther, Rechtsanw. Dr. C r e m e r, Verbands- birettor Raumer, Oberverw.-Gerichtsrat Leuthen-! (er, Lokomotivführer Seibert, Professor Tr. Gras $ o b«<, Frau Ar «de, Fra» Direkwrr« Dr. Matz.s Fra»-. mOheimd, Chefrodaktenr Rrvpler l,,Tägl - Ri-ndschan"), Gen-rallt. a.D. V.Sckoch. 1

Zenckrum: Staatsminister a. D. Dr. Spahr», Prof. Dr. Hitze, Reichsgerichtsrat Burlaae, Lan- desökonomi-rat Herold, Staatsminister Steger-........._____________ ,

Wald, Reichspostminister Giesberts, Prof. Dr. If,tr$tr Z«it den wirtschaftlichen Wiederaufbau Europas Schreiber, Gen-raldirekwr ten Hompel, 3 m * I ht Anarisf nehmen wolle.

busud, Justizminist-r v.Brentano, Prof. Dr IJournal des Debats" erklärt, dass mau in divloma- kk -ras, Oberlandesgerichtsrat Marx, Reicksminister l «?rrifen mit der Bköglichkeit zu rechnen scheine, die a.D. Dr. Bell, Oberpostsekretär Allekotte, Reichs- internationale Finanzkonferenz von Brüssel entgegen den finanzmiuister a.D. Erzberger, Fustizminister Bolz, bisherigen Bestimmungen vor der Konferenz von Spaa Rechtsanwalt Fehrenbach, Reichsfinanzminister Dr I-bzrckalten. Die Zusammenkunft von Svaa könnte über- Wirth.^Trimbo-rr», Racken, Frau Dransfeld-1Hüffia werden, wenn in Brüssel zwischen den Berbün

Demokraten: Dr. Peckersen» Reichswebrmiui.-Irrten ein Eirmerständnis erzielt werden würde. Es sei stet Dr. Gessler, Prof. Schücking^ Frau Dr. Bäu- '

mer, Ingenieur v.Sie mens, Reichsminister a. D. Dr. Dernburg, Dr. Pachnicke, Rektor Kopsch, Reicksminister a.D. Schisser, Dr. Böhme, Post- sekrctär Delius, Reichsminister Koch, Schriftleiter Heile, Pfarrer Korell, «rbe-tersekretär Erkelenz, k'andgerichtsdirekwr Brodauf, Recktsanwalt Hauss­mann, Dr. HaaS, bad. Minister Dietrich, Got-

uni retfnuj .Preise, berg.

wb. Rott-rrdam, 10. Juni. Wie aus London gemeldet wird, sagte Llovd George in einer Rede, es sei die Aufgabe der christlichen Kirchen, eine Atmo­sphäre ja schaffen, in der die Verewigung des Schleck­ten nirmöglich sei. Die grosse Verwirrung und das krasse Aufeinanderprallen der Meinungsgegensätze lähmten den Wissen in jedem Lande. Die deutschen Vtähler zeigten ein verwirrt es Volk, das in Parteien gespalten sei, die einen hoffnungslosen Kampf gegen­einander führten ohne klar« Ziele und ohne dass es eine Stimmung gebe, die alles übertöne. Bis jetzt, sagte er, llaben wir eine Katastrophe in diesen» Lande vermie- ....... * die

9 ; Kmuwnzüaeheu, mit der sich ein gemeinsauter Boden für »» | kzzcch» Wicderaushauarbeite« finden laßt.

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DieKölnische Volkszeitung" macht zur Bilduitg der Negierung folgenden Vorichlagr Wenn der Augenblick für trat Sammlung der Parteien noch nicht reif fein sollte, le möge man anstelle einer Regierung der Parteien, wie sie bfs!)er bestand, ohne dass die VerfassuuU sie vorschreibt, Mr durch den Reichspräsidenten »u ernennende Regie- tIIng bet Köpfe setzen, indem man eine Anzahl stbreuder Männer mit der sachlichen Leitung der Geschäfte beauftragt, bis sick die Bezielumgen der Parteien zu ein- ivider, die fetzt noch durch die Wahlagitatio»» getrübt sind, Erklärt haben. Einem 9)liuifterrat der "Köpfe unter " tiüftt» rus der Milte der Parteien entiwmmenen Reichs- der Ramc Trimborn wird bereits genannt ' w'-L-e der Reichstag sein Vertrauen nicht versagen

Dl«Oberhessisch« Zeitung" «rschrini s«ch«nal wöchentlich. Bezugspreis monatlich 4 Mk, durch die Post 4.00 Mk. Für ausfallend« Wummern infolge Streikr oder elementarer Ereignisse kein Ersatz. - Verlag von Dr. T. tzitzeroth-- Dru-k bet Üniv.-Buchdruchrrel von 3sh. Ang. Koch, Markt 21/23. Fermpreiher.

Iik gonhiansroaU?«.

Die Negletunisbildung iu Braunschweig erneut vertagt. * wb. Braunschweig, 10. Juni. In der Sitzn-rg der Landesversommlung, in der die Bstdnug der neu»»» Regierung auf der Tagesordnung stand, wurde ein Antrag der Rechten, die Wahi der Landesrsxernnq 'olange auszusetzen, bis die Frage der Bildcknq drr neuen Relchsregiernng geklärt sei, abgelehnt. Die Ab­stimmung über den Antrag der Unabhängigen, eine Regierung aus drei Unabhängigen und zwei Mehr- heiisso-' lösten z» bilden, ergab d,e Beschlussun- ' ähigkeit des Hauses. Es fehlte der grösste Teil >er Fraktion deL Landcswahlverbandes. Tie Wahl der Negierung wurde aas morgen vertagt.

Das Ergebnis der bayerischen Landtagsmahlen.

München, S. Fun». Heute mittag hat auch das "lkinill-'-lum des F'm-rn das lstefomtergebnis der balleriscken Landtagsunrblen bekanntgegeben. Die Mit» trjlui»>ze>z. des ^»oikteriums roeicken von den Beröll» t- lickunaen in der Kresse in mehrfacher Beziehung ab. Die Sozialdem-kroten ziehe« mit 25 Mandaten in bett Landtag ein, die Unabhängigen mit 20, die Kommu­nisten mit 2, die bayerisch« Dolkspartei mit 64. dir Demokraten mit 12, der Bauernbund mit 12 und die Mittelvartei mit 20. Im alten Landtage, welcher 1«0 Abgeordnete >ncrte, hatten di« Mehrheitssozialisten 6t, He Unabhängigen 3, die Baoerilche Volkspartei 66. di« Demokraten 25. der Bauernbund 16 und die Mittel- Partei 9 Mandate.

Di« Zusammensetzung der sächsischen Regierung.

wb. Dresden, 10. Juni. Die beiden säcksisck-n Vegierungsparteien. die Sozialdemokraten und di« Demokraten, veröffentlichen eine Erklärung, nach der sie aewisst find, di« Folgerungen aus dem EraMrts der Reiibstaaswollle« zu ziehen. Ma« wird deshalb di« Regierunasbildung im Reick« abzuwarten Hecken. Tie ietzige Kaminermebrbeit ist der Meinung, dass die Wahl num neuen Landtag ungesäumt vormnehmen ist, sobald die dringendsten Vorlagen, die im Interesse des Landes liegen, erledigt find.

prüM'che Wicderaufbauarbcite« finden lässt.

Die Ztg." glaubt em die Möglichkeit einer Regie- t.iua, die nickt uack deinDiktat der Fraftionszimmer" ge- thbil werden könne.Wenn der Reichspräsident einen Mann beruft, der für ein sachliches Programm Md Heiter sucht, so müsste es sonderbar zugehen, wenn et Nickt die Unterstützung des Parlaments finden würde. Die jefcice Lage bringt den Zivang, von der Schablone abzu- »eichen. Das kann ein Glück sein. Der bisherig« Weg. der nach dem Zahlenverhällnis der parlamentarischen Par- ' leien die Miuisterposten besetzte, war kein Parlameiltaris- : wus, sondern ein Unsng» bet abwittschaften musste w!d eigentlich auch schon vor bet Wahl abgewirtschaftet halte. Die »erantwortliche« Stellen müssen sich darüber Kar fein, dass es jetzt um höhere Dinge geht als um

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Berlin, 11. Juni. Wie basTageblatt au8 zilper'Sslioer Quelle erfährt, hat der «önio von ^'.'Uen W Rückte t soesuck des Kad-n-tts N'fti angenommen und G i o l i t t i mit der KabinettMchm-a betraut. E4 verlautet, sdaß Giolitti über die Verteilung seiner Ministerien im Maren sei und auch schon mit den besti'i-ten Kandidaten ein Einve-n hmen «rz-eft ha^e, sodaß die Krise schon im Laufe des heutigen Taget Überwunden sein iöunte.

Als künftigen Minister ftir auswärtige Aazelegeiv beite» nennt man den Berliner Bo sckaftrr bi Mar« t i it o. Solltc Giolittis Versuch scheitern, so dürft» der König vieile'cht auf Orl«nd« zu rückgreisen, bee ein persönlicher Freund von Lloyd George ist. In­teressant ist, daß lautMessagero" Giolitti alsbald den Antrag einbringen wollte, die für den Eintritt Italiens in den Krieg verantwortliche« früheren Mnt- ster<2alandra und Sonnino vor ein Staatsgertcht zu stellen.

Giolitti war von 1903 bi» 1914 dreimal mit kurzen Unterbrechungen Ministerpräsident und Träger einer PoUiik der guten Beziehungen zu Deutschland (Drei­bund). ., » ...i

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töe Gutsbesitzer Dr. Rösicke, *" Graefe, Gritsvsich- ter Schiele und Schimmelpfe'nnig, Oekonomie- rat Weilnböck. die Landwirte Krüger, Malke, Jandrey, Schröter, Lind, Dorsch, Domsch bischer, Vogt, weiter Verleger Bruhn, Pro?. Dr. S e m m l e r, Eisenbahnreck nungsrenisoc D e g l e r k. Eisenbabnobersekretär Schmidt, Wlnterschuldi'ekb'r, , - Demeter, Handwerkskammersekretär Dr. Wienbeck.12ro^'r' ®r,flc,rf,u.m ^ar cr an

Geh. Rat Dr. Hugenberg, Lir D. Mumm, Amts- ider aot beteil»gt batte, gerichtsräte Dr. Barth und Graes, früherer Reiche ------

fagSetg. Fuhrmann, Staatsrat v. Brann, Ober-1 ,

lebrer Dr. Philipp, Uuiv-Prof. Dr Sötzsch. HfM Uyh htz dtM-N MHIkü. Bäckervbmmeister Biener, Maror a. D. Hennlng.I " ' .

Marg. Behm, Paula Müller, Walter Lamback Verzicht aus die Kon,erenz vou Spaa?

(Deutschnat. HaMungsgeh.-Berba»»dh Landger.-Tirektor to6. Paris, 10. Juni. Eine Havasnote verweist Schnl-tz^, Fabrikdirrktor van den Kerkhoff, Graf > auf die neuerdings eingeiretene Vernr'ckesung der eurer Westarp. I väiicken politischen Lage durch den Rücktritt des neuen

Deutsche Bolkspartrs: Dr. S t r e s e m a n n. I.'taliemsckm Kabinetts und die in Derrtfckland durch die Geh. Rat Pws. Dr. Kahl, Geh. Rat Prof. Dr. Rie- Wahlen KeacerlOtasfiise"und bemerkt, an-

|tX, .v,.Ha rd M ks>4 aesickts dieser Aussichten, .krage man sich in offiziellen

Bürgermeister M», Äkaretzky, Frhr. v.Let§«er. ptteifcn der Verbündeten, ob das. italienische und da? Gesandter 6. D. v. Ke m - itz, Legationsrat a. D heukicke Kabinett ssv-reeattzllig gebild-t werden, dass sie v.Rbeinboben, Dr. Mittelmann, Schulrativor J»»li, dem Datum der Znsammenkunft der Ben ermann, Hofbesitzer Dulche, die Sonbtvirt' I P-rhündeten ht Brüssel als Vorbereiimtg von Sima, den Daune mann. Harte, Zetschke, Hepv, G e b - l Parlamenten vorstellei» können Sollte dies nicht her

287« iu« mit z. eerf. BuAL mkopf.^ bi.

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Der Anzelgenpreis beträgt für bte 8aesp. Zeile 75 Psa. und 10*/, vusscktaa, amtliche KS Ttttflfft und auswärtige 1. Mk., Reklamezekle 3.00 Mk. Jeder Rabatt gilt ah Barrabatt. UV. O 'Uly.

Bei Auskunft durch bte Eeschüftssteü« und Vermittlung der Angebot« 25 Pfg. Son- «ftOft dergrbichr. Postsch«Nonto: Nr. 5015 Amt Frankfurt a. Main. IJ^U

siche Forderungen stellen, wie man sie täglich au« Frankreich hört, so wird lebe deutsche Regierung, die nichts als dies Wahleraebni» hinter sich hat, binnen einem Tage verschwinden"

Die Austeilmtg bet deutsche« Flotte.

rob. Amsterdam, 10. Juni. Wie au# Washing. ton gemeldet wird, werden da# SchlachtschiffO st - riesland", der kleine KreuzerSrantfurt und drei ehemalig« deutsche Zerstörer Diitte Juli nach den Bereinigten Staaten Lbergeführt werden.

Die Besatz««, bet neuttale« Zone.

n>b. Berlin, 10. Juni. Wie von zuständige, Stelle verlautet, liegen vom 10. Juni an In bet 50-Kilometer-Zone, wie von den Westmächten bestimmt, nur noch zehn Bataillone, fünf Schwadronen und eine Batterie. Diese Verbände bilden einen Teil des lieber gangsheeres, dessen Herabminderung auf 200 000 Man> durchgeführt worden ist.

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t. 40-d. fen.

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Sraf Westarp gewählt. I tob. Amsterdam, 10. Juni. TieDaily News"

Berlin, 10. Sunt. Bet den Reichstagswahlen schreibt zu d«m Ergebnis der deutschen ReichStagswahleu: find im Wahlkreis 3 (Potsdam) 120 266 deutjchnatto- wirtschaftliche ^age Deutschlands timr ein .Nuhlstri Ule Stimmen abgegeben worden. Demnach ist «u ck «>» S«ste der b,sher,gen Nran-rnng. Fürdn-se t agen Graf Westarp, der Führer der allen konservativen tetsochlich ine Verbündeten eine firössere Vera-

aemäblt I tnng als die deutsche Regierung. Selbst wenn sich m

Re.ch^tagsfraktlon, gewühlt. _ t Deutschland hervorragende Staatsmänner fänden, würde

Erzberget. I dies doch wenig helfen, toenn die Verbündeten die in den

In der Stuttgarter Zentrumspariei gab der Dor-1 letzten Monaten verfolgte Poitik forlsetzen. In diesen» stand folgende Erklärung gut Frage Eiberger ab: l Falle teure di« Auflösung Deutschlands u n» Nachdem die Wählet sich für Erzberger entschieden hat-1vermeidlich. Ein Ausschnb der Konferenz von Spaa ten, dürfe nicht mehr gegen ihn Stellung genommen kann dem neuen deutschen Ministerium, falls ein solches werden. Die Partei habe zu schweigen und sich zu I-astande kommt, ermöglichen, die Lage zu Stoen, ver­fügen. Man dürfe der Stuttgarter Zentrumspartei langet! aber auch die Zeit lähmeaidet UngeMheit, die nicht vorfchreiben, wem sie ihr Bertranen schenken solle. fln bet Hoffnungslosigkeit und Apathie bet Deutschen Das sei undemoktatifch. Wen« st« Er-betger wählten,jschuld Wenn die LtrbÜndeten in Spaa unmifl*

gesunden bat. in bet sich Oberbürgermeister Scheide-1 mann gegen die Ausführungen eines Mitglieds de> Deutschen Volksvartei, i^velcheS eine baldige Ver- bill'gunq der Lebensmittel erhoifr hatte wandte und ungefähr sagtees sei ihm qa.;-, n»»?.> ländlich, wie man zu einet solchen Auffassung kommen önnc. ES bestehe keine Aussicht auf e're klick ! siesiernng der Alerhältmsse. Die Lage könne als ge-j rodi^u trostlos bezeichnet werden. B el wa'r'ckei - licket als bte optimistische Auffassung bc6 S'ad ver­ordneten (von ter Bolksparlei) scheute ihm, dass, wem eS nicht in '"et;ter Stunde gelinge, eine arbeitsiähi e Regierung zu bilden, in wenigen Monaten bet B ü t - getktteg ausbtechen fönne.

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T-: -Deutsche Aktg. Zeitg." spricht heule von einer Dnspitzung der kritischen Momente. Rur durch ein mtckgrebtses Abweichen der Sozialdemokratie von ihrem iteberigett Standpunkt könne die Atzglichkert eröffnet Werden, zur bisherigen Mehrheit die Dettksche Vokk?- Ntiti hsraiizuziehen. .

r Di-'Germania" glaubt, dass Zentrum und Demonatü sich ebne weiteres bereitfinden lassen werde«, sich M d« dsten Fraktion wieder zusammcnznsckliehen.^ Der am 8vn,!.tag zusamiitentretende Parteitag der bahrit'icheuVolks- Partei ttrJb die Fraktionsverhandlungen bet Deutschen Reffe;vrtei würben vielleicht dazu beitragen, bte jetzt noch borbarckenen Schwierigkeite« herabznmindern.

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p" Lcheibemauus Urteil über bi« jetzige Lage.

v Nach Berliner Btältetmeldungen sollte Oberourgec- illkifler S ch c i d c m a n n - Cassel in btt Stadivecord- Atenmfammlung eine Erörterung über die mutniass- Acht Bildung der neuen Regierung mit der Bewerkting ^eschuittetl haben, dass Deutschland spätestens in Jtoet Monaten eine neue Revolution haben Mtbe. Temgegenüber stellt Scheidemann in derB. B-3 fest, daß er von einer Revolution nicht gesprochen, fonbern lediglich in einer streng vertraulichen Sitzung Dem Optimismus eines Deutschnationalei» gegenüber bemerkt habe, die Lage sei t r o it l o Z, und wir könnten ht kurzer Zeit wieder den Bürgerkrieg haben. - Wie das W. T. B. Cassel hierzu von zuständiger ^ite erfährt, trifft auch diese Darlegung nickt ganz iu. Es handelt sich um eine Besprechung, die in einer preng vertraulichen Sitzung des Hanshältsaussckusses iklegentlich der Beratung des Stenechaushcklts statt-