Einzelbild herunterladen
 

<

\

uni

Um die

"___faHeibt dieDeutsch: «flg. gettg.

D

sch»T«M worden. Das DennAte zxtitq, vas oe Wer ^iedensdelegation vorfchwebtc, besteht *. a« r << OX

teigen.

von rem

De­

ine ter

55.3M

1920

ich» 969

Kauf«, ifortigef esBers.« 64991

H. 27961 .b.'teL

Dresden: Aufgrund «achtrüglich el«»egangener Berichtigungen stellt sich da« Ergebnis Im Wahlkreis Dresden-Bautzen S Sozialdemokraten. 2 Deutsche Volks« partei, 2 Unabhängige, 2 Deutschnationale. t Demokrat. Die Zuteilung der Mandate im Wahlkreisverbande de, Freistaates Sachsen ist daher folgendermaßen richt!» zustellen: 9 Sozialdemokraten, 0 Unabhängige, t Rom» munist, 8 Demokraten, 7 Deutsche Volkrparteiler, t Deutsch nationale.

Franken: Unabhängig« 1 Sitze, 54 886 9t«K Sozialdemokraten 8 Sitze, 3630 Rest, Deutschsozialtste, keinen Sitz, 2972 Rest, Bayerische Voltsportei 6 Sitz«. 9257 Rest, Bayer. Mittelst. (Deutschnat.) 8 Sitz», 8t 836 Rest. Demokraten 2 Sitze, 11 705 Rest. Demlch« Volksp. keinen Sitz, 80 507 Rest. Kommun, keine« StR

Die Mehrheit im neuen Reichstag beträgt demnach 231 Mandate: die bisherige Koalition verfügt aber nur über 222 Sitze: denn es ist nicht anzunebmen, das- die Bäuerische und die Christliche BolkSvartei lWestdeuticb land) die bisherigen Regierungsvartcien unterstki-en tocj. Heu. Dagegen besteht ein: schwache sozialistisch-unaL- hänaia^emokratische Mehrheit. SS fragt sich allerdings, ob die Unabhängigen in eine solche Koalition emtreten würden. Daß man mit einer solchen Mebrheitsbildun.' rechnen mutz, zeigt daS Bethalten der gleichen Parteien im braunschweigischen Landtag. Die Demokraten sind danach ohne weiteres zur Teilnahme an einem anti- bürgerlichen Block bereit. lieber die eventuelle Sinke- ziebuns der Deutschen BolkSvartei in die Regierung werden augenblicklich in Berlin Beratungen gepflogen, und man rechnet mit der Möglichkeit einer Verbreitern».' i her Regierungsbasis auf diese Weise. (Siehe die Mel­dung untere» r*-Mitarbeiters.) Nach Information de» Bert. Lokalanz." kommt eine solche Koalition aber kaum in Betracht, vermutlich infolge der Weigerung der Sozialdemokraten, mit der Deuffchen BolkSvartei zusam- menzuarbeit-n. Wie verlautet, will die ReichSregierung an der bisherigen Koalition frsthalten, in der Lwffmm.i aus Unterstützung durch die kleinen Parteien. Für bk Mebrheitssozialisten bestehe kein Grurch. an die zweite I Itelle zu treten und den Bürgerlichen den Borrang zu lassen. Die sozialdemokratischen Minister würden durch die Kabinettsneubildung nicht au? ihren Aemtern ver- I drängt. So beschloß auch der sozialdemokratische Partei« I verstand, die bisherigen sozialdemokratischen Minister auch für ein neue» Kabinett zu vräsentieren.

I Die sozialistischen Parteien haben 5. und wenn man die IKommunisten mir cinLezieht, 7Sitze mehr al» in der Nationalversammlung. Der Reichstag zählt aber ?9 I Abgeordnete mehr al» die Nativnalversammlung, und den Sozialdemokraten kommen 18 Mandate au» den Ab- stimmungsgebieten zugute, die ihnen bei einer Neuwahl I vermutlich nicht voll »ugesalken wären. Bon einer Zu- !«ahme der Sozialdemokratie wird also nicht gesprochen werden können, zumal im Hinblick auf den Zuwachs der Rechtsparteien, von denen die Dentschnatronale Volks« Partei die Deutsche Volkspartei überholt hat.

I lieber die Auffassung der Lage in Berlin schreibt I uns unser dortiger rMJtitarbeitec:

ei ent vereinigt sind, den Unabhängigen Wese­meier zum Präsidenten bei Landtages. Die am Mittwoch stattfindende Regierungsbildung wird sich voraussichtlich aus der gleichen Basis abspielen.

sprechung zusammen.

DieDeutsche Allg. Ztg." schreibt, daß e» scheine, als möchten die Mehtheitssozialrsien jetzt die Folge« rangen aus dem Wahlergebnis ziehen und, hierin soli­darisch mit den Unabhängigen, den Rechtsparteien mit deut Zentrum die Regierungsmöglichkeit gewähr­leisten.o .;

49858, Unabh. 56 384, Deutsch« Vpt. 75 284, Komm. 5258, Lausitzer Bpt. 1543. Es erhalt«, So». 2, Dem. 1, Deutschnat. 1 und Deutsche Vpt. 1 Sitz.

Die Mehrheitsbildung in Braunschweig.

tob. Braunschweig, 8. Juni. Heute nach­mittag ist der neu gewählte brannschweigisck>e Landtag zusammengetretkn, um zur Wahl des Präsidenten zu schreiten. Wie dieBraunschweiger Nisten Nach­richten" mrlden, gingen nach dem Vorgänge in Gotha auch im braunschweigischen Landtage die Unabhängigen die MehtheitSsozialisten und die Demokraten zu­sammen und wählten mit 35 Stimmen gegen 22 des Landesverbandes, in dem die rechtsstehenden Par-

s"

int

Wlarbnrtt

Mittwoch, 9. Juni (Bre*w#a>.)

Sie Wie DmIHn.

kg. Berlin, 8. Juni. Die Unabhängigen feiere« Montag früh in allgemeinen Betriebsversammlung» in den Fabriken den Sieg ihrer Kandidaten üb« die Mehrheitssozialisten. In Tegel zogen die Arbeiter mit Bildern EbertS und Müller» durch die Betriebe, die BSder wurden unter Schmährusen zerrissen unk aus den Fabrrkhösen verbrannt. In Reinicken« darf wurde in einer Versammlung der unabhängigen Wahlhelfer bckanutgegeben, wenn die mehcheitssozia« listifche Regierung nicht schleunigst von den Fi'ttev» krippen verschwinde, werde die Unabhängige Partei erneut da» Proletariat zum Generalstreik und zum bewaffneten Widerstand ausrufen.

Von führenden unabhängigen Partrimikgliedeni wird mitgeteilt, daß den Unabhängigm bereits vor acht Tagen ein neuer Antrag der MchtheitSsozialisten zu- I gegangen war, nach den RcichStagswahlen in die Re« gieruNW einzutreten. Reichspräsident Ebert hat e sich persönlich für das Zustandekommen der neuen Koalition bemüHt. Die Bemühungen find an dem einstimmig gefaßten Beschluß der Unabhängigen Panei geschei­lt e r t, weder jetzt noch später eine Regierung mit

Amtliches Verkundigungsblatt des Kreises Marburg.

Tageszeitung für (das früher kurhessische) Oberhessen

itzigung.

>uhe

61981

er.

e!

-arz mg.

W>»»ncfth»ngen für das Angebot der Zahlung von gH Milliarden Eoldmark nicht «ehe vorhanden.

erlin, 8. Juni. Die isländische Preise sich in letzter Zeit wiederholt mit der Eut- jb-Mwssumme, die Deutschland an d e Verbündeten Wht«e. Sie hat dabet als feststehend ange- aten, daß die deutsch: Regierung bereit und in fei, 100 Milliarden Goldmark zu entrichten.

" Wea.1

'tutWwb fick bereit erklärt hat, Zahlungen b!S zur M^nhrwme von 100 Milliarden Goldmark « leisten, fe tz«» nur unter der Voraussetzung ge- Mchen, da- die territorialen Opfer Deutschlands über Nr Wvoetnng von Etsaß-Lochringeu, der unbestreit- z« besicdelien Gebiete der Provinz Pos-n und drr »«wiegend dänischen Gebiete Schleswigs nicht hittuSMhev würden. Durch die weiter geloderten Sttrrinwta* sind die wirtschaftlichen Voraussetzungen

6eK*mng vom 29. 5. 1919 grundlegend ver- worden. Das Deutsche Reich, da? den Dor- - " " ' ' " ' tnicht

10973 Rest.

München: Al, vorläufige, Ergebnis bet Reich* tagswahlen in Bayern stand im Ministerium MO Innern mittag, 12 Uhr folgende, fest, dabei fehlen nach die Ziffern aus acht ländlichen Bezirken: Bayr. Bpt 1 136 533, Soz. 470 836, Deutsche Vpt. und Mittelpartai 400 914 Unabh. 371110, Dem. 228 651, Bayr. Bauer» bunb 214 867, Komm. 67 360. Deutschsoz. 3458 Stimme»

Weser-Em«: Deutsche BpL 2 Sitze, Rest 2516^ Zentr. 2 Sitze, Rest 14 864, So». 1 Sitz, Rest 63 537, Unab. 1 Sitz, Rest 44 238, Demokr. 1 Sitz, Rest n 254, Deutschnat. keinen Sitz, Rest 84 349, ßötlfez piM Sitz, Rest 22030 Stimme».. f _

Str monütleit 6Aiff«raum. ,

Eine neue deutsche Rote. 1

' wl>. Berlin, 8. Juni. Die deutsch: Rcgrerung I die bereits wiederholt Lei den Verbündeten wegen Be-1 iWung des für die deutsche Wirtschaft unbedingt« tetigr? Schiffsraumes vorstellig geworden ist, bat« itrukMrrzs der Medergulmachnnq^onmiissioit kn Pa-i folgende Rote überreichen lassen: |

Tie deutsche Regierung bat in der Note vom 3. 5.1 ton. Belassung von Schiffsraum. Die darin enthaltenen knträxe stellten das Minimum dar, welckres ge I Ordert werden must, um das deutsche Verkehrswesen I -|ur See aufrecht erhalten zu töuneu. Dir deutsche Re-1 hierunz ist dabei davon ausgegaugen, daß in Aus-1 föhrun.i des FtiedensvertrageZ von 325000 Tonnen I Im Ban befindlicher Schiffe bei der Fertigstellung durch .Deutschland jedenfalls 145000 Tonnen Deutschland lafclltn würde. Dieser Erwartung entsprechen. die Ver- -tzvtdlungen in London nicht. E» wurden dort Deutschland nur 100000 Tanne», und zwar auch nur Schiffe mit geringem Fertigkeitsgrad, zugesianden. Da der Maritim- Service weitere deutsche Anträge ab- lchrrir, sah sich die deutsche Regierung genötigt, dieses j Angebot cnzunehmen. Jufolgedesseu müßte sie die jetzt in de, Rote vom 3. 5. gestellten Antrag- et» i teeiier;:.' Wenn sie trotzdem hiervon abfichl, so tat sie «in der festen Erwartung, daß die Wiedergutmach- **9 Immission nunmehr dem Antrag auf Belassung iwn Schiffsraum ungekürzt stattgeben und eine Eut- kchridong so schnell wie möglich treffen wird. Trut- kchrrseits ist die Voraussetzung, von welcher die Wick>er- ' WUmachungsko mmi sfion die Prüfung deS Antr.ige» ab­hängig gemacht hat, nach besten Kräften erfüllt worden. T»n dc.r ndzulieferiiden Schissen wurde bereits eine br- krächttrch« Anzahl nach dem Firth of Forth gebracht. Die WiedergutmachungSkommrssisu wird daher um tun- glichst «mgeheude Entsv^idnng gebeten .

6nüfrotii!§ 8fr

wtz. Berlin, 9. Znnk. Wie von zuständiger Stelle verlautet, find bei den Mabie« zum Reichstag nach ben vorläufigen amtlichen »tetbungen. He beim Neichs- wahlleiter einselaufen sind, insgekornt 25 71)667 Slim» men abge»eben worben. Davon eutfaSen o«f bie foztal- dernokrati'Fe Partei Ste^Wan»^ 5 581157. die Unab» hiinttee fozialdemor-atifcke hiaetel 4 8M 362, die Deutschnationale Vaikspartet 3 633 851, die Deutsche Volkspartei 3 456131, das Zentrum 3 506 800, dir demokratische Partei 8 152 569, die christlich-södeealiiti» Jdje Liste l Bayerische Vollspartei und Cbristtiche Bolks- partei) 1254 963, die Kommunistische Partei 438 199, die Deutsch-Hannoversche Partei 318194.

Auf Grund dieses Stkmmeuverhältnifse« sind mit Beeückstchtignn» der Verteilung der Reststimmen aus Hie Berbondswahlkresie und He Reichsliste 418 Ab-eorb- nete gewählt worden und zwar 92 Abgeordnete der fezialdemokratsichen Partei, 58 des Zentrums, St der demokratischen Partei. 61 der Deutsckuati-nalen Volks- Partei, 59 der Deutschen Volkspartei, 88 der unab» häng'VN Soiiatdevkra^. 2 d-r ».mmunisiischen Par» tei, 4 des imqerijchen BunernLanSes. 5 der Deutsch- hannoverschen Partei. 21 dee christlich^Awraltstifchen Liste.

Bei der Berechnung ee,«b sich, daß von den wen» stimme« über 36 698 fe ein Mandat aus die bemofratb I sche Partei, bie 'deutschnationale Volkspartei und die I christlich-föderalistische Liste fällt. Im übrige« »-» teilen sich die Reststimnre« solgendermahen: 111-»7 I sorialdemkr*tische P-^ei. 29 800 Zentrum, 22 509 berno» I krati'Se Partei. SSjO Vev',4)tT',ionafe Rolksrartei 16131 Deutsche R-r-spa-tei, 9652 Unao^" *e. "883 chriftlich-fsderaliitifche Liste. 18 163 Deutsth-hannoversche I Dart»i, 318 199 kommnnist'sche Partei, 87 518 Deutscher Wirtschalisbund fiit Stadt und Land. Unter Anre<5- Mnne der Abaeorvneten der ?i$Hmmunw«ebiete wird I die Mandats-srteilnnq er»br«. datz der neue R«ichs- I tag 466 Abgeordnete zählen wird. Die Man- heueerteiluns ergibt mit dieser Zurechnung folgendes

I Mld:

wk. Brüssel. 8. Juni, f^anas.) Es wirb be­achtet, daß Millerand der Verschiebung der Konferenz & Cp-a zugestimmt hat und diese am 5. Juli stattfi::den wird. Eine Versammlung der verbündeten Ninisterpräsidenten wird dieser Konferenz vom 2. bis 1. Kill votausgehen.

Der Anzeigenpreis beträgt für bie 8g«lp. gelle 75 Pfg. und 10% «usscklaa amtiiche und auswärtige 1- Mk° ReName^ile 3.00 OTt Jeder Rabatt ai. Aarrabutt. Bei Auskunft durch di. EeichSftsktelle und vermttilung der Angebme 26 Pfg. Son. dergebühr. Polticheckkonta: Rr. 6015 Amt Frankfurt «. Main.

Df» OberhMiÄe Zeitung" erichetnt sechsmal wöchentlich. Verugspreis monatN» i w Shb M 4 00 Stt Für ausfallend« Nummern infolge Streiks oder asM".»,- »g!» ffÄ'Äi. Unlv.-Buchtnmckerot von Sol). Ang. Koch, Markt 21/23. Heen preq« »».

stand von Verhandlungen, die auch schon mit Ver­tretern bet seither der Koalition fernstehendeil Parteien -ingeleitet worden sind. Im Vordergru-^e steht di? Frage bet Beteiligung der Deutschen Bolkspacfel an einer neu zu bildenden Koalition. Nach der Erktänlug des Reichskanzler»-fer, daß die Mehrhei:ssostatist.-n eine Koalition mit der Deutschen BolkSpartei ab- lehnen würden, bestände nur noch dec ?luS>v-g, daß bie neue sozialdemokratische Fraktion an diele Erklärung Müller» sich nicht binden und daß Müller »Ist kein Miuisteramt mehr annehmen würde In mehrheilssoztalislischen Kreisen wird geplant, l« Ver­bindung mit Arbeitervertcetem au» den beiden sozia-- listiscben Parteien, also auch den Nnabhäugigen. sowie den Demokraten ur^ chnstilchen Geweckichastiern ein Arbeiter-Kabinett zustande zu bringen. Das Gelingen eines solchen Plane» steht aber in Frage. Die Bildung

Portugals Entschiidigungsfordernng.

töK Rotterdam, 8. Juni. LautRieuwe «oste,Svu,sche Courant" stellte der Vorsitzende der Pcrtaarcitschen Fricdensabordnung dem Obersten Rat .eilte Denkschrift zu, worin aufgrund des Frkedensvet- ltragrs von Deutschland die Zahlung einer Entschädl- gimgstumme von 432 068 702 Pfund für Portugal ver- Äugt Sird.

Die Konferenz von Spa« e« 5. Juli.

einer tfin bürgerlichen Regierung wird für ausqe- chloffen gehalten, da die Demokraten an ihr sich nicht beteiligten und da auch in den bürgerliche» .

Parteien bi» weit rechts die Auffassung vertreten wird, I den MrhcheitSsoztalrsten zu bilde«, daß gegen die geschloffene Gruppe der vereinigtri I Welche Haltung die Deutschnational« Sozialisten und gegen ihren gegebeueufalls einheit-I BolkSpartei zur große bet Neubildung der Re­ichen opvosttionellen Widerstand nicht r.'g ert werd'» I gterung einnimmt, zeigt eine Aeußcrung einer leiten* könne. Die größere Wahrscheinlichkeit txit bie- I ben Persönlichkeit der Partei einem SDtitarbeiter bei snng für sich^ daß die seitherige Koalttioii durch den I .Lokalanz." gegenüber, die erklärte: ,,E» wäre bei Hinzulritt der Deutschen Volkspartei erweitert wird, der augenblicklichen Parteigruppierung ein unpotfe Nach btm Ausfall der Wahlen dürsten die Mehrheit?-1 tischeS Fach Ministerium da» Gegebene. Wi« sozialisten zu ihrem größeren Teile wohl auch geneigt! sind für eine Politik der Aussöhnung. Bei bee sein, ihren Widerstand gegen die Aufnahm: der Deut- künftigen Regierungsbildung wäre es jedoch immerhin scben Volkspartei aufzugeben. Dir poiilischeu Ent-1 möglich, daß die Linfsrabikale« auf Grund chrev scheidungen, bie in diesen Tage» hier getroffen werden! ReickstagSmandate Ansprüche stellen können, die mit sollen, sind von bet allercruflesten Bedeutung. Man I bem Mehtheitsivillcit nicht in Einklang stehen. M» will auch eine möglichst rasche Lösung btt Krisis | diesen Fall könnte dann die Deulschnationalt Psl8a herbeiführen, da der Ucbergangszustand la Anbetracht I Partei vor wichtige Entscheiduugeu gestellt werden, der Gärung bei den Radikalen sehr gefahrvoll erscheint, 1 Ter ,Lokalanz." selbst tritt ein für Zusammenfassung weil diese vielfach zum LoSschlage» auffordern, um lallet zu positivet Mitarbeit fähigen und be« nunmehr die gesamte politische Gewalt a» sich zu rteiten BolkSkräftr, statt sie tote bisher aujeinanderzu«

tages möglichst ball» flattfinben möge. sandt würden, baß nach wirtschaftliche» Gesici'tS*

DerVorwärts" stellt fest, daß bet Sie chsprasib w ftfn r<giert werde, daß da» Beamtentum von der bisher noch mit keinem führenden A'llttker über I ^^1 kvet schon t bleibe und daß die Staatsauwn:ät Firage der Rtgietungsb'kdnng verhandelt Hai. In ^i^erhergestettt und die Zuverlässigkeit unserer Reichs* sozialdemokratischen Kreisen wiege die Ansiclst vor, . fle[icf.ert bIri6t Aus Zeulrumskreifeu wird t«* daß der Schlüsse! bet Situation jetzt bei den UväS ba8 gfntntnt gfCn sehen roürüt, w-.r.»

hängigen liege. Rur b'e Unabhängigen k unten, indem Koalition von den Dcutschnationalen oder mfti« sie sich zur positiven Mehrbeitsdiloung bereit erklärten, Mn be, Deutschen Bolkspattei bi» zu den Mehr* die Notwendigkeit, eilte Regierung bet Rechten zu geschaffen iverden könnt,

l-ilben, beseitigen. -Versagten sich die Unabhängigen bet sttttcioziauiwu ß li Mitwirkung zu dem Zweck, eine Rechtstegientng zu ver I »

Amerika.

Washington, 8. Juni. General Per» sh 1«g tzat an ben Sekretär des Heeres Baker einen »tief gerichtet, in dem et um die Genehmigung bittet, 1N« bet Leitung der Armee auf einige Monate zurück- . httew z» können, um für eine aktivere Beschäftigung berfügbar zu fein.

' wb. Pari», 8.Juni. (Havas.) Die verbündeten Ntgimtnxn sind gestern offiziell benachrichtigt worden, rnch Amerika an der Finanzkonferen» in Brüssel teil- f^ehwk« werd«.

tob. Austin tTexas), 8.Juni. Wegen de» AuS- Rtithr» der Hafenarbeiter, der eine Anhäufung von j^pachten in Galvestou zur Folge hat, ist vom Gouverneur Trra» über Galveston ter BelagerungSzu- A*nd vcrhängt iwrteu.

* toehv- Der Versailler Vertrag hat bie Wirffchasts- Mhtz Hich k»««fchlunds entscheidend geschwächt. In- klgetefsei» kann auch von einer Aufrechttchaltuuz bet feine^abt «ngebotenei EntschLdigu-Pssumme nicht Mchr Ktsprscheu werde».

M947 aub.

397« u« mit z. verk iurk, I nkopf.

hindern, so bleibe die Bildung einer solchen bet ein« I flVlifiri TliUrtlfcHÜil

ztge Ausweg aus der verworrenen Lage. Die So*I Zßtllnt

zialdemokraten werden sich an einer weiter nach rechts! Llegnitz (vorläufiges amtliche, Wahlergebnis)J neiaenden Sicgteruung nicht beteiligen, sondern in «Soz. 169695, Dem. 67 672. Deutschnat. 109396, 3*ntt. Opposition zu ihr sich stellen. Die neugewählte sozial- Lt-t- m~* *,e-eo*

demokratische Reichstagsfraktion und bet Parteiaus- sckmß treten nm Sonntag zu einer gemeinsamen Be-

Tie Neubildung bet künftigen Regierung bereitet den Politikern b*e größten Sorgen. Tie MehrhritS- verhältnisse stehen aus bes Dresset» Schneide. Jeden- falls ist eine Koalition im seitherigen Umsange an- ,

möglich. Tie Basis muß wefenllicherweitert wer-! Zu Vizepräftdeuten wuroen bie Abgeordneten Wes- ben. Wie das geschehen soll, bittet jetzt dm Gegen-'!»l^ LD^BotkSp.^ un0 Jaspe» ^soz.) gewahtt.

Hetzen.

Wie demSoialatij ioeitet von maßgebender Seit« m , will l mitgeteilt wirb, dürste bie Deulfchnationale Volkspartei

Jtttl nflnmrtt bereit sein, in eine Regierung eiuMteteu, an bei vlC tFliylll lllljr G"' UUI|lllllul aud) bie Mehrheitssozialisten teituefjmen Voraus* n m .,c, .. , . I sctzuug sei, baß die Detttfchnatwnalen nicht gezwungen

Verl in, k». Ium. Das ffiei^fabtnettbat sich tion ihren Hauptgrundjätzen abzuweicb-n.

heute mittag 12 Ubr versammelt und dem RnchSvrast- I ' jj. , / «nffannrtcl fei r#relL einet Koall*

deuten seinen Rücktritt angeboten. Der Reichspräsident «uch die Det-tsche Volkspartti sei bereit, e »et Koali^

hat.den Rücktritt angenommen und die Minister gebeten, tton betzutreten, in der auch bie MehrlMssoMliste«

bis auf wettere» ihre Geschäfte weiterzuführen, «ußrr- sitzeü. Borbebingung seien ,edmh einige Forderungen«

bem tert er be« Reichskanzler ersucht, daraufhi« zu I von denen sie unter {einen Umständen abweichm toflt* wirken, daß eine möglichst beschleunigte FeMellung deS ! den. Sie würden Bedangen, daß nach Spaa wirk* Aablergebnisses ersolat und dje Einberufung beS Reichs- I ^che Staatsmänner und teilte Parteimännec ent«

Soiialbernokeatische Partei

11»

Zentrum

67

Demokraten

45

EbrMlich-föderattstffche Lifte

2t

Deut'chuatianale Volkspartei

65

Deutsche BolkSpartei

61

UnabbänHoe Sozialdemokratifche Partei

80

Kommnnifte«

2

Bayerischer Bauernbund

<

Deutsch-Hannoversche Partei