Einzelbild herunterladen
 

H.

Abers.

»ebels»

1920

hau

ichlrch- zenden ien zu hlaus-

lieftmngen nach Polen festgrstellt, daß sein Monaten ans staatlichen Beständen Einerlei Lieferungen i«n Mas­sen und Munitio» an Polen getätigt worden sind.

richtete. Als Gegenargument gegen ihre vehanptnngm mutzte ste-sich körperliche Mitzhandlnnge» falle« lassen. i

ekretär, -Klein, striehl» dower.

3

Mech.

Wb. London, 1. Juni. Reuter glaubt zu wissen, dich die englisch« Regierung darauf bestehen wird, daß dl! englischen Gefangenen in Rußland v o r dec Wieder­aufnahme der wirtschaftlichen Beziehungen mit diesem

General v. Lüttyntz in Oberschlesien?

Wb Beutheil, 1. Juni. DerVolkswille" in Gl-iwitz weiß zu melden. General v. L ü t t w i tz halte sich seit etwa 11 TagM in »«schütz (Kr. Rosenberg) bei Frbr». k. Seherr-Thoß auf.

gacitfrmn- haben das Abstimmungsgebiet innerhalb I k Lagen zu verlassen. .

sichln der Aussprache Frau Ly van Brak! zu ®o*

....------- .. ... , - . die während des Krieges die französische Geistesvev«

waltnng deS Kolonialamtes zu lassen, soMwrn ihnen eine I wrultt, jn einem Internierungslager kennen gelernt hat, neue Stell"*« als gleichberechtigte Beichsmitglleder zu bi£ ßCflen bi, demokratische Politik scharfe Angriffs geben. Dadurch würde man Irland diciemge Selbstan-- .

digkeit geben, die da» irische Volk begehrt. /

gleiche Stellung zu geben, wie sie die britischen Dominions erhalten Hollen, nämlich, diese nicht mehr unter der Ber-

kekonoerS bezeichnend. In Danziger Krrisen emp­finden man das Verhalten der polnischen Militär- wnd Zebn^ehörden als eine so schicere Verletzung der inter- patirmalen Bräuche und als einen so uw-chörten Bu "Hirn tt, daß das Verlangen nach Einschreiten kl Obersten' Rates laut wird, nachdem di: Inter- tzvltion des internationalen BölkerbuudSkommissar« in je verkchender Form zurückgewiesen wurde.

wb. Danzig, 1. Juni. Der Oberkommissar berief die »«r? ass u nggebende'Versammlung für die tiimisc freie Stadt Danzig für den 14. Juni nach dem ^Bwer-ausschutz ein.

England.

D« Irisch« Problem.

Rotterdam, 1.Juni. Aus London wird mit« geteilt:Daily Expreß" befürwortet jetzt den Plan, um dir Schwierigkeiten mit Irland zu lösen, Irland die

Rotterdam, 1. Juni. TieTimes" meldei ans Pans: Den» Obersten Rat liegen von zwei Staaten Anträge vor, aus Verschiebung der Volks- abstimmnng in den deutschen Abstimmungsgebieten bis zym Oktober Der Antrag wird in den nächsten Tonen voraussichtlich einer Kommission überwiesen werden. !

Italien.

Wb. Mailand, 1. Juni. Aus Triest wird dem Äonittc della Sera" berichtet, daß sich im Hasen ein,

Oesterreich soll weiterhungem.

Wb. SBicn, 1.6. Nach derReichst»st" haben die West- mächte gegen die geplante Erhöbung der Kvpfbrot- menge durch Oesterreich Vorstellungen erhoben, daß die Maßregel von ihrem guten Willen abhängig, sie aber nicht befragt worden seien und auch die Weltoer- sorgung mit Brotgetreide eine solche Erhöhung nicht be­günstige. , e e

wb. Wien, 1. Juni. DirArbeiterzeitung meldet: Bei einer Haussuchung wurden drei junge Leute ver- haftet. Aufgrund ihrer Aussagen wurde die Tatsache t-on Werbungen für die österreichische Legion in Ungarn 'estgestellt. Den früher verhafteten ehemaligen Offi­zieren Negga und Nowottny gelang es bereits, eine grö­ßere Anzahl österreichischer Staatsangehöriger nach Un­garn zu befördern. Eine in Egerszeg ausgestellte Ab­teilung sollt« im Herbst 1920 nach Oesterreich einmar­schieren und die Monarchie in Oesterreich ausrufen. Nach anderen Aussagen sollte sie nur bezwecken, im Falle deS Bürgerkrieges in Oesterreich einzurücken und hier Mt Ordnung wiederherzustellen.

wb. Wien, 1. Juni. Amtlich wird gegenüber den im In- und Ausland verbreiteten Gerüchten über Waffeu-

Die englisch-russischen Verhand­lungen.

Das Wahlergebnis in Gotha.

tob. G o ttz«, 1. Juni. Nach dem nunmehr vollständig . vorliegenden Ergebnis der Gothaer LandtagSwahlen er- hietten die Deutsche Volkspartei 12 889, die Deutsch- nationale Volkspartei 4149, der Bauernbund 21717, die Demokratisch« Partei 7835, die Mehrhcitssozi-ldemokra- tie 4047, die Unabhängige Sozialdemokratie 38 987 Stim­men. Danach, entfallen auf die Deutsche Volkspartei 8, die Deutschnationalen 1, Bauernbunds, Demokraten 1, MehrheitssorialistrnHinen, Unabhängige Sozialdemokratie 9 Sitze, . *' '

Die Putschgerüchte.

wb. Stettin, 1. Juni. Der Obcrpräsident t»n Bommern und der Befehlshaber deS Wehrkreiskomma»« dos 2 erlassen eine Kundgebung an die Bevölkerung Pommerns, die durch Putschgerüchte verursachte Sv- regung und das so entstandene Mißtrauen,, daS Ruhe <und Ordnung in der Provrn-, gefährde, gebe keine« Anlaß zu Befürchtungen. Sie bitten um das Ver­trauen. daß sie die Verfassung und die verfassungs­mäßige Regierung gegen jeden Angriff schützen würden. Die nötigen Machtmittel seien vorhanden und würden unnachsichtlich angewaildt werden, auch um die Wahl­handlung am 6. 6. vor jeder Störung zu schützen, damit drc Wille deS Volke» flat zum Ausdruck komme.

$ erlitt, 1. Juni. Nach demS. A." haben ble Kommandeure der Truppen von Dessau und Zervst in einer Konferenz mit dem Oberpräsideuten Hörsing der Anhaltischen Staatsregierung unbedingt Treue gelobt. Die Trupp«» seien bereit, die Bersassung gegen jeden Putsch, gleichviel von welcher Partei, mit der Waffe in der Hand zu verteidigen.

wb. Berlin, l.Juni. Wie verlautet, wird da» Rrichswehrmchisteriurn einen Befehl erlassen, MLchdml beurlaubte Unteroffiziere und Mannschaften dwnstltche Schuß- und Wurswaffen (Handgranaten) nicht mit sich führen dürfen.

Dictr., Bros. » Gnch itififn) verberg, Prof, der Tharl. (Berlin). Triepxl, Heinrich, Prof. d.Recht« Berlin). v.Wilamowib-Mpellendorfs, Prvk, d. vass. Pbil (Berlin). .'

Der Führer der Bodenresormer, Damaschke, ka»> btbtettrtoie seinerzeit mitgeteilt, für die demokratische Pao» tei. Der Buiw der Bodenreformer erklärt, da» heiß» nicht, daß der Bund den Grundsatz parteipolitisch« Neutralität verlasse. -

In einer demokratisch-n Versammlung, die in Moabit Istattiand, und in der Minister Oeser sprach, meldettz

Amtliches DeMndigungsblatt des Kreises Marburg.

Tageszeitung für (das früher kurhessische) Oberhessen

Die Brotversorgung gesichert.

kg. Berlin, 1. Juni. Die Reichsregierung hak' in den letzten Tagen neue Getreideankäufe im neutralen Ausland« vorgenommen, wodurch der Bedarf des Reiche» für die Bullern ährung bi» zur neuen Ernte gedeckt ifc

Verschleppung m EuropSern in Tripoli». De« englischen Blättern zufolge wurden in Tripolis meh­rer« Europäer von- Arabern gefangen genommen und j fortgeschleppt. Die Araber verlangten Lösegeld.

weiterer Zwischenfall wegen des" Transpones von Kriegsmaterial nach Polen ereignet hat. Im Bahnhof Vvtr San Andrea befanden sich einige-nach Polen be­stimmte mit Sprengstoff beladene Wagen. Die Arbeit»- kammer ließ jedoch die Wagen nicht weiterfahreu, sondern verfügte die Ausladung des Kriegsmaterials das in die Magazine der Artillerievertvaltung gebracht wurde.

wb. A m st « r d a m, 31. Mai. Einer Blättermefdung zufolge sind Masiero als erster und Ferrarin als zweiter auf dem Fluge Rom-Tokio am Ziel eingetroffen.

Iloch »Ich« genug bee Elender Much «och Xlttblftatur und

»IM

daß die roten Tnippen möglicherweise bald aus Persien zurückgezogen werden sollen.

wb. R o t t e r d a m; 31. Mai. DemNieume Cou­rant" zufolge sind in London Meldungen eingetroffen, wonach zwei rote nissische Regimenter im armenischen Distrikt von Eriwan eingefallen sind.

Die MWmmß.

Eine Reihe von Hochschullehrern verösfenllicht in I Uerkimr Zeil ungen eine Erklärung gegen die Politik bei I bisherigen Regierung, die weder die Entschlossenheit noch I die Kraft besitze, die geistigen und sittlichen Mächte zu I entbinden, die zur, Genesung und Neugeburt unseres I Volles führen können: ja. |ic scheine diese Mächte zu fürch­te-.Weit gefehlt, daß in dieser schicksalsschweren Zeit I überall die Besten, die Tüchtigsten, die durch Geist unb Bildung Höchststehrnden in den Vordergrund gezogen tw rben, «S hat im Gegenteil eine Part ei Herrschaft« bei uns begonnen, die an die maßgebenden Stellen viel-1 iach Männer rückt, deren Sachkunde. Bildung, Eharak- ter. Vergangenheit nicht geeignet sind, Vertrauen zu er« I wecken. Geistige Ueberlegenheft, sachliche Durchbildung und Leistungsfähigkeit, Verständnis für geschichtliche Ent-1 Wicklung müssen da wieder die Führung übernehmen, wo I heute allzu oft nut Gesimmngstüchtigkert und Partei-1 biszjplin, di« engen Bundesgenossen der Korruption, das! große Wort führen. Die Uebertragung rücksichtslosen! Geschäftssinns auf alle Gebiete des geistigen wie! politischen, künstlerischen wie wissenschaftlichen Lebens, len welcher Seite sie auch kommen mag, muß durchgrei- j send bekämpft werden Die frei« Selbstergänzung der

ILehrkörper an den Hochschulen muß vor ministeriel-1 ler Willkür geschützt, die Selbstverwaltung der Uni­versitäten, die akademische Freiheit der Professoren und

1 Studenten nm so nachdrücklicher gehütet werden, je mehr I gerade die Hochschulen, die Stätten vornehmster geistiger Bildung, den anSgleichenden Tendenz deS Zeitgeistes im Wege stehen. Der großen Not der deutschen Wissen«

I schäft, auf der Deuffchland» Ansitzen im Auslande jetzt I uabezu allein beruht, bi« aber heute kaum mehr zu forschen I und zu publizieren vermag, da ihr Material und Druck- I Möglichkeit mehr und mehr obgeschnitten sind, mutz ab-1 geholfen werden. Wir wünschen keine blinde Rück- | kehr zu Gewesenem- sondern Entwicklung und Vervoll- I fommmmg. Aber wir sind gewiß, daß gesunder Fort- I'chritt nur auf den altbewährten preußisch« Idcutschen Grnndlagen im Geiste der alten beut« rchen Ideale zu erwarten ist." Wer diese nationale und

I geistige Richtung teile .wird ausqefordert für die Wahl- I listen der Deutschnationalen Volkspartei einzutreten. Tie I Erklärung ist u. a. unterschrieben von folgenden Doch- 'chullehrern: v.Below, Prof, der Gesch. (Freiburg). Bier, Prof, der 9Rtb. (Berlin). Delitzsch, Friedrich, I Prvr der Orient Phil. (Berlin). Ebhardt, Bodo) Prof. Dr., Architekt (Berlin). Giseviu», Prof. Dr Direktor d.lar.dw. Inst Meßen). HaShagen, Prof. Id. Phil. (Köln), boetzsch, Prof. d. Gesch. (Berlin).

Kaehler, Reftor, Prof. d.Nationalökonomie (Greifs- I wald). Kloß, Prof. a.d. Techn. Hochschule (Berlin). Leonhard, Franz. Prof, der Rechte (Marburg). iRoethe, Prof. b.@erm. (Berlin). Sachau, Prof.

Ter Anzeigenpreis beträgt für die 8aesp. Zeile 75 Pfg. unb lüft, Aufschlag, amtlicheI ??

unb auswärtige 1.- Mk., Reklamezeile 3.Ö0 Mt Feber Rabatt gilt als Barrabatt. «Ith

«et Auskunft durch die Geschäftsstelle und Vermittlung der Angebote 25 Pfg. Son- 4QAA dergebühr. Postscheckkonto: Rr. 5015 Amt Frankfurt «.Main. 4 134V

Frankreich.

Wb Pari», 1. Juni.P.n't Journal" versichert daß in hohen politischen Kreisen die Frage einer Ein- benifung de» Kongresse» der Kammern aufgeworfen worden ist. Dieser Kongreß würde eine Versa j - sungSabänderung bezwecken und namentlich die Stelle eines Vizepräsidenten zu schaffen haben

wb. Paris, 1. Jim!. Wie HavaS aus Lille meldet, haben die Kriegsgerichte den Befehl erhalten. Ztrakversahren gegen etwa 50 d ent scheOfsi.ziere cinzuleiten gegen Mißhandlung, Diebstahl», Plünde­rung, beten sie sich während der Besetzung schuldig gemacht Haben sollen. Die Angeschuldigten würden wohl in Abwesenheit abgeurteilt werden. Unter den Beschuldigten sollen sich befinden General Sixt v. Armin und Overst Blumenreuter.

wb. Pari», l.Juni. Havas meldet, die Eisenbahn­linie von Casablanca nach Marrakesch (Marokko) sei be­endet.

«zig, Sir Reginald Jottu, begab sich in der Rotterdam, 81. Mai. DemNieuwe Eon- mg:,t Woche naa» Preußifch-siargaro iPomn-ereilen)K, Sasonow kürzlich di« Leitung ber

r. in dem gehelmnisvollen Falle des verhafteten Dr. I^^jolfchewistischen Bewegung im Ausland niedergelegt, sg- 'i e r-Danzig beim dortigen Gericht einen Ein-1 Nachfolger ist der frühere Botschafter in Konstan- ük gewinnen Dem Oberkommissar wurde eineI t;nonft und gegenwärtig- Botscha>ter in London, Giers,

Mavbuvq

Mittwoch, 2. Juni

J. (Broch mond.)

Ungarn.

wb Buda pest, 1. Juni. KriegSministec Gcneril G o o s hat den Auftrag, den Frieder, zu unterzeichnen, niedergekegt. ^Der Ministerrat entsendet nun Dr. 3t o n art, den Bolkswohlfahrtsminister und den Ge-- sandkers'D risch >Lawns zur Unterzeichnung. j

i'' Te^N MtlftärkommaaMut dis lAerickllshofeS in ! Budapest erließ einen Haftbefehl gegen den the- maligen Präsidenten der uugarißhen Volksrepublik Grafen Karolyt, der der Aufreizung zum Morde und de» Anschlags gegen die nationale Verteidigtiug angeklagt ist.

Der neue Reichstag.

Berlin, 1. Juni. Wie dieP. N." hören, legt bk Reichsregierung Wert darauf, den neuen Reichstag möglichst bald nach den Neuwahlen einzubernfen, «m aus Grund der Wahlen die neue RegieningSzusammen- sctzung vollziehen zu können. Man rechnet mit dem Zusammentritt für den 16. Juni. Wahrscheinlich wiktz der Reichstag sich von Mitte Juli ab auf einige Wochen vertagen.

Die Meldung, daß der bisherige Satz der R e l ch »- kohlen st euer von 20 auf mindesten» 30»fo erhöht würden, ist. wie da» Wolff-Büro erllärt, unzutrefiend. ES wird dem Reichstage nach feinem Zusammentritt allerdings eine Vorlage über die Kohlrusteuer zugehen, die zu dem am 31. 7. ablaufenden Kohlenstrnergesetzi Hteliung nehmen wird.

. Sie Seit in DktWi .

yctü h, t. Juni. Irr Beuchen hat die fran- Mhe Militärbehörde mit Massenverhaftun- ftt begonnen. Infolge der Zwischenfälle am Sonntag «den am Montag und am Dienstag in Beuthen i Bürger aufgrund von Dknunziatiönen sestgenommen ad'dem französischen Befehlshaber voraeführt. In «ihen und im Industriegebiet hat unter französi­er Duldung, die allgemeine Bewaffnung der lhkolvereine begonnen, die in bewaffneten Nffps durch die Straßen ziehen.

Der Kreiskontrolleur für Gleiwitz Oberstleittnant

Mkte.rid!mg mit Wagner von dem die Nntersnchun.-1 cjn Sohn des bekannten Ministers.

Änrettoett Oberkommissar nicht bewilligt. Dem für! ____*

Magner bestellten Verteidiger wa: weder der Einblick .

|h die Akten noch eine Besprechung mit Wagimr ge- Die Bolschewrsten m Acmetasien. Lallet worden. Die Verhandlung gegen Wagner solltef Amsterdam, 31. Mai. Den englischen «114 Tagen in Preußisch-Stargard stattflndew I y(5tttrn infolge erhielt die persische Regierung auf A F? tot8 bte ',S!^l.i3eL Sriicf'; lh« Protestnote eine Antwort von der Sowjetregi-rnug,

Wagner aus Preußrsch-slargard weg gebracht versprochen wird, daß die bolschewistischen

w-rde. Seiner Fran sowohl wie dem «ermrdiaer wiird- » (nerfi;n für Augenblick nicht weiter S,*£funn ?et ^nen Aufenthalt verivergert. Der - pp^rden. ES werd dacm ferner angedentet. Ml Wagner ist nur einer von vielen, aber er ist' - -

t ? Polnischer Kriegsbericht.

wb. .K p e u st a gen, 1. Juni. Nach einem leie« I

-«L -W^schau meldet'der polnische General-! lab: LMgs dBt Eisenbahnlinie von Pölozk itt der Stelling «ach Südwesten werden die Angriffe der Bolschewisten schwächer infolge der erlittenen großen 3 Verluste und ihres Mangel» cm Proviant und Kriegs- ttaterütf. Ein neuer Versuch der Bolschewisten, die zwischen Borrissow und Bobrnsk zu über« fsbrnivn, ist g-scheitert. Zwei Infanteriedivisionen und _«8e Kavalleriebivision, denen e» gelungen war, da» Gestufte des Flusse» zu erreichen, wurden bei Jakos-! Wer umringt und vernichtet. Wir machrcn über 8000! Istsangeue. Ter Rest der bolschewistischen Truppen fettete in wildester Panik über die Beresina zurück.

4 «im Dnjestr haben wir mit dem ukrainischen Heer He Angriffe abgeschlagen und einen kräftigen Gegen-' -»griff eingeleitet, wobei wir die Städte Zabokrzvky Nb Obodoivka -innahmen.

Rotterdam, 1. Juni.Daily Mail" meldet tei Warschau: D^r polnische Heeresbericht meldet die feiedereinn ahme von Minsk.

Für eine direkte deutsch-russtsche Stenge.

Stockholm, 8. Jnni. Der Wirtschasislommissar fet Sowjetregierung äußerte sich, daß die Offensive fegen Polen programmäßig bis zum endgültien Er- febnjz weiter geführt würde. Von einem Stillstand fenn- kerne Rede sein. Rußland brmrch: für den Wiederaufbau und seine Zukunft eine direkte fekenze Rußlatt dD eutschland.

159» Oberbeilii(6e Geltung erscheint sechsmal wöchentlich. Bezugspreis monatlich 4 wi^ butA bie Post t M - FÜr ausfallenbe Nummern infolge Streiks ober amähi. ^İLL^itzer°t8 --Druck bet

Unio. Buchbruckerei von Joy. Aug. Koch, Markt 2U23. Fernwrecher 55.

yomas hat an die interall'i rte Kommis,ion drs rsuchen gerulnet, mit Rücksicht ans die erregte Stirn« eas der Bevölkerung des Kreises die verbündeten enpven zu verstärken. Die Gl-iwitzer Deutschen haben wiest gegen diese Absicht eingelegt und darauf bin» Briesen, daß die jetzt schon bestehende Wohnungs», - ,

ts d«rck eine zwangsweise Requirierung neuer Trnp- Lande sreigel-assen werden. In der am Mon.az sta.t- mmckniere ins Unerträgliche gesteigert werden würde, findenden Besprechnng zwischen Kraft,n und den eng» I Tl a u, L S Nach Meldungen aus lischm Minister» beschäftigt man sich auSschUeßl.ch »ein hat die interalliierte Kommission in Ober- mit dem Vorschlag für eine Wrederauiuahme der Han», «sten die Ausweisnng von 5 Reichsdeut-Idelsbeziehunaen. Man wrrd sestz.stMn vergib", was cu am Montag versüat, dariinter 2 Polizeibeamten Rußland Uefem kann. Die Frage der Anrr^nniing

einen Straßenbahner aus Beuthen. Die Ans- der Soir;etr?gteninq steht augenblicklich wch-r Betra.i, .

v 1 mb Paris, 1. Jun,. Nach den Morgn'blartec.,

hat die französische Regierung der englischen eine Note e I überreichen lassen, in der sie aus-inanderseht. warum ! sie sich durch ihren Botschafter bei den Perhandlnngm, Die WillMr der Polen. | bie in London mit dem Vertreter der Sowjetrepublik I. f». «ff 8«n -KW »l«> «««»