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^lns anderen Buttem

Di« Polen melde«

ton

Posen.

einen Sieg gegen di« RLte.

truppe».

April. Der polnische Kriests-

fo&. Berlin, 29. April. Tie hiesige ukrainische Gesandtschaft erhielt vom ukrainischen Außenminister die amtliche Miltei'uug, daß die polnische Regierung die Selbständigkeit tor ukrain'schen Volksrepublik und die gegenwärtige ukrainische Regierung Petljura aner- tonnt hat.

rung an den FelndLuud. Bon der kürzlich hier abgegangenen Sendung von 79 Pfechen und 62 Stück Rindvieh, die nach Frankfurt gebracht wurden.

sind 42 Pfett>e und 2 Stück Rindvieh von der fron« zösischen Kontrollkommission beanstandet «mb zurück- gewiesen worden. Während die Pferde wieder hier angekommen sind, wurden die 2 Rinder dort ander­weitig verkauft. Jedenfalls müssen attbree bessere Pierde dafür geliefert werden, waS sehr flauer halten wird, denn bei der Auswahl der Tier« wurde schon damit gerechnet, daß c» die französisch« Kommission sehr genau nehmen dürste.

* Kein« Tetgwaren mehr. Nach eii«r Mit- eilung der »Voss. Zig." hat di« Reichsgetreidestelle den -abrikcn für Teigwaren die Zuweisung von Mehl ge- pcrrt und sogar di« Wciterverwendung dcS vorhandenen MchleS verboten, das restlos zur Brotbereitung «ver­wendet «Derben soll. In einer Zuschrift an bie .Dass. ; tg.* wirb an dieser Maßnahme scharfe Kritik geübt. Unter Hinweis auf die schlechte -Qualität de» Brotes heißt «S: .Ti« Teigtoaren dagegen find leicht verdaulich, wenn sie' gut durchgekocht werden. Ferner haben fie «regen ihres hohen Wassergehalte, einen größeren Satti- 'gungSwert all Brot. Weiter kann man sie viel eher ohne tott oder mit vielt «veniger Fett zubereitet genießen. Endlich aber, und das ist gerade jetzt «nichtig, fie sind in Zeiten der Kartoffelnot ge.dezu unentbehrlich, »m

):( Gladenbach, 29. April. Die bisher vom Dtaatssteueramt in Marburg und Zweigsteneramt in Biedenkopf wahranromurenen Geschäfte der Besteuern ng und des Verwaltnugszwangsverfahren für die Gemeinden des Bezirks Rodheim sind vom 19. d. Mts. ab aus baS Finanzamt Wetzlar übergegangen . i

(:) Neustadt, 29. April. Am notigen Sonntag sand unter Leitung des Herrn Kaplan Rübling eine Wie» dersebensseier ftir die ans der Gefangenschaft zurückgekehv- ten Soldaten statt. Der Jungsrauenvereiu trug außer einigen passenden Lieber» nnb Gedichte» auch eine» «oohle gelungenen Reigen vor. Musikalische Darbietungen sorg« ton für angenehme Abwechselung. Die Stadttasse hatte die Kosten für Berm'rtung der Geehrten übernommen.

* Da - Zentral» Th« ater bringt, «oie «8 mit» teilt, ab Samstag bis Dienstag den sechsten TeA de» großen MaysilmsDie Herrin der Well" und zwar Die Frau mit den Milliarden". Dieser Test spielt ht Amerika und stellt ein Lustspiel bar in der Aufmachung wie seiner Zeit das mit außerordentlichem Erfolg gebrachte LustspielDie Austernprin^ssin" Ms Beiprogramm wird wieder ein TrickfilmDer Narrenzirkus" gezeigt. Am Samstag wird bereits nachmittags nm ö Uhr d«S Theater geöffrret, und zwar erfolgt nachmittag- em 6 und abends um 8 Uhr ein, Vorstellung.

Die Kreisbahn erhöht ihre Gütertarif,ätz« um 50 Prozent. Siehe amtlicher Teil.

* Die erhöhten Mehl- nnb Vrotpreife weiden im Aiqeigenteil vom Magistrat bekannt ge­geben.

lann dem Rekchsschatzministerinm für diese offen« Erklä­rung nur dantbar sein.

Aoreriks.

wb. Washington, 23. April. (Reuter.) Der Senat hat mit 39 gegen 23 Stimmen eine Vorlage

Cnlsland.

wb. Amsterdam, 29. April. (Reuter.) Laut Telegraaf^ meldet dieMorning Post", daß Gretz die Einladung als Vorsitzender der englischen Abord­nung zur FinanIonfer-nz nach Brüssel zu gehen, abgelebnt hat. Man totfi setzt versucht n, Asquith zur Uebernahme dr- Vorsitze- zu veranlasse««.

Im englischen Unterhaus sagte Churchill auf Befragen, mangel» technischen Personal» wüick«» 2919 deutsche Zivilisten bei der britischen Besatz- nngsarmee, aber nicht im britischen Hauptauarfier oder beim Stabe verwendet. Tie Zahl würde all­mählich vermindert, je nachdem englische Soldaten verfügbar seien.

wb. P a r i -, 29. April.$>at>a8 meldet au» New­port: Ein hier angetommene» holländisches Schiff batte eine» deutschen Matrosen und einen tonischen Chauf- fenr an Bord. Tie Entlader des Hafens weigerten ich da» Schiff zu entladen, bis die beiden deutschen Angestellten entlassen und in ihre Heimat abtranS- vortiert sind. Die Ladung iJJ noch nicht gelöscht. BölkerbundSstimmung!

Frankreich.

wb. Pari», 29. April. Die Vereinigung der Gewerkschaften der Eisenbahner hat-mit 28 gegen 21 Stimmen den Beschluß gefaßt, am 80. April um Mitternacht in den AuSstand zu treten.

Vom 1. Mai ab wird der Einzelpreis der Pariser Zeituirgeu von 10 auf 15 Centimes erhöht; die Humanüe" wird sogar 20 Centime- im Einzekvcrlaus kotzen. k

Die Ortskrankenkasse ist am l.Mai ge- I schlossen. Wochen- und Krankengeldauszahlung sinder am Montag statt.

*Für LandwirtstSchter findet Dem 1*. -20. Mai in der Landwirtschaftlichen Winterschule «in Unter« itchtskursu» statt. Schulgeld 10 Mark. Anmeldungen find bis 8. Mai an Herrn Direktor Schlicht, Unitorfiräti« straße 26, zu richten.

Theater, Konzerte, Serfaunn langen ufw.

! * Für Schafzüchter. Der KreisschafznchtSLrdand

hält morgen Sonnabend, den 1. Mai, vormittag- U Uhr, im Hans Frrldhof, seine Hauptversammlung alb.

* Iahre »fest. Bei der Notirendigkeit der Kugend- vslege seien alle Freunde unserer Inaertd ans da- am Sonntag Abend '/e8 Uhr im Philiposhmis stattfftck-nde Jahresfest tos Iungsraueuvereinä Ockershausrn awfmeick- sam gMacht und srnmdlichst eingetaden.

* rrriegSbesch. u. Kriegerhinterblteden. Ai'.snahmstveike findet nnscre Mouatsversammlnng am Sonntag, den 2. Mai im Haus Seebode. Rritgafse, statt,

-.Berk. Lokalonz." schreibt über den Zweikampf BlnnckKahl in der Nationalversammlung: Es kenn­zeichnet den Geist unserer heutigen Machthaber, daß es mcht gelungen warx Herrn Dr. Blunck zu einer Bei- wgung tos in jeder Beziehung vnerguicklichen Streit- satte» anßerholb der Reichstagstnbüne zu bewegen: nicht einmal bie Vermittlung tos ReichStagspräsidenten ver- mochte ihn von der Notwendiakeit einer freimütigen Ehren­erklärung zu überzeugen Er «vollte nicht einsehen, daß es ein gewaltiger Unterschied ist, ob jemand eine minder­wertige Reto eines Winkeladvokaten zum Vorwurf gemacht ~ Ivomit nur seine sachliche Befähigung zur BekleLung eine» diesen Stand überragenden AmteS be- zweikell wird ober ob einem Abgeordneten ins Gesicht hinein gesagt wird, er sei wie Dirnen und Tänzerinnen für Geld »n haben. Herr Fehrenbach hat jetzt diese be- schunpfento Aeußerung hinterdrein al» ungebührlich be- ^icknet, wa» schwerlich eine ausreichende Genugtuung ür ton in feiner Ehre tief gekränkten Abgeordneten be-1""""* *~ d «« vr» m«iws»e«oer»

tonten kann. Für die Nationalversammlung ist die 8n-1 tu.n8Samte6 Wilhelmshaven den verkauf nach de» vo» Gelegenheit damit immerhin bis aus weitere» wohl er- H.et Siebenen Richtlinien «tonrimmt. Dal lkdigt Aber doch nur für diese. Außerhalb der Be- RrfchrverwerfungSamt legt beim verkauf nicht di, ratung bürste bie Angelegenheit noch manche» Nachspiel schaff»»gspreis« z» Grunde, sonb«n bie toben, Pfttteicht sogar auch im ReichSjustizministerium j 0 e * J8x 1 * ?1 e {f ftlbst. Dar Ganze ist wieder einmal ein sprechenber ' ~

Deleg kür den Niedergang unserer parlamentarischen Sitten, ton wir neben anderen Gründen in erster Reihe der ausgesprochene» Parteiherrschaft der Linken zu danken haben.

Aus diese» Zuständen heraiiszukommen ist fetzt Sacke der Oessentlichkeit, und die Erörterung der Preis- Unterschied« zwischen Inland und Ausland in ton Tage»- und Fachzeitungen erforderlich, damit die Zwangswirtschaft recht bald ausgegeben wird.

eschäft in

Küchen.

Sei Vekanntg-be des Verwaltuna-rates der Mar- tzarine-Jndnstrie, daß der Reichs "isschuß Rohwaren- Vorräte habe, die bis Ende Juli die Fettvers?rgüng sichre steil«, ließ dieser durchblicken, daß unter Um- fänden noch roeUere Preiserhöhungen er- folpen müßten, und hier zeigt sich der Wider- sinn ber Zwangswirtschaft am toullichften.

Der freie Haube» muß ton Preisbewegungen aus dem Weltmarkt sglgen; ersterer würbe also auch der Besserstellung der Mark Rechnung tragen, ober mit anderen Worten: die Margariurfabrikanten wären bei ihren Rohwareneinkäufen vorsichtiger gewesen und hät­ten sich »ich« aus soweit hinaus eingebettt, wie eg per ReicksauSschnfi gewagt hat.

De: freie Handel und mit ihm die Margarine­sabritanten müssen die Einkäufe se bst tät'gen und bei niedergehenton Preisen auch Verlust« tragen, wenn sie sich nichr durch glücklichere Einkäufer au» dem Geschäft torau-brängen lasten wollen. Anders die Büroliaten der Zwangswirtschaft, die ein solche» Risiko nicht au» eigener t oJdje zu bezahlen haben; sie schreiben bie greife ja nut vor, und die Verbraucher müssen sie bezahlen.

Diese selbe» Bürokraten lager» auch die große» Vorräte ohne genügend Sachkenntnis und Kontrolle ein, denn die hierbei entstehenden Verluste brauchen sie ebenfalls nicht ans ihrer Tasche zu bezahle», fou- der» dies trägt ebenfalls ber große Säckel ber All- gemeinheit!

Daß wir für unsere Lebensmitkel mit der Zwangs- Wirtschaft eine» Tages höhere Preise, als wie sie das Ausland hierfür fordert, bekommen würden, war wohl vorausznsehen und daß diese durch bie fortwährenden Lohnsorberungen, bie jetzt wieder im G^nge finb, unter- stützt werden, ist eine Tatsache.

SSen». die Zwangswirtschaft für die Landwirtschaft ert. beseitigt und Handel und Industrie befreit werden, würden diese Lohnfocherungen ebenfalls eingedämmt toerber können.

Sefjalte» wir aber die Zwangswirtschaft, dann be- kommen wir, wie vorher bei der Margarine gezeigt, niedere Preise für-Lebensmillel im AuAand und höhere im Inland; die Folge ist, daß weitere Lohnforderungen Unausbleiblich und bie Schraube ohne Ende besteht Weiter.

Denkt man aber an die Friedenswirtschaft vorur­teilslos zurück, bann wich man zugeben müssen, daß Während bie freie Konkurrenz strfs für Niedrighaltung der Lebensmittelpreise gesorgt hat, bie Zwangswirt- fdioft täglich für neue Preiserhöhung seit Kriegsende sorgte.

wb. Pari», 29.

dom 27. April, besagt: Die polnischen Armeen unlernabmcn am 25. Avril unter Führung Pilf-.dMZ an der welhhnischen und podolischen Front einen all­gemeinen Angriff. Am erste» Tage eroberte der rech.'? Flügel Owrutsch, Krewno, Wilsk und Cueow. Am 26. April tourbc die Verfolgung deS. weichenden Feindes aus der ganzen Front fottgcsetzt und Zitomir besetzt. 38 Divisionen Infanterie und 17 Divisionen Kavallerie der Bolschewiki mürben geschlagen und beträchtliche Beute gemacht. , \

iwrN; er einige Tage später verbaktek. Der NeickSpräst. ton« lehnt« es in diesem Fall« ab, von seinem Leguavl- gungsrecht Gebrauch zu machen.

abgelehnk, wonach Kaufleute, die mit deutschen Laren handeln, gezwungen sein sollten, die Be-eich- nung ..Handel in deutschen Waren" auf ben Firmen-1 schtldcrn. zu führen.

Die Laste im Jndnstriegebket.

Bie die ber Regierung nahestehende»Pol. Pari, »wchr. erfahren, wurden bei der. Operation im Ruhrgebiet stören an Waffen bis zum 20. April eingebracht: 29 300 Gewehre, 583 Karabiner, 450 Pistole» 895 Seitengewehre, 14 Geschütze, 159 schwere Maichinenge- teetoe, 115 leichte Maschinengewehre, 20 Minenwerfer über 1700 Schuß Artillerie- »nd Minenweriermunition,' rund Vi Million Jnfanteriemunition, rund 10000 Hand- feranaten, d. h. bie Wasienabgabe bleibt hinter ton zu- verlässige» Schätzungen über die An^bl von Waffen, die fich in ton Kampftagen in ton Händen ber Arbeiter be­funden habe», erheblich zurück. Auch bie Durchsuchung hirtb Patrouillen ber Ortswehr hat ein sehr geringes «rg«bnis gezeittgt. Bei ton Behörden und bei den Mehrheitsparfeien ist die Auffassung vorhanden, daß me heutigen Zustände unbefriedigend unb gefährlich find und daß bald eine- «entorung Platzgreifen muß.

tob. Esse»; 29. April. Unter dem Eindruck tot Er- Rgniffe- tn der Karwoche und ton Okertagen traten bestem Beauftragte fast aller Kreise tot Bevölkerung zusammen und bildeten einen toirrschaftlichen Schutzvcr- band verfassungstreuer Staatsangehöriger zum Schutze gegen je ben Versuch tos Verfaslnngsbruche» und ge- walltätiger Störung tos öfsentliche», insbesondere tos wirtschaftlichen Lebens, in Essen. Sollte bie Versassune trnflbaft in Gefahr geraten, wird er beim Uebergreisen der Vorgänge auf das Ruhrkoblengebiet sofort inr Ar- brüsnietorlegmlg auftoriiem.

Ein Todesurteil.

bch- Berkin, 28. April. Das außerordentliche Kriegsgericht ht Wesel hat am 17. April den Eisenträger Kopp aus Duisburg rvegen Mordversuchs und schweren Diebstahls zum Tode verurteilt. Kopp hat nach eigenem Geständnis am 23. März im Lippeschlößchen Bei fBefel den dort im Keller mit drei anderen Gefangenen zusammen eingesperrten Leutnant Weber von einer Reichswehrbrigade eigenmächtig herdorgeholt und zu­sammen mit anderen Leuten tm Hofe nie derge - schossen. 1* Täter ließen den toirch Bauchichuß schwerverwundeten Offizier liegen, bamit er noch länger .Schmerzen auistehen sollt«. Später hat dann em tor roten Armee dem bedauerns­werten Offizier mH einem Messer Mc Kehle durch­schnitten. Kopp beraubte darauf toe Leiche. Bei tomBersuch, tot Uhr de» Ermordete» zu verkaufen.

- GeverMaslSbalnien?

, veberschrift beschästiqt sich die tomo-

rot-.cheBaff. Zta." mit tor im ..Eisenbabnbiindesblatt" tn.torgeqfbrnen Eingabe der fünf größten Gewerkschaf- "ni tor Eckeubabner an da» Eisenbabuministenum. in 1 ,r*' rortorn, daßmit einer wirklichen Demokratisie­rst Eisentotrnvennaltmig ernsthaft begonnen" werde. Die Gewerkschaften stellen dann im einzelnen Forderun- nrP Oo sollen bei ton Eilentobndirektionen in das Direktion»kolleginm 4 bis 5 Persönlichkeiten berufen «ver­ton, die neben der erforderlichen Befähigung daS Ver­trauen tor Beamten und Arbeiterschaft besitzen. Amts- norstänto, die diese» Vertrauen mcht besitzen, müßte» er- ietzt toertom? Bei * der Besetzung tot Vorsteherstellen "»er größeren Dienststellen fortort die Personasnertretung rechtzeitige vorherige Mittvirkung. Der Verwaltung wird weiter nabegekegt. auch auS Kreise» ber Gewerk- ichaft«beamten geeignete Kräfte in die Verwal- wng hereinzunebmen. Die Organisationen seien in tor Lao«, solche Kräfte ,n präsentieren.

DieBoss Ztg." bemerk« dazu n.a.rWer diese For- torungen liest und sich ihren wirllichen Ginn klar macht roirb verwuutor« sie.een. wer nach ihrer Ersüllung noch ton Mut haben kann, die Verantwortung für die Leitung nnsere» wichtigsten Verkeb-rSmittels zu über- nehmen. Bisher glaubte tos Publikum, daß die Eisen­bahn der Volksgemeinschaft wegen da wäre: es aelmnnt ton Anschein, als ob sie künftig in erster Linie für tos Eisenkwbup-rsonal selbst unterhalten werde Wer die Stimmung des Personals kennt, wird bezweiseln daß dieses hmter torerftom politischen Forderungen der .Gewerkschaftsführer steht. Wenn die Bahnen al» ein aenosterlchgftf---''--. betrieben «oerdeu sollen

wäre übrigens dir selbstverständliche Folgerung, daß »ich« die Volksgemeinschaft, fondern die beteiligten Verbände das finanzielle Risiko toi Milliartontofizitbe- tnebe» übernehmen." e

überhaupt «ine Mahlzeit zu bereuen, ton» Me nmö,. tiemuff l'nd unerschiviuglich teuer und hob«- «men Nährwert."

wt ote letztere

L, . ® Wucherk .Der DrogeuhSTldler« Ilchreibt: Di« neue n«f eiuschneidento .Verordni»no üf I y^ntorgenrfjte gegen Schleichhandel nnb Brtietreitor#» S^rßeri?tc)'' Iä6t Me Frage, wa, ©X nmWr erschcmen, als bisher. Einen inUrefftnte? ®eitra9 S» dieser grundsätzlichen Frag« erhol «en wi, durch einen Drogisten aus Wllhelmshaoen. der in bkfj Angelegenheit eine offene Sprache mit dem Herrn Xetcb*. Verwertungsminister gefühtt hat. Der Drogist fdytirf am 13. November 1919 ganz gut bürgerlich an dem Her» RelchsverwertungSminister: .Ich gestatte mir bie höflich Anfrage ob Ihne» bekannt ist, daß die Zweigstelle W? helmShaven deS ReichAerwertungSamteS Verbandstoss aus MarinebestSnden zu Wucherpreisen verkauft Heute «mtrton mir z. ». quadratische verbaHdtScher N »n tor Marine 1914 für 1,28 Jt da, etihf «tneefaa finb, für 6,50 «M daS Stück «oieder 6erfa««ft Mft be Bezahlung der Rechnung totrbe ich s» lange teerten, hl, entsprechende Antwort von Ihnen erhalt«. Krgep.

O. P.» Hierauf antwortete das Reichsminifterimn mit naiver Offenhett: »Das Reich§t>«r«oertungsantt Referat San. besitzt das torfige Schreiben vom 13. b. R. unb teilt Ihne» mit daß dae Kveigstelle de» Reichsvertoer

DiePost" versucht im Hinbsick auf bie Wahlen toS Bürgertum aufzurütteln . Da» Blatt schreibt u. a.: DaS Bürgertum schläft ja noch heute, obgleich die bol- '"chemistische Gefahr immer näher nnb näher an uns heran- rückt. Wohl schimpft tor Bürger über die unhaltbaren Zustände, «vobl regt er sich aus über da» immer frecher anffrrtrnbe Schieberfum und über die Korruption, die fast untrennbar von ton heutigen RegierungSgewalten erscheint. W"t»l seufzt er unter tor Last tor Steuern. Aber er findet nickt ton Mut, einmal kräftig mft der Faust aus ton Disch zu schlagen und ton Radikalen ein energisches Halt entgegen zu rufen. Wenn es so weiter gebt wie bisher, ist tos Bürgertum endgültig verloren. Noch ist es Zeit, die Gefahr zu bauneu Wenn e» gelingt, die Bürger e.uS ihrer Gleichgültigkeit herauSzureißen, «verden wir auch wieder zu einer Gesundung kommen. Die kommenden NeichSwgskvahlen werden dem deutschen Volke Gelegenheit geben, reinen Tisch zu machen. Da» Bürgerfum, das bisher seine Psticht vernachlässigt hat, indem e» ton Din- Ten freien Laus ließ, findet alsdann Gelegenheft zu zeigen, ob eS noch Daseinsberechtigung bat. Aus verfassungs­mäßigem Wege wollm wir es durchsetzen, daß wir endlich L. . m ,.. , . .-

w Zuständen kommen, die dem ehrlichen Arbeiter und roo,ixr? un^ bcr Lm-des-

Mroer daS Leben wieder lebenswert erscheinen lallen ^r wichtige Fragen torRr.easbeschLIgten unb

Alleidings dürfen wir un» keinerlei Illusionen hingeben Unterbliebenen sprechen wird. Alle Mitglieder «Kriegs- Erk« kürzlich wurde von sozialtomokrattscher Seite erfind -Hn'ttrbtob^ anch die Ztoeiggrupve«, wollen

selbst wenn es bet Rechten gelänge, die Mehrheit zu ^. «>tt;äbl'g erschnn«n. lS.ehe Anzeige.)

Winnen, weid« man Mittel und Wege finden, um die L 1 auern»erein. »m Dimstag,,

sogenannten Errungenschaften der Revolution zu erhalten 1 Bte' HrftM 10 Uhr, findet tu ton ©tabhaltn Das beweist, daß die Linke entschlollen ist, die von ihr l'e Generalversammlu^ tos Hessischen BauemwereinS stet» so laut verkündeten Grundsätz« tor Demokratie ', *u.f Tagesordnung siebt ^e Stell»»« im durch denDerror »u ersetzen. Wahlkamps, Vermögens,teuer, die Lage der Landwirt-

* I schuft, die Cchlochtviehfrage, Landbundopfer web 8er«

uni *$ie Lichtspiele, Bahnhokstraße, schreibe»: Da»

fRathtte. 30 Avril mftetmnnhl I ^w«ktige Programm tor kommenden Spieltage ab 1. »<i ptU ^ftermonb). ^ird auch für unsere» Platz ein Ereignis werde«. Noch * B»S-kichn nng. Dem Kataßkerss'istenten B a - I me hat die Filmindustrie eine derartig grandiose Schöpf­st k e r am Katasteramt I (Weißenburgstr.) ist baS Per- |un9 hervorgebracht, wie sie in ton, KolossalfilmPest in olenstkreuz für Knegshikfe verliehe» worbe». «Florenz" erstanden ist, tor unter einem Kosten«swand

Prüsnngsergebnis. Die am 27. und 28. Mark von tor bedeutest« ttüu-

ApE beim Landesfinanzamt Cassel abgeha'tene Fach- * fleBen

hrfifimn ff.» kl. "aöltel NN geteilte Film führt uns tn stimmungsvollen

LXLiL , ble ®t£yer' Ssenen nach Florenz zur Zeit der Renaissance. Buntbe-

supernumer-rf Lambert und Wilhelm Wern- wegte Festszenen und Gartenfeste, in dem die Maller- traut vom Finanzami h«er. tonfle nnb Gondelfahrttn nichr fehlen, großangelegte

7 P ferde- und Rindviehabkiefe-^Massenaufnahmen von über 10000 Mitwirkende» fesselt

bei einer von Akt zu Att ton Zuschauer immer mehr packenden Handlung von Anfang bis Ende da» Ange-

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