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Amv! lenoti dach!.

tnc. Iran^äi Kind« dnlgeu PSrchi

©enerrf, Befehlshaber ba e® 19 rtojer in Kragusewatz (Serbien) eingeb ntnaente Trup- im. Soll selbst Vergehen begangen mir für eigene Rech- »ans geraubt haben, indem er für sich Teppiche and andere »!l den Häusern der Stadt, vor allem im Hotel Takovo, orteenomme« Gegenstände nach Deutschland schassen keß. Lener, Major, Platzkomrnandaut von Tchoupriya .Serbien). Soll für die Plünderung der Stadt im Sep- mber und Oktober 1918 verantwortlich sein und ihr tim unberechtigte Geldbuße treu 20000 jhonm «n^rfegf

Ferner habe er die Festnahme von Geiseln und we Verbrennung be8 Mobiliars der Bürger dieser Stadt veranlaßt. ».Mackensen, General, Befehlshaber der! deutschen ErpeditwnSarmee gegen Serbien. In Belgrad »oll er seinen Soldaten selbst erlaubt und anbesohlen haben wahrend zwei Wochen zu plündern. Ebenso habe er toeiterbin das Plündern in allen von seiner Armee be­setzten serbischen Gebieten gestattet und angeordnet. Dieses I sn systematstch vorbereitet gewesen, denn die Truppen hätten Kisten voll Nachschlüssel« und Einbruchrwerkzeugen ^sessen. Außerdem fei er verantwortlich für die von den deutschen Truppen während der Offensive im Oktober 1915^begangenen Ausschreitungen. Render, Thef der

MiKtärpokizei ht Rajanj (Serbien). Soll an I ter Ermordung von Mil6ua Ltoubissavlievitch, Bertok von etoient sthuldig fern.

Der Gesetzentwurf geht an den Steuerausschuß.

,. Erledigung einer Reihe von Eingaben wurde die Livung auf morgen nachmittag 3 Uhr vertagt. Tages orimung: Anfragen, Einkommensteuergesetz. Schluß nach **/» llhr.

eine Spur von Aussichten zn habe»! Meinen Segen h<tt er daznk"

sicher sind Sie Ihrer Sache?" frag das alte I verblüfft, halb neugierig gespannt.

Wllleneck wurde plötzlich ganz ernst.

'ft, sagte er nachdrücklich,obwohl es gar nicht meine. Sache ist. Ich würde Ihnen in Ihrem eige­nen Interesse raten, dies vor allem festiuhalten. Tante Sessa, wenn Sie nicht eines Tages beschämt dastehen wollen mit Ar« .... merkwürdigen Borans- j setzungen!"

Himer) ber Sc herung sichtig"

$rro|ilie Liisdkkinsmvlm!,.

128. Sitzung vom 26. Februar.

Bneprälident Dorsch tegkstckwünscht «ach Eröffnung der Sitzung um 12 Uhr den BürodireKor der Landes- versommlung, Geheimrat Plate, namens deS Haches in fernem 60. Geburtstage. (Beistill.)

Der Wahlprüfungsausfchuß beantragt, die Wahl he« Aba. Hacke (6o$.) für gültig zu erllären.

Abg. Stendel (D. Bpt.) beantragt Nngültigkeits ertlnrong, da Hacke zu llnrecht ank die Liste gekommen sei

Bn der Ausräsfung ergibt sich Pefchkußunfähigta't des Hames. Nächste Sitzung 1 llhr. j

| Elufblickend begegnete et Triris traurigen -hegen, I» groß und fragend auf ihm ruhten.

I So leise das Gespräch auch geführt worden war, nnd so teilnahmlos Trixi heute auch schien, sie

i Pitte doch jedes Wort vernommen. Denn sie saß an i Tante SeffaB anderer Seite.

[ Und obwohl ihr junges Herz feit gestern schwer Im «werem Summer trug, war ihr doch plötzlich, i Äs sei die Last nicht mehr s» unerträglich schwer, i I Benn fie durchaus auch nicht begriff, was Willeneck I meinte, so wußte sie doch eines und war felsenfest I davon durchdrungen: Lügen war ihm eine Unmög.

I Weit Und er hatte gesagt: Meine Sache ist es I nicht." .

I 3» tiefem Augenblick trat Friedrich ein und 6 ber-1 b«chte dem Grasen eine Depesche. I

Alle sahen den Stempel der Feldpost darauf und blickten erwartungsvoll auf den Hausherrn, bet leicht ertlttfet war und die Depesche mit ganz sicheren Händen öffnete. , I

Ab" die erwartete Antwort ließ lange auf sich I w"t-n. Starr ruhten Greuzachs Blicke auf den Zeilen, I wahrend sein Gesicht langsam eine aschgraue Farbe an» I nahm. I

k-rt-il stri-dcu kc^w' pl-Ngi! «asK-l "t *

tob.

W Kron Mnabb): Der Gesetzentwurf erklärt das Reicb^gericht zuständig bei Meinungsverschiedenheiten über tae Kompetenzen des Reiches «ich der Landes,entralbe- Hörden. Diese Frage müßte dem «ersaffungSausschuß üderwi-sen werden.

Das Haus ist damit einverstanden.

Es folgt die erste Beratung des Gesetzentvmrsts bete, me Aenderung des Sonsulargebührengesetzes.

Abg. Mumm (Dentschnatl): Die Neuwahlen »um RnchStag werden durch solche Vorlagen immer!

L?,J: verschoben Es ist derweifeln, ob durch d,e Bestimmungen des Entwurfes die unerwünschte «in. Wanderung eingedämmt wird. Im Notfall muß «an Segen lästige Ausländer durch Einsperrung in Sammel«! lagern vorgehen.

Reich-Minister M ü l k e r: Die Regierung hat nicht die Absicht, d« Ratio rrrlkversammlrrng länger al- nötig z». fammen,Mfialien; aber eine Reihe von Gesten muß er« I fctogt werden. Mit den unerwünschten Zuständen in I der Greuadierstraße hat sich die R-ichr- und die preu- M»e Regierung beschäftigt: aber hier ist doch nicht der Ort. daraus einzugehen. I

Der Gesetzentwurf »ht au den BvlEwirtschastsaus-1 schuß.

Tte^r^ft'Fer* "^' -*« des -------**-**-|

vntertzaatSsekretär MSsle: Des Gesetz fatet feine

Begründung in der Notlage des Reiches.

«t be Mng strund »WB, Rhncti ffen I iss, caj

lo&me totiiec eit« i 6tnom:

«ck,rl Aähre SN ir Vertut)

«N? rtuv,

». 8. iktarrn

1926 $

®räfln Hildegard hatte sich weit vorgebeugt und bltcktr ebenso starr und ebenso bleich geworden mit dem Ausdruck angstvollen Schreckens «ui ihren Schwiegervater. .

FrlkdtManqtbot Räterußlands an Japan

I darks, 8«. Fehr. DerTempS" meldet: Der f ruMthe Kvmmrssar für auswärtige Angelegenheiten, I ^'^^ibenn, tat en die javanische Regierung einen langen I mrvkspruch gerichtet, hi dem er erllärt, daß das russische Lowietoolk allen Difiereiqen mit Japan eine frichliche r?»sben wünsche.Das russische Poll Hot keine andere Absicht gegen Japan und hat keine Lust sich in dwurneren Angelegenheiten Japans einzumischen. «S j erkennt dte tzandeksinirressen Japan« im äußersten Osten ! Lk°^.6n/' Tschitscherin schlägt vor. fischen Ruß. »ud und Japan ein Heberentfomnte« zu schließen, durch

J*1 »riebe zwischen beiden Ländern wieder her» gestellt werde nach bem Gesetz de« Modus vivendi, der der mpanischcu Expedition in Sibirien zweifellos ein Ende bewiten würde . Die Sowjetregierung schlägt infolge- dessen bet Mvamtchen Regierung vor, in FriedenSver. ta^luugen einzutreten, nm beSu-n «Mer» eine friedliche I «Nstem. gute Nachtarn und Wahrung ihrer eigensten l Interessen zu gewährleisten. I

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Wi yfdik Wetze! derh stadtse Bärtgi

A, Kchln,

| Snr ersten Berateng steht der Gcsetzeukwurf Mr Ber« IMrzung der Bordereitunzszeit der Gerichts- refereudarr von 4 auf SJahre.

im SJLfr2L ft,ri4t tor da» «rietz: Wenn k genügen sollten, so kann

hc Lnlassung rur Staatspriimug | verweigert »erben.

L 5' ®?.be,(, Eritdem die Universitäten der Pflege deS geltenden Rechtes besondere AufmerSamkrit prweiwen und das ist fett 1917 der Fall- kann! «ne dreuährige BorÜereitungszeit der Referendare als gelten. Ihre Einführung ist umso wichtiger, I als dadurch die juriWche Laufbahn auch den «iuderbe-I I witterten Familien zugänglicher wird. I

Abg. Ea u fmann (Deuttchnatt.): Die EriegSteil-1 »hmer sind jetzt durch eine kürzere, und zwar dreijährige Borbereitnugszest begünstigt. S» ist durchaus zu billigen, I baß. wenn die Borlage Gesetz wird, für fie eine weitere I I Verkürzung auf SV, Jahre eiutritt. I

, Dr. .«»senfeld (U.E.): Die Referendare ^lklsu auch eine Zeit lang Vorbereitungsdienst in den Ärfceitrriefretanaten tun. I

Ein Vertreter des Justizministeriums erllärt: Dieser

A nach dem geltenden Reichsrecht unerfüllbar. I ^e Vorlage gebt an den Rechtsausschuß. I « Wlgt die Beratung de« Antrages Reinecke auf Ein- j nchtuiq einer v« nssberatung tnf staatlicher Grundlage. I

L Mentzel lDeutfchnatl.) will an die Stelle staatlicher Berufsberatung Ausbau der schon beßehe»-

I den Beratungsstelle treten lasten.

L ^m.u Döbnhofs (Dem.): «ine staattiche Zeu- ! tralMIf ist immerhin notwendig, um Material der ein­zelnen Beratungsstellen zu sammeln.

n Elutrng wird unter Streichung der Worte ,xiwf staatlicher Gniudloge" angenommen.

^nto-m Friedberg (Dem.) auf verfastungS- matzige Gleichstellung ber deutschen freimaurerischen Rich« tungen geht an den Rechtsausschuß. 6m Antrag Dal-j m e r (Dentschnatl.) auf Einstellung von 140 neuen L-> tasterlandmeflerstellen in den tzanshatt von 1920 geht an den Hausha ltsausschuß.

Freitag 12 llhr: Abstimmung über das Mandat des Abg Hacke: Anträge, GrichästsordnuugLäuderuugen.

Schluß S1/, Uhr.

1 «n» talfchewiAsch« «M^oAS^nteol».

[ 8 Äetono befindet sich neuerdings eine Zentral«

Sette für bolschewistische Agitation. Ihre Aufgabe ist et, |,n Litauen, Lettland und Polen eine intenftoe Propa. l gauda zu machen. In Litauen wird zurzeir das Heer I Hochdruck nab mit gutem Erfolg bearbeitet. Die l Agitation unter den litauischen Soldaten und lleineren | ®ean?teB1 sehr leicht, da hier die Unzufriedenheit mit k der Regterung groß ist. So» und Gehalt wirb OetS

»rotz" Verspätung gezahlt. Die Verpflegung und j Bekleidung ist sehr schlecht. Die littauischen Bauern sind den bolschewistischen Ideen nicht zugänglich Bei ihnen > ? , IBOn gegen die Polen, die im ganzen Lande ver- I dnßt sind und sucht sie davon zu überzeugen, daß ein ge- I ««»kamer (bolschewistisch-litauischer) Kampf gegen Po- I | len notwendig fei. |

Bslfchewistifche Propaganda in Asien. I

I ,^w8 Moskau find zu Anfang Februar 600 hol- I schevnstische Propagandisten, in der Hauptsache Araber, I Türken und Inder, nach Turkestan abgereist, um sich mm { »ort aus in die Propaganda-Arbeit in Indien zu I

! teilen. I

Das hungernde Wien. Vom 8. bis 14. Februar ist I in Wien eine erschreckende Verschärfung der Mißverhält- I niffe zwischen Todesfällen imb Geburten eingetreten. | inbem 1032 Todesfällen 378 Lebendgeburten gegenüber- | stehen. I,

I tob. Amsterdam, 26. gebt. Der Jlriejeaaf* imelbet au» Loudon, » Ssguith im Nberatai Klub l in Paisley am Abend seinei Wahl in tas Paeta<,,mt I Rede hielt, in der « erklärte, seine Wahk tadentt Iden Sieg des Liberalismus über den SttziakwMus. Die .Tiu«»' schreibt in einem .Der Sieg der Station* überschriebenen Aufsatz, die Wahl Asquith« werde Mte» mein al» der Ausdruck der Gefühle der 3kutmt aeaen* über der KoaMion angesehen.

I englischen Sauern g«»<n den Achtstuntaata«. ä tob. Amsterdam, 25. Febr. Der ^efeeraaf* melbet aus London, daß der englische Bauerutauch, dem 75 OOO Landwirte an gehören, ein« PersammluuG ta kon» bon abhielt, in der erllärt wurde, die Sauern uMten bie Arbeit niederlegen, wenn die «egieeMg dm» Achtstundentag auch auf die Lantanrtscha«t mik« dehnen würde,

I Die Neutralen und der völkerbni».

27. Feta. Der Rationalrat ibegann I gestern feine Gitznng mit der Aussprache über den Bci- l trrtt der Schweiz gum BMerbund. Di« Mehrheit sprach . T kn Beitritt aus. ohne die Entscheidaug der I BerenttBen Staaten adzuwarleu. Der Vertreter bei | katholisch-konservativen Partei erllcrte, der ««erb,-!!» Ir^ne Amerika sei ein tot geborenes Kind. Die I bisherigen Aktionen des Völkerbundes feien nicht dem folrdarischen Gedanke» entsprungen, sondern aus der äußeren Notlage. Der Vertreter der soziakd-mokran« scheu Partei bekannte sich für den Beitritt gnm Wfcr» I bims.

Kristiania, 28. gebr. Die «orsemueffe teilt mii, daß der zustättdige Stortingousschnß sut 10 2 Stimmen Norwegens Eintritt in den VMerbim»

Jtalieaflch« Cefritbtgueg.

m - 28. Aebr. .Eorriere della Eero" meldet: Die Konferenz »er Aiinisterprn sidenten defchtoß» die

I dou den Damen Hatto niemand dem scherzhaft geführten Gespräch Ansmerksamkrit geschenll, als Tante Sefsa, die sich rinbildeke, in Pernitz' Augen dabei ein Leuchten zu bemerken und es sofort in Bertandung mit dem heute ungewöhnlich schweigsamen «enchmen Wilteneck» brmhte, der ihr Tischnachbar

I war.

I stich ihn heimlich an und tonnte es nicht Haffen, ihm leise zuzuflüstern:Eifersüchtig?«

Er zuckte bei dem Wort zusammen, sah sie groß! an, brach aber dann, als « den Zusammenhang begriff, t» Gelächter ouss.

Tmte Sessa, wohin versteigt sich Jh« Phantasie wieder einmal!!!!?"

'.'Nun, ich denke, es kann Ihnen doch' nicht gleich« I ffßlhg sein, wenn . . . wenn Baron Pernitz sich in I N" N«nme verliebt?" sagte Tante Sessa kühn.

"2» « - - meine Flamme?!!!" Er lachte noch I Jßofl ex doc^ wenn er glaubt, da a»ch nur

ato6' derkin, 26. gebt. Die ReichSzenkralstell« für Kriegs und Zwilgefangene tritt mit: Die «erhandlun- «es-nseitige Heimschaffung der Gefangen«, mtt dem Pertreter der Sowjetrepublik haben begonnen und werden mit aller Beschleunigung geführt, sodaß in Kurie mit der Unterzeichnung de, Abkommens gerechnet werden kann. _ Indessen muß stet, berücksichtigt werden, baß die zu überwindenden technischen Schwierigkeiton noch keine Bestimmung des Zeitpunktes zulasten, wann

* «*«**«

Kränkt sich unser Verkehr auf zufällige Beaegnungen und die paar dabei gewechselten Worte. Denn einer« ! ,> durch die Renoviernngsarbeiten stark

. Kommen, anderseits würde ich es für .attloS halten, die junge Tome dnrch meine Gesellschaft n belästigen. Ich wäre dir sehr verbunden, lieber ^re^ach, to*nn Du das jedem klar machen wolltest, der etwa ander- denkt."

Er hatte ernst und gemessen gesprochen. Eine, sinv Panse trat ein. Dann lachte Sreuzach unbe­fangen ans.

I Ferner soll durch Einrichtung einer Schiffahrt»- |»nte HamburgLdeffa der Anfang mit demWa- 8«««^ werden. Ans r-ndwirischastliche Geräte, Maschinen Mw nach Odessa gebracht und von dort soll Getreide | werden. Eine Schwierigkeit bestcht

e9tanb für sich da. Recht iw An- * Sporns durchfahrenden Schiffe Konstantinopel zu untersuchen. Die ruMche Rateregwrung widersetzte sich bisher dieser Fortanu^!

«ne andere Schwierigkefl scheint un, in der Frage '"Elchen Schiffen der verkehr nab Qtafc oHfgenemmen werden soll. n--hd«m Deutschland nur na* s°.che mS höchsten, 1500 Tonnen Große besitzt Se^rfX"0901 "** dTOWI kSr den Ostsee, und

I »Was ist, Hans ?" sagte die alte Gräfin endlicks l unruhig Mch Pernitz' setzt« hinzu:Dach hoff ent« »kick mchtS SchllmmeZ^

I Greuzach sich verstört auf. Mehrmals versuchte er I ;« sprechen, doch erst nach sebtildenlan«r «nstrenaumv 157? * W »<m seinen Lippen:Mein .

. ®Ut Gräfin wollte nach tat Depesche greifen, ba aber tarn ihr Hildegard zuvor und riß das Watt sich. f

Es war «S dem H«wptquartier vom Stogkemenks« tommenbanton, einem alten Freund Greuzachs, de, chm so sckfmeud alS möglich mitteilte, daß fein Sota, Gebhard gestern aus dem Felde der Ehre gefallen war. Ern Volltreffer hatte ihn und fein Pferd «tttffc*. Ter Tod war sofort ein getreten ...

«in «echzen entrang sich Hildegach» BruL

. e. Ksmmekte fto leise,tot . . .

Fortsetzung folgt. ------

ttforde komm

Wie Ml. nafat, Msiu

tob. stund ft euf S& tastet bereit?

r M virtsch

ßnd g tzchörij

^rutj-t--lujffsa)kr wemngenenaustausch. Stteuaustausch zu Schiff zwischen Hamburg nab Odessa?

Sebr- Die Verhandlungen, Me, der Bevollmächtige der russischen Räteregierung Viktor blUtf*e Regierung flBer ka Gefange­nenaustausch pflegt, taten, wie verlautet, bereit, zu «n««, toenn auch bescheibenen, Ergebnis geführt. Die ««»tauschzug tereitstel- °u? einer der stärksten russischen Loko- I

*** *Deimcr in ber Woche von SS .versehren wird. Der Zug wird °u, Rußland bringen und russische dorthm mitnehmen.

Pernitz war errSttrt und seine buschigen »rauen tzogen sich einen Augenblick scharf zusammen.

Wieso?*' fragte er kurz.

Run, weil wir Gradtsch-r nicht so hoch kn Sna« tan stehen Bei der jungen Dame! Ich habe sie wieder« holt eingeladen, aber sie lehnte jedeSmal glatt ab. Du mußt es scktenfalls taffer »erstanden haben, ihre Sympat Hitzen erringen <ÜS . . . z. v. ich!"

»Ich? Ihre Besuche gelten doch nicht «ir, son-1 Bent HriderichS und Bent Schloßparkl Ich bat »ach meiner Heimkehr die junge Dame lchigsich, ihren Verkehr «it Heiderichs sortzusetzeu und um meinet« toillen den Park ja nicht zu meiben, da ich mir sonst I tat eigenen HauS wie der DSrenfried erscheinen wür« de. Dies wurde von Schwester Elisabeth nach eint-1 gern Sägern angenommen. Ich gestehe gern zu, daß I mich freut, dieses prächtige junge Wesen, für daS ich I Musrichtige Hochachtung und Sympathie empfinde, ge-

auf Ehreichooen Erholung von ihrem an« * ^ssdes Öttui jiaböt ju wisjeL. SribSvechäudlich l

Das Ntffiernnqspsotframm.

I Stellet» auf notwendige Lebensmittel. «erschiebun, I bet ReumahleN.

In einem Aufiatz der offiziösen .D. «llg. Ztg.' über me erledlgten und noch zu erledigenden Arbeiten der .verfasiunggebendeu" Nationalversammlung wird aus- gefuhrt, daß man sich nach der »erabfteebuna der «teuersekehe wohl genötigt sehen werde, noch wei­tere Einnahmequellen zu erschließen. Welcher Art diese Einnahmequellcu sein sollen, wird wie folgt angegeben:

Daß man sich genötigt sehe» wird, noch andere i Einnahmequellen zu erschließen, etwa Tarifsteueru

*bifle Lebensrnittel eiuzuführen. tR bei der Zwangslage, in der wir nn, befinden, und die eS uns unmöglich macht, die Steuergesetzgebung nach

3^eorieM «inzurichten, nicht unwahr­scheinlich I

Kunst und Wistenschaft.

I * lleterfko- an Oberlehern. Der ÄnltnMinitat läpaeHi^ erläßt wieder ein« Warnung vor bem Ergreifen I ter Oberlehrerkaufbahn. In einem Erlaß an He Pro» vmztalschullollegien heißt re: Die Sorge, teS Hebere W Studienagessoren uub Referendaren sowie

I weiblichen Anwärtern des Hähern Schuldienstes durch Beschäftigung und Anstellung Herr zu werden, macht e» nnr zur Pflicht, aufs eindringlichste vor ter Wchl te» Hähern Schu, fuchs als Beben Steruf zu warnen. Der unglückliche Ausgang des Krieges, ter empfindliche Ge- ketseinbußen bringt, hat den Neterfluß an vorhandenen Kräften noch verschärft, so daß die jetzt im Studium be­findlichen Philologen, rund 15000, kaum auf An« stellung hi alqehbarer Int rechnen können, geschweige denn ine jungen Leute, die sich dem Hähern Lehrfach M widmen beabsichtigen.

! das wäre ja noch schöner! Dazu kennen wir Äle Schwester Elisabeth und dich doch viel zu aut» Es wäre gar nicht nättg gewesen, alter Junge, in biefei Richtung eine Lanze zu brechen. Ich wollte d,ch doch nur ein wenig necken offen gestanden tottt s ja bkoS gemeiner Reid! Denn Schwester Elisa­beth abkehnender Verhalten uns gegenüber hat mich oft verdrossen." ;

p"-- »' Rachdruck eetbeten.

Durch schwere

Vriginalroman von Snni Hrnschk«.

Fortsetzung.

5m Lauf der Unterhaltung kam das Gespräch dann auch aus Schwester Elisabeth. Pernitz wurde tau Sreuzach geneckt mit der Begeisterung, die Schwester Elisabeth für Ehrenhofen empfinde. Er fchilderle den Hefen Eindruck, den daS alte Schloß schon damals beim ersten Besuch auf sie gemacht and schloß, lochend; ^Seitdem soll sie ja all ihre keie Zeit drüben verbringen, tote mir neulich die Heiderichen erzählte, und sogar Gartenarbeit ver« achtet haken, ehe du zurückkamst! Weißt du, daß! Dir Graditkcher darauf ejferfichtig sein könnten, Loerhard?" <

Senllie KsIMtrtalnt.

141. Sitzung vom 26. Februar.

Präsident Fehrenbach eröffnet die Sitzung um T? ,n7 Mnfc verliest ein Telegramm von deutschen KnegSgesaugenen aus Neu-Hammer, die nach Polen ^^"transportiert werten sollen, denen ti aber gelang, «tt deutschen Boden zu entkommen. Sie gelobe» ter Nationalversammlung unverbrüchliche Treue (Beifall.) Der «eltesienausschuß tafc beschlossen, vorzukchkaaen, morgen netne Anfragen zu erkchigen und Samstag mit bet all­gemeinen Aussprache über die Steuergesetze zu beginnen.

E« folgt die erste Beratung teS Gesetzentwursts zur Wussfisirung des Artikels 13, «Hs. 2 der «erfass»« des Deutschen Reiche-.

Weiter bemerkt bann tag Blatt, daß eS äußerst schwer fein werde, im Laufe des FrühiahrS und Som­mers mit den Arb-iten ter Nationalversammlung fertig werden, da außer den Sttuergesetzen noch bi« Bc- ter ^st'nsiohnen und ter Post zn erledigen fei. es fei .'uferst schwer, im Spätjahr zu Neuwahlen für teu ersten ReichS.ag der deutschen Republik zu kom- »leit.

Nn'trik«.

~~'r Wils«- Adrianota.

L- i11 5s». 27. A«ta. Der aurerikanWe Bst« I'«tafter in Paris Wallate hat vorgestern »k »tote der amerikanischen Regierung in ter Mrtafraze sb-ree-cht, SeitüagS Nachfolger.

,h* 26. stete. PrSfiteich Kilfta

hat Lainbritzge Sokby zum ®faatst*etfc et* sännt, 11

I Die Wahlgesetzentrnsttfe.

L ..derlin, 20. stebr. Ter Perfaflnngsausschnß I ter Naftonalversammkung fit heute zu einer Sitzung zu.

bat den Bericht de- ReichSministerS Koch nter die «orenkwürfe zum ReichStagswoh k- ^Ed ^Mgenpenommen. Die endgültige Borlage liegt £5 / Minister, km Kabinett bereit,

'"f»l^teffeu von ter materietan ' Patting ter Entwürfe Abstand. Minister Koch teilte ^r.T7r "S* lnlt' die Entwürfe über tee Wahl deS ""d den Bolkeentscheid gleichfalls dem Kabmett vorliegen und daß der Entwurf über den Staatsgenchtshof auSgearbeitet worben sei.

. Der Sekretär der englischen

sozra!demokratrfchen Partei und ein Mitglied des ^oflzuasai,sfchufseS dieser Partei, die sich zum Sonnig wach Straßburg begeben wollten, sollen in Bouloane von der französischen Polizei vechaftet worden sein..!

I Etonernk Mmtrict tot* Mc deutsch« ASrüstuu«.

L * <«»teib*m. «. Febr. In ter .Msch ' D l?etor Generaftnajor Sir F. Maurice i» I, . nIu<n ^rs"che ter .Times" anläßlich des Stbrei- ["T*-21** George» u* ten deutschen Gefchäftoteäzer Sthamer, da» Gespenst «.'ne» großen deutßhe» Heer« temraiqanbera, die wiederholt Versuch« eines treijen [Xeife# tet englischen Presse, daß Dcu-.sch-

land systematisch versucht habe und noch rerfuchc. öen mitttärischen Bestimmnugen deS FriedenAerttaWe mta^ukomm««. seien völlig bösartig. Alle dktzMigc, Personen, die berechtigt seien, mit Kenntnis und «taioriq tat zu sprechen, wären in übenvültigenter Mchrzchs te« dlnstcht, daß Deutschland unter sehr schwierige» «er^ifu nifftn sein Bestes getan habe.

Der rSahlßeg Asquith».

I Frankreich.

I Statt Noten Furcht vor Frankreichs Misitärmach^P wb. Paris, 27. Febr. In ter Kammer füll ! M-oeral te Castelnau bei der Beratung überM Einberufung der Jahresllaffe 1920 u. a. an«. Deut l6* md)t8 ** i>em Geiste ter Organisation ,

I ^eta°te verloren, und seine Hofinung sei, in einer u» ober weniger entfernten Zukunft das Geschehene tote gut zu machen. In die Gedanken Deutschland» bw Stee Eingang finden, daß es ten FrietenSverst ®®er ä* dieser Erkenntnis tofaten, witta die bestgefaßten Roten führen, sondern setz Furcht vor Frankreich» miriterif *2 Macht. 1

Der Eifenbahnerausftand.

I tob. Pari», 27. gebt. Infolge des Eisenbahn«, ausstands steigen bereits die £ ebenem it trip reife tz» P.^

Der Ausstand auf ten Linien ter eifenbetatef* fthaft ParisLyon ist fett gestern abend fast tzoAsttadtz D« ^oner Bahnhof in Paris ist geschloffen. SS schritt ktast die Pariser Eisenbahner ter Bewegung <e<aa wollen.

Eisilßiid. 1 i