Auch Polen, die Tschcchs-Slowakei, fR’. inien.
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Lslnwien und Statten können noch nickt abrüften, weil ^gör einander auf der Hut sein mfiffen. Deutschland L nur 7. Jnf.-Tiv. und 3 Kav.-Tiv. behalten und & ^ine Deere-stärke bi- zum 10. Juli auf 100 <300 S,n berabsetzen. Der Redner geht dann inf einzelnen ITfcie Bestimmungen über Bewaffnung, Munition, §«st;eit. Ausbildung, militärische Schulen und Vereine Märm «fronen, Festungen und Luftfahrzeuge ein. (Fr JlL" dann einen Rückblick auf die Entwicklung jur alt
Wehrpflicht in der deutschen Geschichte und weist
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» DauSangestelltenverfammlung. Am
tjtt Dienstag, Nachtulklag 5 Btjr statt.
Auszeichnungen. Dem Oberpostschaffner heck Oberbriefträger Gieschler, dem.Telegraphen- yr.iä’t Ottens und dem Telegraphenbauführer Msedla wurde das Berdienstkreuz für Lriegshilfe
E daß die Hvhenzollern, insbesondere Friedrich bet Efe, dem derzeitgen Söldnerheer einen Ehrbegriff bei- und Friedrich Wilhelm I. den Gedanken der all- Einen Wehrpflicht erfunden habe, die sich seit 1813 Ersetzt bat Unser Fehler ist gewesen, daß wir jT allgemeine Wehrpflicht tot* dem Kriege nicht restlos «f 17 sj Ejzestihrt hatten. Der Gedanke, Deutschland durch ihren jj JL Fn'edenSvertrag wehrlos zu machen, läßt sich nicht ad fehtz, Wirklichen, und wenn tronj Osten her, wo jetzt die < ist 'n, Eptz-fahr liegt, oder von anderer Seite uns ein neuer folge £ ausgezwungcn wird, so werden wir trotz des Frie- ne -P-s, jpwrrrrme* die Kraft zu einer Durchkämpsung linden.
* Die nächste Stadtverordnetensitznn«;
hab rrsMH»ntog sand bei Jesberg eine gutbesuchte öffentliche lßtchanimlung der Hausangestellten, Dienstboten und Aus- Irinnen statt, in der Frau Röhle vom Lausan,gestell- @ Stq)»»Berband Frankfurt a. M. über Zweck und Ziel des S«usl, hausauiestellten-Berbandes in einstündigem Vortrag «pach. Bei der anschließenden Gründung einet Crt8- ifl thTiti «-v-e ließen sich 30 Mitglieder sofort ausnehmen. Neu- ügt. ltz ^Wkldungen und Anfragen sind zu richten an Eckhardt me Wjys, Markt 19II.
Keck id »Echöfsengericht. Eine Minze Anzahl Land- x f..j , girtt hatten gegen Strafbefehle, die ihnen wegen zaKhinlerziehung zugegangen waren, gerichtlichen «atsLcid beantragt. Sie zogen diese heute zurück, als esetz cha kt erste Beklagte in der Sache verurteilt wurde. — rMnfh ltmm kam ein Mann, der angeblich auf der Suche nach wn W stcher Frau gewesen und fich in der Wanderarbeitsstätte ° ne, Kstch allerhand Vorspiegelungen Reisegeld erschwindeln inj eote. Urteil: 1 Woche Gefängnis. — Einem Landwirt, i^ftrSea ler wegen Fruchthinterziehung 2000 X Geldstrafe be- etfti; bq Men sollte, wurde diese Summe um 500 X ermäßigt, i- Beiter wurde eine LandwirtSsrau beschuldigt, bei der «er!«ß Mhzählung eirtn Bullen verschwiegen zu haben. Die Lechandlung ergab, daß nur durch ein Mißverständnis ler Bulle nicht in die Liste gekommen fein konnte, denn fte ein® Met war vorher und nachher bei den wenigen noch im t tztellr lx-ckindlicheir Tieren für Jedermann zu sehen. Es
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X, 'S «folgte deshalb Freisprechung. — Ein junger 6er« bd iheiratetrr Mann aus Marburg, der in Ohrdruf bei den st -T-ffü koldatrr war, machte in der Bahn die Bekanntschaft
chies jungen Dicuftmädchens. kr stellte fich als reicher ?ts Kutsbesiherssohit Vor und veranlaßte daS Mädchen, ihn d,. m Ohrdruf zu besuchen. Bei der Gelegenheit gab ihm R -«M kg Mädchen seine Ersparnisse von 400 X zum Suf- 1 heben. DaS Geld hat er jedoch bald verbliht und das
lhSwehri Mdcl'wn hatte das Nachsehen. Diese Sacke brachte dem ftShald Angeklagten 4 Monate Gefängnis ein.
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Theater, Konzerte, Versammlungen ns».
* Die Kammerlichtsviele, Kaffee Quentin
1 IZieibm: Senke Donnerstag 8 Uhr „Der Tänzer, 1. Teil". _ . Weil wir seinerzeit wegen der durch daS Hochwaffer
*®1 "4 daickuldeten Strom sperre den ersten Teil dieses Filmes nur einen Tag vorführen konnten, haben wir ihn nochmals ftr beute Abend erworben. Morgen Freitag ist der 2. Teil «s dem Spielplan. Er ist im Ausbau der Handlung »ch svanttender und reichhaltiger. Wunderbare Szenen km Strande der Riviera, herrliche Landschaftsbilder aus dem Norden zaubert dieser technisch vollkommene Film Nr die Augen der Zuschauer.
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1 fst tzirckhain, 25. Febr. Bekanntlich besteht die Absicht, für den Kreis Kirchhain fein besonderes Finanzamt zu bilden, sondern unfern Kreis dem Finanzamt Mar- barg onzuschließen. Dagegen sind schon vor längerer Zeit «s allen Gemeinden deS Kreises dem Finanzminister
LsMben überreicht, in denen die Errichtung eine- eigenen krisanzamteS für den Kreis Kirchhain gefordert wurde. 6ia BescheL auf diese Eingaben ist bisher noch nicht dkbmnt geworden. Nun wird verlautbar, daß schon beet 1. April d. Js. daS hiesige Zweigsteuerbüro von
, hier nach Marburg verlegt werden soll und hier nur griffen, sSprechstunden abgehalten würden. Wie verlautet, hat
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Verlegung des Zwergsteueramtes beim Finanzmimstcr
bereits telegraphisch schärfsten Protest erhoöen.
):( Rauschenberg, 23 Febr. Jem Oberpost- sckaffner Daniel Fischer in SSinbeaen, einem Rauschen- s»'rger, wurde das Verdienstkreuz für Kriegshilfe verliehen. —"»
Hesfischcr Btmrrnvmm.
*Marburg. 25. Febr.
Der große Saal be5 Schloßgartens und seine sämtlichen Nebenlokale genügte nicht, um die Landwirte alle auszunehmen, die als Teilnehmer zu der Generalversammlung des L>essisÄen Bauernvereins erschienen waren, iherr Mink-Volssdausen leitete in Verhinderung des er krankten §>errn Kovv-Wolssbausen die Versammlung, in bet er bei Eröffnung darauf hinwies, daß der gute Besuch von dem immer mehr und mehr zum Bewußtsein kommenden Zusammengebörigkeitsgesühl des Bauernstände- Zeugnis ablege. So möge es ferner fein, denn heute gelte eS auch, das zusammengcbwchene Vaterland zu retten. Es folgten Mitteilungen über die geschäftlichen Angelegend-uten des Vereins, die Kassenverhältnisse nsw seitens des Herrn Rauch-Volssbausen und £»err Lauer- Fron hausen teilte mit chaß alles geprüft wurde und seine Richtigkeit habe.
Dann kam wieder einmal die öaier- und Erbsenfrage, wobei Herr Mink auf den in der letzten Versammlung gefaßten Beschluß binwies und die Meinung vertrat, cs bei den geforderten 65 Mark zu belassen, obwohl der Tagespreis bedeutend höher fei, btt Landwirte wollten ein Opfer bringen. Auf den von der Regierung angebotenen Preis von 20,50 Mark würde sich nicht eiu- eefafien. Landrat v. Loewenstein teilte mit, daß die Regierung noch nicht geantwortet (xrbe, wie sie sich zu dem Angebot stelle. Er frge die Hoffnung, daß sich noch alles regele. Vielleicht ließe sich durch örtliche Ausschüsse des Bauernvereins die Haserumlage regeln. llUe« schäftssührer Fürst danfte für die sreundlichen Anregungen und erklärte dann in längeren Ausführungen die nachträglich eingegangenen Haferforderungen der Regierung, denen von Anfang an falsche Berechnungen zu Grunde gelegt worden seien. Er schilderte ferner seine Eindrücke als Teilnehmer der landwirtschaftlichen Woche in Berlin, die er darin zusammensasse, daß der Einigungsgedanke innerhalb der deutschen Landwirtschaft marschiere. Am deutschen Bauernwesen würde das Vaterland geiusen. Die Zusammenarbeit von Stadt und Land «nd daS Vertrauen zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer sei die Zukunft. Man solle der Landwirtschaft Verständnis entgegenbringen und daran denken: „Und wäre nicht der Bauer, dann hättet ihr kein Brot!" Man solle aber den Bauern nicht alles wegnehm'u, bi? Saatkartoffeln z. B, während infolge der Untüig&it der „Arbeitslosen" im Osten die Kartoffeln in der Erde erfroren seien. Die Unterschiede zwischen den Preisen, die der Bauer bekomme und die der Verbraucher bezahle, müßten beseitigt werden, ebenso wie die Kriegsgesell- schasten. Folgende Entschließung fand einstimmig Annahme: „Wir heute hier zu vielen Hunderten versammelten Landwirte des Kreffes Marburg wollen unsere ganze Arbeitskraft mit daran setzen, um die Ernährung nnsercs Volke- sicherzustellen, soweit dies in unseren Kräften steht. Man soll unS nicht den Vorwurf machen können, daß wir unser deutsches Volk in seiner größten Not im Stich ließen. Wer dabei nicht mitmacht und aus der Not des Volkes Kapftal schlagen will, bet bat fein Platz in unfern Reihen. Aber wir verlangen auch, daß man endlich unserer Eigenart und unseren berechtigten Forderungen Rechnung trägt und uns nicht länger als nötig unter Zwongsverordnungen beugt, bei denen wir entweder unehrlich werden müssen, ober aber zu Grunde gehen. Wir verlangen ferner, daß unsere Preise ev^"ch in Einklang gebracht werden mit ben Preisen, die wir bezahlen müssen. Wir wollen keine Wucherpreise, sondern nur den ehrlichen Lohn für unsere ehrliche Arbeit den heutigen Zeitverhältnissen enffvrechend. Wir fordern Abschaffung der Kriegsgefellschaften. die sich verteuernd und hindernd zwischen ben Landwirt und Städter stellen, Unschädlichmachung der Schieber, die unsere Rohprodukte und Lebensmittel ins Ausland verschieben, während mau »ns baS letzte Saatgut an? den Kellern holt und die notwendigsten Gebraucksgegrnstände vorenthält. Wir ver- ürngen weiter, daß man nns die nötigen Düngemittel, Saatgut usw. zu erträglichen Preisen sicherstellt und alle gewaltsamen Eingriffe unterläßt, die »unsere Geduld au? eine harte Probe stellen. Sollw man jckoch unsere berechtigten Folierungen wieder in ben Wind schlagen und mit weiteren Zwangsmaßnahmen gegen uns vorgehen oder es vielleicht wagen, unsere Führer anzutasten, damt stehen vir kurhessischen Bauern wie eine Schutzmauer getreu unserem Schwur: Einer für Alle, We für Einen."
in der z. B. Von Sterzhauzen aus ein sehr scharfer Antrag bezüglich der Abschaffung der Zwangswirtschaft gestellt wurde, nämlich die Einstellung der Lieferungen. Ein anderer Redner meinte, ein Maulwurssfellchen solle mehr kosten wie ein Zentner Hafer. Ferner wurde auf den Mangel an ^glichen Futtermitteln für das Vieh binge- toiefen. Man benötige auch etwas Hafer für die Kühe, sonst ständen diese trocken. Weiter wurde gesagt, daß manche Leute, die keine einzige Kartoffel zögen, drei fette Schweine im Stalle hätten. Es wurde auch aus die Unterschied? der Bezahlung des Hafers bei ben Bauern und der Preise der Haferflocken bei den Kaufleuten hin- gewicsen Die Verbraucher sollten die Haferprodukte auch billig haben Auf Antrag des Herrn Lauer-Fronhau- scn wurde schließlich einstimmig beschlossen, 10 Prozent des «blieferungsvftichtigen Hafers bis znm 1. März zu 65 Mark mit rückwirkender Kraft zu liefern. Bei Gc- waltmas;regeln wird die Lieferung allgemein eingestellt. Wer bestraft würde, solle dies sosort mitteilen.
Geschäftsführer Fürst brachte dann die Entschließungen des deutschen Lanbbundes, welche die Sammlung aller deutschen Bauern zu einer Einheitsfront, die Förderung der landwirtschaftlichen ErMigung, Selbsthilfe gegen Zwangswirtschaft, Einklang der Preise der Erzeugnisse mit denjenigen anderer Sachen, Festsetzung eines normalen Grundpreises für Kohle und Eisen, Bekämpfung der willkürlichen Phantasiepreise usw. betrafen, zur Verlesung. Man war damit einverstanden. Ebenso mit der Forderung der oPMbiq-m Festsetzung der Reichstagswahlen, Abwehr eines G neralstreiks durch Einstellung der- Lieferungen usw. Er brachte auch das Wahlvrvgramm der Bauern zur Verlesung und schließlich schloß Herr Mink nach etwa 4stündiger Dauer die Versammlung mit den Worten, daß allein Gottvcrtrauen die Welt regiere. Der beste vaterländische Heimatdienst fei das Festhalten an dem Wahlspruch: „Bete und arbeite."
33 000 X, worauf sie mit ihrer Beute verschwanden. "1
Eisenbahnuukall. Breslau, 25. Febr. (Amtlich.)!
Der O-Zug I Berlin—Qberschlefien fuhr heute 8,30 lltzr früh zwischen Leisewitz und Ohlau auf eine leer»’ fahrende Maschine auf. Beide üMschinen und 3 Wagen des v-Zuges wurden erheblich beschädigt, zw-i Reisende" leicht verletzt. Die Reisenden mußten in den von Breslau angeforderten Ersatzzug umsteigen, um die Fahrf nach Obcrschlesien fortzusehcn. Der Personenzugverkehrj wird mit einiger Verspätung nmfrechterhalten. @üter»' züge werden über Karlsmarkt umgeleitet.
Tnirreir, Spiel und Sport. ,
Ein schöne« Sviel lieferten sich gestern nachmittag bW '»•iben Fußball-Mannschaften der M.-G -Komp, und Radf.-Komp., bei dem letztere mit 3 :1 Toren Sieger Blieb,
---♦---
Lrtzte
tob. Madrid, 25. Febr. Der Kriegsminister wurde ermäcktigt, bei der englischen Regierung Kriegsmaterial im Werte von 8 Millionen Pesetas zu bestellen.
wb. Barcelona, 25. Febr. Gegen den Madrid« Schnellzug wurde eine Bombe geworfen. Es entstand! nur Materialschaden. Personen wurden nicht verletzt. |
Der Notenwechsel mit Wilson.
wb. London, 25. Febr. Der Oberste Rat hat Me Erörterung betr. die Note Wilsons vertagt. ®fr- wurden gewisse Punkte des Friedensvertraaes mit bei Türkei geprüft und Beschlüffe gefaßt. Der Rat war d« Ansicht, die gefaßten Beschlüsse nicht zu veröffentlichen, hie hinsichtlich des Friedensverirages gefaßt worden sind,' bis der Vertrag in seiner Gesamtheit bekannto-aeben wird.'
tob. Paris, 25. Fcbr. (Havas.) Bus englischer Quelle wird gemeldet, daß die Vertreter der Verbündete»
' HeffeN'Naftcnl und stachvsrgrblose.
Gießen, 26. Febr. Nach telegraphischer Mit, (eilung der Gruppe „Rhein" hat das Durchgangs-- lager Gies« n mit dem Eintreffen weiterer französischer Hckw.kchrtransporie zu rechnen: am Sonntag ben 29. Febr., Dienstag den 2. März, Freitag den 5. März und (^'nntag den 7. März. *
mc. Frankfurt, a. M., 25. Febr. Heute bonnittag trat das Wuchrrgericht zum ersten Malq lammen. S&'gen Schletchhandelss wurde der 25 jährige, Kaufmann Franz Fornofs zu 4 Wochen Ge- 'ävpnis verurteilt. — 22 CCO Cuabratmeter Saum sind für die zweite Messe fest vermietet, sodaß eine Anzahl von Schuld Ziffern ivieder sür Mcßzwecke beuntzü werden müssen. Zahlreiche Aussteller mußten zunäck- getotefen werden. — Der Polizeipräsident Ehrler wurde nunmchr endgültig vom Ministerium des Innern bestätigt. — Der Dürgeransichuß ersuchte in Anbe- trächst der außerordentlichen Notlage der Leute mit kleinem Ginkovmen, eine fällige Steuerfreiheit der Einkommen bis 5 000 Mark einzusühren.
Cassel, 25. Febr. Der Krcisansschuß des Landkreises Cassel hat sich mit der Einführung eines gewijien Anbauzwanges für Kartoffeln beschäftigt. Aus den getroffenen Bestimmungen sei u. a. folgendes erwähnt: Ein weiteres Zurückgehen der Anbaufläche von Kartoffeln im Interesse der Versorgung des Preises soll verhindert werden. Besitzer von über ’brei Vk-orgen Land sollen nicht damit rechnen, im Herbst vorn Kreise oder der Gemeinde mit Kartoffeln beliefert zu werden, sie müssen also ihren Bedarf Velbst decken. Größere Landwirte sollen nicht nur ihren eigenen, sondern auch den Bedarf ihrer ständigen Arbeitskräfte anbanen, damit auch diese nid)? von der Allgemeinheit versorgt zu werden brauchen. (Dann setzt sich der Krcisansschuß dafür ein, daß ^eputatsberechtigtes Kartoffelband nicht zur Selbst- destellung überwiesen wird, sondern daß das erforderliche Land im größeren Betrieb gleich mitbrstellt wird.
UnpoNtlfche LaLtesnachnchiL»,
Tie Schändung der Fürftengrutt. Berlin, 25. Fcbr. Tas Polizeipräsidium von Berlin hat die vorn Finanzministerium auf die Feststellung der Schänder der Fürstcngruft ausgesetzte Belohnung von 5000 X um 15 000 X erhöht.
Räuberischer Einbruch. Berlin, 26. Febr. Gestern mittag drangen maskierte und bewaffnete Räuber in dar Büro des Berliner Spediteurvercins ein, verletzten
gegen eine Veröffentlichung der zwischen ihnen gewechfel« ten Noten Einwände erheben und daß dieser Notenwechsel wahrscheinlich veröffentlicht wird, wenn be»;
Oberste Rat seine Antwort abgesandt hat. I
pandelanachrlchte» ■
Die Provinz Oberhcssen hat eine 4ViN#‘
Anleihe im Betrage von 10000000 Mark zu» Bestreitung der Kosten für den weiteren Ausbau bei ebektrischin Neberlandanlage in Oberhessen ausgenommen, die von der Mitteldeutschen Srebitbanl u,nd des Hessischen Bankvereins in Gemeinschaft mit einem Konsortium übernommen wurde. •;
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