Einzelbild herunterladen
 

Auch Polen, die Tschcchs-Slowakei, fR. inien.

in

«war d,

t tonSy

ttgc« di

ich

leS- s

'S

!rft>

CI'

Sri,

chli-'!!ZS

ii aruh

1 k>et| mehrere nderz j s cbe R«, urger $ icx Ag, !t toerbe

Säuft,

Lslnwien und Statten können noch nickt abrüften, weil ^gör einander auf der Hut sein mfiffen. Deutschland L nur 7. Jnf.-Tiv. und 3 Kav.-Tiv. behalten und & ^ine Deere-stärke bi- zum 10. Juli auf 100 <300 S,n berabsetzen. Der Redner geht dann inf einzelnen ITfcie Bestimmungen über Bewaffnung, Munition, §«st;eit. Ausbildung, militärische Schulen und Vereine Märm «fronen, Festungen und Luftfahrzeuge ein. (Fr JlL" dann einen Rückblick auf die Entwicklung jur alt

Wehrpflicht in der deutschen Geschichte und weist

ja sch'M i

ich en.

» DauSangestelltenverfammlung. Am

tjtt Dienstag, Nachtulklag 5 Btjr statt.

Auszeichnungen. Dem Oberpostschaffner heck Oberbriefträger Gieschler, dem.Telegraphen- yr.t Ottens und dem Telegraphenbauführer Msedla wurde das Berdienstkreuz für Lriegshilfe

E daß die Hvhenzollern, insbesondere Friedrich bet Efe, dem derzeitgen Söldnerheer einen Ehrbegriff bei- und Friedrich Wilhelm I. den Gedanken der all- Einen Wehrpflicht erfunden habe, die sich seit 1813 Ersetzt bat Unser Fehler ist gewesen, daß wir jT allgemeine Wehrpflicht tot* dem Kriege nicht restlos «f 17 sj Ejzestihrt hatten. Der Gedanke, Deutschland durch ihren jj JL Fn'edenSvertrag wehrlos zu machen, läßt sich nicht ad fehtz, Wirklichen, und wenn tronj Osten her, wo jetzt die < ist 'n, Eptz-fahr liegt, oder von anderer Seite uns ein neuer folge £ ausgezwungcn wird, so werden wir trotz des Frie- ne -P-s, jpwrrrrme* die Kraft zu einer Durchkämpsung linden.

* Die nächste Stadtverordnetensitznn«;

hab rrsMH»ntog sand bei Jesberg eine gutbesuchte öffentliche lßtchanimlung der Hausangestellten, Dienstboten und Aus- Irinnen statt, in der Frau Röhle vom Lausan,gestell- @ Stq)»»Berband Frankfurt a. M. über Zweck und Ziel des S«usl, hausauiestellten-Berbandes in einstündigem Vortrag «pach. Bei der anschließenden Gründung einet Crt8- ifl thTiti «-v-e ließen sich 30 Mitglieder sofort ausnehmen. Neu- ügt. ltz ^Wkldungen und Anfragen sind zu richten an Eckhardt me Wjys, Markt 19II.

Keck id »Echöfsengericht. Eine Minze Anzahl Land- x f..j , girtt hatten gegen Strafbefehle, die ihnen wegen zaKhinlerziehung zugegangen waren, gerichtlichen «atsLcid beantragt. Sie zogen diese heute zurück, als esetz cha kt erste Beklagte in der Sache verurteilt wurde. rMnfh ltmm kam ein Mann, der angeblich auf der Suche nach wn W stcher Frau gewesen und fich in der Wanderarbeitsstätte ° ne, Kstch allerhand Vorspiegelungen Reisegeld erschwindeln inj eote. Urteil: 1 Woche Gefängnis. Einem Landwirt, i^ftrSea ler wegen Fruchthinterziehung 2000 X Geldstrafe be- etfti; bq Men sollte, wurde diese Summe um 500 X ermäßigt, i- Beiter wurde eine LandwirtSsrau beschuldigt, bei der «er!«ß Mhzählung eirtn Bullen verschwiegen zu haben. Die Lechandlung ergab, daß nur durch ein Mißverständnis ler Bulle nicht in die Liste gekommen fein konnte, denn fte ein® Met war vorher und nachher bei den wenigen noch im t tztellr lx-ckindlicheir Tieren für Jedermann zu sehen. Es

»er

X, 'S «folgte deshalb Freisprechung. Ein junger 6er« bd iheiratetrr Mann aus Marburg, der in Ohrdruf bei den st -T-ffü koldatrr war, machte in der Bahn die Bekanntschaft

chies jungen Dicuftmädchens. kr stellte fich als reicher ?ts Kutsbesiherssohit Vor und veranlaßte daS Mädchen, ihn d,. m Ohrdruf zu besuchen. Bei der Gelegenheit gab ihm R -«M kg Mädchen seine Ersparnisse von 400 X zum Suf- 1 heben. DaS Geld hat er jedoch bald verbliht und das

lhSwehri Mdcl'wn hatte das Nachsehen. Diese Sacke brachte dem ftShald Angeklagten 4 Monate Gefängnis ein.

je« ?*n«

Hti fing

Theater, Konzerte, Versammlungen ns».

* Die Kammerlichtsviele, Kaffee Quentin

1 IZieibm: Senke Donnerstag 8 UhrDer Tänzer, 1. Teil". _ . Weil wir seinerzeit wegen der durch daS Hochwaffer

*®1 "4 daickuldeten Strom sperre den ersten Teil dieses Filmes nur einen Tag vorführen konnten, haben wir ihn nochmals ftr beute Abend erworben. Morgen Freitag ist der 2. Teil «s dem Spielplan. Er ist im Ausbau der Handlung »ch svanttender und reichhaltiger. Wunderbare Szenen km Strande der Riviera, herrliche Landschaftsbilder aus dem Norden zaubert dieser technisch vollkommene Film Nr die Augen der Zuschauer.

newesa

Arm«

ist 'AW -

1 fst tzirckhain, 25. Febr. Bekanntlich besteht die Absicht, für den Kreis Kirchhain fein besonderes Finanz­amt zu bilden, sondern unfern Kreis dem Finanzamt Mar- barg onzuschließen. Dagegen sind schon vor längerer Zeit «s allen Gemeinden deS Kreises dem Finanzminister

LsMben überreicht, in denen die Errichtung eine- eigenen krisanzamteS für den Kreis Kirchhain gefordert wurde. 6ia BescheL auf diese Eingaben ist bisher noch nicht dkbmnt geworden. Nun wird verlautbar, daß schon beet 1. April d. Js. daS hiesige Zweigsteuerbüro von

, hier nach Marburg verlegt werden soll und hier nur griffen, sSprechstunden abgehalten würden. Wie verlautet, hat

8100

wieder

lost e

.! 3d

leinest

ß 2-il

i Arzk lp!üft gerast

Rückgrat?] Vetknintmung!

üuw Behandlung | noch

System Haas*

Mo*fntwreeaante B-'oschdre mit tSrVe 50 ÄäbikSungen zu be# | e -'ehen gee-'xr* Einsen» i dting von Mark 1vion

Franz Menzel I

Dresden- i

Blesewitz 349

ifi ,V n f v ?) Kj

n a#

-

ianze, i bd' alles

hi 18 mehr

Luppe i zählte ! ruf' : cutt' Sno*

Dachtelhund t wachsam u. anbängi., t e* «tthnren. b 1654

Dckerrhäuser Allee L

j Lnmpen!

StrloMumpea ata.

Altpapier Alteisen n. Metalle »omiwi! !*y*n zu höchsten BretseN bei "^rtig,r Bbbolung 6 i Gebr. Guthmann »Lumr>ensorlnranstalt

He^evbnd» 10. Äe Reinetten b 70 Pfg. v-rkauft

Grün 40a.

Einige Zentner

D'ckmnrz

sind zu verkaufen. 61652

Babnbokstr. 8.

SWiWrMM

tir 12 Mann M kaufen gesuckt Ang. m Pre 5 «nt. W. g, 15 o t>. «esch >1648

3o «rlmie«

1 Paar weißlederne, wenig getragene 8«n,schn!ie.Er.38, 1 steifer Oerren-Mjh-'t.

Beficht. Denn. 61644 _____________Btaltkestr. 22, II.

BUMsi evtl mit Kessel oder Steht (Eich») zu kaufen gesucht.

efL Angeb. u. ,Tckr»ih- tisch" o. d. «schst. b 1662

mit Kpiegetauftab zu verkaufen. 61653

____________Neustadt 24,1,

NDmasmiit

für Hand, nnb Fußbetrieb zu »erkaufen. 1367

915(1 in der Veschst.

lohn. tti. Ker-e'z auch pee'gnet alS Fabrpe'z, zu oerkau'en. b 1659

Roter Graben 13.

Regulator zu »erkaufen im Laden b 1650»rün 10. ZgüSwVrs ein getroffen b 1«O Grün 27.

Verlegung des Zwergsteueramtes beim Finanzmimstcr

bereits telegraphisch schärfsten Protest erhoöen.

):( Rauschenberg, 23 Febr. Jem Oberpost- sckaffner Daniel Fischer in SSinbeaen, einem Rauschen- s»'rger, wurde das Verdienstkreuz für Kriegshilfe ver­liehen. "»

Hesfischcr Btmrrnvmm.

*Marburg. 25. Febr.

Der große Saal be5 Schloßgartens und seine sämt­lichen Nebenlokale genügte nicht, um die Landwirte alle auszunehmen, die als Teilnehmer zu der Generalver­sammlung des L>essisÄen Bauernvereins erschienen waren, iherr Mink-Volssdausen leitete in Verhinderung des er krankten §>errn Kovv-Wolssbausen die Versammlung, in bet er bei Eröffnung darauf hinwies, daß der gute Besuch von dem immer mehr und mehr zum Bewußtsein kom­menden Zusammengebörigkeitsgesühl des Bauernstände- Zeugnis ablege. So möge es ferner fein, denn heute gelte eS auch, das zusammengcbwchene Vaterland zu retten. Es folgten Mitteilungen über die geschäftlichen Angelegend-uten des Vereins, die Kassenverhältnisse nsw seitens des Herrn Rauch-Volssbausen und £»err Lauer- Fron hausen teilte mit chaß alles geprüft wurde und seine Richtigkeit habe.

Dann kam wieder einmal die öaier- und Erbsenfrage, wobei Herr Mink auf den in der letzten Versammlung ge­faßten Beschluß binwies und die Meinung vertrat, cs bei den geforderten 65 Mark zu belassen, obwohl der Tagespreis bedeutend höher fei, btt Landwirte wollten ein Opfer bringen. Auf den von der Regierung ange­botenen Preis von 20,50 Mark würde sich nicht eiu- eefafien. Landrat v. Loewenstein teilte mit, daß die Regierung noch nicht geantwortet (xrbe, wie sie sich zu dem Angebot stelle. Er frge die Hoffnung, daß sich noch alles regele. Vielleicht ließe sich durch örtliche Aus­schüsse des Bauernvereins die Haserumlage regeln. llUe« schäftssührer Fürst danfte für die sreundlichen Anregun­gen und erklärte dann in längeren Ausführungen die nachträglich eingegangenen Haferforderungen der Regie­rung, denen von Anfang an falsche Berechnungen zu Grunde gelegt worden seien. Er schilderte ferner seine Eindrücke als Teilnehmer der landwirtschaftlichen Woche in Berlin, die er darin zusammensasse, daß der Eini­gungsgedanke innerhalb der deutschen Landwirtschaft mar­schiere. Am deutschen Bauernwesen würde das Vaterland geiusen. Die Zusammenarbeit von Stadt und Land «nd daS Vertrauen zwischen Arbeitgeber und Arbeit­nehmer sei die Zukunft. Man solle der Landwirtschaft Verständnis entgegenbringen und daran denken:Und wäre nicht der Bauer, dann hättet ihr kein Brot!" Man solle aber den Bauern nicht alles wegnehm'u, bi? Saatkartoffeln z. B, während infolge der Untüig&it derArbeitslosen" im Osten die Kartoffeln in der Erde erfroren seien. Die Unterschiede zwischen den Preisen, die der Bauer bekomme und die der Verbraucher bezahle, müßten beseitigt werden, ebenso wie die Kriegsgesell- schasten. Folgende Entschließung fand einstimmig An­nahme:Wir heute hier zu vielen Hunderten versammelten Landwirte des Kreffes Marburg wollen unsere ganze Arbeitskraft mit daran setzen, um die Ernährung nnsercs Volke- sicherzustellen, soweit dies in unseren Kräften steht. Man soll unS nicht den Vorwurf machen können, daß wir unser deutsches Volk in seiner größten Not im Stich ließen. Wer dabei nicht mitmacht und aus der Not des Volkes Kapftal schlagen will, bet bat fein Platz in unfern Reihen. Aber wir verlangen auch, daß man endlich unserer Eigenart und unseren berechtigten Forde­rungen Rechnung trägt und uns nicht länger als nötig unter Zwongsverordnungen beugt, bei denen wir ent­weder unehrlich werden müssen, ober aber zu Grunde gehen. Wir verlangen ferner, daß unsere Preise ev^"ch in Einklang gebracht werden mit ben Preisen, die wir bezahlen müssen. Wir wollen keine Wucherpreise, son­dern nur den ehrlichen Lohn für unsere ehrliche Arbeit den heutigen Zeitverhältnissen enffvrechend. Wir fordern Ab­schaffung der Kriegsgefellschaften. die sich verteuernd und hindernd zwischen ben Landwirt und Städter stellen, Unschädlichmachung der Schieber, die unsere Rohprodukte und Lebensmittel ins Ausland verschieben, während mau »ns baS letzte Saatgut an? den Kellern holt und die notwendigsten Gebraucksgegrnstände vorenthält. Wir ver- ürngen weiter, daß man nns die nötigen Düngemittel, Saatgut usw. zu erträglichen Preisen sicherstellt und alle gewaltsamen Eingriffe unterläßt, die »unsere Geduld au? eine harte Probe stellen. Sollw man jckoch unsere berechtigten Folierungen wieder in ben Wind schlagen und mit weiteren Zwangsmaßnahmen gegen uns vor­gehen oder es vielleicht wagen, unsere Führer anzutasten, damt stehen vir kurhessischen Bauern wie eine Schutz­mauer getreu unserem Schwur: Einer für Alle, We für Einen."

in der z. B. Von Sterzhauzen aus ein sehr scharfer An­trag bezüglich der Abschaffung der Zwangswirtschaft ge­stellt wurde, nämlich die Einstellung der Lieferungen. Ein anderer Redner meinte, ein Maulwurssfellchen solle mehr kosten wie ein Zentner Hafer. Ferner wurde auf den Mangel an ^glichen Futtermitteln für das Vieh binge- toiefen. Man benötige auch etwas Hafer für die Kühe, sonst ständen diese trocken. Weiter wurde gesagt, daß manche Leute, die keine einzige Kartoffel zögen, drei fette Schweine im Stalle hätten. Es wurde auch aus die Unterschied? der Bezahlung des Hafers bei ben Bauern und der Preise der Haferflocken bei den Kaufleuten hin- gewicsen Die Verbraucher sollten die Haferprodukte auch billig haben Auf Antrag des Herrn Lauer-Fronhau- scn wurde schließlich einstimmig beschlossen, 10 Prozent des «blieferungsvftichtigen Hafers bis znm 1. März zu 65 Mark mit rückwirkender Kraft zu liefern. Bei Gc- waltmas;regeln wird die Lieferung allgemein eingestellt. Wer bestraft würde, solle dies sosort mitteilen.

Geschäftsführer Fürst brachte dann die Entschließun­gen des deutschen Lanbbundes, welche die Sammlung aller deutschen Bauern zu einer Einheitsfront, die Förderung der landwirtschaftlichen ErMigung, Selbsthilfe gegen Zwangswirtschaft, Einklang der Preise der Erzeugnisse mit denjenigen anderer Sachen, Festsetzung eines normalen Grundpreises für Kohle und Eisen, Bekämpfung der will­kürlichen Phantasiepreise usw. betrafen, zur Verlesung. Man war damit einverstanden. Ebenso mit der Forderung der oPMbiq-m Festsetzung der Reichstagswahlen, Ab­wehr eines G neralstreiks durch Einstellung der- Liefe­rungen usw. Er brachte auch das Wahlvrvgramm der Bauern zur Verlesung und schließlich schloß Herr Mink nach etwa 4stündiger Dauer die Versammlung mit den Worten, daß allein Gottvcrtrauen die Welt regiere. Der beste vaterländische Heimatdienst fei das Festhalten an dem Wahlspruch:Bete und arbeite."

33 000 X, worauf sie mit ihrer Beute verschwanden. "1

Eisenbahnuukall. Breslau, 25. Febr. (Amtlich.)!

Der O-Zug I BerlinQberschlefien fuhr heute 8,30 lltzr früh zwischen Leisewitz und Ohlau auf eine leer» fahrende Maschine auf. Beide üMschinen und 3 Wagen des v-Zuges wurden erheblich beschädigt, zw-i Reisende" leicht verletzt. Die Reisenden mußten in den von Bres­lau angeforderten Ersatzzug umsteigen, um die Fahrf nach Obcrschlesien fortzusehcn. Der Personenzugverkehrj wird mit einiger Verspätung nmfrechterhalten. @üter»' züge werden über Karlsmarkt umgeleitet.

Tnirreir, Spiel und Sport. ,

Ein schöne« Sviel lieferten sich gestern nachmittag bW '»iben Fußball-Mannschaften der M.-G -Komp, und Radf.-Komp., bei dem letztere mit 3 :1 Toren Sieger Blieb,

------

Lrtzte

tob. Madrid, 25. Febr. Der Kriegsminister wurde ermäcktigt, bei der englischen Regierung Kriegsmaterial im Werte von 8 Millionen Pesetas zu bestellen.

wb. Barcelona, 25. Febr. Gegen den Madrid« Schnellzug wurde eine Bombe geworfen. Es entstand! nur Materialschaden. Personen wurden nicht verletzt. |

Der Notenwechsel mit Wilson.

wb. London, 25. Febr. Der Oberste Rat hat Me Erörterung betr. die Note Wilsons vertagt. ®fr- wurden gewisse Punkte des Friedensvertraaes mit bei Türkei geprüft und Beschlüffe gefaßt. Der Rat war d« Ansicht, die gefaßten Beschlüsse nicht zu veröffentlichen, hie hinsichtlich des Friedensverirages gefaßt worden sind,' bis der Vertrag in seiner Gesamtheit bekannto-aeben wird.'

tob. Paris, 25. Fcbr. (Havas.) Bus englischer Quelle wird gemeldet, daß die Vertreter der Verbündete»

' HeffeN'Naftcnl und stachvsrgrblose.

Gießen, 26. Febr. Nach telegraphischer Mit, (eilung der GruppeRhein" hat das Durchgangs-- lager Gies« n mit dem Eintreffen weiterer fran­zösischer Hckw.kchrtransporie zu rechnen: am Sonntag ben 29. Febr., Dienstag den 2. März, Freitag den 5. März und (^'nntag den 7. März. *

mc. Frankfurt, a. M., 25. Febr. Heute bonnittag trat das Wuchrrgericht zum ersten Malq lammen. S&'gen Schletchhandelss wurde der 25 jährige, Kaufmann Franz Fornofs zu 4 Wochen Ge- 'ävpnis verurteilt. 22 CCO Cuabratmeter Saum sind für die zweite Messe fest vermietet, sodaß eine Anzahl von Schuld Ziffern ivieder sür Mcßzwecke beuntzü werden müssen. Zahlreiche Aussteller mußten zunäck- getotefen werden. Der Polizeipräsident Ehrler wur­de nunmchr endgültig vom Ministerium des Innern bestätigt. Der Dürgeransichuß ersuchte in Anbe- trächst der außerordentlichen Notlage der Leute mit kleinem Ginkovmen, eine fällige Steuerfreiheit der Einkommen bis 5 000 Mark einzusühren.

Cassel, 25. Febr. Der Krcisansschuß des Land­kreises Cassel hat sich mit der Einführung eines gewijien Anbauzwanges für Kartoffeln beschäftigt. Aus den getroffenen Bestimmungen sei u. a. folgendes erwähnt: Ein weiteres Zurückgehen der Anbaufläche von Kartoffeln im Interesse der Versorgung des Preises soll verhindert werden. Besitzer von über brei Vk-orgen Land sollen nicht damit rechnen, im Herbst vorn Kreise oder der Gemeinde mit Kartoffeln beliefert zu werden, sie müssen also ihren Bedarf Velbst decken. Größere Landwirte sollen nicht nur ihren eigenen, sondern auch den Bedarf ihrer stän­digen Arbeitskräfte anbanen, damit auch diese nid)? von der Allgemeinheit versorgt zu werden brauchen. (Dann setzt sich der Krcisansschuß dafür ein, daß ^eputatsberechtigtes Kartoffelband nicht zur Selbst- destellung überwiesen wird, sondern daß das erforder­liche Land im größeren Betrieb gleich mitbrstellt wird.

UnpoNtlfche LaLtesnachnchiL»,

Tie Schändung der Fürftengrutt. Berlin, 25. Fcbr. Tas Polizeipräsidium von Berlin hat die vorn Finanzministerium auf die Feststellung der Schänder der Fürstcngruft ausgesetzte Belohnung von 5000 X um 15 000 X erhöht.

Räuberischer Einbruch. Berlin, 26. Febr. Gestern mittag drangen maskierte und bewaffnete Räuber in dar Büro des Berliner Spediteurvercins ein, verletzten

gegen eine Veröffentlichung der zwischen ihnen gewechfel« ten Noten Einwände erheben und daß dieser Noten­wechsel wahrscheinlich veröffentlicht wird, wenn be»;

Oberste Rat seine Antwort abgesandt hat. I

pandelanachrlchte»

Die Provinz Oberhcssen hat eine 4ViN#

Anleihe im Betrage von 10000000 Mark zu» Bestreitung der Kosten für den weiteren Ausbau bei ebektrischin Neberlandanlage in Oberhessen aus­genommen, die von der Mitteldeutschen Srebitbanl u,nd des Hessischen Bankvereins in Gemeinschaft mit einem Konsortium übernommen wurde.;

Eynagogengang für israelitisch« Gemeinde.

Sonnabend, ben 28. Febr.: Vorabend 6,45 ttbr?; Bonn .8 30 Uhr- Nackm 3.30 Nhr: A',sa 6.50 Uhr.,

Für die österreichifchen Kinder gingen bei unserer ©e* schästsstelle weiter ein: M. H. 3 N. R. 5 -ck; Pf. S, 5 X; Karl Bersch, Wiener Kaffeehaus 100 X. >

Verentwo-llich für den poliffschen Test: Kurt Hsinket' ftr den örllichcu und Provinz. Tell: Dilh. Wißner«

MEKEBHBMEE1ZSBMP^ LMI OB

K isrshericht

des

Bankhauses Baruch StrauB,-

^erbura, u. Fr»"'- urt. ben 25 Februar 1920.

Fernrrv 20, 136 7-7!, 737?, 7373. Hansa \

5»j,Kriegsa 1.

Deuifche Echatzginu. . 40!» Deut'cke

Re cksanlei e Wlo Deut die

Sie tfrSnideibr 4ff, Sing ruavl 4% Frft Ctadt- «nleibe . . 4°«. Per! Stadt- anle'l'« . . . 4'1,-c, A> ntolier 4<>/oBaqdabE.P

Aull.....

5*/,<Kolbmexika- net......

79-

75

68 30

<35

84.

141.-

95. 2-J8

165.

770

Olavi ;W. h E Berlin banbels- gelelllchaff

TarrififlOt "nk. Dt> he. Bank cisknnt. GeseN Dresdner Pank E'ienulch. Fadrck (Pr eShe in .

Bab. Tlivlm .

Zöchst Fardrvk 11g. Elekr (Mei.

5icuien6 und ZnISke . . . .

'(ochmner tzußst. Buderus . . . . Gelsenkirchener

1 1 1 1 1 1 Illi III ?' »?rs«'8 KüZ

se__' «-Ur__zL-i____

5ff, Silberiuex 3%

Lombarden . .

Eanaba Pacific

Shatel ....

Schantg. Bahn. Haiubg. Amer k Nordb. Llopb . Eo»th.W«stAsr.

«h.......

575

340 52

1810.- '65 156. 173.-

660.-

Bergwerk« .

Phönix . . . llblfrroftfe . . .

f'Hepet). . .

B»nz.....

Laimirr ...

408 579.-

4 0.- 380. 137.

Tendenz feit.

*^L0mmerttbkr;ieher und er. Zraeumeniel, für schk. Figur, pre Sw. z. v-rk.

Neustadt S, ill (35 Uhr.

(61658)

ßitiww« SfidHi« l?M-?MNS!WMg kauft Alftmi-Fkürr nf®. znm Selb ^verbrauch zu tackst Preßen, 50 Mk und bähet.

Abgabe: Brandt, SSehr» darrweg 10, Laden. >1612

gesucht. 15 bi- 20 Zabre alt Anstellung onf Dienst, vertrag. Behalt wird vom Bez tksverdand outbeinhlt Meldung mit k«i-ärztlick«m Zeugnis, daß törperliche Eig­nung zum Straßenmeister­dienst vorhanden

Im 25. LedenSsadte muß die Etraßenmeistetvrüfung abgelegt werden; später Cer« Wendung als Straßenmeister.

Gesuch« mit f«tr'ftaefd)rie­be nein Lebenslauf und An. gäbe btt Gebalt-aniprüche sind «mzure-cken an daS

inüsiiiiit umn

1346 peutschbauaSr. 38.

Grdenttichea 61122

Mädchen

bei gütet Behgndlunfl und eoentt. Familienanschluß sucht

fre« Herrni2 Grün 33.

Kucke ftit meint-jabt Tochter, welche btt HSH. Schule bis. hat,

MiilroW 8 e. ein Gut z. arünbl Erler­nung b Haush nt voll Fani » Vnfdil. und gut. Bervff-gung Vergütung ro rd auf Wunsch gezielt. Wnaeb. r, K L. 3'5R. anAla-Haas«»steiujdV»-- ler. «assei.___________1378

Zum 15. März oder 1. eipril Kebildktks Friinlkin ob. ^mbtrnfirtnrrii!

zu 2 Kindttn, 3 tf 5 Fahrt alt, tagsüber gesucht. Näh. bei freit Stil, filditr 1863 Neuüadt 23, I.

Kinderpftrtnerin sackt sosort ober spät-r in Mardutg nb. llmgeg.Stelluna zu 12 Kindern. 61641 Angeb. unter No K. U 50 en die Gtschft. b. Bl.

Sororbfiferin in DtrtrontnSstellun g und zur Beauisickt gung dtt Btbt'tet- inntn, wtlcht fick nicht scheut, selbst tKchtig mit znzngttif-n, für bauetnb bei hefte« Lehn otgee Stellung »on ftroai Kaution, gesucht. 1376 Angebot« unter Jf an di« «eschst. b. Bl.____________

»t, «htl 11655

AkkimRSN! mit gut Zeugn. in «twackf. V«rs bei gut Bebau dl. nach Crewberg i. tau nut gesucht. Näh. ja «r'ragen Sonntag, Montan, M'irwoch, Freitag »on 6 llht ab bei

Patern», Stcitnberg 84,

5rtt ffl Mm 110 1 ^ärafr^rlina Md 1 8!kir1rsmgs!k3r!khrlmg.

Leute mit guter 6ifiul« h lbunr und aus nur acht­barer Fo i'ilt haben den Vorzug. S ' ristl che Gesuche sind zu richten an 1"8^ |ne.-5üre Lindtwstrnth

Kd ad er k, Kr. Marburg.

3«. Mim Vorbildumz und Eins-''tugn

foiit 6Mimn

aus größ. Büro ob. dergl

Best Angedott unter B. F. an die GeschättSst. 61657 MrnRkn für gleich »bet Ostern in Laden gesucht. 1814

_______«tta «ab«.

Tüchtiges, älttreS fDäddien mekckeS kochen kann, per 1 April 1020 gesucht 1319 Näh. Neustadt 16,1 links.

1 tücktiges

Mmr-Mch» atsncht. Metel Mckäfer 1385__________Lunsen str. 1.

Ick such« zum 15. März tüchtiges Mädcken. Frau Landgerichtsrat gitratx 61635 Rotenberg 1 b.

Hat selber rin Hund. 11634 Zu erfrag, tn btt Geschästlst.

1 Me®

erhalten Sie, wenn Sie Plantoxextract, Plantoxwüize end PiantoxwÄrfd ver- i langen. Plantox ht ein Immeriertig für die Küche, wenn es gilt, die Speisen £ zn krättigen, eine Kraftbrühe herznstelien oder den Gerichten die fehlende j Würzkraft zu verleihen. Erhältlich in Jedem Kolonial Warengeschäft. 720

Herstellerin: Paragaay-fleischextract-Gesellschaft m d H, Hamburg-Breaee. j

Zu Obern 133J

POSS Ä zur Hil'« im Geschäft für leicht« Ärbe-t g-suckt

Atelier Damm Nacht 2,X1 Mädchen ob. Jlnf martnug sof. gesucht

Penssau Henog b 1504 Bunfenftt. 9. | VMNWN |

FunaeS kinderlos Ehepaar shies. Akab.) sucht für fokort oder später «tn« 61599

Wolmnnrr am li«bst 8 Zimmer u. Küche Angeb. erb. unter N. 10 an bi« EeschäifSftell« b es. Ztg faagep mit »b. ohne Glriaanschlnh ri mieten selntt

Größe ist egal.

Ungebote unter W. 77 an »i, «rjchästSjt. d. Bl. »1680

2 möbierte .Rimmtr mitKüch-nbentitznngusw find vom 1. Mai biS 1. Oktober an akademisch aeb'lbetefl Ehepaar oder 2 Darnra zu nenn. Anaeb. unter U. S. 12 a. d. »eschäirsst. bl643

Junger «aufmauw sucht per 1. tiptil

möbl. 3immtr

möglichst nah» am Baduhok Po ffeeu.D bendbrot erroü nf cht Angebot« mck Pw^Sangab« unter Nr. 88 an di« ®e« schäftS'i«kie ctbrt 61631

Laden

mit Werkstatt

und kleine» Waftmrng zu mieten gesucht.

Preisangebote erbeten nut W. A. 10 an di« Geschästs- stell« d. «l. d 1637

NSdl. Wmi

zum 1. 4. ob. I. 5. mit «l«ktr. Licht von cand med. «Dauer- Mieter) gesucht. Nordv-ertel bevorzugt. Angeb. unt K. P. 86 an dir «rfchst. rrd. >1640

5*öre33.-TRtifinnnt m t Spe se-K u Küch« geg«« eine 5 Jimmrr-WaftuunE zu tausven pesncht

Ang-ckat« »nt-r Z. K. en die Geschäfrsst. b Bll 6168» \ Ein mSbll und «>n unrnöbll

Mmmer zu Vermieten. 61629 __________Hafpelstraß- 35. J

Aelt-re Dame sucht \

2-3

zu Mai ob. l.ftuli 1920. b 15M IBnqeb. u. S. M. o b. Geschst,

Keller

ob. kl. nerfthl eßbarer Kchuza- Prn, zum Lagern zu m-eten gesuckll Wnncb. iwt L V. <m ö e Eeschästsit. b 1647

Papier- Abfälle, Akten u Deschöft«. dücher le. taufen ttntrV Garantie d. Giustampi«» zu höchsten Preisen bei W fort @«r freier Adfuftr. '

Gebr. Guthmann 128

Xelejon 328, Lezerbach 1L