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Hrtet die Prrlegung des NeichsverstcherungSamtss ton B-Tim nach Stuttgart finden zurzeit Verhandlungen statt. ZnA Nürnberg bewirbt sich um die Anstalt. Doch tat, litie verlautet. Stuttgart am meisten Ansicht, den Sieg davouzul ragen. lieber die Vorteile und Nachteile dieser Veränderung ist man in behördlichen Kreisen Stuttgart« geteilter Ansicht, da die ?litfna6me des grasten Beauitenstabes eine ziemliche Beladung des Wohnung«- And Ernährnugsweiens für Stuttgart bedeuten würde.

Die mmmechischen Bilder, Bülten und Ab-eichen. 3« einer Verordnung des preustisclxn Ministers des Jrnnr« wirb an geordnet, daß die Bilder des ehemaligen KöingLhauseS sowie alle andere» Bildwerke oder Ab- DeiLen. die als Versinnbildlichung des monarchischen Ge­dankens zu wirke« geeianet sind, aus den dem Publikum zugänglichen Räumen aller staatlichen Gebäude entfernt

für Württemberg zu errichtenden Oberpostdirektion den inn wen miirttemberaische» Verkehr angewiesen.

Sachsens Forderung für die Eisenbahnen, sächsische Regierung verlangle für die Abtretung Giseubabn an das Reich 2 Milliarden Mark.

tfie. dgj des der ti>8 an* * ütgtn inft btt NI, bei iteit uni i. Aus esse bei t Recht, muß.

und in bet effi. ienii«bt «fcifclen ftwhent übrigen intzr btt trüfttmz t (rI'en,

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4t lenbie Rechte der Beamten ebenfalls schon geregelt. Diel- mrhp . j-< Disrivlinarreckt auf dem We« der

Eine deutschnationale Anfrage In der Landesver- stimtnna ersucht die Regierung um Auskunft, was sie pt Beseitigung der unhaltbaren Zustände bei Holz­persteigerungen zu tun gedenke. In letzter geil yfirbe« mehr als 600 Mar! für den Festmeter gezahlt Das sei das Zwanzigfache der Friedenspreise. Diese Aermässigen Preise machten eS den auf den Bezug een Holz aus den Staats- und Gemeindewaldungen angewiesenen Gewerbetreibenden unmöglich, ihren Be- darj ei uh» lausen.

vidjt lägt sich das Diszivlinarrecht auf dem Wege der «Ordnung einstweilen ändern.

gchg Paul Hoffmann (U.S.): Da? Reich sollte Beamtenrecht reformieren. Beim Disziplinarrecht die Berufung zulässig sein.

Abg. Stendel (D. Vpt.): So dringend die Sache ntnst doch das Reich vor angehen.

Darauf tritt Vertagung ein. Nächste Sitzung Mvn- 12 Uhr: Kleine Vorlagen und Anfragen. Schluß

l- Mg. Eberbach (Deutschnatl.): Tie Vorbereitung b. Peamtenrechtes muß sebr sorgsam vorgenommeu Uns liegt namentlich daran, die Berfas-

DßvLjchos Reich.

$te Äetienalrrrfcmmlmtg wird am Donnerstag zusinnmentretrn. Auf der Tagesordnung stehen kleine Vorlagen.

Der Steuer.usschnß der Rationelverfammlnnz erledigte in zweiter Lesung das Kapitalertrag»- sseuergesetz sowie das Lande»fteuergesetz.

letzterem wurde der Antrag angenommen, wonach die Länder und Gemeinden an dem Ertrage der NeichSein- kommensiuer und Körperschastssteuer mit zwei Dritteln fcS Auskommens beteiligt werden.

Di« ReichSvost. Mit dem Zeitpunkt deS Ueber- gangs der bayerischen und württernbergischen Post ans da« Reich, dem 1. April 1920, soll in München eine Ab­teilung deS ReichspoftministeriumS errichtet werden. Diese wirb vom ReichSpofiministcr mit besonderen Be- fuRnifirn für den inneren bayerischen Verkehr auSge- ßattet. Die gleiche» Befugnisse werden brr in Stuttgart

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werden. Weiter beisst «S: Ausgenommen sind solche Bil­der nicht mehr lebender Mitglieder der ehemal'gen- NigSfamilie, die lediglich als historische Kunstwerke anzu- frben sind. Bon der Entkernung ausgenommen sind ferner alle festen Bestand^ile der inneren und Dusteren Ornamentik der G bände, sowie historische Zu- fammenstellungen ehemaliger preußischer Könige, sofern sie lediglich als geschichtliche Erinnerung an eine frßT'ert Zeit der preussischen Geschichte zu wirken geeignet sind, kmbleme, wie Zepter. Kronen auf Fahnenstangen und ergl. sind ebenfalls zu entfernen. Es ist dabei mit dem erforderlichen Takt möglichst unauffällig vorzngehen. Die Bilder und Büsten, die hiernach her Beseitigung unterliegen, sind von den Lei'ern der D börden zweck- »ästig unterznbringen. Soweit eine Entfernung von Wildern mit Kunstwert in Frage kommt, find diese eine«! staallicktcn Museum zu überweisen.

Ein gutes Beispiel. Die baver Ministerien des Innern und der Finanzen erhielten folgendes Telegramm aus der Pfalz: .Tie gesamte Beamtenschaft der Regierung will ein gutes Beispiel geben, ist freiwillig zur Mehr­arbeit bereit und erbittet die Wiedereinführung län-

. »rrc r A r be i tszeit."

i Der Fischwnchee. Die Untersuchung wegen der Preissteigerung im Fischhandel nimmt einen äusser- «deutlich grasten Umfang an. Auster dem General. Vrektor der Reick,Sfischversorgung R a t h a n und den beiden Geschäftsführer der Lübecker Filchgenoffenschast find in den letzte» Tagen auf Veranlassung des Er-

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nrchrungsam«r in den Hasen-iadren größere -izergaftun- gen erfolgt. In Bremerhaben wurden Berliner An­käufer festgenommen, die den Preis in Bremerhaven ans 200300 Prozent hinautqetrieben haben.

AnSstand in Danzig. Die Arbeiter der Danziger städtischen GaS- und Elektrizitätswerke traten wegen Lohnforderungen tn den Ausstand. Der Stadtverwal­tung ist es unter Mitwirkung der Technischen Hochschule gelungen, eine technische Rothilfe zn schaffen, durch die die städtischen Werke wieder in Betrieb gesetzt werden. Der Magistrat hat sämtlichen Arbeitern und Arbeite- rinnen, die die Arbrnt niedergelegt haben, gekündigt, da sie unter Bruch deS mit dem Magistrat geschloffenen Tarifvertrag» ht fämtlichen städtischen Betrieben die Arbeit niederoelegt hätten.

SrikgSperlust be» SanitiftSkorpS. Da» SanitätS- korv» bot nach den bi» zmm 10. Jan. 19 fortgeführten Verlustlisten 1325 Verluste 542'/- erlitten, davon 562 durch Verwundung, 763 durch Krankheit oder andere Ur­sachen.

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MaffduVS wil

Marburg, 23. Februar.

Gartenfnspektor Huber t Am Dtm- nerstag starb in OberMebren bei Cassel der lang* iübrige Leiter derObstbauanstatt Oberzwehren" Herr Aarteninfpekiar Carl Huber. Der Verblichene, der nur ein Alter von 53 Jahren erreiche, war hier in Marburg und Nmgeqend sehr bekannt. In sielen Versammlungen deS Gartenbauvereins , deS Obstbau- Vereins und deS Landwirtschaftlichen Kreis Vereins war er zugegen und seine Vorträge zeugten davon, daß er als eine Autorität auf dem Gebiet der Gartenbau­knust, Obstbaumzucht und Obstverwertung gelten konnte. Wie als Lehrer und N-dner so hat sich der Verblichene auch als Fachschriststeller große Verdienste erworben.

* Eisenbahnverkehr. Von heute an tritt auf der Bahnstrecke MarburgVolkmarsenCasset eine erfreuliche Verkehr-erweiterung ein. Es verkehren wieder Pers.-Zug 473 und der Gegeuzng 480. Pers.- 3ug 478 wird wieder bis Marburg und Arb.-Zug 189 bis Münchhausen wird nach Frankenberg durch- grfShri. Arb.-Jug 488 MAnchhauseN- Marburg (ab Münchhausen 6.30 Uhr Uhr nachm.) fällt! aus.

* Es gibt ein Fortleben nach dem Tode, so lautete das Thema, über das der Bor­fitzende des Deutschen Fichtcbundes. Herr Kesse- meier aus Hamburg, am Sonnabend in den 6 adtsäleu sprach. Der Vortragende behandelte besonders die Fragen:Ist die Unsterblichkeit mit der Statut vereinbar?", ,Ln was für einem Ver­hältnis stehen Körper und Seele zueinander?-, Was ist der Tod?",Wann erfolgt die Auf­erstehung?" ufm. Auf alle diese Fragen gibt Kessemeier erschöpfend Antwort. Sein Vorzug ist schlicht und e'nfach abgesagt, so daß jeder aus dem Volk ihn mit Nutzen und Verständnis verfolgen kann. Es handelt stch hier nicht um einfache Auf­klärung, sondern um Mitteilung gesicherter wissen­schaftlicher Ergebniste. Kessemeier ist der Ansicht, daß es nach dem Tode noch ein Fortleben gibt. Der Tod ist nich' die absolute Aushebung des Lebens, sondern die Befreiung der Hindernisse des vollstän­digen Lebens. Das Ende des Lebens ist der Tod; dieses ist aber nicht das Ende der Seele, sondern des Menschen. Ein zweiter Vortrag fand gestern nachmittag statt. Beide Bortröge waren gut be­sucht.

* Das Vogelsberger Rind. Unter dem Borfitz des Landrats n. Loewenstein-Marburg und im Beisein des Landrats v. KUsa-Kirchhain tagte am Sonnabend im Ledererschen Saale hier eine sehr zahlreich besuchte Generalversammlung der 8fia-burg-K'rchsiainer Herdbuch-Gesellschaft für das Vogelsberger Rind. Aus dem Iah'esberi^t g'"g hervor, dafi die Piehställe leerer geworden find wie in den vorhergehenden Jahren und zu befürchten fiebt, daß die andauernden Eingriffe in die Vieh­bestände schließlich zmn Zusammenbruch der Vieh­wirtschaft fuhren dürften. Um dem nach Möglich­keit entgegen zu arbeiten, wurde beschlossen, daß die Körkommisfivn da« Zuchtvieh bezeichne^, da­bei der Enteignung frei bleiben soll. Die Kör- reisen werden tut Kreise Kirchhain Ende Mai be­ginnen und Anfang Juni im Kreise Marburg zu Ende geführt werden. Der langfährige verdiente Schriftführer der Herdbuch-Gesellschaft, der Land­wirt und Bürgermeister a. D. Veil in Heskem, wurde zum Ehrenmitglied ernannt. Die Schrift-

germeister Schneider in Frouhausen übertragen. Mit dem Wunsch, im Treue weiter zu arbeiten zum Segen der heimischen Biehwirtschaft und zum wirt­schaftlichen Wiederaufbau unseres Vaterlandes, schloß der Vorsitzende die anregende Versammlung.

* Unglückssall. In die hiesige Klinik wurde gestern ein junger Mann aus Kirchhain ein geliefert, der bei einem Fußballspiel in Cölbe durch einen un­glücklichen Tritt eine Beinverletzung davongetragen hatte. i

_ Theater, Konzerte, Versammlungen usw.

h. Künstlerische Lesung von Dichtun­gen tn der Uni#erfität<anla. Heute äsend 814 Uhr wirb Herrn Fr. K. Roedemeyer, Leiter von Lortragskursen an bet Universität Göttingen. Pro­ben au« der Edda und neueren deutschen Dichtung (bo« runter wn Stefan George, Rikke, von HoffmannSthal. Borchardt, Werfel, Diehenschmidt) lesen. Hine neue Art der Sprachtechnik, die dem Eigenrythmus neuster Dich­tungen besonders gerecht wird^ führt, wie die Bestrevun- gen neuster Kunst überhaupt, zur Frühkunst zurück, fo- datz Acltestes und Neustes, Edda und Werfel hier in einem Programm vereint werben tonnten. Es ist hchr zu begrüfien, daß Herr Roedemeyer, der überall mit grotzem Erfolge gewesen hat, ben Studierenden das Wesen neuster Kunst nahe zu bringen, ben Vermittler neuster deutscher Wortkunst machen wird. Ter Rein­ertrag kommt dem kunstgesthichtlichen Seminar bei Uni­versität zugute.

* Fortbildungsverein. E. V. Heute Stone tag abend 8 Uhr spricht Herr Professor Koppe tat Hör­saal 25 der Universität über die Geldentwertung und ihre Ursachen. Der am Sonnabend hier ab- qedruckte Jahresberteht ist dcchin zu berichtigen, bah Herr Prof. Iacobfohn nicht allein sondern zusammen mit Herrn Prof. Deutschbein als Borsi^nder gewShlt worden ist.

* HessischerBauernverrin. Am itächfimMitt­woch, vormittags 11 Uhr, findet im Schlohgarteu hier Generalnersamrnluna d's Hessischen Bauernvereins statt.

Tanzabend Ella KualeS von B i n b a. Am Freitag, ben 27. Februar, veranstaltet die Konzert­direktion Kurt Neufeldt ihren 4. künstlerischen Tanz­abend, womit das Tanzabend-Abonnement beendet wird. Dazu schnribt sie tm«: Die Junge Tänzerin bedeutet eine fast erfüllte Hoffnung der modernen Tanzkunst und darf sich schon jetzt wett herausragend au9 der Fülle des Landläufigen furchtlos neben die gewohnheitsmässig ge­feierten Grossen bei Tanzes stellen. Fräulein d. Binda ist nur immer an ersten Häusern aufgetreten unb überall mit demselben grossen Erfolg. Karten find noch zu haben in beiden Eteschästen der Musikalierchandluug Kurt Neu­feldt.

(:) Moischt, 22. Febr. Dem Schäfer Bisow»- k y in Hof Kapelle wurde in Rnertemtung seine? 50- 'ähriqen Wirkens als Hüter der Schafe vom KrriS- nnsschuh neben einem Anerkennungsschreiben ein 50 Marffchei« übersandt.

(?) Cölbe, 21. Febr. Gendarmeriewachtmeister Horchler nahm Siegener Hamsterern 30 Pfund Butter und eine Anzahl Würste ich. Die Durst wollten die Leute hierher zum Räuchern mihgebracht haben.

Spovt.

Am Sonntag norm. 10 llhr fand ans dem Kämpft rasen rin Hockeh-Gesell^chaftsiptel zwischen $. f. V 05 unb Turnverein 1860 statt. V. f. B. gewann mit 3 :2 wovon er sich durch ungeschicktes Spiel rin Selbsttor VA verzeichnen hat. I

Wetzlar, 21. Febr. Am hiesigen Durchgangs­lager überkletterten jtori Schulbuben von 11 Jahren S* i Latl'nzaim unb wurden von einem Posten ange- rnseu. Als die Kinder wegliefen unb auf mehrmaligen Anruf nicht stehen blieben, sch o h der Posten auf sie. Die erste Kugel ging fehl, die zweite traf den ll-jichri- peii Schüler Karl Brogge tn den Kopf und tStete ihn auf der Stelle.

rnt. Frankfurt a. M., 2L Fckr. Der schri- btube Bürgermeister von Frankfurtt Dr. Luppe legt tein Mandat zur Nationalversammlung am 15. April nieder . Au seine Stelle tritt die Demokratin Dr. Anna Schmtz. Das erste Franksurttrr EchrMn, wurde am Samttag eröffnet Der Terror in ritte zelnen grossen Frankfurter Fabriken geht unvermindert weiter. Bor dem SchlichtungsauSschuH ertHkten die Arbeiter der Mafchinenfabrik Moeims, dost sie fieber

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Arbeit nieberlf j(en, als ja gestatten, beg c nige' christlich und gelb organisierte Nrbrittr, die seither terrorisiert wurden, die Arbeit wieder ausnehmen.

Hanau, 21. Febr. Negierungsassesior Dr. j Voigt wurde vom Kreistag gegen die Stimmen der 1 Kommunisten zum Landrat des ScriteS Hanau gp wählt. b

Münster i. SB., 21. Febr. Tie Stadtverordneten! beschlossen die Racheryebung von zwei Steuervicrtel-' jähren. -

UnpoNttsche LasesnaKrichi««.

Die Grippe. Remscheid. 21. Febr. Wegen der i stark zunehmenden GripPeerkrankungen hat die Polizei- j Verwaltung heut« die Schliessung der Lichtspieltheater 1 angeordnet. Rach Berechnung ber hiesig^'« Crt*» kranlenkaff« find in den letzten Tagen hier täglich 600 i Neuerkrankungen an Grippe zu verzeichnen gewesen.

Vranb auf der Germania.Werst, titel, 22. Febr. j Gestern abend 6 Uhr brach auf der Gersttania-Werst rite i Feuer an». Da» Hieuteureu» unb Sattlerlager, t oute das Werkzeugmagazin wurden ein Raub der j Flamme«.« drei Läger waren in einem grossen Gen i bände vereinigt, daL aus Holz und Eisen bestand. Hm 7 Uhr war jede Gefahr de» Ucbergreifens des Feuer» * besettigt. ,

Wolkenbrkiche ta Spanien. Madrid. .21. Febr. Die wollenbrudxrrtigen Regengüsse der letzten Tage ha» ben Ueberichwomrnungen zur Folge gehabt. Da» Elek» trizttätSwerk wurde brichätügt. Madrid iff t*ne Licht! und Strom. Einige Blätter mutzt« ihr Erscheinen ein». fteSen.

*?r

Hochschnln^chrlchten.

X Prof. Grube t. In München starb am 18. b. Mts. Prof. Dr. rned. Karl Grube. Privatdozent für Phyfi»» log« an der Bonner Universität, Badearzt in Revenahe, Oberstabsarzt b. L. a. D. im 54. Leben »fahre. Er stammte au» Ruhrort und war Assistent E. PflSgerS am , Bonner physiologischen Institut.

Letzte Stachrichtm.

Der Rücktritt JonuartS.

tob. Part». 22. Febr. Der frühere PrSfident ba , Wiede rgutmachungskommisfion erklärte in einer Unter» rebung, dass da» vom .Echo be Paris" veröffentlichte Gerücht, dass seta Rücktritt nur auf die Haltung feinen Kollegen in der Frage de» Aufschub» der Besetzung do» Rheiulande» zurückzuführe« sei, unwahr sei. Die Kam»' Mission habe sich noch niemals mit ber Besetzungsbauer der Rheinfall de beschäftigt. Das sei eine Aufgabe, bte in den Arbeitsbereich der Regserung falle. Jonnart fügte hinzu, daß man vorerst mH der Lieferung von Kohle nutz j Bieh, der Bezahlung der 20 Milliarden Wart ta Gotti, sowie anderen im Bordergrund stehender Amge sich Sei schäftigen werde.

tob. Sofia, 22. Febr. Der sfasstaud bet Eisma bahnet, ber SS Tage bauerte, ist beendet. Tte Sn*, ständigen haben alle Bedingungen ber ReHierung MU Wiederaufnabm« ber Arbeit angenommen. Die Ar« gierung kündigte an, dass mit der Entfernung «Ber An­führer weiter fort gefahren würde.

Hondetenachnchten |

yronkfurt « M., 23. Febr. kFruStmarkL) Die ÄauftaS fit feeftr hielt auch heute an. enb bfllee! Forderungen wurden bewilligt, wenn gleich ber QmNi ' eng begrenzt blieb. HstfieufrSchte haben etant festen! Markt. Interesse besteht besonders für Pririchken unb Ackerbohnen . Seradetfa wieder gefragt Auch Lupinen bei festem Preis gefacht. Wick« unverändert, Sämerefee erfahren Abschwächung, besonders GraSsämereien. Klee«, faat gut behauptet. In Heu Ivar die Preislage weich! verändert. s

Fnktz«, >1. Fcbr. Der heutige SchwetaenurkA

war mit 110 Ferkeln unb 12 Säufern befateen. Di» i Preise stellten sich für Ferkel auf 200, 260 unb 900 ML, für Läufer aus 4004S0 Mark bat Stück. Der Neben« staub war gering.

Berlin, 2L Febr. Produktenbertcht. A»>

Produktenmarkt wurden für Hafer wieder bessere Preis» angeboten; für März wurden Aufgelder bey>6ft Fite Erbsen war die Kauflust weniger bringend. ®ute Pa« lufckken waren leicht verkäuflich. Ackerbohnen hatten ruhige» Geschäft. Wicken waren ta hier weniger 6»* liebten Sorten viel von Ostpreussen angeboten, aber schwer nnterzubrinsen. Lupinen und Serabela neigte» zur Abschwächung. Heu behauptete seinen PreiSstau». Stroh war matter.

Vernntworlfich für be* politischen Teil: fhtrt Haink«; für den vrtfichen und Provinz. Teil: Wikh. W i ss ne»,

Luche ein tüchtige» «mstäub

Mädchen t»

üt Küche unb Haushalt.

Lo n Menat SO Mark *n<. u. A. B. 0 a. d Gschst.

4 WöMW gefacht. Gegen Tausch wM 5 ssimmerwohnnng. bl SOS Ang, u. B. 42 a. b Aes-

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