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__ Herzog Johann Albrecht zu Mecklenburg, der, tote -tirtibet, im 63. Lebensjahre gestorben ist, hat zweimal foe Regentschaft in deutschen Staaten geführt, von 1897 1901 für seinen Neffen, den letzten Großherzog »ricdrich Franz V. von Mecklenburg-Schwerin, und von 1907 bis 1913 in Braunschweig. Seit 1895 war er ferner Präsident der Deutschen ftolonialgesellschost.
— Mit Admiral v. Knorr, besten Tod wir gestern meldeten, ist ein Mann verschieden, dessen Name eng mit fcr Marine verknüpft Ivar. Er hat noch in der prenßi- ^hen Marine Dienste geleistet und ist bekannt geworden fljs Kommandant der „Meteor", der 1870 dem französischen Aviso „Douvet" ein siegreiches Gefecht lieferte. Jp den 80fr Jahren leitete er die Niederschlagung des Aufstandes in Kamerun und die Operationen vor Ostafrika. 1895 trat er an die Spitze der benffdien Marine. Er hat tnt Älter von fast 80 Jahren erreicht.
— Reichskanzler Bauer ist aus dem Ruhrgebiet wieder üt Berlin eiiigctrofsen. wo die Verhandlungen fortgesetzt werden; er erstattete gestern in einer KabinettS- sttzung Bericht über seine Eindrücke.
— Die Danziger Frühjahrsmesse wurde am Dienstag im Ra'.hausweinkeller eröffnet. Erschienen waren u. a. der Oberlommistar des Volkerbtmde« Sir Reginald Tower, O be rbü rge rniei ster Sahm, Reichs« und Staatskommissar Regierungspräsident Förster, General Haking, eine Anzahl Stadtverordneter, Vertreter des Handels und der Politik, sowie eine große Anzahl von Pressevertretern. Oberbürgermeister Sahm begrüßte 6ir Reginald Tower, sowie die Vertreter der Städte, mit denen Danzig durch alte wirtschaftliche und völkische Beziehungen in Verbindung steht.
— Tie bedrohliche Krisis ttn deutschen Zeitungsge »erbe hatte die sächsischen Zeitungsverleger zu einer außerordentlichen Versammlung in Dresden znsammge- führt. Nach eingehender Aussprache, in der die katastrophale Lage vieler Zeitungen festgestellt wurde, wurde eine Entschließung angenommen, in der siftg-'stellt wurde, daß die täglich steigenden Betriebskosten aller Art schon seit Monaten eine Höhe erreicht haben, die sich nur durch eine erhcblick» Erhöhung der Bezugs, und Anzeigenpreise einigermaßen onSgleichen laste. Nach dem Stande der Dinge erscheine daher die schleunige Erhöhung der Bezugsgebühren um mindestens 50 Prozent und der Anzeigengebühren um mindesten» 25 Prozent unvermeidlich. Fenner wurde nach einstimmigem Beschluß eine Kundgebung an den Ministerpräsidenten Dr. Sradnaner gerichtet, die sich gegen eine Verordnung de? DemobilmachungskommistarS wendet, durch die die Der- öffenilichung von Stellenangeboten und Stellengesuchen in der Tage?- und Fachpresse so gut wie völlig unter« Hunden wird.
— Spartakisten au? der Festung entwichen. Die im Hochverratsprozeß Ioern zu je 5 Jahren Festung verur« dritten Spartakisten Weiland und Shneider sind aus ler Festung Wilhelmshaven entwichen.
Mmhurtz rrntz umgegsiÄ.
Marburg, 19. Februar.
" Gegen die Verwahrlosung bet I*u- Fen d Der Nnterrichtsminister hat an die Schulaufsichtsbehörden einen Runderlaft gerichtet, in dem er sie zu tatkräftigen Schritten gegen die sittliche Gefährdung der Jugend mifforbert: „Jmer deutlicher zeigen sich die nachteiligen Wirkungen, die der Krieg mit seinen Folgeerscheinungen auf das sittliche Leben unserer In- gend ansgenbt hat. Namentlich sind der überhand nehmende Nikotingenutz, die Beteiligung der Schul- fugend am Schleichhandel und an Schiebergeschäften, sowie der Besuch für die Jugend nicht geeigneter Filmvorführungen zu bekämpfen. Ich erwarte, daß die Provinzialschulkollegien unb Regierungen diese Erscheinungen mit allem Ernste verfolgen und in ge-ianeter Weise die Lehrerkollegien veranlasse», vereint mir de» Elternbeiräten den Schäden entgege«- zutreten."
* Aus dem Amtsblatt. Ernannt: an Stelle des tal dem Amte geschiedenen Beigrockneten Jo Hannes Lin ne in Niederasphe der jetzige Beigeochnete, Landwirt Jakob Trushrim ebenda zum Standesbeamten-Stellver- teder für den Standesamtsbezirk Niederasphe. Heber» tragcn: deni Förster und Forftschreider Marsch Hausen zn Kodebc-ch, Oberförsterei Meißner, vom 1. März 1920 16 die Försterstelle Willershausen, Oberförsterei Stofen« thal Beauftragt: der Pfarrer extr. Leichte mit der Ver- lehuiia *l>er Pfarrstelle in Niederbeisheim; der Pfarrer «rtr. Bode mit der Versehung der Psarrstelle in Breite- von. Bestellt: der Pfarramtskandidat Hofmann zum Ge- Hilfen des Pfarrers Alles in Lohne. Verliehen: dem im Kirchendicnst angestellten Lehrer Karl Rake iuWiu- deckcn der Kontortitel.
gestern unter dem Vorsitz des Schulrats Kanzow aus Cassel di? Reifeprüfung statt. Bon sieben Prüflingen bestanden sechs, drei wurden von der mündlichen Prüfung befreit.
- * Schöffengericht. Zwei hiesige Einwohner waren mit Strasbcfchlen von sie 100 Mark bedach: worden, weil sie Kartoffeln in Ortschaften, die für Lieferung nach Marburg nicht in Betracht kamen, sc« feit hatten. Das Gericht ermässigte die Strafen auf je 50 Mark, weil die Kartoffeln von Familienangehörigen stammten. — Zwei andere Angeklagten, die sich gegen die Bestimmungen des Handels mir Schafen ver- aangen hatten, müssen je 500 Mark Strafe bezahlen. Der Einspruch gegen die Strafbefehle hatte keinen Erfolg. — Ein Flüchtling, der eine Gelegenheit dazu benutzt hatte, sich in den Besitz eines Amtssiempels W setzen, muß dafür 6 Wochen Gefängnis verbüßen. — Ferner wurde ein junges Fräulein, das in einem Gasthaus sowohl rote auch bei guten Bekannten, die es airi- genommen, ganz gehörig gestohlen harte, zu 4 Monaten Gcfäi.gnis verurteilt.
* Landwirtschaftliches. Am Sonnabend hält die Herdbuch-Gesellschaft für das Vogelsberger Rind im Lederer'schen Saale ihre diesjährige Generalversammlung ob.
* Schweinemarkt. Auf dem heutigen Schweine- morkt standen etwa 320 Ferkel und Läufer zum Verkauf. Der Handel ging anfangs flott, später matt. Verlangt wurden für 6 Wochen alte Ferkel 200 bis 250 Mark, für 12 Wochep alte Ferkel 350 bis 380 Mark und für Läufer 500 bis 600 Mark das Stück.
* Taschendiebe trieben heute auf dem Schweine- markt ihr Unwesen. Es wurden außer Silbergeld, Pa- pieraeldbeträge von 300 Mark und 245 Mark gestohlen.
* Der Frühling naht. Ein jugendlicher Freund unserer Zeitung bracht uns heute einen Zitronenfalter, der sich als Vorbote deS Frühlings gestern im Sonnenschein tummelte.
• Nachtrag zum Stadthandbuch. Wiederholt sei darauf aufmerksam gemacht, daß Mitteilungen und Berichtigungen de» lvehörden-, Sprechstunven-, Agenten- und Einwohnerverzeichnifle» zum Nachtragsblatt zum Stadthandbuch umgehend dem Verlag mttge- teilt werden müsien, wenn sie berücksichtigt werden sollen. Auch die Wohnungsveränderungen zum 1. April können, soweit sie bekannt sind, noch angegeben werden.
Theater, Konzerte, vrrsammtnngen «1».
* Vortrag Ä e f fmx i e r. Die Finna Neuscldt schreibt: Wie bereits kurz mitgetrilt, wird am Sonnabend, den 21. Februar Herr Kessemeier aus Hamburg über das Thema „Ein Fortleben nach dem Tode" sprechen. Er ist ein guter fRebner, und die warm empfundene Art seines Vortrages, besten Gedanken er mit der Stimmung dieser Zeit, ihrem Leben und Streben verbindet, hat bi? setzt überall starkes Jntereste bei der Zuhörerschaft erregt. Man versäume daher nicht, sich noch rechtzeitig einen von den wenigen Plätzen zu sichern. Karten sind zu haben bei Kurt Neufeldt von 10—1 und 3—6 Uhr.
Tirrrrrn, Spie! »«¥ Sport.
♦ Tvrngemeind«. Wie schon im Anzeigenteil mitgeteilt, müssen wegen der unvorhergesehenen Inanspruchnahme de» TurnlokalS feiten» der Stadt so lange die Turnabende ausfallen, bis anderweitige Regelung erfolgt ist.
.Auf die für morgen im Anzeigentefl angekündigte Versammlung deS R.-Sp.-B. Germania 08 e. V. sei besonders hingewiesen.
-efien'Nafflm rmd Nachbar-ediste.
nie. Frankfurt «. $t, 18. Febr. Die weiblichen Dienstboten unter 18 Jahren sind in Frankfurt a6 Ostern 1920 nach einem Beschluß d«S Magistrates fsrtdildungsschulpflichtig. Es wird für sie ein besonderer hauswirtschaftlicher Unterricht eingerichtet. — Da» Schöffengericht verurteilte zwei FriseurgehUsen, die mit ihrer Zustimmung länger al» acht Stunden ohne Ueberstundenbezahlung gearbeitet hatten, wegen Verletzung de» Gesetzes über den Achtstundentag zu je Mark 6,00 GeK»strafe. — Während der Schiebe lustig Auto zu fahren imstande ist, müssen die Krankenhäuser die Transporte von Kranken auf die aller' schwersten Fälle beschränken, da eS ihnen nicht möglich ist, für die KrankentranSportautoS den nötigen Betriebsstoff anzn kaufen.
mc. Wiesbaden, 18. Febr. Die Fahrpreis« der städtischen Straftenbahn werden ab 1. April voraussichtlich um 50 Prozent erhöht.
mc. Groß-Gerau, 17. Febr. Aus Veranlassung der hessischen Regierung werden augenblicklich im Ried
iorflgger angesrell^.
Mrechtgemachten Hausern.
Wb.
Tendenz fest.
Verantwortlich für den volitiicheu Teil: Kurt Hainkez ifir den örtlichen und Provinz. Teil: Wilh. Wiftner,
tob. Rom, 19. Febr. Auf Zwischenfälle hin, welche ht den Metallwerkstätten stattfanden, versucht« di« Polizei die Arbeiter zum Verlasse« der Fabrikbetriebe
17. der
DK. M eut-
I« keinem anderen Enn* ist es möglich, daß die eterung eine Politik «'gesicht,, die dem Wunsche Auslandes, nicht aber »r.„tSWen deS eigenen Volkes spricht.
Unpolitische Laso«nachricheLit.
Boxkampf mit Sichcrtzeitsbeamien. Berlin, Febr. In dem Sckianklokal von Otto Knobel in
Breslauer Straße erschien gestern abend eint Streife der Sicherheitspolizei, die aus drei Beamten bestand. AlL die Beamten em Mädchen feststellen wollten, wurde ihnen von mehreren Zuhältern der Weg versperrt; ein in diesen Kreisen unter d m Namen „Harrv" bekannter und als.Borer und Ringkämpfer gefürchteter junger Mensch, dran,! sofort ans ine Beamten ein. Es entspann sich^cin heftiger Kampf, bei dem „ßarrtj“ zwei der Be- ansieii niederovrte. Als er auf W dritten Beamten ein« drang, machte dieser in der höchsten Not von seiner Waffe Gebrauch und streckte ihn durch groei Schüsie, die ihm in das .Herz und in die Lunge brangen, tot nieder.
Ein Bahnhos^rersteler rödlick vernnglückt. Berlin, 17, Febr. Der 56 Jahve alte Oberbahnhofsvorfteher des Schlesischen Bahnhofes, Rechnungsrat Lehmcnm, ist gestern auf dem Schlesischen Bahnhof von einem Zuge überfahren und auf der Stelle getötet worden.
denen die Polizei von der Waffe Gebrauch mache» nrntztr. Auf beiden Seiten gab es verletz!«.
X Der Ausschuss bet Studentenschaft ee der Universität Berlin stellt als Beauftragter seiner Studentenschaft anläßlich des sog. „Einstein-Skandals'" fest: 1. Tie Vorlesungen in der Universität werden ständig kontrolliert, da der Besuch von Autzenstehenden in der letzten Zeit Überhand genommen hat und vielfach durch sensation-lustige Personen die Vorlesungen überlaufen und die Studierenden an ernster wissenschaftlicher Arbeit gehindert werden. JuSbefonde« hat die Studenren- schafr wohl ein Recht zu verlangen, daß ,Privat"-Bor- lesungen als solche gehandhabt werden, st. Tie fragliche Vorlesung de« Herrn Professors Einstein ist durch den Ausschuß nicht gehindert worden, sondern Herr Prof. Einstein hat selbst eine Aussprache mit seinen Hörern gewünscht. ES ist natürlich, daß mit einer an 1000 P r- fernen zählenden Menge ein Verhandeln nicht möglich ist. Zu Lärmszenen ist eS, wie auch Prof. Einstein ;tu gibt, in keiner Weise gekommen. 8. Der Erlaß de» Ministeriums vom 31. 1. 1920, der die Studierenden darauf himveist, die akademische Gemeinschaft zu bewahren, wird zur HmjfMWeit gemacht, wenn die Tagespresse, gleichgültig welcher Richtung, durch unsachliche und die Tatsachen entstellende Beruhte ständig die Vorgänge in der Universität für ihre Zwecke auszuschlachten sucht. — Professor Einstein teilt der «Voss. Ztg." mit, daß es ihm, um allzu großen Andrang zu vermeide!!, unmöglich sei, fern Kolleg in ein öffentliches z» verwandeln. Die Vorlesung bleibt als» Privatvorlesung (für Hörer aller Fakultäten) und «4 gellen für den Besuch folgende Bedingungen: 1. Jeder Studierende, der das Kolleg belegt hat, kann fich einen Sitzplatz reservieren. L. Sonstige Studierende sowie Inhaber von Hörerkarlen erhalten Einlaß, so weit im Saale Platz ist. Personen ohne Legitimation können nicht mehr zu- griaffeu werden.
Kursbericht des Bankhauses Baruch Strauß. Marburg, u. Frankfurt, den 18. Februar 1930.
Fernruf 29, 186 7371, 7373, 7373. Hansa.
Letzte RachrtrMr.
Anschlagstzläne gegen saft sämtliche europäischen Staatsoder hänpter.
fit. Wien, 19. Febr. DaS „Deutsche Bolsbl." meldet aus Mailand: Bei dem mit 7 Genossen bei feiner Landung tn Neapel verhafteten Aommunistenführcr Angelotti ist ein vollständig ausgearbeiteter AttentatS- plan gegen fast sämtliche Staatsoberhäupter Europa» ge- ftinden worden. Tie Namen der mit der Ausführung betrauten spanischen, italienischen, irischen urtb russischen Anarchisten sind in Händen der Polizei. AS sind bn«h- weg Mitglieder der Roten Hand.
DeniNn oberstes H«npt Rußlands.
tu. Pari», 19. Febr. Nach hier «ngetmffencn Meldungen aus dem Houfftquarsier dek Generals Denikin ist zwischen dem General und der Kosaken- versammlnng ein Abkommen geschlossen wmLen. Darin wird General Denikin als oberste» Haupt Rußlands anerkannt und mit militärischen und zivilen Vollmachten bis zur Einberufung der konstituierenden Versammlung versehen. Inzwischen wird ht Süd- rnßland ein provisorische» Parlament zusammentreten,- gegenüber dessen Entscheidungen dem General ein bedingtes Beto zusteht. Denikin wird den Ministerpräsidenten ernenne« und ihm Vollmacht zur Ernennung der übrigen Kabinettsmitglieder erteilen.
Die neue deutsche Anßenpolitir^ Varanfle ftr die künftige Aussenpolitik gegenüber Ne Angelsochsea.
19. Febr. Der Pariser M-tarbeiter N „«a^fer National-Ztg." drahtet: Um feine toirsicha»- liche Wiederherstellung zu sichern und die Erfüllung der finanziellen Bcdingungeu deS Friedensvertrage» gegenüber Frankreich zu ernwglichen, hat Deutschland, wie der „Seit* aus besonders sicherer Quelle miitdlt, bei England unb Amerika um finanziellen Beistand uachgesucht. Weiter schreibt da» Blatt, die deutsch» Regierung habe sich bereit erklärt, England und Amerika Garantie zu leisten Mr feint künftige Außenpolitik. Deutschland wolle sich auch verpflichten, bi: kommerziell« Ausdehnung Englands und Amerika» in Mitteleuropa, dem Balkan unb in Rußland nicht zu ^hindern. Tiefe Vorschläge Deulschlmids wurden in England und Amerika sympathisch crfticnninmea. Wir können bekräftigen, daß die frmizösiM Regierung auf dem Laufende, gehalten wurde über diese Borschläge, die letzte, Ende» darauf auSgeheu, Frankreich tmrtschaftlich zu iso« Heren.
So unwahrscheinlich auch diese Meldung klingt schreibt da» Baseler Blatt, hat sie für den ersten Augen« blick etwas für sich, nämlich den Passus, wonach di« deutsche Regierung sich bereit erklärt Garantie zu leisten.
Mitteilungen an? htm Leserkreise. 1 önter dieser Rubrik veröffentlicht die SLriftleiiun- Stimmen au» dem Leserkreis. Für die Hrrin auSge» üwvthenen Ansichten uab Lenden«« üb -nimmt Mt Sckriftleitung (außer der preßgefetzlichen ) kein« Perantwortung, diese bleibt vielmehr dem Li» sinder überlassen
Wenn man die Schaufenster betrachtet, findet mag; die schönsten und neumodischsten Sachen, alle» sauber ge«1 ordnet. Wenn man aber die Licht- und Keverschächt» unter den Füßen betrachtet, bann vergeht einem be» Appetit. Sehe nur mal jeder Eigentümer nach, unb et itoirb staunen über den Schmutz unb Unrat, der wohl Bet vielen schon feit vor dem Kriege unangetastet liegt. 11 Minuten Arbeit, und alles prißt zu den Läden unb fci<
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Synago»«ngm,g Wr isrorlUiiche Gemeinde. ■
Lvnuabend, den 21. Febr.: Vorebeich b3ß UWh, Vorm. 8.30 Uhr, Nachm. 3,30 Uhr, Ansg. 6,40 Uhr.
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