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Bestimmung des Schfffsorto durch rinterwasser.

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Humor unk Satire.

Briefkasten der GArWtfitune.

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mitdemvolkeverwachsenist! DieExistenz

Dr. Oetker's Urkraft ist eine Eiweißnahrrmg,

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Deutscher Abdeckerei-Untemehmer

Hamburg.

Wird veröffentlicht.

Wendet«« ff. 3. *

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-Bot Gründung mm Vereinen Sind die Deutschen stets bereit.

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K 8 de, Gesetze« vom 17. Juni 1911, betreffend Mr Beseitigung von Tierkadaver» (R. G. Bl. S. 248);

68 1214 de« «ochrmigSmitlelgesetzr» vom 14. Vlai 1879 sR.ffl.Bl. S. 148);

6 74 Ziffer 1, S. I. & 78, 76 de» vichseuchengesetzeS t»m A. Juni 1909 (rn.ffl.er. e. 519);

sowie die erlassene» einschlägigen Polizeivervrd-

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Fflr 1920 sofort bestellen I

Kitmerschener AatKmerget und Wakhrimrr ?ai»mitm»r,«i fewie Kiueatrn-

Baudaik und Düngekalk. Gebr. Dietrich

295 Fritzlar.

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r» lei BSl« laiesireUei.

Ed.Bamberger

nicht der Abdeckerei ablieferungspflichtig waren, macht * sich strafbar. Buch der Viehbesitztzer, der derartige Kn- daver, von welchen ihm bekannt sein mutz, datz fe ju J Ernährungszwecken nicht verwendet werden dürfen, an- ? deren al« Abdeckereien überläßt und sie damit in den » Verkehr bringt, macht sich eine« Vergehens gegen 12

tigen Menschheit bestens emvkhlen werden kann, ga»; be­sonder« auch werdend- u und stillend?» Mütter», .sowie

, der die Gefahren einer schrankenlosen Demokratie hemmt." (Sperrdruck durch die Schriftttg.) Sie sehen, daß Bros

»um uu ______ _. __ , Schücki ng 1913 in seinenneuen Zielen" grundsätzstch

Rtiustlertsche Zigarrenkisten. Ein Wettbewerb I den Standpunkt der von ihm heute bekämpften Monar-

oder dem Verenden nahen Tieren eine sogenannt« Not- OMeeseAAA&Mn

schlachtung vornimmt, um den Anschein zu erwecken, datz 4

e« sich um regelrecht geschlcchtete Tiere handelt, welche H

Rurfür eines gründen fie keinen: Für die deutsche Sini^eitl"

Kräftigungsmittel, das von jedem noch so empfindlichen Magen voll ausgenutzt wird. Urkraft ist keine einseitige,

die Kadaver an die Abdeckerei«» geliefert werden. Wei diese« nicht tut, versündigt sich an seine« eigenen Leib und an seinem eigenen Lolli *

Der Wirtschaftsverband

Scuchenepidemie der Vernichtung preiSgegel^n. Wer > Abt. II. Elektroteohnlsohe Groflhandiung * dies« Gefahr verhindern will, hat dafür zu sorgen, datz Ctt»»Cl, Hohenzolleinstr. Ö5.

Telegr.-Adr.: Elneage, Cassel

Telefon Nr 1705 und 2158. j

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M 1 -. _ - X 6<m gebr. Herren Heisern, AnK&UT Sctmven. Stiefeln, Möbeln afler «rt.

iCHItH öO VTh-» v5mlciffltT 8 Pfg. koste. Zn .--er zur Untersuchung ein- gesandten Flasche dieses Kakzmittels waren 400 cem Lösung, die 40 x Chlorcalcium enthielten, also nach dem obigen Preise einen Wert von 8,2 Pfg. hatte, sie kostete aber 1 M. Prof. Mach hat berechnet, wie hoch sich die jährliche Ausgabe für einen ganzen Vet'ieb stellt und kommt dabei bei der Kalz-Fütterung aus 1041 .41, während bei Schlämmkreide-Fütterung dasselbe Ergebnis für eine Ausgabe von 810 M zu erzielen ist. Diese Angaben genügen, mm die Ablehnung von Kaft als Beigabe zum Futter an Stelle von Schlämm­kreide zu rechtfertigen. Ich rate unseren Land­wirten dringend ab, wo Kalk im Futter fehlt. Külz zu verwenden und empfehle bei der Anwen­dung von Schlämmkreide zu bleibe«.

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hervorgehoben, datz gegen Verfehlungen mit Entschieden­heit voryegangen werden wirb. An ^rackvorschristen kommen namentlich in Betracht:

Amtliche Lelanntmachungen

des Lmidraisamics Marburg.

Wenn in jüngster Zeit, an die Preissteigerung der Häute knüpfend, von der landwirtschaftlichen Bevölke­rung die Forderung erhoben wird, datz die Abdeckereien die Häute nicht behalten dürfen oder sie zu hohen Prei- sen erwerben muffen, so beruht diese Forderung auf einem vollkommenen Verkennen der Tatsachen.

Die Reichsbchörden haben festgeftellt, datz von einem Verdienst der Abdeckereien in den letzten Kriegsjahren gar nicht die Rede sein kann, datz vielmehr in den letzten Jahren mit schwerem Verlust gearbeitet worden ist. Die gesamt« Industrie war Anfang 1918 mit dem Ruin de- droht und wäre vollkommen ins Stocken geraten, wenn nicht die Freigabe der Häutewirtschast ihr die Rettung gebracht hätte. Die Bevölkerung mutz darauf hinge­wiesen werden, datz, wenn die Abdeckereien di« Häut« nicht mit dem Kadaver abgeliefert erhalten, dir Betriebe ruiniert find und ins Stocken geraten müssen und wir können auf diese Industrie nicht verzichten, wen» nicht »nfer gesamter Viehbestand a«f da« schwerste gefährdet werde» feS.

Dir halten diese Aufklärung für dringend geboten, um weiten Kreisen das Vorurteil zu nehme», welche« fie gegen Abdeckereien beherrscht, und den einsichtigen Teil der Bevölkerung zu ermahnen, «uh de» Abdeckereien gegenüber ihr« Pflichten zu erfülle», damtt fie in der Lage sind, die autzerordentlich wichtige» Aufgaben zu erfüllen, die sie erfüllen müssen, wenn nicht di« gesamte Viehhaltung selbt den größten Nachteil erleide« soll.

Schon häufen sich au« allen Gegenden de« Deutschen Reiches die Meldungen von vermehrten Eeuchenfällen, und in verschiedenen Kreise» find bereit« Epiroten größere «enchenausbrüche an Rotlaui, Maul« und Klauenfeuv e und anderen Krankheiten «»«gebrochen. Werden die Vorschriften des Viehsenchengefetze» ht bezug onf die Ablieferung der anfallende» Tierkadaver e» die Abdeckereien nicht strenger befolgt, wie diese« zur Zeit geschieht, so find unsere gesamten Viehbestände in schwerster Gefahr.

DaS Vorurteil gegen chir Abdeckereien mutz fallen und dst ländliche Bevölkerung und die Viehbesitzer müssen im eigenen Interesse dazu anfgrfordert werden, nicht au« sinnlosem Eigennutz ihr Vieh der Ansteckungsgefahr auszusetzen.

Sämtliche Kadaver gehören in di« Abdeckereien! Das Abhäuten dieser Kadaver darf nur in den Anstalten er­folgen. Wer Kadaver vergräbt oder nicht abliefert, der» nichtet 5c6 Material, aus dein unser bestes «iweißhalti- - «e« Futtermittel hergestellt wird. Wer an verendeten

Zugleich wird auf die strafrechtlichen Folget, von Zu- sowie Federbetten, Rosthaaren, ganzer Woh- Widerhandlungen hingewiesen und dabei ausdrücklich nnnfisemrichtungea,Metalle« Go d Silber,

Platt« Alteisen, gante Zahngebifse 10532

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»m den 29. Januar 1920. (75 bi« 2,50 Meter, eventuell größere ffltchendestäud« »tun

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"'der ..Unerschwingliche Lastender Vresse" schreibt der ..Tag": Zete-U A"^->nf>lick te»mmt eine !F>io6s- vom 5Mhni<tswrft. Bald gebt diele, bald iror K-'l"ng In Ost »nd Wetz, in Süd und Nord dem vatettän bilchen Dienste verlern. Die darüber vorsieaenden Mit teikungen besagen, daß der Sl-teteb eingestellt w-rden mutz Veil durch die sorttchrtti-nde Preisvettnwruna aller Mate­rialen vnd Zutaten da§ Unternehmen nicht mehr lebr-te fähig ist. So beginnt der gefährliche Abbröcklinmspro^en den die erfahrenen Bettreter des Zeitun-,«Gewerbes witt-er holt der Regierung __

ober ost- pat.,T Kleins geblieben. Doch

»venn schon die Re^terima. wie so oft, für berechtigte Be­schwerden nur taube Obv-n hat, so soll wenigstens die breite Oefsentlichf°it über die traurigen, geradezu un-rträg« lirben Verhältnisse aus dem Gebiete des Zeitungswesens ovfaeNär- In-rw-n. Sie datt es verlangen, denn der Not­stand der denttch"n ^rffe ist gleichbedeutend einem Not­stand des ganzen Volles. Unzählig" Male wurde während der langen Zaire unseres unglücklichen Ktteges daran' binaewiesen. welche wichtige und kraftvolle Rolle die Vn-sie des Auslands dadurch gesvielt hat, daß die feind­lichen Regierungen sich nicht nur daraus beschränkten, sich ihrer zu bedienen, sondern daraus bedacht waren, in Er­kenntnis der grasten B->>-!tnng dieses Kriegsmittels alles aukrubirten. um die Pr-sse zu fördern und ihre Mach' steftnna onftecht-^-'-'t.n. Schon m seligen Friedens- Kitf» hattest die weit vorausschanenden Staatsmänner der Entente diese Masse zu schärfen gewußt, und die Korrespondenten großer englischer Blätter ,.v. leitzttev der Politik ihres Landes oft rj- l wichtigere Dienste als die offiziellen Vertreter. Dazu bedurfte es natürlich großer finanzieller Aulryenduuqen. Jetzt, noch dem Kriege, wird aber diese Ausgabe besonders für uns Deutsche noch un­gleich wichtiger toerben/ Mir müssen uns endlich rüsten für den neuen Kampf aus geistigem Gebiet, wir mitten die Bevölkerung der nnS bisher feindlich gewesenen Län- der aufzuklären versuchen und sie überzeugen, wie sehr sie über uns und unser« Ziele in bSswilligster Absicht ge­täuscht worden sind. Gerade in diese Zeit des aller- notwendigsten Wiederaufbaus und der Wied« ranknüvfima wittichastticher «nd politischer Beziehungen fällt der täg­lich svttschreitende materielle Bcrsgk! der deutsche» Presse, dem die Regierung tatenlos, weil verständnislos, zusieht' Früher hatte die Regierung versucht, wenigstens einiger­maßen dem Hebel zu steuern. Die Papierfabriken er­hielten |. B. Reichszufchüsse, um in der Lage zu sein, den Zeiftingen Papier zu einem ertbWid&en Preise zu liefern Unter der neuen Regierung, in der wabrscheinsich manche Vritglieder sitzen, die in der bürgerlichen Presse un- beaucm« Mahner und Aufpasser erblicken, wurde nicht Mur jede Hilfe versagt, sondern es wurden der Presse in «»begreiflicher Kurzsichtigkeit neue schwere Lasten aufer­legt, die zusammen mit den schon vorhandenen zum siche- ren Zusammenbruch führen müssen. Wir haben schon früher auf die Ursachen hingewiesen, die diese Gefahr in geradezu beängstigender Weise in greifbare Nähe rücken. Bor altem Papier, das bei der technischen Herstellung der Zeitung an erster Stelle steht. Bor dem Kriege hat das Kilo Druckpapier 21 Big. gekostet, jetzt kostet I Kilo Etwa 2 Mark. Das Blatt kommt dann aus die ungeheuren Preissteigerungen im einzelne» zu spreche«: Löhne, Sorbe, JX^Airt und Potti N. s. f.

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to<I^S nur t sowie sämtliches Stark- und Schwachsirom-Material

Ä 8 s^"on ft- ^ch Brrvai-dSporschristen liefert in bester AuS- j

Durch REablieferung an b« Abdeckereien werden füj.rung prei«» rt und pro'npt ab Lager

bwf« Anstalten gezwungen, ihren Betrieb einzuftellen, % , f!CJ.-.eA C- m fX- e T

wodurch die Arbeiter brvtlo« werden. Werden die Ab- ? vBlSuluKIjI jUruJQlulinCDlDSlGD* deckereien infolge Richtbelieferung znm Sttll stand gc- X . .. . LE ?

bracht, ist unser gesamter Viehbestand bei der nächsten DIBnirQinuuliriS Ul, D. 13»

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F.ßecktnBach, rrssk'uri a.M

bandeln kann, wird das Erfordernis kanfinsi'" animalischen Nahrungsmittel find wett reicher an nischer O'-dnunasmäßigkeit entfallen. Die Natrium utib Ehlor, weshalb die Völker, bte «bot6 Me - y,H,Ptttett Aufzeichnungen müssen aber vEondia Fleisch in ausgiebigem Maße genießen, den Zusatz isnigtums hat; und wie viel größer wi'rd bifiet 'tt' es auch in verschiedenen Niederschriften, Bank- non Salz zu ihren Speisen sogar ganz entbehren Wert bei uns sein, wo die Monarchie durch auszügen, Nott-büchern usw.f fortlaufend und for- können. Der beste Beweis für diese Annahme ist, leine Geschichte von Aahr.hundertcn so fest mell und sachlich richtig sein. Sie müssen zehn Ml sich in Afrika das Gebiet, in dem Menschen-1 mit dem Volke verwa chsen ist ! Die Exitzenj Iab^e lang aufbewahrt werden. fresseroi vorkommt, ungefähr mit dem Gebiet deckt, feiner solchen Monarchie wird also ein ge-

Wesentlich strengere Vorschriften gelten für die 00Safthunger" herrschte und dies so notwendige ^Faktor fei«l,

eigentliche Buchführung. Sie find znm großen le'i Nahrungsmittel nur mühsam au« der Asche voni"""' "*** .....*

dem schon für Vollkaufleute geltenden Recht ent- Pflanzen gewonnen werden konnte.

nommen. Die Eintragungen in die Bücher sollen f _________.... ___________iu

fortlaufend, vollständig und richttq bewirkt wer- für Entwürfe zu Packungen für Zigarrenkisten I ckisten einnimmt, den. Der fortschreitenden Entwicklung in der wird, wie die HalbmonatsschriftDer Kunstwan-1essaeseaeee: Buchführung Rechnung ttagend, bestimmt die derer" mitteilt, vom städtischen Kunstgewerbe-Mu-

Reichrabgabenordnung, datz die Bücher nur, soweit seum in Leipzig ausgeschrieben. Es soll vor allem . um»..»«.« ...........

f« geschäftsübftch ist, gebunden sein sollen. Damtt dabei ein leicht fassliches Motnv, das sich auch beim bei der alle bei den bishcttgrn Präparaten beobachteten ist das K a r 101 h e k s y st e m als gleichberechtigte flüchtigen Hinsehen schnell «inprägt, gewählt wer-1 Nachteile vermieden sind. Urkrast ist ein «rtzllassiqes Buchform anerkannt. Re« ist die Bestimmung, den. Die schwarzweitzen oder mehrfarbigen Ent-1 Kräftigungsmittel, das von jedem nock so empfindlichen daß die Geschäf'sbücher keine Konten enthalten würfe solle« in flüchtiger Darstellung im Format I Magen voll ausm-nutzt wird. Urkrast ist keine eins-itme, sollen, die auf einen falsche« oder erdichteten Ra- 9:16 cm oder 9:9 em oder in entsprechenden Grö-1 Eft» B^llnabrung, kk der kräftiannasbedürf- men lauten, und in Uebereinstimmung hiermit be- tzen ausgeführt «»erden. Es find ausgesetzt «in er- ftL-r*° - - *«

stimmt § 167, datz niemand auf einen falschen oder ster Preis von 1000 JUL, zwei zweite Preise von je "ud Mtendm R ------

erdichtete« Namen für sich oder einen anderen «in 750 M und drei dritte Preise von je 300 JU, andere MT'r 9klikn

Konto errichten oder eine Buchung vornehmen Arbeiten sollen angekaust werden. Die Arbeiten m Apothe.,n und Trogc^n zu haben./

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Zur Erweiterung der Buchführung». Ichrift, datz Kasseneinnahmen und Ausgaben im et -

»flicht »ach d-x geschäftlichen Verkehr inindest-n- ISglich -ns. s«E"s.","°^7 ^"'7,'''

Dl. neuen Stenergefetz. rne.de» n»ch fnlche , ° 7« =* '<« Die Mff-nbßch?. ***"&

Kreise zur Führung von Büchern oder doch zur ^n also, was besonders von kleinen Betrieben zu Krieges gemacht ha/ beabstchttat die brttifcke Äd! buchführungsmätzigen Aufstellung ihrer Einnah. ^öJten f,2 n °^b- ä jonr sein; aber ,s miralität, wie die-Zeitschrift Werft und men zwingen, die bisher keinerlei Buchführung 7" der Aufzeichnung in einer Kassen- derei" berichtet, ein Sv'tem zur'Ermittluna ^0

kannten. Dieser Zwang ist vor allem darin zu "°^e, die der Kassierer fuhrt, den gesetzlichen Schiffsortes^^durch^^UnterwasseL

sehen, daß der Steuerfiskus das Recht erhält, bei Dorschrnten Genüge^angetan sein.. Die gleich- zubilden. In bestimmten Abständen sollen an^» Personen, die keine Angaben über ihre Einnahmen ? "*9« ®^"n0 Kassenjournal des Buchhalters I Küste Echallempfänger aufgestellt werden die mH __, , w,. , 9 k ^17. Aen M nx c,.t x , I st ff iionen an Land verbunden find. Tie llirttr» »» buchm-fn«,» Auszeichnungen nicht mechen Ion. 7 h-trvtfnchlich Im «m, masserschalfignul-. die m>» einem Schiss numieb-»

ne». d,e St-ueehöde n.ch T.tdg.Ien ein. 21« »>'»". »°»-ch de-,,d.7-°°den Empsij»^ n n»FL^ »'»

Ichötzen Ian». Es Ist Nar. das, dl« Steuerbehilrden 'n-b-s-nder, dl. 8-st-neeungsgrund.Inne dem z-u«»t-,fchi.d de» & Z >1

i. ,-lch.» S-llen -echt d°h, Et-uer-In,chStzungen '*»" «* »»"«»«* 't-.,1? «7»« A-n-l- bei den -lnz-s»-» Em°st»g» mrtd 5 vornehmen werben. i?e9ea Höhe der Schätzung nicht die sonstigen I Schiffsort bektimmt Das

x» m 1 « inobesonbere 4K97»»«»»»,/»SH»A A < <, « Schiff durch drahtlose Telegmphie mttgeteift

Vte neue Reichsabgabenordnung auf die E, m3*' ^^'tst ernschrS:.k:ud b--1 Gegenwärtig sind zwei Stationen au de-- enalifckten Buchführung der Bollkaufleute wie der Kleinge- st-mmt. datz nur daun z« schätzen ist, wenn **x I Küste in Betrieb ® 6 7

-verbetreibenden »nd der Privatpersonen anssibeu . u«rpflichtige über seine Angaben keine aus-1 zttt.emStzer (»Sk.

wh\ beschäftigt sich ein Aussatz der am-lich-n .,Zn- ^^ Erklärungen zu geben vermag oder Zeitung^ letzt^ Tage, der la^t f *" dustrre- und Handels-Zeitung". Er kommt z« fei« ?eitere Auskunft oder «ine Berstcherung an Eides-1 .

lenden Ergebnissen: Für Bollkaufleute gilt weiter fto ^weigert oder vorgeschriebene Tücher nicht I der schon im Handelsgesetzbuch ausgesprochene nore9*n kann. Damit 'st die Möglichkeit g-nom I Grundsatz, dass die Bücheer ordnungsmäßiger Buch-enJ ®en Steuerpflichtigen wegen jeder kleinen I Ehrung entsprechen müssen. Rur haben alle da- bet Luchführungsvorschriften in die I

auf bezugnehmenden Einzelvorschriften jetzt eine ^echtsnachteile der Schätzungen z» setzen. I Da« zieht. Petrus (lieft in der Zeitung, datz bte niel weitertraiende Bedeutung, als fie nicht wietPförtner beim Berliner Magistrat 800 Jf verdienen):

bie bisherigen Vorschriften nur für Vollkaufleute . 1 -War? 800 * Monatsv-rdienst? Himmelherrgottl Da

gelten, sondern auch für Handwerker. Kleinge- 3yCtll1Utvt?$5 ich heute noch meine Schlüsse! ab und melde mich

werbetreibende und sogar in einem gleich zu be- Salzgenutz «nd Menschenfresserei. Das Salz ist |bdm*«*«* M Berlin.' (-Phosphor'.)

fprechenden Falle auch für Private. Es ist also kine lebensnotwendige Nahrung, und Völker, denen I r, ^ft»eit im Sommer 1920. Fünffacher Mik. in Verbindung mit den übrigen Steuergesetzen ein « nicht in der natürlichen Form reichlich zur Per- |Li?nr5r Fahrkartenschalter):Verzeihen Se. ^ttaebe-ber Buchfsibrungsrwang einge- fügung stebt, suchen es stch auf alle mögliche Weise I d" ®*®e* * * Bernau, kann

Wt. Co bestimmt beispielsweise das neue am 3« ve:schaffen. Das ist besonders in Afrika der $ J*®# ratenweise besohlen?' .

1. Januar in Kraft getretene Ilmsatzsteuergesetz. Fall, wo vielfach die Beschaffung von Salz -rss-k.. ft.. . h< J im baft die Steuerpftichtigen zur Feststellung der Ent- ^chen Schwierigkeiten begeWet. Dazu kommt noch, [

zefte Aufzeichnungen zu machen, oder soweit es sich dass der grösste Teil der afrikanischen Bevölkerung ggit köni-en -sbnen bte

um Lurussteuern handelt, Steuer- und Lagerbücher von Pflanzen lebt und datz bei Vegetarier« das Be- Schückings über da« mourchische^ Svstem ^lUd)

m fuhren haben. Aber auch Private, die an dursnis nach Kochsalz besonders gross ist, weil der I mitteilen. Sie sind seinem 1913 erschienenen Bucke

'ch t-WR-^rr^rtq, »erpftfchtet find, sollen Tehalt der Pflanzen an dem den Salzgenutz er- I -Neue Ziele der siaatlichen Entwicklung" entnommeu und

»ach der Reich-abgabenordnung, w e n n sie ein ätzenden Rattium und Chlor gering »st. Diese Tinten auf e. 68'54:Denn für dte Fr--unde der

Sinkommen von mehr al» 10000 »« Seltenheit der Fleischnahrung und vor allem den!Monarchie ist es immerhin ein bedenkliches Zeichen be versteuern, ihre Einnahmen fortlaufend aus- Mangel an Salz in Afrika bezeichnet Dr. A. Sprin- .Be bf* ^ten Reichstagswahlen eine Patte

zeichnen. Es brauchen also nur die Einnahmen, der in seinem BuchDie Saftversorgung der Ein- W ,^toin"e"

»icht auch die Ausgaben anfgeteichnet werden, geborenen Asrikas" al, Hauptbeweggrund für die «braucht man für di/Mouarckte"»^ck^^'ft Zweifelhaft»nte sein, ob der Private verpflich- Menschenfresserei. Wenn auch noch verschiedene das polittsche System der neuen rieü rechr!eiria ana^fil tet ist, seine sämtlichen Einnahmen so ordnungs- andere Beweggründe zweiten Ranges beim Ent- wird und wir zu jenem altdeutschen VolkskSniatnm zu- ^äss-g anftuzeichnen, wie der bnchfübrnngspflich- stehen und Fortbestand dieses Brauches mitgespielt I ttickkebren, bei dem der König nicht den Anspruch erhebt. 'i"e Geschäftsmann. Da es sich hier nicht nm han- haben mögen, so ist es doch hauptsächlich der drin- sdas Voll nach seinem Willen zu leiten, tvobl aber als >lsüblich notwendige, sondern bloße Privat^. gende Wunsch nach Ersatz des fehlenden Saftes, der dessen Vertrauensmann bandelt Me Att, wie sich selbst notizen in Taschenbüchern, Notizbüchern u-*> '-rgi die Eingeborenen zum Kannibalismus trieb. Die I ^inem so demokratischen Bolle wie den Normteerr ' ' - ----- - , da« landfremde Königttim von Hakon schnell Anftben

und Geltung verschafst bat, bet«ist, welchen inneren voll- kochen Wett doch dte Zustitunon eines solchen Bolls-

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