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Der Landrat: v. Loewcnstein.

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Friedhofskapelle, aus statt.

385

Winter-Semester 1920

iernngÄAstrdcrt, die Lcdcnsmitteiksrien sofort »och Empfang

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Blelmmiitiite.

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Der Landrat: v. Loewen stein.

Betrifft: Leveusmittelaukgab« für Dezember 1919.

kommt»

344

M-r > b«rg, den 14. Januar 1919.

>33

Der Landrat: v. Loeweuftein.

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Betrifft: Aettversar,«»^

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Melo^

Marburg, den 15. Januar USO.

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Der Landrat: v. Loewenstein.

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Weiße« KpichraKteiV wvt w hellblauem Unterkleid

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erste ist >ersÄüt> esondcS moder«

Wchtigten nusgehändigt werden.

Marburg, den 14. Januar 1920.

Mitglied ratischkn » Brrli,

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l ist eit

am 24. Jannar nachmittags im GastbauS Henker.

m 25. Januar nachm ttags tm Gasthaus Glmahänlee.

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in Wette»

in Gatdreu

hn erhöh« 'Zea«

bei saß uyubfl

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in Wttlelsde»-

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in Lehen

Verantwortlich für den politischen Teil: Kurt £>«i n i e; für den örtlichen und Provinz. Teil: Mlh. Wikner.

Am 13. d. MtS. wuide unsere liebe gute Tante, Großtante und Schwägerin Fräulein

heutige» oird be» hervor-

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im 67. Lebensjahr von ihren langen Leid« erlist

Im Namm der Hinterbliebenen:

Fritz d. MMtn,

Major hn RetchSwehrministerium.

Die Beerdigung findet in Marburg a. L.

Dienstag den 20. 1. uachm. 2 Uhr von der

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iekomm« lge ui* riedcns- ttrt, die » Etofst » rech« ton Se» lerungS- StlW' untere»

ert ffr :rei all fr zart, t liebe* :m, b* ! heW -

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schriftliche Angebot« mit Angabe der Preise erbittet ^Lzewerk A. Kchlrlfrubanm, Wridenan-chieg.

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Marburger Konzert-Verein E.V.;

(Lustspiel in zwei Akten.

KUnsrterkonzerie.

Spielzeiten: Wochentags ab 8 Uhr abends, Sonntags von 811 Uhr ununterbrochen.

9erM]tig<: Ab Mittwoch Jugendliebe

Betrifft: LedenSmittetversorgun,.

Bon der Firma C. Baudorff in Marburg wird da-

Bcrieilung, soweit das Bratfett rech^eitig bei der lisseiistell« angefordert wurde.

(Dädcfien

sogleich nter zum 1 Februar

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BE" ja Kausen gefncht. -WU

Angebot« unter F. H. D. 7001 an Rudolf Moste, Frankfurt a. M.

Frauen in ihrer Durchführung ans Hemmungen stößt, die Geschlossenheit des Vorgehens verlangen.

Demgemäß wird der erste Erörterung? abend, der die Groß-Berliner Arbeitsgemeinschaft am 29. Januar in den Räumen desDeutschen Frauenklub" ! Kurfürstcn- strahe 88) veranstaltet, einer Aussprache über dir Frage Gleicher Lohn für gleiche Leistung« für beide Ge­schlechter" gewidmet sein. Die Referentinnen werd« zwei verschiedenen Parteien an gehören.

Des Weitere» ist ei» Lehrgang in Aussicht genom­men, der die Reform d«S B. G. B. bchandeln soll, vor allem die GesetzeSbestimmungen, welche die Frauen betreffen und einer zeitgemäßen Abänderung bLürfen. Da gerade in dieser Beziehung die sachlichen Lenntuisse der meisten Frauen noch recht mangelhaft, im besten Falle, lückenhaft find, so dürst« gerade dies« L hrgang besonder- willkommen geheißen werden.

Echo» aus der Themenwahl dieser erste» Sema« flaltnngen geht hervor, daß der Borstand beabsichiigt, nur solche Fragen zur Erörterung oder zur gemein­schaftliche» Belehrung z» stellen, dere» Behandlung das Hervortreten von PatteigegensStzen nach Möglich- leit auSschließt. Wie west dies zu erreichen fein wird, muß die Zukunft lehren.

Diellcicht ist eS nicht ausgeschloffen, daß gelegentlich einmal besonder- temperamentvolle Geister aufeinander platzen. Taktgefü^ und vor allem das Bewußtsein der Notwendigkeit einer gemeinsamen BorgehenS, wer­den aber zweifellos Brücken zum gegenseitigen Ver­ständnis schlagen und den Gemeinschaftsgeist, sie geistige Quelle dieser neuen Vereinigung, zur Aus­wirkung gelangen lassen.

Die Wahl des neunköpfigen Vorstandes, sowie des du5 mindestens 21, höchstens 25 Personen bestehenden Beirat-, erfolgte auf durchaus parstätischer Grundlage. In ersteren wurden anS der Deutschen Volkspurtei, zwei Frauen gewählt, in letztere» vier Frauen, unter ihnen Frau Mende und Frau Garnich Von

KreisarbeitS- nackwet» JKtfker»

5r«w*6«r<ftr. 4, Fernruf 141 ySffntt »erttägi. 84 Nhr.

SfiM |Mm.

2 Siehflitter«, 1 Knecht, 1 Bür»a«hilf« (Schreibmasch., u. Strnoqraph.), 2 Klempn« und JnstoSatm«, 1 Hilfs-

50 Gram« Satter zu 84 Pf, oder 58 Gram» Margarine «n 52 Pfg. verteilt.

fävgnis rechtskräftig erkannt.

Marburg, den 14. Januar 1920.

mber geklagt, bah tee Kaufleute im Landbezirk die Lebenkmitielkarten. Abschnitte zn spät einsenden, wo- wrch die Lebensmittelvertcilung in jedem Monat un Eiger Weise verzögert wird.

Die Kaufleute werden deshalb nochmals aufgefor. tert, die Lebcnsmittelkartenabscbnitie svfori nach Empfang «°be an genannte Firma einzusenden, andernfalls @nL Mhung des Lebeusmitrelverkaufs erfolgen mich.

Auch die B.rforgungÄcrechtigten werden aufgr

tn--iw.cn. ^scheiden, ion ent«

stleiiiinj t auSge» nni fit I feint m Gin-

Literarisches. I

** U m U-Bootkrieg und Frieden Sa ngr-, bot. Durch die neulich erfolgte Vernehmung der früh« Httnben Männer Deutschlands vor dem UntersuchnnB- aus schuh der Nationalversammlung sind die Fragen M Friedensangebots der Mittelmächte vom 12. Dezember 1916, der Friedensvermittlung Wilsons und der Erösft »ung des uneingeschränkten U-Bootkriegs wieder Mittel- pnukt deS öffentlichen Interesse geworden. Eine voll­ständige, durchaus treue und zuverlässige quellenmäßig« Darstellung der gesamten Inhalts aller aus die obige» Gegenstände bezügliche« Akten, Verhandlungen, Reden «ich Kundgebungen liefert die Kriegschwnik der ./Vol­ke r krieg" in ihren neuen Heften 211- 217. (Preis je 60 Pfenunig, Verlag Julius Hoffmann Stuttgart.) Der für Deutschland ungünstige Ausgang des Krieges hat rück», wärts aus die Beurteilung entscheidender Entschlüsse und Maßnahmen so stark Einfluß gewonnen, daß es ein ge», schichtsiches Verdienst ist, die Dinge wieder in jenem Licht i aiifleben zu lassen, in dem sie von uns erlebt worden sind. ;

für vürozwecke ,«eignet, msgltchst mit Telefon, in Nähe des Bahnhofes »der Zentra in der Stadt J > zu mieten gesucht. ttngeteie wider H.E. 0514 ff. an Ate-Hnasenateia * Vogler, Kalte a. S.

Jg. Mädcken:

Gutsdes.-rochter aus Nied«»

Leftrlinfi : für mein Herren-Konfektions­geschäft gesucht. 3W

August Brau, August! nergaff« 1.

Die Ausgabe hat sich infolge von Lransportfchwierig lstien und verspäteter Abgabe der Lebensmitielkarten verzögert.

Bei der nächsten Lebensmittelausgabe wird Kunst telig mit zur Bertettnng kommen. Die Ausgabe war >cht odj nicht möglich, weil noch nicht genügend eilige Mfc# ist.

Ä«A e Röll' ;t wirst lücksicht- triuv^ n,< awE

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Wagner, Wehrdaerweg 14.

und stark betonte Augenbrauen über künstlich glänzet» den Augen sind gang und gäbe. Manche Frauen benutzeq Puder, der fast gelb ist und das ganze Gesicht in ein» schreiende Farbe taucht; das Rat der Backen und Lippeck ist .tomatenrot", «ii, grelles Purpur. Diese Dame» kleben sich die Haare in Rollen au die Backen; sie ver»; gröhern ihre Augen bis zu einer langen mandelförmig gen Gestalt, verleihen ihrem Mund seltsame Linien' und machen die Augenbrauen höher als es die Natur getan. Die Hände find in übertriebener Weise mani­kürt; die Nägel find mit Henna feuerrot gefärbt und glänzen wie ein Spiegel. Die Finger starren von f«tt» feinen Juwelen; an den Oberarmen flirren fernere. Bänder anstelle der Aermrl. Tie Faustknöchel find boej breiten Ringen umschlossen, und lange spihr Pantoffeln vervollständigen den Eindruck, in dem der Luxus einet, orientalischen Haremsfrau sich mit dem llngeschmack der LieblingSgattin eines Wilde «Häuptling- verbindet.'

4 HheMDli

1. 20. Jan.: Klavier-Abend Alfred Höhn

II. 1. Fehr.: Duett-Abend

Hans end Eva Lissmann

III. Kammermusik mH Blasern

IV. Lieder-Abend Durige 72

Karten M. 20., Karten kör Mitglieder M. 18.. Stehplatz-Abonnement kür Studierende Mk. 4. Ausgabe von 101 and 35 Uhr bei Eiwert.

21. Januar VOLKS-KONZERT

Beethoven-Abend von Alfred Höhn

Einheitspreis M. 1.50, Stehplatz M. 1.> (Karten-Ausgabe zunächst nur an Vereine.)

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Dierk» dem Vorstturd, Fräulein Margarete Behm und Kr. Spohr dem Beirat an. Frau Adele Schreiber-Rieger (So^) wurde zur ersten Vor­sitzenden gewählt. Die Mielgliedschaft kann von Ein­zelpersonen und Vecbäitdcn erworben werdtn; für Erstere ist der Beitrag auf 6 Mk. jährlich festgesetzt. Anmeldungen sind zn richten an F^m Tr. Brandt- Wydt, Lharlottenburg, Ahorn-Mee 14.

fetzt, die, von den Deutschuationalen bis zn den Un- Mängigen, in politisch führenden Stellen wirken oder in anderer Beziehung eng mit der Pattei, der sie angehörrn, verbunden sind.

Eine Schwächung des Parteigeistes und der Partei- tzisziplin die, wie Frcuerstehende gelegenttich ans- sprechen, durch diese Arbeitsgemeinschaft hervorgentfen neiden könnte, ist daher nicht zu befürchten, wohl

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wm Land« ««sucht.

Mkmrllnft : für halb« Tag« zm 7 jährtß., J«ng«n gesucht. 64M! fnur e. ffarewanw, Nenchof IX

e die Laufiente abzugeben, falls sie nicht von der Be- lleferung mit Lebensmitteln ansge schlaffen werden Vollen.

i Die Herren Bürgermeister wollen vorstehendes orts. Mich bckaunt mochen und dafür sorgen, datz di« Lebens «dtteiierten gleich nach Eintreffen den Versorgungsbe'

Statt besonderer Anzeige.

Heut« Abend entschl «f sanft im 63. Lebens» sahr nach kurzer schwerer Kraokheft m«-n lieber guter Monn, unser treusargeuder Bot«, lieber Bruder und Schwager

Theodor Stoeckicht

»eifert ff eure» (früher m Straßburg)

JÄarhurt a. de» 10. Januar 1030.

Renthofstr. 28, H.

Um still« Teilnahme bittet ha Kamen der Familie:

>*ne Kteechlcht. ged. Naegel»

Mürfchuer, Stuwearat und Frau

Dar«, ged. Naegel«. b 442

Ti« Beerdigung findet in ter Still« statt.

des ^ondrafSfiinfes Marburg.

Gcgrn den Landwirt Heinrich Gilbert, wohichaft in Hachborn, geboren 18. 7. 1872 ebenda, hat das Auits- sericht Fronhausen am 13. 12. 19 durch Strafbefehl

2000 Start

j« Beschäftszwecken, fitem Sicherung auf neu« Möbel gesucht. Anqeb. unt. P S 11 an d. «elchöstskt. 6435

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^crnn;chtcs.

Di« modern« Freu nnd bei Sind. Die Abnahme der Geburtsziffern ist eine in den zivilisierten Ländern all­gemeine Erscheinung, di« «an überall mit schwerer Be­sorgnis betrachtet. I» den Bereinigten Staaten will u an jetzt d für die moderne Freu derantworiftch mach-cn, die sich mehr um Politik und Wiffenschast als um Linder betiimmer«. Prof. Hayes srefft In «ner «rffehenerregend« t Abhandlung, die er in der Jett­schrift der amerikanischen Gesellschaft für den Fort­schritt der Wiffenschasten, der .Science", veröffentlicht, die gebildeten Frauen auf das Heftigste an. Die ge­lehrte Dame sei noch stolz darauf, daß sie nichts für die Hebung der SebuttSziffer tut. Sie behauptet, ter Mann habe kein Verständnis für die .unvergleichliche Um­wälzung in der Geschichte der Menschenraffen", die durch di« FrancnrechtSbewegung hervorgernsen sei. Die Frauen hätten nun endlich dal Recht für sich in An­spruch genommen, ihr Schicksal selbst zu entscheiden. Daher könne die Frau frei darüber verfügen, ob fie heiraten wolle oder nicht, und wenn fie heirate, wieviel Kinder sie haben wolle. Prof. HaycS ist der Ansicht, daß man mit dieser Auffiisiung der Frau von ihrem Beruf rechnen muffe und daß diese Anschauungen sich mehr und mehr unter den Frauen verbreiten »erden. Die Hebung der Geburt^iffer ist daher vor allem nach seiner Ansicht zu erstreben durch Verringerung der Säuglingssterblichkeit. Nach der Statistik sterben in den

Sie bemalten Schönen. Die Art und Weise, wie sich eine Pariserin von heute .zursthtet" schildett ein Mode­bericht der .Times- solgettdermatzen: .Starke Farben

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Vorträge

AnnmLuog m tofllifam Dniurr

2. Dottrag: Oberbürgermeister Ittje:

gebiete kommunaler Wohlfahrtspflege.

Dienstag, 27. Januar, 81/« Uhr:

3. Vortrag: Stadtveroiim. TrvmmerShanse«:

Die Notwendigkeit der privaten Wall- fahrtspflege «eben dem städtischen Kür- __sortzeamt. »93

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Für bk nur bei dem Hinscheiden mfferetz teure» Entschlafen« au* *o wetten Ktet'cn dargebrachtev Beweise ai!iri*tigiter Teilnahme besonder* für die trostreichen Worte deS Herr» Pfarrer Wern« und die zahlreich« Kranz» spenden sag« herzlich« Dank 377

Kappel, den 17. Januar 1920.

FniiOk Äentoü Stisitr.

am 20. Januar uachm fttags Uh«

im «astvans Mr <inb«.

am 21. Januar nachmittags *1.6 Ubr hn Waftbau* Schäfer.

ant 22. Januar nachm'ttaos *L4 Ute im «asthaus Melvemüller.

«m 23. Januar nachmittags/,4 Uhr im Sastbaus Manch.

Für dir Woche vom 11. bis 18. Januar wird auf den ilifnA?#- Lrtfchasien des KreffeS ausschlietzlich Stadt Marburg urcheiMj «f dr» Kop- der ftttversorgungsberechtiglen Be- [hielteS* Mkernng

rfirvÄ; Ferner gelangt 100 Gramm Braifett auf den Kopf "1 * srttversorgun»berechtigten Bevölkerung zu 1,40 Jt

Ged. Dam« aus best. ffam. (Erzieherin) mit testen Zeug» niffen u. Empfehlungen, sucht Aetna hm« in Familie. Selbige würde auch Stellung al, «esellschatter-n u Stütz,. übernehmen, da fie iw Haus» hott febt erfahre* ist Ball«, Famil enanschlutz und gut, Vedandl. Beding An ged. unt. i S. ti.30anö. Äschftsst. 64451

aber wird durch diesen Zusammenschluß eine Berein-- slyt 1U| ^jtlichung des Frauenwillcns und des F r a u e nein-

^«sn-rche», um überall dieselben Lebensmittel ouSzu tsriil. 1 =*

mädchen, 1 Hausmädchen 1 llüchenmädchen, 200 Stein- brucharbeite« nach Mühlheim «.Ruhe.

Lehrling« warben gesucht: 2 Mal«, 1 Schmied, 1 Bäck«, 2 Schneider, 1 Hausmann.

Arbeitsuchende.

2 Kellner, 1 Brief«, 3 Fabrik­arbeiter, 2 Schloss«, 1 (tief- tromeateilt, t uerh. Kutsch«, < suchen L»drstellen r t Kaufmann, 1 Schuhmacher, 1 Schmied, 2 Schloff», 1 Metzger. 880

N«ch Frankfurt n. Ulate wird tttlllti Mdh« (Kochen erwünscht! zum 1. Februar eb« später bei

Wm Litt gesucht. Hausmädchen He> Händen. Varzustellen bei Frau Heinrich Glgkgt, 382 Ketzerdach S2*h.

Lehrling

zu Ostern gesucht. 9881, Carl Kessler.

Kolonial«, u. Delikatefsen.

Frauen.

5n dem Zwiespalt der Meinungen, der immer neue «arteigruppierungen oder zum mindestens Pläne zu hervortreten läßt, er fei nur an die Werbe- ^tiglcit für eineFrauenpartei" erinnett, ist es bt- tggjxtS dankenswert, daß gerade in Franenkreise« sick Gegenbewcgung geltend macht. Ne zielt dahin, tzpt Boden für «ine gemeinsame Arbeit der Frauen gller Patteien zu bereiten, in den Fragen, die ab- yy der Parteikämpse stehen. Gleichzeitig will fie die ^iftschc Bildung der Frauen und ihr sachliches Ber- Mjtbniä für die Zeitfragen, ebenfalls ohne Ansehen ttr Parteizuachörigkeit, vertiefen. Damit ist ein« Or- ^gisation geschaffen, dich vottäufig auf Groß-Berlin zMränkt, in ihrer Weiterentwicklung dazu beitragen durfte, die viel beklagte parteipolitische Verhetzung der grsuen gegeneinander zu mindern und ihnlich wie in wn interfraktionellen Zusammenschlüssen der in den Parlamenten und in den Etadtgemeinden wirkenden Frauen, eine Geschlossenheit deS BorgehenS in den zur Zösunu stehenden Frauenfragen zu erzielen. GS be­darf keiner besondere» Betonung, daß die sich dieser Arbeitsgemeinschaft eingliedernden Frauen ftst auf dem Hoden ihrer politischen Überzeugung stehen, das geht

daraus hervor, daß der Vorstand und der Beirat bet Arbeitsgemeinschaft sich aus Frauen zusammen-

Auf die Lebensmittelkartrn für Dezember ISIS fic Ifiagtit 588 Gramm Lebensmittel zur Anssab«. Die Ei» tti ter Lebeucmtttel ist in ten einzelnen Ausgabe komme» .Men verschieben, wett hie jageteilten Mengen nicht

HO ZENTR AL-THEATER

Kaiernnnitrnlle Knaernenatrafle

3* Kamatag, den 17. Januar

Oie Tochter des Senators

(Liebe und Leben). Drama in 6 Akten.

(8k. 42X 1 Paar fferrn- lOttthe ®r. 41) und 1 Paar Otedertchnhe fGr 98) z verk i aotr 6407 «ieqenstr. 16, IV. 1324

Jung« Kontorist i sucht Stellung per sofort, traft, unt. H. S. an j bi« Wef»äft5Ft.b 8t». 6417 :

in beffer« Familie Marburgs. zur totem, des Heusy. »SM : gegens. Vergütung tei Jam.» Anschluß. 8146. zu erst. 1 64» Haspelst«. 22 todg. -

Euch« zu Ostern 1920 fit. mein Äifengeschäft noch einen!

2. Lehrling

mit gut« Schulbildung.

Hermann Brauer

Inhaber der Firma 861 Brau« & Hergenröche«. I

siegcudkL^ 2m Auditorw« 20 der Universität zur Einführung Nantes^ * kommunale Arbeit:

«rnstag. *. Januar, 8*4 Uhr:

- .wegen mwollstülünger Milchablieferung auf 100 * m durch Mdstrafe, für den Unvermögens soll auf 10 Tage Ge-

Wozu hlermtt fteimdlichst emgrlaben wirb.

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