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Sollte ti nicht ausreichendem Maß« eine freiwillig Abgabe von Studentenzimmern erfolgen, so würde sich die Stadt genötigt sehen, entbehrliche Räume zu Gunsten der Studenten zu beschlagnahmen.
Marburg, den 8. Januar 1930.
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Von dem Verständnis der Bürger Mr die Jutereflen der Stadt und der Universität erhoffen wir eine reich« licke freiwillige Abgabe von Sludentenwohunngeu. Die Bürger muffen bedenken, was die S udenteu für die
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Alterrvers, den 3. Januar 1920.
besteht ein großer Mangel an Studentenwoh- nungen. Dir gemeinsamen Interessen'der Universität wie der Stadt erfordern es dringend, allen sich hierher wendenden Studierenden eine Wokmunq zn verschaffen.
Zur Vermeidung von Zwangsmaßnahmen seitens der Stadt werden die VeringnngSberechkigten über Wohnungen auigcfordert, umstehend dem Wohnungsamt Vorn,. 91/, Uhr die Kunden des Fleischerin. Stang. |auf dem Sekretariat, am Plan Nr. 3 II Zimmer anzu- Bonn. 10 Uhr die Kunden des Flcischerm. I. Unkel |fie&en« die sie an Studenten abgebm lönnen.
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