jfcntfunid; Zkr. M, 1»
gmkfari ».M. «Mr. 55«
VI.
^Beratung in allen Jragen
®ropi» neuzeitliche» Stnt>!^anzergewölbe mit vermietbaren Kchlievfacheru
€ii[ab»tytr. ♦
Bei
Per-
Aorstanb.
31
Kugelgasse 6.
10535
egründet durdi die außerordentliche Verteuerung
sehen sich
die
offeriert
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Fast ittuit
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nicht mehr für gebunden.
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v. Auwe«, nat.
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DER GROSSE COUP
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dem ein '
Besucher Müller, sind am
allgemeinen Holzknrtcn erworben worden sind. Holz der an der Frankfurtcrftraße. Schwanallce Cckershäuser Allee zu fällenden Bäume soll an die wohner der anliegenden Strafen verlost werden.
Der Magistrat. Mueller.
Manta», *t» 5. » Wta^ vormittags 11113t, ro rb auf
Hermann Qnentel Germania-Troger e.
zum wenigsten Beruf mit sidi Hilfsgeräte, In-
Frankfurt a.M ^«rnf|mKf| Aart S”4«: N*. rar», nti, itrt
Nninersttätaßr. 33, Fernspr. 445
tritt ein:
1. für eine Staatsform auf monarchischer Grundlage.
3. für Erhaltung der Privatwirtschaft und Schutz des Privateigentums.
3. für christliche Erziehung unserer Jugend.
4. für staatliche Fürsorge und kräftige Unterstützung des Mittelstandes.
3. für Beteiligung der Arbeiter am Ertrag deS Unternehmens.
6. für Fürsorge an die Kriegsbeschädigten und Hinterbliebenen.
7. für rechtliche und wirtschaftliche Sichersteünng der Bcaniten, Pensionäre und Altpcnsionäre.
8. für eine gerechte Steuerpolitik.
9. für Mitarbeit der deutschen Fra» am politischen Lebcn.
Da3 und Be- Bc-
Aus- Per- 1920.
Durchaus persönliche und gewiss e n I; u f t e Dedienung
JrankfHrf«.^. 1»8» ,
SHaller Lebensbedürfnisse und nicht ■“-^aller Unkosten, die der ärztliche bringt (Heizung, Beleuchtung, ärztliche strumenle und Berufslransporfmiltel usw.)
praktischen Ärzte Marburgs und Umgegend dringend genötigt, die Honorarsälze für ärztliche Leistungen wesentlich heraufzusetzen.
Wie stets werden sie aber auch jetzt bei der neuen gemeinsamen Festlegung der Gebührensätze den sozialen Verhältnissen der Kranken Rechnung tragen und den Minderbemittelten geringere Sätze in Rechnung stellen als den vermögenden und reichlich erwerbenden Klassen.
An die früher aufgestellten Taxen halfen wir uns
Kanatag, den 4. Zanuar
AÄnMM
tut Schioßgarten.
Ohne Karten keinen Zu tri 0.
Anfang 4 Uhr. i> 45 Der Narltanb.
Tie Kaufleitte haben die verabfolgte Ware in di« braune Einkaufskarte einzutragen und darüber eine Liste zu führen, die bis zum 12. 1. 20 mittags 12 Uhr auf der Kartenstelle einzureichen ist.
Bon Freitag, den 9. bis Mittwoch, den 14. L 1920 kann voraussichtlich auf die abgegebenen Zuckerkarten der Zucker für Januar eingekauft werden. Gleichzeitig wird Süßstoff verteilt an 2 Personen ein Päckchen zu 50 Pfennig.
»ehlkarte 1 Pfd. Gerstenmehl zu 80 Pfg.
Der Verkauf von Zucker an Urlauber und erfotgr für Januar in den Läden Quentel. Vogel und Otto. Die cingenomntenen Karten
8. 20 dec Kartenstelle cinzureichen.
ni.
I Aüc die im Einwohnermeldeamt ausgegeöenen
4>on 1. Januar ds. Js. ab kostet die abgegebene j L-benSmittelkarten für zurückkehrende Gefangene können Kilowattstunde Stroni für Beleuchtungszwecke 1 Mark. I die darauf entfallenden Lebensmittel nur bei Kaufmann
Marburg, den 2. Januar 1920. (67|Äruemctnn- Neustadt, eingekaust werden.
Pau! Lest
in Marburg, Biegen« tranan 34.
DicWohnungrn des Universitäts-Wohnungsamtes sind verg! iffen, rasche Hilfe ist dringend nötig. Helft, ohne zu rechten, ob irgendwo lein Verschulden vorliegtl
I Der einzige Weg, die dringendste Not zu beseitigen, ist durch freiwillige Unterstützung des Wohnungsamtes gegeben. Wer helfen will, gehe nach dem Aktenmaterial und den Weisungen des Wohnungsamtes durch die Stadt und mache den Bürgern Marburgs klar, was die Studentenschaft von ihnen erwartet. Meldet Euch auf dem Wohnungsamt, am Plan 3 II; stellt Euch unverzüglich in den Dienst der Allgemeinheit!
Der .tilgen). Sindenlen-Anssclmssesl
I. A.:
gegründet im 3ahrt 1666
3«dy«beri
stlnrl Strans« m Marinrrg
Albert Ktrrruse in Marburg
SM3° ^trauen m Arnnksnrt s . M.
«•UgnmammMtrift. Smtkftriuw
Städtischer Einkauf.
I.
Die städtischen Wirtschast<?ftelleu und das Eiilwohner- Meldeamt, Hofstadt 22 I, sind täglich von %10 bis 141 tlhr für den Berkehr des Publikums geöffnet.
II.
Montag, den g. 1. 20 Butter- und FcttauSgabe für die Zeit vom 29. 12. 19 bis 4. 1. 20 auf die Butter- und Aettkarts 1 in den Geschäften, in denen die Eintragungen «folgt sind.
50 Gr. Butter zu 88 Pfg. in folgenden Geschäften: Echcldt, Schaaf Rackf., Schildwächter, Schimpf, C. Schmidtmann. M. Eehinidtmann, Schnarr, G. Schneider, M. Schneider, Schwaner, Uhlig, Vogel, Weintraut, -rge.
In ollen übrigen Geschäften 50 Gr. Margarine zu «Pfg.
Tie Vutterkarte 2 wird mit 50 Gr. Ork za 73 Pfg. beliefert.
Umschreibungen in den Hutterlisten sind nur erlaubt durch schriftliche Mitteilung an die Wirtschaftsstelle.
Die Urlauber- und Besucherkarten für Butter und Margarine werden nur in denjenigen Geschäften beliefert, in denen die Familienkarten eingetragen sind.
Die Kaufleute haben die bei ihnen abgegebenen kutterkarten bis spätestens Dienstag, den 6. 1. 20 vorn». 12 Uhr auf der Kartensteffe einzureichen. Die übrig gebliebene Lutter und Margarine ist an» 6. 1. 20 mittags 12 Uhr bei Kaufmann O. Kratz zurückzugeben. Das übrige Oel ist der» Einkaufsverein zu melden und wird bei späterer Ausgabe in Anrechnung gebracht.
Montag, den 5. 1.. 20 Butter und FettauSgabe an Urlauber und Besucher in den Butterverkaufsstellen.
Dienstag, den 6. 1. 20 bei Kaufmann Bromm, Wörthstraße, Ausgabe von Margarine für Bäcker und Hett sür Aast- und Speisehäuser auf die Brltter- und! Kettkarten, welche mit einem Stempel versehen sind und «tf Fremdenfleischkarter» ausgestellt toerden.
Montag, den 5. bis Sonnabend, den 10. Ja». 1920 tu den Läden Quentel, Haspelstraße, Müller, Markt, Kogel, Aeidenhausen und Otto, Biegenstraße, gegen Abgabe der Krankenkarten Grieß, Honig, Zucker, Haferflocken eber Hafermehl. Auf die Grüukernmehlkartc I v Pfd. Grünkernmehl zu 1.10 <Ä und auf die Gersten- I
————————— «mp firht, stch m —
Ausführung aller in das Pankfach emfchlugerrden Geschäfte
Von Dienstag, den 6. bis Donnerstag, bei» 8. 1. 20 Kegen bei den Kaufleuten die Listen zum Einträgen der Rindergrießkarten für Januar auf. Die Kauf- %irte haben die Karten bis spätesten« Sonnabend, den All 1. der Karten stelle einzureichen.
IV.
Sa« Dienstag, den 6. bis Sonnabend, den 10. L 20 alle Bollmilchbezugsberechtigten gegen Vorzeigung der (itfinrn AuSwciSkarte und der braunen Einkaufskarte
den Kopf % Pfund Sago zu 35 Pfg. bei folgenden »•wfkuten:
©wnlfl, Haspelstraße, Bezirke 1, 40—46, 49—53; AküOer. Markt. Bezirke 2—16 und 18;
Weidenhausen, Bezirke 32, 34—89, 47 und 48; RttW Sstegenstratze, ÄJejide 17, 19—31 und 33.
SläMifdit Mmimachmißkii.
Die Brot, und Mehlpreise für bk Stabt Marburg
Serben vom 5. 1. 1920 ab wie folgt festgesetzt:
Cö kostet
Krieger- und bandipehroerein
Geueraloorsammlung »m 10. K 19t., nicht heute abend, 8 Uhr Freidhot.
Jahresbericht, Kaffenbrricht Borst»ndSwahl
ZahkeicheS Erscheinen erwartet der
ZBNTRAIz-THEATER ■ Kaeerneaetrafle 19. ......——
Knmotag do« 3. bi, Pie»,tag do« 6, riuschl.
amMontng ab e«> 811ßt der I. Marburger Weihnachfskaffe im Franstlnrtor Hot. b 57 Mitgliederaufnahme
Habe meine T4tigk-it wieher aufgeuommeu. l>64 Sprichst. 9-12, 3—5, sür nachmittags erbitte vor» her ge Anaieldung.
fiititt stmdestsz« f. 13-f. Jungen, UiaUue mit Kasten u. Vogen (alieS Ju- struuient), Atthe» zu ver-
1 dz Roggenmehl 95,50 '<£,
1 dz Weizenmehl 115,50 <X, 414 Pfund Roggenbrot 2,15 i «
450^We§nb°r°t°06o'1- ®°“ ®i‘n8?fle' *• »' 618 Sonnabend, de« 10. 1.
500 Gr' Zn2 1 Rann «uf die ,m Emwohnermeldeamt ausgegebenen Be-
_. „ '»r. Weizenmehl 0,70 <Ä. zugskarten für Urlauber und Besucher % Pfd. Grau.
-Die Preise sind Höchstpreise im Sinne beS Höchst-lp en bei folgenden Kaufleuten bezogen werden: PrerSgesetzes vom 4. 8. 1914. I Quentel, Haspelstraße, Müller, Markt, Vogel, Weiden-
Marburg, den L Januar 1920. | hausen und Otto, Biegenstraße. Die Karten gelten nur
in der Woche, in der sie ausgestellt werden.
Verloren aut 1. Januar abends 6 Uhr ven der MsadethI rcke btO Ketz rbach 9 eine gr!br
LkhtkhmillMe
mit Anstatt.
Ubzugcbrn gegen Belohnung to «etzerbach v. it
bekämpft:
I. Diflatnr und Terrorismus.
S. die Verewigung der Kriegswirtschaft und der AriegSgesellschaften.
3. Verschleuderung de« Nationalvermögens und Mißwirtschaft.
M hlftalM HölHgrtki
। glaubt nicht an einen versöhnlichen Willen nuferer Feinde.
In unsrer Brust sind unsres Schicksals Sterne!
Fort drum mit allen unklaren, trügerischen Hoffnungen auf fremde Hilfe, ans Völkerbund und Internationale! Nur unser» eigene Kraft kann unS kor Sklaverei und Untergang retten! Habt Achtung vor Euch selber, nur dann wird der Feind Euch achten!
Deutsche Männer und Frauen, auf zu deutschem Denken und deutschem Handeln im neuen Jahr
mit Gott für Volk und Vaterland!
Anmeldungen zur deutschnationalen Volkspartei bei dem Vorsitzenden Herrn Buchhändler Sonnenschein oder in der GeschäftSftelle, Kptlt. a. D. vrachmann.
SensationSaber.tcucc bei großen Unbekannt'» 5 Akte.
Junge Hunde,
vialuraiifnohuie.
— ZEftn«tler-KoM»rte. ' ------
Spielzeiten: Wochentags 8 Uhr aicndS.
Sonntags a» 0 Uhr ununterbrochen.
Bersnzeige: Ad Mittmoch do« 7. $«n««r
! hiesigen Güterbahnhof
Wage» 30
MWiit
5680 kg
Die Direktion der Straßenbahn der Stadt Marburg.lMontag, den 5. 1. vorm. 8—12% Uhr an die 86 Lautemann. I fönen mit den Anfangsbuchstaben A—D;
■----------- I nachm. 3—5 Uhr Buchstaben G—K.
' der Zwangsabgabe der über 3 Zentner bert D i e n s t a g, den 6. 1. vorm. 8-12'4 Uhr Buchstaben fogenen Kartoffeln hat sich herausgestellt, daß immer I I—M; nachm. 3—5 Uhr Buchstaben 91-43.
«»ch Familien im Besitz von unbelieferteu Kartoffel- Mittwoch, den 7. I. vorm. 8—12% Uhr Buchstaben Bezugscheinen und besonders Bezugscheinabschnitte« I R—S.
ffud. «Donnerstag, den 8. 1. vorm. 8—1214 Uhr Buch-
ES wird wiederholt dringend ersucht, diese Scheine I staben T—B; nachm. 3—5 Uhr Buchstaben W—Z. »nd Abschnitte unserer Kartoffelstelle abzuliefern. Wer die Kartoffelkarten an den Ausgabetagen nicht
Ferner hat sich herausgestellt, daß die an den Be-I abholt, verliert den Anspruch darauf. An Studierende tzugscheinen befindlichen 50-Psund-Aüschnitte teilweise I werden Kartoffelkarten nur gegen Vorzeigung der Er- duvch die Landwirte nicht beliefert, aber mit den Be-1 kennungskarte-abgegeben.
Werber wollen sich daber auf der Holzstelle. Bauhofgc- bäude, in den Dicnststunden melden. Eine kleinere Menge Holz aus dem Staatsioaldc kann in Mengen bis l zu 2 Raummeter an die Bcwobner des Rordviertels verlost werden. Eventuelle Bewerber können sich auf der Holzitelle in den Dienststnnden melden.
i Marburg, den 3. Januar 1920. . 29
| Stödtifche Wirttchaftsftelle.
Turngemeinde.
Hie Curn- stuu-en br- ginnen m'eder regelmütz^g nm 3. tt. jJrt«., «dds.
7 Uhr füc Turner und am Do««eet«a iiir di? Frauen- u. Mädchen-Adtriluilg in der Turnhalle dcr Südschule. Der Saal ist gesteizt ?!>:- meldunßen dortselbst 50 Ker iflorstand.
kaufen.
Zu eric in der Gefchst
zugscheinen zusammen angenommen worden sind. Jn l X.
kiefern Falle müssen sich die Haushaltungen auf dem! Hol-verkauf
«rwXTLS uicht belieferten M-Pfund-AbschnMe Der Holzverkauf findet gegen Vorlegung der Holz- Kerückgeben lassen und auf unserer Kartoffelstelle ab- karte auf dem Barcho, gegen sofortige Bezahlung stellt.
Lne' n7d Ms^itte ^lieÄ Bezug- «m Montag den 5. Januar, vormittags von 3^12
J , . beliefert. Uhr, für die Bezirke 4. 13. 49, nachmittags von 2 bis
Auch um die Emrerchung der noch ruckstandlgen 1 1/.5 Uhr für die Bezirke 10 41
Scwtosfelau-tauschscheine wird nochmals dringend er- Dienstag, den 6. Januar,'vormittags von %g-%12 | Uhr, für die Bezirk« 21, 37, 50, nachmittags von 2 bis Marburg, den 3. Januar 1920. I '65 Uhr für die Bezirke 5, 26.
. Städtische Wirtschoi^stelle. I Mittwoch, den 7. Januar, vormittags von '.49—%12 Muelle r. I U^r' für Me Bezirke 17. 29. 45.
Am Donnerstag, den 8. Januar, vormittags von 149 bis V2I2 Uhr, für die Bezirke 22, 39, 43, nachmittags von 2— ¥>5 Uhr für die Bezirke 27. 35.
Am Freitag, den 9. Januar, vormittags von *Xi9—10 Uhr, für die Bezirke 42. 19, 31.
Am Mittwoch, den 7. Januar und Freitag, den 9. Januar, findet nachmittags von '43 - %5 Uhr die Holz- abgak« für die Holzzettel statt, tvelche vor Abgabe der
Ailiale gegenüber der Glisabethhirche J|*m|prad| TU
Sfl. «I. sie»
m t Rohr veckärt'iich. 62$
Fr.eSrichstraxe 8 Erdg,
intioiikn.
Kle n-r, alt. schwarz. Spitz, e 11 iitije blind, vier iremv, [e t 2./1. 10 abqaaden. bb2 Wied-rbrinOer Belohnung. Älarburß, lln oersitätsstr. 56.
Erhöhung des Einkommens
durch Versicherung von Leibrente bei der
Preussischen Renten-Versicherungsanstait. Sofort beginnende gleichbleibende Rente kür Männer: b. Eintr.-Alter'Jähret 50| 55 ! 60 f 65 s 70 f 75 jährt •„ derEin age:UI1MI iy,^: Bei längerem Aufiohub der Rentenzahlung wesentlich höhere Sätze.
Für Frauen gelten besondere Tarife.
Vermögeaswerie Ende 1918: 124 Millionen Mark.
Tarife und nähere Auskunft durch:
öffentlich uieiltbetend gegen fofertigeBarzadtung verkauft.
tzsüterndterti««««.
Reidiard Puder-
Chocnlade
Die Direktion des Elektrizitätswerkes und der Ueber-1 VII.
lanbanlaae her SStnht m?rtr6irr« I ®e“ Mittwoch, den 7. bis Dienstag, den 13. 1. Zwie-
landanlage der Stadt Marburg. Iback bei folgenden Bäckern: Runkel, Steinweg, Matthäi^
Lautemann. I Zwischen hausen, Matthäi, Ke herbach, Birkenstock, Bar-
------------ I füßerftraße, Wagner, Barfüßerstraße, MühlhauS, Haspel-
Dom 4. Januar d. IS. ab wird für die Zelt der Per- I straße, Klingelhöfer, Haspelstraße. Schneider, Universi- kehrSeinschränkung der Staatsbahn der Verkehr der I iätsstraße, Stoll, Hirschberg, Karger, Weidenhausen. Straßenbahn an Sonn- und Feiertagen auf folgende!
Fahrzeiien eingeschränkt: I ~
1. Wagen ab Südbahnhof 7,49 llhr vormittags I _ 7?e. «Neffen bei Behörden in der Landwirt-
2. Wagen ab Südbahnhof 8.09 Uhr vormittags ,d^ 'm Handel und Gewerbe sind sogleich dem Kreis- dann alle 20 Minuten bis 9,19, dann wieder affe 10 rrbcitSnachwcis, Frauenbergstraße 4, anzuzeigen.
Minuten bis 8,19 abends wie an den Werktagen. I IX.
1. Wagen ab Hau?tbahnhof 8.10 Uhr vormittags I Montag, den 5. bis Donnerstag den 8. 1. 20
2. Wagen ab Hauptbahnhof 8,30 Uhr vormittags gäbe von Kartoffelkarten an alle all-instehendcn cCet20 SK,nuten bis 9,30, dann wieder affe 10 fönen für die Zeit vom 5. Januar bis 1. Februar
Minu.'en bis 8,40 abends wie an den Werktagen. I und zwar:
SO