Einzelbild herunterladen
 

hälfet , »<lche

*11086

2

I I

Hum abgeschlossenen für die Schweiz günstigen fer Kommission.

kation des Friedensvertiage».

festgesetzt. er handelt sich um einen Aufsatz vom 25. den Emeritierung, ©eine Schriften behandeln meist

LavdesversicheknnMnstalt-

SB. Tassel, 18. De,. Im BerwallungsgebSnte der ruht darin, daß sie unter dem Weihnachtsbaum das Be-

anregten, die abständigen Bäumen nach und nach aus-

reichS, zu denen wir Beziehung hatten, senden konnte. Geld, Gebäck und Büche^aben sind gleichermaßen ge­spendet worden, um den Armen, die die Heimat ent­behren müssen, ein Zeichen unserer Treue zu geben und sie au unS zu fesseln. Der Dank für alle Geber

stammt, war nach Absolvierung seiner Studien im Justizdienst tätig, trat 1877 als Justitiar in die Berg­verwaltung über und fungierte später als stellvertr. Chef des OberLergamte» Halle. Hier habilitierte er sich für Bergrecht, wurde später <t o. Professor und

schlossen, den für Februar ang-fetzten internationalen Kongreß in Genf bis zum 31 Juli zu vertagen und Abordnungen nach Rußland. Deutschland und Polen zu schicken, die dem Aktionsausschutz in Rotterdam am 28.

2. 20 Bericht, erstatten sollen. Außerdem verlangt der

berichteten, wird, wie eine Berliner Nachrichtenstelle er­fährt, in den ersten Tagen deS Januar der National­versammlung zugehen.

Die polnische Agitation in Masuren. Saut Mel­dung der »Deutschen Allg. Zig." ist in Warschau eine Agitationsschule für Masuren (Abstimmungsgebiet)

der

6c«

haft, zu der er am 19. November wegen Vorbereitung zu hochverräterischen Unternehmungen vom antzerordent- licken Kriegsgericht verurteilt wurde, in das Festun^S- gefängni» Gollnow in Pommern übergeführt worden.

Eine neue Klage gegen dieDeutsche Zeitung".

fassung noch in einem sonstigen Gesetz ihre Grundlage

Zu dem Vorstoß De. Friedbergs gegen Er^ergee bei der 3. Lesung deS Daushalte« in der preußischen LandeSversammlung erklärt die demolr. Partei korre spondenz, damit sei kein Angriff gegen den Fortbestand der Regitrungskoalition im Reiche unternommen wor­den. Dr. Friedberg habe einige Gerüchte über die Ver­wertung von Rechtsgutachten durch den Reichsfinanz­minister zur Sprache gebracht, mit dem Zweck, eine Auf- kläruna hierüber herbeizuführen. Di« Aufklärung sei

Constk'sst Mtldunmi.

Die deutsch-schweizerischen Wirtschaftsverhandlunge«.

Berlin, 22. Dez. Nach dem J8. T." wird der .Nationahtg" in Basel gemeldet, daß di« teutsch-

^llrAsch-grsechlsche Kämpfe in Kkrinassen. Pari?, 22. Dez. Nach einer Meldung des griechischen Haupt­quartiers auS Saloniki sollen wieder Kämpf« zwilchen griechischen und türkischen Truppen in Bidin und Mag- nesia stattgefunden haben. Die Türken wurden zurück- geschlagen.

Kohlenabkommens auf die Verhandlungen ist vcrkennbar.

Vertagung des internationalen Kongresse«.

London, 22. Dez. Der Aktionsausschuß Internationale, der in London zusammentrat, hat

MarbuVg rmtz

Marburg, 23. Dezember.

* klniverfität. ZRe verlautet, ist der einer, ord. Professor für Staats- und Kirchenrecht an der Universität Königsberg, Geheimer und Oberbergrat Dr. jur. Adolf Arndt, der seit 1917 mit dem Abhalten

Deutschs- Reich. '

Ter Rrchtsbeiftand Dr. HelffrrichS hat gegen die Art der Zustellung des Beschlusses be» parlamentarischen UntersuchungSmiSschuffcS, durch den di« Beschwerde Helffcrichs gegen die Bestrafung wegen ZcugniS-ver- Weigerung verworfen wurde, scharfen Protest eingelegt. Die Zustellung war durch einen Gerichtsvollzieher im

Der ReichSparteitag der deutschen ZentrumSparwt. c3 EhrengrSe m He Hliüerbllkbemm der gefallenen wird, tote nunmehr endgültig feststeht, am 19. Januar Versicherten 1035 993 Mark. Darlehen an Kreise und im Reichstagsgebäude stattfinden. a Gemeinden zur Linderung der Kriegsnot wurden

Vaden gegen die Schaffung eine» Einheitsstaates. 4 057 000 Mark bewilligt, davon find bis jetzt 2 859 000 Der badischeStaatsanzeiger' erhebt in einem offi- Mark zurückgezahlt. Zustimmung deS Ausschüsse« er- ziösen Leitaufsatz in scharfen Worten Einspruch ge- folgte zu der BewMgung einer ruhegehaltSberrchtigten gen den in der preußischen Landesversammlung ringe« Ausgleichszulage von 1800 Mark an die Beamten der brachten Antrag der Mehrheitqxntteien auf Schaffung Anstalt und angemessene Ausdehnung dieser Bewilligung eines Einheitsstaat«». auf die Angestellten und Arbeiter der Anstalt, ebenso

Pausen seit 20 Jahren immer wieder aus und be­messen find unb deshalb nicht genügend wirken können, fdjäftigte schon wochenlang die Zeitungen und schließ- ehte Erhöhung der gesetzlichen Leistungen der Invaliden- ß* bie Stadtverocknetr», die dann in der Regel

Gegen den Verantwortlichen Schriftleiter derDeut- - -

scheu Zeitung- Dr. Bülck ist wegen Beleidigung des Adelte 1900 nach Königsberg OrdinarmS als Reichspräfidenten und der Reichsregierung Anllage er- Nachfolger PH. Zorn« Wer. Hier bekleidete er 1904/05 hoben worden. Die Hauptverhandlung ist auf den 17. 1. das Rektoramt und lehn« biS zu seiner 1912 erfolg»

Di« westrussischen Truppen in Neiße, von zu- einer Aenderung der Bestimmungen über die Bcrsetzung ständiger Seite wird festgestellt: Di« Annahme, die der Beamten in den Ruhestand und üb« die Fürsorge

deutsche Regierung habe über die im Lager Reitze unter- wr die Witwen und Waisen der Beamten. Zu» Schluß

_ . - - - gebrachten Baltikumrussen freie» verfügungsrecht, trifft "felgte die Ernennung de« zur Zeit »och in englischer

fchwerzertschen Wirtschaf.sverhandlungen auf nicht zu. Diese Russen wurden auf Anordnung d« in- Gefanaetsschast befindlichen Landesrat« Görling zum

Schwierigkeiten stoßen. Der Einfluß des mit teraniierten Baltikumkommission noch Deutschland ab- Mitglied des Vorstände« ter LandesverficherungSaustalt. einem enHlisch-französssch-amerikanischen Konsor- transportiert und stehen weiterhin zur Verfügung die- f

UN- Ta« neue Kinozensurgesetz, über da« wir kürzlich

Beweiserhebung in Anspruch nehmen. Irgend welche tik der Diktatur entschieden hab«, sehe er andersartig« Rechtshilsstätigkeit der Gericht« »gennber Möglichkeit. wie eine Einigung erfolgen solle, dem UntersuchungSauSsckniß findet weder fit der ver- T

Auftrag deS Amtsgerichts Berlin-Witte erfolgt Der Oktober mit der Ueberfchrift -.Wie lange noch?- Berg- und StaatSrecht.

Rechtsbeistand Helffcrichs vertritt bie Auffassung, daß feindlichen vrüdee. In einer Unterredung * Für di« deutschen Kriegögefange- die Zustellung nichtig sei und den Beschluß de» Un be» ReichÄanzler» Bauer «fi dem Berlin« vertre« ntn {n Frankreich sind von d« Bevölkerung terfuckungsauSschusses nicht zur RechtSwirksamkrit ver ker des Blatte»Az Est- erklärte Herr I^uer zur Frage unb tz^ Umgegend so reichliche Weihnachts-

holfen habe. Nach Arfikel 34 der Reichsverfassung kann bet ^ntgung ber betben ^rteirn nach- b GatenauSschuß mehr als

der Untersuchungs-Auss-butz Gerichte »um Zwecke der ^^ch ^.d^tagter^Un^Migrgen^für 50 Zehnpfundpakete an die verschiedensten Lag« Frank-

Anstalt sand gestern di« diesjährige Sitzung deS Au«- rott6tfein haben dürfen, in hoffnungslos« Zeit unb s<dusse« der LandeSversicherungranstalt Sache doch der deutschen ss»ten Tat den Weg Hessen-Nassau statt, vor Eintritt fi> die TaqeS- geahnt zu haben.

ordnung gab der Vorsitzende de« Vorstände« Herr Geh. . , ,

RatDrEchröder riuen Ueterblick über d« wirtschast- th. Erne WerhnachtSbescherung für be-- siche Lage ter Anstalt, welche durch die Folgen de« dürftige Witwe« und Waisen gefallener Kameraden unterdessen durch öffentliche Erklärungen de» Reich»- Kriege« (Rückgang ter versicherungSeinnahmen, Ver- veranstaltete gestern, so schreibt man uns, im Philipps- finanzministerS selbst und de» Reichssustizminister« « tntemng ter Berivaltungskosten. starke Beteiligung an hau« ter Verein ehent. Angehöriger vom Res. Jnf.- folgt. so daß Herr Dr. Friedberg selbst keinen Anstand Kriegsanleihe, bedeutende Zunahme der Rentenlast) über- Regt 83. Noch ein« ergreifenden Ansprache von zu nehmen brancke, die Angelegenheit ak» erledigt anzu- aus ungünstig geworden ist und »u schweren Besorgnissen ftamerab Herrn Prof. Tr. Stengel trugen 3 Damen erkennen. Im übrigen habe Dr. Friedberg feine fach- Anlaß gegeben hat. Die hauptsächlichste Ursache für bie ejn WeihnachtSlick vor. Kinder von Sam«aben fan» ficken Bedenken gegen da? ReickSnotopfer dorgetragen, ungünstige getbhtte Lage der ^^3^rfuf>entng3<ntftalten Lieber unb trsae« Weihnachtsgeschichten vor. es habe aber ihm ebenso wie ter LandtagSfraktionvöllig Etzbötena Dann tourte jedes Kind Mck jede Witwe mit einem

ferngelegen, damit einen Vorstoß gegen bfe Reich-regfe- Ausgleich durch eine gesetzliche Erhöhung ßAMmt b-backt Manch s-rrckteS Auae aber

rung deren allgemein« Polifik oder ten Fortbestand ter der°^ D« Rentenzulogen, die Manch ^rcht^ «uge adtt

»nnfiHnn macken in wollen fett 1. Oktober 1919 <nif 20 Mark monatlich für jede auch manch fröhliches Kintergc^cht war temerroar.

h«. «Ftner RtrrfÄeefÄuft Invaliden -enb Altersrente sowie auf 10 Mark für jede Zum Schlüsse sprach ter Vorsitzende Herr Pros. sDr. Auf dem von Herren un» Akfiven Alten Tönnjge- »och z« den BersammekttS unb schloß

Herren unb «ästen ter Burschenschaft stark besuchten Medttsehen rm nächsten Jahre derm

Deutschen Ltend begrüßte ter Leiter, AmtSgeriÄSvrSsid. Weihnachtsbaum. So war jeber befnebigt bei seinem

Lieber, ten °rS Gast anwesenden General Lude«. Ä «MbS. LX Weggange. Gerne hätte ter Verein noch mehr be-

borff. ter mit einer längeren Rete «rwiterte. Luten- ff*1** si^k^Qb^musi dürftige Witwen und Waisen eingeladen, ater leider

borff führte u. «. au», baß Me Führer ta bi.se« Krieg, t>^ b^ «^ti°e ist ter Verein noch zu jung unb zu klein. Hosfent-

von keinem antenen Gebauten befreit gewesen seien, fll« schroffe« Gegensatz tn Recht und BMgfefi und im sich können zum nächsten WeihnachtSsest auch die dieses ba» Vaterland vor diese« Frieden pl bewahren. .Wir «tt der i» Mär, 1917 verlautbarten Aus- Jahr nicht ®*abenen bedacht werden. Der Verein

waren stark. w,r zu^menhi^^^ Neßennach. fcfltmg RrichSregirrung und Reichstag steht. Sie bittet, alle ihm noch fernstehenden ehemal. Kaine- al» w>r kleinmutig wurten und der frfickliche« P^a njamt xaudeSversichttiragsanstalten btt Möglichkeit, raten vom Regiment, sich anmelde« zu wollen. Ver- JTEJfrttfa bet- ihren gesetzlichen Ausgaben gerecht zu wertep und schädigt sannnlungen werten jedeSmal in dieser Zeitung be-

dadurch die Interesse« ter versicherten i» empfindlichster kEt «m«ht

stehende» Volk, dessen Einigkeit fest zusammengrickmwdet LunteSverfickerunaSanstalte« müssen unte- ....

ist unter dem Druck di,fr« unteternen Frieds. Ick Achkms te» Re«ten»ulage« vom Reiche * D ie Echw anaklee. Hmte abend beschäftigen

wende mich an bie jungen Burschenschafter und Stn- «batten werten. Im übrigen sollte a« die sich unsere Stadtverordneten Wicker einmal mit dem

tenten; sie find berufen, die G-gensötze zu -überwinten, ^g^ Rentenzulage«, die im WLerspruch Fällen btt alten Baumriesen in ten Alleen unserer

die un» von dem bandarbeitenten Volte trennen. Ick ber Versicherung und ohne jede Stobt Diese Frage taucht in längeren und kürzeren

glaube an den Aufstieg, ich habe allerdings auch an ^ckficht auf das öttllche und persönliche Bckürfni» be- "

den Sieg geglaubt. Schließen wir bie Reihen, stehen - *

wir treu zusamment Der Dienst -»^volk, a« «ater- eigveeng w.

land ist da» Höchste, nicht da« eigene Lebens Iubeinver ^terbsiebenen,Versicherung <raf da« Doppelte b«

Beifall wurde dem Redn« zuteil. bisherige« Renten trete«. Diese Erhöhung und die im

- Ei« »«micktentes Urteil über das KtMtWelte Interesse ba Volksgesundheit gebotene auSgiebige Ge- Ten^^otte?^ SS

zeseh fällt ter bekannte sozialdemokratisch« Verfechter Währung ter frestviMge« Lristunge« insbesondere auf dem und später, wenn diese groß genug geworten, ten Rest te» Rätegedanken» Julius Kaliski in ter neuesten HeRrie be« Hrilveriahreu« bckingen eine.wesentliche Er- der alten Baumnesen, weil diese eben nicht ewig blei- Rummer derSozialistischen Monatshefte', vor allem h-hung ter gegenwärtigen Beiträge in Verbindung «fi ten können, zu beseitigen. In diesem Sinne sprach berurtem er die Vorschriften über Me Dilanzvorlage und be» Aufbau höher« Lohuklasscn und eine Hinaussetzung sich auch einmal eine große Volksversammlung im ten Eintritt in ten AnffichtSrat. Er schreibt: .Rach ber Vodieustgrenze. Diese Aenderungen müssen sobald Saalban an«. Mittlererweile ist von dem Barsüßertor f iner ganzM Struktur kann das Bririebsrätegesetz ten gjg irgend möglich fi» Kraft treten. I« ter Aussprache tzurch bie im Saufe bet Jahre erfolgten An- Beiriebsräten innerhalb ter Verwaltungen als Pr»> ynrbe allgemein anerkannt haß eine durchgreifende Bei- pf[an$imgro bereit« eine neue Allee entstanden. Bei duktionsberaier nur die Stellung ernt Lauschern und wagSerhöhung nicht p> umgehe« fei, auch daraus wurde «tuno b« Brennbolr^Lasfuna in ten vorletzten St" ft*

kr gStam «ul mlxtn eSrm« für M. 1^?,'^«*«. wütete eel«»tn«n SeHtaft ilm Bd- drr

werten müssen." Rach ter .Voss. Ztg.' sand am Rechnung trage«. Einzelne Versicherungsanstalten Schwanallee müssen gefMt Werden. Damit ^ sollte Sonntag in Essen eine vom Kartell ter freien Gewerk- haben j, vergangene« Jahre ihre gesamte« Eiimah»en Ebenfalls Nicht gesagt werden, daß die ganze Echtvan-

schaften veranstaltete Massenkundgebung gegen da« Be- fflr verausgabt chckaß bie Verwaltungskosten ans tätet euit fallen müßte. Die Bäume zwischen tem

triebsrätegeseh in fein« jetzigen Fassung statt. An ter HermögenSbeständen gedeckt verte« müßte« und für das Schwanhof und tem SchLtzenpftchl find, so teilt man Kundgebung beteiligten sich besonder» vnabhängig« unb Heilverfahren nur sehr wenig getan werden konnte. Die mfr, zum großen Teil noch gesund. Sie rönnen

Kommunisten, die die Herabsetzung de» Wahlalter» teil- Iahresrechnung für 1918 war geprüft worden und wurde my Ausnahme stehen bleiten bi» ihre Zett tommt

weise bi» auf 14 Jahre und da» «IIei«fgr abgehört erklärt mck dfe Ueterschrritungen des Voran- Unb bazwißhe« vergesse man nicht bie Neupflanzungen stimmungsrecht ter Betriebsräte forderten. schlag« genehmigt. Ebensoll« wurde ter verwalfimgs-JLJL:, J kJ k-m Dril d«e (Mm

- Ti- Abschaffung ter Milii-rgerichtsb.rkefi. Di. bericht für 1918 genehmigt. Beim Haushaltsplan für

in der Verfassung vorgesehene Abschaffung ter Militär- 1920 wurde ter Hosfimng Ausdruck gegeben, daß sich da« gefchehm^tst. CT bte Wemgen dort mitten im gcrichtsbarle? soll bald erfolge«. Der Entnmrs ist be- Srilveriatee« auch i» kmumende» Iah« «chermögllchen TOeüiT^n^rilt

reit» von ten Militärbehörden auiaearbeitet «ab liegt lasse. Aus erneu au« be» Ausschuß ausgesprochenen beseitigen find, barüter find die Meinungen geteilt. Ln Rrichsfebinett vor. Wunsch, daß bie Beiträge für Zahnersatz «höht wür- ES wird gesagt, baß bei ter jetzigen Lichtnot alle

_ . Wn, . _ rar_-fc#6<fM. ter» Mu», den, konnte feine befriedigende Zusage gemacht werde«, Bäume, die auf dem Bürgersteig und dicht an den

läute. Die sächsisch. R^ferung legt, ter BolkSamm« eine Joritere guygung, ausKrankenkarte ,n Häusern stehen, nicht nur te» Verkehr erschwenn, son-

ein Sfes-tz üb? dm G^ehmigung«Mang bri »rund- böM bU Wohnungen noch «ehr veckunfeln.

stücksverkäufen vor, da ein entsprechende» «eich-gefrtz Äf^M^feS^ «SrintTSbi * Ladenschluß. Di« Polizei teilt «tt: Am

sich verzögere. L** L. Heiligabend, 24. 12., find fämttiche Geschäfte mu 7 Uhr

- Norwegische WeihnachtSgate fäi M* «tatet, 5, ter Spar-Präunenanlelh- tefeOlgt habe, erfolgte ^it^maus^^BeschäM^ig M SäUfe?

Beter 400 finderreichen bedurstigeuFamilie« tonrte, rfne verneinend« Auskunft, da die Anstalt »tt ter jähr- i

tote verschiedene Blätter berichten, eine frendrge r^ch- Ziufen^innahme rechnen müsse, auch die anderen kalten^

UachtSüberraschung bereitet, indem an sie im Berliner BersicherimgSanftalte« hätten sich nicht beteiligt. Recht ^m^ili^be^alrick-

«orwegischcn Generalkonsulgt je «ach Kmter»chl und Erfreullch war ter Bericht «btt die Schwierigkeiten ^r- und ^Heiligatendglerch

Bedürftigkeit 4-0 Psd. geräucherter Speck verteilt war- Uuterbringuug Lungenkranker und üb« die dariinck^ rinDetrich nur

de», te« da« Bergener Komitee »ur Unterbringung Verhandlungen mfi bem Frankfurter Verein für Rekon- aJ" Ute^ittaas^^finten

deutscher unterernährter Kind« al» DeihnachiSgabe ge- vale-zenten-nstalte« wegen ter vrilstätte Ruppertshain. 0011 ® Öte bortnitte08 bt» 12 Ute mittafi» ftatttinbcn, ,<-» W. 6* ton, SdHl, -1 STSEbS K fcli« Be* W.

Hamburg verteilt. Zeitlang Die Unterbringung dort überhaupt nicht möglich.

Anschlag auf Me Pein,esst« Nw Retitee. Dem Die Versorgung ter Anstalten mfi Lebensmitteln, Koh- J dwfe auch für die betten Weih

»Oberschles. Anz.- zufolge wurde am Sonnabend auf fru ufto. «nb auch in Orten tote Lippsdringe die Woh- ncu^ b , ' , " ,

die Prinzessin Dans von Ratibor bei einer Auto- nuugsnot bereiten fast unüberwindbare Hindernisse. Dem * 3Reift«rIurfn». In diesem Jahre tf soeben fahrt in der Nähe von Benkowitz von unbekannten- Bericht fiter bie Tätigkeit te« KriegsauSschusse« ist zu der zweite vorberefiungSkursu» zur Meisterprüfung mt

fern geschossen. Tas Geschoß durchschlug be« rechten entnehme«, daß für KriegSwohlsahrtSztvecke gemäß 35 Teilnehmern abgehalten worben, unter ihnen befan

Unterarm. Die verletzte wurde im städfi scheu Kranken- z 1274 R.8.O. bi» 80. November 1919 ter Betrag sich eine größere Anzahl auSwarnger Ge wer betrüben der,

hau» verbunden unb dann nach Schloß Raute« VS» 1830 702 Mark bewilligt Worte» find, bartmter d« bie große Mühe nicht gescheut haben an 6 Abenden

eingerichtet worden, an ter bereit» Leute au» tem Or- yon Vorlesungen an ter Universität Marburg beauf- telsburger »reis teilgenommen haben. tragt ist, zum ordentliche» Honorarprofessor in ter

Der Hamburger Kommunistenführer Dr. Lanffe«. Marburaer jnristische» Fakultät ernannt worden. ®e« Aktionsausschuß Abänderung und alsbaldige Ratifi- berg ist zur Verbüßung seiner einjährige« Festung»- f^imrat Arnbt, btt an« Freienwalte in Pommern

OperRomeo enb Julia" v. Gounod: 3. Fest-Onvertsin j

ti der t

1 1. t!

Kvlsts iraen je! R«

Ber A dort ML-ci

«Ki Wittelsberg, 22. Tez. Dem. Offz.-Stellv. Wiegand Peil wurde das Eisrnie Kreuz 1. Klasse ver-! liehen.

** Gladenbach, 22. Tez. Hundert Jahre wareu am 15. Dezember seit Gründung der hiesigen Avntheke ver­flossen. Aus diesem Anlaß war bie Apotheke an dem Tage festlich geschmückt, und die derzcittge Besitzers, veranstaltete im engsten Kreis eine kleine Jubiläumsfeier, zu ter alle Familienglstder herbeigeeilt waren und die in würdiger Weise verlief. Auch die zahlreichen Freund« und Bekannten des Hauses aus Gladenbach und Nmgegend waren erschienen, um zum Ehrentag ihre Glückwünsche darzubringen, groß war auch die Zahl der schriftlichen Grafillationeu. Begründer der Apotheke war rin Herr Leberecht Lauge, einige Jahre war sie im Besitz eines Herrn Buss, und ging vor mehr als einem halben Jahr­hundert an Herrn Apotheker Eames über. In den Hän«

eine Neuerscheinung ter Filmkunst, die wohl ix ibirr Eigenart der Handlung biS heute unübertroffen dasieh, Der ZirknsfilmDas Schicksal des Edgar Morton" zeigt fii 6 Akten Riefenzirkusszenen und Aufnahmen aus be» ArtWnleben, wie sie bis heute in einer Filmschöpfiiug noch nicht enthalten vren. Die Vorstellungen beginnen am 1. Feiertag. Der Film bleibt bis einschl. 30. Dez auf bem Spielplan. Am Heiligen Abend ist das Theater geschlossen, am 3. Feiertag Spielzeit wie Sonntags.

* Die Kammerlichtspiele schreiben: Für die Wrihnachtsfeiertage haben wir rin besonders schönes Stück ousgewählt:Um eine Stunde Glück". Effektvolle In- szenierung und hervorragend schönes Spiel stempeln den Film zu einem Zugstück ersten Ranges. Das interessante Zirkusleben hinter der Manege sesselt bie Zuschauer in' höchstem Maße. Der lustige DetekiivschwaukBeiiedA Scheeps" vervollständigt ba? svgsö'tig ziißimnieugesiellte Programm.

V snterlie{ Ber Iriegsge MN Ml

Ber kn grof i beu gentner

Ein Bteunlo Nonotci |ri. Tr erzielt.

Wb. Handels Leihnac leben.

jeiöt e 8e Sir pg in t bie

kett. M

Herrn Robert Sames und Herrn Apotheker Arlt, der schon, über 25 Jahre als treuer Mitarbeiter tätig ist. i ---*---

* Arbeitsjubiläum. Am 27. d. Ml«, find t% 25 Jahre, daß die Köchin Margarete Brenner bei F^, Oberpostsekrrtär Brau» in Diensten steht.

Prämiierte Kanarienvögel. $i,,n S schreibt im»: Auf ter Ausstellung in Cassel erhielt Schmidt, Barfüßcrstraße, für ausgestellte Vögel in der Selbstzuchtklasse goldene Medaille und zioeiten $6reiu i preis unb in der Allgemeinen Klasse silberne Medaiü« und fünften Ehrenpreis.

Theater, Konzerte, Btriewmluey« e|*.

* Parolemusik findet am 25. Dezember.vor bft Kaserne von 1112 Uhr statt nach solgendem Brr- j ararmn: 1. Som Himmel hoch, Choral: 2. Marsch <?. \ s

Lessen-NafsättUnL Nachba^sebi*is. '' KJ«

Lollar, 23. Dez. Gestern abend entstand i» ten Buderuswerken ein Brand. Die Kernmacherei unb' bie Rodiatorengicßerei sind zum Teil LernichtK. Ders' Schaden ist unbedeutend, der Betrieb geht weiter. r

Cassel, 22. Dez» Oberbürgermeister Scherdcniavn. erllärte, seine Cassel« ParteiHrnysse» hätten sich aus dem Grunde gegen die Ausschreibung der Wahl gesträubt, weil sie wußten, daß er sich dann nicht um die OberbÜrg«- meisterftelle bewerben würbe. Wenn er seine persönlichen Interessen über das Wohl ter Stadt stellen wolle, so hätte er Gelegenheit gehabt, dies anderswo zu tun. Scheide mann tritt fein Amt erst im letzten Drittel des Januar an, well er feine Berliner Verhältnisse noch vorher ocknen will. Die in der Kaistrstraße wohnerÄs be­tagte Witwe des verstorbenen Generals und Botschasters v Schweinitz erhielt am Sonnabend eine» Brief, in dem ihr besohlen tourte, um 12 Uhr mittags ihr Haus zu verlassen und in der Richtung nach WilhelmshShe zu gehen. Sie werte unterwegs von jemand angefprocheu werten und solle diesem den Betrag von 12000 Mark übergeben. Für den Fall, daß di- Generalin den Stier der Polizei übergebe, war ihr mit Erschießen auf offener Straße gckroht- Die alte Dame, die vier Söhne im Kriege verloren hat, übergab dennoch der Kriminalpolizei > den Brief, die sofort ihren Plan faßte. Als bie Tarne ihr Hans verKiffen hatte, wurde sie bald von zwei rannen Burschen angesprocheu. In diesem Augenblick erschienen Kriminalbeamten und nabmen die beiden sich heftig wehrenden Verbrecher fest. Es ist ein 19 Jahre aller Schlosser «nd ein 21 Jahre alt« Kaufmann, beide stellenlos. Die Generalin mnüte Wolge der Au r- regtina sofort ins Krani-nhans gebrrch: nrrben.

Iserlohn, 20. Dez. Einer von Hessen nach hier verzogenen Familie ist ihr ganzes Hab und Gut, Betten, Matratzen, Wäsche, Kleidung usw. ans dem geschlossen-: n Möbelwagen gestohlen worden.

in der Woche am Kursus teilzunehmen. Ein-.g- 0«^ »fy- ihnen waren sogar durch den schlechten Eisenbahnp^. | " kehr gezwungen, nach SBeenirigung des Unterrichts | '

zu übernachten. Möge das ckle Streben nach Weiter, 1 bildnng «nb Vervollkommnung im Berufe für Me teiligten den «wünschten Erfolg haben.

«T

, , war

tob.

ten dieser rührigen Familie ist der Betrieb sehr emvor-' *?ns; oeblüht. Die jetzige Besitzerin ist Frau 'Apotheker Berta Sames Witwe, sie wird unterstützt von ihrem Sohne, W^er

Die Lichtspiele, Bahuhossrraße, schreiben L-s,» .J, cin die Festtage erwarb das Theater unter großen Soften:] be

Hochschulnachnchten.

X Rücktritt Geheimrat Sornills. Wie bfeHock- schulkorr." erfährt, beabsichtigt der Vertreter der alt« testamentlichen Theologie an ber Universität Halle Geh. Konfistorialrat Prof. D. Dr. Karl Cornill vom Lehr-

amt zurückzutreten. Der aus Frankfurt o. M. ge«; bärtige unb im 65. Lebensjahre stehende Theologe be­gann sein« «ckabemische Laufbahn im Jahre 1878 alS! Privatdozent in Marburg, wo er zugleich eine Rcpe« tentenstell« bekleidete unb später zum ernannt wurde. 1886 kam Cornill nach Königsberg, 1898 nach Breslau und 1910 nach Halle als Rachfolger de» verstorbenen Professors D. Dr. Kautzsch. -

X Bon ter Universität Köln. Wie gemeldet wird, ist Me Ernennung deS bisherig«, o. Professor» cn bet Straßburger Universität Dr. Martin S p a h n zunl ordentlichen Professor an ber Universität Köln erfolgt si ihm wurde ter neuer richtete Lehrstuhl für neuere und < mittlere Geschichte übertragen. An der wirtschaft?« p wissenschaftlichen Fakultät ter Universität Köln hab-fi« _ 1 fierte sich Dr. Leo Waibel aus Heidelberg mit ein j'j Arbeit über »Winterregen in Deutsch Südweunfrifci bttpipj für ba» Fach der Geographie. Dr. W-fibcl ist erit ?'r»> lich au» Südwestafrila zurückgekehrt-- wohin tr tn*| , Februar 1914 Professor Jäger au§ Berlin «ui ev-e - f J amtliche Forschungsreise begleitet batte, und wo er, nack - Teilnahme am Feldzug bis zum Sommer diese» Iah reo zurückgehalien wurde. Früher schon hatte et-mit dem * Kölner Geographieprofeflor Dr. Thorbecke Komerurr Rt» bereist.

M»»«*» * OTHIIW; *1 VX LtUrt g Utl *

v. Lortzing: 4. a) Der Zigeunttbnb im Norden v Reiht. : tzersor a«; b) Es blinkt der Tan v.Rubinslein.: 5. Blumen-^ ,,nk« Walz« v. Waldteufel: 6. Friedensbanner, Marsch v. Teilt.

»i; 1 te Rück t Kol