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Sen von ÄerfoW?«,'WFr htfwtCef ®rrf, Ri? großes Volk aus der Geschichte zu verschwinden, sollten wir jt aufhören, auf den Tag, nicht der RaLe. über der Gerechtigkeit zu hoffen, wollten wir je darauf verzichten, zu arbeiten, nicht für die Vergeltung, aber für die Wiedergutmachung. Diese Gedanken, müsien Ksentliche Bestandteile der nationalen Erziehung wer- u sie muffe» auch es ist da» mehr al, bloße Acußerlichkeit finnenfällig auf unseren Landlarten Pum Ausdruck kommen, vielen wird damit nicht» Neue? Weiogt. Möchte aber jeder, der von Beruf, wegen auf dwse Dinge irgendwelchen Einfluß hat, ihn dahin geltend Amchen, daß auch unsere geschäftstüchtige» deutschen Verlagsm.istalten ihre Pflicht erkennen und danach hobeln. H. Lachmund.

Deutschs- Reich.

Grotz-Thüringe«. Der VolkSrat von Thüringen hat in den vom Meininger Landtag in seiner Denkschrift dom 12. 12. gestellten Bedingungen über de» Eintritt Meiningen» ht btt thüringische Staatengemeinschaft ein­stimmig zugestimmt und zugleich deschloffen, eine Kom­mission einzusetzen, die die Beziehungen zum Reiche «gelt und erneut Verhandlungen mit Preuße» in di« Wege leitet zum Zweck der Abtretung preußischer Ge­bietsteile an die thüringische Staatengemeinschaft. Durch den Beitritt MeinigenS zur thüringischen Staatenge­meinschaft ist nunmehr der Anschluß aller thüringische» Gliedstaaten mit Ausnahme von Koburg, da» in Bayern aufgeht, erfolgt.

Da» Gesetz gegen da» Glücksspiel erseht den § 234 de» Strafgesetzbuches durch folgende Bestimmung: Wer tajne behördlich Erlaubnis öffentlich ein Glücksspiel ver­anstaltet oder hält «der die Einrichtungen hierzu be- »eitstellt, toirb mit G e n g n i» bi» zu 2 Jahren und mit Geldstrafe bi» zu 100 000 <X ober mit Geldstrafe hi» zu dem gleichen Betrage bestraft. Als öffentlich« Veranstaltungen gelten auch Glücksspiele in Vereinen her geschlossenen Gesellschaften, in denen Glücksspiele Zewohnheitsmäßig veranstaltet werden.

Da, Eisenbahuelend. Wie di« .Köln. Ztg." hört, bekommt bk Eisrnbohnverwaltung zurzeit annähernd dieselben Itohlenmengen wie in Friedenszeiten, ob­wohl der Personenverkehr um 78 Prozent eingeschränli und auch der Güterverkehr geringer geworden ist. Bon den Lokomotiven, über die sie verfügt, befinden sich zur- zett 12 833 in Fahrt und 12870 in Ausbcfferungswerk- stätten.

Die Bermdgung über Einführung bei 1 Kilo- Pakete» ist vom Reichsrat angenommen worden.

Zur Erlangung guter Entwürfe für neue deutschr ^r.'zfmetfrn veranstaltet das Reichspostministerium «inen allgemeine» öffentlichen und «inen beschränkten Wettbewerb. Di« Bedingungen für den allgemeinen Wettbewerb, der mit Preis.'n im Gesamtbeträge von etwa 14000 * ausgestaltet ist, können beim ReichSpostmufeum, Berlin W. 66. Leipzigerstraße 15, schriftlich bestellt oder persönlich entnommen werden. Die Entwürfe muffen spätesten» am 2. Februar 1920 beim Reichspostministe­rium vorliegcn.

Zu dem Propagandaskandal hei der Prämienan­leihe, über den der .Vorwärts" berichtet hatte, »tflärt jetzt einer der Propagandachefs, Reckendorf: .Da ich als Leiter de» Unterausschusses für Anzeigen und Plakate tätig war, habe ich eia Inte reffe daran, zu erklären, daß, al» meine Berufung erfolgte, von den al» Propaganda­mittel zur Verfügung stehenden 5 Millionen Mark bereit» 4 Millionen verausgabt waren, und zwar unter derart »«gewöhnlichen Umständen, daß ich »ich veran­laßt sah, den zuständigen Stellen protokollarisch zu et« klären, eine Verantwortung über alle Maßnahmen vor dieser Zett nicht übernehme» zu Enncn' Halbamt­lich wird erklärt: Von den verausgabte» Beträgen ent­fiele» 5,5 Millionen Mark auf Anzeige» in der gesam­te» deuffchen Preffe, sowohl der Tage«- wie der Fach- preffe, zusammen etwa 7000 Zeitungen; für sonstige Propaganda kommen etwa 3,4 Millionen Mark in Frage. Die Hitze de» anfangs vorgesehene» Betrage» wurde eut« sprechend heraufgesetzt, al» «» sich al» notwendig erwie». Ne Zeichnmrgpfrift infolge der VerkehrSsperre dei Beginn Nr Zeichnung Mttimal zu verlängern. Zur Prüfung der Ausgaben wurde ein Ausschuß eingesetzt. Der Bör­senverein der Buchhändler Deutschland» in Leipzig wurde um Entsendung «ine» EachverftändigenmitglkN» er- sucht.

Zu Nat Protest« »Sst«»d der Berliner Gast wirte Argen an» Nele» Großstädten, wie Breslau, Dresden »-d Frankfurt a/R. ZustimmungSerklärungen vor. Wenn sich die Behörden weiterhin ablehnend Verhalten und die

PetentMaitgew f» tzklchÄvklkfiffuftSamt e«S fm Reichs« justizamt zu keinem Ergebnis führen, ist nach den Erklä­rungen der Organisationen mit Bestimmtheit darauf zu rechnen, daß eS im Januar zu einer vollkommenen Still­legung der Gastwirtbetriebe im ganzen Reiche kommt.

Bereife Bursche»". Ministerpräsident Hirsch hatte im Abgeordnetenbause btt Stubenten, hie an ben Kundgebungen für Hindenburg teilgenommen haben, als .unreife Bursche»' bezeichnet. Nachdem die Hamburger und Bonner Studentenschaft die Steuerungen de» Ri- uisterpräffdenten zurückgewiesen hatten, hat auch die Berliner Studentenschaft eine Entschließung angenom­men, in der gegen die Worte Herrn Hirsch? schärfste Verwahrung eingelegt wird und in der e» weiter heißt: Ter Studentenvertretung ist diese unsachliche beleidi­gende Aeußerung um so weniger verständlich, als bk preußische Regierung «idjt zuletzt dem bereitwilligen Eintreten Nr Berliner Studenten als ZeiffrestvMge bei den Spartakusunruhen bk Erhaltung ihrer Stellung verdankt. Dk Studentenvertrettmg beans-rucht für bk Berliner Kommilitonen dasselbe Recht der freien Meinungsäußerung und dieselbe entgegenkommende Rücksichtnahme, wie gleichaltrige und selbst jüngere ge­lernte und ungelernte Arbeiter von fei kn Nr Regierung stets genießen."

Demokratische Selbsterkenntnis. Die deinrckratische «B. Z. am Mittag" schreibt zu der Auzeigensteuer: .Wenn in Nr Nationalversammlung nicht Parteipoli­tiker, sondern Staatsmänner den Ton angäben .... ANr dar politische System, unter dem wir leben, ist ja bloß in Nm Sinnt demokratisch, daß wir von Leuten regiert werden, die man al« .kleine Leute" in jeder Be­deutung Ns Worte» bezeichnen kann. Ihr polittscher Horizont ist eng: Zusammenhänge, wie diejenigen Mi­sche» Weltpolittk und Weltpresse find ihrten niemals klar geworden."

Die Stellung Oberst Reinbards (5nf. Führer 15' zur Disposition wird imMrl.-Wochenbl." unter Nm ll.d. Mt». bekanntgegeben.

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Marburg und Umgegend.

Marburg, 20. Dezember.

* Ein Kanfsonntag. Der letzte Sonntag vor dem Weihnachtsfest, dergoldene", ist herar. gekommen. Run heitzt es Ernst gemacht, wer Weih­nachtsgeschenke kaufen will. In den Marburger Geschäften ist alles zu haben, was mau sucht. Zur kalten Geldspende zu greife«, ist nicht Jedermanns Sache. Eia Geschenk in Gestalt irgend eines nütz­lichen Gegenstandes steht immer besser aM. Und wer kauft, hebt das Eefchäftsleben, und das ist die Hauptsache.

* Dir Weihnachtsfeiern der verschißenen Per rin« nehmen bereits am morgigen Sonntag ihren Anfang. Wir verweisen auf die diesbezüglichen Ankündigungen.

* Die Paketschalter der Hauptpost und der Südpost- sind am Sonntag, den 21. Dezember vormit­tag» bis 1 Uhr geöffnet.

* Wochenmarkt. Laut Anschlag kosteten Möhren und Karotte» 20 Pfg., Weißkohl 15 Pfg., Wirsing 25 Pfg. Zwiebeln 26 Pfg., Grünkohl 25 Pfg., gelbe Möhren 15 Pfg. und weiß« Mährt» 10 Pfg. das Pfund. Aepfel und Birnen, di« ebenfalls viel angeboteu tottrbcn, hatte« nod) die alten Preise. Wer sich zu Weihnacht«« «inen Gänsebraten leisten wollte, mußte schon 79 .Ä, manch­mal noch mehr, für da» Pfund anlegen.

* ®t ra fkarnmec. Gestern wurden wieder ter« schieden« Viehbesitzer wegen Ukbcrtretungrn der Vieh handelSbrstimmunge« mit Geldstrafen bedacht. Ein Angeklagter, der aus Unachtsamkeit ihm nicht ge­hörige» Holz abgefahren hatte, wurde zu 20 Mk. Geldstrafe verurteilt. Degen Widerstands hatten sich zuletzt drei Männer «nd eine Fra« ans dem Kreise Frankenberg zu verantworten. Einer der An­geklagte« hatte die Abli'sorung eines Bullen so lange m die Länge gezogen, bis der Gendarmeriewachtmei- ster erschien. Bei dieser Gelegenheit kam der Mann sowohl vie seine Fra« mit dem Beamte« in Streitig- keiten, «nb schlichkich mischten sich auch «och zwei Dorfgenossen mit i« die Angelegenheit Gegen da» fveisprechende Urteil bei Schöffengericht» war Beru­fung ringelegt worden. Die Verhandlung endigt« da­mit, baß ber Bullen besitzet «nb feine Fr« Frei-

svvechunff erzielken, kroMem 14 Tage Befängnir Statt, tragt waren. Die Nachbarn jedoch, die sich in die Sache hineingemjscht hatten, wurde« zu je 80 Mark Geldstrafe verurteilt.

** Dreihaus««, 19. Dez. Etwa 15 StrinbrnchS» arNiter, die mit ihrem Arbeitgeber wegen Entlassung zweier Arbeiter und Nr Verkürzung Nr Arbeitszeit in Unstimmigkeit«« geraten waren, begaben sich heute zum Laubratsamt nt Marburg, um bk Sache dort vorzutra- geu. Wie man hört, tourN diese Nm Schlichtungsaus­schuß- der sich schon einmal damit beschäftigte, pqewieseu.

--- Dagobertkhausen, 20. Dez. Zn dem N- reitß gemeINtcn Zusammenstoß mit WilNrern sei noch mitgeteilt, daß auf jeNr Seite drei Männer stauben. Von Nn WikNrern blieb einer, i» Arm und Bein ge­troffen. lieg««. Erin« ÄameraNn verschwmrben darauf tm WalN.

<) Biedenkopf, 19. De, In Nr Etadtver- orbnetenfitznng wurde mitgetnft, daß Medenkops ,um Sitz «ne» Finanzamts ausersehe» ist. Die» bringt bk Not- toeubigfcrt ber Unterbringung von 7 bi» 10 Steuersekre täten und eines Cb.-rbeamten, sowie eines Kassenboten mit sich. Der Magistrat steht aus Nm StanNmckt, daß die Stadt da» staatüche Vorhaben Rebern «nb ihm zur «nSfübntng verhelfe» solle. Natürlich ist dies ohne die Errichtung von Wohnhäusern nicht möglich, weshalb Mnrnd und Boden sowie Geldmittel zur Verfügung gestellt werden sollen.

r. Mardorf, 18. Dez. Zu Weihnachten find «3 50 Jahre, daß bk Dienstmagd Auguste Schraub nn- unterbrochen im Dienste bei Landwirte» Heinrich Riehl <<** Moritze) steht. Vier Herren hat fk während dieser Zeit treu gedient. Vor 10 Jahre» wurde ihr in An- erkennung ihrer treuen Dienste ein Diplom der Kaiserin sowie ein Geldgeschenk überreicht. Eine Schwester der Jubilarin diente gleichzeitig mit ihr Nrselben Herrschaft 20 Jahre, ttw andere 9 Jahre. Eine Mchte vo« ihr ist feit 10 Jahren und «in Reffe säst ebensolange toieber- um bei derselben Herrschaft in Diensten. Ehre und An- erkenvung solchen Dienstboten unb solcher Herrschaftl

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Hessen-Nassau und Nachbar-edlste.

E a s f e l, 20. Dez. Bei der Oberbtirgermeister- wahl »urben 48 Stimmen für Scheldemann abgegeben. 88 Zettel waren unbeschrieben. Für Scheidemann stimmten di« Sozialdemokraten, 2 Zentrum «nd «in Bodenreformer. Bürgerliche Bereinigung und Demokraten gaben weihe Zettel ab. Echeidemann ist somit zum Oberbürgermeister gewählt «nd ist bereits hier eingetroffen.

Gieß««, 18. Dez. Auf Betreiben bet Ortsgruppe des Hessische» Bauernbundes Großen-Buseck sind 21 Orte Nr Umgebung in den Ausstond getreten (bet Kreis Gießen zählt rund 80 Otte). Da bk Regierung auf bie Bedingungen des Bauernbundes nicht ringegangen ist, soll keine Ablieferung von Milch, Frucht und Vieh zu den bisherigen Bedingungen mehr stattfinden. In den For­derungen des Bauernbundes.wird u. a. für Milch rin Er­zeugerpreis von 80 Pfg. für Nn Liter verlang.

Hanau, 19. Dez. Die Stadtverordnetenversamm­lung in Düsseldorf hat Nn Landrat N» Kreise» Hanau, Regierungsrat Schmid, «ienstimmig zum zweiten Bür­germeister von Düsseldorf gewählt.

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Unpolitische Lagoemach richten.

Brand einer Flachsfabrik. Ratibor, 19. Dez. I» Nr Flachsfadrik von Kucheln«, bk Nm Fürsten Lich- n o w s k y gehört, entstand am Donnerstag auf bisher ungeklärte Weise em Brand, Nr ht wenigen Augen­blicken bk ganz« Schwingereianlage ergriff. Tie anderen Teile Nr Fabrik find unbeschädigt. Der SchaNn wirb der .Reue» Oberschlesien Zeitung" zufolge auf mehrere Millionen Mark geschätzt.

Der Sturm im Atlantischen Ozean. London, 18. Dez. Die .Daily Mail" meldet aus Rewyork, daß der Orkan, der eine Woche lang im nordatlantische» Ozean wütet« viel« SchfffNtümmer an bk Küste spülte.

Untergang eine» Dampfer». London, 20. Dez Aus Saigon wird gemeldet, daß ein brittscher Dampfer ans Nr Höhe von Patcok» mit Mann und Fau» mtterge- gangen ist. Der Dampfer hatte 530 Reisend« an Bord. ES konnten sich nur 37 Eingeboren« reiten.

Absturz eines Flieger». London. 20. Dez.Daily M«i!" meldet aus Rouen, daß Nr Flieget Sir Alcock, bet ett «fier Nn Atlantischen Ozean überflog, 30 M,i- ten bat 3Uet» abstürzte enb schwere Verletzungen erlitt.

Letzte Nachricht«».

Berlin, 20. Dez. DerBerl. Lokalanzriger* det, daß ber bau-rsiche Landtag die «ächtigt, 474 Millionen Mark zmn au» ben amerikanischen HeereSbrsiii^a vonustrecke«.

Ter Belagentngszustand fiNt Sachen wirt) demnächst ai7 gehob'n werde» Die sächsische Regierung hat einen t»k sprechcnden Antrag an Nn Reichsprüsidenten gerecht^.

Dresden, 19. Dez. In der sächsischen Bolkskaw.Au wnrN mitgetertt, daß eine Erhöhung der Teuerung?», löge» aller Beamten um 50 Prozent beabsichtigt fei.

kg. Breslau, 20. Aug. Ans Nn Gleiwitzer ben find heute früh bie Belegschaften von 5 Gruben ai* cmgefahten. Am Sonntag ftnNt eine allgemeine arbeiterversammlung statt. v

StaatSregiernug -

Avkouf von tertiiu

Wien, 20. Dez. Nach einet Meldung vom Balk«, hat Nt bulMtifche Parlamentsausschuß Nm Aust., der Regierung zngestimmt, die frühere Ae.gieuiug r-önigs Ferdinand wegen Landescerrats vor Nn j Januar zusinnnwuttetrnNn Staatsgerichtshoi stelle«. -

Pari», 20. Dez. LautErkalt" bekam bie digr Kommission der Regierung einen Entwurf vorgeleK, Nt bk Dover des unlitärisih«, Dienste» auf 2 Iah« scsts-tzt. . i

Wb. London, 20. Dez. Im Unterhaus erfiütie btt StaatSkanzler für Irland über ben Anschlag gtg(| Lard French, daß hinter einer Hecke hervor 4 Bo«- ben geworfen wurNn. Einer der Angreiw- schoß auf Nt Straße, die Lord French passiert«. Et wurde u°, einer militärischen Eskorte auf ber Stelle erschoss»!,, führir 2 Revolver Ni sich. Die A »greise r hinter kt Hecke konnten flüchten.

Die Pariser Verhandlungen.

8« r l i n, 20. Dez. Wie ans gut «wtetrxd)(efcr > Stelle verlautet, nehmen bie Verhandlung» scheinbar einen guten Verlaufs Die Besprechungcu zwischen den technischen Sachverständigen-Komnch fionen geht ruhig vor sich. Es liiht sich nicht ver- j kennen, daß auf der Gegenseite das Bestreben vor, herrscht, die Verhandlungen zmn Abschluß z« 6tu. gen. Wenn bie rechtsstehenden Blatte England, sagen, daß man in Berlin das größte Ektgegr» kommen gezeigt habe, so schreibtMorning Pest', | daß Deutschland bis an die Grenze des Mögliche« gegangen fei und daß der Verband nunmehr ei» Interesse an dem raschen Austausch der Rottz fikationsurkunden habe.

Ealaia weiter englischer Besitz.

® e n f, 20. Dez. DerTemps" meldet, dah ha, französisch-englische Abkommen über Calais tzz, Ende 1920 verlängert worden ist.- Damit bleidt Calais weiter von England besetzt.

nt ii ii OTiaaBaBit

Kirchlich« Nachricht««.

Ockrrshausen. Sonntag, nachm./«5 Ufer: Drib «achtsseier Nr Kleinsiuderlchule. 6 Uhr: Drihno-Ltd frier Nr Conntagsschiile.

Christl. B« rcin junger Männer, tlm s. st raße 32 sPlnsippshanS). Sonntag. 7/, tl:> «achtsseier (SuvetiirteuNut Saubnit). - A 8 Uhr: Bibelstunde.

Brikskaftea der Schtistleitung.

6tnfenNr. ES erübrigt sich, zu dieser Sach«, bk nun sch«, seit vielen Jahre» jedesmal wen» Alleebäume ge­fällt werden^ manchmal wochenlang i« immer it&bs dasselbe sagenden Eingesandts durch die Zeitungen schlich und bie ja auch einmal zu einer Proteswersanimlnog t» Saalbau führte, Stellung zu nchnren. Dk Stadtverord­neten bürsten sich, Ivie schon so oft, auch wieder damit bo kchästige». UebrigeuS ist ja in einet Nr letzte« Sitzung« dem Magistrat bringenb an» Hetz gelegt worden, dafür zu sorgen, baß wegen Nr fehlende» Kohl«» für Bremns I holz gesorgt wird. Dabei ist auch, ohne daß damals tot irgend einer Seite widersprochen wurde, baraaf h'mgt- tvieftn toorNa, daß unter Nn jetzige« Verhältnissen auch - an bie Beseitigung alter ÄOeebätwie gedacht werd» könne. i |

Wegen technischer Schwierigkeiten mußte« eine griffet Anzahl Anzeigen für Montag Zurückbleiben.

Verantwortlich für den voliiischrn Teil: Kurt Hainl«: für ben örtlichen und Provinz. Teil: Wifh. Mißutk.

Für Weihnadilsgesdienke geeignet

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Ich bitte die Auslagen zu beachten I

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Elisabeihsiraße 5 u. 6 = Fernruf 675

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