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au^ vor
der
Mr und OberlaudesgenchtS standen am Montag
Fulda, 18. Dez. Die Gemeinde Heinzell (Kreis
m Licht
lssen i» >he hat,
Konten aus und übernahm, als er mit den Trümmern : !ö Heeres heim kehrte, da- väterliche Gut. Als jetzt 8r Neuwahl der Verwaltungsposten vorgenommen mcke, berief ihn das Vertrauen der ganzen Gemeine Wf diesen. Nunmehr soll er das Wort betätigen: ffrit Bahn dem Tüchtigen!
der OK. hasige, et Btäi.
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6«. als bit ichreibr» 3 dieser Zabe!>« ab« der
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Mt Kleinwohnungni, von denen 41 nur ein Zimmer, zi zwei und 50 3 Zimmer haben. Die übrigen haben jgt und mehr Räume. Zugezogen sind bisher in der godjk* 150 Familien. Man vergleiche also Angebot mb Nachfrage. — In der Zivilkammer des Landge-
wto vft von lebhaften FustinrrnungSrufen unter* fXn und fanden stürmischen Beifall. Der Redner sich namentlich gegen die ko ifefsionelft Spal- Ennb gegen Erzberger ,ben er als den „GerichtS- der Entente" bezeichnete. Zum Schluß rich- Gräfe an die Versammlung'die Mahnung, mrs- ’^gtten, bis aus dem traurigen D.i^em der jetzigen r^gblik auf dem Wege der freien Abstimmung wie* rLy eine Monarchie hervorgehe. Mit dem Lied
!. d. R. ie Kassa :n.
-end« hast behielt. — In den Kreisen der Oberposft Sektion schweben Beratungen, ob eS nicht ratsam sei, | L|{ Teilung des Frankfurter Postscheckamtes vorzu- dessen Arbeit außerordentlich umfangreich ge- ^idcn ist. Man denkt an di« Errichtung eines neuen rber. ^icheckamtes in Cassels andere Personen schlagen Darmstadt für den Bereich des ehemaligen Groß- ^zsgtumS Hessen vor. Jedoch hat Hassel jü>e«fal!S
nbur,
en feine*
i Bild« Zchi Aussichten als das nahe bei Frankfurt gelegene
?-!da) kann di« Ehre für sich in Anspruch nchmen, .fei jüngsten Bürgermeister zu besitzen: der Laickrat >e Sti» jet di« Wahl des erst 24 Jahre alten Gutsbesitzer* Albert Leineweber bestätigt. Der junge ** s jtan war Seminarist auf dem Lehrerseminar ju
, -VL^tschland über alles" schloß die Kundgebung.
; Frankfurt a. M., 17. Dez. Gestern Nachmit- sei Wurde in der Allerhelligenstraße und in der Fischer- *-" ^gxaßc durch Reichswehr und Polizei eine neue uort bfj Hhteberrazzia vorgenommen, bei der wiederum 160 der ngslggtcnen seflgenommen wurden, von denen man 15
fT i8 Dlda und verließ dieses al» einer der ersten Frei- k_«i.jCU des Weltkrieges. Er zeichnete sich an allen
neu oj tt lüiiJ «ssiffLh« ^ache b»,
SreihZ e SätM
lldik r' _, . , l—, ..
w»75 Termrne in Che^cherdungen an.
HMstadt. — Der Bühnenvolksbund gibt jedem der KgW Frankfurter Volksschulkinder ein Wrihnachts- .Menk in Gestalt eines Theaterbillets zu einer Dor* c' i,amü Mng von Humperdincks „Hänsel und Gretel", die jg Schumaun*Theater stattfindet. Die Kosten werden freiwillige Spenden aufgebracht. — Seit 1. Juli
Md«n in Frankfurt neu hergestellt 192 Wohnungen,
enteuer- «er ben Theata n groß- - Fit«, morgen
z Rack
Unpolitische Ta-esnachrichten.
Aufklärung be6 Granseer FamilieamordeS. Berlin, 17. Dez. Der dreifache Mord in Gransee hat seine tSIigc Aufklärung gefunden. Der unter dem Verdacht ta Täterschaft verhaftete 17 Jahre alte Sohn des «nordeten Ehepaare» Koller hat ein Geständnis ab- zckgt, nach dem er seine Eltern und sein« Schwester
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auf Anstiftung feiner Braut, feiner TckMegermut- ter und seines KchwagsrS erschossen hat Die drei Anstifter, die Arbeiterin Johanna H e l g e r t, deren Mutter und Bruder sind verhaftet worden. DaS Geständnis des Sohnes läßt erkennen, baß der Mord mit außerordentlicher Rohheft auSgcführt worden ist. Erich Koller hat seine Eltern und seine Schwester zunächst durch Schüsse tödlich verletzt, sie dann mit Axthicbcn bearbeitet und ihnen schließlich noch die Kehlen durchg»schriittcn. Nach der Aussührung des furchtbaren Verbrechens hat er di« Leichen in einen Keller geworfen. DaS Motiv des dreifachen Familienmordes war nach den Angaben des verhafteten Täters die ständige Forderung seiner Braut und deren Angehörigen, Geld hcrbeizuschaffen. Tatsächlich hat Erich Koller auch die Brirftast^ feines Vaters und viele andere Gegenstände geraubt.
kchwerer 6turnt int Atlantischen Ozean. New - York, 18. Dez. Der furchtbare Sturm, der seit mehr als einer Woche im Norden des Atlantischen Ozeans wütet, hat die Kabel zerri.ssen und die Schiffahrt erheblich beeinträchtigt. Im Hafen ton Rewhork werden mdjt als 100 Schiffe erwartet, di« Verspätungen von' 3 bis 10 Tagen haben. 15 dieser Schiff« find mit ungefähr 20 000 Personen unterwegs.
—*--- ' ; .
Hochfchulnachrichten.
X In Göttingen starb der berühmte Physiker Geheime RegterungSrat Prof. Dr. Woldemar Voigt im K). Lebensjahre, Er lehrt« fett 1888 als Ordinarius in Göttingen. . _
Letzte Ztacheichts«.
Berlin, 18. Dez. Die Nachricht, daß Fürst Bülow in den nächsten Tagen in Rom eintreffen werde, wird als unzutreffend bezeichnet. DaS Fürstenpaar begibt sich zur Vermählung der einzigen Tochter des verstorbenen Bruders der Fürstin nach Palermo.
Berlin, 19. Dez. Laut .Berl. Lolalanz." sind drei in der Themsemündung liegende MunftionSschiffe in die Luft geflogen. Die Zahl der Koten und Verwundeten ist noch nicht bekannt.
Wb. Lüttich, 18. Dez. sHava».) Im Prozeß gegen die vlämischen Aktivisten verurteilte daS Schwurgericht in contumaciam sieben Angeklagte zu 20 Jahren und 10 weiter« zu 15 Jahren ZwangSaiLeit. » Optzosttion des bayertschrn Zentrum« gegen die Einheit«, republik.
tu. München, IS. Dez. Die bayerische Volkspartei kündigt an, daß sie laut ihrem Parteiprogramm der Forderung einer eircheitlichen deutschen Republik den äußersten Widerstand entgegensetzen vürd. Für den Fall, daß sich di« ZentrumSsrckktioet der Nationalversammlung auf den gleichen Ktandpuntt toi« die preußische Fraktion stellt, hat der Landesvorstand der bayerischen VolkSpartei einstimmig beschloffen, die Abgeordneten der Partei in der Nationalversammlung anzitweisen, in der Nationalversammlung eine eigene Grupp« zu bilden.
Sie Zurückhaltung deutscher Kriegsgefangener hi England.
wb. Rotterdam, 19. Dez. Die „Times" meldet, daß nach einer Erklärung von Lloyd George in Glasgow die Verbündeten «kl« die« jenigen deuffchen Kriegsgefangenen, die sich als Offiziere oder Mannschaften während des Krieges
völkerrechtswidrige verbrechen zufchuWen kommen ließen, zurückbshalten werden zur Aburteilung unb Strafvollstreckung.
Anmarsch serbischer Truppen gegen die Italiener.
Basel, 19. Dez. Schweizer Blätter melden das Anrücken jerbischsr ?: uppen in Starke von 2 Armeekorps gegen Dalmatien, Italien und Nordalbanien in voller Kriegsbereitschaft. — Fiume und Dalmatien soll den Südslawen gesichert werden.
Kirchliche Stachrichlen.
Sonntag, den 21. Dezember.
Pfarrkirche. 10 Uhr: Superintetchent Landau. II1/« Uhr: Kindergottesdienst. 5 Uhr: Pfarrer Heermann.
Elisabethkirche. 10 Uhr: Pfarrer Metz. II1/« Uhr: Jugendgottesdienst. 5 Uhr: Pfarrer Waltemath. In beiden Kirchen Kollekte für Gemeindezwecke.
OckerShau sen. 2Uhr: Kindergottesdienst. 8Uhr: 2. Abt., SUHr: l.Abt. des Jungfrauenvereins.
Im Elifabethhaus und Julienstift von 4—7 Uhr: Jungfrauenverein.
Stef. Stadt» «. Univers.-Kirche. 10 Uhr pünkt- kch: Pfarrer Ac. Plannet. b Uhr: Weihnachtsfeier deS Kindergottesdienstes, Pfarrer Eisenberg.
Katholische Kirche. V18 Uhr: Hl. Meff« mit Frühlehre uich Kommunion der Frauen, Gcistl. Rat Dr. Weber. VjIO Uhr: Hochamt mit Predigt, Kaplan Mans. 11 Uhr: Hl. Messe mti Predigt, Kaplan Seifert. L Uhr: Christenlehre und Andacht.
Diakonissen-Mutterhaus Hebron. Sonntag, den 21. Dez.: Gottesdienst, Pastor Thimme.
LandeSkirchl. Gemeinschaft Marburg-Süd, Echwanallee 51. Sonntag, vorm. 8 Uhr: Morgenandacht. 10 Uhr: Sonntagsschule. Nachm. 4'/r Uhr: Jungfrauenverrin (Wilhelmstraße 8). Abends 8 Uhr: Evangelisation. Montag, abends 8*/* Uhr: Gesangstunde. 1. Weihuachtstag, vorm. 8 Uhr: Morgenandacht. Nachm. 4 Uhr: Weihnachtsfeier der Gemeiit- schaft und Jungftauenvereins. 2. Weihuachtstag, vormittags 8 Uhr: Morgenandacht. Nachm. 31/* Uhr: Weihnachtsfeier bei Svnntagsschule. Abends tiLv. Evangelisation.
Sestbst. evang-luth. Gemeinde, Nikolaistr. 1. Sonntag, den 21 Dez , vorm .10 Uhr: Gottesdienst.
Ttadtmiision, Rotergraben5. Sonntag, morgens M/, Uhr: Frühstunde. Mittags 4 Uhr: Kinderweih- «chtsfeier im Turnrrgartrn. Abends 8 Uhr: Versammlung. Montag, abends 8*/i Uhr: Chorstunde.
i, Donnerstag, morgens 81/, Uhr: Frühstunde. Nachm.
4 Uhr: Jungfrauenfeier. Abends 8 Uhr: Versammlung. Freitag, nachm. 4 Uhr: Weihnachtsfeier im PhikippShauS.
Methodiften-Gemeinde, Wörthstr.löa. Sonntag, 91/. Uhr: Predigt. 11 Uhr: Sonntagöfchuke. 8’/s Uhr: Predigt. Mittwoch, S1/» Uhr: Bibel-, Gebet- und Singstunde. Prediger R. Schspff.
Neuapostolische Gemeinde. Sonntag Nachmittag 8llhr und Mittwoch Abend 8 Uhr.
«erztlicher Sonntagsdienst
am 21. Dezember: Sanitätsrat Dr. Sardemann, Steinweg?. SanttätSrat Dr. Schröder Frank- snrterstvaße 26.
Sonntagsdiensi und Wochennachtdienst vom 20.—27. Dezember: Einhorn-Apotheke.
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Weiteres Sinken des Markkursetz ft» der Schtottg, Zürich, 19. Dez. Nach kurzer Trholung ist die deutsche Mark in der Schweiz wieder gesunken. In Mrich kann man in freiem Verkehr für 10 Centimes eine deutsche Mark bekommen. Die Abschlüsse zeigen etil weiteres Sinken des MarkkurseS.
Lriefkasten der Schristleitung.
Einsender. Daß totr solche Gerüchte vorher, eh« fto geklärt werden, nicht in der Zeitung als Taffachen breit treten können, haben Sie nun wohl au» dem Gtadt- verordnetenbericht gesehen. ES ist doch nur wenig vo« dem, was alles vor gekommen fein sollte, übrig geblieben. Unb was raunt« man sich alle» zu. Wir kennen da» aus mancher Erfahrung nur zu gut.
Verantwortlich für den polittschen Teil: Kurt Hain!«? für den örtlichen und Provinz. Teil: SSiflj. Wißner-
Schuft den Abhängigen und freien Berufen!
GrimdsStze der
v. V. P. (Deuffchen Volkspartei)
beschlossen auf dem Leipziger Parteitag 18. 19. 19.
16. Angestellte und Arbeiter.
Die Leben»- und ArbeitSbedingunge« der Angestellten und Arbeiter müsse« durch verpändni»volle» Zusammen» wirken aller Beteiligte« neugestaltet werden. Hierbei ist auf freie Verantwortliche Betätigung der Einzelnen und auf Würdigung der Persönlichkett nach ihrem besonderen Wert und ihren Leistmlgen Hinz»«-. wirken.
Die Deuffche VolkSpartei tritt ein für gesetzliche Gewährleistung de» Ko o lit i on » r ech t e S und der Koaliiionrfreiheit, inSbesonder für Schutz der gewerkschaftlichen und polt« tischen Ueberzeugung de» einzelnen Arm beitnehmer», sowie für Anerkennung dev BerusSverbünde, für Schaffung eine» zettgeo mäßen Arbeiter- und Staatsarbeiterrechte» und bm AuAiau de» Angestellten rechte» unter Berücksichtigung der Bedürfnisse der einzelnen Angestellten gruppen. Den besonderen Verhältnissen der Landarbeiter, HandwerkSg« Hilfen und Hausangestellten ist Rechnung zu tragen.
Die Deutsche Volkspartei fordert Erweiterung der sozialen Fürsorge aus allen Gebieten, Internationale Durchführung der sozialen Versicherung»« und Schutzgesetze ist daher ein dringendes Erfordernis. 17. Freie Beruft.
Die Deuffche Volkspartei tritt für SrhaltunH und Schutz der freien Berufe sAerzte, Apotheker. Anwälte, Techniker, Schriftsteller ufto.) ein, Sie verwirft eine Sozialisierung dieser Berufe und eine Bestellung ihrer Angehörigen zu Beamten. Die wirt« schastlichen Bestrebungen der DcrnfSverbände soll« staatliche Förderung finden. Da» Recht am geistige« Eigentum ist zu erweitern.
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