Einzelbild herunterladen
 

Sefett fit efnt StnT^rSnftntg ttuS' btt Abgabe des kiek- imb Kohfenbrimrtschaftung an, die Schulen seien tze- wenn er so sagen dürfe, daß sie da- Verhalten Dietrichs

Mm, s * A - M «Kav v - *J i< 1 7 fx C 2 o 1 I tt L«« l f j.f. rr___ -_____ < -7» zn. * ' < , zv» - « # « ... _

Srüj

reichlich Strom von Buderus und können dann auch wieder

Her,

dem

yükr d

der Grundlage. Wir standen vor der Frage, welche graben und künstliche Knickeier aemackt Mit der Milch P^ier, mit einem farbigen Porträt des Verfassers sesungen worden sind. Mein der Einrelgesang uck d« Achtelt. ________ ft____flS.' i Jt ___ ____I_____-1 r* L < p - _ , . . . - O » OA _____ ___Jt F> » ».. « . cm m e . Vti") ImUmX f«X Km--ft- ikr r ri IX.

'tn der Gisselberaer Straste nn^ 20 Vollbildern nach Originalen von W. v. Ru ck * Instrumentalmusik befand sich noch in den ersten

A ' y _ u 1 r V V v ew «« r z . . . zv. _. . TfrtlATW Htth KrtkflT- «MM ku. ft... Ä

Schritte gegen Herrn Dietrich zu unternehmen fittb; die fei es nicht ganz in Ordnung

Interesse der Weiterführung der Arbeit.

gcgtn

ter

wenn nian sie mit allen Mitteln nnferm modenien Em-

Deutsche SparprämiLnanleihe wurden gezeichnet ft

43000 äRart

* Bezahlt di e Rechnungen! Wer die am

an Geschenk nm das uns unsere Feinde

Kirchhain

fertU e

betontere er, daß man ihm Zeit gelosteu hätte, die vec-

unb Kalbfleisch wesentlich herabzusetzeu.

6

die sind nicht schlechter als die Werders. An gemeinen

Im übrigen schlage ich jetzt vor, die alberne Sach!

7)

vüc, bit

Stelle,

Beli

So....?"

engen zu einer gemeinen Person zu geraten!"

rr auf.Darüber kannst du jedenfalls beruhigt sein'

Uneingeschränkt abgeben. Es muß der dringendste Appell vn daS Gemcinschastsgefühl der Bürgerschaft gerichtet werden, daß es die vorgeschriebenen Einschränkungen auch tatsächlich durchführt. Mit dem 15. Februar wird hoffent sich der Anschluß an die Edertalsperre fertig, und es kann

des snio

taff

* Im Kriege gefallene hessische Lehr«.^ Ans den Reihen der hessischen Lehrerschaft sind im Weltkriege 1914/18 693 Lehrer gefallen, davon 291 : Mitglieder des Hessischen BolksschullehrervCTeins, Waldeckcr, 36 Katholiken und 8 Inden.

6 faw _ £

aber

dstge E üeiterver! Ifin hier pi teilet sit dein

als erledigt zu betrachten und schlafen zu gehen."

Er tret zu seiner Tochter und kniff sie in die Dangen.

Na, Hertha, und der Detlev Mirbach kommt also als Patient zu uns? Was sagen wir denn dazu?"

Willeneck zu reden, gemerkt, daß in diesem Punkt nicht gut Kirschenessen mit Großpapa war.

Thalitter, 16. Dez. Durch den Hufschlag eines >kitte de Pferdes wurde der auf dem benachbarten Gute Hof Wegcft Lauteckach beschäftigte L. getötet- den der

Laasphe, 15. Dez. Das Schloß des Barock ^"«kelh v. Hövel in Junkernthal bei Niederfischbach wurde j L Freitag abend durch eine Feuersbrunst eingeLschert.

Gott, es gibt doch so vieles, woran unser einer zu denken hat!"

sofort gemeldet unb den Berkaus des rostigen Schmalzes habe Stadtrat Estor angeordnet. Daß die Volkszählung

Nachdruck verboten.

Durch schwere jtot

Originalroman von Anni Hrnfchk«.

Fortsetzung.

J WSUNgi

15. Dez. Gegenwärtig finden inr5 M zu i

Sie fuhren erst aufhorchend empor, all Hildegards scharfe Stimme nach einer Kunstpause fortfuhr: IDie ganze Sache stände ja viel zu tief, nm ihr Beachtung zu schenken, wenn nicht Oberleutnant v.

fett uu.d K seiner Lchlafnri Sergen

psinden nahe zu bringen sucht.

* ®ie Sparpramienanieihr cAuf Ht

sagte er vornehm.Willfried ist ein Greuzach, und

*9tidif

Trixi sah auf und sah chn verwirrt an.

ahrt nach Wien zu veranlassen er und sie allein Plötzlich aber wurde ihr Blick bewußt und taufest und Willeneck dann aufzusuchen im Spital oder verschmitzte Sprühteufelchen waren darin lebendig, ihn zmn Essen ins Restaurant einzuladen. DannAn das dumme Schachspiel. Und daß da» über­würde sich schon Gelegenheit finden.... h<wpt kein Spiel für junge Damen ist, sondern Kloß {i*

Aber sie hatte bet« ersten Versuch, über Onkel alte Leute »der Kranke.

siMUno. Mcndspi W Ml

, n.. , - . _ . - -.D,>---- f-" t>**.*** -» r" iHvi. vuD )lv wh/uliui xTOiiuiü * Beamrenperfonal-Nachrichten.

' m'j. ./ t ' Uhr no.» schloifen, nur das Gymnasium nicht. Der Volkchchulunter- mißbillige und ihn aufaefordert habe, sein Mandat wiesen: die Amtsgerichtssekretäre Schlatt in

Ar prä Wehtfae titzeu ÜehtiPTi

bet, als Herr Dietrich Leiter eines Büros war und als wir ihm ein besonderes Vertrauen tn den Wirtschafts­fragen entgegengebracht haben. Weitere Fälle von un- nicht stimmt, sei richtig ,e? würde eine neue Aufstellung richtiger Geschäftsführung konnten ihm nicht zur Last gemacht. Stadtv. Hildcmann bemängelte den Der- gelegt werden, und die Gerüchte, die sich über diese An- kauf des Rostschmalzes durch Stadtrat Cstor Früher fei Gelegenheit ausgebreitet haben, entbehren wohl insoweit es auch nicht richtig heraegangen. Man habe Butter 6er

®aS war's: Großpapa glaubte eben gar nicht daran- sporne Aber Trixi glaubte. Dann kreisten ihre Gedanken ««m , mmer wieder um Felix Willeneck,bei dem ihrer Heber Mgenbei

Sltorbutfi mnd Umgeg$ttt<

Marburg, 17. Dezember.

* Den Charakter als Oberst erhielt Oberstlt. z. D. Reinhardt mit einem Dienstalter vom 10. Dezember 1918.

geschehen an dynamischer Abtönung und Feinfühligkeit g^n, ( der Ansdrucksschattierunqen. Allein so lange diese Musik

Noch so wenig bekannt ist, läßt sich nichts dagegen sagen, v hVfHTl Tli/Mi fii1 mit oTTm WtMrfn frw- I _

Und neulich abends hatte Trixi zufällig gehört, Im «

.... ....... Trixi spielte mit ihrem Großvater Schach. Aber wie Großmama ihn gefragt: .Hast du schon an Will- ^nbarite-

Personen haben sie jedenfalls nie Gefallen gefunden, sie spielte noch zerstreuter als sonst sodaß daß Graf fried geschrieben, Hans?" Und Großpapa antwortete:. ^rt-ug ~ K " *<c kndli<l> ärgerlich das Brett von sich schob.Natürlich. Aber von der dummen Geschichte kein

Mit dir ist wirflich nichts anzufangen, Trixi! Seit Wort. Er müßte uns ja für recht alberne Klatsch- -i gfcfl ztver Jahren gebe ich mir nun Mühe, dich in die Ge- Weiber halten." heimuisse dieses edlen Spieles einzuweihen, und von Tag zu Tag spielst du schlechter! Möchte nur wissen, tooran du denkst

zeugung nach des Rätsels Lösung zu holen war. . wenn stiue Fi man es nämlich schlau anstellte. Und daS traute fit B ch schon zu. hi wir

Im Park draußen blühten Weißdorn und Schnee- Sch< ...... ------ Nr Klat

Wieso unser einer?"

Nun, eine junge Dame meine ich.

SUja, und die bist bu?" * glöckchen. Die Buchen bekamen einen grünen Schim-

Trixi ging heute abend nicht weiter auf totS Ge- mer, und an den Nadelbäumen wuchsen hellgrüne

plänkel ein. Sollte fit8 Großpapa gestehen, daß sie Kerzchen. So warm schien die Aprilsonne, daß man

»TXhR«* tnirtt ------ w-,-- beständig au die goldblonde Dame dachte, mit der Onkel die Fenster geöffnet hatte und all den Dust mck> Bogel«

5 5 wecht, wirlllch nichts? Schließlich loenn der Mirbach Willfried gefahren war, und daß sie fürs Leben gern sang und das goldene Licht einließ. Drüben am Ron-

«ELS 2'k4 kein Krösus lf^ so gehört er doch zu den auflän- mehr Über sie erfahren hätte? Daß sie sogar eine dell saßen denn a«h schon viele von den kranken

«ASerIc' unb vürde ihn mit offenen Armen als Welte mit Tante Sessa eingegangen war, sie würde Offizieren und ließen sich's wohl sein im Sonnenschein.

Sich werhaupt stets ablehnend gegen derartige Pläne Sohn begrüßen!" alles Nähere über das Geheimnis eher erfahren als die Ab und zu trug der Wind den Klang ihrer ©tim*

Hertha guckte schweigend die Achseln. Ihre Blicke Sttstsdame, obwohl diese all ihre Freundinnen in dieser men herüber. Trixi» Augen aber ruhten versonnen

0ai?7ln? schweiften in die Ferne und ein verträumtes Lächeln Angelegenheit bereits mobil gemacht hatte? Und daß auf den weißen Liegestühlen, die durchs grüne Ge-

k^uem Regimentskameraden se^rt $n M*«-Unb gl.tt blitzgleich um den roten Mund. Trixi dabei auf Willeneck baute, der ja roch Dilles" zweig der Linden sichtb« waren.

^°n tmmtr nn ^«spamtter Jdea- Wie dumm von Papa, daß er ihr immer wieder wissen mußte....Na, was denkst du denn wieder, närrischer Peter?-

TL? k.;« k;. «___- «it, Detlev von Mirbach kam! Wenn sie das Leben Nur, wie sie Willeneck nach Graditfch taubem fragte der Graf, bet sie schon eine Welle lächelnd de-

ol/ °-f,n U v an seiner Seile dies Leben in der Enge eines mäßig könnte, war ihr noch nicht eingefallen. Eigenüich wäre obachtet hatte.

^kvas willst du bannt sagen, hebe Hildegards bemittelten Offiziersdasein gewollt hätte, würde sie es ja das Einsachste gewesen, Großpapa zu einer Spritz- vDaß er ganz der Mensch dazu wäre, ein vielleicht schon vor Jahren zugegriffen haben. Darum hätte sie ' m' ' " * "

leichtsinnig gegebenes Heiratsversprechen einzMsen wie wahrscheinlich nicht gewartet, bis sie 28 Jahre alt einen Schuldschein und sich nun vor uns der Sache wurde und Antrag nm Antrag ab^elehnt, eben weil sie schämt!" r sich zu gut dünkte für ein Durchschnittsdasein.

Willfried ist 30 Jahre und war nie lefdjtfinnig. Ueberhaupt wußte Papa denn nicht....

Möglich, daß er eine vorübergehende Liebelei hat, aber Drüben im Schloßhof war doch einer, der endlich

babon du verzeihst fände ich es taktvoller, nicht allen Anforderungen genügen würde, die sie an das »u neben. Von so etwas nimmt man keine Notiz.... Leben stellte....

besonders als Dame!" < 1

fabrene Karre Wicker in Ordnung jn bringen. Der Mann mcnr x^r, i

bSte fofoirt nom Rathaus strrt gemußt. Er ffibdt bann fo müsse man ^stellen, ob" er wirklich bei verschickend %J**^braucht Metzgern Fleisch geholt habe. Bürgermeister Mueller ßentc in Mrcke. Stadtv. Wirges bemerkte, L W Wer <jn* mehr ilä btfaßt tS stj gesagt worden, daß die dritte Lieferung der Kohlen trorben. Ma^ datte ihm ferner r^ttge» Schmalz ütor- begonnen hätte, die zweite Lieferung sei noch vielfach im S Rückstand. Stadtv. Brauer klärte den Fall mit dem

« Ä F«ß Schmalz auf. Das Faß fei verschwunden, bk

®<*9cr bätten es nicht bekommen, aber trotz dem geringen enttanen werben muffen, damit alles nachgeprüst wer- 8$ert>ienft bezahlt, um die Sache aus der Welt zu schaffen.

. D« ^kszahlung stimme nicht nnt den SoR kra Fall Dietrich hätten sie damals nichts gewußt.

Marburg hatte st^ch mehr Bewohner Bon rostigem Schmal» wisse er nichts, ©tabto. Son»

tme frflber. Ferner führte er Mangel in der Kartoffel- «enschein erllärt im Namen derrechten Fraktion"

. «'s.

LH 0f9 Skaorverorv.- «Ngung war ein Konzett für Feinschmecker. Es ist an fi* u ____ __________ und sch^n außerordentlich interessant zu hören, wie man in btr viel Sberirkfcn: bvfi er Fehirr ermechl. sei nicht abzn- fdKvruft nns dem Zuhörerrnnm gestört nrntite^ g^gen J ivh xl ** *^sa

«*. -. ?- <** Ni. ««« V- uo,wk. - ** ='" L SE ftÄ *2L2*J5L *!**

Aenschei viertel müßte den'Einwohnern, weil sie kein (S tätten, znm Teil farbigen Bildbeigabkn^tt der wohsbekö^' EmunatvewMorn ,uestt uaq einer »eueren »U« mpRr <Sn& hwkKm, Was Dt'tttch anhelanae ? skmmung des Landessletsthamtes ein Mehrbetrag vom Theater

H-uPtmann W v-Ruckteschell prächtig, aus,uhrte. vorn Häuteerlös des Ählachtviehes zu. Der Kreisans- Mr uv btUl b W des Kreises KirchhailHai be chlossen, diese Ein- Lies Karten mit dem Zng der Heldenschar noch einen befon- nahmen zur Senkung der Fleischpreise zu verwendens «ch bei * bm 3nNt b tni' Hierdurch ist es möglich gewesen, die Preise für Rind- te Tas

sprechend, vorzüglich. !s(irBfr,ifA wfentiiA k»>rabr>.kk-»

____ _____ liche Musik dieser Periode ist in weiteren Kreisen noch prff#1 1

. sehr wenig bekannt. Man empfand, daß die Kunst bei ' "

Memk (?niiiitntn<ftH ans Ostafrika I mehrstimmigen Gesangs damals auf einer Höhe

a. rt- , n" , _ m . die bi? heute nicht wieder erreicht wocken ist. Fast um

Bon General v. Lettow-Borbeck. . »saublich erscheint eS uns, daß diese überaus schwierige« Ein Band von über 300 Seiten, auf holzfreiem unb kunstvollen Werke allerorts selbst von Dilettawe,

ft . re.. . >,__,__* k. vuk- ui-uu, wiuuiv euficyruvc stav

hZ' blll" - stch enfbefcren wn benutzt, mit Strafen bedacht worden sei und zwar

.5 Ux T**6. ^vieinsam wegen Uebertragung »von Lebensmittelkarten. Hier liege ----- --- - -i - »»» oan^ 6hiiäninaer ttnrvtbutte nrjefert me'ckier

taai^^^«o fotfe ettI»5WonbeteS die Sache genau so. Stadtv. Schüler war ebenfalls deutsche Weihnachtsbuch zu werden. Zu letz- stattliche Gevstcht von^l^l Pfund erreicht batte - tockuspluchen. Was den Fall Dnttich anbelange, so fßr sofortige Außeckienststellung Dietrichs Im Süd- terem stempeln es besonders auch die 20 prachtvollen, n- tu * _

betoraete er, daß man ihm Zeit gelaffen hätte, die vec» viertel müßte den Einwohnern, weil sie fein hätten mm 'S«! k«, u.»_____' Eommu alverbanen sl'.eßt nach einer neueren Bk­

bessere Kontra lle als bisher zu haben. Es toirb «er Zucker blieben, bk man in Marburg zu wenig be- Pffrchlersüllung das Natürlichste ist, mit starker Fast könnte man glauben, es sei etwas zu viel des Gute» Uber bei den jetzigen Verhältnissen immer Wicker auf kommen Sie stelle den Antrag, von Januar ab die zu- ®etonun9 der Verdienste seiner Mitkämpfer. Und doch

die kettenden Persönlichkeiten ankommen und darauf, stehenden 750 Gramm Zucker zu verteilen. Bürgermeister W aus diesem Buche ein Zeugnis überwältigender

daß fk daS Vertrauen, welches wtt ans sie setzen, recht- Mueller: Dietrich hat an dem Rostesett nichts verdient, tröste und hinreißender Heldenhaftigkeit geworden,

fertigen. Eine SchÄ>igung der Bürgerschaft ist an sich von Knickeiern ist mir nichts bekannt. Den Zucker be- Aber es ist ein ganz anderer Krieg gewesen, als wir

nicht eingetreten, denn daS Flersch, daS auf diese Fleisch- kommen in Marburg die Kinder unb die Kranwu. Wenn ihn in Europa kämpften; für den ienzelnen Mitstreiter

karten Zu Unrecht geliefert worden rst, Ware sonst wohl auch man da, ändert, muß man diesen den Zucker wohl noch schwerer, aber doch auch nieder ein frischer

verbracht worden. ES .st bedmwrsich, baß derartige in Zukunft entziehen. Stadtv. Euker nahm den fiöhlick>e?Ktte? Wenn wir^von^ar-Len Kämmen ---- _

UnL?OrStS?^ fmb- ® »"OtHfot Kriegswittschaftsausschuß in Schutz, der müsse sich mi, ^i Ta^a lesen ,^n^Lttlow-Bockeck^bit\^.fÄaen Kirchhain 167 000, Bad Wildungen 4 637 000, Verl

ment Bestreben gewesen, baß immer alles gerade fern zu vielen Kleinigkeiten abgeben und in wirklich wichngen ' '^nn v.ettow ^orbeck die waghatsigen tvolläniiaf Eorbach ISOßO^li

s°Me und jederzeit der öffentlichen Kritik standhallen Sachen würde er jedoch oft nicht gefragt Vüroermeister Unternehmungen einzelner Abteilungen und Patrouil-- ^g » Ti iS

sollte; nicht insoweit, daß alle Verordnungen und alle Mueller trat dieser Ansicht entgegen; die Sache mit Ien tin bfr Uganda-Bahn schildert, wenn wir die '

Einrichtungen gerade die bestem waren unb immer hie dem Zucker sei genau durchgesprochen worden. Mit den abentenerlwhen Märsche und Flußübergänge ins Por- 22o0000, Mel,ungen 807 000, Zw«n«.M

nötigen, wohl aber insoweit, als sie alle von dem Kohlen in der Gisselberger Straße hab- cs auch seine tugiefische uiiterleben, wenn die furchtbaren Strapazen

Willen nach Gerechtigkett getragen waren. Richtigkeit. Der Betreffende habe Gelegenheit gehabt, die Helden zu ermatten drohen, wenn nach langen Ent-

Während bei Beginn der Sitzung sich schon einige selbst Briketts zu beziehen. Man hab: st-m dies geit tti?! behrungen wieder die Freuden des Lebens winken, dann

Zuhörer eingefunden hatten, kamen kurz vor 6 Uhr so viele unter dem Vorbehalt, einen Teil abzngcken. Tas fei ar geht einem das Herz auf Sck-'aa auf Schlaa wird dem

Gäste, wie sie bis jetzt noch niemals bei einer Marburger Weben. Stadtv. Weber bemängelte, das; den Bcwoh Gegner versetzt' in geeigneten Augenblicken enfinnrit

Stadtverocknetensitzung zu verzeichnen waren. Der größte nern des Marbacher Weges kein Holz aus dem Dammes- 2 L teil waren arbeitet. berg iugetmefen würde. Bezüglich des Falles Dietrich sei unenoarttterwerft Wb ran-

DieAn-svrache dessen soforttge Entlassung richtig gewesen. Jetzt habe Kr.gre f n «o blerbt Lettow trotz mauchcr Enttäuschun- , ----------

<gt.. man den Gerüchten Tür und Tor geöffnet, lieber die flen Pci§ der S-.tuatton, und es gelingt chm, bte 1. Januar 1920 in Kraft tretenden l/s «/« betra.nmSt wd mutz

vtcktv. Wolf CToftmte d« AnSsprache. « brachte wirtschaftlichen Ausgaben der Stadt müsse genau Ab- Englä'nder immer in Atem zu halten und große Trup- llmsatzsteuer sparen ivill, bezahle seine Rechnungen au« Der Gn

w- rrt6nunfl ««seben werden. DieRechte" möge doch such pe» zu binden. Gerade darin lag die Bckentung sei- dem Jahre 1919 noch vor dem 1. Januar, da tot ttmfhei

H^erw^g n« tmrt rat boto StCTbWWber etnmaletn>a8 zum Falle Dietrich sagen. Stadtv.^Bor- nes langen Ausharrens für den Feind, der auf diese Gc.nerbetreibende die gesetzlich festgesetzte Umsatzsteuer - @ät

milKerblSiSTm^burg nW S Seb^Tu ^L^bde trat dm. Bottmiffen gegen den Wirtschafte Weise ungeheuere Kräfte gegen ihn au-bieten mußte, von dem Schuldner erheben muß. H *ne 1

&Ms-i» Mb

hätte., Dte GesundhettSatteste müßten besser geprüft wer- an. wonach eine Krau, weil.kie ihr nickt «»etonto Koe- 6on annähernd großen Leistung«, bemchten. Mtt et- w», nmnaffiritat*. ,,»d "

Mbstcht. thn sofort zu entlasten Mußten wir ausgeben im habe ein Monn eine Menge Kob.'en bekommen. Das GaZ te schell, LI Gefechts- und Bewegungsskizzen von der t.l?6fn' «'»daher venvandte man allen Fleiß der Kuntz. -Msnir ES war nicht möge man ganz abstellen.- an b;r Sache Dietrich sei der Hand des Generals, in Faksimile, auf besonderen Bist- - 119 domlmnsik Madrigal, N*«-..!

mögbch ferne «teile «uS Htt-skräften aus dem Fle.schbüro Magistrat mit Schuld, man müsse denken, es solle ver- tem, einer farbigen Uckersichtskarte von Afrika und ®or.tt5 Ctbä_ba8 $r^K*

zu ersetzen. Wir hoben sofort eine vertrauenswürdige tariert wecken. Der Cberbflroetmeifter tr.-f ,Tng, a.j. . ,,, -n nur wenige. Das ist insofern zu bedauern, als tiefe

sMSkrast aus dem Kohlenamt zur Einarbeitung ans das dieser Ansicht en-rai'ck, entoeaen -^er Magistrat ? .. 00 ©attung ztveisellos die größten musikalischen Werte j,

as^a und den angrenzenden Gebieten mit der Mar,ch- der weltlichen Musik jener Zeit birgt. Andrerseits ab« .u, vr "ule d" Lettowschen Truppe. Leipzig, K. F. Koehler, muß man zugestehen, daß die außerordentliche Selhstäj,.

Stadtv Frl ^a b now miübilbatt ®<rta9- Prns geheftet Mk. 28,50, gebunden, m Schutz- digkeit der einzelnen Stimmen den modernen Hörer, bn - '- 9 migtniugte farjo)|, _ , an diese Art von Polophonie nicht gewöhnt ist, »eicht er-

Es gibt Taten, die für alle Zeiten in das Buch müdei; da bilden die mehrstimmigen Licker eine willko«.

dem Amtsgericht Rosenthal, Klans m Lasset

Amtsgericht Felsberg, Hofsommer in Cassel J?Ij* <$., Amtsgericht Cberfaufungen und Röhre in Cassel Landgericht Cassel endgültig. Verseht: der Regierung- sekretär Schlottmann in Minden an die Regier»,.

, , < - .__, ._ . Hertha war errötet, antwortete aber ziemlich hoch-

^-»'st tckrrgensdem f^nd:Nichts, Papa. Da. soll ich denn dazu Hn,r xSrt s^en? Mirbach oder ein anberer, bad bleibt sich doch

trg«r zugeterlt und trifft Übermorgen hier em un« in

EÄ'ÄÄf'i1 «"".°* 706.r- 1« @caf Kifl. »di «flaunS, Lg--- t. lich in M hSbsch« eegelmaUge Pn,pkn»sicht tz-nh-s.

**''* ?* ««"7»'gn d-, ^Hg°» nb,r gilt bir i«n treu«

___»ttnftnn. knurrte bet Graf ärgerlich.To einen Herz, das dir fett vielen Jahren feine besten GesÄfte

Hilfskraft aus dem Kohlenamt zur Einarbeitung auf das dieser Ansicht energisch entgegen.

Flcischbüro gesandt, und Herr Dietrich toirb mit dem habe nichts zu vertuschen, t<.uw m« 1. Januar 1920 seine Stelle verlassen . Eine strafrecht- würfe gegen den Magistrat und den Wirtschastsansschr-.ß liche Verfolgung gegen Herrn Dietrich ist nach unserer An- zurückweisen. st... ______

sicht nicht möglich. Er hat eine untreue Handlung be- etonftlls die Handlungsweise des Herrn Dietrich Er tzangen, wir können aber nicht beweisen, daß er diese hätte sofort aus tom Amt gemußt. Ob ein oder drei Falte -----------, ,------v............ , _ , , .

Handlung begangen hat, nm sich einen rechtswidrigen passiert seien, sei ganz gleich. Stadtv. Thiele kllftll-'e'chichte eingeschrieben find. Zu ihnen gehört "'-^^Abwechslung. In ihrer einfachen strophischen Wie-

Bermögensvorteil zu verschaffen. Herr Dietrich ist nach sich ihr an. Man wisse gar nickt, ob nicht schon seit Lettow Borvecks Verteidigung Deutsch-Ostafrikas Wie ^nJn9 humoristischen Kehrreim fick sie auch

dnserer M^nung wohl genug bestraft dadurch, daß er Jahren Schiebungen gemacht worden seien. D. müsse diese von unserer Ähutztruppe durchqesührt wuckc das für ben nnaeubten 6^et ton tolagenber -

nuf diese Art ans dem städtrschen Drenst hat scheiden sofort entfernt wecken, es gebe keinen Menschen, den mau berichtet in diesem Buchem'nmebrchr vräcktiaer ^öd- ^nckrmg. D,e Aufführung und Emstudienmg unter ^kri

müssen. Unsere Ausgabe Wick e? sein, für die Zukunft nickt ersetzen könne. Auch Frau Weichelt sckftß sich mi:*, .21 r « k J2. P ö kr Leiterrn des bekannten Frankfurter Franenchors, l «beiter .

eine ackere Organisation des Büros zu treffen, um eine dieser Ansicht an. Sie fragte dann an, wo die 480 Zent- Fräulein Margarete Dessoff, war geradezu musterhatz. - W, Diel

t - r r___a__2.__< * - ttot_____ t.t___ rra . ___ nrGlii^jsrjimrprniilnnn nn« tYHtrltrhfto ift mtt RätF»* r fnn hIi «mah a! a « Iutm «j Lw a4u>a£ am f <11.-1-. "-w 1 . * 1 -

....Jawohl! Unb ich sehe gar nicht ein, warum du

... ,--------- . Ordentlich angefchnauzt hatte er sie. Was sie bas dir nicht längst einen besseren Partner gesucht hast als

Und als hätte der Graf ihre Gckanken von der anginge? Unb an der ganzen Geschichte sei sicher mich? Drüben bei den Nekonvateszenten zum Bersvsil- 5 QTD

(Erlaube, Papa, eS kann mit doch nicht gleich- Stirne gelesen, beugte er sich nun »lebet zu ihr und kein wahres Wort. Onkel Wlllfrick mürbe doch wohl b Trixi wußte daß unter ben Herren zufällig . L yJl

gültig fein, da vielleicht in verwandschastliche Bezieh- flüsterte:Sei gescheit, Hertha, unb laß dich nicht von noch mit der Frau eines Kameraden das fei die fein Schachspieler war. Aber der Vorschlag sollte auch 8

2*"*'"** Hildegard in eine Dummheit hineinsetzen. Die meint's Dome wohrscheutlich gervejen im Auto fahren nur als Einleitung dienen. Denn cken vorhin war ihkli

Wieder^kniff der Gra fbie Augen ein. Dann stack doch nur gut mit sich fettet! Bedenke lieber: wer zu dürfen?Unb damit Schluß von btr Sache, verstau eint glänzende Idee gekommen. 1 [ eeff.

" " t", lange wählt, hat Meßlich keine Wahl mcht!" ben?" hatte er zuletzt gesagt. | Fonichung folgt, d L Unt

-mia#

an, wonach eine Frau, weil.sie ihr nicht zustehecke Kar- 0 nw Wn Se'fbinflen Wht et- Jnvakiditäts- nck Altetsversichernng statt. Bon temi e

' -* ' * "em frg» «W »ub ftder Deutsche dteses Buch Stadt Kirchhain wurde an ton Mehhackelsvn- M U

.W tst wte kaum em Mettes, berufen, das pack ein abständiger Zuchtbulle gftieftrt, welcher das

weckig gewesen. Nach dieser Zeit bekommen wir wieder richt sei genau so wichtig. Der O be r r g c r m ei st c r nieto-r;ulegen. Die Sache müsse restlos aufgeklärt --- m.,1» «--------bemerkte, daß das Gymnasium sich zuerst mit Cassel wecken. Stadtv. Eymer stellte dann einen Schlußan- in Verbindung setzen müsse, bann würde auch geschlossen, trag, weil alles gesagt und neues wohl nicht mehr zu er* Um die Milch'eersorgung im Versorgungshaus wolle er warten fei. Städte.-Vorsteher Rohde war auch dafür, sich kümmern uick was den Kall Dietrich anb-lange,, so es sei L UHr uck die Rednerliste sei noch nicht erschöpft. ... u w

° r '"'llits verschleiert werden. Jeder ein* Es tourto beschlossen, die Redner doch noch zu hören, in Cassel dom 1. Januar 1920 ab, die Amtsgerichts^»? M ®-

. , . , u.. . iet'LS yorteurf mfiffe geprüft werben. Siele« U.a. sprach Stckto. Trommershausen dann noch tcre Pape von Rosenthal nach Melsungen, 8ano, 1

finc f** ®eteferung wieder in Aussicht gefiel., was Wolf gxiagt, fei unbekannt. Man wolle D. behalten, längere Zeit zu dem Fall Dietrich, den man gerecht Heine von Felsberg nach Cassel uck Trümper sJ I a,

t , bis zum 1. Januar, damit die Geschäfte nicht gestört prüfen solle. Stadtv. Enners erinnerte an die Holz- Cbcrfoufungen nach Cassel. Verliehen: ton Schweb -

. ^un mochte ich noch Aiiftlarung über die Angelegen- wurden. Irgend eine prüfbare Handlung habe er wohl Verteilung im Bruhos. Die Leute ließen die Holzzettel Jutta Boß uck Beate Wiegand in Marburg 12 1

r b" b» Bürgerschaft mcht begangen, er st, bestraft genug, weil er das Vertrauen zusammen kommen uck sacken sich bann quf einmal Pflegern Friedrich Walck in Treysa uck Otto Zi..

^el befchasttgt hat- Es ,st festgestellt worden, daß Mn irines AmteSmrßbraucht hatte. Bürgermeister Mueller ein. Dadurch kämen die Unlicksamkeiten. Dem Antrag le r in Marburg die Rote Kreuz-Medaille 2 Klaffe ßamihen auf Flerschkarten bei mehreren Metzgern nnmte, d-e Milchnerhaltmsse seien etwas besser, die Kon- Wolf, daß Dietrich nicht mehr in seinem Amt belassen *

Fknsch gekauft haben, uck hierbei hat sich herausgestellt, trolle sei recht schwer. Der Kreis solle auch noch 40000 bleibt, wurde zugestimmt Auf Antrag de« Stcktverock* - ? L 18 Bln.b- frankfurter Her. W M-

ba6 Herr Dietrich der einen Familie nach feinen An* Liter Milch nach Franffnrt liefern. Für die Kinder solle Vorstehers wurde die fibri-v S.b.,wlul, Ullu

gaben höchstens 8mal mehrere Fleischkarten unerlaubt nach Mögsichkett gesorgt werden. Bei Dietrich würde bann die Sitzung, die merlwüidigerweise oft durch Zwi-

gegeben hat. Er hat hiermit einen groben Vertrauensbruch viel übertrieben; daß er Fehler gemacht, fei nicht abzu " ' ' ' ---

begangen. Der Vertrauensbruch ist umso schwerwiegen "' r ~ r - "* - -