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Mn gegen btt zuerst erkannten Geldstrafen Bern

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* Strafkammer. Fünf Einwohner aus Sil- ferg standen unter der Beschuldigung, die vorschrists- . «Krgen Hafermengen nicht abgeliefcrt zu haben. Sie

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Die in Mnrburst im ^ronhof am 6. Dezember 1919 abgehaltene Generalverinmmluuq der MeraUarbei1er-J«nua,il de» Amtsgericht-- «<zirks Marburg wurden für das zweite halbe Jahr WlS nach eingehender Beratung wie folgt festgelegt:

Biedenkopf, 15. Dez. Mit Rücksicht auf die UMnügende Schlacht Viehanlieferung und zur geotb» seien weiteren Sicherstellung der Fleischversorgung ver- 8etet der Landrat bis auf weiteres Hausfchlachtungen tos Rindern und Kälber».

wurde und einstimmige Billigung fand. Der ; Malieder-Bestand beträgt gegenwärtig 89.

«Stenographisches. Bei dem 12. Oktober

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«Bom Winrer. Die Kältewelle, die von

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I und Brocken kaper» and alles sonstige, das nicht t ist, wirb mit 350 «fc nach bet Liste 1015 berechnet. Ttnndenlohn für Meiste, . ML 2.6a

Appell fühlbar, vu-um-öhulich früh einsetzende Dirie Frost Hai die Temperatur auf 12 Grad Celsius sjsstn lassen. In den höheren Lagen, z. B. in Fran- hsbcrg, sind 16 Grad fcstgestellt worden. Auf der statischen Eisbahn tummeln sich seit einigen Tagen bei Schlittschuhläufer. Die Lahn ist noch nicht frei- Mbcn, es wird vor dem Betrete« gewarnt, denn leicht ist ein Unglück geschehen. Einen herrlichen An blick bietet gegenwärtig die Natur. Jeder Halm, Krauch und Baum ist mit Reif behangen und wer den. Wald aufsncht, glaubt sich in silberne Hallen der-

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Mindestpreise für Schmiedearbeiten r Hufeisen, klein diS mittel ML 4. dis *J50, n größere Rr 2 5150,

bvchenlang Einquartierung gehabt hätten. Als diese - fatggcfuefen sei, wären die Hafervorräte sehr zusammen- ^kfhmolzen. Das Gericht nahm mildernde Umstände m u.id setzte die Geldstrafen ganz erheblich herunter.

Thtoter, Konzerte. Perp>«»!anGe» ns».

* Tas Zentral-Theater bringt, wie es mit-

«d morgen tei-n »ns Maria Mdah die große Tragödin, Me 2. Schöpfung der Saison. Ihre Partnerin ist Sybil Hof". fine hervorragende Künstle rin, die uns aus dem «rohen FilmlverkOpium" noch bestens bekannt ist. Ritfit die undankbarste Rolle hat das reizende Kindchen, »m da? sich alles dreht und das herzig spielt.

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-r eine, ; elvähch > u? btt machst i auf' & nt 1

iit Hk» ttagsabend derGermania" in diesem Winterhalbjahr . das geeigentste, zumal Herr Fischer ausgezeichnet und rdl fachmännischer Weise jede Turn- u. Sportart ein«

große Rr. 3-4 . 5.bis 8.50 das «». ett< Huxeisen Umschlagen 2.80 bis 3. Mark bei Stück. , WaaenarbeU.

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Am vergangenen Samstag fand der angekündigte . Bailiufl im Fußball-Bercin Germania 08 e. 83. durch hn«W ^rrn Turnlehrer Fischer von hier statt. Das Thema Turnen, Spiel ». Sport" war wohl für den 1. Bor-

lismuä ftng eingelegt und machten heute geltend, daß sie en fei,"^ - -

let wieder en haben. 7069

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Pli!»« KeitzklMt wenn schlechte Blätter abzubläilem pro Zentner 5 Mark

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<fg jtäit. «b Dienstag den ersten Ulm der Serie Esther Larena ens.T: 1'0153-20:Seine gekehrte Frau". Außerdem wird ein e M?n:o,'s LnstwiekWaldows Schweinchen" als Bei- beiUM jHrrri'p.in voraesührt.

abgehaltenen Wellschreiben des Mitteldentschen »,7iograpb«nbundeS Stolze-Schrey haben Auszeich- J mitfc yiiigcn erhalten: Abt. 80 Silben. 1. Preise: Otto stager in Biedenkopf, Heinrich Keppler in Kirchhain, Jjjtna Sommer, Anna Henkel in Marburg. 2. Preise: ß«na Constantin, Margarethe Kraft, Adolf Mühlhause Marburg. 3. Preis: Heinrich Knöppel in Kirchhain, zbt. 100 Silben. 1. Preise: Luise Ruhl, Wilhelm Schneider in Biedenkopf, Christine Nau, Gustav Wege ßr Kirchhain, Wigand Knau, Christine Schleining, KKe Winterstein in Marburg. Abt. 120 Silben, j, Preise: Alwin Jäger, Lina Unverzagt in Biedenkopf, hgnna Bückiitg, Elisabeth Böcking, Charlotte Heck, gnr.it Kipp, Elly Wagner in Marburg. Abt. 140

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jaffen, * Die Licht.sviele, Bahnhofstraße, schreiben: t.ag?s-s chniie Abend findet die letzt.' Borsührung des großen Hella -""»H Mya FilmesDas Spiel von Lieu: und Tod" statt.

ge^en§ Se^at&Ht. Herr Fischer erntete wohkoerdienten Beifall.Germania" spricht ihm nochmals an dieser Stelle den besten Dank ans.

Hessen'Naffaurrrrd Nachbar gebirse.

Ca lsel, 14. Dez. Eine von mehreren tausend Personen besuchte Kundgebung der Casseler Bürger­schaft gegen die Wahl Scheidemanns zum Oberbürger­meister von Cassel sand gestern abend in der Stadthalle statt. Die Wahl ist.r Freitag, den 19. Dezember vorgesehen. Nachdem die Redner der bürgrrliehen Par­teien mit Ausnahme des Zentrum» ihre 83edenken gegen die Wahl vorgebrmcht hatten, wurde einstimmig eine Entschließung angenommen, die sich erneut gegen di: Wahl und für eine Ausschreibung des Postens aus­spricht. Um ein gemeintes Zusammengehen bei den kommenden Wahlen zn ermüglichen, ist ein Zusammen­schluß der bürgerlichen Vereine geplant

Gießen, 15. Dez. Für mehrere tausend Mark Lebensmittel, Seife, Zigarren und Zigaretten wurden nachts au» einem Geschäft in der Bahnhofstraße ge­stohlen.

Frankfurt a.M., 15. Dez. Die Aufzeichnun­gen drS Statistischen Amtes bringen al» Ergebnis der Volkszählung tont 8. Oktober eine Einwohnerzahl von 448 299 für die Stadt Frankfurt. Davon sind 219 955 männlichen und 137344 weiblichen Geschlechts. Die Bevölkerung hat sich gegen die Zeit vor de« Krieg kaum vxrmehtt. Der Frauenüberschuß der vor dem Kriege 13000 betrug, hat sich jetzt aus über 26000 vermehrt Als Weihnachtsgabe beschert das städti­sche Lebensmittelamt seinen Einwohnern die doppelte Ratton Speisefett, außerdem gibt es neben besonderen Zulagen von Teigwaren noch Honigkuchen. Der Main führte heute früh das erste diesjährige winter­liche geringe Treibeis. Durch die Kälte hat der Wasser­stand sehr nachgelassen.

Melsungen, 16. Dez.' Im Stadtwalde wurde der 30jährige Maurer August Kopp beim Baumfällen von einem stürzenden Baum getroffen und war nach wenigen Minuten tot Die Witwe und vier Kinder beweinen den Tod ihres Ernährers.

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Unpolitische LagesnachnchLe«.

Auf Minen gelaufen. Stettin, 14. Dez. Wie die Mannschaft des hier eingetroffenen Stettiner Dampfers .Krimhild" berichtet, mutzte der Dampfer in der Nord­see auf seiner Reife nach Emden infolge Sturmes bei­drehen. In feiner Nähe bemerkte man ein rotes Licht und hörte das Geschrei der JnsaFen eines BootcS. Es gelang das Boot aufzunehmen. In ihm befanden sich 10 Ueberlebende des amerikanischen Dampfer- »Liberty Clo". Die Schiffbrüchigen waren voSständig ermattet. Sie waren bereits 14 Stunden auf der See umherge­trieben. Die Geretteten erzählten, datz der 7500 Tonnen große amerikanische Dampfer auf seiner Steife von New- yorl nach Emden bei Ameland auf ein« Mine gelaufen und gesunken fei. Von dem Rest der aus 42 Mann be­stehenden Besatzung des Dampfers fehlt jede Spur. Die Schrffbrüchigen wurden in Emden gelandet. Köln, 15. Dez. Die »Köln. Volksztg." meldet aus Oldenburg: Der oldenburgische DampferSchönfels" ist in der Nordsee auf eine Mine gelaufen und gesunken. Sechs Personen find ertrunken, sechs Ueberlebende find in Msstngen gelandet.

Der Australienflieger tbdlich verunglückt. London. 15. Dez. Die .World" meldet aus Korfu, datz der Flieger Kapitän Howell der auf dem Fluge nach Australien begriffen war, tödlich verunglückt sei. Java hatte der Flieger bereit» passiert

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Letzte StachSchteit.

wb. Berlin, 16. Dez. Infolge der Maßregeluna bez. Entlassung des Obersten Reinhard durch den Reichswehrminister hat eine große Anzahl Offiziere der Reichswehr ihre Entlassung aus dem Reichswehrver-1 band nachgesucht. |

Wb. Berlin, 16. Dez. Die weitere Brrr^hsmtz vor dem Unterausschuß der Rationalversammlnng soll am 8. Januar beginnen, lieber bie nochmalige Ver­nehmung von Hindenburg und Ludendorff liegen Beschlüsse bisher nicht vor.

Wie dasHamburger Fremdenblattt^ erfährt, ist die Reichsregierung mit dem Hamburger Senator Dr. St Ha­mer in Fühlung getreten zwecks seiner Ernennung »um deutschen Geschäftsträger in Loudon.

Berlin, 16. Dez. In 8 Versammlungen, die von Unabhängigen und Kommunisten gestern in Spandau ab- gehaltcn wurden, forderten die Redner die Arbeiter des Reichswerkes zum AuSstand auf. ES wurde eine Ent­schließung angenommen, in der die Arbeiterschaft aufge­fordert wird, heute mittag demonstrativ die Arbeitsstätte zu verlaflen. Die Mehrhett der Arbeiterschaft verhielt sich gestern dem Gedanken eines Ltstündigen Smpathie- auSstcmdeS gegenüber ablehnend.

Berlir.. 18 Dez. Gestern traf bei der Reichs­druckerei eine Verfügung folgenden Wortlautes ein: Für die Unterhaltung von Arbeiter- und Soldatenräten können Reichsmittel nicht mehr »ur Verfügung gestellt toeeben.

Berlin, 15. Dez. Wie dieBost. Ztg." ersähtt, beginnen die deutsch-belgischen Wirtschaftsverhandlungen am Mittwoch in Aachen.

Berlin, 16. Dez. Der BolkSrat für Thüringen, dem 39 Wgeordnete ans den thüringischen Staaten an­gehören, wurde zu heute nach Weimar zu einer 1. Sitzung cinberufen. Unter den Regierungsvorlagen befindet sich die über die Vorbereitung der Verfassung des Gesamt- staateS Thüringen.

wb. Wien, 16. Dez. Wie die Korrespondenz Herzog meldet, find Samstag abend die ersten 16 Waggons deutschen Mehls in Wien eingetroffen. Bis gestern abend hat sich diese Menge auf mehr als 600 Trinnen erhöht.

wb Amsterdam, 15. Dez. LautTelegraas" meldet dieTimes", daß Gnmd zur Annahme besteht, daß ein wichttges Ergebnis der Londoner Berhandlungen die allgemeine Berstärkung der englisch-franzö­sischen Entente fein hrirb. Es ist möglich, daß 6efi> eine zweite Konferenz über die euglisch-ftanzösischen Handels- und Finanzbeziehungen stattfinden wird.

Die Haltung her Gegner zu der deutschen Note.

Berlin, 16. Dez. In Berlin wird eine Stellung­nahme der Verbündeten vor Mittwoch oder Donnerstag nicht erwartet. In leitenden Berliner Regierungsstellen hält man für wahrscheinlich, daß die Verbündeten jetzt weitere Verhandlunge» ablehnen und gleich zu militä­rischen Gewaltmahnahmen übergehen.

Amerika für ein selbständiges Irland?

wb. Amsterdam. 15. Dez. Laut .Telegraas" meldet dieTimes" aus Washington: Das Repräsentan­tenhaus hat über den Gesetzentwurf betreffend die An­stellung eines amerikanischen Gesandten und Konsulb bei der irischen Republik, mit anderen Worten, die gesetzliche Anerkennung der Forderung Devaleras und seiner Aichäugcr durch die Vereinigten Staaten, be­raten. Richter Cohaiman tont Newyorker Obergericht forderte die Anerkennung Irlands selbst auf die Gefahr eines Krieges mit England, denn sie fei notwendig für die Freiheit der Meere. Die ame­rikanischen Blätter mit Ansnahme desRewyork Ameri­can" sehen keine Aussicht darauf, daß der Kongreß die Ernennung eines amerikanischen Gesandten in Dublin gutheißen oder der Präsident, wenn der Kongreß sie gut- heißt einen Gesandten ernennen wird.Times" meldet, daß in Amerika die Anerkennung der irischen Republik mit Freuden begrützt werdet! würde, haupffächlich luegcn des Selbstbestimmungsrechts der Völker.Telegraas" meldet aus London weitere Angriffe aus Polizeibeamte in Irland, denen 4 Polizisten zum Opfer fielen.Daily News" meldet, datz die Lage in Irland sehr ernst ist und auf einen Bürgerkrieg hinausläuft.

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Briefkasten der

Sn Mehrere. Der Geschäftsführer des HeMchen Banernvereinr, Herr Fürst, hat mit dem Inhaber der Firma Fürst. Rosenstraße hier, nichts zu tun, und steht auch mit diesem in feinem verwandtschaftlichen Ver­hältnis. ____________________________

Be-antworll'.ch für den pottttschen Tell: Kurt Hainke: kür fcfr örtlichen und Provinz. Teil: Milh. Wißner

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Grundsätze der

D. V» P. (Deutfcfien Volfesparfef).1

»eschloffen tnf dem Leipziger Parteitag 18. M. 1«. *

1L Bon der Bolkswirlschatt.

14. Wirtschaftsordnung.

Die Deuffche Volkspartei fordert für jeden Siaats- bürger das Recht der freien Entfaltung feiner Kräfte. Da» Streben nach Gewinn muß aber bei 1 dem einzelnen feine sittlichen Eck ranken: finden in der Rücksichtnahme ans das Wohl und die Bedürfnisse der übrigen] Volksgenossen. <

Die Deuffche Volk sparte, hält fest an de« Recht! auf Privateigentum und dem gesetzlichen Erb«! recht der engeren Familie. Der Besitz ist al» anbertraute» Gut zu behandeln, da» zu fruchtbarem | Schaffen verpflichtet; dies gilt m erhöhtem Matze vom | ererbten Gute.

Sei der Ueberführung von wirtschaftliche» ttnitrnti)» ' mutigen in die öffentliche Hand, die nur gegen Enffckädi- , gung erfolgen darf, wird die Deuffche Voltrparrei enter i der Voraussetzung Mitwirken, daß weieMlich« Vdtieile j für die Allgemeinheit dauernd gewährleistet find. Im 1 allgemeinen toirb eine Beteiligung de » Staate»! an freien Betrieben den Vorzug verdienen.^

Dem Genossenschaftswesen in Stadt und Land wird die Deuffche Volkspartei sachgemäße Förde­rung zuteil werden lassen.

18. Arbeitsgemeinschaft.

Die Deuffche Bolkspartei sieht die Lös»ng bet} sozialen Frage nicht in äußeren Formei', de» ( Wirtschaftslebens, die mit erhöhtem chvarig nwr feine Leistungsfähigkeit mindern, sondern in der inner» lichen Gleichberechtigung aller '! s - genossen und der sittlichen Ilrl>> - n düng aller Gegensätze zwischen 'in verschiedenen Bevölkerungskreisen, zwi­schen Stadt und Land, Unternehmern und Mttarl'eiiern. Eine Sozialisierung der deutschen Wirtschaft verwirft sie; der Ausgleich zwischen den wirtschaftliche,« Forde» rangen der einzelnen Berufsgruppen ist aus dem Wege * gütlicher oder schiedsgerichtliche» Eini­gung he rb ei z u f ü h r en.

Der Glaube, daß eine BolkÄlofle nur für dte andere, arbeite, muß nicht nur wir bisher durch soziale Fürsorge, | sondern vor allem durch ein eng« Znsammemoirkcii zwi-. scheu dem Arbeitgeber und seinen Wcrk^anaedörigen wi- f derlegt weriten. Frei gewählte aun »- .

le ute der Arbeiter und vt . ;t <! i t ex( sollen nach Maßgabe der Gesetze und allgememen 6er- . einbarungen gemeinsam mit dem Unternehmer die den, Arbeitsdienst und die Arbriterwohlfahrt ktirfKiibeit | Fragen lösen. Die geschäftliche und technische Geltung der Betriebe bleibt der Verantwortlichkeit de» Unterneh--: mer überlaflen.

Dem berechtigten Verlangen der Arbeiter uxt> Ange-^ stellten, verantwortlich an der Regelung der, Wirtschaft»- und Sozialpolitik mitgn*! wirken, ist Rechnung zu tragen. Dieses Fiel will die, Deuffche Volkspartei durch eine von den Ver* bänden der Arbeitgeber und Arbeitneh-^ mer getragene ArbeitSgemei nscha s t et*; reichen.

In freier und unbefangener Gemeinschaftsarbeit soll' sich so auf den, Boden der GleichberechngWng zlrischen den Unternehmern und ihren Mitarbeitern eine Beruf»* ständige Vertretung aller schassenden Arbeit N5 hinauf - zum Reichswirtschaftsrat aufbauen.

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