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DieOderhessilckte Zeitung erf*ei«t fetbrael ei*entli*

Uni» - Buchdr. von Ioh. « ug. S » ch. Markt 21/28. gtmfptetiee 55.

Erstes Blatt

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Bedrohung de« dentschen Walde«.

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man uns jetzt anbietet.

Festmeter Brennholz, ferner 10 Millionen Festmeter

12 Uhr: Kleine Haushaltspläne. Schluß

Berlin,

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?a< nach Belgien zurückzukehren.

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England.

Dez. Aus Rotterdam wird dem gemeldet: Bei Gelegenheit einer

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kg. 8 « » f, 13. Dez.Journal meldet au» Pa, et»: Die deutsch« Antwortnote wird im Laufe deg Smumdeud erwartet. Am Sonnabend fShrt Cl^- ««tee*»» London nnch Paris zurück. Am Mon­ts- mittag ist eine gemeinsame Sitzung des Ober- krirgseates und Dcrdündeten-Rates einberufen, in der die Entscheidung fallen wird.

Tie Rückkehr der Krieg-gefangenen. .

wb B er l i n, 12. Dez. Die Reichszentralstelle für Sv.ty.S« und Zivikgesangene teilt mit: Heute abend tref­fen in Innsbruck 1162 Maltaheimkehrer ein; sie wer­ben von dort nach dem Lager Lechseld weitergeleitet. Ter Dampfe»Pbilos", der den vierten Heimkehrer­transport auS Aegypten an Bord hat, kommt erst gegen Weihnachten in Brunsbüttelkoog an.

Ein Regierungsvertreter pflichtet bei.

Minister Hönisch: In daS Ministerium habe ich bereits eine Fran als Hilfsarbeiterin berufen, und wenn sich Gelegenheit bietet, steht nichts entgegen, daß eine zunächst als Hilfsarbeiterin zu berufende Fran zum Bor- | tragenden Rat ernannt wird. Ich habe keine Abneigung gegen die Oberlehrer oder gar gegen die höheren Schulen. Ein neu einzulegendes Lehrfach in den höheren Schulen ist Staatsbürgerkunde. DaS Hineintragen parteipolitischer Verhetzungen in die Schulen kann ich keinesfalls dulden. Ich bitte besonders die Herren aus der Mitte, den inner- halb der Koalition entstandenen Konflikt nicht auf die Spitze zu treiben. Es muß uns ein Gegenstand der Sorge sein, daß die Koalition nicht in die Brüche geht. Wir stehen am Anfang einer ernsten Krise.

Abg. Frau Dr. Spohr (Deutschuatl.): Der AuSge- stsltnng der Frauenschule muß noch besondere Aufmerk- samkeit »«gewendet werden. Die Privatschulen wollen wir nicht beseitgt sehen. Die Redneri» nimmt sich dann be- j sonders der HilfslehrerinnLN an.

bündeten Staaten in London wurde wie folgt fest­gesetzt: Eine starke militärische Verbindung zwi-

In dem Münchener Prozeß wegen der Mach« im Landtag sagte der Justizminister Dr. Müller-Mei- Hingen als Zeug« ans: Am 21. Februar früh 8 Uhr teilte mir Aue» mit, daß eS ihm i« der vorher- gehenden Nacht gelungen sei, Eisner zum Rücktritt zu bewegen. Mir fiel Auers merkwürdiger Optimis­mus auf. Wir anderen sind au jenem Tage in den Landtag mit dem Bewußtsein gegangen, daß wir unsere Haut zu Markte trugen. Mr toi» für unsere ®n-| ! gehörige« um Karten für die Sitzung baten, hieß es, die hätte der revolutionäre Arbeiterrat schon alle. Lindner legte direkt auf Auer an, schoß dann aber auch auf die anderen Minister. Ich hatte den Ein- dnick, als ob er die ganze Ministerbank ab- schießen wollte. Mit Liirdner war ein zweiter! Mann gekommen, der mit einer großen Waffe in der Richtung zielte, wo Oesel stand. Es schien, als hätte man es auf ein allgemeines Maffakre abgesehen. Bei dem Attentat hatte man den Eindruck, daß ?3 sich um eineplanmäßigeAktion handelte. Minister " >» *oci|e zum geimasurcyen iFrauendorfser glaubt, daß auch ohne die Er-! h-u»., ber Deutschen auf, die die Erlaubnis mordung EiZners der Anschlag auf Auer ausaefüürt nach Belgien zurüitzukehren. | wordW wäre.al

Die »weite Beratung des Staatshaushaltes wird beim Ministerium für Wissenschaft, Kunst und Volksbildung fortgesetzt, und »war das Kapitel höhere Lehran­stalten.

neue Forderungen von 50 Prozent Lohnerhöhung aufgestellt und drohe« bei einer Nichtbewilligung

Neue Forderungen der Eisenbahner.

Drohung mit dem Allgemeinausstand.

kg. Berlin, 13. Dez. Radikal-kommunistische Eisenbabnerversammlunge« am Mittwoch und Donnerstag haben im Berliner Direttionsbezirk

Mg. Fra» Dr. Heine (Dem.): In den Mädchen­schulen müßte der Unterricht hauptsächlich durch Frauen erteilt werden.

Tie Mrimmig der baltischen Gebiete.

B e r l i n, 1L Dez. Heber den Abmarsch der deut- ^chen Truppen aus dem Baltikum wird mitgeteilt: Der Marsch de. Eisernen Division hat sich durch schlechte Wegverhättnisse und Kampf der nördlichen Ko­lonnen verzögert. Es bleibt deshalb zweifelhaft, ob am 13. Dezember alle Teile die Grenze überschritten haben werden. Admiral H » p m a n wurde gebeten, die interalliierten Kommission entsprechende Mitteilung zu machen.

Ter Nntkrsuchnngsansschuß.

Vernehmung des Kaisers?

Berlin, 13. Dez. Der erste Unterausschuß des parlamentarischen Untersuchungsausschusses be­sprach am Freitag die Frage de» Verhallens der Deutschen Reichsregierung zwischen dem Attentat von Serajewo und dem Ultimatum an Serbien. Eine Anregung, den ehemaligen Deutschen K a i - s e r gleichfalls zn vernehmen, wurde zur weiteren Entscheidung zurückgestellt, bis die jetzt vor­gesehenen Auskunftspersonen ihre Antwort ein- gesandt haben. Auch der zweite Unterausschuß hat gestern seinen Arbeitsplan fortgesetzt. Mit Rück­sicht auf die bevorstehenden Weihnachtsferien der Nationalversammlung werden in diesem Jahre keine weiteren Verhandlungen mehr stattfinden. Dagegen beschloß der Ausschuß die Veröffent- lichung der in Betracht kommenden amtlichen Aktenstücke noch vor Weihnachten.

scheu dem Reiche und Preußen noch Berhandlungen schwe­ben ,die eine ungerechtfertigte Sonderbebtstung der Land­wirtschaft ausschließeu würden.

zienrateS Kirdorfs »nm Mitglied- der Düsseldorfer Akademie beantwottet der Minister persönlich dahin, daß mit pelitischen Gründen die Ernennung gar nichts zu tun falbe.

tob. Rotterdam, 12. Dez. In einer Sinn«. feiner-Bersammlung in Dublin wurden 15 Mitgliedes gefangen genommen und mit nach England gebracht.

Die Londvuer Beratungen.

wb. London, 13. Dez. Das Programm der Unterredung zwischen den Staatsmännern der vew

Eine Anfrage des Abg. Adolf Hoffmann (U.S.) über die Gründe bet Ernennung des Geheimen Kemmer-

Sie kiffte üihmt not litt Sktttkt

- Berlin, 13. Dez. Die deutsche Antwort- «te war bis heute vormittag »och nicht abgegau- !« «ie der8. 81. erfährt, ist noch nicht be­stimmt, wann die Rote abgehen kann.

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kräftige Unterstützung gefunden habe, gebe ich di« politisch« Tätigkeit auf und werde mich wieder ganz meinem Berufe widmen.

Das deutsch-schweizerische Wirtschaftsabkommen.

'Berlin, 12. Dez. Das deutsch-schweizerische Wirtschatfsabkommen, das Ende November ab­gelaufen ist, wurde einstweilen bis Ende de, Jahres verlängert, damit inzwischen ein neues Ab» kommen vereinbart werden kann. Die deutsche Ab­ordnung trifft in diesen Tagen in Zürich ein.

Die spanische Kabinettskrise.

wb. Madrid, 11. Dez. Finanzmiinster Mugal- lal hat die Bildung des Kabinetts abgelehnt.

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mit dem Kreisblatt für den KrciS Marburg

Tageszeitung für (das früher kurhessische) Oberhessen

Der Fried«fe gut wie gesichert.

n don, 11. Dez. B a'l s o u r, sagte in «wr Webe: Wenn auch der Friede mit unserem ^«p^eMrer noch nicht formell geschloffen ist, kann ®6 9 u * tv i e gesichert angenommen

virven. Was unsere GegnerFrieden" nennen! Die «ratter Reeder für ein bcbingungSleses Nein.

wertvollen Räume des früheren königlichen Schlosses in Berlin und Verwertung der übrigen Räume zu Museums- iweckeu. Auch die übrigen zahlreichen Anträge des Haus­haltsausschusses werden angenommen, ebenso ein Antrag 7$ Abg. Hoffmann (U.S.) auf Aushebung der Ehe- losigkeft der Lehrerinnen und Beamtinnen.

Der Rest deS llnterrichis-Hanshalts wird ange­nommen.

Der Schnlkonflikl

I Kein persönliche, Unternehmen des Abg. Lauscher.

I Berlin, 12. De». DieGermania" wendet sich entschieden gegen die Auffassung, als ob es sich bei dem Porftosi des Zentrums in der Frage der Zusammen-

I^un3 der Schulddeputation um eine persönliche Unter­nehmung des Abgeordneten Lauscher gehandelt habe. Hinter ihn stehe ein Auftrag der Fraktion. Es sei tr-"-g<risch, z» hassen, daß die Regierung und die übrigen Koalitionsparteien nur fest zu bleiben brauch- ten, um bad Zentrum zur Nachgiebigkeit zu bestimmen. Das Blatt fährt fort:Für das Zentrum bedeuten das Recht bei Kirche aus bte Schule und daS Recht der christlichen Ettern auf die christliche Erziehung ihrer Kinder Forderungen, die es unter keinen Um­ständen Preisgeben kann und wird. Die Fraktion war und ist bereit, dem Vaterlanbe in der Koalition zu bienen, aber eS würde ein Verbleiben in der Koalition niemals um den Preis deS Verrats an seinen Grundsätzen erkaufen."

Unter dem Vorsitz deS Reichspräsidenten Ebert werden heute Verhandlungen ei «geleitet, um den Ser« einer Verständigung übet die schwebenden Mei»! nungsverschiedenhekten zu machen. Vom Zentrum be- lei legen sich an b.esen Verhandlungen die Abgeordneten I jtrimborn, Dr. ^»ahn, Dr. Porsche Herold und Dr. I Lauscher.

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Bewilligung einß Kredites von 800000 Psund Ster- ling für die königlich britische Polizei in Irland im Unterhaus wurde mitgeteilt, daß der Staatssekretär für Irland selbst vor Shnjcm knapp der Ermattung entgan.grn ist. Ein Ire hat auf ihn geschossen, als « sich r» das Schloß begab.

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kg Rvtterdam, 13. Dez.Daily Mail - _ Die militärischen Mahnahmen haben mit

rgg mr Aufhebung aller Urlaube für noch mobile

bi« Auslieferung der letzte« 5 Kreuzer.

iatin/Jd« ' 131 Der Bund der deutschen , erläßt gegen die Auslieferung

* Esten 5 Kreuzer einen flammenden Protest. Jbie Auslieferung der deutsche« Handelsschiffe.

111 Dez. Auf eine Anfrage tat «W, erklärt« der Unterstaatssekretär der HandelS- ne, daß bis zum 7. Dezember 355 deutsche Handels.

emer Tonnage von 1788 913 Tonnen an die

1 ;u ausgeliefert worden sein. Von diese«!

telv? ,cttn 230 mit einer Tonnage von 1200 000

| ie englischen Besitz gelangt

/«Wttt« zur Rückkehr der Deutschen nach Belgien?

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Sonstige Meldungen. HM

Das Ende der »freien Republik Pfalz.

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Die Münchener Sandtagsmorde.

Mg. Frau Poehlmann (D.Vpt.): Die Regierung I wird um bte Ausgestaltung des höheren Mädchenschul-. m - ---------

wesens nicht herum kommen. In besonderen Fällen -toct' un° Retsholz; der Laubwald umfaßte 41.', und brnn, nack ber Auffassung meiner Fraktion, auch die I der Nadelwald 9/t Millionen Hektar. Auf Elsaß- höhere Knabenschule den Mädchen eröffnet weiden. Zwei Lothringen kommen 164 201 Hektar Laubwald und Drittel der Lehrkräfte sollen Frauen fein. Die Bedenken 113143 Hektar Nadelwald, zusammen 307 644 Hektar gegen bte verheirateten Lehrerinnen sind nicht stichhaltig. Wald.

In einer Zeit des Geburtenrückgangs ist eS am aller­wenigsten angebracht den Beamtinnen und Lehrerinnen daS Recht der legitimen Mutterschaft zu versagen.

Die Erörterung schließt. Ein Antrag, den Ausdruck Ekementarschulwesen" zu beseitigen, tvrid angenommen; ebenso ein Antrag auf Beseitigung der Ausnabmebe-, Kimmungen für weibliche Angestellten; ferner ein Antrag I Ludwigs Hafen, 12. Dez. Der Chemiker auf Ablösung von Staatsleiftiingen an die Religionsnesell- >Dr. Ha in Landau, der sich nm 1. Juni in Waffen und auf Erhaltung der bistorifch und künstlerisch Speyer zum Präsidenten derfreien Republik Pfalz ausrief, hat derPfälzischen Post in Lud- wigshafen folgend« Erklärung zur Veröffent­lichung übersandt:Nachdem ich von Seiten der Anhänger meiner politischen Bestrebungen im Lande nicht die allgemeine, notwendige und tat-

Itoöle für Ablehnung btt Forderungen.

r ff-^stBetckiner Korrespoichent derDaily Mail" hatte : ***6ercebttr.g mit Roske, wobei dieser u. a. gesagt

~ : 3ch kann nicht im Namen der ganzen Ne-

^ia' 1 It rw pte4en- 24 meinerseits habe aber zu einer n i£crun8 der Unterzeichnung des Protokolls

31. J u, _ $>a6 Maß lst seif langem voll. Die Vcrbünde-

ltfät- ^üt den Fall der Ablehnung.

kg. B « r l i n, 13. Dez. Aus Kreisen der hie- ßg« Berbündefen-Kommission wird mitgeteilt, H Ne Kommission bei Kündigung des Wassen- pllffanbes Berlin innerhalb 48 Stunden v.rleffen irt. Die Mitglieder der Kommission sind aus tzee «r«t. beschleunigte Abreise bereits vor­bereitet.

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, eine Fortsetzung des

ter,?L31'Prti>eS- Sch hoffe, daß unsere Ne- das «erlangen der Entente ablehnt, welches immer die Folgen davon sein mögen. Wenn wir ««nehmen, würde sich die deutsche ttfjtn *°e ei« Mann gegen diejenigen 1 laL»n^_ ettoaS unterzeichnet

ferte » ®n6lanb und Frankreich wollen in wohlüber- 1 Deutschland vernichten. Mein Ber-

3 fc» öu den schönen Worten dieser beiden Mächte ist verschwunden. I

1 I nfeu.l0<rbn^ b-m, was bisher bekannt geworden' Uk-ruer Ansicht ntcht durchdringen. Auch über- er das deutsche Volk, so wie e» ,etzt ist, be-

fb, { ® r u ffe L 12. Dez. Justizminister Vander- t? einet Anzahl von Deutschen die Erlaubnis i! aüfuuch Belgien gegeben zu haben. Dar gibt ^-Eer« Veranlassung, dagegen Stellung zu nehmen. L^-rlich bjeStation Beige" wendet sich scharf da- Weh, fordert in offener Weise zum geschäftlichen

I stab, weiter ein ausreichendes Heilmittel gege» Scrttnuwlnnbgtinnit fflr Oberst Reichard £ ' . '

kg. Berlin, 13. Dez. Die Vertrauensleute j französischen Regierung eine gemeinsame Lösung der Reichswehrtruppen Groß-Berlins haben gestern der türkischen und russischen Probleme sowie der in einer gemeinsamen Sitzung einstimmig eine ] Adriafrage zu erzielen.

!scharfe Kundgebung gegen die Entlassung des! ___*

Obersten Reinhard aus politischen Erün-f den erlassen. Auch das Offizierkorps der Reichs­wehr in Berlin hat eine Kundgebung für die

Pflichttreue und Lauterkeit de» Obersten be-! Infolge des Krieges ist ber Holzbedarf in Frankreich schlossen. I sehr fühlbar. Städte und Dörfer sollen neu aufgr-

! baut, Möbel sollen hergestellt werben, zahlreiche in/ I dustrielke Betriebe sollen toieber eingerichtet werben.

I|)lt3Ql|iyC LflllUtSütnSÄlfilllllß. I Dazu gehött Holz. Die Hilfsquellen Frankreichs, j« Sitzung vorn 12 Dezember. logar des Weltmarkts, werben nicht ausreichen, mack

Der Nnterrichtsh.u,halt eB8t*omme«.ü£e bf3^t6 nach französischen Absichten seine Zu- - »»P

In Beantwortung tonet Anfragen erklärt die Re- Elsaß -Lothringen) sollen -ine Fläche vock gierung u.a.. daß wegen der Preisfestsetzung für dir an I ^^"000 Hektar umfassen, wovon allein 2631000 die Westmächte abzu liefernden Milchkühe zwi- I auf Preußen kommen mit einem Holzreichtuq '' ! von 1838000 Hettat von über 60 Jahre alt obe«

I mit einem sofort verfügbaren Holzbestanb von 338 I Millionen Kubikmeter. Mehr als ys dieses Bestandes j besteht aus Kiefernholz, daS für Zimmerarbeiten, 1 Mnieu sch ächte und zur Papierfabrikation Verwendung findet. Ein Viertel des ResteS besteht aus Buchenholz, '

I verwendbar für Möbelfabrikation und zur Herstellung von Eisenbahnschwellen. Die schlagbaren TannenwA- der tönnfen 3 Milliarden Bretter liefern. DaS Eichen-' holz wäre für die französische Möbelsabrikatton beson­ders erwünscht, da eS an diesem Holze in Frankreich mangelt. Frankreich würde in den nächsten 5 Jahre« allein die Hälfte der 338 Millionen verfügbaren Kubik- meter verbrauchen. Belgien, Italien, Serbien würde« ein toeitcreS Viertel abnehmen. Der Rest würde alS- bann für Großbritannien kaum genügen, das allein jährlich 15 Millionen Kubikmeter Holz einfiihrte. Und Deutschland? Soll wahrscheinlich ganz leer ausgchen! Demgegenüber ist zu betonen, daß da» Reichswirt­schaftsamt wegen des Kohlenmangels ohnehin bereit» ! «ne Steigerung des deutschen Holzeinschlags angeord- uet hat, um bte notleibenden St Die mit Brennstoff M versehen. Auch für die A u s f u h r soll Holz ge­schlagen werden, um unsere auswärtigen Handelsbe­ziehungen zu beleben und dadurch unsere Valuta zu verbessern. Nach dem Statistischen Rcichsjahrbuche be­trug i. I. 1915 einschließlich Elsaß-Lothringeu bte deutsche Wald fläche 14 Millionen Hektar, also ungefähr V« der Gesamtfläche des Deutschen Reiches, wovon etwa zwei Fünftel auf Staats- und Gemeinbeforsten kommen, lieber 60 Jahre alt sinb etwa 2 Millionen Hettar mit Holz bestauben. Der Holzertrag belief sich 1911 auf 20 Millionen Festmeter Nutzholz und 18 Millionen

tf. Bremen, 12. Dez. Der Bremer Need.-c «mn richtete ein Telegramm an die maßgebende - Peritn' in ber u. a. heißt:Die bremische

a ' ,kttl hat trotz des in der neuesten Enfentenote ~C~ I , 7 J2- ausgesprochenen Entgegenkommens keine kl «eotnlauug, von ihrem mit Telegramm vom 6. 11. ^r. Wmgeaemmeuen Standpunkt auch nur im geringsten Tie deutsche Gefamtwirfschaft und der , lche Erporli)andel bez:v. die lleberieeichisfahrt sind * unfrruubar verbunden, daß die Auslieferung auch hf> 5? «ucS Teiles der verlanglen 400000 Tonnen Schwimmdocks, Krahne, Schlevver und Bagger uns Viner «ataPtop^e zuführen -__J ~?-t- Etn b-dtngungsloses N e i n ist deshalb,

s, zu M^reS Erachtens dir einzige Antwort, die die deutsche; ufen "«tittxun« erteilen kann auf das vom krassesten Ber- wüe diktierte Erpressungs.eclange t unserer

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