Stadt-Säle
Di» glücklich« (Keimt
gesunden
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August Brann
eingenommenen
fast vollendeten 65. Lebensjahr.
im
(1084
Marburg, den 27. November 1919.
Marburg, den 1. Dezember 1919.
Der Landrat: w. Loewenstein.
1.
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abzuschen.
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2tt Landrat: v. Loew em st ein.
Wir bitten um Mitteilmg zweck- Kaufabschluß.
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Sonstiges altes Visen (auch klemere Mengen! <
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Marburg, den 1. Dezember 1919.
Der Landrat: b. Loewenstei'n.
MdlW ßrk-s.natüiflitjogm
3.
Vbert, Waldvorstand.
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und auSstchtsvoll — da Lebentversiche- MS rung z Zt. Tagesbedarf — ist nachweiS-
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nmh Zeitaufwand zu entrichten. Marburg, den 28. November 1919.
nur bestimmte Güter al»
Auskunft erteilen di«
Zu haben in der Geschäftsstelle der Oberhessischen Zeitung, Universitäts-Buchdruckerei Joh. Äug. Koch
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für November Dezember ver
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Raucherstsch»
Dienstag, Btcktwoch und Donnerstag bei
9en den Güterabfertigungen K ruckt stückgut angenommen. Güterabfertigungen.
Lassel, den 28. November
Gestern nachmittag entschlief sanft nach kurzem, schwerem, in großer Geduld ertragenem Leiden mein geliebter, guter Mann, unser lieber, treuer Vater, Schwiegervater, Großvater, Bruder, Schwager und Onkel
«ndet sei«.
Die Gültigkeit der Petrolenmkarten 1919 Wirb deshalb bi» einschließlich 15. Unger«.
Tagesordnung:
1. Veranstaltungen.
2. Verschiedenes.
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B ^etar fctfaui Herr 6tanl
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k« kebin haben Paris ftvdu
Nntzholz-Mrkauf.
Die Gemeinde Mellnau will l ha von ihren, Gcmeindewald (zirka 7?> jähtice SHe'etn) abbolzen Rcfleltanten wollen ihre Angebote auf daS entfallende Nutzholz spätestens bis zum 6. Dezember ds. Js. bei dem Unterzeichneten einreicheu.
Münchhausen, den29,November 1919
9805
lich die Beneralvkrtretung unserer An« stalt. Direkter Verkehr. Sin bett Tätig-
Betnfft: Petrolcum-AuSgabe für November 1919.
Die Petroleumkarten für da» im November auszu- Debende Petroleum sind den Gemeinden und Gutsbe- girken übersandt. Da da» Petroleum erst jetzt eingetroffen ist, kann die Ausgabe im November nicht be-
TanstrmBkii
im Gchlo8«a»t«».
Auf Grund des § 77 der Reichsgewerbeordnuna lerdeu mit Wirksamkeit vom 1. Dezember d. I. an Gebühren für die Reinigung und das Ausbrennen
#ct Sch-rnsteine wie folg' festgesetzt:
einschl.
der Stadt Wetfer und der Gemeinden
Cappel, Cölbe, Marbach, Ockershausen und Wehrda
In tiefer Trauer:
Frau Elisabeth Braun geb. Dorrbecker
Karl Braun und Frau, Anna geb. Werneck Adolf Hildebrechi u. Frau, Anna geb. Braun Josef Braun und drei Enkelkinder.
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1919. 9804
Elsenbahndirekti»».
Für Reinigen eines besteigbaren Schornsteines: für das 1. Stockwerk fiO Pfg., für besteigbare Schornsteine, die das Normalmaß von 50 zu 50 Zentimeter Lichtweite überschreiten, außerdem für jedes Stockwerk 10 Pig. mehr.
Jede Balkenlage im Dachgeschoß gilt als ein Stock» Werf. Beim Fehlen der Balkenlage ist das söge- nannte B. — Nnndgebälk der Balkenlage gleich zu achten.
Für Reinigen eines unbesteigbaren Schornsteines: für daS 1. Stockwerk 40 Pfg., für jedes weitere Stockwerk 10 Pfg., für unbesteigbare Schornsteine, die ein Lichtmaß von 27 Zentimeter überschreiten, außerdem für jedes
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Betvif?;: Lebensiuiltelausgabe für Monat November.
Infolge* von Beförderungsschwierigkeiten sind die Lebensmittel für November erst jetzt eingetroffen, sodaß eine frühere Zuteilung nicht möglich war.
Mit der Uebmsendung cm die Kaufleute wird mor- Den begonnen.
68 gelangen zur Ausgabe 500 Gramm Lebensmittel. Die Art der Lebensrnittel ist in den einzelnen Gemeinden verschieden, da die Mengen nicht ausreichen, um toeraU dieselben Lebensrnittel ausgeben zu können.
neuen Material- häufig die vorherige Abgabe von
altem Eisen
Lediglich ans diesem Grunde kaufen wir
Amtliche Bekanntmachungen des Landratsarntes Marburg.
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Sounabend, Weit 6. 3« 1919, 8 Uhr abends'j« Eckzimmer der Ktadlsä!»
Die Beerdigung findet Mittwoch nachmittag 2 Uhr vom Trauerhause, Moltkestra^e 34, aus stalt.
Es wird gebeten, von Beileidsbesuchen freundlichst
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Der Besuch de» N»rtra«e* de» Herrn Kommerzien- rat Blaut-Caffel am Dienstag, 2 Dez, abends 81/, Uhr, bei Krrdsve wird allen Mitgliedern sehr empfohlen. |9‘'i63i Der Uorstand.
Danksagung.
Für die Leweste herzlicher Leilnahme bei der Beerdigung und während der Krankheit unserer lieben Entschlafenen und besonder» für die trostreichen Botte de» Herrn Superintendent Landau sagen wir Allen herzlichen Dank.
Marburg a. L , den 1. Dezember 1919.
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In tiefer Trauer:
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beseitigt.
Prospekt Nr. 81 mit vielen Dankschreiben gratis.
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geb Thieme
Johannes Müllq
Bürgermeister
Marburg, 20. Nov. 1919,
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Die Beerdigung unserer l eben Enschlafenen
Frau Wilhelmine Rabenau
erfolgt von der Friedhoftkapelle auS DienStag
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Marburg, den 1. Dezember 1919.
Elise Weokesser.
Die Kaufleute haben demgemäß die Petroleumkarten für November bi» zum 20. Dezember 1919 zu Hundert gebündelt hierher einzureichen.
Verkaufe Dirnstag den 2. und Mittwoch btf d. M. 2 Waggon Rotkohl
Morgen, DienStag, den 2. d. Mts., vorm. 8—12 und «achm. 2—4M» Uhr, werden im Geologischen Institut an die Haushaltungen der Brotkartenbezirke 15—19, welche «uf Bezugsscheine oder durch Umtausch keine Kartoffeln erhalten haben, pro Kopf 50 Pfund Kartoffeln ausge- geben. Grüne Ausweiskarte ist vorzulegen.
Ferner Dienstag, den 2. d. Mts., vorm. 8—12 Uhr, bn Hastenpflugschen Hau», solange der Vorrat reicht, Verkauf von Möhren. DaS Pfund kostet 18 Pfg.
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1 Für Reinigen eines zu gewerblichen Zwecken dienenden oder Zentralheizungs-Schornsteines die doppelten Sätze von Punkt 1 und 2.
J. Für Ansbre. nen eines unbesteigbaren Schorttsteines: für daS 1. Stockwerk 1 Mark, für jedes weitere Stockiverk 39 Pfg.,
Die Gebühren für Ausbrennen von besteigbaren »der Räuchrr'chornste'nen bleiben der lre'en Ve ein- barung des BetriebSschornsteinsegers mit dem Hauseigentümer überlassen. Das zum AuSbrennen der Schornsteine erforderliche Brennmaterial hat der Hauseigentümer zu stellen, andernfalls den Bezirks- schornsteinfeger für Lieferung dsseben zu entschädigen.
B. Für Reinigen eine? Schornsteinaufsatzes, dessen Reinigung besondere An'orderungen an den Schvrn- steinseger stellt, einen Mindestsatz von 50 Pfg.
6, Die in den vorstehenden Punkten angeführten Vergütungen beziehen sich nur aus die, den baupolizei- Uchen Bestimmungen entsprechend angelegten Schornsteine.
I, In Häusern, die vaehr als 500 Meter von den geschlossenen Ortschaften entfernt l'egen, ist außer der Krhrlsburaxe ein Slrcckengeld von 3) Pfg für jede Reinigung der Schornsteine zu entrichten.
6, Dir Anzahl der Stockwerke eines Schornstciner 6e totbne« sich von dem Geschoß an, in dem der Sch, rnüria'eger den Ruß aus dem Schornstein zu eutfea-.e« hat.
A gafen sich die Stockwerke eines Schornsteines nicht seststeilen, so ge'ten je 3 Meter Schornsteinhöhe als «in Stockwerk.
A Ber,-inbarungen über Pauschale!r.:g? oder Akkorde tut Ramen der vorstehenden Gebüheenordnuni sind zulässig.
VL Muß die Reinigung von Schornsteinen zu außer- gewöhnlicher Zeit oder aus besondere Anordnung oder Bestellung erfolgen, oder ist die bevorstehende bestimmungsgemäß an .e -eibeie Re n'.gung verhindert dezw. unmöglich gemacht worden, so ist im Ort des Wohnsitzes des Be-irks ch irnstemseger; zu vorstehender Taxe ein Zuschlag von 1—2 Mark «ach außerhalb seines Wohnortes ein Zuschlag je
dar Pfd. zu 35 Pfg.,
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