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mit dem Kreisblatt für den Kreis Marburg

TagsZZsituAg für (das früher kurhessische) Oberhessm

1919

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Mit Bjn Deutsche!!, die in ihrer amtlichen Tätige

Der deutsche Segler

Der Gründ der Rückreise.

1000 Mark Deutsche Spar-

den der

Wichtungen abgelehnt und hat vor allem betont, sie keineswegs beabsichtige, wirklich Schul­er der gerechten Strafe zu entziehen. Wohl aber Ar durch Beamte des Auswärtigen Amtes den

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Mbslie«, die verbündeten Mächte auf die unge- -hutui Schwierigkeiten hinzuweisen, welche in der WbitLirserungsfrage für Deutschland liegen. Sie k««rswegs die einmal übernommenen Ber-

Schvlorqanisafion wer« geachtet.

gegen ein deutsches

S- reg, 24. Nov. (Tschecho-slowakischeS Preß« h>>ii FiiafwTi'.i.jn Regierunasdisvositionen er-

P« r'i s, 25. Nov. (Havas.) Wie diePresse Pecir" meldet, bringt die gestern Abend Herrn

Wb. R o m, 24. Nov. (Stefani.) Wie da-Giornok d'Jtalia" meldet, stehen folgende Ernennungen bevor: General Dia, wird Generalinsvektor der Armee, General Badoglio GeneralstabSches, Admiral Thron de Re­vel Generalinspektor der Marine. Die Stellung eines Generalstab-chefS der Manne bleibt bi- mrf weitere- unbesetzt.

Geld und ohne genügende Meldung bei strenger Kälte zu Fuß durchschlagen. Erschütternd sind di« Nach­richten, die aus dem Baltikum selbst kommen. Sieben Züge, die Hälfte mit Soldaten und Material belegt, wußten wegen Zerstörung der Bahnlinien auf freier Strecke liegen bleiben uAd waren dauernd feindlichem Feuer ausgesetzt. In den Lazaretten herrscht bittere Not, da es sowohl an Kohlen wie an Sanitätsmaterial fehlt. Ein Lazarettzug mit dem Notwendigsten ist heute in der Richtung Schaulen abgegangen.

hält das der tschecho-fkowakischrn Republik zugewiesene Ge­biet von Ratibor bis zur Durchführung der allge­meinen Kreiseinteilung di« Befugnisse eines selbständigen Verwaltungsbezirks unter einen« Reichslommißar, als wel­cher der bisherige L<pidesck>es Schlesiens Sramek, aus- erseben ist. Zweckdienliche Landes-Gesche Ratibors bleiben in (Altung. Die Befugnisse der tsiemeindevorsteher sollen

erweitert werden. Bezüglich der den die bisherigen Vorschriften

Ein französischer Gewaltakt Schiff.

wb. B e r l i n , 24. Nov.

ht Greuel begangen hätten, zu erfüllen. Mit ikfer Bemerkung wird offenbar auf folgenden aiigespielt: Vor der Uebergabe der Note, !«Sch mit der Errichtung des Schlußprotokolls be- K. h»t die deutsche Regierung es für notwendig

Marburg

Mittwoch, 26. November

Eapella", der anläßlich der Ostseesperre auf der Fahrt von Helfingör nach Odense von einem fran­zösischen Torpedojager festgehalten wurde, war bei heftigem Sturm von seinem Liegeplatz abgetrieben worden und in den Hafen von Kjoege eingelaufen. Französische Marinemannschasten erzwangen das Wiederauslaufen des Seglers mit Gewalt und brachten das Schiff unter französischer Flagge nach Kopenhagen. Die deutsche Gesandtschaft erhob bei der dänischen Regierung Protest. Das gleiche ge­schah durch Vermittlung der deutschen Marinebe­hörden bei der interalliierten Marine-Kommission.

Da» deutsche Danzig.

tu. D a n z i g, 25. Nov. Sir Reginald Tower, der vorläufige Oberkommisiar für den Freistaat Danzig äußerle sich dahin, daß er den Eindruck ge­wonnen habe, daß Danzig in der Gesamtheit den Eharakter einer deutschen Stadt trage. Er be­zeichnete die Danziger Hafenanlagen als zu klein, um dem später einsetzenden Ueberseehan- del genügen zu können. Der Hafen soll ausgebaut werden.

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Nicht in Kraft gesetzt werden könne, die Verantwor- dafür der deutschen Regierung zufalle, da die sstdieife Simons die Verhandlungen bezüglich des Wrir«-es unteibreche. Die Note schließt mit der fstuk-e en Herrn v. Lersner, welcher Art die Ab- tf*?« de» Berliner Kabinetts seien.

| tzq »erPresse de Paris" schreibt derTemps", Mitteilungen aus Paris * widersprächen die seutfchen hauptsächlich drei Bestimmungen des WrrtaksAs oder Friedensvertrages: Der Verant- «Mchkeit für die Vernichtung der deutschen U»kir in Scapa Flow. Darauf könne am atiics. die englische Regierung antworten. Ferner gsRMt die Reichsregierung, daß die öffentliche in Deutschland ihr nicht gestatte, den i$ti6er.deten die Deutschen auszuliefern, U- Lersrechen gegen das Völkerrecht begangen hät- Endlich widerspreche man in Berlin, weil das Mx Ktmfcrrat fertiggestellte Protokoll m i l i - lit i| ch e oder andere Maßnahmen vorsehe.. Dies mit dem Friedenszustand unvereinbar. Der Lri-d^övertrag von Franlsnrt habe aber auch mi- Mseifche Maßnahmen vorgesehen, falls die fran- M»che Regierung nicht pünktlich für den Unterhalt |t: deutschen Besatzungstruppen sorge.

3Ht Frage der Auslieferung von Deutsche«.

' Berlin, 25. Nov. In der Note, die der w1 'chen Friedensabordnung überreicht worden ist, »irr tzeh-i'fptek, die deutsche Regierung habe sich -.'Sande erklärt, die durch die Unterzeichnung U? Bersailler Vertrages übernommene Heraus-

Der Rücktransport gesichert?

wb. Berlin, 25. Nov. Nachdem nach gestrigen Meldungen bei dem Rücktransport

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noch keine endgültige Verständigung darüber erfolgt ist, unter welchen Bedingungen zivil« brutsche Arbeitskräfte zur Verfügung Frankreichs gestellt werden sollen. Die deutsche Regierung hat planmäßig die Ausführung der Wafsenstillstandsbedingungen ver­zögert, indem sie sich den an sie ergehenden Weisungen entzog und die bindenden Vorschriften offen verletzt«. Es muß erinnert werden an die Versenkung der Flotw in Scapa Flow, an die verzögerte Auslieferung der Schifft, an die hinhaltende, de» Buchstaben wie dem Geist des Waffenstillstandes widersprechende Politik, die in den baltischen Provinzen trotz aller Auffoch«- rungen der Verbündeten betrieben wurde, an die iu die Verfassung aufgenommenen (und bis jetzt beibehal­tenen) zweideutigen Artikel, an die Propaganda, die iu Elsaß Lothringen und überall mittels ungeheuerer durch die finanzielle Not nicht herabgeminderter Gelder unablässig gegen die Verbündeten betrieben wird. Wir schulden Deutschland nichts als die genaue Ersüllung- der Bestimmungen des Vertrages, den es am Ende des erbarmungslosen Krieges angenommen hat.

Südrußland unter Denikin

lieber die militärischen und politischen Zustände tn Südrußland unter der Herrschaft DenikinS sind dem Prisvw" Berichte von amtlichen russischen Stellen itt* gegangen, denen folgendes zu entnehmen ist:

Die Streitkräfte Denikins betragen rund 700 000 Mann. Sie gliedern sich in drei Armeen und die Flotten de? Schwarzen und Kaspischen Meeres. Die drei Armeen sind:Kaukasische" unter General Wrän­get,Donsche" unter General Sidorin undFrei­willige" unter General Mai-Majewski. Die letzt­genannte. deren Hauptquartier Charkow ist, besteht nur au- Kriegsfreiwilligen, die beiden anderen aus Kosaken und den jüngeren Jahrgängen der übrigen Bevöllerung. Die politische Verwalt»ng Südrußlands liegt in bet Händen einer Regierung in Rostow am Don. an bette Spitze General Lukomsktz steht. Der Regierung ge­hören an: General Wja-mitinow als Kriegsminister, Pro­fessor Bernatzky (Kabelt) al- Finanzminister, Lebedew "Kadettj als Handelsminister, Neratow al? Mini' ster des Auswärtigen, Tschebyschew als Justizministrr, Sokolow (radikaler Kabett) als Propagandaminister, Mah­low (Sozialrevolutionärs als Unterrichtsminister: ohne Portefeuille gehört der Regierung der frühere Ackerbau« Minister K r i w o s ch e i« al- Sachverstäickiger zur Dur.. - führung der Agrarreform an. Die drei 8osaken- distrikte (Don, Kuban- und Terek-Dagestan) Haber ihren autonomen Vertretungen durch die Atamane unk Kosakenkreise. Sie haben ihr« Vertreter bei der Rostow» Ientralrecnerung. Außer dem Don- und dem Kuban gebiet ist Südrußland in Verwaltungsbezirk ringet«* die unter militärischer Leitung stehen: den kleinrussifch:» Bezirk (Kiew) unter General Dragomirow, den Bezirk von Noworossijsk (Schwar,meer?üste) unter General To» brvwolsky und den Terrk-Dagestaner Bezirk unter Senf» ml Erdelij. Innerhalb der Bezirke besteht die c*'- Gouverrementseinteilung. Die auswärtige P-' SüdrnhlandS wird nach den Weisungen de? ..Ob--

Berlin, 24. Nov. Ueber die Lage im Baltikum wird berichtet: Die Reste der deutschen Legionen unb verschiedene FreikorvS, darunter das v. Brandt-, sammelten sich südlich Mitau. Der rechte Flügel steht bei Kruki in der Verteidigung gegen Angriffe aus Nordosten und überholende Angriffe ans Südosten, der linke Flügel hält die Bahn MitauSchaulen. Hier sind fünf aus M'tau kommende Flüchtlingszüge mit vorwiegend deullchstämmigen F'üchllingen von den Litau crn zusammengeschossen worden. Bisher sind sünfzig Tote und einhundertfünfzig Ver­wundete gemeldet. Das Generalkommanda des 6. Re- servekorpS befindet sich in Schaulen. Die von Schau­len ausgehenden Bahnen sind bis Szylany in deutscher Hand. Admiral Hopmann wird mit der Entente­kommission ebenfalls in Schaulen erwartet. Im Gan­zen ist die Lag« außerordenüich ernst, an einigen Stellen verzweifelt.

Berlin, 25. Nov. Ueber die Lage im Baltikum wird berichtet: Die Bahnlin*'« Schauen-Tauroggen ist hott Litauern freigegeben worden. Es gelang gestern einen Kohlenzug nach Schaulen durchzubringen. Mit den Lct'en ist ein vierundzwan'igstündiger Walfenstill- stand abgeschlossen worden. Man hofft, den Wasscn- still stand zu einem dauernden machen zu können. Die Ententekommission erklärte sich mit der deutschen For- derung, dqß die Litauer eine neutrale Zone läng? der Bahnlinie nach Radziwilischki zu achten haben, ein­verstanden. Den Litauern wurde da« HeereSeigentum das sich noch in den Depot- befand und beim Rück­zug nicht mitgesührt werden konnte, sowie daS Eisen- bahnmatrrial zngestanden. Die litauische Regie­rung wird von der Annahme dieser Regelung der deutschen Regierung noch unmift-lbar Mitteilung ma­chen. Sollten trotz dieser Abmachungen die litauischen Truppen fernerhin den Durchzug der Deutschen zu stören versuchen, wird die Ententekommission zum Schutze d«S Durchzuges deutsche Truppen an­fordern. Bisher sind nur fttoa 80 bis 100 Mann von den Baltikumtruppen auf deutschem Boden ange­kommen. Sie befinden sich tn ganz trostlosem Zustand, denn sie mußten sich größtenteils ohne

ehemals reichsdeutschen Truppen aus dem Bal­tikum durch Angriffe lettischer und litauischer Truppen und Banden eine gewiße Panik entstan­den ist, scheint es dem Zusammenarbeiten der Ententekommission mit^der litauischen Regierung und dem Admiral Hopmann geglückt zu sein, eine Entspannung der Lage berbeizuführen und den Rücktransport zu sichern. Wie aus Schaulen und Kowno übereinstimmend gedrahtet wird, haben sich die Litauer verpflichtet, die De-- markationslinie nicht mehr zu überschreiten. Tie Ententekommission ist damit einverstanden, daß bei weiterer Behinderung des Abtransportes du"ch die litauische Bevölkerung und disziplinlose Trup­pen der Bahnschutz zwecks Rückführung der ehe­mals reichsdeutschen Truppen deutscherseits über­nommen wird.

ftine KabivettsSerstung.

Berlin. 24. Nov. Das Kabinett wird sich lautDeutscher Allg. Ztg." in seiner heutigen Sitzung mit den außerordentlich schwierigen und ernsten Verbältnisien km Baltikum befaßen. Das Blatt schreibt, daß die Verbandskommission zur Prüfung der baltischen Angelegenheiten die Be­förderung größerer Truppenmaßen, die den deut­schen Truppen im Baltikum zu Hilfe kommen sol­len, abgelehnt hat.

hatte bekanntlich verlangt, daß das in dem bestimmte Forderungen der Nichteinhaltung des Waffenstillstands­aufgestellt waren, von Deutschland der Fricdensratifikation unterzeichnet werde, in diesem Protokoll aufgestellten Bedingungen für Deutschland unannehmbar. Reichsregierung wollte, bevor sie zur Frage Zrsatzprotokolls Stellung nahm, offenbar erst Ergebnisse der Verhandlungen in Paris ab-

Die Lage nn der estnische» Front.

Finnische Hilfe.

wb. Reval, 25. Nov. Amtliche Mitteilung des estländischen Generalltabes vom 14. bis 25. 11.: Die baltische Norvwestarmee ist seit Beginn der Woche auf dem Rückmarsch begriffen. Sie verläßt ihre Stellungen vor Petersburg und zieht sich aus unsere Grenzen zurück. Infolge der Einnahme von Jamburg mußten sich unsere Truppen von den Küsten des finnischen Golfes auf die Linie der Luga zurückziehen, um eine Ausdehnung der Front, die sich seit dem 16. Nov. an der Luga be­findet, zu vermeiden. Vom finnischen Golf bi« zur Eisenbahn von Narwa schreiten finnlän» dische Truppen zu äußerst heftigen Angriffen. Der Feind murstw aufgehalten. Er macht die größten Anstrengungen, um die Nordfront an der Luga zu sprengen. Unser Maschinengewehrseuer vernichtete feine Anqriffsabteilungen. Im Ab­schnitt von Pskow nahm der Feind seine alten Stellungen vor unserer befestigten Linie wieder ein. Die Moral der roten Truppen leidet sehr unter der Kälte und dem Mangel an Kleidung.

Di« Rotdwestaimee an die Denikin-Front?

wb Helsingfots, 25. Nov. Nach Meldun­gen aus Reval fanden Verhandlungen über den Abtransport der Nordwestarmee an die Denikin- Front auf dem Seewege statt, jedoch sollen w:der die Engländer noch Estland Tonnage hierfür her- geben.

Zeichne mit 500 Mark Bar

und 500 Mark Kriegsanleihe

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Die Rote an Herrn v. Lersner.

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wb. Berlin, 25. Nov. Dem Vorsitzenden der deutschen Friedensabordnung in Versailles ist auf sein Schreiben wegen der Heimbeförderung der deutschen Kriegsgefangenen in Frankreich eine Note Clemenceaus übergeben worden, in der es u. a. heißt:

Die französisch« Regierung hat niemals etwas an­deres versprochen, als dir Bestimmungen des Friedens- Vertrages zu erfüllen. Angesichts der planmäßigen Verwüstung aller von den Deutschen besetzten Ge­biet« Nordsrankreichs darf sie einer Abweichung vom Vertrage zu Gunsten der deutschen Gefangenen in Frankreich nicht zustimmen. Die Gefangenen loerben augenblicklich dazu verwendet, mit bet Wiedergutmach­ung dieser abscheulichen Taten den Anfang zu machen. Die tiefsten Gefühle des menschlichen Herzens sind zu grausam verletzt worden, als daß eine Vergünstigung wie die von Ihnen erbenene von der ftanzösischen ösfent- lichen Meinung zugestanden werden könnt«. Doch da­mit nicht genug. Deutschland hat durch die Unter­zeichnung des Versailler Vertrages die Herausgabe der Deutschen, di« in ihrer Amtstätigkeit diese Greuel begangen haben, auf sich genommen, und jetzt erllärt sich Ihre Regierung, bevor sie noch mit bei Frage befaßt wird, außerstande, daS gegebene Versprechen einzulösen, war die schwersten Folgen haben könnte. Wenn unser« Verbündeten schon im Monat September mit der Heimschaffung der Gefangenen begonnen haben, so ist dieS geschehen, weil die französische Regierung geglaubt hat, dem nicht widersprechen zu wollen. Keiner unserer Verbündeten ist in feinen Gefühlen und Inte­ressen so tief verletzt worden tot« die Bewohner von Nordftankreich. Wie würden diese «S ausnehmen, wenn di« yt der ersten dringenden Arbeit herangezogenen (übrigens materiall wie moralisch durchaus gut behan­delten) deutschen Gffaugenen vor dem im Versailler Vertrage festgesetzten Zeitpunkt deS Inkrafttreten- des Friedensvertrages Frankreich verließen? Das ist umso weniger möglich, alS mit der deutschen Regierung

rbraÄ Regierungen Anregungen übermit-

rutch 8 y,; die geeignet erschienen, für beide Vet- taf IhH^iier Unzuträglichkeiten zu vermeiden.

Der Inietgenntet» beträgt fit M« 8geb. Zeile «0 J n. 50*/. Teuerunqszusckl.I n e =-45-1, amtlich« n. ««mittig« 56 Rrklamrzetl« 1.50.4. SeberMeiettgtltN*« «l, »«rtabett. «ei ««fnnft durch die »e,chSft,ftelle n. Vermittlung der Ingebete 35 4 Sandrrgebiht. Poftscheckfento: «t. 5015 Iwt Frankfurt a. M.

Ar MW lßis Sm VMM.

LW nd j'H'ckr MM itr Irma

W b *6. Berlin, 24. Nov. Ministerialbirektor 5 * ®' m d n s, bet morgens aus Paris zurückgekom- i W« i?t, erstattete dem Kabinett über die Pariser «ch«»d lui gen Bericht. Die Rückreise erfolgte, in bCI Angelegenheit der Versenkung der

Srit? bei S(ava Flow neue Instruktionen nötig Sarden. AllAKombinationen, als hänge dir Ab- Whe Timons mit der Haltung des amerikanischen i zusammen, sind gegenstandslos. Deutich- ho: ein Interesse nicht an der Verzog tung.

DieOberhessische Zeitung" erscheint sechsmal wSchentlich. Der 14 Bezugspreis beträgt monatlich 1.60 A. frei III« Hau»; durch di« Post

M, ÄIV 1.75 ahne Befteügeld Verlag »on I)r T. Hitze rath. Druck der Unio -Buchdr. von Joh. Bug. »och. Markt 21/23. Fernsprecher 55.

rfuAl am Abschluß des Friedens. Davi't Eltzes auch die Andeutungen hinfällig, als be- die Abreise Simons einen Abbruch der neuen

' b k PL«« meidet, bringt die gestern «iveno yeiin ,5 ß.L«< sner übergebene Note das lebhafte Er- über die Abreise Simons und seiner Mis- *** Ausdruck. Die Note betont weiter, daß,

jirs« der Vertrag von Versailles am 1. Dezember

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V Nr. 4

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