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Im Anschluß an btt Verlesung eine« Briefwechsels re», daß kein Pazifist etwa« dagegen einwenben konnte.

Werturteile sollten nicht abgegeben werden, nicht

mitgearbc'tet habe. Wenn die Entscheidung da-

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ammelte sich das Publikum, das der Sitzung bet

pr Land« allein auf einen Sieg nicht rechnen

b. Betbmann Hollweg weist darauf hin, daß bei1 dWWW>

Citzunq vo n 17. November

Admiralstab bei seinen Berechnungen niemals da»

Utfetr

Berlin. 17. Nov. Nach den Abendblätter

Berk

da« Friedensangebot sprach der KernichtungS-

hätte gesagt, er wolle überhaupt leinen Frieden,

* ! »

Jünstrierr» Köcher.

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» «Her

Dürers Nandzcichnuugen mii ihren prachtvollen Figuren« Lier schon sei hingewiesen aus den markigen Dreiklang,

uni Lrmanrutrnoti.cn nicht

* tln , S. Pli H. Alfrr

22. ftn

4krit56

*

n w

enihaltung von Dr. Sohn abzuleh'nen und de» Staatssekretär Dr. Helfferich wegen wiederholter Zrug- nisverweigerung wieder in die höchst zulässige «Strafe bcn 900 <M zu nehme». Das Stimmenverhältnis td diesem Beschluß war dasselbe. Eine Auseinandersehum über den Beschluß ist unzulässig, doch hat Dr. Helfferich das Einspruchsrecht.

Eine Lededour-Knndgeduug. Ein Dffijitr w< der Menge angegriffen.

entgegnete Dr. Helfferich: Ich werde dem $er« sitzenden auf diese Frage antworten. An diese Bc< merlung knüpfte sich eine längcre AuSeinandersetzurj

Elsaß-Lolhrinsitn.

Freigabe de« deutsche» Mobiliar« in Elsah-

L2L Wendigkeit geworden war. Er sei gemacht ward«« «it tob. Berlin, 17. Nov. Al« heut« nachnnttatz iier der Mehrheit des Parlaments. Er hab« während de« Ledebour denReichstag verließ, demonstriertes

Gegen Major v. Lützow, der dazu keinen befett* Ng v deren Befehl von seiner vorgesetzten Dienststelle et« Se n, quvt. halten habe, verfügte nach «ine, Wolff-Meldung fett a

In der fortgesetzten Vernehmung des Staatssekretär« ber Reichswehrministe, vorerst eine Arreste

Lothringen.

wb. K a rlsruh e, 17. Nov. Die stanzWöftü Reicht wir, fonbern die Enteute Regierung hat stch auf Grund von Perhandlungk» | bereit erklärt, das gesamte deutsche MobiliarM

konnten. Wir konnten günstigenfalls hoffe», in der 1am k

Verteidigung den feindliche» SiegeSwillen zu lichmen. «».7.7 Ä

Mr konnten uns sagen: Wir können die Mndenicht Sch wollte «.r «-sprechen, daß ich »nr FriedenSbereitschast zwingen, und wir müssen, um -«trüstet bi» über da,, was manem

_ . von sprach,England auf di« Kni« zu zwingen". Ct Hak

------....-------------------------- «c, der Eröffnung der Sitzung verlas d«r Vorsitzende 6m n L in Denkschrift lediglich di« Garantie fite«; Hilfen und Mitarbeiter hier nachgefagt wurdet Er .?*»«'» Garung, in der darauf hing.wiesen nommen, tw6 England frirdrnrbereit toerM, *. » . _ . . . . ° ° httrn. n«,ta >V»r b.» [ofitf

Aer ,Rei5e N gfätfetßa, xk dazewef-ner frfolgt ex bftnerakftkdmarf^all v. ^inbeukArz: Mr ha-ffene» Tagen Re Nüsse» durch Bettete lkLmpft »M «rtrilskn Fronte», nach einer Lelllttug von £*cr und bm geglaubt, daß bai Angebot Wilsons nur «lS zu reizen. Dadurch Unterstützte» wir die Potstik des kür die ttn 2-6 <td§ geinrg ist. 3» dem Wunsche heraus ergangen ist, am uns hinzu- Reichskanzler», zum Frieden zu komme». Zn jene»

mklsm id>, daß General Lu d«,d orff »«» ich bei galten und um eine Verschärfung des U-Bootkrieges Tage» habe ich auch die vri>ingnngen für be» Waffe»-

der Straße hatte sich wiederum eine große Men- stimmte Spmptome einer Friedensgeneigtheit bei dev aller" Mitarbeiter^ über ^diesen $untiUffler6ett aei^^ Unmenge eingesunk<n. die den b^b*- Feldherren finden vorhanden waren. Diese find aber durch Tft'O en wird. «üt- der Abfahrt Huldigungen dardrachte. zerstört worden, über die ich zetzt nicht sprech«» teil

General Ludendorff stellt dann fest, daß in Als in Rußlaiü» die Revolution ausbrach ttxäMtei -** »-» v»*»«. H.» ---- -----.

einem Telegramm d«S Herr» v. LerSner an das Erfolg am Stochod überraschend groß war, bet Wh lkrieges bi« Erfahr««« mache« müsse«, baß di« Ha»««« etwa 150 Personen mit dem Ruf:Hoch Ledcbour. Auswärtige Amt, wonach Hiichenburg erllärt habe: man« »»ich, wir möchten von diesem Erfolg möglichst Mehrheit de« Reichstag«» ehte« hestimmrnbe« Ei«. Ein Zivilist und ein Offizier der Reichsrvehr ttrt Ich hakte da» WUsousche Angebot für von England wenig machen, um die Friedensverhandlungen- mit K ^*,*e* 7V L fen: »Kiebet mit Ledebour!' Darauf drang

hervorgerufen", ein halber Satz fehle. ES müsse heißen: Rußland nicht z» stören. Dieser großen Härte unseren ^krS Menge auf den Offizier ein, dem zwei Soldat'«

Ich halte daS Wilsonfche Angebot für von England Truppen gegenüber stimmte« auch wir zu. AuchLtm ^ugu^A«sdru<k daß Et uneingeschränkte TU J.ex ^^ch-wehr »u Hilfe sprangen. Jn dkfent

hervorgerufen, um «ns hinzu halten" Wunsche des Reichskanzler, pflichteten wir bet, in B-otkricg Deutschland den Krieg mit Amerika bringen Augenblick fuhr Ledebour mit der Straßenbah

«mmmm»........... werde. D«r Reichstag sei als. nicht hinter» Licht ««- nach Hause. der ReichswehroffiM, edrtifaSs

steinS Werken:Daniel Kaspar Lohensteins SchmMrft M;rt w,r^e». Sei« persönlicher Eindruck sei ,«wesen- auf eine Elektrische sich begab, holte rhn die Me»?

. . . . wob poetische« Gedichte, so noch mit B willtzung Mr steuer« auch .,«« bew UAartkrieg in bcn Krieg von dort herunter, weil ein Zivilist angedlich

" --- -selben Lebenslauf und fvstediis Mit Amerika hinein. Redakteur derFreiheit", immer wieder rief:Ein

BreSkm verlegt» Jesait» Frkl-

: Dr. Helfferich: Die Wirkung d«s U-Bostkriege»

andauernden Hochrufen zur Garderobe. Auch auf war so stark, daß nach einigen Monaten ganz 6t»

«f voehnnten HL «en We «t H» J <r.*

deutsche« Politik hoch «tue« « n b t r « MaßtzLb r . :'n legen, a» r« hier vielfach geschehe» ist. PT,

' g 81»

3» seiner zu Protokoll gegebenen Erklärung

Dr. Helfferich gegen feine Verurteilung zu BOOx «U W Geldstrafe Einspruch und sagt, daß er die Snwendu^iW *** der Bestimmungen der Strafprl^etzorbnung über J Zeugnisgwang al» nicht sinn gemäß betracht«. Dag^, erachte er al» sinngemäße Anwendung der Strafpi^L, 64* ordinlng, daß den al» Auskunft«personen gelabt^ Mitgliedern der früheren kaiserlichen Regierung *se g Recht d«r Ablehnung von Mitgliedern de» schufst» zugebilligt werde. Die Ausübung diese» Rech«, " -gg bemalte et sich vor. Eine Verweigerung de« Zeustnw,, e liegt feinerfeit« überhaupt nicht vor. Er fei nach f- ~~ 5

vor bereit, vor dem Untersuchungsausschuß die von ch "*>'

gewünschten Bekundungen zu machen. Er habe stch kdix, i lkpf» lich geweigert, dem Abg. Dr. Lohn Rede und Auiwoq gtsiö^ zu stehen. Da Ne vom Ausschuß gewünschten vekun. düngen auf anderem Wege als durch Fragen de« (6er Dr. Lohn her bei geführt werden könnten, fei diest fei« jjanft Weigerung keine ZeugniSverweigerung. Der

Dr. L>chn habe in der Sitzung vom 18. d. Mts. Wpp tm| i g| Har an »gesprochen, daß er in Helfferich den Ange« , . klagte« diest» Untersuchungkaußschussctz «rfPch 6^ * Herr Dr. Lohn fühlte sich also att Richter. sfi. 8

3« der R«ach«ittag»fitzm>, ttldei «

äußerte sich Staatssekretär a. D. Dr. Hclffe »ich « ,

den wirtschaftkichen Fragen dahin, daß angefichw 6t; i» 80, schlechten Erntelage von 1916 er den Eindruck hatte, fej «berate- eine schwere Gefährdung der Ernährtmg Englands vor, > sebrhtst Händen war. Die Welternt« war ungenügend, «ng, H auf t land« Ernte ungünstig. In den Bereinigten EtuaK, geltet und Canada war sie geradezu katastrophal. Engkanl m-tlm zahlte an die Bereinigten Staaten horrende Preist, a6ei dst Zufuhren gingen ständig zurück. Tas einzige, tat!

ich im Zusammenhang« hiermit in» Ausschuß gesaA RoM baden kann, war die Hoffnung, England zum stftststi stlisten bereit zu machen. Als der Abgeordnete Cohn «en Dr, »rtunge Helfferich die Beanttvoriung der Frage erbat, eb trog g^£n er England noch Reis eingeführt wurde, und der Bor- sitzende Gothe in sich tuest Frage zu eigen machte,

»wischen Dr. Lohn, dem Borsitzenden und Dr. Helfferich. , .

Abg. W a r m u t h hält es^ nötig, jetzt die ErklZrusg ,jm Dr. HelfterichS zu Beginn der VormittagSsitzung z» ver- * lesen, worauf der Ausschuß sich zur Vesck,lußfaff««g gm rückzag. Nach etwa einstündiger Beratung verkünwi;

der Dorsitzend« al» Beschluß des Ausschusses, den Antraz® des Abgeordneten Warmuth, den Einspruch de» Zeuge»? , Dr. .Helffegjch gegen den Etrafbeschluh bem Eonnabent" ~^w. zu verlesen, mit vier gegen zwei Stimmen, bei Stimm-

Aus der an Auswahl wie lleberfichtlichknt gleich vor- des S. Autoris nebenst desselben Lebenslauf und - - .

trefflichen Ausstellung de« Seminar- (eien nur einige »um Druck verfertiget in BreSkm verlegt« Jesaig« Fell- Auf die Frage von Dr. Siuzheimer, warum bezahlter Spion? Schlagt ihn tot! DaraufHt Stücke als Belege unserer jüngst gebrachten Ausführungen giebel Buchhändler." Jtakienifierende Zeichnuhg Her« "i*1 durch ehte Erklärung über Belgien ein« letzte Fest- wurde der Offizier von der Menge a N g e g r i" erwähnt. Die wertvollsten und wohl auch schönsten Blit- leibt den Figuren ihren hohen Schwung, im archflello- denskart« ausgespielt wurde, erwiderte Herr v. B e t h« s« Wieder eilten die zwei Soldaten dem Offl' ter stammen aus einem Missale deS 14. Jahrhunderts, ruschen Rahmenwerk bleibt der Schrift keine Stätte »ehr. mann Holl weg: Eine solche Erklärung in dem .jer ,u §iHe wobei einem der Soldaten der M' Text und Rost«, handschriftlich aufgetragen, vereinigen Wie Supraporten wirken bie Lartuschen in den Allustra» Augenblick, wo die Entente uns Frstdensbedingungen , J Taldw aerillen wurde den er rt«4 sich zu vollendet künstlerischer Wirkung. Die große Sehn- Honen p» SessingS: Geschichten. Der Supserstich hat bat Keilte, die eine Zertrümmerung Deutschlands be- - fianbaemenae wieder an fick nahm. Stand* lich leit die bie tzaichschrift mit jener des Kicher «>S bem Hotzschnitt abgelöst, bie malerischen Effekte bei zierlichen deuteten, wäre polftisch unllug gewesen. Dr. Helffe- nT:tr» ei. « n 6 « » « bi<

Jahr 1474? xigt, lasst« Schlüsse auf gleiche Schreib- Rokoko laufen in steife Bilden,Fassung der klassizist^chen -ich erklärt: Trotzdem die Senatsbotschast vom 22. 1. ^^.^^rheitswehr griffen ein und Naymen »

fiube als Herstellungsort beider erlaubt erscheinen. Dst Zeit au», dst ihre Tiwlblätter wie Epftaphe, ü-re Er zäh- erfolgte, hat damals der ganze Reichstag mit Ausnahme drei Reichswehrangehortgen fest.

Eigenart des solgerchen Jahrhunderts tragen Buchülustra- hingen wie höfische Zeremonien gestalte. Den Wandel der Unabhängigen ehte Erklärung auf volle Wstd-rher-

tiouen von Hans Baldung Grien (Hans Sofft), in von dststr Richtung zur fentimentofen Bieiermestrreft siellnug Belgien» abgelehnt. Bezüglich der volni-

denen die Striche schon enger, die Zeichnungen realistischer, verdeutlichen uns dst beiden Bücher, in denen rin gleicher scheu Frage trifft unzweifelhaft di« Aussage Graf

voller werden. Das Streben nach Perspellive, im 15. Meister allerdings im Abstande eines Jahrzehnts Uzenk Bemstorffs zu, daß Wilfon von den Berhältniffen im

Jahrhundert nachdrücklicher beginnend, verschiebt dstlinear Werke illustriert. Ergänzt wird die Sammlung all dststr Osten Deutschlands gar feine Ahnung hatte.

logische Formgebung der Gotik zu schiefen, unsicher wirken- Buchillustrationen durch eine Fülle von Proben erlesener Zu feiner Verständnislosigkeit in europäischen Berhält-

den Raumbildern. Die einsetzende Renaissanee mit ihrer Bucheinbände in Pergament und Leder, Santmt «td nissen kam auch noch da» angelsächsische Borur-

SSorliebe für antike Kunstauffafsung bedeute für die Buch- Seide. Dst Ausstellung der nächsten Woche wird Haupt- teil Wilsons. ~ "

illustration einen merklichen Rückschritt, den uns selbst sächlich dst Kunst deS 19. Jahrhunderts^ berücksichftgen. hat die Wilsonfche Friedensvermittelung abgelehnt. _____ ______7. ___________

______________________ v. Bethmann Hollweg: Wenn die öffentliche Tlfaß-Lotbrinäen freizugeben. Tie deutsche R-j,^-

rgen können. Dst Höhe den die Proben aus Passionsdarsiellunge» dreier Zeit- Meinung Amerika-? so orientiert war, daß Wilson nichts . , R(6 xaneaen nernflirfitct der französisch^ tau.oliger Auchbindekunst zeigen dir erlrsen-.il Pergament- abschnitte ergänzen, aus Dürers herber, anS Tstpolos anderes übrig Hieb, als bie Beziehungen zu uns abzu- « * , - n , n <rr n « * « n fra'.li*

ein bände, denen teils Lruamenle in Gold und reichen schwungvoller. anS Schmidt-Rothlusfs viftmiärer SrKus- brechen, wo war dann bie deutschfreundliche Stimmung 1ml,

Farben aufgemaÜ, teils Figuren (>. Lurlror und Melanch- legeudt«t- in Amerika? Man soll fich doch hstr hüten, etwa die Wil- Plc9et Wahrung zur t>ntschaolgr,.>g oiricmgei.

thon auf der Wittenberger Bibel) eingepreßt sind. Inden - > < *>.. sonsch« Politik zu rechtfertige«, weil das einer Haltung saß-Lothrinaer zur Verfügung zu stellen, die ü>a

klassischen Barok i*»-::öre» Snndrats Schnitte zu Lohen- *" stglrichkommt, wie sie selbst in Amerika nicht einmal über- renb des .ftriejes tsc^u i' : polirsttyril 'ja;>üw

»fer Ziel W erreichen, den Krieg so schnell und so ^T. wird, daß der llntcrsuchungSansschuß lediglich den

gut tote möglich beenden nnb etwas tun, wenn unser ** *? 5'2. Eharakter einer parlamentaristben Eiiquetekommission

Friedensangebot keine« Erfolg haben sollte, «m 12. f "*n $r'n t.®11 e.n »nd den M unb daß ön- Mitglieder des Ausschusses, ebenfo aber .. . , v .

Dezember ging unser FriedenSanaebot in bie Welt. "damals durch «ne« deutschen Segzuer- «uch alle Zeugen sich m ihren Aussagen aller Wert- »« wettete «hreukompagnie fst, -i»b«nH^. Betonen muß ich, daß wir bauernd in voller Heber* ®'nneT?.6a^u.totr JQÖ 112 «rteile zu enthalten haben. Dr. Helfferich, bet4 L.

rinstimmung mit der Reichsregierung gearbeitet haben, ÄL Einspruch gegen seine Verurteilung zu 30« AI erschien heute vormittag kurz vor 11 Uhr «lNSH

Herren Politik nach Pflicht und Gewissen wir nach 7^"^ Mriarbeiter auf das Schärfste und m i t arM- ^strafe zu Beginn der Sitzung bekanntzugeben Ebrenkompagnie feldmarschmäßig ausgerüstet r<* «ßen unterstützet «u- der Antwort der Entente auf "'S zurück Z fckäS bc8 ®or^enbcn' klingendem Eriele vor der Villa des früheres,

das Friedensangebot sprach der Vernichtung». bc!1 Sn$f^ stErllarmg zn Protokoll zu geben. Staatssekretärs Dr. Helfferich und nahm ht r»ch

Wille Lloyd CstorgeS. R«h während wftauf «nt- b,t $ti9un8' dem General Ludendorsf tm girren J« v D ethman» H o llw « g kommt in Jan. @Iicbeni Aufstellung. Auf bie Meldung des MH» _ bmri *7** mnrMUJ. .r Mnne zu antworten. Ich muß lediglich ein Miß- Beten Ausführungen zu bem Schluß, daß btt Geheim- k.- Komvaanie trat Generalkldmardbast I

<i»« -H-- «-g» Md «efiega. £ " »' >?-»»--8 --»«,«» K-»»,- Im»« !

»Sä.ä Wb Ässrstsä

«ralfeldmarschall Hl«d«nbürg fest, daß di rch habe, war, daß Ludendorff mir^gegenS«er ausdEu «rstgswittcl, bezweck-- Trotz der Kenntnis von ber bürg vorbeizog.

.®e",t5nafl "'S ««fen Bernstorfs nargelegt wollte, er wünsche Wrlsons Fr-edensvermitt-Aeng ei6t Deutung des U-Bootkrieges gegenüber Amerika sei die Es handelte fich um eine Kompagnie des 4. $a» tourbe, b«6 «mertl« auch ohne den U-Boot- Als hierauf Ludendorff erklärte, wenn etzbei Reichstagsmehrheit Anhängerin des U-Bootkrieges taillons des Reichs-Regts. Rr. 6 ftl Zoffen, dessen krieg entschlossen war, gegen unS tu den dieser Griegenheit erregt worden wäre, so glaube er gewesen, falls dieser von ber Obersten Heeresleitung für Kommandeur Major v. Lützvto, das früher*

Krieg zu treten. A»f die Frage deS Borsitzen- daS, denn Graf Bernstorff sei für ihn der Munn, nötig gehalten wurde. An diesem Tatbestand könnten areifarD5 Lützow befehligte.

bett, ob dies nur für den Fall gelte, daß wir die ber ihn an seiner Ehre verletzt habe, emribrre namentlich diejenigen politischen Faktoren nicht rütteln, - ' - - - - - H

Friedensvermittlung ablehnten, äußerte sich Hinden- der Borsitzende, dieser Schluß sei nicht gerechlferfizt, 6}e mit besonderem Nachdruck den Grundsatz vertreten,

bürg: Die vom Reichskanzler angeführten Gründe tour« denn Bernstorfs habe nur sagen wollen, daß LuSkt> We Mehrheit der Volksvertretung ganz die Tinge

den von unS voll bewertet. Ab« die rnllftärischen borff bk Absicht hatte, den Krieg nicht aus den, be5 U-Bootkr-e^ war wohl der schwerste Entschluß, btgen, wa, ja auch eine berechtigte Forderung fet. kr Ablehnung unseres Friedensangebots und dem

der von uns bis dahrn gefaßt wurde. Schwerer war Lu den dorr ff erhärte »um Schluß: 2 «Mr.« Scheitern ber Friedensaktion Wilsons ber U-Bootkrieg

nur noch bet Entschluß am 26. September 1918 »um war anders, als Graf Bernstorfs sie ansah. nach seiner Meinung gn einer unentrinnbaren Not- Waffenstillstand. haben bewiesen, daß wir bra Frieden Wolltet- *--------i " *'--- ** ~11

arbeitet haben. Wir vertreten auch hier, Hand in m . - _ , . ,, . . - - t -

tumb, die «nftaffungen nnb Handlungen bet O. H L zwischen bem früheren Reich-kanz'er v. Bethmann und DaS finb doch schlagend« Bewerft, feit bem 29. August 1916. Wir hielte« den un- Generalfelbmarichall v. Hindenburg 16er bieIm» Hierauf werden bie Verhandlungen aus «»bestimmte eingeschränkten U-Bootkrieg schon bei nn- ßerung beS ProfefforS v. Schulze-G Svernitz/be- Zeil abgebrochen, weil weder Generalseldmar- feiern Eintritt in bie O. H L für geboten, züglich besten BorwnrfS des Dopp lsp-els) erklärte Ge- schall v Hindenburrg noch Keueral Ludendorff fich Anfangs 1916 war nicht »n überied^ d-ß. wenn«rrne« neral v. Ludendorff: Der Artikel des Abg. v. Schutze- in ber Sage erklärten, nochmals vor dem Ausschuß EL ss ± ®5Mrni*vm t« b^t»»t^n.

Westfront |u Hilft zu kommen, nicht bestanden: der Lügen. (Der Sensal wftd her durch dm nächsten Tagen Berlm wieder verlassen und in

U-Bootkrieg aber war der einzige Weg, den Krieg hfn «oriitzenden unterbrochen mit ber Sitte, derartige etwa zwei bis drei Wachen zurückkehren. Eo lange zu beenden. Werturteile zu unter*affen und mit ber Erklärung, daß etwa wird die Pause im Untersuchungsverfahren

General Ludendorfs: er.die Pflicht habe. Professor v. Schulzv-GSvernitz als dauern. Der Ausschuß beabfichtigt, dies« Unter-

MS Generalleldmarsihall v. Hindenburg «G ich in

die Oberste HeereSlHq rintraten, war die Lage p Jh ? x^rH ÄTV'" «usz-fiillen insbesondere soll da- Wtenmate.

sehr ernst. Wir standen an ber Front den Fein- ?2.rh J o" P 5J°B« «estchtet und

den gegenüber wie 6 :10. Die ungenügende Material b«7 S ihrer Aussagen über-

mA ki, wattig kett hält der Nachprüfung nicht statt. Las mtttett werden.

"^Eung md> bte zn genüge MumttonsaiMaftung möchte ich mit allem Nachdruck betanem m. q-ilAeufaff

bedeuteten mit Haren dürren Werten bte schwersten «« v_ . . ro _. "r ' , _ * J»»H9enjau.

Verluste an Menschenleben und Berten. Für den nnr« «. H Während der Vernehmung des Generals Lu-

nerralfelbdmarfchall und mich war bei der Stellung- ÄLS®*" benborff kam es, als der Zeuge fich über die Welt« I

nähme für den U-Bootkrieg und bamit geaen den £±'^7 T 1 läge zur Zeit der verufung Hindenburg, an di«

Ehef des AdmiralstabeS ledialich ber Grund maß- n.R<,ötkri«a bi- jr^t biir^ Spitze der Obersten Heeresleitung äußerte, »u

gebend gewesen, daß der Reichskanzler ein feindseliges r tn reo" ino,^r^n^t rinern Zwischenfall. Der Dorsttzende unterbrach

Verhalten Dänemarks nnb tzori.nds «n-er dem Drnck ben 3«ugeu und machte ihn darauf aufmerksam^

Englands in den Kreis feiner «erechnuugen »og und 8 daß Werturteile nicht abgegeben werden dürsten,

wir keinen Manu übrig hatten, mn die sL zu ,L°'HlLj l* eachverstandiger Profeffor S ch S f e r erklSrle, als

schützen. Als wir die Oberste Heeresleitung über- ^eiu toar «^ine Tärigkrit des Grafe« Vd Sachverständiger fühle er fich verpflichtet festzu. nahmen, waren eS wohl nur wenige, die den Sieg h j stellen, daß er bei dem Beschlüsse des Ausschußes,

ber deutschen Waffen au« Furcht vor der soaenonnten Ä"?; Werturteile sollten nicht abgegeben werden nicht

Reaktion und dem verleumdete« Militarismus für ~ , . k - mitgearbc'iet habe. Wenn die Entscheidung da-

Nnerwü nscht hielten, aber eS waren lrider solck-e Bootstage veranlaßt bat. vv-S rüder, was ein Werturteil ist, einer einzelnen

vorhanden. Alle Maßnahmen, d«S Hind-ndurirro- 52/; ^5 * -55. ^eifon> «lst hier dem Vorfitzenden, überlafien blei-

gramm, das Hilfsdienstgefetz und fchtießlich der «ns bra f°Ce- könne er das nicht al- ein Verfahren

ffärunqsdienst «nd die «ufnahE einer starten Pro- «ZLTSJZ!'Ü u5 .L 'A , _ b,r 55 anerkennen, durch das die volle Wahrheit ans Licht paganda gegen den Feind bezweckten nur. Den tantrf "J*® *257*22 ^bracht werde. Der Borfitze-de entgegnete, Each-

fflr das deutsch« Volk so schnell und so gut tote mSgl-ch 55 £1 , ? ** t verständige hätten selbstve stündlich bei dem Be-

|u beenden. Ms im Sevtember 1916 der Reichskanzler ^5 IT*?*3 schlich des Ausschusses nicht witzuwirken. (Et lege

en «nS mit dem Gedanken einer FriedenSvermitteluna B " «TZ??! .5* aber Verwahrung dagegen ein, daß ein Eachver-

dnnh Wilson berantrat, stimmten wir »«. ( T k ^ndiger die Tätigkeit des Ausschusses in dieser

Spannung, aber auch mit Skepsis warteten wir, ob 1 "7 Weife krit st-re. Profeffor Schäfer beharrte bei

«Mm. wirllich den Frieden vermitteln würde. Ms fei"cm Gir?rrud w-rapf der Ausschi-tz fich zuriick-

nicht, kam, waren wir nicht überrascht. Ms « J* 1"«. »m zu der Stellung des Sachve:ständigen Stel-

bet Reichskanzler bann das Friedensangebot der Mit- rg®? btefrT * e f ^ng zu n'bmen. Nach längerer Beratu"g verkLn-

telm ächte machte, machten wir gleichfalls loyal mit, und _ , ., 1 bete der Vo-ll "-de den Beschluß be« Ausfch-fl^s,

»war um so Geber, als wir den Willen de» obersten .*5- . .l<rx*a5t durch welchen der Einspruch des Professors Schäfer

Kriegsherrn kannten, seinem «olle den Frieden zu ,\£t Zurückgewiefen wurde.

geben und dem Hee« einen neuen «tuterfelbing zu * f6t" M b« B-toM beAet , .

teT'ü?« ob Tif4 Wl«<tenb):e$Ufe Worte'hab^ich"u>ch'! '*5 ®erH«« ts- *a$ Schluß der heu-

b?Ich verlange, daß der Ee-erotteldmarÄmk rgen Schung be- llntersuchungsausschuffes ver- 6 »aw und meine sämtlichen M-tarbeiter bärtig vernom- fommette R bos Publikum, das der Sitzung bet- hte mttt werden, ob ich jemals sagte, daß ic, bem-b-^ s-mohn ba"e, vor dem Eingang zum Sitzungssaal

dte Volke keinen Frieden bringen wolle. und geleitete Hindenburg und Ludendorff unter

2 ?.niü Hn -uf die Verantwortung, bie ich in meinem andauernden Hochrufen zur Garderobe. Auch auf

bte £ Wtol mte H^en fühlte. Ich verlange, daß durch Lernrhtnunatr^e h°"e fich wiederum eine große Men-

toenen. ^mmerpin war ow* XSaflt schon jo, patz rett m* . « e . ___ . . . _ _ f tfmit tt «Ken Sea

^dadt^n^ sti^»^N«^Uebe"rei^stimn»nng^00r dem^kufland schwere Sorgen habe, »u vechindern. stillstand Rußland entworfen, die so milde wa-