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Der A»zeige»»ret« betrigt fit bie 8gei». Zeile SO 4 w. 50j, Ttuttungi^uftfcl. u fY*hr* - 45 amtlich« ». «vewittta« 55 iletlemejeil« 1.40X. 5«»« 3t»b«tt gilt - "*

Der

,Db«r5efftfd)t Zeitung- erscheint sochrmal «rchentlich.

Die

n» Q SeiiTaf »reti beträpt wenetli* 1.60 X. frei ins Hau»; durch bi« Patz £»)O 1.75 »tznr »etzekzelb - Sttleg»« vr. L. -itzefth. Druck, ber

tl* Satt«bett Bei Weetunft burch bi» Eetchättatzell« ».'Vermittlung bet

1919

Iwgebete 26 4 Caxbergeblbt. Poijch»ck!».ito: Xt. SCI» X*t Frankfurt i. ®t.

Etsahxfllr die in Scapa Flew versenkte Flotte.

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Schiffsrauni als Ersatz be-

von Schleswig.

Tcrlin, 4. Roo. Die Meldung betoahrhellel sich,

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hon zuständiger Stelle ge-

leben wird Innu es fid; hier nur um ein Mißverstänb--

erst mit dem Inkrafttreten des Frie-

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Die Antwort der deulscherr Stegitvunü

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DerTelegraaf" me(

: Klöh t schlechten Bchandlurt!

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K Oeii-mt i» Mitte November zu erwarten. $n

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das Jnkrafttretk» bei Fried e»Sl>«rt»,ge- abgemacht wird, und datz alsdann die Sitsetgitiwiad;u itg£fom- miffion gemäß dem erwähnten g 7 die Maßnahmen nr Erlangung des vollen Eigentums angibt, die s:e ikaubt angeben zu können, mrt denen die niederländi- che Regierung einverstanden iL Ohne Zusiimmunr, der niederländischen Rcg'ernng tmrd es der deutschen Regierung auch späterhin nicht möglich sein, For­derungen wie die in der Note der interalliierten Marinrlommission zu 1 bis 5 au'ge'ü^r en zu erffll- len. Da die deutsche Regierung lei ihrem Verhalt m lediglich von dem Gchanken geleitet wird, den Rechten !er beteiligte» Neutralen die gebührende Rücksicht z>, schenken, erklärt sie sich bereit, sich einer aus 'Spinb eines Urbertinfommen» zwischen d'u alliierten und assoziierten Regierungen und der rxedrrläahischen Re­gierung getroffenen schiedsrichterlichen Enrsch<idun.z über die nationale Zugehörigkeit der 5 Schisse und >ie Giltizftit der Uedereignung a»ch bann zu itnter- n»erfen, wenn sie von der hiesigen Stcliungnahme ad- weichen sollte.

folge drohen Unruhen unter den Studenten in Kairo. Tie ägyptische re.bttale Presse fordert j» Ungehorsam und WikelsSdlichkeite» gegen die Behörden aus.

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Die Ei'stnbMsptrre.

Eiuschränkuuge» im Prstoerkehr.

Berlin, 3.91*. J»s,lge der bevorstehenden

Der wahr« Grund für den Kriegseintritt Amerikas.

Der frühere »otfebafter in Bien Graf ».Wedel schreibt in den .Hamburger Nachrichten": .Tie Frage, ob die Vereinigten Staaten sich auch ohne den unein- geschränkten U-Boorkrie« am Kampf gegen DciU;chlaud beteiligt haben würden, wird in letzter Zeit wieder viel­fach erörtert, ohne daß es möglich ist, ein sicheres Urteil ju gewinnen. Interessant dürfte die Auffassung bei letzten Österreich'sch-ungarischen Botschafters in Washing« ton, Grafen Adam Tarnowski, {ein, der nach ber Abreise der deutschen Botschaft bis zur Kriegserklärung in Washington blieb. Nach Wien zurückgekchrt. erz-rdi« wir Graf Tarnowskr, die Amerikaner Härten anfargl über dcn unbeschränkten tl-'üoatkrieg gelacht unb feiet bie denrsch« Marine gespottet, die glaube, mit solch* Methoden England besiegen können. Als aber Mrt» düngen über die große Snz.chi der »ersentungcn

Die on Holland oerkamten Schiffe.

Die Antwort ber deutsche!» Regierung.

M>. Berlin, 3. Nov. Die deutsche Regierung i am 3. 11. ans den F.mkfpruch der interalliierte i larinekommission vom 17. 10. und aus die gleich- eiende Note des Vorsitzenden des Obersten Rotes fctthwdet:

Nach Artikel 33 des WafkenstillftandsabkommenS « irgendwelche Uebersührnng deutscher Handelsschiffe bet Art unter irgendeine neutrale Flagge nach Uuter- >ichni!ng des Waffenstillstandes nicht sta tiinden. In km spöierchi Abkommen ist lediglich davon die Rede,

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TitiiStsff, 4 November

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Die ©«melnberetStoaijten.

tob. Amsterd m, 3. Nov. .Tailtz Mail" meldet.

Ästen Tagen sollen dir DampferAkdsttiS" Ififo3" mit zwei weiteren Gefangenentransporten eraubrien nach Deutschland in See gehen.

Die deutschen Kriegsgefangenen in Jovan.

Die GemelnLeratSwshlen mObrrfchleste«.

tob. Berlin, 3. Nov. Dee Oberste Rat ließ vor

daß bei den Gemeinderatswahlen bereits 35 Frauen wählt sind. Nach Meldungen auS der Provinz hat Arbeiterpartei bereits 170 Sitze errungen.

Di» Unruhe» in Aegypten.

reußische Angelegenheit handelt, setzte die Reichs- Wirrung sich mit dem preußischen SiaalSministerium

auch ~-

8-, W»

England.

Di« Forderungen bet Eisenbahner.

tob. London, 3. Nov. i Reuter.) Der Sekretär de» Eisenbah»erderb«rbeS erklärt» in einer in Cam­bridge gehaltenen Rede, bie die Verhandlungen zwischen dem Eisenbahnerverband und der Regierung zum Gegen­stand hatte, der Verband hab« der Regierung einen revolutionäre» Vorschlag unterbreitet, der die offene Anerkennung der Tatsache einschlicße, daß die Arbeiter Teilhaber an ber Industrie sein muffen. Thomas sagte: Wir wollen Eisenbahndirek- torcn sein und werden es mrch sein. Keine Partei kann die Schioierigkeiten der anderen kennen, außer wenn st« miteinander ht Fühlung stehen. Dies sind die Richtlinien, wonach wir mit der Regierung über die Loge beraten.

tob. Alexandria, 3. Nov. (HavoS.)

Quart iev machen zu wollen. Diese würde von Köln Wmend am TnnrrStag in Schleswig eilt! reffen. Wie

ll. ift : ochtck, rbnE No-nz,

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Oft II Seri^

i '.Heilung des DersonenverkehrS auf den Eisenbahnen Mt die Möglichkeit fett, bie Postsendungen in den schnell- und Personenrügen zu befördern. Infolgedessen können aus den Hauptstrecken nur noch EilgüterzÜT nnd im übrigen Güterzüge für den Postversand benutzt werden. Die damit verknüpfte Ausschaltung einer gro­ßen Zahl von Bahnpostwagen macht eS notwendig, die Annahme von Wertbriefen und -Paketen, cL?;renom«en Medikamenten und Pressesendungen, für dürre Zeit zu sperren. Um den Telegraph für nur wirklich wichtige Telegramme betr-aüsfähig erhalten zu können, wird die Annahme von Glückwunsch- und Be grüstungstelegrammen sowie von Telegrammen tit nicht dringenden Familienangelegenheiten bis auf weiteres ein­gestellt.

Wettere Maßnahme« deS «eikehrSministeriumS.

tob Berlin, 3. Nov. Um den verfügbaren Wage»- vnrk für Zwecke der Allgemeinheit voll nutzbar ;n machen, stehen weitere Maßnahmen deS Reichsverkehrs- ministerium? unmittelbar bevor. Durch diese Anord­nungen wird die eigenmächtige wLerrechtliche Berwen- düng von Wagen ui^erbunden und unter strenge Strafe gestellt.

Ansständsführer dem Gouverneur gegenüber di« Sier« sicherung enig-g»ng«t toaee*. daß toebe« Kundgebungen noch s!uhestör»ngea ftatffteben würden, wurde bie Polizei unb dw *ntfpe Während ber

Zurückziehung kam «» noch gu einem Zusammenstoß, wobei ein Masifsstaut geäRet unb fünf verwundet wurde«.

wb. Amsterdam, 3. 9b»e.DaSv ExvreF" berich­tet auS Kairo v»m Sonnabend, daß es in der Mosche? ;u neuen ernsten Lnruben gekommen ist. Verschiedene Läden in den hefst-s» Vierteln wurden geplündert. Die Menge mußte mit MafÄrrrngewch«» auSeinandergo- rriKcn weisen, «vooei ci Tote gab., Der «TmwS" ia-

i.tob. «etfaill«» 2. Rav. Wie berTemp?" 0153 wtttt, beschloß ber Fünferrat gestern, von Deutschland

8 Ersatz für ben den Verbündeten burch bie Ver- Muag ber Schäsfe in Seapa Flo» zugefügten Schaden teeigetoiffe Anzahl leichter Kriegsschiffe, Schwimmdocks, Säue tiu'ö anderer zum Material der Flotte geböriger Noch einigen Blättern will

Awkkifg

Die Bvrbehalte das GanatS. '

tob. Versailles, 3. Nov. Der Sonderbericht­erstatter desEcho bt Paris" in Washington meldet, bie Führer der republikanischem «nd demokratischen Frak­tionen des Cawrt- hätten sich setzt übet ein Programm der ai'^unestineadkn Vorbehalte zum FriedenSvertrag ge­einigt, um sein« einstimmig« Ratifizierung zu erziele«.

Der amerikanisch« Geschäftsträger In Berlin. *

tob. Washington, 3. Rov. l Halms. 1 Der amerikanische Regierurigslani.miff« in Deutschla«b, D res sei, worbe zum amerikanifchen Gefchästöträger in Berlin ernannt, -s^ajhssr..*

Der Berg«rl>eitern«sstanb.

tob 7>r cw Y or r, L ?ko-.'. (3trui:tiy DieM-ilirMt eer Berglrerlsorbeiter in den groben Ir;eug>i>m-kg- bieten von Weftvirstimen, Obi», I!lino:s, Mirhig«», Jawa, Kentucky, Colorado. Kan^ivs, Aotzoming. Mon­tana und Wafhingten -erließ die Bevgwerke. In eint« gelt Zentren wurden Trnppa» Mgmmeajejogenund für alle Falk« verb'igungsster'st ge^ilvit Gompers erklärte, dos einzige Ergebnis «inr3 bundesstaatlichen Einjirnse.rL gegen bin Aurstüntz wi'»»de.t to-ikte Siö- -Lngen sein, die sieh nicht aus bie Bergwerke lescheän- ken ivürdr!'..

rb A!»strrda in, 3. N»v. ,,Telegr<ras" meldet auS R?w d)«rk, das) Frank Hnyes unb 83 anderen Gc- wersschaftS'sistrevr vorWberg h-ntz ;tbe Vigil «ton vrr- Wien rotirb* Dieses Bechq» *Mt*i aus Ersuche» des stellderi feienden Generaletntoalts eit3.-;e'"efiflt. Mlsa« billigt die Pläne des Kabineits zue i^rrsol-ttug der Ausstand-führe» auf Grund b;8 Gesetzes, daF Aus­stände. dir die Lebensmitlel- und K)h..'n",erp>»gui>z bc- ernfrächtigen,» unerlaubt erfifirf.

tob. Am- erb am, 3. Nov. DirTimes" melbet an?

di« amerikanische Sleeientne 58 Negi- meuter Fich>niceic, 28 Regimenter Feldartillerie, 4Re,i- meuter Ä*f,Tfcric 30 MajchincugfWehrbataillone für dir Bewachung der Berg»erke zur Verfügung gestellt hat. SS wird ein Ausstand der Eisenbahmir befürchtet.

5o'tfe ber® v°h8]

Moat-fitieg ui MiihigMisitieiH.

Wie alle Anhänger einer aktiven KriegSvolitik stad auch bttientgen, die fernerjeit für den uneingeschränktt» N-Bootkrieg eintraten, heute de« heftigsten Vorwürfe» titm sozialdemokratischer und demokratischer Seite au8ae» etzt. Man tut so, alt sei die Erklärung de« uncinge» chränklen U-BootkriegeS eine Handlung frechen lieber» muteS gewesen, eine grundlose, dem GrSßenwahn ent» sprungcne Herausforderung der ganzen Welt. Man ver­gißt, darauf hinzuweise«, daß der U-Bootkrieg erst beschlossen wurde, nachdem bie Westmächte unser Frie­densangebot vom 12. Dezember 1916 mit einer neue» eindeutigen Betonung ihres VeruichtungSwillent beanttoortft hatten und nachdem Derr v. Bethmann Holl­weg im Hauptauartier erftärt hatte, auch er wisse kei­nen a nderen Weg, «m zu einem für u«S erträgliche» Frieden zu gelangen. Die Gegner des U-Bootkriege» unter den Demokraten und SoziaDemokraten wußte» auch keine»; ihr immer wieder hervorgebobener 8er- ländigungS- und Versöhnungs-Wille war wertlos,well die Gegner offenkundig und mit größter Zähigkeit untere Niederwerfung anstrebten. Man behauptet, die Aus­sichtslosigkeit deS U-Bootkriegcs habe von Anfang an ftlt ieten emigcrmaßen nüchternen Beurteiler auf der Hard gelegen. Aber selbst Herr Scheidemann hat im Sannet 1917 dem U-Bootkriege, für de» er nicht die «erand- Wortung übernehmen wollte, den er aber bei bet Haltung der Feinde immerhin entschuldbar fand, alle» Glück «v» wünscht und hat die Hoffnung ausgesprochen, daß er zm» Erfolge führen werde.

Neuerdings hat nun einer der leLenschaftlichsten Geg­ner des U-Bootkriege« ausdrücklich daS Bekenntnis abge- !egt, daß der U-Bookkrieg garuichterfolgloSwar, daß er sog« sehrgründlich gewirkt hat und daß ledig­lich Kräfte unb Ereignisse ganz anderer Art im letzte» ( Augenblick verhindert haben, daß aus seinen Mrkunse» 1 ein für un» erträglicher Abschluß des Kriege» entstand« j Graf Czernin, der immer gegen den U-Vootkrieg ge» j wese» war und ihm im Januar 1917 auch nur unter dem ; Zwange der Verhaltnisf« zugestimmt hatte, tritt i» seine» Erinnerungen", die zurzeit in derRassischen Zeitung^ , veröffentlicht werden, mit, daß die großen Erfolge be» U-Bootkrieges im Frühsommer 1917 auf bie Leiter bet englischen Politik einen tiefen Eindruck gemacht hätte». Man fei damals in London durchaus nicht sich« gewesen, ob die Abwchrmaßnahmen genügen würde», eine» vollkommenen wirtschaftlichen Stirderbnich England» z» i verhüten und habe sich deshalb zum ersten Male fei Kriegkauöbruch sehr ernsthaft mit dem Gedanke» , eines Verständignngsfriedens beschäftigt. Daß zu icnrr Zeit in englischen Regierungskreisen Pani»- stimmung herrschte, hat auch ber amerikanische Admiral Sims bestätigt.) Die englische Regierung wat »ahe^da« ran, aus ihren schweren Befürchtungen süt das Schick­sal des eigenen Lande» entscheDende friedenspoli- tischeKonseg uenzen zu ziehen, als ihr plötzlich «» dem Vierbund« s e l b st die pessimistischen Nachrichten ibn ; den inneren Zusammenhalt und die Widerstands kraß der Mittelmächte zugetragen wurden. E» handelt sich dabei nicht nur um bie bekannte Denlschrift des Grakeck. Ezcrnin selbst, die durch Kaiser Karl Herrn Erzberger mit» geteitt wurde und alsbald auch zur KeUntnis der Gegn« gelangte, sondern auch um mündliche Mitteilungen vo» Emissären der Familie Habsburg, die in denneutrale» Ländern, besonders in der Schweiz, jedem Engländer nutz Franzosen, dessen sie Habbast werden konnten, erzählte»^ daß bie Zentralmächte dicht vor dem ZnsammenbrmH stünden ,daß insbesondere Oesterreich-Ungarn einen wei­teren Wintorfeldzug unter keinen Umständen ertrage» könne und daß das Haus Habsburg »nm Tren- bruch ohne weiteres bereit sei. Auch bulgarische Unterhändler scheinen in ähnlichem Sinnegewirkt" $1 habe». Ohne zu einem Verrat wirklich imstande zu fein, posierten" doch, wie sich Gras Czerni» ausdrückt, be Habsburger nnff ihre Abgesandten andauernd Verrat und brachten dadurch den Engländern die Ue^rzeugung bei, daß sie nunmehr nur kurze Zeit durchzuhalten hätten, um einen vollen Sieg einzuheimsen. An dieserbundes- aenöfsischen" Intervention in für Deutschland unheilvokttr Verbindung mit den Ereignissen des Juli 1917 ist der Verständigungsfriede gescheitert, mit dem sich bie englischen Staatsmänner im Frühsommer 1917 schon mehr al« platonisch beschäftigt hatten, nachdem durch den U-Bootkrieg eine entsprechende Lage geschaffen worden war . Angesichts dieser Wirkung deS verspätet durch- gcführten U-Bootkrieges gewinnt die Behauptung de» Großadmirals v.Tirpitz, daß er, rechtzeitig einge- setzt, die Entscheidung des Kriege» hätte bringen können, an Wahrscheinlichkeit, obwohl e« natürlich nicht möglich ist, einen exakten Beweis sür ihre Richtigkeit zu erbringe».

OaiiUx. ,

ereSchii 8 Benehmen. _

t,6d)u! krft« in den nächsten Tagen zu erwarten sein. Die

Berta 1 tmemtzernistoahlrn sind auf ben 9. November anbe-

erren Hegeug « mit 2370 und 1S50 deutschen Kriegsgefamzencn lgortz. Die beiden Transporte bestehen hanptsäcklich

Stuttgart, 4.Nov. Mit der Einstellung des Personenverkehr» wird in Württemberg erst am 6. 11. begonnen werden.

Frankfurt a. M., 3. Nov. Nach einer Münchener, Meldung derFranks. Ztg." erhoben sich auf der Kohlen- konseren» der süddeutschen Minister, al» General G r ö n e r zum Reichsdiktator für Kohlenversorgung vorge- schlagen wurde, sofort die verschiebensten Bedenken, sodaß von weiteren Erörterungen Wstand genommen wurde.

Wien. 4. Notz. Die Schnellzüge aus der Strecke Wien-Triest werden bis aus »derrus wegen Kohlen- mangel» ,hervorgerufr» durch Ausstände, eingestellt.

Lngano, 4.Nov 2<ratSecolo" verlautet auS to-ntticher Quelle, daß die Pariser Konferenz sich zu«. 30. 1L ausiSsen wird.

tot Amsterdam, 8. Nov. DsteTimes" nteß'rt. daß die LeziehunMm »wische» Peru und Chile gespannt sind, Sx der Ssruzr werbe» Trupp« zusEtnensezogen.

kglenrng gelangen. DaS rS sich hier um eine rein

le«. Ä ---- - .

aarschn ^ vorgestern 2 englische Offiziere in SchleSrvrg einge- s-tntüp Men sind und erklärt haben, für bie englische Besatz- Paar

die HandelsDtte unter die Äon-

eite und den Schutz ber alliierten und assoziierten ächte gefietlt werden soll. Da bie schiffeBraun- loeig'-,Dendcrah",Nassau",Johann zrie^rich "rchhardt" nnd , William Oswald" b-"rits m den ahren 1915 und 1916 und zwar als im Ban be- ibsich rechtsverbindlich au n-edcr!ändischc Schiffabr's- ^ilschastcn ßl'ereignet worden unb somit Bestand- einer nelttralen Handelsslotie g'-ooroen sind, fin- st der Anspruch der Alliierten aus Herausgabe dieser '-sfe in diesen Bestimmungen keine Grundlage ; den der den Ischen Regierung über die Verönße- ber Schisse belanntgewordenen Cinzelhe'ten 6e;lel)t r les» Zweifel, daß t» sich nm eine Veräußerung *e fibt handelt. -Die deutsche Regierung stellt ben ster.cn und assoziierten Regierungen anheim, süh gewunfchier Aus tunsr über Einzelheiten ArÄ r uwdkrlunbiiche Regiert'lig zu wenden. Die ffr-ch» Aegd-rnsg baif datz

IUI |t$«flänbe zu verlausen.

---- N!« 169600 Sennen

Ztztm» Nnberungen und des

>«#. ® nr bie belgische Bürger erschieh-n ließen oder sm,gq meeeap yc 6':r;r-c MersLritten hatten, dem Feinde 'Dienst erCefedcn. b? würden Maßregeln getroffen um die b9ö -sspütmng der Beschuldigten möglichst rasch zu be-

LjZjjä^ . Heimkehr an? Begtzplen.

liiliMW Die DampferChristian Rebe" unb©utbieuia*" wett* tb am 25. und 27. Oktober von Alexandrien in See

ac fast btljett Tagen wegen der bevorstebenbrn LeuleiubrratS- r<yj'ichlen in Oberschiesien eine Anfrage an die deutsckc

Rußland.

Der Kampf Judenitsch».

tob. London, 2 Nov. (Reuter.- Nach dem vom Kriegsnmt aurgegebenen Bericht hat die Armee Jude­nitsch» ein <5tßif des in den letzten Tagen verlorenen Neländer südwestlich von Petersburg wirdererobert und 400 Gefangene gemacht. Die Verbindung zwischen den Rulfen und Este» ist wieder hergcstellt.

Ei» lettisch-estnische» Abkomme».

tob. Helsingsor», 8. Nov. Unter englischem Vorsitz fanden zwischen ber lettischen und estnischen Regierung erneut Berhanblungen statt. Diese sollen nitumeht zu einem Vertrage zwischen Lettland und Eskand geführt haben unter folgenden Bedingungen: 1. Lettland tritt ben Kreis Walk und Teile des Kmuses Wolmar bedingungslos an Estlanv ab. 2. Die Letten habe» bie estnischen Hilfstruppen z» verpflege». 3. Eine eventuelle Kriegsbeute fällt den Esten zu. 4. Der Lbeibefehl über die lettisch-estnischen Truppe» geht an General Laidonner über. Al- Gegenleistung haben die Esten die Letten an der Rigaer Front mit Truppen zu unterstützen. (Die Meldung bedars noch weiterer Bestätigung. Bisher haben die Men General Jodv- nitjch unterstützt )

Di« Haltung Finnlaub».

wb.Helsingfor», LNsv. General Mannev- heim erklärt in einem offenen Brief an Präsident Slahlberg, baß Finnlands Stund? gekommen sei, Pe­tersburg zu nehmen und die Räeeherrsckaft zu stür­zen. Die gesamte Knltt-rmenschheit richte die Blick aus Finnland nnd ettvarte, daß bie junge Nanon durch eine mutige Tat die Wertschätzune; aller Völker g> n lctÄE.* - --------

Der bolschewistifche Flottenchef.

ivb. Helsingfors, 2. Nov. Di« Bolschewisten Gaben z um Flottenchef ben Admiral Seljonij, früher ein Führer der Schwarzen Hundert unb Günst­ling be» garen, ernannt.

V» Jahr bolschewistischer Wirtschaft teurer als 4 Kriegs iabre.

Nach bet schwedischen Zeitung .Socialdemokraten" enthält der Staatshaushalt Sowjet-Rußlands für da? erst« Halbjahr 1919 cm Einnahmen 20 350 000 000 Rubel, an Ausgaben 50 703 000 000 Rubel. E» besteht also ein Fehlbetrag von über dreißig Milli­arden Rubel. Für Senkung der Lebensmittelpreise teurbtn 5 Milliarden verausgabt, die Eisenbahnen ar­beiteten mit Verlust von 4ld Milliarden. Ein halbes Jahr bolschewistischer Wirtschaft kostete mehr al» vier llriegrjahre.

M. tnU dem Kreisblatt für den Kreis Marburg

13 Tageszeitung für (das früher knrhefsische) Oberhessen

8S O st afrikakämpfer, ferner Gefangenen Uvn er Pakäsi! na front und vom KreuzerBreS- eu" und e'.ira 200 Zivlttnternferten. Die Ankunft in

Her» UZ in Betracht 51t fommen hat.

tfeb. Berlin, 3. Nov. Rach amtlicher Mitteilung r schN'-izerischen Gesandtschaft in Tokio ist in der eitcK Hälfte des Oktobers der Abschluß eines Neb-r- öemmens mit der japanischen Regierung über die bc- stiüngte Heiinsübrung ber dcutschen Kricgsgc- ;»g c n c n zu erwarten. Die Gesandschaft nahm die kriciung von Schi ff raum in bie Hand und stellte i Aussicht, baß ber erste Transport ungefähr in drei la^cn nach Abschluß des CbartcrpertrageS abgehen an; bas iräre im Laufe bcS Novembers.

:aße 25, kftn.

von Belgiern in Lagern l-'tahls beschuldigt Werder

tentsrt^ -Deutschen Nllg. Ztg.

rnpen, - rieben? der! rag!

che».

Tie Besetzung

Die belgisch« A^rliisekuazSliste.

anbtoa tob Amsterdam, 3. Rod.

' * au5" Brüssel- Die Liste der Deutschen, bereit

! »fung bie belgische Regierung fordern lvird, enthält

w^) 2t I8 auf Selten ber VerbandSofftziere bandeln, da eine ijen, 2i rsetzung kton Schleswig nach den Bestimmungen des