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mit dem Kreisblatt für den Kreis Marburg

Tageszeitung für (das früher kurhesfische) Overheffe«

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fuhren in die Städte sei außerordentlich. In icdiu sei die tägliche Milchzufuhr auf 190 000 kter gegen eine Million im August 1916 zurück- ngen. Es fehle an geeignetem Viehfutter zur rzielung reichlicherer Milchzufuhren. Die Äus­serung von Vieh durch Deutschland würde den »d von vielen tausend Kindern bedeuten.

Ein italienisches Mandat für Palästinas

wb. Amsterdam, 11. Okt. Den hiesigen Litern wird aus Rom gemeldet, von maß- iender Seite verlaute, daß die Friedenskonfe- befchlofsen habe, das Mandat für Palästina l König, von. Italien anzuoertrauen.

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Ans dem besetzten Gebiet.

Die Abberufung des General» Mangin,

wb. Paris, 10. Okt. (Havas.) Der Oberste Rat mW ßvährtc der bulgarischen Fr'edenSabordnung die titP *'* Fristverlängerung von 10 Tagen. Sie läuft

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daran beteiligt.

mb. Königsberg, 10. Ott. Der russische Oberst Wirgolisch, Kommandeur des 2. russischen Frriwilligentorp» hat durch Maueranschlag in Schaulen di» von seinen Truppen besetzten Ee- Mett Litauen, als russische» Gebiet erklärt. Die litauischen Truppen in Schaulen wurden von den Russen entwaffnet, nachdem der litauische Kommandant und der Bürgermeister Schaulen

wb. Paris, 10. Okt. (Havas.) Die provi­sorische lettische Regierung richtete an die Frie­denskonferenz ein Telegramm, in dem es heißt: Auf Verlangen der Verbündeten gestattete die

Der »nreigem»reis beträgt für bi« Sgei». Zeil« 10 4 u. Sv's, rewtuno«guf4J - 45, «etliche M.ueeetttqe 55 ReNa««ätiI» l.MJ. steber Rabatt |ilt «I» »«rradatt. Sei lusfuuft durch bi« Sefchättskell« e. Bemittlwitg »er gx|«»«te 85 4 S-xdergebähr. P»st)checkkanto: Ar. 5015 Amt Fraalsurt a.M

Mainz, 10. Ott. Me dieReue Rheinische Korrespondenz" mitteilt, ist bei dem Redatteur der sozialdemokratischen Volkszeitung" Jbing von fran­zösischen Soldaten ein« Haussuchung vorgenommen toorben.

In Kreuznach wurde ein Herr Anders im Auf­trage deS französischen Oberhomman-anten aus »nbe- kannten Gründen verhaftet.

In Elsaß-Lochringen haben lautVorwärts" dir Liberalen und Klerikalen für die französischen Kam- mcrwshlen ein Bündnis gegen die Sozialisten aller Schattierungen unter der Divise «Frankreich vor allem" geschlossen. .. ......

steht für uns die gebieterische und dringende Pflicht, das Eindringen Deutschlands in Rußland unter bolschewistischer Flagg« zu verhindern (Zu- timmnng.) Der Redner erklärt, wenn der Döl- i erb und nicht halten'würde, was er versprochen sabe, so würde das der größte Mißerfolg ür die ganze Welt sein.

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brecherischen, wahnwitzigen Kampagne zur A u s - einanderreitzung Deutschlands fot*. Es genügt ihnen nicht, Oesterreich-Ungarn bal- kanisiert zu haben.

Die Lag« in Saarbrücken.

wb. Saarbrücken, ». Ott. liebet die im Auftrage des Generals Andlaner unter dem Vor- fitz des Landrats Halfern abgehaltenen Bespre­chungen, an denen Vertreter der franzöfischen und edutschen Behörden sowie Arbeitgeber, Arbeit­nehmer, Angestellte und Beamte teilnahmen, wird eine Bekanntmachung veröffentlicht, die die Erundziige mitteilt, auf die sich die Teilnehmer an den Besprechungen geeinigt haben. Es wird darin angekündigt, daß Schieber mit Zucht­haus nicht unter einem Jahr bestraft werden sollen. Die Zwangswirtschaft wird durch Schaffung örtlicher Wirtschaftsamter (mit der Zentrale in Saarbrücken) durchgeführt. Ferner wird angezeigt: Die Festsetzung von Höchst­preisen und Erzeugerhöchstpreisen, ausreichende Belieferung mit Kohle für Industrie und Handel und die Einsetzung eines Beirates zur Verteilung der dem Saarland zustehenden Kohlen. Für die sofortige Ausschreibung der Kommunal­wahlen wird sich die französische Verwaltung bei der Kommission in Paris einsetzen. Die übrigen Forderungen der Gewerkschaften werden grundsätzlich angenommen. Hefter die Sonder­forderungen der Eisenbahner wurde telegraphisch die Entscheidung Fachs eingefordert. Mit der Ratifikation des Friedens, die spätestens in 14 Tagen erfolgen soll, wird die. Lage der Eisen­bahner wesentlich verbesiert. Darum empfiehlt sich die sofortige Abbrechung des Ausstandes. Der Belagerungszustand wird aufgehoben, sobald die Plünderungen aufhören und die Arbeit ausgenom­men wird.

Wie dieNeue Zeitung" meldet, haben sich die Arbeiter mit den Eisenbahnern solidarisch erklärt und beschlosien, den Ausstand fortzufetzen, solange sie nicht Genugtuung erlangten. Di« Schriftsetzer in Saarbrücken haben sich der Bewegung an­geschloffen.

wb. Saarbrücken, 10. Ott. (Havas.) Ver­dächtige Elemente versuchten am 30. September abends unter Ausnützung der Metallarbeiteraus­stände Unruhen hervorzurufen. Eine Gruppe feldgrau gekleideter Leute, die mit Revolvern be­waffnet waren, griff das Zentral-Telegraphenamt an. Ein« andere Band« organisierte die Plünde­rung von Magazinen, insbesondere derjenigen mit Lebensmitteln. Französische Truppen stellten die Ordnung wieder her, wobei ein französischer Sol­dat getötet wurde. Ein neuer Versuch Unruhen zu stiften, scheitette am 8. Oktober. Der größte Teil der Ausständigen nahm die Arbeit wieder auf. Das Kriegsgericht verurteilte einen der Unruhe­stifter zum T o d e und acht zu 20 Jahren Zwangs­arbeit.

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Dir Bermittelungsvrchandlungen der französischen Regierung im lothringischen Kohlengebiet zur Regel­ung der Lohnfrage sind gescheitett. Der Ausschuß des othringischen Bergarbeiterverbandes erllärte für näch­ten Montag den Ausstand im Kohlen- und Erzgebiet Lothringens, falls in der Lohnfrage nicht eingelentt werde.

21. Oktober ab.

Rotterdam, 10. Oft.Daily Mail" meldet Tokio, der Friedensausschuß des japanischen Par- nt? habe einstimmig den Friedensvertrag rati-

Der Stieben.

I Di« Antwort Fachs an Deutschland.

wb. Paris, 10. Okt. (HavaS.) Di- Note des challs Fach über den Rückzug der deutschen Trup- ans dem Baltikum, die unverzüglich abgesandt en soll und wahrscheinlich schon am Sonnabend ffcutlicht werden wird, bringt Deutschland zur ntnis, daß die von den Verbündeten vorgesehenen nahmen auSgesührt werden, wenn Deutsch- b den Befehlen der Konferenz nicht Folge leistet.

interalliierte Kommission wird die Ausführung Maßnahmen an Ort und Stelle überwachen.

Las die Ablieferung der Milchkühe bedeutet.

wb. H a a g, 10. Okt. 3 schwedische und 2 hol- ische Aerzte, die die Ernährungsverhältniffe utschlands studiert haben, weisen auf den Hofs- ungslosen Zustand hin, der eintreten wird, n Milchkühe an Belgien und Frankreich aus-

Mle Mm'Mstmlm.

Sitz ungvomlO. Oktober. "

Präsident Fehreubach eröffnet die Sitzung um 1 Uhr 20 Auf der Tagesordnung stehen zunächß A n f r a g e n.

Auf eine Anträge des Abg. Dr. Heinze (D.Bvt.) wegen des bargeldlose» Verkehrs auch bei den amtlichen und mililärischen Kasse» wird regierungsseitig geant­wortet, daß nach Möglichkeit dahin gestrebt wftb^ das) in den Kassen so wenig wie möglich Darbestärcke aus» bfiDufrrt werden.

Eine Anfrage des Abg. D. Traub (Deutschnatl.) wegen der »Ermordung der deutschen Frau Biarch aut Mainz durch einen farbige» ftanzösischen Soldaten wirb damit beantwortet, daß Ermittelungen darüber im Gange seieu.

Abg. Dc. Mittelmann (D. Vpt.) fragt an wegen Erhöhung der Vergütung der Postagenten.

Ans eine Anfrage des Abg. Schmidthalt (Dem.) wegen Belieferung der Leute aus dem Lande mit Holtz in genügenden Mengen und zu erträglichen Preisen wirb mikgeteilt, daß das Strich und die Landesregierung«» ctü* Bestrebungen Unterstädten, um genügende- Brennholz r» beschaffen. und dein Wucher damit entgegenzuwirfen.

i Mg. Beuermaun (D. Vpt.) fragt an, was ee* schehen soll, um den aus den besetzten Gebieten vertriebene» Deutschen'z» Wohnungen zu verhelfen, welche beeinträch­tigt würde» durch den Zustrom von landfremde»

L R n ss e n und andere» Ausländern, deren Zahl allein in Berlin 76 000 betrage.

Ein Regier n ngsvertreter antivortet, den vertriebene» Deutschen stände eine Vorzugsbehandlung zu. Di« Ge­meinden könnte» ermächtigt werden, den Abschluß vv» Mietsverträgen vom MietseinigungSamt abhängig tz»

I machen, wodurch der fremden Einwanderung bet Z» I ström unmöglich gemacht würde. Paßvorschristrn für «die Ostgrenzen seien erlaffen.

I Hieraus wird die zweite Beratung de- Haushall- fett»

I gesetzt.

I Abg. Bolz (Zentr.): Wir haben unS auf den Bode» 1 der Verfassung gestellt und wollen mitarbeiten am neue»

Nordwestrußland.

Der Oberbefehlshaber der antibolschewistischen russi-1 chen Truppen in den baltischen Gebiete««,, zu bei», wie I aus dein kürzlich mitgetcilteir Aufruf des Konnnan-1 deurs der Gsernen'Division hervorging, deutsche Trup- I pen übergegangen sind, Oberst Berinont, ist rnssi I chen Quelle«« zufolge ein grusinischer Fürst. Er war I von General Judenitsch, dem Oberbefehlshaber gegen die Bolschewisten, mit dem Befehl aller russischen Streitkräfte, die sich innerhalb der Grenzen Kurlands und Litauens befinden, ernannt worden. Bald darauf erhielt Bermont den Befehl von Judenitsch, Kurland und Litauen zu räume« und sich an die Narwa-Front I zum Kampf gegen die Bolschewisten zu begeben, wohin! daS Detacheinent des Fürste» Lieven bereit? abgegan- I gen war. Berinont ist jedoch diesem Befehl nicht nach­gekommen. Verhandlungen mit einen« Vertreter Jüdr- nitschS blieben erfolglos.

Tie Stimmung, die bei den deutsche«« ober bisher deutschen Truppen in den baltische«« Gebiete« besteht, beleuchtet folgender Bericht aus Mita» vom 8. Oktober: Während ein Teil der Truppen unter dem Einflüsse des Generals v.d. Goltz, wenn auchzögernd, den Rück-- marsch angetrcten hat, hat sich in einem anderen Teil die Stimmung dadurch verschlechtert, daß den in russische Dienste überaetretenen Soldaten Strafe» in Aussicht gestellt und ein kriegsgerichtliches B-rs ihren angedroht toorben ist. Diese Drohungen haben de» g e- grnteilitzen Zweck erreicht, als vo,t der Regierung beabsichtigt war. ES ist daS Argument vorg-bricht «vordcn, daß die aus der Novemberrevolution geborene Regierung die Deserteure straffrei ließ und jetzt aus Angst vor den Westmächtei« in derartig schroffer Form gegen die Männer vorgeht, die nionate- (ang daS Reich mit ihrem Blut gegen den Ei:«bruch des Bolschewismus gefchützt haben und auch jetzt noch schützen wollen.

Lettische Anklage gegen Deutschland.

9 "Geliefert werden sollten. Der Rückgang der Milch- )t. ~ - .....

wb. Versailles, 10. Okt. Hebet den gang des Generals Mangin verstreitetL'Oeuvre" eine Rate, die ihm mitgeteilt wird. In dief-r Note heißt es, man versichere, daß die Maßnahme getroffen wurde, weil die En fcheidungen admini» trativer Art des Generals Mangin bewiesen hät­ten, daß er ein besseret Soldat als Diplomat sei. Sie batten tatsächlich in den Rheinland-n einen Widerhall gefunden, den die Regierung für wenig günstig für die Politik halte, die st^in diesen Ge­genden zu verfolgen gedenke. DieHumanit^" agt zn der Abberufung des Generals Mangin: Die Gonvernemenialen fahren mit ihrer v«r-

verlaffen hatten. Deutsche Truppen des nvch te Schaulen stehenden Freikorps v. Diebitfch find «A obigem Vorfall unbeteiligt.

wb. Reval, 10. Okt. (Havas.) Der Befehl»« Haber bei Nordwestarmee Rußlands meldet, ba| die Gegenoffensive der Bolfchewisten auf der Ff« von Pleflau gescheitert sei. Die 15. RM Division sei fast völlig vernichtet, die 19. sei ge­schlagen worben. Die Weißen hätten 500 Gefan­gene gemacht.

to Ar srauzösische Senat

$ über den Fnedensvertrag

io. fcne neueWestfront". Für ein Vorgehen in ii ad, Rußland.

wb. Paris, 10. Okt. (Havas.) Der Senat W t«* gestern in bis Erörterung bet Friedens- Oeidi »«träge ein. Bourgeois besteht darauf, daß e Teutschland möglich sei, zu bezahlen, kui« es stehe fest, daß es sich von jetzt ab wieder ält>r«i ^-ischafrlich emporarbeiten werbe. Bourgeois gesuch Niti* aber Zweifel in den guten Willen Deutsch- münsch ümds, die Zahlungen zu leisten, denn die von f^nen Führern gesprochenen Worte ließen, falls Nese nicht bloße Prahlereien seien Zweifel ""b88i gerechtfertigt erscheinen. Die Steuersätze der Deittschen müßte» höher als die der Verbündeten fein. In dieser Hinsicht sei der Friede kein Steg« Niebe. Bei Besprechung der Entwaffnung Deutsch- i!acM l»uds, die dies im Vertrag vorgesehen ist, führt älich^ Redner aus, baß die vorgesehenen Maßnahmen -Hott nach der Ratifikation in die Tat umgesetzt

Reiche. Wir treten dafür ein, den politischen Minister» fachlich durchgebildete Mitarbeiter zur Seite zu stelle», «u, -vt-nunu-., In brr Haltu««g der dentschnationalen Prefse liegt Systevt,

provisorische lettische Regierung den deulschen Sie will die Autorität der Regierung «ntergrabe». DA Truppen bei Riga, die durch lettische und estnische Regierung hat muh dem MaßeibrerLeistungen«'«' zuruckzuziehen, mit dem Nersprechen^ dasi Land m Erbitterung der Landleute über die kürzester Frist zu raumen. Aber Deutsch^nd fc. 6(fi{fanen bet Zwang-wirtschaft ist nt« nutzte diesen Waffenstillstand dazu, seine Bestände unr,erC(iitigt Bei der Kontrolle muß die Landwittschast in Kurland zu verdoppeln, die sich Verbrechen und k^mngezogen «verden. Der Staatsbankerott darf Akte der Gewalt zuschulden kommen ließen. Die ^icht kommen. Darum müffen wir an bet Reichrsimnq- Truppe«« unternahmen alles, um die Organisation reform eifrig mitarbeiten., Im vorliegenden Etat könnte der lettischen Armee und den Kampf gegen die »och viel mehr gestrichen werden. (Beifall.) Bolschewisten zu verhindern. Als die lettischen Mg. Henke (U S.): Di« Einwohnnweh«n verfolge» Truppen kurz darauf die Offensive wieder aus- gänzl'ch-kat»^^- »nd

< t n- ! Verbot derFveryert ehrt oreses Blatt. Dre lou onny

teUe-M Lügen Unruhen hervorgerufen haben. Dann hätte Here

Die Deutschen griffen sie im Rücken an Am ». f(fion ftinc Entlassung nehmen müssen, beit» ds. Mts. nahmen sie die Feindseligkeiten wieder I $ b;fff Begründung ist erlogen. (Unruhe.) «en» auf. Deutschland hat den Fnedensvertrag ge-1 ^oske behauptet, ei gibt keine Mörder zentrale i» brochen. Di« lrtttsche Regierung ersucht daher die Deutschland, so ist da« schamlo». (Ordnungsruf.) Verbündeten, ohne Verzug einschneidende Maß-1 Einigung mit Noske und seinesgleichen ist umnvgsichr nahmen zu ergreifen, um Deutschland zu zwingen, I aber eine Einigung mit den Arbeitern, die doch htnt« sich an den Vettrag zu halten. Das zwischen ihnen stehen, wird erfolgen. Ben« man die bewaffnet« Deutschen und russischen Dentschfreunden geschlos- Kriegervereii« und Eimvohnnw^ren znsanmwnz-W, sen« Bündnis bedroht nicht nur die Unabhängig-

leit Lettland-, sondern auch den Frieden der gan- ^upttt (Mg^Kahl. Sehen S« doch als «n» zen Welt und ist gegen di« verbundeten Machte meine Sreuube sind international,

gerichtet. Di« Regierung wrotesttert vor der zrvi-1 u tt0 Mndw

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tisch« Ration. Sie wirb ihr« Unabhängigkeit bi» . SSenn bie baltischen Truppen nicht fei» aus den letzten Blutstropfen verteidigen. 6o(en so ist diese Od» macht der Regiermi« g»

. 7 ~ . ... I nügend, ihr die Spistentzberechtigung zu «b«en. SennL

A besteht kein Zweifel, daß die Anttagen in dieser I # b $ ein Landesverräter, bet monarchistische Uw Form hinfällig find, vor allem die Bchauptnng, di« ^ebe plant. ,

deutschen Truppen verhinderten di« Bekämpfung der Reichskanzler Bauer: Herr Henke sollte W«* Bolschewisten. Dafür treten fit gerade ein. schlüge machen, u* wir eS fan «aüifiim «a®«

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wb. Mita», 10. Ott. Di« Kämpf« zwischen Regierung ist gerne Bereit, sämtliche unabhängigen Abga­ben letttschen und russischen Truppen zwischen otbneten ilt8 «eitifum ju entsenden, damit sie dort Ibte» Mitau und Riga dauern an. E« sind leine der Einfluß gellend mache». (Große Heiterkeit.) Da« enge« deutschen Reichsregierung unterftehenda Truppen heute Maß von Beschimpfungen, da« der «bgwAnefc

- 1 §>euke gegen den Minister Noske auswandte, Überftrigi

alles, wo« bisher ht diesem Hause üblich war. Ich bah nicht nötig, Herr» Noske in Schutz z» nehmen. Dach Attentat gegen den Abg. Haase bedauere auch ich, denn «6 ist der tiefste Ziefflanb, wenn Meinungskämpse mit Gewalt ausgesochten werden. Der Attentäter hat mit feine« Partei etwa« zu tun, allenfalls mit bet Partei bei Unabhängigen. Er ist übrigen« geistig mwbennetti». Es gibt feine niedrigere Art der Agitation,* solche Tat in*bet Mütischen Propaganda

IDieOberbeffiKbe Zeitung- erscheint ~

Aezugaprei» beträgt wionatli* 1.60 X. frei in« Hau«; dntch die PaR

1.75*. »bite Stftelgelb «erlag »«« Dr L. H, tzerattz. Druck der Univ -Buchdr. von I o h. « u g. So ch. Mattt-A/23. Fr»l»rrcher 55.

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efördv «erden müßte««. Elemenceäu ruft dazwischen: chäst^ $g5 u) 11 b geschehen, darüber besteht kein Zweifel' befinden sich hundert französische Offiziere in «rlin, um darüber zu wachen. Bourgeois führt Mn» weiter aus, daß bie Bündnisverträge mit Ugland und Amerika für Frankreich Garantien ^ten Ranges gegen spätere deutsche Ueberfälle men. Aber die Franzosen blieben nicht die Fran« Men der Freiheit. Ein Vertrag ist eben ein Ver­mag sagte der Redner, und er gilt soviel, wie bie *rtion, welche ihn in bie Wirklichkeit umsetzt, aus Mi macht. Nach bei Ratifikation des Friedens- Ertrages mit Deutschland muffen bie Verbündeten *tet sich einen Vertrag abschließen, der den ^rsailler Vertrag interpretiert und der Welt Frieden sichert. England und Amerika sind in 977 r Krieg eingetreten, ohne daß sie dazu vertrag- verpflichtet gewesen wären. Zn Zukunft be- Vfc, Abt zwischen den drei verbündeten Mächten Gr- Einsamkeit der Gesichtspunkte, die sie zwingen, x allck Xa.nmen3imrbetten und zu denken. Dann erst 1 '"L Deutschland verstehen, wo die allerhöchsten r"öffe»k .^fie Herkommen. Dasselbe gilt auch für Bel- ss« und Italien, »und wir werden dadurch die ' 'm cp-oet einer weiteren Westfront. Ich ^rderi sich binnen kurzem auch Spart-" zu uns

wird. Die Zeit ist gekommen, um uns

I« ka»> M unsereii Verbündeten ins Einvernehmen zu u::b inRußlanboorzugehen. Es be­

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