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^baldige Entsendung eines Kriegsschiffes nach
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«achte, als es an der Drücke nicht anlegen konnte,
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dos Einlaufen des Kreuzers und die Benutzung der
Auf den Hinweis,
Eingreifen AluerikaS in Mexiko.
all imvermeidlich angesehen werden. Zunächst mutzten i die Bereinigten Staaten die mexikanischen Angelegen« >
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dog bi? Admiralität das (Sefv.cfy bes Schiffes wegen Einlaufens in nordschleswigfche Gewässer überhaupt nicht genehmigen würde, erwiderte der Kom«
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»or der Marinestation fest. Es war ohne Anmel- dvng geschehen, weshalb der wachhabende Offizier : der Station sich an Bord des Kreuzers begab und ün Rainen des Reiches nachdrücklichen Protest [ Degen die widerrechtliche Benutzung von Reichs- efllap.en durch ein Ententeschiff einlegte. Daraus antwortete der Kommandant der „Marseillaise",
mit dem Kreisblatt für den Kreis Marburg
Tageszeitung für (bas früher kurhessifche) Oberhessen
besserungsanträge an, burch die die Bereinigten Staaten von der Vertretungen anderen Kommis- stonen ausgeschlossen werden, da andernfalls zahl- 'reiche Aenderungen im Friedensvertrag notwendig würben. Der Ausschuß für Wiebergutmachung wurde indes hiervon ausgenommen.
wb. Wien, 27. Aug. Das Brünner tschechische Organ ..Lidove Noviuh7 berichtet, daß gestern auf dem. Znaimer Rordwestbahnhof eine Versammlung der tschechischen Eisenbahner stattfand, die von der Regierung die Abberufung der in Znaim befindlichen deutsch-österreichischen Eisenbahner binnen 24 Stunden verlangte, widrigenfalls der gesamt« Güterverkehr nach Deutsch- Oesterreich solang« eingestellt würde, bis diesem Verlangen entsprochen wäre. Als Grund toirb die angebliche feindlich« Haltung der Wiener deutschen Eisenbahner gegen bif Sokoln bei deren Abreise angegeben.
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wb. Amsterdam, 27. Aug. Laut Pressebüro Radio meldet di« „Newport Sun" aus Washington, daß die Pläne für ein Eingreifen der Vereinigten Staaten xu Lande «ich »u Wasser in Mexiko sertiggestellt sind. Da« Blatt erhielt M* Nachricht aus bester Quelle und fügt hinzu, die nächsten Ereignisse müßten wohl oder übel als unvermeidlich angesehen werden. Zunächst müßten
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wb. Vrrfaille», 27. Aug. Bei der Erörterung | ber Ratifizierung bei Friedensvertrag«» mit Deutfchranb I t# der französischen Kamuier am DienStaa führte der
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Marburg
Donnerstag, 28. August
gung erwogen.
Auflösung eines Bsttsrveh.brtaillons.
wb. W i e n, 29. Lug. Der Vollzugsausschuß der | Soldatenräte der Volkswehr Mens richtete au den StaatsSetretär für Heerwesen bas Ersuchen, das 41. VaMwehrbakaillon wegen seiner bie Einheit bei Volkswehr gefährbenben Haltung aufzulösen unb die dort cingetcilten Mannschaften auf bie übrigen Bolkswehrbata'.llone aufzuteilen. Die kommunistischen Solbateuräte des 41. Bataillons hatten in der Kaserne kommunistische Agitatoren beherbergt und beköstigt, so den steckbrieflich verfolgten Metzgergehilfen Lindner, bet ben Anschlag auf bett Minister Auer im Münchener Landtagsgebäube verübt hatte. — Zn einer Unterredung mit einem Vertreter der „Neuen Freien Presse" erklärte Staatssekretär Deutsch, er habe-die Auflösung heute ausgesprochen. Die Durchführung bet Beifügung gehe ohne Hindernisse^vor sich. Die Auflösung des Bataillons 41 bedeute einen weiteren Schritt zur inneren Festigung der Republik, bie nicht mehr zu befürchten brauche, daß sie von einigen unüberlegten Elementen in gefährliche Abenteuer gestürzt werde.
Wochen bi ; gesucht b. @rf,
Abgeordnete ChaMedelaine Beschwerde darüber, daß man mit dem Deutschen Reich und nicht mit den einzelnen deutschen Staaten verhandelt habe. Man habe Deutschland nicht ein £eer von 100 000 Mann, sondern ein Heer von 100 000 Heerführern für eine zukünfttge Revanche zugestanden.
überholt ist.
Die Kommission bet Verbündetet».
wb. Kattowitz, 27. Aug. Die interalliierte Kommisfion empfing in Hindenburg eine Abordnung von Arbeitern. Am Mittwoch fanden Besprechungen mit Polenführern in Eieiwitz unb ! Kattowitz statt.
Gegen die Hetz- und Tendenzmeldungen.
Die Lage in Oberschlesien.
Kein Verzicht auf deutsch« SouverSnitStsrecht«.
wb. P a t i s, 27. Aug. (Stelltet.) In eine« von bet Friedenskonferenz in bet Frage bet Kommission für Schlesien an General Dupont ge» raubten Instruktionen enthaltenden Telegramm wird bie Ansicht ausgedrückt, daß bas einzige Mittel, um bie Ruhe wiebethetzustellen und die Kohlenerzeugung in Oberschlesien und Tesche» wieder zu vermehren, bie Besetzung durch bie Verbündeten sei. Es wird nicht erwartet, daß die deutsche Regierung aus ihrem Recht, ihre Einwilligung zu verweigern, bestehen wird. TatsaiMtch wurde bereits von bet deutschen Abordnung in Versailles inoffiziell bet Vorschlag gemacht, bie Ver- bündeten möchten bie sofortige Besetzung ! Oberschleftens in bie Wege leiten.
Hierzu wird von zuständiger Stelle erklärt: So- I weit bie Reutermelbung von bet Stellungnahme bet beutschen Regierung ober ihrer Vertreter spricht, ist sie vom ersten bis zum letzten Worte falsch. Die beutsche Regierung hat web« au», dtücklich noch andeutungsweise auf irgend eine» ! ihrer Souveränitätsrechte über Oberschlesien verzichtet und denkt auch nicht an einen solchen Bet- I zicht. Dies gilt vor allem von der vorzeitigen Be« setzurig Oberschlesiens durch die Verbündeten. Zm übrigen ist festzustellen, daß die Reutermeldung . ! durch bie Euftvicklung der Dinge in Oberfchlesten nach Wiederherstellung der Ruhe und Ordnung
Deutsch-Oesterreich.
Maßnahmen gegen den Anschluß a« Deutschland.
wb. Bern, 27. Aug. SBie'bie Agence Centrale aus Paris meldet, wird der Oberste Kriegsrat heute die endgültige Entscheidung über ben Frie- bensvertrag mit Oesterreich füllen. Die öster- reichisch-italienische Grenze bleibt wie, sie _ im! ursprüglichen Vertrag festgesetzt war. Die österreichischen Einwände gegen die Festsetzung der Grenzen mit der Tschecho-Slowakei werden zurückgewiesen, ebenso bie österreichischen Einwände bezüglich Kärntens: dagegen wird bie Re- aion von Marburg zum Bezirk von Klagenfurt geschlagen .und der Volksabstimmung unterworfen. Alle österreichischen Vorschläge bezüglich Ermäßigung der Entschädigungen werden z u r ii ck gewiesen, doch bleiben bie finanziellen Klauseln noch Gegenstand längerer Erörterungen. Der Oberste Kriegsrat hat außerdem Maßnahmen gegen dir deutsch-österreichische Zusammeuschlußbewe-
wb Berlin. 27. Aug. Die deutsch« Regierung hat folg enden Funksvruch „An Mle" ausgegebeu: Aus deutsch« keindl'cheu Quellen werden fottgesetzt falsche Meldungen über die Zustände in Oberschlesien und di« Greueltaten, bi. angeblich dort von deutschen Behörden und Truppen vecüot werden, verbreitet. So meldet die Agence daß die Erhebung in Blut erstickt werde. Das sind Ster* leumdmigen. die auf das entschiedenste zurückgewiesen ! Irrerben müssen. Blut fließt in Oberschlesien nur zur Abwebr von Angriffen der Aufständischen und ihrer Helfer von diesseits und fenfeits der Grenze. Die deutsche Regierung hat alsbald den Befehl gegeben, 6a den Maß- nahmen zur Unterdrückung des Aufstandes mit Mäßigung zu verfahren und die- Hinrichtungen einzustellen. Dieser Befehl ist eindringlich wiederholt worden. Die polnische R-gi-rung Würde sich ein Verdienst für den Frieden und das Wobl der oberschlesischen Bevölkerung erwerben, wenn sie ihrerseits auf eine Beruhigung der öffentlichen
I Meinung hinwirkte.
I Bor einem neuen Polenputsch?
Berlin, 27. Aug. Oberschlesien steht, wenn vi« Gerüchte sich bestätigen, die nach Breslau gelangt sind, I erneut bot- einer außerordentlichen Gefährdung durch I die Polen. Personen, die über die Grenze gekommen I sind, berichten von sehr starken Truppenansamm«
I u n g e n auf der polnischen Seite. Es. sind Bericht« I an die deutschen Dienststellen gelangt, denen zufolge ein großzügiger Polnischer Angriff-plan für den 1. Septem-
I 6er borbereitet ist.
Ende des AügemeinausstandeS.
wb. Kattowitz, 27. Aug. Die Pressestelle bei StaatskommissariatS in Kattowitz meldet: Der Ausstand kann so gut tote erledigt gelten. Voll arbeiten all» Staatswerke und das Rhbniker Reiner. Die Arbeitsaufnahme der gesamten Belegschaften Oberfchlesten» beträgt 95 Prozent. j
Panzerkreuzers in den schleswigschen Gewässern.
" wb. Berlin, 27. Aug. Auf Grund der «chritte des dänischen Agitators Gran waren
wb. Versailles, 27. Aug. (Habas.) Die deutschen Delegierten haben mitgeteilt, sie hätten KennmiS ,i genommen bon der Mitteilung der Verbündeten, bie Be« ßlord Schleswig ersucht worden. Für biefeu Besuch ba^ interalliierte Kontrollkommission nach Rati- Mibe von der französischen Regierung der sran- p8ic'run0 Fxiedensbertrages sich nach Deutschlano
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wb. Washi a gtr n, 27. Aug. (Reuter.) Der Srnatsausfchuß 'ür auswärtige Angelegenheit:'.'
.. - , .- - • . _ 1 bat mit 9 peatn 7 Stimmen einen Verbefferungs-
siÄiiug nm 2 Uhr in den Hafen em. Das Schift $utn Fiieben-vertrag angenommen, nach
dem die Vereinigten Staaten sich an bei internationalen Kommission zur Festsetzung der Grenze zwischen Belgien und Deutschlanb nicht beteiligen wollen. Der Ausschuß nahm ferner eine Reihe Ver-
stu n kt bes künftigen Friebens bedeute. Es müßte »bet ergänzt werden durch ein französisch-italienisch« belgisches Bündnis, damit sich Deutschland nicht । Mehl einet großen Operationsbasis bedienen könne, em feine räuberischen Pläne auszuführen. Deshalb müßte Deutschland von Truppen des Völkerbundes besetzt werden. Damit eäre der Weltfrieden gesichert. Fournier be- bauerte, daß der Friedensverirng ein einiges Deutschland anerkenne, das vor dem Kriege alle Völker hinters Licht führte. Der Redner verlangt bie Einsetzung eines internationalen Parlaments, bas bie Einigkeit unter allen Nationen festzustellen tmftanbe wäre. — Immer wieber zeigt sich, wie Stoye Angst man in Frankreich auch jetzt nach vor ber Kraft Deutschlanbs hat.
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Die Neuregelung des Oberbefehls. , wb. Berlin, 27. Aug. Das „HceresberordnungS- blatt", da« an die Stelle de» bisher bom preußischen Kriegsministerium herausgegebenen .Armee-^rord- nungSblattes" tritt, enthält eine VerordnungdeSReich»- Präsidenten Ebert, worin eS heißt: „»«t Dem Zn. Ira ft treten der Verfaflung find ave Teil« der Wehrmmht de? Reiches meinem Oberbefehl unterstellt. Ich über« trage di« Ausübung dieses Oberbefehl« dem ReichStoehr« Minister, soweit ich nicht unmittelbare Befehle erteile. Gleichzeitig ist die Heeresberwaltung auf das Reich über« gegangen und hat die Selbständigkeit der Heeresverwal- jungen der einzelnen Länder aufgehört. Die Vertoal« tuiigsbefugniffe und die Kommandogewalt stehen daher den einzelstaatlichen Kriegsministern nicht mehr zu. Ti« Verantwortung für militörifche Maßnahmen und Ausgaben wird bon nun an allein bon der Reichsregierun» getragen und bon ihr bor der Nationalversammlung oder dem Reichstag bertreten. Spätestens bis zum 1« Oktober 1919 soll aus den vorhandenen-einzelstaatlichen Kriegsministerien und den. sonst geeimiclcti Militärbehörden das Reichswehrministerium gebildet fein.“
Im Anschluß daran wird eine Bekanntmachung be» Rc lchswehrminister» Roske veröffentlicht, worin et heißt: .Die Chefs bet Reichstcp-lehlsstellen erhalt«
wb. Amsterbam, 27. Aug. Das Preßbüro Radio meldet aus Washington, daß Wilson bei „New York Limes" zufolge in einer Unter rebnng mit Scnatcr Swanson, über bie keine Einzel- , beiten veröffertlichi werben, bie Eefamtlage in j dänisch gesinnter Bürger empfangen bie für P* FZbei.svertrag, wie' sie burch bas
Bei'.m) oct ctranzosen ihren ^ank aussprachem fachen des Senatsausschusses für auswärtige n'" ‘Angelegenheiten geschaffen ist, befprochen unb erklärt hat. wenn bie vcm Senatsausfchuß vorgenom- mene Abänbcrung bes F'.iebensvertrages auch vom
Die O d e r h, f f > f ch e Zeitung" erscheint sechsmal wöchentlich. — Der Be-uasvreis beträgt monatlich 1.60 X frei in» ^u»; di« Post °17^" öbn« Bestestgelb. - vertag »on Dr. L. Sitz-r.th.
Bkarkt 21/2S. — Fernsprecher 56.
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ist, b 71 , rechtswidrige Erscheinen des französischen
eit 8—10 6 7451 : 11, I , ?ri),
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. 8 Uhr 30 Min. seinen Ankerplatz vor Kollend in ‘ der Flensburger Förde unb banpfte seewärts.
■H. „Deutschland müßt« besetzt werben.“
b 744 wner Zeit von dänischer Seife die Westmächte zur
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beiten ebenso vollständig übernehmen, ttne seinerzeit bie kubanischen. Als Hauptgrund für die Besetzung MexikoS durch Amerika gibt das Blatt den vollständigen «er- fall Mexikos an.
2a:.* . Tr^rxto.f" meldet , Westminster Gazette" auS Newbsr.' büj 2dilfou ci«e lang: Nut«rrck»ung mit Lansing über' bie mexikanische Frage hatte. Di« Bereinigten Staaten würden sich lveigern, die Truppen zurückzuzrehen, bevor alle Banditen, di- an der Gesangennahme bet amerikanischen Flieger beteiligt waren, chestraft worben
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dricbsvl» »Utoe von oer Truu.juiiiu.cn i*~- fjzicrnng des Frlevensverrragcs nw »»ty
Mühe Panzerkreuzer „Marseillaise" bestimmt, ber Bcflc6cn merde, um die Ausführung des Fnedensver- tzor einiger Zeit nach Kopenhagen kam. Trotzdem trRfieg hinsichtlich der Schiffahrt zu überwachen.
die deutsche Admiralität auf die am 24. erfolgte $}e „$efreiet« im Elsaß.
Inkünbigring des Besuches ablehnend asttwort^e, Versailles, 28. Aug. Nach ..Liberte“ kommt da ein Anlaufen des Schiffes durch die Bectngun-1 z tzlsaß-öLvthringen immer noch zu Zusammenstößen ■gen des Waffsnstillstaudes njcht begründet gtojfcf1<n französischen Soldaten und Einwohnern, vie wid tvotzdern der deutsche Gesandte in Kopenhagen sprechen. Diese werden von den Soldaten miß- -Biis rechtlichen Gründen und wegen der Gefahr von handelt, sodaß der Koinmandant von Kolinar sich ge- «^Hrovokationen und Zwischenfällen mehrfach ver- nötigt sah, die strengsten Strafen anzudrohen, wenn
Leblich gegen die Entsendiing des Schiffes pro- derartig« Vorfälle sich wiederholen sollten.
Mieitc, ist dis „MarseiCaife" am 25. auf Grund «Bilfans Kampf mit dem Senat.
Her Weisung ihrer Regierung ohne die deutsche Hrlaubuis in Apsnrade eingelaufen. Während des kcsuche.s mürbe eine Anzahl französischer Offiziere in Uu.iform zum Besuche bes bänifchen Bersamm- lvngshauses ausgebootet unb an Borb eine Aborb- lmmg\ ~
tt das Einlaufen des Kreuzers unb bie Benutzung ber t zu ver- , Maiiiwanlageu fei auf Aufforberuilg bes bänifchen 74Ä Emvfangskomitees geschehen.
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DerLnreigenpret. bettet für bie »a«s» 3«ileSO j u 33V.54. Wk = 404, «mtl. *. eueeatt 40 4 ».LS'/.Teu-rungSzuschl. = 60ij*. «eHaM^eue er
1.50X Jeder Rabatt ,ilt al» »«rabatt. - ^^usk. b^e «eichaftsst.». «et 1919 »ittlg. b. »«geb.« 4. SsabergebLhr. — Postscheck!.: Rr. 5016 »mt Ftanu.a. !vr.
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k, 50 P- , _ . _
. Aiiget h »anbaut, er handle im Auftrage seiner Regierung si- unb ber internationalen Kommission in Kopen- arkPii t
egr.189^ : wb Flensburg, 27. Aug. Der französische »schweif h Ämiier „Marseillaise" verließ heut» morgen
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!« E'.ve sehr geringe Anzahl bänischer Häuser hatte
Donebrog besetzt. Am 26. früh ist die „Mar-
üaise" nach Flensburg weitergefahren von .tiVUUVC1U4 ---------
•a -u vE^ch kurzem Aufenthalte über Sonberburg nach auftechrerhalten* werbe, fo stehe der gesamte
^b74i.t Kopenhagen zuruckkehren will. Die den.sc^Ma- csvsrtro.g. soweit die Vereinigten Staaten
Änc.Waffenstillstandskommission hat am 26. bei I» . ... ( . ten in G' fahr. Wilson soll auch die “ kc verbündeten Mariue-Wasfenstillftandskommis- Senatoren aul'geforbert haben, ihre Kräfte zu cer-
>n gegen den Besuch des Schiffes ProM eingelegt I® um be- Abstimmung im Senat die Ab- . -und seine Zurückziehung verlangt. Ls ist dem Abändciungsantrages Lodges zu
' Mk: unb ter Zurückhaltung bet beulten Bevolke- J » um M beI Abstimmung im Senat bie Ab-
ti: Sn« ?•« verdanken, daß es bei d'm eigenmächtigen Senatsausschusies bekräftige, würben die Vereinig-
Vorgehen bes französischen Schiffes nicht zuL gt,uöügt t mit Deutidflonb ciitei
tfchlr>».i Zvoischenfallen gekommen ist. _ _ S o n b e r f r se b e n zu schließen unb aus dem
mtr-pl« Wh. Sonderbl, rg, 27. Aug. Der französische ^((«bimbe auszutreten..
1 Panzerkreuzer „Marseillaise" traf heute auf der
| hiesigen Reede ein. ■ Nachdem das Schiff einige
| Etunben dort gekreuzt hatte, lief es unter Lotfen-
wb. Paris, 27. Aug. (Havas.) Die Kammer begann gestern bie Aussprache über ben Frie- bensoertrag. Oberst Alberti erklärte, «• sei bedauerlich, daß der Vertrag so viel Lücken auf- i. an M «rife, aber er gebe doch Frankreich Genugtuung unb stell« Polen wieder her. Frankreich dürfe ihn gutheißen. Die durch den Völkerbund gegebenen Garantien bezeichnete der Redner als ungenügend. Zum französisch-englisch-amerikanischen Sonder- tHommen bemerkte er, daß dieses den Angel»
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