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Der Tob ist nicht durch Ertrinken, sondern durch die

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Es find 11 Personen angeklagt. Es wuri«

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Verantwortlich für den politischen Teil: Amt Hat«!«; für den örtlichen und provinziellen Teil: Wilhelm Witzner: fflr den Anzeigenteil: Andr. Saßmaunk sämtlich in Marburg.

aus.

Unruhe« und Ausschreitungen.

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triebs versucht, mit dem Erfolg, daß monatlich 2\'t Mllionen Löhne gezahlt und dagegen kaum gg Mark eingenommen wurden. Kostbare Hölzer

W e i m a r, 23. Juli. Wie aus «reisen der preußischen Landesversammlung mitgeteilt wird» , hat die sozialdemokratische Fraktion das vor etwai 2 Wochen von dem Kultusminister Hönisch ein» gereichte Rückiritisgesuch genehmigt,: da sie nahezu einmütig den ablehnenden Stand« > punkt des Ministers gegenüber dem Schuttoi*» j promiß teilt-x

UnpsNttschr LsHEschrlchrM.

Minenexptofio«. Cambrai, 22. Juli. Hier tötete die Explosion einer Mine 12 Personen, darunter sechs deutsche Kriegsgefangene. Zwei Gefangen« wur­den verletzt.

Ein amerikanisch«» Luftschiff in Brand gerat«« und adgestürzt. Chicago, 22. Juli. (Reuter.) Das neuerbautc große lenkbare Luftschiff geriet bet eine« Probeflug in Brand und fiel aus 500 Fuh Höhe auf ein Bankgebäude. Die Benzinbehälter des Lustschisses; explodierten beim Ausschlagen. Von den Angestellte» der Bank wurden 10 getötet und 25 verwundet.

. Stolp, 22. Juli. Im Anschluß an eine istlnstg der Kommunisten und unn'sängigen

61t Mill. MM w. »lektr.Licht 1. Äug. au oerm. 66418 »rün 27.

abends 8,30 Uhr, wird im großen Saal bei Anton Rudolph, Redakteur an derBad. m Karlsruhe, überDas Drama und vie sprechen. Als Theaterkritiker urteilt er aus praktischer Erfahrung; was die Theorie an-

AW RschAAm.

Einziehung des Papiergeldes.

tu. Weimar, 23. Juli. Zur genauen Fest­stellung der vorhandenen Vermögen, die zur rest­losen Erfassung der Steuer notwendig ist, hat sich das Reichsministerium entschlossen, folgende Matz» regeln in die Wege zu leiten: In rächst«» Zeit wird alles vorhandene Papiergeld «ingezogen und durch Gutscheine (Zwischenscheine) ersetzt, die gegen das neue Papiergeld eingetauscht werden. Ferner werden sämtliche Wertpapiere einer Ab­stempelung unterzogen und sodann unter Äon», trolle gebracht. Alle nicht gestempelten Papier« und Papiergelder verlieren ihren Wert.

zur An-bilf« gesucht 6K22 gittfr* »chnrider.

Kuböirrkti-nd.Uaterland Kalle!. Münchebergstraß« 10, Telephon 4071.

ebener Geschäfte. Die Polizei, . . gegen tie »derer machtlos war, rief das hier liegende ren-Regiment Nr. 3 zu Hilfe. Bei den gen wurde eine Frau getötet, drei weitere wurden verletzt. Gegen Mitternacht war Ruhe wiederhergestellt.

vb. He i l b r o n n , 22. Juli. Gestern nachmii- gegen 2 Ahr fand vor der Kaserne des 13.

-Bataillons, das seit seinem Einzug am Juli sich der besonderen Mißgunst des auf- n Volkes erfreut, eine Kundgebung statt, i die Menge in dir Käfern« einzudringen ver- Die Truppen wehrten die Eindringlinge Dabei kam es zu einer Schießerei, bei der Personen getötet und zwei verletzt wurden.

Msrdprozetz Reuet NO.

General­vertretung zu vergeben in gef. gesch. Artikel für bettigen Kreis, auch ganz Reg.-Bez. Taflet. 28000. Mark ^fvr Lager­haltung erforderlich. Glän­zende Existenz. Beste Kapital»

: Beq tefen, daß unter den Angeklagten fich jene Eol- 50 01 W befinden, die den Minister furchtbar mitz-

! allge beiten, auf die Elb brücke schleppten, in den SJ-be. enden Strom stürzten und auch auf ihn schossen. rna^ t schließlich den tödlichen Schuß abgab, ist bis-

(?) Wolfrh -rufen, S2.-Juli. In einer Sand- grub? ereignete sich gestern ein beklagenswerter Un- glücksfrll. Znvi junge Burschen aus Noch namens

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bett, Fische in reichlicheren Mengen einzukaufen; falls es sich morgen wieder zeigen sollte, daß von dem Kaufangebot nicht in vollem Maße Gebrauch gemacht wird, wird die Stadt sich genötigt sehen, die Zufuhr von Schellfischen einzuschränken. Es sei nochmals darauf hingewiesen, daß der Verkauf des S ch m a l z e s bei den Metzgermeistern frei ohne Karten erfolgt.

Ernennung. Regierungssupernumerar Ruh­wedel, früher in Marburg, jetzt in Gaffel, ist zum Regieruugssekrotär ernannt worden.

B- m Reichsverband deutscher Unteroffiziere wird uns geschrieben: Die Ortsgruppe Marburg des Reichs- verkanbes deutschen Unteroffizier« hat in ihrer letzten Versammlung beschlossen, die Frauen gefallener Kame­raden und die Frauen der Mitglieder als außerordent­liche Mitglieder aufzunehmen. Für Frauen der ge­fallenen Unteroffiziere soll eine Auskunstsstell« einge­richtet werden für Renten- und Bersorgungsangekegen- beiten. (Siehe Anzeige.)

Für plötzliche Erkrankungen. Es fei darauf hinge- triekn, daß das Krankenauto der Klinicn wieder zur Verfügung steht. Bei Bedarf ist Fernsprecher Nr. 17 anzurnfen.

Speisefsttvert-illulS. Die Bekanntmachung des Landratsomtes in Nr. 167 derOberhess. Ztg." über Verteilung von 100 Gramm Speisefett bezog fich in­folge verspäteter Dcrösfentlichung auf die bereits at- gel a u f e n e Woche.

Theater, Konzerte, »«r^mmlungen «s».

* Ssmmertheater (Stadtsäle, Dir. Adalb. Etefter). Heute abend einmalige Aufführung der Operetten- Poss«Der Juxbaron". Freitag abend Wiederholung der OperetteDir Esardasfürstin".

Kurhessischer Verein für Luftfahrt. Auf die Donnerstag abend um 7 Uhr im Physikalischen Institut stattfindende Vereins Versammlung sei hiermit noch- mals hingewiefen. In ihr wird zuerst der Gefallenen gedacht werden: es folgt ein Bericht über di« Tätigkeit des Vereins während des Krieges, mit Lichtbildern: schließlich sollen geschäftliche Angelegenheiten erledigt werden.

* Auf das Ka.«m.«r-Ksuzert in der Aula durch das Leipziger Gewandhaus-Trio am Donnerstag abend fei nochmals empfehlend hinMwiefen.

6 Michelangele-Bskträge verschoben. Infolge zu starker BeeintrachiigiMg durch das Konzert des Leip­ziger Trios muffen bie Lichtbildervortröge des Herrn Professors Overmann verschrben werden. Di« neuen Daten (Tepember oder Oktober) werden später bekannt gegeben.

Vortrag. Man schreibt uns: Nächsten Sonnabend,

Sidneh ei:rgetr»ffen., Ex hatte 787 Männer, 76 Frauen und 92 Kinder, sämtlich aus Australien ausgelviescnr Deutsche an Bord. Sie sind heute im Sonderzug nach Deutschland abaeg äugen.

wb. Brüssel, 22. Juli. Marschall Fcch kam gestern abend hier au. Herr und Frau Poincarö find ebenfalls hier eingetroffen und wurden vom Königs- paar und Marschall Fach empfangen.

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Truck und Berlag von Tr. vd- - -» i e < t o 16

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zur Elbbrücke und horte die Leute sagen:Den lassen wir heute nicht heraus! Der muß daran glauben!" Zeugs sah, wie die Menge Neuring an- brachte. Der Minister war ganz blutüberströmt. Trotzdem schlug der Pöbel fortgesetzt mit Stöcken und Gewehrkolben auf den Kriegsminister ein. Bon der Mitte der Brücke aus warf man den Iln- glücklichen plötzlich ins Wasser. Ein Mann schoß fünf- bis sechsmal auf den Schwimmenden.

Ei« Reichsverkehrsministerium.

wb. Weimar, 22. Juli. Durch Verfügung des Reichspräsiderrten vom 21. Juli wurde Reichs­minister Dr. Bell Mit der Leitung der Vor­arbeiten für die Ueberführung der S'aatseifen- bahnen auf das Reich und mit der Bildung eines Reichsverkchrs-Ministcriums betraut. Auch sind ihm die Befugnisse übertragen, die dem Reichs­kanzler gegenüber den Reichscisenbahnen zustanden. Zweck der Bildung des Ministeriums ist die Zen- tralisierung des Verkehrs, außerdem die Liqui- rruug der elsaß-lothringischen Eisenbahnen und -'eberleitung der Eisenbahnen und Wasser- /: ans das Reich. Dazu treten die Aufgaben ans dem Gebiete des Luft- und Krastwagen- vcrkehrs.

,Grsnzm«rk Wrstpreutzen-Psssn".

Die dcutschnationale Froknon der preußischen Larr- tnsVersammlung hat einen Antrag eingebracht, der die Zusammenfassung der deutsch bleibenden Teile von Westpreuhen und Posen zu einer politischen Eint-elt bezweckt. Es heißt darin: Gewichtige nationale und historische Gründe sprechen dafür, daß di« westlich der deutsch polnischen Grenze zurückbleibmden Bestandteil? von Westprenßsn und Posen zu einer politischen Ein­heit znsammengesatzt werden, etwa in der Form eines RegierungsbezirksGrenzmark Wrstpreutzen-Posen". Die verfassunpa-rbende Pv ußische Lan-rsverfammiung wove deshalb beWiefor-t: die Staatsregiernng zu er­suchen, mit tunlichster Beschleunigung einen Gesetzen:- murs vorznlegen, der diesem Gesub's punkt, Rechnung trägt.

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nicht erwiesen worden. Der Schädel des Er- tbete« war, wie der ärztliche Eachverftänoige legte, vollständig zertrümmert; im Kopf befand «in von einem Schuß her rührendes Lock. S"* übrige Körper wies Schußverletzungeu aus.

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al i lz tzb. B e r l i n, 22. Juli. Auf den GLterbahn-

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Marburg, 23. Juki.

Universität. Die Provinzialdirektion Rhein­hessen hat bei der französischen Behörde beantragt, den Studierenden während der Herbstferien die Einreise zu gestatte«. fi:-V unter Vorlage

des. vorgeschriebenen Reisepasses bei dem Univer- sitätssekretariat einzureichen, wo auch Vordrucke zu haben sind.

Studentisches. Am 24. und 25. Juli findet in Marburg der Verbandstag des Sondershäuser Verbandes deutscher Studentengesangoereine auf dern Hause seine; hiesigen Kartellkorporation Fri- dericiana statt. Es ist die erste Tagung seit Kriegs­beginn, an der die Vertreter der Kartellvereine fast rver Hochschulen und Univerfitäten teilnehmen j .Derben.

Getilgt AMtM.

Rotterdam, 22. Juli. DemR. R. C." ist in Rotterdam der DampferKwssk" aus

geht: ein Schüler Lessings, aber vergleichbar Kerr rv \ <.;r ihn hinausgehend. Was et sagt, ist neu, durch jt.ac Crundeinsiellung. Er hat als Berufs­kritiker eine umfassende Kenntnis der gesamten dra­matischen Lileratur. und dazu das angeboren«^Fein- -refühl eines Künstlers, zwei Faktoren, d« nicht allzuoft in brmielben Mensche» vereinigt find. Er hält streng Guseinanber: poetische, dramatische, stosfliche und drsmatrirgifchk Wirksamkeit und verlangt fürs Drama mehr als eine nut ästhetische Betrach­tungsweise. Der modern« Geist, bet aus dem Künst­ler Rudolph spricht, wird geruhigen Menschen den Atem rauben, aber der Vortrag wird Studenten, für die er wesentlich bestimmt ist keinesfalls so un­befriedigt lassen, wie das im überkommenen Wissen- schlisbetrwb ost der Fall ist. Rudolph gibt fd« ferti­ges System, er gibt Problematik und reiche Anregung für Suchend« und solche, di« denken wollen.

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Karl Meberhssfer önb Wn'MckS «vEm tfrttft WagtW Sand holen. Bei der Arbeit tourben sie von einet abstürzenden Wand verschüttet. Der 17 Jahre aötf Niederhöfer mar sofort tot, der 3 Iah« alt jünger« Weimar lag heute früh noch ohne Besinnung. '

:: Neustadt, 22. Jun. Zwei Bierkisten mit bet Aufschrift Vorsicht Ciet" sollten als Eilgut heute nach Bad Nauheim befördert werden. Genoatmerio« Wachtmeister Paridon beanstandete die Kisten, die 140 Pfund frisches Schweinefleisch enthielten. DaS Fleischs verfiel der Beschlagnahme und wird hier »ettauft, Der Schaden des Blitzschlages in der evangelische« Kirche ist derartz daH der sonntägliche Gottesdienst ausfallen mutz. Gewölbe, Decken und Wände müsse« erst einer fachmännischen Reparatur unterworfe« wwxx den. Das Fehlen eines Blitzableiters an der Kirch« wird allgemein als Ursache des Einschlages angesehen. Die Schauspieler, welche nachts grünen Hafer und' Erbsen in dem Felde abgemäht und als Pferdefutte, verwendet haben, wurden ermittelt und mußten Scha« denersatz leisten und Strase bezahlen.

(.) Seelbach, 22. Juli. Bürgermeister Schorge wurve auf weitere 8 Jahre bestätigt und verpflichtet.

() Wiera, 22. Juli. Dem Landwirt Johan« Heinrich Heinmöller wurde auf freiem Felde Same« ausgepäuschelt und entwendet. Aus btt Scheune stah­len Dieb« ebenfalls am Tag zuvor ausgedroschenen Samen.

c «etlirt, 22. Juli. Wie wir vöN ünterrich- sblle erfahren, wird der gesamte bisherige Bc- r*. Flugzeug meistere! Adlersh vf in allernächster lÄwseu. Diese Maßnahme hängt mit den Frie- ^immungen zusammen, welche keine deutschen ^tkräste mehr zulassen. Ueberdies siird die Hal- . VL, Teil Beutehallen, die ohnehin zurückgegeben gab da^^^'sen. Die Arbeiterschaft beträgt noch etwa von ;etz emb deren Kündigung nunmehr unmittelbar ^rmächt'n dürfte. Diese Kündigung wird den Adlers- Ängestellten und Arbeitern nicht unerwartet w da schon unabhängig von dem Friedeusvertrag lchten Zeit allen Einsichtigen klar geworden ß ein Fortbestehen der Anlagen zu Lasten des auf die Dauer unmöglich war. Weiter mel- re Presse: Millionen Reichswerte haben dort bei der Revolution gelegen, und sehr viel davon if&aa vergeudet worden. Unter der Führung des S.-Rates wurde die sogenannte Sozialisierung

Schuf men heute vckr dem Schrvu rgericht die Ber- iblungen gegen die von den Spartakisten und «muutsten aufgehetzten Kriegsvtrletzten und . J erräter, die am 12. April an der Ermordung des iegsministers Neuring beteiligt gewesen sein

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2?. "BZ, V.i * Fischvtrkauf. In der Voraussetzmig, Saß die

Mißhandlungen und den Kopfchuß erfolgt. Weiter Fischs rechtzeitig eintreffeu, wird morgen von der wurde festgestellt, daß von kommunister Seite ge- Stadt aus auf dem Markt und im Jesbergschen plant war, den Kriegsminister zu beseitigen. Einige Keller Schellfisch das Pfund zu 1,30 <M. abgegeben. Angeklagte sind Mitglieder der kommunistischen Bei dem letzten Verkauf der Schellfische haben die Partei. Kunstmaler Dammes sah von der Brühl- j »iaufleute nicht sämtliche Vorräte verkaufen kön- schen Terrasse den Vorgängen zu. Er ging dann nen. Die Bevölkerung wird dringend aufgefor-

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er dMDrtsd«n, 21. Juli. Unter starkem Andrang

|UtL. 21." wurden einzelne Abteilungen ßraesellschaft Julius Pintsch loegen Kohl ,Blechm o.ngels stillgelegt. Etwa 153 Bt 6er, entlassen. Die Firma zahlte den Entlasse litfl . Schalt bis Ende Otlobtr bez-v. November ».

«l..x. Die Arbeiter teertcü

rtotii-. W Verpflichtung aus.

Cbe« ni£^t beschäftigungslos.

n vr Abg. Naumann ist nicht, wie im 2. Blatt ijtet, zum Vorsitzenden der Partei gewählt worden, trn zum Vorsitzenden des demokratischen Partei- chosses. Die fälsche Meldung ging vom Wolss-

BHeKet«! d«r SchrlfNettnn»

A. hier. Geheimrat Prof. Dr. Lohe« ist

4. April 1918 in Berlin gestorben.

K. hier. Die am 1.4. bezw. am 29.3. d. IS. (bei vierteljährlichem Kündigungsrecht) von den HauÄo- sitzern angekündigte Mieteerhöhung gilt am 1. Juli aH zahlbar zuerst am 1. Oktober d. IS. _______________

Wetterausfichten für Donnerstag, 24. Juli: Be­wölkung wechselnd, noch einzelne Regenfall«, kühl« Südwinde.

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T» ^ambrr a«r.