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Erstes Blatt

ihre Stimmen gegen den

tement Seine-Znförieure.

Note der verbündeten

in der

Mai aufgestellte Erklärung zu

ans die Gegner übertragen.

**)ir fccrftüibiq vernichten.

bentsf^n Mi^tenar?

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zu machen haben. Wegen welkerer größerer

*63

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Polen besonders in Posen ihre Vorbereitungen für

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anerkannt wird.

geeignet ist, Mächte vom rechtfertigen.

besonders au» dem Saargebiet bis zur Wieder. Herstellung der französischen Bergwerke zu sichern Dir vorwiegend dänischen Gebiete Schleswig» werden auf Grund einer Volksabstimmung Däne» mar! überlaste«. Deutschland verlangt, daß bat Selbstdestimmungsrecht auch zugunsten der Deut.

gen bis zur Höchstsumme von IVvMilliarde« Mar! Gold zu leiste« und zwar 20 Milliarden

das Deutschtum so fasten, wie es für das Leben de» aanzen Volkes notwendig ist? Wir kennen unsere Verantwortung für die Gegenwart und Zukunft!

chöne» tn selbst.

Da, Wolff-Büro veröffentlicht fetzt den Wort­laut der am 29 ds. Mts. in Versailles übergebenen

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Connabtnb. 31 Mai

Polnische Nugrifssvorbereituuge«.

Berlin. 30. Mat. Aus sehr gut unterrichte­ter Quelle erfährt dieB Z. a. Mittag", daß die

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Garantie zu gewahre». Deutschland ist bereit, die wirtschaftliche Versorgung Frankreichs mit Kohlen

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22.

sche« in Oestereich und Böhmen geachtet wird. <E» ist bereit, feine sämtliche« Kolonien der Gemeinschastsverwaltung de» Völkerbünde» zu unterstelle«, wenn es al» dessen Mandatar

Forderungen nach einer neutralen Unter« s u ch u n g über die Verantwort! iohkeit fflt den Krieg und die Schuld während des Kriege». Eine unparteiisch« Kommission soll das Recht ha« ben, die Archive aller kriegführende« Länder ein« zusehen und alle hauptbetetligten Personen eetant» wörtlich zu vernehmen.

Das sind nun die wichtigsten Vorschläge, die wir

3. Deutschland ist bereit, tzi« ihm nach dem ver. einbarten Friedensprogramm obliegenden 3a!jlun»

D,rln1etflen,tet« betritt fflt die 8«»>» Zeile 30 4 « 54 Iührg.

_ . . - euemeTt. 43 J r 25te,T>itenni<r»|tiitbl- W Ttri««ejeuti w .

> 'tetier Kadett qitt al, Barradatt. Bei Aa»k. d di« Gelchittalt.«. Ver-1 jgjj writtlg.b. Ingeb. 60 Soadergedihr. Postsche«.: Rr. »016 Amt Fria.

ühren. Ts gibt die allgemeine Wehr­pflicht auf und verringert, von Uebergangs- !restimmungen abgesehen, sein Heer auf 100 000 Mann. E» verzichtet sogar auf die Schlacht» chisfe, die ihm seine Feind« noch lasten wollen, aber es setzt voraus, datz es sofort als gleichberech-

M dir Stuflto im Orten.

*»b. Berlin. 30. Mai. (Amtlich.) Die Reichsregierung erläßt an di« Deutschen im Osten folgenden Aufruf:

6it MM tote Ober lit Sr.eas tzrsir-gem.

W. a« 505» .

Mark Gold bis zum 1. Mai 1926, alsdann M» t* Uchen 80 Milliarden Mark Gold tn unverzinsliche« Jahresraten. Diese Rate« sollen grundsätzlich einen bestimmten Prozentsatz der deutschen Reich- und Staatseinnahmen ansmachen. Die Rate wird dem früheren Friedensbudget nahe kommen. Z» den ersten 10 Jahren soll die Rate je eine Mil­liarde Eold nicht übersteigen. Der deutsche Steuer« zahler soll nicht weniger belastet sein als der de» höchstbelasteten in der Wiedergiitw^ ^ommks.

!sion vertretenen Staate». Deutsü). fetzt hierbei voraus, datz es keine weiteren terri« torialen Opfer al» die vorerwähnten zu bringen hat und wieder wirtschaftliche Bewegungsfreiheit

Mai

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tigter Staat in den Völkerbund ausgenommen Izu machen haben. Wegen wek 1 e re r grotzerer wird. Es fetzt voraus, daß ein echter Völkerbund lO pfe r sowie wegen der Einzelheiten verweist di» entsteht, der alle Nationen einschließt, die gute« I Delegation auf di« Denkschrift «nd ihre Anlage. Willens find, auch die Feind« von heute. IDie für di« Ausarbeitung dieser Denkschrift un»

2. Zn territorialen Fragen stellt fich Igesetzte Frist war so kurz, datz e» unmöglich war. Deutschland rückhaltlos auf den Boden des Wil falle Fragen zu erschöpfen. Eine fruchtbare und sonschen Programms. Es verzichterfaufklärende Verhandlung könnte nur in münd» auf feine Staatshcheit in Elsatz-Lothrin.il ichen Unterredungen stattfinden.

gen, wünscht aber dort eine freie Volksabstim. I In dem zweiten Teil der deutschen Denkschrift mung. E» tritt de« grötztenTeil der! stimmt Deutschland dem Entwurf über die A b st« Provinz Posen, die unbestreitbar polnisch ung zu. verlangt jedoch h'ersSr eine llebergang^rit. -w«« «.<«*

an Polen a b. E» ist bereits den M»len durch Deutschland ist ferner bereit, seine Festungen

Einräumung von Freihafen tn Danzig. Königsberg {m xu schleifen und eine militärisch unbesetzt« und Memel, durch eine Weichselschifiahrtsakte und I $onf bart einzu richten. Es folg* bet Abschnitt über eie durch besondere Eisenbahnverträge freien und Iterrttetiele« Fragen. Hier wird in liebet« sicheren Zugang zum Meere unter internationaler I einstimmung mir den 14 Pun'ten WiisonS der fSrunb«- ----- - aufgestellt, daß kein Gebiet von- Deutschland

abgetrennt werden darf, besten nationale Zugeböngkett durch jabrb'.indertelange kens'.iktlose Vernnraunq mit dem deutschen Staat unbestreitbar berufen ist oder dessen Bevölkerung sich nicht mit der Abtrennung einverstanden erklärt. Im einzelnen erbebt der deutsch« Vorschlag Einspruch dagegen, daß Neutral« MoreSnet und Preußisch-Doresiiet ohne itfiinr« mung und Eupen sowie Malmedy durch eine nicht geregelte Volksabstimmung an Betoien onqeglte« bett werden solle«. Dem Wunsche, auS dem großen Waldreichtum de» Kreise» Eupen Ersatz für den durch den Krieg zerstönen belgischen Wa'dbestand zu schaffen, soll durch Abmachungen über Holzlieserungen ent# sprachen werben. Jedenfalls aber sollen um de» Holze» oder Zinkerze» willen Menschen nicht von einer Hon# veränität zur anderen verschoben werben.

des Saargebiete» wird die tn den früheren ^»4«* Noten angebotene Fassung wiederholt. Bett. Mtsap'

in einzelnen Teilen Rordfrankreichs. in gewisien Lagern. Strasgesängnisien und Lazaretten in Europa sowie in bet Armeezone erdulden mutzten und zum Teil noch erdulden müsien.

Zn diesem Zusammenhang lenkt die deutsche Friedensdelegation die Aufmerksamkeit der verbün­deten Mächte auf das in der Abschrift beigefügte, an das Internationale Rote Kreuz gerichtete Schreiben vom 15. Februar 1910 hin. In diesem ! Schreiben erheben die französischen Arbeiterinnen als Frauen und Mütter eingezogener Franzosen Anblick grausamer

nach Innen und außen erhält.

4. Deutschland ist bereit, seine gesamte wirt« schriftliche Kraft dem Dienst der Wiederher« stell»ntz zu widmen. E» wünscht bei der Wiv«

........... . .derherstellung der zerstörten Gebiete in Belgien Wir sollen aus aste Auslcmd?wene ver-ichten.^ Wir | unö Nordfraukreich werktätig mitzuarbeiten. Für sollen das Eigentum an " "

'luternehmuu^en, se'bft in

ilung Dörr,

Anlage.

St Etienne du Rouvrap, 15. 2. Met« H rt l Ent­schuldigen Cie. wenn wir Frauen von Einberufenen uns erlauben. Ibnen zu schreiben. Wir möchten Ihnen mitteilen, was sich in unserer Stadt St Etienne ab fri lt: Die d Nischen Gefangenen, die auf den Eisen­bahnen beschäftigt sind, werden wie Sträflinge bebanbett. werden wie Hunde geschlagen und ichlecki ernährt. Da» bricht uns Frauen und Müttern non Einberufenen dos Herz. Wenn wir sehen, das, diese Männer vor Hunger sterben, trotzdem es I uns selbst an Brot fehlt, können wir nicht anders, als i ihnen von Zeit zu Zeit, wenn es der Zufall gestattet Brot zuzuwerfen Sie stürzen sich darauf, rote ausge­hungerte Tiere. Die französiichen Wächter behandeln sie roh nur wegen de, bi sichen Brot. Wir hoffen, mein Herr, dasi Sie tu dieser Angelegenheit einschreiten werden, um ihr 2o» ju verbessern. Wir haben des wegen schon an mehrere Stellen geschrieben, leider aber ohne leben Erfolg. Wir begrüsien Siel Eine Gruppe Arbeiterinnen aus St Etienne du Rouvray bet Rouen fSeiue-Inferieurr).

Behandlung deutscher Gefangener tm Tepar- ~ " das in der Tat nicht

deutschen Gegenvorschläge. Wir geben die Haupt­stellen der deutschen Rote nachstehend wieder:

Wir waren nach Versailles in der Erwartung ae kommen, einen auf der vereinbarten ®ruJ1 ®/ tage ausgebanten Friedensvorschtag zu erörtern, host ten auf den Frieden de» Rechtes, den man uns ver­hiess. Dir waren entsetzt, als wir in jenem Doku­ment lasen, welche Forderungen die siegreiche Gewalt des Geiners an uns stellt Je tiefer wir in den Gest dieses Be^-a-es rannen, umt-ehr überzeugten w* uns von seiner Undut.chsü'' rkeit. Die Zu "-nt'-ngen dieses Vertrages gehe* über die Srait d« deutschen Volkes. Die Mantelnote kommt bann aist sie territ stglen und wirtschof^icheu kowte sonsifg«' Forderungen zu sprechen und fährt fori: Trotz solche* "ngeheuorlichen Forderungen w-rd vis gteich'e t'g de- "9ied"ro.usb""i uns-res Wfit'chafistebns unmSqlist gemacht. Wir festen, unsere Handelsflotte ausliefern.

L Die ve-bundeten Machte lehnen tn ihrer

Rote vom Ä. Mai di« Freilassung derjenigen Die deutsche« Gegenvorschläge sind in Paris Kriegs« und Zivilgefangenen ab, di« sich ein Vor» I überreicht worden. Sie treten mit allem Nachdruck W' Irschen "oder Vergehen hoben zuschulden fommcn Lnb ernft fgt ejn $ct bleiben der deutsche« taffen. Deutschland seinerseits hat dagegen eine Landesteil« im Osten beim Reich ein. Eie führen f «nterfchiedslofe Freilassung aller ben Nachweis, datz weder Oberschlesien noch West- i I Kriegs, und Zivilgesangenen der verbündeten ! ^utzen. weder Danzig «och Memel von Deutsch- Äee- Rächte zu gestanden. Es mutz nun auch auf seinem Lanfc sosgerisien werden dürfen, und datz Ostpreu- I Anspruch bestehen, datz seinen Angehörigen gegen-nicht verkümmern darf durch Einschiebung eines Über in der gleichen Weise verfahren wird. Ipolnischen Korridor» zwischen deutsche Gebietsteile, l-eutschland hat mehrer« Tausend den verbündeten 1-^ ^itzt es. dies« Gegenvorschläge zn unterstützen Rächten angehörige Kriegs- und Zivilgefangene ^i) ave» zu vermeiden, was ihre Wirkung beeln« ftetgelasten, die ^egcn schwerer, während der De- ^z^z^n könnte. Wer heute den Gegnern eine« Hrngenschafi aus deutfchem Boden begangener ße * | ^onoanb für den Einmarsch und eine gewaltsame »einer Verbrechen oder Vergehen verur- Y<.fitzergreifung liefert, macht fich gegen seinen Wil- fcilt worden waren. Einer der schwersten Fälle ist Lcn ihrem Bundesgenossen. Deutsche im Osten', der Les Soldaten Villeques, Emile, vom 35. fron- i Bewahrt Has Reich vor dieser Lebensgefahr durch tösifchen Infantekieregiment. bet eine alte deutsche Nuhe und Disziplinl Laßt keine unruhigen Bäuerin in bestialischer Weise mit Azthieben er-^j^ksal Deutschlands und vor allem des tzhlug. Die deutsche Friedensdelegatio« mutz um 1^1^ Osten» gefährden? Verhandlungen, Lmehr auf ihrem Standpunkt verharre«, als her |n^{ Kamps! Da» mutz setzt die Parole sein? Wer- itschen Regierung aus den ihr vertragsmStzig unser« Gegenvorschläge abgelehnt, so wird die

en der französischen Regierung übergebenen Straf- Reichsregierung ihre Entschlüsie für das Reich und Lsten bekannt ist, daß die deutschen Kriegsgefan­genen in Frankreich wegen geringer Vergehen gegen die Disziplin gerichtlich zu langjährigen Freiheitsstrafen verurteilt worden find. Dabei tztielerr eine besondere Rolle mehrsährige Strafen teeaen Gehorsamsverweigerung, also wegen eines kersehevs. das, angesichts der besonderen Verhält- tijie der Kriegsgefangenschaft, auch den siegreichen /Gegnern kein moralisches Recht gibt, die Gesan- .

ItHen übet den Zeitpunkt des Friedensschlüsse» de« Angriff gegen Deutschland, bet hinan, sestzuhalten. !hauptsächlich in der Richtung auf $ e r H n geführt

8. Di« verbündeten Regierung«« erkläre« s« werde« soll derart beschleunigten datz die Ofsensi^ Mret Rote vom 20. Mai. datz kein vergleich etwa acht Tagen erchsnet werde« könnte.Die |eS9fleH werden könne in der Behandlung der Polen wartete« nut da, Eintreffen bedeutender «^gefangene« durch die deutsche Regierung hterfläriungen an. Galrzttn ab wo in den dortigen i einerseits und die verbündete« Machte anderer- Kämpfen durch die polmnher'Erfolge ein vorlanfi- seits. Die deutsche Friedensdelegation mutz diese Inet Bbschlutz erzielt sei. Erhebliche leite bet einseitige Behauptung, die die Grundlage für eine l H a l l e t s ch e n Ar tuet, feien dadurch für den »bsektive Feststellung der Wahrheit nicht bilde« Transport nach Pose« frei geworden.

lann, mit aller Entschiedenheit ,« r ü ck wei se «. i «Werikavische Trappe« l« Sanzi,?

Di« deutsche Regierung hat da» Urteil der Welt I Haag. 30 Mai. Au» Rewyork wirb gemetbet: hinsichtlich der Behandlung der Kriege und Zivil-1^,Ilme, teilt mit. datz die Landung amerika- Desangenen in Deutschland nicht zu scheue«. Sie I i nippen tc Danzig bevorstehe, und datz Bor-

Nl jederzeit bereit, die Frage bet Behandlung der I Bereitungen getroffen würde«, um die Friedensbe- Krieg». und Zivilgefangenen durch di« verfchie. | btngungex, wo» Danzig anbetrifft, darchzuführe«. kne« kriegführenden Mächte der Prüfung einet

u» neutralen «"beteiligten Mitgliedern s ' ~

j bestehenden Kommiss i zu übertragen. Sie würde I lintlfffllh

l die Einsetzung einer derartigen unparteiischen glUU'.Uitv.

BteBe nur wann begrüßen, der sie mit dem ge» I Helsinsf or», 88. Mai. Die hier etnge« ^nnte« Material auch zahlreiche Beweise ntm un« I troffene englische Militärmisfi »« richtet fich r* Aenfchricher Behandlung vorlegen könnte, die I |ür feste« ttufentbalt ein. Sie besteht an» 25 Personen, Kriegsgefangen« ta gciabeslanb, «unentl. I boomtet zehn Offizieren, von denen zwei Generale sind.

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alte deutsthen AntzlandS- |fcen Produktionsausfall der zerstörten Grube« d-n verbündeten Landern ^ordfrankreich, sollen während der ersten fünf urfere _o - j _,a &.g M,g^nen Tonnen Kohlen

Mi^-onare das Recht haben, ihre« Benst jährlich, während der nächsten fünf Jahre bt, z« ans?nüben. Wir sollen also auf fette politische, wirt 8 Millionen Tonn»« Kohlen jährlich geliefert wer» fchaftliche und iberile B"tAte"na v-rzf<bten. Sooar Iden. Deutschland wird weitere Kohlenlieferunge« im Innern sollen wir unser Selbstbestim- für Frankreich. Belgien, Italien und Luren-bur, m« ngsrecbt au fgeben. Die inte^ationole Komi ermöglichen. Ferner ist Denttchland zu bede«. -"ission für Wiedergutmachunq erhält diktatarische I,xnden Lieferungen von Benzol, Stcinkohlrnteer, ^)ew alt über uns'r gesagtes Volksleben in Wirt,chw fschMtselsaurem Ammoniak sowie Farbstoffe« und -md Kultur, ihre Befugnisse gehen weit über bt" |arr.nejntitteln bereit

bt,- Saif'r'be 5- Schließlich bietet Deutfchland an. seinen g«-

Ä' SäFSÄ ÄS '°m'« 6-nb.Uf »Hf....

Iber die Wirtschaft des Staates, der Kommunen uni I Pool einzubringen, einen Teil der rach.en de« ;>er Nnrelnen. A»ch das gesamte Bridunqs- und Ge Gegnern auf den Schadensersatz zur D--fugnng z» fimdbeitswefen ist' von ihr abhängig. S.e Itnjn brr? I stellen und ihnen für ein« Reihe von Jahren auf -»anze deutsche Volk in geistiger K ne chtschaf' 1 deutschen Werften Tonnage tn einer ihr« Fordw halten. Äe kann, um die Fronzal^ung zu erhöhen, | ruttgen gber steigenden Hohe zu bauen.

>ie fr-iate Fürsorge für die deutschen Arbeiter unter-1 6 oum Ersatz der in Belgien und Norofrank«

binden. Auch auf anderen (Mieten wird Deutsch Ivernichteten Flußschiss« bietet Teuttchlantz onb« Ämter änttät aufgehoben. Seine HauptstrSmr au. .iflenem Bestand« an.

werden internationaler Berwaltung un-rstellt. F^fFl «ßsohr ze«S« «u, eigenem ^stanve am mutz auf seinem G-b-ete die von beit Gegnern gewünsch 1 7. Deutschland glaubt ^r kwfchleuntgten CrffiU

ten Kanäle und Eisenbahnen bauen, es mutz ben Ver Ilung seiner Entschadigungspfltcht ht ber Uebtt» ragen unbekannten Inhalts zustimmen.Naffung von industriellen Beteillgun« ble von seinen Gegnern mit den netten Staaten de» Igen, insbesondere an Kohlengruben zur Sicherung Osten» geschlossen werden sollen, selbst über seine eine jber Kohlenbezüge einen geeigneten Weg zu sehe«, nen Grenzen. So soll ein ganze» Volk hier seine I § Deutschland will i« Uebereinftimmung mit eigene A e ckt u ng unb ft i n^ To d es urteil I bem willen der organisierten Arbeiter der ganze« unterschreiben. Deutch.and wettz. datz esOpfe bic Arbeiter in allen Ländern frei und bringen mutz, um zum Fneden zu lommeit, Deutschland t-t«. rca mtn iftnon tm Srie>en«.

weiß, datz rt solche Opfer vertragsmätzig zugesichert gleichberechtigt sehen E,'«ill ihnen im Fr e<en^ hat und will darin an die äußerste Grenze dessen vertrag das Recht stcher«. über die Sozialiwlitir gehen, was ibm möglich ist. und Sozialversicherung selbst entscheidend mit ji

1. Deutschland bietet an. mit der eigenen stimmen.

Entwaffnung alle« anderen Völkern vor--1 9. Die deutsche Delegation stellt erneut ihr«

an zu gehen, um zu zeigen, daß es helfen will, das neue Zeitalter des Rechtsfriedens herbeizu-

mit dem Krcisblat: für den Krcls Marburg

Tageszeitung für (das früher kurhesiifche) Oberhesien

Tii, Dberbelff*» Zeituna- eridwtnt lechsmal widientU*. Te* »n- Bezttaiprei» betrfl-»t «ronattt* X frei Ul* 6*1*; bet^b6tegi^®fI 12S U5 / SefteHgelb - Verl.q »on Dr. C ül«»ti ®f«f 21/21.

®b. Versailles, 30. Mai. Gestern wurde gl^menceau eine Rote über die K r i e g s g e f a n -1 gen en überreicht, in der es heißt: I

1. Die Weigerung der verbündeten Mächte, t-rch di« Aenderung der einschlägigen Be- tzimmuugen das Los der Kriegs- und Zivilgefan- ßtnen sofort zu verbesiern, ist aus das Tiefste zu I ^dauern. Wenn die deutsche Rote vom 10. Mai bawm abgesehen hat, bestimmte Anregungen in Kefer Richtung zu geben, so geschah dies mit Röck-1 »cht auf ben darin enthaltenen Vorschlag, unver­züglich eine Kommission zur Prüfung der den Kriegs- und Zivilgesangenen zu gewährenden Er- Filterungen zu ernennen. Diese Kommission. Feten Einsetzung leider an der Weigerung der ver- " ifinbeten Mächte gescheitert ist. hätte u. a. den Postverkehr der Kriegs- und Zivilgesangenen mit tzren Familien, der den einzigen seelischen Trost sv ihrem Anglück bildet, erleichtern sollen. Tat- Dhiich erhalten die deutschen Kriegs- und Zivil- gefcnper.en in Europa ihre Post mit Perspä- i t««g von mindestens 4 bis 5 Wochen. Abgesehen

Mn zihlieichen Füllen, in welchen die Post be­raubt eintrifft oder überhaupt verloren geht, find unzählige Fälle ?chzuweisen, in denen putsche Krlezzsgesangene seit Abschluß des Waffen­stillstandes ohne jede Verbindung mit der Hei. Hat find. Weiterhin wäre es ganz allgemein die ; Aufgabe der vorgeschlagenen Kommission gewesen.

Mittel und Wege zu finden, um durch höbe re Ent- ; dhimng, beste le Unterbringung und Kost. er. : f wetterte Bewegungsfreiheit und Gewährleistung - her Sonntagsruhe usw die Lage der Kriegs« und FioilHefangenen in jeder Hinsicht z« bestcrn und lieft |o vor dem völligen Zusammenbruch zu retten

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