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Die Taktik der französischen Prefl«. '

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Die Eirladung der deutsche« Sozial istru.

wd. London. 15. Mai. Reuter erfahrt, das die Einladung der deutschen Sozialisten an die ver. I stundeten Sozialisten, eine Abordnung nach Deritsch- land zu senden, angenommen worden ist. £>en« de son, Wibaut und Mistral sind zu Mitgliedern dieser Abordnung ernannt. Die Frage, ob sich d:e Abordnung nach Deustchland begeben wird, hänge von der Unterzeichnung des Friedens ab. Auch die amerikanisch« Arbeiterpartei in Newyork lud Hen­derson ein. Amerika zu besuchen. Henderson wird sich dorthin begeben, em dir Verfassung. dir Me- I ttoben und das Programm der britischen Arbeiter. I pariei zu erläutern.

Anklage gegen Marschall Ioffrr.

wb. P a r i s. 15. Mai. DemOeuvre" zufolge bat sich Marschall I o s s r e vor der parlamentari­schen Kommission über derart schwerwiegende Bor- kommnisse zu verantworten, datz das Blatt sich fragt, ob nicht im Anschluß hieran bi« Versetzung in den Anklogezustand folgen werde. Das Blatt wirst dem Marschall besonder» vor, er habe ein Telegramm unterzeichnet, durch das Rumänien ge­zwungen wurde, im ungünstigsten Augenblick in den Krieg «inzutreten. -

einigen Tagen von Frankreich nach dem besetzten Oesterreich am Donnerstag oder ^ret ag nächster Deutschland fortgesetzt Züge mit Kanonen geleitet. Woche den Oestrrreichern übergeben. Die Bestim- Belgien hat fünf Jahresklassen wieder einbeurfen. I mungen über Militär, Marine und Luftfahrt seien

wb. Paris, 16. Mai. (Havas.) DerLi-1 gestern im Sinne der Entwaffnung Oester- Sertv" zufolge erklärten einige der namhaftester, reich, geregelt worden. Angesichts der chaotischen deutschen Bankleute, die gegenwärtig in Kopen- Verhältnisse in Ungarn fei der Vertrag mit Un­hagen weilen, Deutschland könne den Vertrag s gam vorläufig zurückgestellt worden.

nicht «nterschrefben. Die bedeutendsten Vertreter der bentfdjen Finanz- und Handelswelt übten ihren

5. Juni zu iT. .

sei ein Kabinettswechsel in Deutschland wahrschern- lich. Und gerade dieser Wechsel werde die Unter-

Wb. Bern. 15. Mai. Wie bet(Sortiere della Sera" aus Paris erfährt, werden die italienischen Delegierten dem englischen Plan zur Schaffung eines Zollvereins für bie ehemaligen habsburgischen Länder

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, I «ftiedcaoforderungen an bfr loudwtrstidaftlud- »Wo«!» terun«die dringende unb herzlich« Bitte": td>r8n» Eure« eigene« bebensbevarf noch mehr. «! bist»» schon «efdrhe« ist. auf» Sutzersle ein. 2. Gebt oO« fr* werdende Lebensmittel ju möftigen Preisen ow die 6* meinten «b. X. vesteNt Sure Becker teftlo, und so gM wtt »Lgiich 4. Nehmt Ltovtkinder bei Euch *af.

wb. Paris, 16. Mai. LautEcho de Paris" ha­der Senat gestern Frankreich« F i n a n zl a g e er­örtert Tournee führte ans, von 130 Milliarden -kriroskosten seien bisher 20 Milliarden durch Steuer- .inaänae, 55 Milliarden durch Anleihen gedeckt. Ty Vorschüsse der Bank von Frankreich betrügen 23 Mil

itefef acht: .bet* 17» tet»' «k*1 irg*

Set SoeSI t» kn AnWWnln.

wb Berlin, 16. Mak. Vom Vatikaa gtntz dem Reichspräsidenten auf dessen Mitteilung de» Amtsantritt» bin folgende» Schreiben zu, das erst jetzt nach Berlin gelangte, weil «» während der Räteherrfchaft in München dort bet dem Runtiu» liegen bleiben mutzte:

Dem ausgezeichneten und ehrenwerten Mann« Friedrich Ebert übersendet Papst Denediktu« XV. Grutz und Heils Wir erhielten Deinen Brief, tu dem Du uns in Deiner Liebenswürdigkeit benach« richtigst, datz Tu am 19 Februar in der Ratwnai« Versammlung Deutschland« zum Präsidenten diese« Reiche» erwählt wurdest und datz Du diese» Amt angenommen hast. Wir danken Dir für Deine« Brief und beglückwünschen Dich zu der Dtr über« tragrnen hohen Würde. Dies umso mehr, al, wir sehen, datz Du Sorge dafür tragen wirst, datz zwt« scheu unserem apostolischen Stuhle und dem Deut« schon Reich« die bestehenden Beziehungen nicht nur Unverändert bleiben, sondern auch fester werde« sollen. Mit Recht nimmst Du an, datz e« an un» lerer Mitarbeit hierin nie mangeln wird. Indem wir die Aeutzerungen Deiner Ehrerbietung und I Liebenswürdigkeit erwidern, erbitten wir von Gott I für Dich alle. Segensreiche und Glückliche.

I Gegeben zu Rom bei Et. Peter, den 1 April 11919, im fünften Jahre unseres Pontifikat». i

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Sts wir mW» miifeten.

Son unterrichteter Seite wird uns geschrieben.

'Zeichnung gestatten.

Ein französischer Protest gegen die Verletzung des Selbstbestimmungsrechts.

wb. D e r s a i 11 e s, 15. Mai. Der ..Populaire" | vrotestiert gegen die Absicht, eine Vereinigung Oesterreichs und Deutschlands zu verbieten. Di- Völker würden gegen diese augenfällige Ver­letzung des Selbstbestimmungsrechts Einspruch erheben, Ter Viererrat und der Fünferrat hätten längst «ingesehen, datz sie durch dieses Verbot ge­gen die Grundsätze Wilsons verstie- jtn; aber schon seit langem traten sie ihre Skrupel mit Fützen. Es fei aber noch etwas anderes zu 'berücksichtigen: wenn man den Willen Oesterreichs verletze, so schaff« man künftige Konflikte. Man brauche nur daran zu erinnern, wie anlätzlich der Vereinigung Ostrumelien, mit Bulgarien und die Angliederung Bosniens wnb bet Herzegowina «ff Oesterreich - Ungarn Weltkonflikte auszubrechen drohten.

! Die Entwaffnung Oesterreichs.

wb. V e r f a i l l e s, 16. Mai. LautChicago Tribüne" wird der Entwurf de» Vertrages mit

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«i ftsth tonen, rtii'ul 3 N« 4791 iqvna1 and.

Von der Tragweite der finanziellen und wirt- 1 kchaftlichen Bedingungen der Gegner in ihrem Friedensentwurfe machen sich weite Kreise des I Volks noch nicht den rechten Begriff. Wie diese Gegnerischen Forderungen auf den Geldbeutel des I einzelnen Deutschen wirken würden, mag daraus »» ersehen sein, datz nach einer vorläufigen Berech­nung bei Erfüllung der gegnerischen Forderungen jeder Deutsche etwa 57 Prozent seines! jährlichenGchaltsandieWe st möchte a b l i e f e r n mützte. Dabei ist aber noch nicht tn Betracht gezogen, datz wir für die Einfuhr von I Lebensmitteln und Rohstoffen noch Milliar­den gebrauchen und datz von 1921 ab gemsitz demI Friedensvertragsentwurf die Gegner noch weitere I Schadenserfatzanfprüche stellen können, deren Höhe festzusetzen sie sich fa vorbehalten haben, ferner ist dabei nicht berücksichtigt, welche Summen die Rot-1 Wendigkeiten des inneren Aufbaues, die Deckung der Verpflichtungen von Reich, Staat und Gemeinde, die Verzinsung und Abtragung der Kriegsschulden und die Fürsorge für Hinter­bliebene und Kriegsbeschädigte erfor- d«tlich machen. Wenn man diese Riesensummeu auf einen fünfjährigen Zeitraum auf unsere Bevöl­kerung verteilt, würde man zu dem Ergebnis,kom­men, datz feder Deutsche noch 48 Prozent über sein \ bis jetzt bezogenes Gehalt hinaus jährlich abzn- i liefern hätte. Er würde also nicht allein ohne jeg­liches Entgelt als Sklave der Westmächte zu ar­beiten, sondern auch die Hälfte seines Arbeitsein­kommen«, sei es in Vermögenswerten oder sei es. sofern er solche nicht besitzt, in Form einer um die »nMrechende Iahresziffer verlängerten Fronarbei' abzugeben habeii. linier diesen Umständen wäre die Fortführung auch nur des geringsten sozialen Resormwerkes eine Unmöglichkeit, geschweige denn, datz von der Verwirklichung von Sozialisierungs­absichten die Rede fein könnte.

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Vor allem die für das Saarbecken getroffen« Re- aeluna wird von den Deu'.schen als unzulässig er- achtet. Was die deutschen Delegierten darüber taaen ist sehr deutlich. Wichtig ist vor allem das Argument datz Deutschland nach fünfzehn Jahren nicht über das nötige Gold verfügen wi d, um die Kohlenbergwerke zurückzukausen. Tie Nichtigkeit der Behauptung wird untersucht werden müssen.

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wb. Königsberg, 16. Mai. Sestern haben bi« hier von der Staatsregierung ernannten oB- preußischen Sachverständigen für die Friedens»erbaute lvnpen zusam"'"l mit den vstprrutzischcn Wbfleoite arten verschied -..-r Parteien die Friedensvvrlchi«« beraten und einstimmig eine Entschließung gesagt» worin sie die von den Feinden vorgeleaten Bedmgu»- gen als unerfüllbar und erträgltch u»

und jeder Abtretung oNpreußischel C>eb:rt«trLt m» oder ebne Abstimmung auf» schärfste widersprechen.

Aus Ginlabung des Reichskommissars fur yW mA LLesipreug« treten die Mitglied« da deutsche»

sich widersetzen.

1R qn{ resnhrtal Trr DemvS"! anng der Sieger arbeuete, rt oennoni NIW' 'M Sn I st-nke fein würde,, mit dieser Last fertig zu werden

hu Oberheif'ltbe ZeitVN," erichelnt sechsmal «»»entlich. - Der

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tu. Berlin, 17. Mai. Ein franzSsifcher Offi­zier beim Transportkommanbo der Armee Haller, der hier Jahre° bei dec Botschaft in Berlin gewesen war und Ordonnanzoffizier bei Marschall Foch ist, führte mit dem General des 14. Armeekorps ein vertrauliche Gespräch. Er wie? u. a. daraus hin, daß auch das letzte Gltiib ans Deutschland heraus must. .$ie Bedin­gungen werben so ausgelegt, daß anck alle Gold- Waren, die sich noch in Deutschland befinden, ob die deutsche Regierung will oder nicht, herausgegeben werden müssen^

Berlin, 16. Mai. Wie diePol.-Parl. Rachr." an zuständiger Stelle erfahren, werden seit

Einflutz in dieser Richtung au».

Kein» Aendernog in der Haltung der Reichs« regierung.

wb. Berlin, 16. Mai. DieDeutsche Allg. Btg.rt schreibt unter der Ueberschrist:Ejne un- nttreffenbe Folgerung": In gewissen Kreisen wird die Bemerkung gemacht, daß die gestrigen Reden tee Ministerpräsidenten und de» Reichspräsidenten ein« Abschwächung im Tone gegen die früheren Re- Mierungsäntzernugen in der Friedensfrage ent. halten haben. Unter anderem wird das damit be- grünbet, datz in diesen Reden das Wortunan­nehmbar- nicht zu finden fei. Wie wir von zu. ständiger Seite erfahren, ist von einer Aenderung tn der Haltung der Regierung in der Friedensfrage keine Red«.

Ein« deutsch« Rot« über Elsatz-Lot-ringen.

wb. P a r i 9,16. Mai. Der Viererrat hielt am Eitag wegen der Reise Lloyd George» in bi« be­ten Gebiet« feine Sitzung ab. Die neue deutsche e wurde, da ihre Abfasiung noch nicht beendet ßst, bis jetzt nicht übermittelt. Die neue Note be- Sieht sich auf Elsatz-Lothringen.

Di« Roten Graf Brockdorffs,

. wb. Amsterdam, 18. Mai. Der sonst deutsch. feindlicheTelegraaf- bezeichnet bie drei letzten «loten de» Grafen Brockdorff-Rantzau al» bie be- deutungsvollsten und schreibt: Wir find überzeugt, datz di« Verbündeten sich den wirNich st i ch h a l > li 8«n Argumenten nicht verschließen werden.

wb. V e r s a i l l e s . 16. M"i. Es wird täglich klarer, datz bie französische Presse mit allem Nach­druck auf den Sturz der Regierung Ebert- Scheidemann hinwirkcn will, um eine Regre- rung in Deutschland ans Ruder zu bringen, die nach der Ansicht dieser Presie den Friedensvertrag unterschreiben würde. DieSibert 6 merni, datz sich in Deutschland schwerlich jemand berelt- finden werde, der die Verantwortung übernehmen würde, den Vertrag zu unterzeichnen, um dann so­fort infolge der allgemeinen Mibbilligm'g Deutsch­lands zurücktreten zu müsien. Das Blatt weist auf einen Aufsatz derLeipziger Volkszeitung" hin, bie der Ansicht sei, datz die Milliarden der Wiedergut­machung von denjenigen getragen werden mutzten, | die schuldig seien, also von den Deutschen, nich' aber von den französischen Steuerzahlern. Nur dieses unabhängige Organ führe die Sprache des gc- Isunden Menschenverstandes. Es bedürfe wohl nur Itter Blockade und des Vormarsches der verbündeten Armeen, um Deutschland sofort zur Nachgiebigkeit -u bringen.Jntravsigeant" geht sogar soweit, die I Unterzeichnung des Vertrages zwischen dem 1. und . -H"'sn'"haüptsäch!ich durch kurzfristig. , - .. .

prophezeien. Bis zu diesem Zeitpunkt geMt, bie tonMibint wtrbenwb. Berlin, 16. Mai. In der ent^'benbel

-------i mnftriAetn« I tifbe eine ernste unb bringende Stund«, in der fid> die Fetnde anmaßen Lter b^

B.fabr für Frankreich, welche bie Regierung mit tzil!' ^,,sch< Volk ,« Gericht »" k'^». krbebl die deutsche der Ve-bünbeten beseitigen müsse. Rach Toiimerc I Kfentr-dustne lebhaftesten Gtnsvruch g gen te «-go« A-ficht wird brr tert;ädrige Voranschlag etwa IM'. I henee'idtnt Frirten-b-tengungen. D»e beu s»e Sne» Milliarden für Ausgaben -nb 6M,ll.arden Eninad | industri« steht vor einer 9 a t t ft r o p n e_ Tw m« men auiweisrn, sodast noch 9»/, Milliarden zu decken Weib und ffinb nach vielen Millionen zDlente Aw ünd Er glaubt, bah die militärischen Ausgabe, beiterfchaft verfLlt dem grauenvollen Elen». TW bedeutend herabgeschl unb die Dienstpflicht, wenn autt denlsche Eisenindustrie würbe die Hälfte ihrer Werk« nicht sogleich, auf 1 Jahr herabgesetzt werden könne. I anlagen, drei Viertel der Etsenerzvoe.ommen unb zwei w 18 Drittel be» Kohlenbesitze- verlieren. Da» bedeutet

----*---- | schnelle» Umsichgreifen von Arbeitslosigkeit unb Elend.

. , . - f Qf-«egen diese» Verhangni» wehren sich bie den,scheu

ElttlWM OH Olt 0 vlWkO MMk- Eisen-Jndustriellen mit allen Kräften und erwarten

' .. . _ ..... <»-«=>- I von der mit chnen in Arbeitsgemeinschaft verbundenen

wb- Berlin, 16. Mat. Der russische Voll kam einmütige Nnt-r^üteiva in diesem fibete

missar de« Auswärtigen Tschitschertn lendet fol- Der Verein Deutscher Eisen- unb Stahl«

qenben Fnnkspruch an das deutsche arbeitende von: I ^^.grteller al» Hanptvertrelung der deutschen Eise»

In dieser schweren Stunde, da die deutschen arbei j^ustrie richtet daher an die Reichsregierung d« lenden Klassen eint fürchterliche Prüfung unter den I brino,nbr ^uffnrberunfl festzubleiben unb nur eine» -chlägen be» siegreichen Impeeialis rm» durchleben, ^^»ftieden zuzustimmen, der dem deutschen Bal» lenden ihnen die revolutionär-n Arbeiter und Dauern I öie x^ensmöglichkeit erhält.

Ikustlands brüderlichen Grutz und den Ausdruck bet -ftern abend abgehalten« Versammlung btt

Teilnahme, Sympathie und Arbeltersolibarität. h)( u l ä nb e t in Berlin, zu der über hundert Ver- Imperialismus der Entente!änder hat feint Gegner zu I trc(ct yfrschjedener Rationen erschienen waren, nah» Veden geworfen; jetzt feiert er fein Siegeslest, ba# I ?olflfnbf Entschliestung an: Die in Berlin anfälligen iedoch wir bezweifeln es nicht von kurzer 4 auei I Snber richten an ba« Gewissen der Völker llam» fein wird. Der g-gnerifche ImverialismuS trachte: I men^n Protest gegen den schmachvollen Frieden von I nir danach, das besiegte Voll, das bisher sein Gegner I bet «tn Hohn auf Recht, Gerechtigkeit,

war, empfindlicher und schmerzlicher - Neffen unb t unfc tauben ist. Unsere Volksgenossen in brr vollkommener miSzusaugen, und es in tute ewigen Ift un» ihre Stimme erh-b-n. aus

I 'befangenen und Sllaven zu verwandeln. Eine uuer-1 fjB neuer gerechter Friede zustande komme.

| horte Beraubung und unerhört« Knechtung, ba« be I Deutsche @ttm*erei-2>ertin wendet

oeutet für da» deutsche werktätige Volk der sogenannte I,.. bit georderte Abgabe von Fischerci-Fahte

I Frirt>en4vertrag, der chm von dem entmenschten Sieger 1 Dadurch würden unserem Volt, das durch

i ichamlos ausgezwungen wird. Tie reine Gewalt und I Hungermahnahmen des Feindes in da» grötz»

I ein Verbrechen durch und durch, da» ist der sogt I gebracht worden fei, auch noch die letzte»

I nannte Vertrag, den zu unterzeichnen man da« tnl- I flriaubt, bi« notwendig seien, um rt vor noch

trfiftete deutfche Volk nötigt. Gebiete mit unzwei- I .r6j-.frfm tsicheil zu bewahren.

I 'echaft deutscher Beröllerung werden chm entrtfsen gu# ^er unübeifel)baceii Masse von Kundgebm»« I Seine kostbarsten Naturschätze werben ihm abgenom-1 ^en wir noch Protesterrlürungen hervor, dir I men. E» wird gezwungen, eine fo unerhörte Ko» I jrysshzuser-Buiiü der deutschen Lande«- H rie» I trifcutien zu zahlen, datz, selbst wenn das ganz« deutschr 1 (,rrt,rri) finbe und die Delcgiertenlagung des

Volk Tag und Nacht auSschlietzlich für die Befried', aktiver U n t e t o f f ij te t e der Retchs-

I----- der Sieger arbeitete, e« dennoch nicht marine erlassen.

"ki.- .tniMwn he« «nlen i 'lande fein würde, mit dieser Last Jenin jo i e-di I Auch der Verband der vreutzischen Landkreise sprach

lösen könnten. Die Grotzmächte mühten also über die der Seger tn da« Innerste sctneS Landes w,r-n $i, ^ttdinatUnat, »»«.Partei an die ?«n>»lrtc Zuteilung des Sehlenbecken» entfdieiben. Es ist mög- dringen können, um 'hm bie letzten Stotze zu versetzen t*ut,d>nataonale F'aktlon in der rteuküdx*

lich, datz ba« Gebiet mit bet Stadt Teschen dem I Tschitscherin versichert dann, datz ^re werttattgen 1,^^^ammlung richtet tm stuiammenhana mit be» tschecho-stowakifchen Staat zugeteilt wird, der dann! Massen Ruhland« die schweren Leiden der Arvci.er ] _ . ------------- ----

dem polnischen Staat Lieserungen zu machen hätte. I und Bauen, Deutschland« brüderlich ^mitempsindr- .

QS1ee fcee werden, unb weist daraus hin, d,tz schon tee grenzen.»,e

Sm««« Losung der Finme Feage. Schamlosigkeit unb Bestialität der jede Vernunft t*e> wb. Bersatlle ». 15. Mai. Wi« derTemps- ^essenden Sieger allein ein Vewei» dafür ist. hast meldet, scheint seit gestern das neue Bestreben zu deren Macht und Gemalttälig>'t am Vorabend brt herrschen, ba» Fiume-Peoblem durch einen nicht Inbgüttiqen Untergang« steht. Schließlich hebt Tschtt. | offiziellen Meinungsaustausch zwischen Den Fta- fcherin hervor, daß der unaushalisam wach enden ! n.m.rR AUiMfnmen einer enbaültiacn-1 k9eltrev»lnti»n bet arbeitenden Massen, tn bet

iernern^unb ben Subjla^n e r.et brtbfrii4nl revoluttonären Solidarität bet Arbeiter

fung entgegenzufuhren E» sei beabsichtigt Ftume a,|fr 2dnber unb in brt internationalen Einigung ba# I unb Sussac in brei Zonen zu teilen. Auf dem | ^:an^ .ut ^^igen Befreiung Deutschland» liege, östlichen Recina-User soll Eusiac nebst Hasen unter . e

südslawische Souneränirät kommen, auf dem West-

ufet soll bie Stabt Fiume italienisch wer-1 E, nimmt nicht Wunder, daß die mafigtbenbtn ben, während der Hafen in zwei Teile ge- Männer Cowjetrubland» mit bet baldigen Welt- teilt wirb. Der westlich des Bahnhofs gelegene I tcoolution rechnen. Ihre ganz« Por'-nt ,st ta auf Teil soll vorbehaltlos an Italien fallen, während dieser Hofftung aufgebaut. Wie uyetifd, diese her Teil zwischen der Recinamündung unb dem war, haben bie letzten Monate gezeigt. In Frank- Bahnhof den Südslawen aus 29 Jahre verpachtet reich rührt sich kein« Hand. Wie sollt« das auch werden soll. Die verpachteten Gebiete dürfen von geschehen, da die Ausnutzung be»Siege»- auch der einet gemischten südslawisch-italienischen Behörde I sranzimschen Arbeiterschaft unbestreitbar« Vorteile