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DieOberhess'sche Zeitung- erscheint sech,»,I »Schentlich.

Der

- MA 09 Bezuasvrei, beträgt msnatlich 1.35 X. frei in« Han, (durch die Post j V13. O- ohne Bestellgeld). verleg von Dr. £ Httzereth, Markt 21/38.

Fernipeecher 56.

t

Revolution der geistigen Arbeiter.

Universität Clinchen hat in ein t Bersammlunq de.

Die Einkommensteuer muß daher den Einreh-

stenern den Einz-lstaaten ein angemessener Anteil gesickert

gegen erfolgen erhoben

Marburg

Montag. 7 April

die Arbeit ivieder ausgenommen. . Auch die Poftbestelluno hat begonnen. Die Eisenbahn verkehrte am SamStag in beschränktem Umfange. Am Montag wird der volle Be­trieb wieder ausgenommen.

ä nbcru ng erfolgen. Die Verfügung über eigene Ein- nahmegnellen bildet die Voraussetzung für das wirt­schaftliche und kulturelle Fortbestehen der Einzelstoaten.

gemeinen Studentenausschusses der Universität oe- 'chlosien, den bisherigen Senat für enthoben,» erklären und bi, Verwaltung ufw. der Universität einem Studentenrat ,u übertragen, dm ein Fackberra l>etqegebrn werden soll, bestehend aus llniversitätspro- 'efforen. Hiermit ist bN erkde Revolution btt oeietioen Arbeiter inBaysrn in bie öe»» gefettet. Die Sllckenfen- auskchüste der teckmisch-m Ltochlchul- und bei Handels-. hochichul« in Mönchen sowie der Universitäten In Er­langen und Würzburg find vom Zentralrat geistiger Arbeiter ansgefordert worden, in gleier Weise tw»u= gehn-

die Werkstätten-Angelegenheiten gesprochen werden sollte. Die Tagesordnung behandelt« aber politische Ange- I legenheiten. Im Zusammenhang damit forderte man die Entwaffnung der Polizei und der Regi-rungttruppen. Da­her wurde die Auflösung der Versammlung angeord- net. Eine Kompagnie der Regierungstruppen wurde mit dieser Aufgabe beauftragt. Ein Teil der Kompagnie drang in das Gebäude ein, während ein anderer dal ®e- böitbe absperrte. Bei dieser Gelegenheit wurde an- scheinend aus dem Hause eine Handgranate geworfen, die die Besatzung eines Maschinengewehres außer Gefecht wtzw und zwei Mann tötete und drei Mann verwundete. Außeickem wurden viele Gewehr- und Pistolenschüsse aus Dachfenstern aus die Regierungstruppen abgekeuert, die mit Geivehr- und Maschinengewehrseuer und Handgranaten erwiderten. Mittlerweile rückte eine weitere Kompagnie tut Unterstützung heran. Es wurden ungefähr 150 Per- sonerr festgenommen, die au bec Versammlung terlgenom-

staaien verbleiben, wobei jedoch da? Reckt deS Reiche«, Zuschläge bei Einkommen über 100 000 Mark zu erheben, Vorbehalten wird. Ferner muß an allen übrigen Reichs-

Gliedstaate« durch ein einfache» Reichsgcsetz auch den Willen des betresseuden Gliedstaate« soll können, muß entschiedener Widerspruch werden.

München, 7. April. Der Zentralrat geistiger Ar­beiter veröffentlicht durch die Korresvowdenz Hofsmann -inen Erlaß, in dem m heisst: Sie Studentenschaft oer

Essen, L. April. Di« Angestellten der hiesigen Straßenbahn erklärten sich mit den ausständigen Bera- arbeitern solidarisch. Bei der Abstimmung in den Düs­seldorfer Betrieben sprachen sich, soweit bisher Angaben vorliegen, für den Ausstand 14 800 und gegen ihn 5300 Arbeiter aus. Als Forderung wurde aufgestellt: sofortige Freilassung sämtlicher politischen Inhaftierten und so­fortige Beseitigung der Klassenjustiz, sofortige Demobili­sierung, sofortiger Anschluß an die Sowjetregierung, so­fortiges Abtreten der Regierung Ebert-Scheide- ruann. Die Drohung aof Entziehung der Lebensmittel wurde mit der Ankündigung beantwortet, die Arbeit nicht eher wieder au^nnehmen» N# Lebensmittel aulgegeben werden.

Essen, 6.April, «n» von den christlichsozialen ArbeiErn da g**s üw -bgehakie« starkbesnchte Per-1

werden. Gegen den Beschlich deS VersasfungSanSsckusse». nach dem die Neubildung von Ländern aus einem Gliedstaat oder die Abtrennung von Teilen eines

mit dem Kreisblatt für beit Kreis Marburg

Tageszeitung für (das früher kurhessische) Oberhessen

Der Anreigennrei, beträgt fllr die 8 gel, Zelle 20 J « 5n.|0 omtl I

e-^'lanz.an 4. 33V,*/. Krieg.ju.chh Men.me.eil« i.2oJt. S M Isthkg.

Rabatt gilt .1, V.rr.batt. Bei Auskunft d eie Seitättsll.». Vermittlung! <A1Ä der Angebate » Eonberge»»br. Pafischeckkanta: Mt. tCU »mtFranks.a. | 1919

München, 6. April. Ministerpräsident Hoff­mann, der wegen des Ernstes ber Lage kurze Zeit in Berlin weilte, ist wieder hier ein getroffen. In der Neuen Zeitung", dem Organ der Unabhängigen, wird erklärt, daß kein Zweifel sei, daß die baveriscke Bourgeoisie Südbayern al« Position aufgebe und alle Hoffnungen auf die anderen Land-steile setze. In einer Massenversamm­lung des Proletariates am Sonnabend sprach auch Minister Nnterleitner von den Unabhängigen. Er führte u. a. au«: Dem Weltkrieg ist der gigantischste Klas- fenkampf gefolgt, den die Weltgeschichte je erlebt hat. Die Bewegung ist aber noch nicht zu Ende. Jetzt soll die R ä t e-

An, dem Lerfassungsausschatz.

Berlin, 5 April. De» Verfassungsausschuß bet | Nationalversammlung hat den Attikel 45 des Entwurfs in folgender Fassung angenommen: Der Reichstag ver­sammelt sich jedes Jahr am ersten Mittwoch im Monat Noveml>er am Sitz der Neichsrcgierung. Der Präsident des Reichstages muß ihn früher einberufen, wenn bet Reichspräsident oder ein Drittel der Reickstaasmitglieder dies verlangen. Die Wahlperiode wurde aus 3 Iah« festgesetzt.

Der Verfassungsausschuß der Nationalversammlung hat Artikel 61 der Verfassung folgenden Wortlaut gegeben: Der Reichstag besteht au« den Abgeordneten des deutschen Volkes. Die Abgeordneten werden in allgemeiner, glei­cher, unmittelbarer und geheimer Wahl von den über 20 Jahre alten Männer und Frauen nach den Grundsätzen der Verhältniswahl gewählt. Das Nähere bestimmt ei»

M MMM ginnten men Mt

MM its StrMonerosWs.

Forderungen der Weimarer «'»eiter. I Stuttgart, 5. Avril. Die am 29. März in Stutt- Weimar, 5.Avril. Eine Demonstration wegen 1 aart versammelten Vertreter der Regierungen Bayern«, der Lebenim/ttelbeschaffung wurde heute Nachmittag vom | Württemberg«, Baden« und Hessens befaßten sich mit den Gewerkschaftskartell veranstaltet. Ein Zug von etwa | Bej hl ässen des Berfassungsausschusses der deutschen Na- 1000 Arbeitern und Arbeiterinnen begab sich in Ruhe vor I tionalversammliing über das Verhältnis des Reiche« zu da« Rathaus. Die Führer überreichten int Namen der I den Gliedstaaten. Sie sehen in diesen Beschlüssen, soweit werktätigen Bevölkerung Weimar« dem Oberbürarrmei-! ite von der Regierungsvorlage abweichen, eine lieber» ster eine Entschließung, In ber über die gegenwärtige Art I t r e i b u n g de« EinheitSg-danken« und eine ernste Ge­ber Vertetlnng der Lebensmittel und die Berteuerung ber I fahr für die Erhaltung de« Eigenl-benS der Gliedstaaten. Preise durch den Schleichhandel die schärfste Mißbilligung I Die Beschlüsse sind geeignet, eine starke ReickSaewalt in ausgesprochen und verlangt wird, daß der Schleichhandel I untergraben, da sie die Kraft der Gliedstaaten, aus in der Umgebung aufs strengste kontrolliert und beschränkt! denen da« Reich besteht, schwächen und die freudige Mit­wird, daß die zum Schutz der Nationalversammlung I arbeit am Wiederaufbau br3 Reiches lähmen. Aus diesen zusammengetogeneii Truppen zurückgezogen und die fest-1 Gründen fordern die Regierungen eine Aenderung der ungSartige Absperrung der Stahl Weimar von ber Außen-1 Beschlüsse de« Berfassungsausschusses. In der Hauptsache Welt beseitigt werde. In den Äerhaudlungen im Rathaus verlangen sie: Eine Erweiterung der Zuständigkeiten des

I Augsburg, 5. April. Oberbürgermeister Geheim-1 ltDi^en Gewerkschaftsführern, dem Oberbürgermeister j Reiches darf nur auf dein Wege ber Versa fsungS- rat v. Wo lfram und Bürgermeister Geheimrat Gent-I^ den beteiligten Stadträten wurde festgestellt, daß die !ner staben angesichts der neuen politischen Lage ihr I Bervftegung der Natioualv-rsammlung die weimarische Rücktrittra-such mit der Bitte um baldigste Verabschre-1 Bevölkerung nicht beeinträchtige, weil für alle au« Anlaß düng eingereicht. I der Nationalversammlung sich in Weimar Aushaltenden

München, 5.Avril. Fran EiSuer, die Witwe I besondere Lebensrnittel jugewiesen seien. Es wurde her- Kntt EiSnerS, hat gegen den Grafen Areo-Valleh Schaden- vorgehoben, daß durch die Nationalversammlung der Be- ersstzanspruch wegen ber Ermordung ihres Mannes ae-1 "Nkerung Weimar« viel Geld zufließe. Die Arbeiterschaft stellt. "^«erhielt die Zusicherung, daß ihre gerechten Wünsche, so

«---- I weit es im Bereiche der Stadtverwalti ng möglich sei.

linsbesondere dprch strenge Leöensmitlelkontrolle, berück-

Sie MnMMtt. I sichtigt werden.

* * strasieukampf in Mülheim.

Mülheim (Ruhr), 6 April. Gestern fand im Hol- Westtärischen ElektrrzttätNverke hat heute die Arbett nie-1 lenbeckschen Saal mit der Genehmigung der öttlichen ^K^tv^ck,»"U^^lossen. Militärbehörden eine Versammlung statt, in der über Dte zkrupplchen Werke sind vollständtg in einen unbe-

fristeten AllgemeinauSstand eingetreten.

Vie ÄKertnüif Seyen eesyetM

7. April. Rach Mitternacht wurde in Littet«»scher Palais in Anwesenheit des München« Zkntegkrato sowie von Vertretern der drei sszialisistche-

i Mrtelen und des rruolutisuäreu Arbeiter-als die huyr- RLterepnblik au«->«rufen.

Mlnchen, 7. April. Die Korrespondenz Hofs, «tue meldet amtlich:

i ketegra«« an sämtliche Arbeiter- und Bauern« i werktätige Volk Bayerns hat seine Par-

düu^n llServunden und sich zu einem mächtiqen ein- tzttrijcheu Block gegen jede Herrschaft und Ausbeutung ^MoAwngefchlosieu. Es übergibt den Arbeiter-, Sol- BauernrSten die ganze öffentliche Gemurr. Der Landtag wird anfgslöft. An die der Mi- ««er treteu dte Beauftragten des Bettes. In beit offen-. a.'L' «wefeue-Serten herrscht sollte Ordnung. Die Bn!> Verwaltung wird fortoeführt. Alle An- Beamtenveebände des Landes haben Nch T? «fettem solidarisch erklärt und grwi-hrlei-e«

unb den Fortgang der Steno.

«««. »k Betriebe werden durch Betriebsräte »er

"b Angestellten verwaltet und diese« gemein,

i _g<i}»«g unterstellt. Alles gehört der --e.

* JTr* Die Arbeiter-, Soldaten- und Banererrte i ^dN'cht. «heran für den Schutz der Räte.««.

i dt? »hist- Entwicklung ,u sorgen. Sie

i die örtliche Gewalt und kontrollieren die

ly1» Sie sind dem werktägiaen Bolte fllr e«e

i und Unterlasiungen verantwortlich. Der

u J*" Nationalfeiertag. Die Arbeit ruht an Vie.

; Die Eiieubadnen, die R-bruu,»., Wasser.,

* - NN» Heizbrtriebversorguug geht weiter.

Die revolutionären Zentralräte Bayern».

I. R i lisch.

Befere eielfachee Bitte«, mit Einsendungen an WH» fff«rsamer vorzugehen, bleibe« leider ohne (Er. Hotz. TLglich gehen «ns eine Reihe Artikel au» Setflxer oder anderen Blätter«. Aufrufe n. L. ws -evstem Umfang zu. Ganz abgesehen davon, bah der Nbdrrrck in viele» Fällen garnicht erlaubt kp, mutzten wir naturgemätz auf jede Redattisn eerfftchten, wenn wir auch nur di« Hülste auf. »eh«em wollten. Run ist gewih jeder Einsender Äergeeet, doß seine Einsendung viel wichtiger ist, «k» da», rvas die Redaktiv« bringt, und naiver Meise sagen uns das sogar manche Einsender selbst. Oie Zeitung hat aber unserer Ansicht nach vor «Arm die Aufgabe, da» Publikum mit de» Ee- phehniflen bekannt zu mache«; wie sie sonst nock wlikisch tsittg sein will, darin kann sie sich unmög. I »ich von einem mißtönenden Konzert verschiedenster Ansichten hineinrcde« lassen. Wir begreifen fee-t-e dah dis Nervosität jetzt sehr hoch gestiegen ist "t. aber erweckt manche einfacke Notiz selbst aus dem Provinzteil, sobald sie nur etwa» von m. ltttsche« Zutereffe zeigt, eine Reibe von Ein- fepdUNGen, an die sich natürlich sofort eine P-Shere Nebatte über die wichtigste« politischen Krckgen schlirtzen würde, die einzudämmen unmög-1 «ch sei« und da» nicht beteiligte Publi- t*u Ivngweklen würde. Wir bitten n»ch- tult, die Zusendung derartiger Artikel zu unter, I IssieN. Der Einoesandtteil ist vor allem zur Er-1 sirterwr, allgemeiner örtlicher Frage« «. S. da.

Debatten geören nicht bineku. Wir btt. 4e« dahee, sich i« Zukunft unnötige Arbeit zu er-1

e^ob,f(6arf<? Protest gegen den auf ben I men hatten ober sich in bem Hause befanden. 65 Brr.

.^^ndeten Ausstanb unb beschloß, I sonen würben bem Mifitärgericht zugeführt. Die Verluste Montag früh geschlossen yrr Arbett tot eher zu erscheinen I ruf ber anderen Seite betragen »wei Tote Von hnt wn. aewaltt^ terroristifchm Versuchen die Arbeitswilligen mundeten Regicrungstruppcn ist noch 'em« g^rb^ fi^eÄÄS!?. fetM4U6aen' mit P5rfHÄfi* bie 3061 kr S0Un 014 bleser Seiteauf Ü .. Berlin, «.April. Die agitatorisch v«brei-! Lohnbewegung der Eisenbahnbeamten.

tete Behauptung, es setm gegen kommunistische und unab-j tt,rri» r ,

hängige Arbeiterräte sowie gegen die Mitglieder ber kam- amt^, wie die V V R" m de^n^L'L H°ftbL7ettL Ä TÄaL'm n ÄÄf in"den MasiL

Irepublik kommen unb der ©o^^a"^t$nnt» eertoirt-1 XftV^er^.^Tik d^kr Rannten Stttoin fleflennSrtiflett

I licht werden. Wir geben in Bayern wieder Anstoß zu du« (kn *BtW ± Stillftmen der Eistnbahne« von den schärsiten Fol.

neuen Beweouug und w«den in Deutschland voranqehen Düsseldorf, 5.April. Die Gen-ralstreikkommis- « 'e'"' \ be Weftrnachte nur unter bet

m ber Einigung des gesamten Proletariates. In Bayern I sion in Düsseldorf hat mit 16 gegen 6 Stimmen hescklos-1 ^^ngung von der Landung in Danzig Abstand ge- mbt es und darf eS keinen Noske geben. Mr haben in I fen. daß am S. Avril ber Allgem-inausstand mit unbe-1 no"en fo6en- dvtz bie Eisenbahntransporte der pol-

m,r da« Wasserwerk, bie Lebensrnittelverforguna k-n.

e,n/ l>a8JS? bfl8 ®»«'t«M- und Sfch-rbeitSwesen und die Feu«wehr ----*----

I Räterepublik begrüßen. Mr w«den unseren Brüdern Düsseldorf, 6 Avril. D« für beute verkündete M <w « ...

I f jX .«mf.yy ..friiijfi | fs«y m , » . n JkPrx gehabt, bnfi I 91t MMtt.

matten ab« auch, daß sich unsere Brüd« in Frankreich, d« Betrieb der städtischen Straßenbahnen teeaen Strom-1 » . _

England und ^menka sowie in Italien uns anschließen mangel« dnqestellt werben mußte. Nachmittag, fanb Kabinett hat nachstehende

w«den. Dann hat b« Sozwlismu« seinen Sieg errangen, unf« freiem Himmel eine große Versammlung ber Kom-1 ^^^^uasvorschläge zu Artikel 34 der Rdchsverfassmis

Noske, Schetdematm und ft-ine Sollegen werden hinweg- munisten statt. Im Anschluß daran bewegte ft <6 tin I "TüT. ....

gefegt werden wie Wilhelm II. unb LudwigIII. Demonstrationszug durch die Straßen d-r Stadt Auf der! /-D-e Arbeiter sind dazu B-rufen, gleichberecktiat in Ge«

Weiter ist aus den Massenvrasammlungen hervor- K-önigsallee fielen einige Schüsse, doch ist soviel bisher oT ~'fr . Unterahmern an d« Regelung d« zuheben die Erklärung des radikalen Sozialisten Teschen- bekannt, niemand verletzt. Die Sicherheitsmaßnahmen krl"* ^'tsb^ingungen sowi- an ber g-samtwitt- "rtt' daß nunmehr auch die Baueraräte beschlossen haben, I der Regierangstravven sind sehr umfassend Auch Flieger- produktiven Kräfte mit»«.

für bte Räterepublik einzutreten. In ein« anderen Der- abwehrgeschütze such zmn Schutz b« öffentlichen Gebäude bnd-rsetttgen Organisationen und ihre tarif.

fammfung wurde mitgeteilt, daß die Kaserne de« 2. In-1 ausgestellt. ** I Vereinbarungen werden anerkannt. Die Arbeit«

fanterie-Regiments fortan Liebknecht-Kaserne und Düsseldorf, 6. April. Sowohl bte sozialistische ,UT Wahrnehmung ihrer sozialen unb ihrer Witt-

bte Kaserne tzeS 1.Infanterie-Regiments fortan Kurt MehrbeitSvartei für ben Wahlkrd« Düsfeldor? wie Re nac6 »drteben unb Wirtsckoft«-

Etsner-Kaserne genannt werden sollen. christliche Gewerkschaft w«den in eftt« öffentlichen Kund- .'J S". «ertretimgen in Be-

Sir und gegen bie Räterepublik. oebung gegen ben Beschluß b« Generalkommission, Sonn- r^7,orbHterrätenb tm

| München, 7 Avril. D« Gat,tag ber sozialdemo- tag nachmittag in den Ausstanb zu treten. Protestieren. IRe^sarbeittraat t^ten^n^

kratischen Partei Eüdban«ns hat mit 240 gegen 13 Stirn- " ra P . ®e nachteiligen Folgen de« I r^a^^eT Ausgaben unb zur Mitwirkung bei der At,«-

men beschlossen, d« Gründung einer Räterepublik » u z u - ^tsstandcs macken sich immer m-hr bemerkbar. Jetzt f0Bnin® d« Sozftll.sterangsaefttze mit kn [üttnmen unter der Bedingung, daß die Nnabhängiae ^ben b« Bochum« Verein unb bte BtSmarckhütte einen h, Unternehm-/rtt «.-lir Amfrffrb «ertrehtrigen

Sozialdemokratische Partei und die Sommumstfsche Partei 5? »« Betriebe ftiftegen müssen, weil sie keine Reickrwsttsck^ftSr'" .nsamme/ Sotto/otttt^ l an ber Durchführung dieser Räterepublik Mitwirken. Kvh °n habem Infolge d« Einsteksuna b« Sohlen,ufttb- SSSfrÄ

. ® bor S,6 April, ^--eaußerordentliche baye-1 ttg^t"^«pttl" "sk-ch °de^7nttttcken Y hnfl f°rf*rt bm bfr MickSr-gieranq vor ihrer Einbringung

r sche Landeskonferenz der soztaldemokrattscken Pattei, r« ® 'M Reick«tag dem Ret'ck«wittschaftSrat zur Beautack-

die im Künstlerhause in Nürnberg tagte, hat sich mit 42 P"9 vorgelegt werden. D« Retckswittfckaftlrat h7t L

gegen 8 Sttrnrnen au« politischen und wirtschaftlichen S^rÄntei?» uUntnt e S selbst solche Gesetze beim Reichstag zu be-

ouusuaaie iaanein ernaa. | tentefl« verhaftet morden Die deS Reicksrates ru behand-ln sind. Den Arbet-

Nürnberg, 6.April. Die Mitgliederversammlung I Bororte und der dnzelnen Bezirke in Stuttgart nack^Mas Iffr* nnb WirtschastSräten können auf d-n ihnen überwie- bes sozialdemokratischen Perein« erklärte sitz au« vvli-1 fen und ^rdächtiara Per^nrä bat am Ätäo^? I®rtfete» Kontrolle und Verwaltung«, yfchen und w'rtfchastlichen Gründen gegen die Gin- nett Bisher wurden etwa 300 Schußwaffen einaebrackt I »kfugnisse übertragen werden. Ausbau und Aufgabe 'ührting b« Räterepublik im Volksstaat Bayern. Sollte Da« wirtscklftlfche Leben ist feit Sonvta/fttib?n voll», bfr Är6fitfr' 11 nb Wittfchaftsräte sowie ihr Verhältnis f:ch bte Mehrheit ber Bevölkerung trotzdem für die Räte- Mange Die Läden sind geöffnet Die Straßenbahn hnt I ,M,6nbfren Selbstverwaltungskörpern werden durch Reichs- leiten zu bereiten.

c.' 5- Avril. Auf Veranlassung de« Zen- *aNW2,n° b?ufc kine Sitzung der gesamten Arbeiter-, äSr"?** und Beamtemnisschiifse sowie ber Betrieb«. = *7 Delegierten aller Berbänbe statt, aus b« das

i kZ, q , Soldatenrates Klingelhöf« über bk trott- f fora(6 und da btt erklätte, baß bie Räte-

feZ 1L.°maet,,Fen w«be Diese Erklärung 5 Versammlung stürmischen Beifall. D«

| *r Kommintisten Dr. Levin äuß«te sei« Be- 1 b Ausrufung ber Räterepubllk im gegen»

"'n » f,C ''"Drodukt ber Angst unb nicht Er könne sich nur an einer Räterepublik

Mite et' uus dem Wlftrn der Massen geboren werde, M *V8 Kbt { Münch-n geschehen solle, als

: des Lavierens unb des Kompromisse« aus

$e großen Flut, bie au? bm Osten komme.

-X tzüte». V ^ung trete. Er «kenne diejenigen nicht al« d" Räterepublik an, bte über Nacht au« einem Paulus geworden seien.

Itzs^üSsiarg, 5.April. In ber gestrigen Sitzung - e,7:kr' und Soldatenrates wurde d« Bettcht der

; kt iJ,ncheu entsandten Kommission entgegengenommen, j i tüL uf* d*8 »er Zentralrat sich hinter die Entschlle- I 1woelutionircn Arbeiterschaft Augsburg gestellt I | Stt-/!** Ausrufung der Räterepublik nur «zehr rine I 2eit fei. In der Versammlung wurde zuge-1 ; m «He Offiziers- und bürgerlichen Wohnungen I i-tiieg **f durchsuchen Weiter wurde der Rücktritt I "'ntWraiittierten Führ« und all« Männer ver-1 Revolution durch Kompromisse mit der I .-^erraten" hätten.