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mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchham

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rie-r kleines Kreuzern versagt.

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1919

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Marburq

Montag. 31. Mör^

Seiet^nheitrf den Wunsch an«.- graphisch ein Sonderstaat sein soll, der sich spater durch Union an t^len onschließen tünne.

Paris, SO. Mär». (Reutet.) & * tt £®

»rrläfsi Frankreich, um in Palen den Oberbefehl «er die Heere msioter Verb»«eten zu übernehmen.

, c: lin, 30. März. Zn der Sitzung der Was- .iS^tniHtiomminion in Spar vom 29. Mar, te der Vorsitzende der britischen Kommission

e die Verbündeten ersucht, zur Sicherung des «s der deutschen Handelrschifss und z«m tz der nuslaufe'.iden Lebeusmittellchiffe vier i2 Kreuzer in Dienst stellen zu dürfen. Trotz- Hilfe der vier Kreuzer also nur die Au»- -ar- der Verpsiichiungen aus- dem Brüsseler sstchri«Mammen gesichert werden sollte, haben Aksignächte die (üenchmtgung zur Bewaffnung

nicht billigen.

Die Palnksch«*«*!«

Paris, 29. März. (Savas.) Der .£emps' meldet: Die Beratungen der Regierung-ch«?- f^ nett sich gegenwärtig auf di« polnisch« Grenze und auf das linke Rheinufer zu beziehen. Zn Bezu« auf den ersten Punkt ist man noch nicht völlig einig iber den Grundsatz der UnAliedrrung von 2 bis 3 Millionen Deutschen an Polen. Die Regierungs­chef, scheinen darin Sbereinzuftimmen, daß, wenn ine solche Einverleibung die angelsächsisch« öffent­lich« Meinung beunruhigen kann, man die gleichen Befürchtungen hinsichtlich der Deutschland aufzuerlegenden Entschädigungen nicht zu hegen

Ȋchten.

Genf, 30. März. Unter de» TitelCEret «egen drei" hellt das Journal» fest, daß Amerika, England und Italien in starkem Wider- fern* z« Tl^mencea« Aufastung stehen und btt

6ei»g Mt MM ft**t '*

N«t Zudustrien mit Kohlen und zur Beförderung len EebenEittesrr, ist mit keinem Wort- erwähnt

1 Snie-ge uns dieser Verkehr unterbunden ist, kann ^*»1 kaum vsm guten Willen der Gegner spre­chen, dir jeder Menschlichkeit und Rechtlichkeit wi- derst.^'che«do Blockade mildern oder aufheben zu

UnyoNchSe üaatena^

Ein Transpvrtflvgzeng abgestiiij März. Ein auf einem Transport! htg teufl stürzte bei Warnemünde kurz cm unaufgeklärtem Stund« au» 101 i».

Seiiin. 29. Aärz.' Die Berbündetsn heben, «z tte deusche Waffenstillstandskommissis« -mit. Ittt- beschlossen, den deutschen Schiffen unter 1600 den Küstenverkehr nach Dänemark Hol- btzid Morwogeu und Schweden zu gestatte«. Die CäsHe«« sollen vorläufig auf Lebensmittel und B.g Gegenstände beschränkt fein, die in den be«

-ade« Abkommen mit den Neutralen eingeschlos-

S«d. Den Schiffen wird für jede Fahrt ein be- iteWret Erlaubnisschein aus«estellt. Wenn man Htt »en Wert dieser Erlaubnis nachdenkt, so wird ten «n die kürzlich erfolgte Freigabe eines Teil» Ne« K-rdkt zur Fischerei erinnert, der so mitten« «ttsenckt ist. daß irgendein Fangergebnis kaum zu tteerte* ist. Jetzt soll der Handel, den wir wäh- te^ hx, ganzen Krieges, als unser« Flotte die Ost- str b^errfchie, und mit Holland und Dänemark rach «sch »ach der Sperre der Ostsee auf dem Land- »ege bis heute getrieben haben, unsgestattet" Hw, 5>ie Erlaubnis des Kustenverkehrs zwischen Ntn »entscheu Häsen zur Versorgung der Städte und

deutschen Westpreußen.

Dr Riester sD. Volks».): Der Stolz der Ostpto. ehtytt ist ibr Bürgertum. Zn Stadt und Land hat der «rMffame Sinn deutscher Büraer i« trt Landwrttschaft tmb Bleibendes oeftfwffen. Wir waren g«ra»e i* Beqrisf, durch Nerb-sterunq der Verkebr«»-rbält- nlNe einen organischen Austausch »wllchen den Erzeua- niNen des Ostens und den Zvtwfttievt.dukttt des laßeflen» in die Wene « leiten. Der Aus^ der Wasier- strasten mnst das a'-fffrefcenbe deutsche Blirgertvm v s Ostens bald in die stage verletzen. auch dort einen Auf- 1*nuntt der Industrie zu schaffen. Rene Arb.'it»misti- I Ti (Weilen für Zrbntausende wären entstanden^ Ptm mallen unsere G-qner gerade di- wirtschaftliche Einheit des Ostens und die Zukunft feines kernge­sunden deutschen Büraertums zerstörm, indem sie eht-t Inie vorhanden gewesenen angeblichen polnischen Ein­beit unserer Ostprovinr-n drei Millionen Deutsch' gegen ihren ausgesprochenen Willen zum O»fer bringen I -isllen. was nur durch eine «kfenstchtftch« Vettttzuna des Artikels 16 des Woffenstillstandsvertrages und des 113. Punkt'S des als Friedensgrnndlage angenommenen Programm» Wisions denkbar wäre.

| Dr Gräber (Zentt): Mir Katholiken hatten I Verständnis für manche Forderung, welche von den preustilch-n Staatsbürgern polnischer Nat'oncklttat auf- gestellt worden ist. Wir hätten es gern gesehen, wenn der gemeinsame katholische Glauben der überwiegenden Mehrheit der Bewohner unserer Ostprovinzen eine B r ü ck e für eine Verständigung auch in den nationalen > Ansprüchen hätte bauen kännen. Jetzt sollen wir selbst durch die Zustimmung zu einer Landung polnischer i Truppen inwDanzig da» Signal zum Bürger- leg in Westpreuße« geben. Zm WaffeustillftaLds.

Berhandlungew mit Fach i« Spaa.

Berlin, 30. März. Bon Marschall Foch ist aus unser« Note wegen be» Ersuchens betr. Lan- düng der Truppen in Danzig eine Antwort «in- gelaufen des Inhalts, daß er einen BtvsllmSch- ttgten der deutschen Neichsregierung am Mittwoch in Spaa zu treffen wünsche, um diesem die von «n? oewi'mschten Garantien svr die Landung der ihallerschen Truppen zu «eben. Wie verlautet,

-vir» der Neichsminister und Vorsitzende der Veut- 'chen Wafsenstillftandskommifston 'Erzberger sich zu diesem Zweck nach Spaa begeben.

Neichsminister Erzberaer wirb «« Dienstag den 1. April von Berlin abreifen.

eueri.Echo de Pari«" «endet fich gegen Lloyd George, der Dt«tschlan»g< genvber nicht scharf genug sei. Eine weitere Au,last«ng de, Blatte», diefich Zweifels« gegen Wils« richtet, ist gestrichen »en. DeeVfetin wird ebenso *on der Zensur W hiuö«rt, doch ist i* erkennen, » feine Kritikstch iwelfetie» auf den Widerstand Amerika» und Eng­land« gegen di« übertriebenen franpistschen Farde- iHTwew bezog, «rhnlich scharf äußert sich

al" besonder» t<8*« di« Bemiihungen derer die Denlschlan» gegenüber Schonung gellen Ulfen

braucht. I

Pgrjg, 29 März. (Nenter.) Die amerika-1 Nischen Delegierten stimmten dem britischen Ge­sichtspunkte zu, daß der vors-schlagene Korridor nach Danzig eine S^ahrltche Bedroh­ung für den zukünstigen Weltfrieden bilden könnte, falls er so groß gemacht «erde, daß mehrere Millionen Deutsche darin elnseschlosim wurden, die später für ihren Anschluß «Ü Deutschland stimmen könnten. Der Völkerbund Ist daher vor eine außer-| ordentlich schwierige Lage gestellt.

Da» erstrebte eiwbnig P«len, wi» »<* W-stmSchren.

Warschau. 26. Mär^ (Veuter.) Das

Komit« für auswärtige Angelegenheiten hat vem Landtage einen Gesetzentwurf unterbreitet, der den Av. sckl'.ch ein« formellen Bündnisses zwischen ven Polen und den Westwöchten zum Ziele hat. Zugletck wird iw dem enttourf gefsrd rt. daß die Mllch.'N v>e- biett. in v««n >i« polnisch« Kultur vorherrscht, Polen

satt«. «ezÜLltch Ltt»«««« drückt der

« st e r d a m, 29. März. DemAllgemeen drl^bkad" wird aus Paris gemeldet, daß die I «y^e-rff^nbe Ansicht bezüglich her Viesiprenre HÄmb» die sei, daß der Nbein die mllitä-i kn» vorläufig auch die pvlitisch-

§ n z e de» neuen Deutschlands bilden müsie. I j müste nicht allein Maßregeln ergreifen, um verbiudern, » das linke Nbeinufer wieder die

; f8? Angriffe geeen Frankreich we-de, sondern ? euch Mittel haben, um einen Druck ans | Ichlai'h ausruSben. da tuen voraussohe. daß die I irfkTjttt, die Deutschla-ld leisten msisie, sich über iöhr lange Zeitdauer erstrecken werden. r»te heutigen Zahiung»mittel sehr beschränkt

am Z,hlunfl>>'.' zu gewährleisten, sei die Be- U# >r* N^iinufers noch für sehr lange

»»kwei big. Dieses Gebiet incbe also non. n Deuttchland getrennt und werde nicht st» rf <xtrtf*an» zugestandenen Heeresdienst und «n on den sich daraus ergebenden flnanriellen

? Di« Versorgung Deutschland».

ffschrende Abgeorbn-te der Natiouoloerfommluns -«ben es für ibre Pflicht gehalten, bte stunbaebunaen und Bekemttttisi? zur deutschen Einbeit. di« »nGßli<b der «unebte^ten Sonduna polnischer Trune>n in Danz n IB» allen Teilen Deutschla^S an die tzd'ichoreO'erunp und die Waffenstillstavbskammllsion fferichtet worden llnd, durch d*n Ausdruck ihrer lieber,'naunq be?-"f-

Die Ubtzeerbuetzm Graf Pasadswskv, --r. Gießer, Dr. Gröber. Dr. Naumann. Dr D e r nb u r a uu» Hermann Müller ^ben dem Var- bdmlu-n der Waffe,-.stillstanbskemmnh^n eine Reib' nea Erklärunneu ab^aeben mit der Ermächtigung sie zu veröftentflchen. Wir 6eb n dar«- h-rv-r:

Graf Pusadowsks-Webuer sDeutschnnt.): Zm Osten d'S Pe'^-s «eb-nren, durch I,me,id»riunM-uu»en und eine »leltähriae Tätiakeit als eandesbauntmapn

Vrenin, Pesen mtt der GetoWe und der ! Ostpraninoen woSl verkant darf ick mir e>n artet »Tevf-#n über das. was Preuben und dos Reich fruT i > M (*>iiete der Bermaltuna. Wirtschaft, serialen Ge- -Maebuna. Verkehrsmittel und des »eisti^n, Leben« im Osten sei et stet Loben. Es ist kein n.ch beute fed--r R tfende auf dm ersten «lick stebt. wi bt, «renze lüuft zwilchen der dem d-uts^n »infliiß zue^ugl'chen volnische« NevSlker'Mg «nb een «,ken welche b's Beut« außerhalb de» Staotsoebiets yleb» beben. D-r weitaus flrefi * Teil jbenen. was in den Ostnrevinzen Lberbauuf an Kultur 1 "»rbanben ist. gebt auf die vr-ußts»-deutl»e

Arbeit zutt-ck. Ich ü«Löre nicht zu b#nen, ! 'anosäbriße Tättafett als Sta.'sftkr iär des Reichs-

Schatzamtes und de» Reichsam's be» Znnern ist denen 1 - welche poliftichen §chla»«'ort«n unterließen

I ->nd vberNächlich nach üeuBerI;4<eite«i urteilen.

-,j« st.', fir bte Ackttm, und »w-rkenn'-n« der polni- !'ch«K etaenart die mir wobl vertraut ist. einzetreten. l Niemand wird wich al» Gewaftv^fter be,^n i Mellen. D»»balb'bin ich empört, daß setzt unter Wta* I, ttuna de» beuischm, S-lbßbest-wm,me»recht » drei , I Millionen Menlchen, die ibre» Denttchtum» stets be- : I w*t aeblt«b-n sind, dem nelnilchen Znknnftsstaa «in- . eerleibt werden sollen. Dorum »retefttere ich »rqen . Itiew Auftakt bieit verskänbnirlosen Un,erernti2- ikeit. die sich eines Tapes schwer röchen wird, und I werten die unter verletzuna des Waftercktillltanbsver. I -raaes geplante Landnnq polnischer Truppen in Danzig I tmb b-ren ^-stl Uuna in dem zu einem «rotzen Teil

««»«ft »e« ersten »eet1*«e Tchisfe in England.

B e r l i n, 2S. März. Wie die deutfche Waffen- stiüstand»kammissiatt mitteilt, trafen acht Dampfer in »en UebergabehSfen ober in den britischen H - heit»g«wäll«rn ei«. Den Nückt-ansport der d-ut. lchen vesatzungen der England zngetetlten ^>iss, übernimmt der DampferViola" «nd die Herm- schaffnng der Besabungen der Frankreich |Hg«tetb ten Fahrzeuge der DampferTitania .

Teilweise »nshebu«, der schere T*-»-

Berlin, SS. März. Marsck^ll Fach telegra' vhlerte am 28. Mörz an feinen Vertreter, «eneta Xubant in Spaa: Hin Deutschland bei der Erlang- .na »ar Kredite in neutralen Landern für den An »auf wn Lebensmitteln ge Helsen, teilen »te ver­bündeten Regierungen mit, daß in keinem neutra­len Lande eine Firma in Zukunft G^nhr laufer I wird, au, dem Grunde auf die schwarze ^.lsie zu »erden, weil sie'Lebensmittel «ach Dent,hlank' aurgesührt hätte. Deutschland für »en An kau, die- her Lebensmittel Kredit« «roffnet hätte.

bereu Ausfuhr aus Deutschland die verbunde en I Negierungen genehmigt batten, «^geführt hätte. I Deutschland lost ermächtigt werden tBnneii mit #\tr hn«n »er «eutra'e« Länder fxsn»ef z« treiben, felbü wenn »iefe auf der schwarze« Liste stehen unter l Vorbehalt »er Geuehmiguug »es Obersten Bloaade-

Ich in Malta. General v. Hammerstein be- N»r npchnials die Rechtswidrigkeit des Vorgehens M ZaS der Hoffnung Ausdruck.'daß die ö«tal be» Marschalls LUruur v. Sanders veraniatzt

e a t, 30. Marz, «rgesicht, »er schweren Not­lage »er derttsche« venölkerung in »en Bergwerks- hat di, ».tlänUl*- H-si»°d

Nr zrirdEiiWM

Br.« 2S März Der von »er sranzSssichen i Kartofteln gut sofortige» Ausfuhr nach Deutschland =*«.*** k^rch uon Deutschland finanzielle Entschädi- r^n tzn Gelamtbetrase von 15 ü M i l l i a r d e u > Waruchen. die in 15 Zabresra^eu getilgt werde« ^ Darüber hinaus bleiben für die verwüstete« gete materielle Entschädiguna-n in Gestalt von «itskeistungen, Steine, Holz, Metalle usw. offen.

'«» Mc Zukunft des Eaargebiktes soll eine ksabftimmung enscheibe«, wobei als Be- A-va bi, zur vollen Bezahlung der deutschen an Frankreich das Koblcn-zebiet des ^Lcke^s für Frankreich zu arbeiten W »erde Das linke Rheinuser soll neutrali- rverben u$b zur Aufrechterhaltung der Ord- '

2 $* einer Polizeiarmee des Völker»«». '

na.rh#l(ii*e ^eltatta" erl*ent iechamal wl»e«tlt*.

1 76 -

Berlin, 30. März. Heute trat kl s»? Reichs» ügerrat zu einer von-****? 'nnbert Delegierten besuchten Tagung ,Wwfe2e* >ikach einer einleitende" Ansprache des sftesiel erfolgte eine längere Aussprache Trage der »euttchen Gren'mrrken. Die G-r nMä ien endeten mit, der /lnstimwioen Annabm" ^ntschtieiung. °in der gea»n die Xnnehienfna »f rchen Lande» schärfster Gininrv^ erbosten «nd "tegiervna auf-efo'dert wirb, keine« vergewalt gungsfrieden zu unterschreiben.

KSnigSberg, 30. März. Zur machtvoller« ** mtn« betv"«öMi«tn kftnrelknnbo-b«naen im deutsche« rllllen appellierte in letzt»r Stunde noch einmal qmq Ostvreahen an da» Kristen bet Aestmächte und »w NechtSarftihl aller zivilifi'tten Staaten ctQen die getw iame Z-rstückelun, d-4 Deutsch'« Reiche» « , ? W^if willfKrliche Nuterdrllcknnq «nd Vernich tont - tut «* deutsch-« Wirtschasfleb-n,. Die ^(nttswna «iber den vertraa tmSrioen » .-

«eqnet, do? kern^nllche Danvz «nd da? ^»nchteU« hen »ölen in bte Hände ,« svi'len un» ^?^'N'heu zu et- drücken, fand elementaren Wchevball m den .^o e^ kiindrebnnae». die zu gleicher Z--,t tu jeher stabt tmb » tebew Dorf Ost»r«tsi'«» ihre Stimme laut un» wlwtber« StcMidj erhoben, um dem Feinbe einruhämwern. aag w reutsche» Land und beiitscheS illecht sich »v ftqen lassen. In der Landerhauvtstadt u^te !ich r-' d« Ahmehrk-t-chaebuna um die unter dem

Gelänt aller Glocken trotz der Unwut beeJK-tttenm* eine «ach Tausenden zählende Bolttmeuae aller Stt und Parteien nut die Unabhängigen hatt --E zu einer besonderen Kundaebung abgejor.bert cal de« Paradevlatz vereinigt. AI» die Weisen de? alten irländischen Danket?" «erklunaen waren, «qnffen bu ( über den weiten Platz verteilten Redner, darunter ReuhS- kommissar Winnig und ObervräiLent » Batocki, daS Wort zu tunen Anspracyen. in denen sie bte Rot der Stunde, die nicht nur Osiprentzen?, srndem bei A°uzen Reiche» SchicksalSsiunde ,u w'rdcn drohe, ewdringltch schilderten, daß ein Newaltfriede nie und nnnm^ b« Welt »en ersehnten Frieden bringen »erbe. Durch eile Reden zog der nnv-nrückbare Otedanke. e» d»rte kn.. b.ui'che» Land volnifch werden. &5nbe weg von Danngl Wir wollen keinen Trieben, der deutscher Land Voln.fch macht! Die deutsche Land soll verdorren, bte eine« solchen Frieden unterschreibt. M't nnmä.mer <,eisterung si-mmte die Menae den Schlnßanftrachen un» einer gemeinsamen Enllchlietzilna wird den mastaebenden Stell, dem Präsidenten Willon und - fern aller zivilisierten Staat, . werdem Gemeinsam sang die

ageszeitung für (das früher kurhesstfche) Oberhefsen

au«w«tt «. 6ammel««|.») M /. ««rw«wi $ s B«rn.'ttl«na

» 7 - :A»t:l

Wie ll«stt»»fEckeite« eitet »e« ®«a««r«.

Bern, 29. März. Die Pariser «usgabe der ..Ne« Port Herald" bezeichnet die französisch« Ab- neigung gegen eine gleichzeitige UnterfertigUvg des Friedensvertrage» durch ave vier Zentralmochte al» neues Hindernis eines raschen Friedensschlusie».

teilnehmen. Voilaufrg werde der Nhein l .g ObtTfcatipt et« Friedenaschlusi

N «ch di« politische Grenze sein. ,ei tz^«tliche Spitz« a«aen »ie fran-

i-Lattbeckens suche man nach emer Farmel, btt wird van »en Offiziösen Pariser

*6 svkraich ermögliche, die Koblenvroduk tmi av t(ntt vntersttztzungraktion für Clt-

Ui rächen. Wastrscheinlrch werde Frankreich die quittiert, die sich in teilweise sehr schar-

t exivn »es Saarbeckens »erlangen. L,n Angriffen gegen England und Amerika

Perlin , 3V. März. Die deutsche Regierung letzet«. . " o,'*,'b

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da? Loch auf Osiprruhen und l*

und frei edeutsche Vaterlattd bertti rlw 3BV*l vertrauteDeutschland, Deutschland,

Li« Massenversammlung gegen btm 9m ***** # waltigunq »nd Losreißuna alter deutsch.««' Osten und Westen, die in Stettin abgehalt-»«

einen stürmischen Verlaus. AlS der A wih#

Präsident Dr. M ichaeliS, von der $. ,**»"»«*

Versammlung mit stürmischem Bei'all begrütz. ' ah ergreifen wollte, wurde et durch tninutculav der Mint^rheit am Sprechen verhindert. Murg

------. nertraa ist nicht von den polnisLen Truppen h» au», daß Litanen fBt un, feine Betpflichtun«. be*

Verlangen der Entente tuzustimmen, wohl aber l«h« ich voraus, daß da» Erscheinen der polnischen Druvoe« auf «»estpreutzischem Boden, wie vor einigen Wo»e« bet unerlaubte Besuch Paverewoki» in ? Zeichen geben wird zum Aufstand der polnll»»» Minderheit Westpreußen». Kein Deutscher West. Preußen, tritt jemals freiwillig in ben t>o(nti*e« Staat oder Kulturverban». Das tst für jeden, der bte kulturell« Uebetlegenbeit bet deutsche« Bildung Westpreußen» kennt, selbstttstänblich

ftermann Müllet. Vorsitzender der ft-ttalbem». kratischen Pattei: Wit »-nken daran, datz Deutschlan und Pole« auf »ie Dauer Nachbarn bleiben werbe« «nb Polen al» unser wlrtschaftftche, Hlnierlond in Zu. knvft viel m-stt auf un» angewiesen fein mirb «W mgekebrt. Deshalb sind wir gern bereit. Pole« frei« Schiffahrt auf der Weichsel zu gestatten und ibre« Moten fteten Znaan, »um Meere gewähren. Jbten Waten nIcht ak"t ibten Soldaten! Di« Fot^e* ning der Entente, polnische Trumen in Danzig landen und durch Wesipteuben sieben zu lräen findet nickt btt gerinaste im WaftenstiNsttnbsvertrag. Zn West!, nreußen herrscht Orbnunq. Es ist all« bart keine .£rb» nung» aufwckt zu erhalten. Zm Gegenteil: Was dtt naln-tchen Ebauvinisten für ihre heutigen volit'l»en . Zwecke brauchen, .ist Unardnuna in DeuEan», Sie rechnen damit, daß ihre Truvven bte »um A greif-nnötigende Unordnung" schaffen w--rben. ia.sialistiscke Bartel Deutschlands steht durchaus in U Zrage von Danzig wie ein Mann hinter bet , et«n<. Das gesamte beutfche Volk wird denen, v« * stch an dem deutschen Dansi« pertrtifen wove«, «rt> * aller Entschiedenheit antwerten: Nein! . -

we »er Borsitzende oet ormi^tn nouusiiit»" * dast irte Angelegenheit des Marschall» L i - i Ars v. Sanders der Friedenskonferenz unter» Nfcet morden fti. Ein Kriegsgericht gegen Ik« fpruch z« jLJSan»

Dtzl^hau sei nicht eingerichtet worden. Et bs- allzuscharfen Maßnahmen g^niibef Drutschtanv